Hans Knall

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EU-„Rahmenvertrag“ und Selbstbestimmungsinit​​iative
Zwar wird es in un­se­ren Main­stre­am­me­dien ge­flis­sent­lich tot­ge­schwie­gen, aber trotz­dem ist nicht zu leug­nen, dass in der EU ein Pa
Verstösst der Föderalismus gegen die Bundesverfassung?
Bei­trag von Yvonne Bloch, Par­tei­frei­htt­ps:​​​//ww­w.vi­men­tis.ch​/​​d/­dia­lo­g/readar​­t​i​c­le/­ver­sto­es​s-­​de
Schleichwerbung für Fördermittel bei Existenzgründung in der
Beim Blog „För­der­mit­tel bei Exis­tenz­grün­dung in der Schweiz" von „­Mar­lene Wim­stein" (sic!)htt­ps://ww­w.​vi­men­tis.ch/d/­dia­​lo­g/readar­tic­le/­bR
Rassismus-Arena vom 30.06.2017: Rassig oder rassistisch?
Eine der in­ter­essan­tes­ten Sen­dun­gen der letz­ten Zeit, um er­gän­zend und ver­tie­fend über die­ses Thema zu dis­ku­tie­ren, zu ana&s
Der Islam wird in unseren Medien verharmlost
Dass die Chris­ten die welt­weit am meis­ten ver­folgte Glau­bens­ge­mein­sch​aft ist, ist ei­gent­lich längst be­kannt. Die­ser Ar­ti­kel aus der „Welt" von 2012 fasst die Sach­lage gut

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Meine politischen Ämter und Engagements






Meine neusten Kommentare

Vor 14 Stunden Kommentar zu
EU-Waffenrichtlinie: Taktisches NEIN nötig!
Der Gedanke, mit einem Nein zum Waffenverbot gleich Schengen und Dublin entsorgen zu können, mag seinen Reiz haben. Aber es ist aussichtslos, auf diese Weise ein solches Ziel erreichen zu wollen. Die EU wird die Verträge niemals kündigen, weil die Schweiz ein paar Details im Waffenrecht nicht übernehmen will, die ja gemäss Bundesrat „gar nichts ändern würde“. Wenn die EU die Schengen-Verträge tatsächlich kündigen sollte, dann sicherlich aus anderen Gründen. Darum nämlich, weil nicht die jetzt zur Diskussion stehenden „Verschärfungen“ sondern das spätere Totalverbot von Waffen ansteht, das mittels „dynamischer“ Entwicklung durchgesetzt werden soll.

Dabei gibt es genügend Gründe, das EU-Waffenrecht an sich abzulehnen. So werden zum Beispiel sämtliche ehemaligen Wehrmänner, die ihre Waffe seit Jahren zu Hause aufbewahren, mit einem Federstrich kriminalisiert. Denn ein Sturmgewehr ist nach den Vorgaben der EU damit sofort eine „verbotene Waffe“ für die der Besitzer eine „Ausnahmebewilligung“​ beantragen muss! Zu vermerken ist, dass es sich dabei nicht um eine Waffe handelt, die der Armee gehört, sondern es ist die „persönliche Waffe“ des Armeeabsolventen. Nun soll sie enteignet werden, falls nicht zusätzliche, aufwändige Bedingungen erfüllt werden, deren Einhaltung laufend nachgewiesen werden muss.

Deshalb NEIN zur EU-Entwaffnungslinie am 19. Mai 2019
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Vor 14 Stunden Kommentar zu
Machteliten können mich nicht kaufen!
Es ist ja Herr Elmer, der sich selbst zur Diskussion stellt, Herr Nabulon. Er ist es ja, der seine hintehältigen und eigennützigen Bschissereien hier als "politische Fachkenntnisse" darstellen will. Ich kann Ihren "jeder hat das Recht auf"-Post nicht nachvollziehen.
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Vor 22 Stunden Kommentar zu
Hitlers Generalstabschef landete im Konzentrationslager
Schon möglich, Herr Hottinger, dass Herr Zoller mit seinen Kommentaren provozieren will. Aber das glaube ich nicht einmal.

Wenn Sie auf der Strasse blind ausgewählten Schweizern die Frage nach der Notwendigkeit einer Armee fragen, würden Sie genau diese „Argumente“ zuhauf antreffen:
- Wir können nichts machen, weil die Armeen Russlands oder Chinas grösser sind als die unsere.
- Es gibt keine Bedrohung
- Es lohnt sich finanziell nicht, eine Armee zu haben, weil sonst die Sozialleistungen für die Ärmsten der Armen darunter leiden würden.
- Waffen, und damit die Armee sind böse

Deshalb ist es gut, wenn auch hier diesen Nachplappereien entgegnet werden kann um mindestens jene Leute aufzuklären, die sich für die Realitäten interessieren bevor sie urteilen.
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Vor 22 Stunden Kommentar zu
Es gibt noch Schweinefleisch in den Schulen von Dorval
Niemand ist gezwungen, Schweinefleisch zu essen, Frau Votava. Aber dafür braucht es sicher kein Verbot. Um das geht es!

Und nicht „Etwas“ spricht dagegen, gemeinsam Weihnachten zu feiern. Es sind ausschliesslich die Muslime die dagegen sprechen.
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Vor einem Tag Kommentar zu
Hitlers Generalstabschef landete im Konzentrationslager
Ich finde nicht, Herr Hottinger, dass sich Herr Zoller wie ein Troll verhält. Im Gegenteil. Er formuliert hier eine „Meinung“, die sich sehr viele Wähler und Stimmbürger inzwischen angeeignet haben.

Und nur weil er bereit ist, diese „Meinung“ zu formulieren, gibt es die Gelegenheit deren Mängel und Ungereimtheiten einer Alternative entgegenzustellen.
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Vor einem Tag Kommentar zu
Es gibt noch Schweinefleisch in den Schulen von Dorval
Wenn Schulen demnach in vorauseilendem Gehorsam, Herr Vaucanson, aus „Rücksicht“ auf die Muslime auch nur einmal das Schweinefleisch verbannen, dann werden die Muslime mit dem Hinweis auf diesen Präzedenzfall mit „gutem Recht“ fordern, dass solches zu Gewohnheitsrecht erklärt wird.
Genauso ist es mit dem Nichtaufführen der Weihnachtsgeschichte,​ der Umbenennung von Weihnachtsmärkten in „Lichtermärkte“, der Einrichtung von „Gebetsräumen“ oder der Duldung von indoktrinierten Imamen usw.
Dies, wohlverstanden immer unter gleichzeitiger Darstellung des Kopftuchs als Symbol für die freie Frau, unter Beteuerung des Vorranges eines das öffentliche Leben beeinträchtigenden Ramadan, unter Leugnung jeglichen Zusammenhangs mit dem Koran bei islamistischen Terroranschlägen usw.

Was denken Sie denn, wie das alles bei den entsprechend fordernden Muslimen rüberkommt? Es liegt wohl an Ihrem Verständnis von Toleranz, dass dies anscheinend bei Ihnen nicht durchdringt.
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Vor einem Tag Kommentar zu
Machteliten können mich nicht kaufen!
Elmer sah sich als Klon seines Vorbilds Bradley Birkenfeld, der nachdem seine kriminellen Machenschaften aufgeflogen sind, die UBS denunziert und ihr eine „Busse“ von 780 Millionen eingebracht hat. Die Angelegenheit war ursächlich für die Zerstörung des Schweizer Bankgeheimnisses.
Birkenfeld wurde für seine diesbezüglichen Anschwärzungen mit der Entlassung aus dem Gefängnis und einer „Belohnung für sein Whistleblowing“ in der Höhe von 104 Millionen (!) entschädigt.

Das hat, zwar nicht verwunderlich, aber glücklicherweise für Ihn nicht geklappt. Dass Elmer auch in dieser Beziehung kläglich versagt hat und er noch heute um ein paar Fränkli Judaslohn streitet, ist nur eine Fortsetzung seiner unzulänglichen Leistungen davor und ein Abbild seines charakterlichen Settings.
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Vor einem Tag Kommentar zu
Machteliten können mich nicht kaufen!
Die Welt braucht Experten, ja. Aber solche...?
Wohl eher nicht!
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Vor einem Tag Kommentar zu
So geht es nicht! Systematisches Sparen bei den Ärmsten!
Die „Wohltat“ die Sie empfinden, Herr Peter, nährt sich aus den Geldern, die eigentlich „Menschen“ zukommen sollten, „die es nicht so einfach haben im Leben“. Stattdessen nutzen Sie diese Gelder um sicherzustellen, dass Sie selbst es einfacher haben im Leben.
Die Menschen, um die es Ihnen geht, heissen in Wirklichkeit allesamt Daniel Peter und Konsorten.
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Vor einem Tag Kommentar zu
Hitlers Generalstabschef landete im Konzentrationslager
Die Verteidigungsarmee eines neutralen Landes, Herr Zoller ist nicht von einer momentanen „Bedrohungslage“ abhängig. Die Schweiz hat sich gegenüber allen Ländern verpflichtet, sich selber verteidigen zu können. Das setzt eine Neutralität, die von anderen akzeptiert werden soll voraus.
Deshalb ist die Schweizer Armee so aufzustellen, dass sie auf jegliche zukünftig möglichen Bedrohungslagen vorbereitet ist. Auch in Friedenszeiten.

Und ob die Finanzierung einer solchen Armee verhältnismässig ist, ist eine sinnlose Frage. Denn ohne glaubwürdige Armee kann die Schweiz eben ihre Souveränität nicht halten. Niemand würde diese akzeptieren, wenn sie nur auf dem Papier stehen würde. Die Finanzierung hängt also nur vom Willen der Schweizer ab, ihr Land als eigenen, souveränen, selbstbestimmten und direktdemokratischen Staat zu erhalten.

Ihre Frage müsste also lauten: „Ist die Finanzierung unserer Staats-Existenz verhältnismässig?“ Oder wollen Sie aufgrund finanzieller Überlegungen auf den Erhalt einer souveränen Schweiz verzichten?
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