Hans Knall

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NEIN zum EU Entwaffnungsgesetz!
Dass die These ab­surd ist, der­nach durch die „­Ver­schär­fung des Waf­fen­rechts" ein sich um jeg­li­ches Recht fou­tie­ren­der „Ter­ro­ris­mus" ein­ge­schränkt wer­den könn&
Sind IS-Rückkehrerfamilien​ wirklich kontrollierbar?
Viele der ISIS-Kämp­fer nah­men ihre Fa­mi­li­en, auch kleine Kin­der mit, als sie nach Sy­rien gin­gen. Eine schwe­disch­spra­chig​e Fa­mi­lie, die zu ISIS ge­reist war, hatte ein Home Movie
EU-„Rahmenvertrag“ und Selbstbestimmungsinit​​iative
Zwar wird es in un­se­ren Main­stre­am­me­dien ge­flis­sent­lich tot­ge­schwie­gen, aber trotz­dem ist nicht zu leug­nen, dass in der EU ein Pa
Verstösst der Föderalismus gegen die Bundesverfassung?
Bei­trag von Yvonne Bloch, Par­tei­frei­htt­ps:​​​//ww­w.vi­men­tis.ch​/​​d/­dia­lo­g/readar​­t​i​c­le/­ver­sto­es​s-­​de
Schleichwerbung für Fördermittel bei Existenzgründung in der
Beim Blog „För­der­mit­tel bei Exis­tenz­grün­dung in der Schweiz" von „­Mar­lene Wim­stein" (sic!)htt­ps://ww­w.​vi­men­tis.ch/d/­dia­​lo­g/readar­tic­le/­bR

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Meine politischen Ämter und Engagements






Meine neusten Kommentare

Vor 5 Stunden Kommentar zu
DIE SCHWEIZ DARF EINEN JIHADISTEN NICHT AUSBÜRGERN
Vielleicht hat, Herr Oberli, jeder Mensch Anspruch auf irgendeine Staatsangehörigkeit.
Aber es sollte trotzdem klargestellt werden: ein Dschihadist und Angehöriger des verdampften Islamischen Staates hat ganz sicher keinen Anspruch auf eine Schweizer (!) Staatsangehörigkeit!
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Vor einem Tag Kommentar zu
DIE SCHWEIZ DARF EINEN JIHADISTEN NICHT AUSBÜRGERN
Zitat aus „der Haddsch“ von Leon Uris:
"So hatte ich, noch bevor ich neun Jahre alt war, die Grundlage des arabischen Lebens gelernt. Sie lautete:
Ich gegen meinen Bruder; ich und mein Bruder gegen unseren Vater; meine Familie gegen meine Vettern und die Sippe; die Sippe gegen den Stamm; der Stamm gegen die Welt. Und wir alle gegen die Ungläubigen."
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Vor einem Tag Kommentar zu
RAUMPLANUNG: DIE MEHRWERTABSCHÖPFUNG MUSS UMGESETZT WERDEN
Ach hören Sie doch auf zu heucheln, Herr Oberli. In Wahrheit möchten Sie doch nicht „den Mehrwert abschöpfen“ sondern ganz einfach „den Wert mehr abschöpfen“.
Wenn’s nach Ihrer sozialistischen Ideologie ginge müsste es heissen: „Werte grundsätzlich abschöpfen“…
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Vor einem Tag Kommentar zu
KONZERNE MÜSSEN FÜR SKRUPELLOSE GESCHÄFTE GERADESTEHEN
Ihr Ereiferungskommentar,​ Herr Oberli, ist in mehrfacher Hinsicht veraltet.

Erstmal ist Syngenta, weltweit einer der grössten Konzerne im Agrargeschäft, längst eine Tochtergesellschaft der ChemChina.
Und seit die Chinesen nun die Schuldigen sind, käme auch niemand mehr auf die Idee, einen Teelöffel des fraglichen Herbizids zu schlucken. Die essen mit Stäbchen…
Was ihr Artikel ebenfalls nicht erklärt, ist warum in Sri Lanka tausende vom Gyphosat „dahingerafft“ worden sein sollen, aber in der Schweiz und anderen Ländern in denen Glyphosat ebenfalls eingesetzt wird, nicht.

Insgesamt ist der Artikel einmal mehr: unglaubwürdig, tendenziös, hetzerisch.
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Vor einem Tag Kommentar zu
SCHWEIZ: Bundespräsident Ueli Maurer analog Ueli d. Knecht
Sie haben da eine falsche Vorstellung des von Ihnen als oberste Richtlinie empfundenen Kollegial-Zwangs, Herr Eberhart.

Der Eid, den ein Bundesrat leistet lautet: „Ich schwöre vor Gott dem Allmächtigen, die Verfassung und die Gesetze zu beachten und die Pflichten meines Amtes gewissenhaft zu erfüllen.“
Da steht nichts von „ich verleugne meine Pflicht, die Schweiz zu schützen und deren Unabhängigkeit zu erhalten, wenn vier andere Bundesräte bereit sind unser Land zu verraten“.

Ich bin sicher, BR Maurer wird sich immer für die Schweiz aussprechen wenn er vor der entsprechenden Entscheidung steht. Und das wird er im Fall des Rahmenvertrages.
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Vor einem Tag Kommentar zu
Die Bibel taugt nicht als Politinstrument.
Ich verstehe Ihren Groll darüber, Herr Jacob, dass sich die Kirchen mehr als Parkplatzverwaltungen​ verstehen, als dass sie die Gemeinschaft ihrer Mitglieder fördern würden.

Aber es ist jederzeit gut zu wissen, dass Kirchen mit dem Glauben der Christen eigentlich nichts zu tun haben, geschweige denn, dass sie eine Voraussetzung dafür sind.
Der Verkehr „mit dem Chef persönlich“ ist sicher die beste Wahl. Denn der hat immer Zeit und ist immer bereit, uns die richtige Antwort auf unsere Fragen zu geben. Wir müssten ihn nur fragen. Und dann auch zuhören…!
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Vor einem Tag Kommentar zu
Eine Anreihung von Lügen, Unwahrheiten und Unterstellungen
Wie wäre es, Herr Mosimann, wenn Sie selbst erstmal sachlich belegen würden, dass die von Ihnen beanstandete Behauptung der SVP, dernach die linken Kreise den Klimawandel zum Fluchtgrund erklären und auf Kosten der Schweizer Steuerzahler weitere zehntausende Wirtschaftsmigranten ins Land holen wollen, nicht stimmen sollte.

Schliesslich kann jeder auch nur minimal Grundgebildete die Forderungen der Linken, die Sie ja so gut finden, überall mitbekommen. Sei es nun in den Medien, im den Räten oder auf der Strasse.
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Vor 2 Tagen Kommentar zu
GLEICHSTELLUNG: VÄTER, HALBIERT EURE ERWERBSARBEITSZEIT !
Der Mangel an Betreuung von Kleinkindern, Herr Oberli, entsteht beim Mangel an Verantwortung und Zeit, welche die Eltern dafür aufzuwenden bereit sind. Nicht bei der Anzahl an Krippenplätzen.
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Vor 2 Tagen Kommentar zu
Die Bibel taugt nicht als Politinstrument.
Es ist lächerlich, Herr Jacob, anzunehmen, dass „Gott seinen Sohn auf diese Welt gesendet habe um herauszufinden wie sein eigenes Erzeugnis in der Realität funktioniert“
Vielme​hr ist Gott selbst in der für Menschen begreifbaren Gestalt des Jesus auf diese Welt gekommen um seinem „Erzeugnis“ vorzuleben wie es in der Realität funktionieren sollte!

Als Gott wären ihm zwar „wohl andere Mittel zur Verfügung gestanden, um die Programmierung der Menschheit so zu ändern, dass diese seinen Wünschen und Vorstellungen entsprechen“. Aber die Erkenntnis die man erreichen sollte ist die, dass er eben erstens die Menschheit als freie Wesen gestaltet hat und dass er keineswegs die primitive Absicht hegt, die Menschen wie ein Machthaber nach seinen Wünschen zu programmieren.

Dass sich gewisse Machthaber über Jahrtausende mit irgendwelchen Geschichten „dumm und dämlich verdienten“, ist sicher nicht Gottes schuld.
Insgesamt denke ich, dass sich „das Problem mit den Göttern“ viel eher lösen lässt, wenn der Glaube an den Christengott gestärkt wird, als wenn niemand mehr an das Gute glauben würde.
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Vor 2 Tagen Kommentar zu
GLEICHSTELLUNG: VÄTER, HALBIERT EURE ERWERBSARBEITSZEIT !
Was diesen Artikel zu bedeutungslosen Müll macht, ist die stupide Direktive, dernach die gleichmässige Verteilung der Familienarbeitszeit auf Mutter und Vater „anzustreben sei“, wenn man mit der „Gleichberechtigung der Frauen ernst machen“ wolle und „beide Elternteile zu je 50% erwerbstätig“ sein müssten um eine vom Staat verordnete Rollenverteilung zu gewährleisten.

Fazit: Einmal mehr ein ideologiegetriebener,​ rein aus dem sozialistischen Lehrbuch kopierter „Vorschlag in die richtige(*) Richtung“.
*sofern man die Renaissance kommunistischer Vorschriften zur privaten Lebensführung als erstrebenswert einstuft…
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