Hans Knall

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Schleichwerbung für Fördermittel bei Existenzgründung in der
Beim Blog „För­der­mit­tel bei Exis­tenz­grün­dung in der Schweiz" von „­Mar­lene Wim­stein" (sic!)htt­ps://ww­w.​vi­men­tis.ch/d/­dia­​lo­g/readar­tic­le/­bR
Rassismus-Arena vom 30.06.2017: Rassig oder rassistisch?
Eine der in­ter­essan­tes­ten Sen­dun­gen der letz­ten Zeit, um er­gän­zend und ver­tie­fend über die­ses Thema zu dis­ku­tie­ren, zu ana&s
Der Islam wird in unseren Medien verharmlost
Dass die Chris­ten die welt­weit am meis­ten ver­folgte Glau­bens­ge­mein­sch​aft ist, ist ei­gent­lich längst be­kannt. Die­ser Ar­ti­kel aus der „Welt" von 2012 fasst die Sach­lage gut
Spin Doctors im Bundeshaus, das nächste Lehrstück steht an!
An­hand des so­ge­nann­ten Ge­gen­vor­schlags zu „RA­SA-I­ni­tia­ti­ve​", die den Volks­be­schluss der Mas­sen­ein­wan­de­ru​ngs­i­ni­tia­tive rück&

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Meine politischen Ämter und Engagements






Meine neusten Kommentare

Vor 18 Stunden Kommentar zu
La République en marche : Das Ende der großen Euphorie
Jööh, so herzig was sich die FAZ da aus den Fingern saugt:
Die Franzosen haben gar nicht gewusst, dass ihr eigenes System das wohl „zentralistischste“ aller Länder der westlichen Welt darstellt! Und sie sind völlig überrascht davon, dass sie selbst einen mit grösstmöglichen Machtkompetenzen ausgestatteten „Führer ihrer Nation“ gewählt haben, der nun für sie sorgen soll.
Und jetzt beschweren sich die Enttäuschten, weil sie seit den paar Wochen Amtszeit noch kein wohldotiertes Pöstchen oder ein Vorteilchen hier und ein Gefällchen da erhalten haben. …Die sollen doch Kuchen essen…
Solche Aufschreichen kann ein Président de la République leicht verschmerzen. Die willigen Hofschranzen sind nach wie vor in der erdrückenden Überzahl.

Aus Sicht der Franzosen, die ihr selbstgewähltes System als das für Frankreich richtige verstehen, sollte man den Neuen jedoch nicht unterschätzen. Macron hat sicher Potential und ist wohl auch von der Persönlichkeit her ein geeigneter Präsident um dem niedersozialismusiert​en Land wieder etwas Perspektive zu verschaffen. Bereits hat er ohne grosses Brimborium wirtschaftliche Deregulierungen vorgenommen und sich geschickt in die EU-Merkelmachtlücke geschoben.

Dass mit Macron auch für die gesamte EU der Druck zu mehr Zentralisierung und entsprechende Regulierung der Ländersouveränitäten führt, ist abzusehen.

Auf der anderen Seite bahnt sich hingegen ein schlagkräftiger Widerstand der Mitteleuropäischen Staaten (Polen, Tschechien, Ungarn, Slovenien usw.), verstärkt durch Österreich an. Diese Nationen kennen die „Demokratische Freiheit“ der „Zentralisation“ noch aus Sowjetzeiten und haben sich eben noch daraus befreit. Sie wollen sich nun mit der EU nicht wieder einem praktisch identischen System unterwerfen.

Spann​ende Zeiten? Angespannte Zeiten?
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Vor 19 Stunden Kommentar zu
Das Bankgeheimnis in Inland ist ein Skandal!
„Bankgeheimnis“ nach Schweizerischer Lesart bedeutet doch eigentlich ganz klar, Herr Gasser, dass eine Bank den Steuerbehörden gegenüber keine Angaben darüber machen darf, welche Personen Kontoinhaber sind, ja nicht einmal ob jemand ein Konto bei der Bank innehat.
Diesem Grundsatz widerspricht die „Bestätigung“ dass kein entsprechendes Konto existiert, weil durch deren Nichtbeibringung darauf geschlossen werden kann, dass eben eines besteht.

Das Vorgehen ist also eine Umkehr der Beweispflicht. Der Bürger muss seine Unschuld beweisen, anstatt dass der Beschuldiger beweisen muss, dass ein Unrecht besteht.
Auch die verfahrenstechnische Rasterfahndung ist ein zunehmend totalitäres Instrument. So wird von einer erfassten Zahlung in einer persönlichen und dem Amtsgeheimnis unterstehenden Steuererklärung auf die potentielle Steuerhinterziehung eines anderen Bürgers geschlossen. Dieser wird dann grundsätzlich einer Vorverurteilung ausgesetzt, solange er sich nicht aktiv und erfolgreich darum bemüht, seine Unschuld zu beweisen.

Ich bin absolut dagegen, dem Staat und seinen Behörden solche „Bissmöglichkeiten“ zu gewähren. Sie zeugen von einer Sichtweise, bei der es als ausgemacht gilt, dass „der Staat“ die Bürger überwacht, statt umgekehrt!
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Vor 2 Tagen Kommentar zu
Nein zum staatlich subventionierten Vaterschaftsurlaub
Aber genau das, Frau Stutz hat tatsächlich das Stadtberner Parlament (80 Personen) soeben beschlossen!

Neben​ der Verlängerung des Vaterschaftsurlaubes auf vier Wochen ist unter der Deckmäntelchen-Bezeic​hnung „Gleichstellungsklaus​el für eingetragene Partnerschaften“ nämlich auch noch die von Ihnen befürchtete „Lesbenpoke“ mit reingegutmenschelt worden.

Natürlich wird das in der Presse nur ganz am äussersten Rande so halb erwähnt. Später wird dann die Vorreiterrolle bei der Gender-Preisverleihun​g belohnt.

https://w​ww.bernerzeitung.ch/r​egion/bern/kluger-sch​achzug-fuer-die-elter​nzeit/story/24781274

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Vor 2 Tagen Kommentar zu
Das Bankgeheimnis in Inland ist ein Skandal!
Ich habe nicht gewusst, Herr Gassmann, dass die Steuerämter in der Schweiz tatsächlich bereits solche Machtkompetenzen innehaben, um aufgrund der von Ihnen beschriebenen Zahlungen das Bankgeheimnis gegenüber dem Inhaber des Empfängerkontos aufzuheben. Das ist erschreckend!

Gerade habe ich das beigefügte Interview (10 Min) angeschaut und diesem Claudio Grass in allen Punkten zugestimmt.
http://www.responsa​-liberta.de/mediathek​/359-waehrungsalterna​tiven-dezentralismus-​und-internationale-fi​nanzplaetze

Ob man unter diesen Umständen bezüglich Eigentumsrechte noch immer von der sicheren Insel Schweiz sprechen kann, wird sich zeigen. Ganz sicher ist die Situation in den Nachbarländern aber vergleichbar noch viel schlechter.

Die von Grass erwähnte "Dezentralisation" bekommt dadurch zusätzliche Bedeutung. Sowohl beim Eigentum wie auch bei der Beibehaltung des Kernverständnisses der Schweiz.
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Vor 6 Tagen Kommentar zu
Er hat Recht! Wer? Christian Lindner!
Info für Sie, Herr Bender:

„Friedrich​ von Hayek wird als Schüler von Mises meist der Österreichischen Schule zugeordnet. Teilweise wird Hayek jedoch auch dem Ordoliberalismus zugeordnet beziehungsweise wird er in der Tradition der Freiburger Schule gesehen.
Hayek selbst betrachtete sich ausdrücklich als Nachfolger seines verstorbenen Freundes Eucken, als er 1962 an die Universität Freiburg berufen wurde. Hayek sieht sich in der Verfassung der Freiheit (1960) „ganz explizit in der Nachfolge des klassischen Liberalismus Humes und Smiths und ihrer Vorstellung zur Evolutorik gesellschaftlicher Entwicklung.“

Im Jahr 1981 erklärte Hayek, dass er kein Neoliberaler sei, sondern dass er die Grundsätze des klassischen Liberalismus weiterentwickeln wolle, ohne sie fundamental zu ändern. Ebenfalls in den 1980er Jahren kam es zu einer Bedeutungsverschiebun​g des Begriffs Neoliberalismus, dieser wurde nun auch als Kampfbegriff zur Abwertung der Gedankengebäude Hayeks (und Milton Friedmans) gebraucht.

Hayeks einflussreiche Monographie The Road to Serfdom (1940) wendet sich gegen die von ihm beobachteten zunehmenden sozialistischen Tendenzen in Großbritannien. Ähnliche Tendenzen hätten bereits im Deutschland der 1920er und 1930er Jahre zum Nationalsozialismus geführt. Galt der Nationalsozialismus insbesondere unter linken Intellektuellen als kapitalistische Bewegung, ordnete ihn Hayek dem Sozialismus zu.“

(aus Wikipedia)
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Vor 6 Tagen Kommentar zu
Er hat Recht! Wer? Christian Lindner!
Ich halte Christian Lindner für einen zeitgeistig angesagten und modisch unrasierten Pflaumi, der eine gut gePRte Rolle abspult, die nichts anderes zum Ziel hat, als sich die Macht selbst anzueignen, welche er bei Merkel „bröckeln“ sieht.

Ob er bei den Koalitionsverhandlung​en „einknickt“ oder „sich abschotten“ wird, hängt von der Bewertung von Umfragen und Like-klicks ab, welche auf die besseren Chancen für die „Machtübernahme“ (sic!) hinweisen sollen.

In der Schweiz wäre ein solcher Blender völlig unbrauchbar.
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Vor 6 Tagen Kommentar zu
Er hat Recht! Wer? Christian Lindner!
Es gibt, Herr Bender, keine von Friedrich Hayek erfundene Gesellschaftsform die sich mit „schwacher Staat für die Reichen, starker Staat für die Armen“ umschreiben liesse.

Solchen Seich können nur Leute verzapfen, die fast zwanghaft, wenn Sie etwas nicht begreifen können, jeweils kurzerhand eine eigene Theorie erfinden.

So in etwa: Das Rad ist nicht rund, denn alle seine Ecken sind darin einkalkuliert…
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Vor 6 Tagen Kommentar zu
Vernunft ist keine Nische.
Ach, Herr Krähenbühl, Sie meinen die „Replik“ mit der Sie, selbstverständlich ohne irgendwelche Sachargumente anzubringen, pauschal alle in der „äussersten rechten Ecke“ verorten, die sich Ihren unbegründeten Schlagwortwiederholun​​​gen nicht anschliessen wollen?

Mit dieser ziemlich einfältigen Reaktion belegen Sie erneut, dass Sie „auch als Deutscher“ nicht über die indoktrinierten Mainstreamverlautbaru​​​ngen hinaus zu überlegen in der Lage sind und die laufende Hirnwaschung Ihre Fähigkeit sachbezogen zu diskutieren bereits zünftig ausgebleicht zu haben scheint.

Fazit: Sie sind mit Ihrem Latein wohl am Ende…
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Vor 7 Tagen Kommentar zu
Vernunft ist keine Nische.
Sie scheinen hier der Experte dafür zu sein, was Populismus alles nicht ist, Herr Krähenbühl. Durch diese Ausschlüsse wollen Sie uns erklären, was der Populismus in Wirklichkeit sei.

Populismus sei ja nicht einfach lügen (soll heissen, die Lügen seien raffiniert) und er sei nicht immer unvernünftig (aber meistens).
Und darauf folgt der Freipass für jegliche abwertende Verurteilung aller nicht genehmen Meinungen: Jeder Politiker argumentiert hie und da ein bisschen populistisch (also je nach dem, ob es Ihnen in den Kram passt, was er sagt).

Auch die Art wie Sie die Floskel „Populismus ist manchmal zweckmässig“ verwenden, meint damit natürlich nur die egoistische Zweckmässigkeit zugunsten des Politikers (und gleichzeitig automatisch entgegen den eigentlichen Bedürfnissen der Bevölkerung).

Kurz gesagt: Mit Ihrem Kommentar liefern Sie das Schulbeispiel für den Erfolg der beabsichtigten, mainstreamgesteuerten​ Indoktrination durch Methoden der psychologischen Kriegsführung.
Obschon hier breit darüber „diskutiert“ wird, was mit der neugeschaffenen Wortbildung des „Populismus“ wohl gemeint sei, wird der Begriff bereits seit Anbeginn von allen Kommentatoren als negatives Anhängsel für nicht genehme Meinungen verstanden. Ihr Beitrag ist nur eine Variante dieser Grundhaltung. Er sagt nichts über irgendwelche Sachthemen, nennt keine Beispiele und bringt keine neuen Erkenntnisse.

Es handelt sich nur um ein weiteres Zurechtlegen des auf alle nicht genehmen Vorstösse, Initiativen, Referenden, Parteien, Politiker, Diskussionsteilnehmer​ usw. anwendbaren Populismustitulierung​s-Totschlägers.
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Vor 8 Tagen Kommentar zu
Völlig falsche, unnütze Entwicklungshilfe
Was für eine überraschende Wahrheit, die Sie uns da präsentieren, Herr Eberhart! „Die Superreichen wollen möglichst wenig Steuern zahlen und sie nutzen die Verhältnisse um völlig legal so wenig wie möglich zu bezahlen“. Wer hätte das gedacht?

Bisher dachten nämlich alle, die Superreichen wollten eigentlich viel mehr Steuern zahlen, nur dürften sie nicht. Und alle dachten, auch der Mittelstand und alle Normalverdiener würden die „völlig legalen Verhältnisse“ bewusst nicht nutzen, sondern aus eigenem Antrieb auf Steuerabzüge verzichten oder sie würden dem Staat Abgaben für steuerbefreite Einkommens- und Vermögensteile quasi bereitwillig aufdrängen…

Das kommt davon, wenn man unter „etwas für den Staat tun“ grundsätzlich und ausschliesslich das Zuführen von unbegrenzten Geldmitteln an die Institutionen begreift, ohne diese in ein Verhältnis zu sinnvollen Staatsaufgaben zu setzen.
Begreiflicherweise ist das vor allem die Sichtweise jener, die selber nicht Steuerzahler, sondern –Bezüger sind. Die sind natürlich einhellig der Meinung, dass sie selber den Grossteil ihrer Einkommen „für den Staat“ hergeben würden... wenn sie nur selber reicher wären!
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