Hans Knall

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Verstösst der Föderalismus gegen die Bundesverfassung?
Bei­trag von Yvonne Bloch, Par­tei­frei­htt­ps:​​​//ww­w.vi­men­tis.ch​/​​d/­dia­lo­g/readar​­t​i​c­le/­ver­sto­es​s-­​de
Schleichwerbung für Fördermittel bei Existenzgründung in der
Beim Blog „För­der­mit­tel bei Exis­tenz­grün­dung in der Schweiz" von „­Mar­lene Wim­stein" (sic!)htt­ps://ww­w.​vi­men­tis.ch/d/­dia­​lo­g/readar­tic­le/­bR
Rassismus-Arena vom 30.06.2017: Rassig oder rassistisch?
Eine der in­ter­essan­tes­ten Sen­dun­gen der letz­ten Zeit, um er­gän­zend und ver­tie­fend über die­ses Thema zu dis­ku­tie­ren, zu ana&s
Der Islam wird in unseren Medien verharmlost
Dass die Chris­ten die welt­weit am meis­ten ver­folgte Glau­bens­ge­mein­sch​aft ist, ist ei­gent­lich längst be­kannt. Die­ser Ar­ti­kel aus der „Welt" von 2012 fasst die Sach­lage gut
Spin Doctors im Bundeshaus, das nächste Lehrstück steht an!
An­hand des so­ge­nann­ten Ge­gen­vor­schlags zu „RA­SA-I­ni­tia­ti­ve​", die den Volks­be­schluss der Mas­sen­ein­wan­de­ru​ngs­i­ni­tia­tive rück&

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Meine politischen Ämter und Engagements






Meine neusten Kommentare

Vor 3 Stunden Kommentar zu
Wann gehört Europa den Afrikanern?
Also doch, Herr Eberhart, Sie sind nur darauf aus, das Thema der Afrikanischen Migration und der Umvolkung Europas zu verschweigen und zu verharmlosen.
Sie missbrauchen die schrecklichen Taten katholischer Priester in Amerika, um der politisch korrekten Gutmenschenagenda zu entsprechen, welche die hier besprochenen Probleme verharmlosen will.

Probleme, welche durch eine von internationalen Politikerklüngeln geplante und gesteuerte wahre Vorab-Invasion von ungebildeten, ohne jegliche Empathie eindringenden, meist einzig dem Islam verpflichteten und unsere Zivilisation abgrundtief hassenden Männerhorden entstehen.

Vor allem sind es Probleme die gigantische Nachfolgeprobleme mit sich bringen werden…
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Vor 10 Stunden Kommentar zu
Wann gehört Europa den Afrikanern?
Obschon, Herr Eberhart, Ihr Post weder mit Europa noch der Migration aus Afrika zu tun hat, benennen Sie da sicherlich einen unglaublichen Skandal.
Noch besser würden Sie damit aber einen eigenen Artikel eröffnen, wo man über dieses Thema diskutieren könnte.

Oder tragen Sie diesen Fall gerade deshalb hier ein um damit zu versuchen die angeprangerten Missbräuche von illegal nach Europa migrierenden Afrikanern als harmlos darzustellen, weil ja die Amerikanischen Priester auch viele Kinder missbraucht haben?
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Vor 10 Stunden Kommentar zu
Verbreiten Sex-Arbeiterinnen Geschlechtskrankheite​​n?
Ach kommen Sie, Herr Hottinger, das ist doch nichts was „der Staat“ beheben muss!
Wer Huren frequentiert, der ist sich des Risikos von Geschlechtskrankheite​n bewusst. Das war schon bei den alten Römern so.

Und was soll ein Staat für die „Sicherheit“ der Huren-Kunden denn tun? Das sind Frauen, die sich pro Tag von bis zu zwanzig notgeilen Dreckspatzen besteigen lassen! Wenn da eine nicht nach drei Tagen eine Geschlechtskrankheit eingefangen hat, ist sie wahrscheinlich auch noch Jungfrau…
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Vor 11 Stunden Kommentar zu
Wann gehört Europa den Afrikanern?
In Genf wurden ja bekanntlich erst gerade fünf Frauen „von einer Gruppe von Männern“ zusammengeschlagen weil sie sich in einen Nachtclub gewagt hatten. Nun sind die Täter identifiziert.

Es handelt sich gemäss allen Meldungen um „französische Staatsbürger“.

Warum beschleicht einem das Gefühl, dass es sich bei diesen „Männern“ wohl nicht um genuine Franzosen gehandelt hat? Und warum wird man den Verdacht nicht los, dass es höchstwahrscheinlich nicht christliche Schläger waren?

Sind das rassistische Reflexe? Oder könnte es sein, dass es halt doch einen Zusammenhang gibt zwischen solchen Verbrechen und dem migrationsbestückten Frauenbild islamischer Nichtsnutze?
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Vor einem Tag Kommentar zu
Wann gehört Europa den Afrikanern?
Für die Opfer der marodierenden Horden, Herr Vaucanson, oder die Christen welche weltweit verfolgt und von der UNO sowie der westlichen Gutmenschenwelt einfach ignoriert werden, haben Sie kein Wort zu verlieren. Da ist Differenzieren wohl nicht angesagt.

Nur für Ihr hartnäckiges Leugnen jeglichen Migrations- und Islam-Problems und für die Verunglimpfung aller die auf das Problem aufmerksam machen, haben Sie immer einen primitiven Spott übrig. Und vor dem Nachdenken schützt Sie die alte Mühle von „den Europäern (also uns), welche „die ganze Welt unterjocht haben und heute immer noch wirtschaftlich ausbeuten.“ Das legitimiert für Sie jede Schandtat, unter dem Motto dieses Slogans.

Ich finde diese Haltung schäbig.
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Vor einem Tag Kommentar zu
Wann gehört Europa den Afrikanern?
Was Sie tun ist eben nicht „Differenzieren“, Herr Vaucanson, das ist „Verharmlosen“ wider besseres Wissen.

Niemand ist der Meinung, „dass künftig alle abgewiesen bzw. ausgeschlossen werden sollen“, wie Sie in augenscheinlicher Propagandamanier gegen alle ausrufen, welche die katastrophale Migrationssituation in Europa nicht gutheissen wollen.

Aber alle illegalen Migranten sind eben auszuschliessen. (Respektive sollten ausgeschlossen werden, was eben nicht stattfindet). Darum heisst es ja auch illegal!
Nicht ausgeschlossen werden in unserem Land die legalen Einwanderer, welche aufgrund der von der Schweiz selbst gesteuerten Immigration hier sind.
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Vor einem Tag Kommentar zu
Wann gehört Europa den Afrikanern?
Dass Sie alle diese Irren beim Namen kennen, Herr Eberhart, zeigt auf, dass es sich um überblickbare Einzelmasken handelt.

Im Gegensatz dazu kennen Sie wohl nicht alle „Sympathieträger“ persönlich, die in Europa in Horden zu hunderten alles zusammenschlagen was ihnen vor die herausgerissene Eisenstange kommt oder die in Massen versuchen Frauen zu vergewaltigen, die Islamkritiker mit dem Tode bedrohen oder gleich umbringen, die offen die Vernichtung aller Nicht-Islamgläubigen propagieren und sie in Unterführungen zusammenschlagen, erstechen, mit dem Beil zerhacken oder sexuell missbrauchen usw.
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Vor einem Tag Kommentar zu
Wann gehört Europa den Afrikanern?
Der „wir sind besser“-Vorwurf, Herr Vaucanson, ist ein Totschlaginstrument das jegliche Kritik verstummen lassen soll.

Aber das Gegenteil ist wahr. Wer die „Afrikaner“ und alle anderen Menschen als gleichwertig respektiert muss auch sagen können, dass sich gewisse Menschen eben nicht wie Gleichwertige benehmen. Nicht weil Leute schwarz oder andersfarbig sind, werden sie zurecht angeprangert, sondern dann, wenn sie eben Verbrecher sind, Abfackler, Diebe, Räuber, Mörder oder Bandenkriminelle.
Wenn Sie die marodierenden Horden die sich gegenwärtig in Europa tummeln unbedingt als „genau wie wir“ begreifen wollen, ist das Ihre Sache. Aber es geht nicht an, dass Sie jene anprangern, die diese Auswüchse nicht tolerieren wollen.

Und von wegen „ein Grossteil der Afrikaner sind Christen“ sollten Sie doch etwas differenzieren. Unter den hier in der Schweiz und in Europa illegal Eingewanderten gibt es praktisch keine Christen. Und das ist gewollt!

So hat zum Beispiel die UNO (UNHCR) im ersten Quartal 2018 1‘358 syrische Flüchtlinge zur Wiederansiedlung in Grossbritannien empfohlen. Nur vier von Ihnen sind Christen. Grossbritannien hat zugestimmt, von diesen Vorgeschlagenen 1‘112 umzusiedeln. Alle diese Flüchtlinge sind Muslime. Die Christen wurden nicht aufgenommen. Dies obschon die Christen die am schlimmsten verfolgte Menschengruppe weltweit ist.

Lord David Alton aus Liverpool hat dem Britischen Innenminister Sajid Javid (ein Muslim) geschrieben: „Wie die Statistiken des letzten Jahres mehr als deutlich zeigen, ist dies kein statistischer Fehler. Es zeigt ein Muster von Diskriminierung, gegen die die Regierung verpflichtet ist, konkrete Schritte zu unternehmen“.
Die Britische Regierung hat vor kurzem sogar einen Sonderbeauftragten für Religions- und Glaubensfreiheit ernannt. Er Heisst Tariq Ahmad (ein Muslim) und ist ein ehemaliger Minister!

Im Dezember 2016 bat Nina Shea, Direktorin des Zentrums für Religionsfreiheit des Hudson-Instituts, den damaligen UNO-Hochkommissar für Flüchtlinge, Antonio Guterres, die unverhältnismässig geringe Zahl syrischer Christen zu erklären, die von den Vereinten Nationen umgesiedelt wurden. Herr Guterres sagte, dass die Christen Syriens im Allgemeinen nicht umgesiedelt werden sollten, „weil sie Teil der DNA des nahen Ostens sind“!
Vergl. Vor 2011 waren etwa 10% der syrischen Bevölkerung Christen. Inzwischen sollen es noch etwa 5% sein.
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Vor einem Tag Kommentar zu
Wann gehört Europa den Afrikanern?
Ich finde schon, Herr Vaucanson, dass Sie hier Ihre krude Weltanschauung schildern.

Wie sind einer von denen die glauben, um ein guter Christ zu sein, müsse er allen Unbill durchleben, welcher er den Europäern andichtet (eigentlich den Weissen), allen anderen Menschen auf dieser Welt angetan zu haben.

Weil Sie glauben, die Weissen hätten die „Afrikaner“ in früheren Jahrhunderten schlecht behandelt, sind Sie der Überzeugung, die „Afrikaner“ hätten sich damit das Recht „erlitten“ jetzt die Weissen schlecht zu behandeln, zu verachten, zu bekämpfen, abzuzocken, zu bestehlen oder gleich umzubringen.

Ein Christ liebt seinen NÄCHSTEN, nicht seinen FREMDESTEN der ihn töten will, „wo immer er einen Nicht-Islamgläubigen findet“.

Vergleiche:
Sure​ 2, 190 / 191 / 193 /
Sure 4, 76
Sure 8, 39
Sure 9, 12 / 14 / 29 / 36 / 123
Sure 49, 9
uvm.
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Vor einem Tag Kommentar zu
Wann gehört Europa den Afrikanern?
Die Sache ist einfach, Herr Vaucanson. Wenn die Herkunft der Täter nicht genannt wird, ist grundsätzlich davon auszugehen, dass es sich um Migranten handelt.
Wenn es dagegen Einheimische sein sollten, dann wird dies bereits in der Überschrift und dann noch mindestens dreimal im Artikel in Fettschrift hervorgehoben…
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