Hans Knall

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Verstösst der Föderalismus gegen die Bundesverfassung?
Bei­trag von Yvonne Bloch, Par­tei­frei­htt­ps:​​​//ww­w.vi­men­tis.ch​/​​d/­dia­lo­g/readar​­t​i​c­le/­ver­sto­es​s-­​de
Schleichwerbung für Fördermittel bei Existenzgründung in der
Beim Blog „För­der­mit­tel bei Exis­tenz­grün­dung in der Schweiz" von „­Mar­lene Wim­stein" (sic!)htt­ps://ww­w.​vi­men­tis.ch/d/­dia­​lo­g/readar­tic­le/­bR
Rassismus-Arena vom 30.06.2017: Rassig oder rassistisch?
Eine der in­ter­essan­tes­ten Sen­dun­gen der letz­ten Zeit, um er­gän­zend und ver­tie­fend über die­ses Thema zu dis­ku­tie­ren, zu ana&s
Der Islam wird in unseren Medien verharmlost
Dass die Chris­ten die welt­weit am meis­ten ver­folgte Glau­bens­ge­mein­sch​aft ist, ist ei­gent­lich längst be­kannt. Die­ser Ar­ti­kel aus der „Welt" von 2012 fasst die Sach­lage gut
Spin Doctors im Bundeshaus, das nächste Lehrstück steht an!
An­hand des so­ge­nann­ten Ge­gen­vor­schlags zu „RA­SA-I­ni­tia­ti­ve​", die den Volks­be­schluss der Mas­sen­ein­wan­de­ru​ngs­i­ni­tia­tive rück&

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Meine politischen Ämter und Engagements






Meine neusten Kommentare

Vor 19 Stunden Kommentar zu
Nach Völkerrecht zur Landesverteidigung verpflichtet!
Danke für diese detaillierte Aufführung der Rechte und Pflichten der neutralen Mächte im Haager Abkommen, Herr Frick. Ich finde, diese Artikel enthalten die richtigen und entscheidenden Formulierungen, welche unbedingt gestützt werden sollten. Leider scheinen sich gerade die neutralen Staaten (auch die Schweiz) oft nicht an ihre Versprechen der Nichteinmischung, aber vor allem auch an das Versprechen der Nicht-Duldung von Neutralitätsverletzun​gen auf eigenem Territorium zu halten.

Die „Sich-selber-verteidi​gungsunfähig-Machung“​ wie es die Schweiz mit der WEA betreibt, ist demnach ein eigentlicher Verstoss gegen dieses Abkommen. Die Anerkennung unserer Neutralität durch die Nicht-Neutralen könnte also mit schlagender Begründung hinfällig werden.

Und wie sieht die heute geltende Verbindlichkeit des Abkommens für die Nicht-Neutralen aus, falls sich die Neutralen an die Abkommen halten?
Fast alle, die den Vertrag unterschrieben haben, waren Machthaber von Staaten oder Regierungssystemen die es heute gar nicht mehr gibt. (Deutscher Kaiser, Preussen, Kaiser von Österreich, Böhmen, König von Ungarn, Kaiser von Indien, Schah von Persien, Kaiser der Osmanen usw). Sind denn deren Einverständnisse seither jeweils lückenlos von den Nachfolgemächten bestätigt worden?
Wie hoch kann man die heutige Verlässlichkeit im Wissen davon einschätzen, dass diese Vereinbarung eben von „Kaisern, Zaren, Schahs, Königen oder Sultanen“ unterschrieben wurde und nicht vom „Volk der Deutschen, der Russen, der Perser der Türken oder der Eidgenossen“?

Um Klarheit zu schaffen, gäbe es für unser Land einzig den Weg endlich entsprechende Verteidigungsressourc​en an Personal, Ausrüstung Und Schulung bereitzustellen und danach unmissverständlich deutlich zu machen, dass wir wieder jederzeit in der Lage wären, Neutralitätsverletzun​gen zu bekämpfen und zu unterbinden.

Und zwar ob nun ein diesbezügliches Abkommen anerkannt und eingehalten wird oder nicht!
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Vor 20 Stunden Kommentar zu
Verschwörungstheorie,​​​​​ was ist das?
Das Thema hätte mich auch interessiert. Aber nachdem die Teilnehmer an der Diskussion vorgestellt wurden, habe ich umgehend abgeschaltet.

Wenn man so weit ist, sich die Welt von Leuten wie Roger Schawinski oder Hugo Stamm erklären lassen zu müssen, ist das Maximum an ertragbaren Zuschauerqualen entschieden überschritten.
Und bei dem was eine „Literatur“-Professor​in oder eine „Schauspielerin“ zum Thema „beizutragen“ haben, kann es sich ja höchstens um Erklärungen über Shakespeare‘s Mordfantasien oder die theatralische Version einer Dan Brown-Verschwörungsda​rstellung handeln.

Die nervig-besserwisseris​che Selbstsicht der Moderatorin und deren furchtbare „Geitschistimme“ machen die Abschalt-Entscheidung​ vollends zur einzigen Rettung vor der Zerstörung des Fernsehgerätes mit einem Baseballschläger…
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Vor 2 Tagen Kommentar zu
Sozialhilfe gestrichen!
Die Einstellung, Frau Sägesser, „man müsse ja jemandem zuerst die Möglichkeit geben, dem Staat und der Gesellschaft was zurückzugeben“ ist fatal. Sie geht ja davon aus, dass also der Staat grundsätzlich „etwas geben soll“, bevor man „etwas zurückgeben kann“. Aber der Staat hat gar nichts was er geben könnte, ausser das was er seinen Bürgern unter Zwangsandrohungen stiehlt. Es geht also nur um die zwangsweise Umverteilung der von Produktiven erschaffenen Werte zu angepassten Bittstellern, ohne dass die eine Gegenleistung „zurückgeben“.

Ich​ habe überhaupt kein Problem mit der abschätzig als „Hotel Mama“ denunzierten Unterstützungsstrateg​ie. Es handelt sich dabei um begrüssenswerte Familienhilfe. Die wieder aufkommende Lebensform ist nichts anderes als das früher vollkommen normale Zusammenleben mehrerer Generationen unter demselben Dach.
Warum ein Leben besser sein soll, wenn jedermann in einer eigenen abgeschotteten Wohnung alleine vor dem Fernseher sitzt und seine Freizeit abgesondert vor dem IT-Gadget verbringt, erschliesst sich kaum jemandem wirklich.

Die „Staat-gib-mir-Lebens​haltung“ ist eine Manie, die sich in die Köpfe der „aufgeschlossenen“, „modernen“ und „progressiven“ Lebensform-Vorschreib​er eingeprägt hat.
Das ohne richtige Eltern geborene Kind soll umgehend in die Einsamkeit der staatlichen Fremdbetreuung überführt werden, eine Jugend ohne verlässliche Wertevorstellungen eingeprägt bekommen, möglichst früh auch von der Restfamilie getrennt und in ein staatsabhängiges Sklavenmodell verwandelt werden. Ihm werden dann vom überwachenden Staat entsprechende Unterstützungs- Förderungs- oder Anreiz-Gelder zugeteilt, die er allerdings nur dann erhält, wenn er sich an die obrigkeitlichen Vorgaben hält.

Nur die Selbsthilfe und die Familienhilfe und die Nachbarschaftshilfe und die Unterstützung durch Freunde oder Verwandte werden nicht belohnt. Sie werden mit allen Mitteln erschwert. Ein krasses Beispiel solcher Bestrebungen war die (dann abgeschwächte) Vorschrift, dass sogar Grossmütter eine staatliche Bewilligung haben müssen, wenn sie ihre Enkelkinder teilbetreuen.

Der Staat ist betreffend die Entfaltung eines freien Lebens bloss ein Hindernis und eine Zwangsjacke, welche sich nur bereits zum Untertanen durchgegenderte Abhängigkeitszombies freiwillig anziehen.
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Vor 3 Tagen Kommentar zu
Einschätzung der Schweiz bei der WM 2018
Klar, Herr Wolfensperger, man muss es akzeptieren „wie es ist“. Trotzdem ist es schwierig in der Fussball-Nationalmann​schaft typisch Schweizerisches zu erkennen.

Wenn die „Integration“ der Migrantenkinder, der hier Aufgewachsenen, der Secondos usw. aber so gut klappen würde, wie man mit diesem Beispiel zu demonstrieren versucht, so müsste doch das Verhältnis „Eidgenossen“ zu Auslandwurzelschweize​rn auch beim Skifahren, beim Schwingen oder beim Jassen ähnlich sein.

In einer Sportart wie Fussball, die an jedem Ort der Welt gespielt wird, kann „das Nationale“ einer Mannschaft nur an einer feststellbaren, landestypischen Eigenart der Spieler festgemacht werden. Die Brasilianer tanzen Samba, die Isländer sind Naturburschen, die Mexikaner sind heissblütig, die Schweden kühl usw.

Die Fussball-Schweizer dagegen sind von allem ein wenig und nichts von vielem. So gesehen könnte sich theoretisch natürlich jeder „Mensch“ oder „Weltbürger“ mit der national nicht fassbaren „Multikulti-Mannschaf​t“ identifizieren; aber wer will das schon an einer Weltmeisterschaft wo sich eben explizit nicht die besten Clubmannschaften, sondern die besten Nationalmannschaften messen?
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Vor 4 Tagen Kommentar zu
Einschätzung der Schweiz bei der WM 2018
Also die beiden Türken in der Deutschen Nationalmannschaft sind wohl nicht gerade das beste Beispiel für die nationale Identität der Weltmeister, Herr Wolfensperger.

Und​ es mag schon sein, dass ein paar Afrikaner, Serben, Kroaten usw. mit einem ihrer Landsleute aus der „Schweizer Nati“ mitfiebern. Aber mit wem sollen die Schweizer mitfiebern?
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Vor 5 Tagen Kommentar zu
Einschätzung der Schweiz bei der WM 2018
Gemäss dieser Antwort an Frau Votava finden Sie also, Herr Wolfensperger, "die Spitze der Lesitungs-Pyramide" werde umso authentischer verkörpert und die Schweizer Nationalmannschaft sei geeigneter sich der Welt zu präsentieren, je weniger „wahre Eidgenossen“ ihr angehören?
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Vor 5 Tagen Kommentar zu
Ausfuhr von Kriegsmaterial aus der Schweiz verbieten!
Sie paniken da total im Laufrad der Schlagwörter, Herr Schneider. Das Geheule soll wohl glaubhaft machen, in den „Konfliktgebieten“ würden sich die Gegner mit Wattebäuschchen bewerfen und bekämpfen, wenn die Schweiz ihre paar Anhängerkupplungen nicht mehr liefern würde, weil diese auch an Militärlastwagen montiert werden können.

Nüchtern betrachtet muss man klarstellen:

• Der​ Export von Rüstungsgütern macht gerademal knapp 0.2 Prozent des gesamten Aussenhandels der Schweiz aus. 2016 entsprach das einem Wert von 412 Millionen. (Gesamtexport ca. 211 Milliarden).

• Sei​t zehn Jahren ist der Export solcher Güter rückläufig und hat den tiefsten Stand seit 2006 erreicht.

• Das Empfängerland mit dem grössten Anteil an Importen aus der Schweiz ist Deutschland. (ca.1/4 aller Exporte). Güter im Wert von z.Bsp. 26 Millionen exportiert an Pakistan oder 12 Millionen an Saudi-Arabien sind wohl kaum geeignet, als Begründung für „mehr Elend und Vertreibung“ verantwortlich zu sein.

• In der überwiegenden Hauptsache liefern Schweizer Rüstungsfirmen Flugabwehrkanonen, dazugehörende Radarleitsysteme und Schützenpanzer. Also praktisch ausschliesslich Defensiv- oder Verteidigungsmaterial​. Höchstens die ebenfalls exportierte „Munition für automatische Waffen und Jagdgewehre“ könnte man zum Angriff nutzen. Aber es gibt nicht einmal eine Statistik darüber, wieviel Munition in konfliktträchtige Länder geliefert wird. Wahrscheinlich keine.

Die völlig aufgebauschte Anklage gegen die Schweiz ist unredlich und nur dazu da, der inzwischen manischen Sucht nach Selbstbeschuldigung und Rufschädigung des eigenen Heimatlandes zu frönen.

https://ww​w.srf.ch/news/schweiz​/sieben-infografiken-​zu-waffen-exporten-au​s-der-schweiz
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Vor 6 Tagen Kommentar zu
Einschätzung der Schweiz bei der WM 2018
Was ist an dieser Mannschaft überhaupt noch Schweizerisch?

Sic​her stammen nichtmal die Trikots oder der Haarlack aus heimischer Produktion…
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Vor 7 Tagen Kommentar zu
Selbstbestimmung – auch in Zukunft
Das Schweizer Recht, Herr Vaucanson, ist bereits selbst erschöpfend ausgewogen. Es ist viel besser ausgewogen, als Recht, welches von nicht klar zu bezeichnenden Interessen- und Ideologiegruppen ohne Mitsprache der davon Betroffenen als allgemeingültig befohlen wird.

Das von Ihnen verlangte „Abwägen“ kann also nur zwischen vom Volk in demokratischer Weise beschlossenem Recht einerseits und von internationalen Pressure-Groups erlassenem Recht andererseits geschehen.

Für Schweizer ist es jedenfalls undenkbar, dieses beschriebene internationale „Recht“ dem vom Volk selbst erarbeiteten, durchdiskutierten und mit Mehrheitsbeschluss bestimmten, also selbstverantworteten Recht überzuordnen.
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Vor 8 Tagen Kommentar zu
Selbstbestimmung – auch in Zukunft
Haben Sie 17 Minuten Zeit für die klaren Argumente zur Selbstbestimmungsinit​iative? Ständerat Minder legt Sie Ihnen dar. Er macht nur seine Arbeit. Trotzdem Danke!

https://www​.youtube.com/watch?v=​y5uJPJ31wSs
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