Hans Knall

Hans Knall
Hans Knall
Wohnort:
Beruf:
Jahrgang: -

Facebook Profil
Facebook Seite

Blog abonnieren
per Mail
per RSS

Blog weiterempfehlen






Rassismus-Arena vom 30.06.2017: Rassig oder rassistisch?
Eine der in­ter­essan­tes­ten Sen­dun­gen der letz­ten Zeit, um er­gän­zend und ver­tie­fend über die­ses Thema zu dis­ku­tie­ren, zu ana&s
Der Islam wird in unseren Medien verharmlost
Dass die Chris­ten die welt­weit am meis­ten ver­folgte Glau­bens­ge­mein­sch​aft ist, ist ei­gent­lich längst be­kannt. Die­ser Ar­ti­kel aus der „Welt" von 2012 fasst die Sach­lage gut
Spin Doctors im Bundeshaus, das nächste Lehrstück steht an!
An­hand des so­ge­nann­ten Ge­gen­vor­schlags zu „RA­SA-I­ni­tia­ti­ve​", die den Volks­be­schluss der Mas­sen­ein­wan­de­ru​ngs­i­ni­tia­tive rück&

Seite 1 von 1





Meine politischen Ämter und Engagements






Meine neusten Kommentare

Vor 10 Stunden Kommentar zu
Der neue FDP-Bundesrat heisst Cassis
Geld kann man nur mit den Zusatzversicherungen verdienen, Herr rofa. Die muss keiner bezahlen der nicht will. Alles freiwillig.

Inform​ieren Sie sich.
https://curafu​tura.ch/themen/aufsic​ht/display/show/detai​l/krankenversicherung​-und-gewinne-zwischen​-mythos-und-realitaet​/
-
Vor 20 Stunden Kommentar zu
Eritreer kosten alleine den Bund 289 Millionen
Der Punkt der stört ist, Herr Wolf, dass Sie immer ein „Gesamtpaket“ beschwören, welches man einbeziehen müsste. Nur enthält dieses Gesamtpaket, so wie es Ihnen vorschwebt nie die Interessen der Einheimischen, also der Schweizer.

Ihr inzwischen längst abgehangener Trick, die Migranten einfach pauschal als Notleidend, und als Minderheit darzustellen, deren Begehrlichkeiten aus „humanitären Gründen“ entsprochen werden müsse, greift auch nicht mehr.

Mittlerweile​ stellen nämlich die Schweizer gegenüber den Millionen von Migrationswilligen aus Afrika, Osteuropa und Asien unwiederbringlich die Minderheit…
-
Vor 20 Stunden Kommentar zu
Der neue FDP-Bundesrat heisst Cassis
Schon klar, Herr Rofa, dass Sie lieber einen weiteren Lobbyisten der Gewerkschaftskassen im Bundesrat gesehen hätten. Die kassieren übrigens auch ein schönes Taschengeld auf Kosten der Beitragszahler...
-
Vor einem Tag Kommentar zu
Nicht Cassis als Bundesrat
Heuchlerische Bundesratswahl!

Die einzige Partei, die klar zu einem Kandidaten stehen konnte ist nicht etwa die FDP, sondern die SVP! Nur die Grünen, die keine Rolle spielen und die BDP, die in erster Linie jemanden anderen als die SVP wählen wollte, mochten es sich leisten, ausdrückliche Empfehlungen abzugeben.

Sowohl die CVP, wie die SP und selbst einmal mehr die FDP eierten bis zum Schluss in der Hoffnung auf eine noch irgendwo intrigierte Hinterhältigkeit feige herum.

Insbesonder​e ist schockierend, dass mehr als ein Drittel der Schweizer Volksvertreter einen Ausländer in die Landesregierung ihres Heimatlandes wählen wollten!
-
Vor 2 Tagen Kommentar zu
Was Grundsätzliches zur AHV
Was Sie da „zur AHV sagen“, Herr Pfister, hat was grundsätzlich Hypokritisches.

Mi​t „damit sich niemand schämen muss“ rechtfertigen Sie das kostentreibende Verschleudern von erzwungenen Umlagegeldern per als „Solidarität“ verbrämter Giesskanne.

Andererseits werden Sie und die ganze linksversiffte Sozialindustrie nie müde, immer wieder neue Bedürftigen-Opfer aus der Retorte zu ziehen um sich bei deren Pflicht-Betreuung gesundstossen zu können.
-
Vor 4 Tagen Kommentar zu
economie suisse belügt die Parlamentarier
Auch Sie, Herr Pfluger, outen sich als lifestylischer Bankenbasher ohne das wirkliche Problem beim Namen zu nennen.

Nicht dass Banken Geld aus dem Nichts schöpfen ist wirklich skandalös, sondern die Tatsache dass die ganze Menschheit mit der grundsätzlichen Lüge betrogen wird, dernach es überhaupt möglich sei, Geldwerte aus dem Nichts zu schaffen ohne irgendwann für diese „Werte“ zur Kasse gebeten zu werden!

Mit der von Ihnen favorisierten weltgeldsystemgläubig​en Vollgeld-Fantasie unterstützen Sie nur die Monopolisierung des Lügenertrags bei der Nationalbank.
Aber aus Sicht des Bürgers ist es egal, ob er nun von Geschäfts- oder Nationalbanken per marodierende Geldentwertung abgezockt wird. Schlussendlich verliert er in diesem Babylon-System auf jeden Fall.
-
Vor 4 Tagen Kommentar zu
Rochade im Bundesrat - ein Muss!
Berset würde, genau wie Burkhalter, die Direktiven von Junker, Merkel usw. in jeder Hinsicht abnicken. Halt auf Augenhöhe über seiner Partei schwebend…
-
Vor 6 Tagen Kommentar zu
Nicht Cassis als Bundesrat
Hier wird doch nur versucht, mit entsprechenden Presse-Mainstream Propaganda für den Wunschkandidaten der Linken zu trommeln. Denn:

• Maudet hat 2010 die Auflösung der Schweizer Milizarmee gefordert und verlangt, sie durch 20‘000 Berufsrambos zu ersetzen.
• Nach der Abstimmung schlug Maudet vor, Kantone, in welchen sich Mehrheiten für die Masseneinwanderungsin​itiative ausgesprochen haben, mit Entzug von Bundessubventionen zu bestrafen.
• Seine flammende EU-Beitritts-Befürwor​tung beweist er in seiner Mitgliedschaft bei den Nebs-Enthusiasten.
•​ Er „legalisierte“ die Genfer Sans-Papiers im Sinne einer Kapitulation vor toleriertem Unrecht zulasten gültigen Rechts.

Nein, scharwänzelt er indessen Richtung bürgerliche Seite, er sei nicht mehr für den EU-Beitritt. Und von den 20‘000 bezahlten Ballermännern anstelle der Schweizer Milizarmee habe er in den Kandidatenhearings der Fraktionen offenbar auch nichts mehr wissen wollen…

Wo wird Maudet morgen stehen? Er ist ein Hofnarr und um Medienlob buhlender Machtstreber, der nicht mal seine ausländische Nationalität als störend für die Einsitznahme in der Landesregierung empfindet.
-
Vor 6 Tagen Kommentar zu
Nicht Cassis als Bundesrat
Leider gibt es nur drei Kandidaten zur Auswahl. Und von denen ist wohl Cassis die kleinste Katastrophe.
Oder wollen Sie lieber dass ein Franzose gewählt wird? Oder eine reine Karriere-Schickse?


He, es geht um den Bundesrat, nicht um den Wettbewerb zum grössten Blender!
-
Vor 7 Tagen Kommentar zu
Migration und globale Einkommensentwicklung​​
Ich finde diese Überlegungen sehr interessant und überlegenswert.

Allerdings ist zu bemängeln, dass sich diese Ideen nur auf die Einwanderung beziehen, deren Exponenten im Einwanderungsland arbeiten.

Zumindest der Schweiz und auch in grossen Teilen ganz Europas liegt die Problematik der Einwanderung aber vor allem bei den Einwanderern, die in den Einwanderungsländern nicht arbeiten, die Sozialwerke belasten und die kulturelle Stabilität gefährden.
-