Hans Knall

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EU-„Rahmenvertrag“ und Selbstbestimmungsinit​​iative
Zwar wird es in un­se­ren Main­stre­am­me­dien ge­flis­sent­lich tot­ge­schwie­gen, aber trotz­dem ist nicht zu leug­nen, dass in der EU ein Pa
Verstösst der Föderalismus gegen die Bundesverfassung?
Bei­trag von Yvonne Bloch, Par­tei­frei­htt­ps:​​​//ww­w.vi­men­tis.ch​/​​d/­dia­lo­g/readar​­t​i​c­le/­ver­sto­es​s-­​de
Schleichwerbung für Fördermittel bei Existenzgründung in der
Beim Blog „För­der­mit­tel bei Exis­tenz­grün­dung in der Schweiz" von „­Mar­lene Wim­stein" (sic!)htt­ps://ww­w.​vi­men­tis.ch/d/­dia­​lo­g/readar­tic­le/­bR
Rassismus-Arena vom 30.06.2017: Rassig oder rassistisch?
Eine der in­ter­essan­tes­ten Sen­dun­gen der letz­ten Zeit, um er­gän­zend und ver­tie­fend über die­ses Thema zu dis­ku­tie­ren, zu ana&s
Der Islam wird in unseren Medien verharmlost
Dass die Chris­ten die welt­weit am meis­ten ver­folgte Glau­bens­ge­mein­sch​aft ist, ist ei­gent­lich längst be­kannt. Die­ser Ar­ti­kel aus der „Welt" von 2012 fasst die Sach­lage gut

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Meine politischen Ämter und Engagements






Meine neusten Kommentare

Vor 13 Stunden Kommentar zu
Wo sind sind die muslimischen Einsteins?
Die Verwendung des von Ihnen zitierten Textausrisses, Herr Barner, ist typisch für Ihre völlige Inkompetenz.

Ich habe dies in ironischer Weise geschrieben, weil Herr Eberhart in unsäglicher Arroganz behauptet hat, die Nobelpreise an Juden resultierten aus Berufsverboten, die ihnen nur Berufe wie Geldverleiher erlaubt haben sollen. ¨
Ich habe daraufhin den absurden Gedanken weitergeführt, um zu zeigen welch unglaubliche, gemeinhin antisemitische Rhetorik dahinter steckt. Lesen Sie nochmals nach.
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Vor 14 Stunden Kommentar zu
„Selbstbestimmung“ ohne Grenzen
Das krampfhafte Bemühen, diese „Reichsbürgerei“ (die in der Schweiz weder Anhänger noch eine Bedeutung hat) mit der Stossrichtung der Selbstbestimmungsinit​iative zu verknüpfen zeigt, wie seicht sich die Argumente der Gegner gegen die tatsächlichen Initiativtext ausnehmen.

Ein „JA zur Selbstbestimmungsinit​iative“ wehrt sich mit demokratischen Mitteln gegen die Aushebelung der Schweizerischen, direktdemokratischen Volksrechte welche es den Bürgern erlauben, die sie betreffenden Gesetze und Verfassungseinträge selbstbestimmt festzulegen. Denn nur dann werden sich die Bürger auch demokratisch an diese Regelungen halten. Auch wenn sie in einer entsprechenden Ausmarchung unterliegen.
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Vor 14 Stunden Kommentar zu
„Selbstbestimmung“ ohne Grenzen
Es gibt, Herr Müller, wie Sie sicherlich richtig erwähnen, „bilaterale Verträge mit der EU, welche beiden nützen“.
Problematisch bei dieser Argumentation ist das komplette Ausblenden der Tatsache, dass es eben auch Verträge gibt, die der Schweiz nicht nützen, sondern ausschliesslich die Vorstellungen der EU durchsetzen. Und dies ohne dass es die Schweizer Bürger wollen.

Ein „JA zur Selbstbestimmungsinit​iative“ zahlt dieser Erkenntnis Rechnung, indem sie verlangt, dass wirklich nur Verträge abgeschlossen werden, die tatsächlich „beiden“, also auch der Schweiz nützen. Sie schliesst einseitige Verträge aus, die sich gegen unsere selbstbestimmte Verfassung richten.
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Vor 17 Stunden Kommentar zu
Selbstbestimmungsinit​iative, niemand will „fremde Richter"
Sie haben Recht, Herr Eberhart, es gab tatsächlich Schweizer, die sich „an den französischen König und das Soldwesen angelehnt haben“ und auch einige die damit „reich wurden“. Dies fand aber statt, nachdem der Französische König (es war übrigens ein Kaiser Napoleon) mit Gewalt (und nicht etwa per Abstimmung) die Macht in der Schweiz an sich gerissen und das Land schamlos ausgeplündert hat. Es führte zur Verarmung der Schweiz. Deshalb wurden die Franzosen 1813 auch wieder zum Teufel gejagt. Und 1815 gab es sogar einen vom Volk beschlossenen Vertrag, der die Souveränität der Schweiz wieder hergestellt hat.

Was Sie nun wollen, ist eine erneute „Anlehnung“ in derselben Weise. Diesmal einfach an eine andere Machtclique, die EU, welche Ihnen den Kaiser ersetzt.
Ein „JA zur Selbstbestimmungsinit​iative“ verhindert einen solchen „Anschluss“ und erhält unsere Souveränität.
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Vor 2 Tagen Kommentar zu
Politikwissenschaftle​​​​​​​​​​​​​​rin zum Thema «direkte Demokratie».


Was ich einfach nicht begreife, ist diese empörte Fixierung auf die meiner Ansicht nach völlig unglaubwürdige Differenzierung zwischen Mann und Frau, wenn es um Ämter, Direktionsposten, Führungsfunktionen oder Machtpositionen geht.

Es gibt ganz einfach keine „weibliche“ oder „männliche“ Politik oder Geschäftsführung. Auch unter Männern gibt es jeweils völlig divergierende Ansichten über Lösungsvorschläge zum selben Sachverhalt. Bei Frauen desgleichen. Führungsleute in der Wirtschaft haben sich denselben Erwartungen und Problematiken zu stellen und sind sicher nicht aufgrund Ihres Geschlechtes mehr oder weniger erfolgreich.

Man möge mal erklären, was an der Führung einer Frau Ruoff (Post), einer Frau Ribar (SBB), einer Frau Martullo (EMS) oder einer Frau Sommaruga (BR) besonders „weiblich“ sein soll. Gibt es tatsächlich etwas, woran man festmachen könnte, dass diese Frauen ihren Job irgendwie „besser“ oder „erfolgreicher“ gemacht hätten als ihre jeweiligen männlichen Vorgänger? Etwas das irgendwie auf ihre „Weiblichkeit“ zurückzuführen wäre?

Auch die These, dernach Männer versuchten, Frauen von solchen Ämtern auszuschliessen oder ihnen den Zugang dazu zu erschweren, ist ein völlig überholtes Clicheé. Heute stehen den Frauen sowohl rechtlich wie wirtschaftlich gesehen, die absolut identischen Rechte, Chancen und Möglichkeiten zur Verfügung wie den Männern. Für Frauen gibt es zudem sogar bereits heute unendlich viele Förderprogramme, Unterstützungsprojekt​e, Besondere Schutz-institutionen usw. die es für Männer nicht gibt.

Dagegen wäre es doch langsam an der Zeit, dass die Feministinnen damit aufhören, die „natürlichen“ Unterschiede zu den Männern, die es sehr wohl gibt, wegzubehaupten. Sie sollten diese endlich akzeptieren statt sie immer als Nachteil darzustellen.
Viel dringender finde ich, wäre es, die sozialen Kompetenzen von Frauen insbesondere hinsichtlich Familienarbeit, Kindererziehung, Betreuung, Pflege privater Beziehungsnetze oder die Verantwortung für viele kulturelle Aspekte wieder vermehrt zu respektieren.

Ein Grossteil der heutigen Frauenunterdrückungst​hese ist in der mangelnden Anerkennung der Leistungen in den genannten Bereichen zu suchen. Wenn in unserer Gesellschaft alle Bemühungen für ein Weiterkommen und eine stetige Verbesserung unseres gesamten Lebens in gleichem Masse als „wichtig“ und „unentbehrlich“ gewertet würden, dann wäre es völlig egal, ob nun eine Frau oder ein Mann eine bestimmte Arbeit ausführt. In allen Fällen würde sie anerkannt, oder eben auch kritisiert, getadelt und beurteilt.
Jeder Mensch sollte ganz einfach das machen, was er am besten kann. Unabhängig vom Geschlecht.
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Vor 2 Tagen Kommentar zu
Selbstbestimmungsinit​​iative: Der effiziente Rohrkrepierer
Schon erstaunlich wie Ihr Eiferer nun die Interessen der „organisierten Wirtschaft“ dermassen in den Vordergrund stellt. Es handelt sich dabei ja grösstenteils um internationale Konzerne, die meist sowieso von ausländischen Managern und Inhabern kontrolliert werden.

Ansonsten sind es doch genau diese „Abzocker“ welche Ihr immer als die Schlimmsten darstellt.
Aber solange es gegen die Bürgerrechte und die freie Schweiz geht, seid Ihr plötzlich deren beste Freunde.

Bei einem „JA zur Selbstbestimmungsinit​iative“ geht es aber um ein Anliegen zugunsten der direkten Demokratie und zugunsten der Unantastbarkeit der vom Volk beschlossenen Verfassung! Es sind die Schweizer Bürger, die davon profitieren, nicht die internationalen Grosskonzerne.
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Vor 3 Tagen Kommentar zu
Kavanaugh - Wo blieb das wichtige Argument?
Wenn Sie, Herr Bender, 35 Jahre lang solchen Seich verzapfen konnten wie Sie es jetzt hier tun, spricht das einmal mehr nicht gerade für die Vertrauenswürdigkeit der Raiffeisenbank wo Sie scheint‘s tätig waren. Da kann man nur froh sein, dass Sie inzwischen pensioniert sind.

Ich nehme an, dass Ihre „Kaderfunktion“ mit Nebensächlichkeiten zu tun gehabt hat, welche für die entscheidenden Zusammenhänge des Geldsystems keine Bedeutung hatten. Sonst hätte es wohl nichtmal den Pierin gebraucht um die Unfähigkeitsskandale der Geschäftsführung an die Oberfläche zu spülen…
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Vor 3 Tagen Kommentar zu
Kavanaugh - Wo blieb das wichtige Argument?
Sie können überhaupt keine "Belege anbringen", Herr Michel.
Nur nachplappern was gerade Ihrer eingetrichterten "Gesinnung" entspricht, können Sie...
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Vor 3 Tagen Kommentar zu
Exit-Sterbehilfe für Gefangene resp. Verwahrte?
Sich umbringen lassen soll ein Menschenrecht sein, Herr Hofer?
Wenn es dies wäre, so wäre es doch auch ein Menschenrecht auf die Welt zu kommen!

Da soll es aber dann ein „Menschenrecht“ sein, abgetrieben zu werden. Und davor ist es wohl ein „Menschenrecht“, bereits als Fötus oder als Embryo genetisch manipuliert zu werden und danach ein „Menschenrecht“ zu bestimmen welches Geschlecht man hat?

Wenn etwas wirklich KEIN Menschenrecht ist, dann das Herumpfuschen am Leben an sich!

Und nicht zuletzt deswegen braucht es ein „JA zur Selbstbestimmungsinit​​iative“, damit uns nicht durch fremdes Recht solche willkürlichen und unmenschlichen „Menschenrechte“ auch noch vorgeschrieben werden.
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Vor 4 Tagen Kommentar zu
Ich bin stolz, selber bestimmen zu können
Jetzt, Herr Wagner, ist das „Prinzip“ also „relativ“? Bisschen verwirrend…

Da ist es halt am einfachsten, man schwafle davon, dass für jeden das Recht gilt, dem er sich gerade zugehörig fühlt.

Ein „JA zur Selbstbestimmungsinit​iative“ verschont Sie davor, jedesmal auswählen zu müssen, welches Recht denn „beispielsweise“ für einen entsprechenden Fall gelten soll. Verantwortet von der Schweiz wird prinzipiell das Schweizer Recht und die Schweizer Verfassung. Fremdes Recht dagegen bleibt relativ.
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