Alex Müller

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Wohnort: am Zürichsee
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Jahrgang: -

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Meine politischen Ämter und Engagements




Hobbies / Interessen

Bühnenentwürfe und Bühnenbau für den Theaterverein T-nuenzg Horgen. Hausgartepflege. Malen und Zeichnen.



Meine neusten Kommentare

Vor einem Tag Kommentar zu
Zivildienst soll unattraktiver werden.
Lieber Herr Knall,
sehr farbig, und unterhaltsam ,ihr Beitrag. Aber mir das Wort "Milizarmee" umzudeuten, ist müssig. Ich war nämlich dabei - als Feldweibel. Das ist lange her. Darum freue ich mich, wenn in der Armee heute moderne Ausbildung schon gepflegt wird, wie sie es schildern mit den Modulen im Fach-Bereich "Führung".
- Und , Nein , ich kenne die heutige Führungselite der Schweizer Wirtschaft nicht. Bin nicht mehr dabei. Aber mein Schwiegersohn (Hauptmann in der Armee), sagt, bei ihnen auf der Grossbank, werde - zum Weiterkommen - nicht die Frage nach dem Dienstgrad gestellt. Man sei froh, wenn der Mitarbeiter "nicht wegen Diensttagen fehle".

Allerdings​
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Vor einem Tag Kommentar zu
Die Wahre Logik von Sparpolitik



Es ist nicht zwingend so, dass bei Kostenverlagerungen gleich ein Teil der Bürger "arm" wird. Hingegen gibt es seit einiger Zeit verschiedene Bestrebungen in Gemeinden, die Erhöhung des Steuerfusses möglichst zu vermeiden. - Das kann zu Fehlern führen, wie es in unserer Gemeinde passierte. An der Gemeindeversammlung präsentierte der Finanzvorstand ein Jahresrechnung, welche dadurch geschönt wurde, dass ein (noch nicht realisierter) Landverkauf in den Einnahmen verbucht wurde (um den Steuerfuss nicht erhöhen zu müssen). Es wurde zwar als eine Schlaumeierei gesehen. Und die Bürger waren vorerst froh, dass der Steuerfuss dadurch gleich bleib. Doch der Bezirksrat rüffelte den Buchhaltungstrick der Gemeinde. Das führte im folgenden Jahr zu vier Punkte höherem Steuerfuss statt einem.
- Ein grössere Wirkung hat der Steuerwettbewerb, der inzwischen in der ganzen Schweiz tobt. Die Idee, durch besonders gute Angebote Investoren und zahlungskräftige Bürger anzulocken, verführt auch Gemeindemitglieder zu unsolidarischem Handeln. Es gibt schon Vorschläge an Gemeindeversammlungen​​, darauf zu achten, dass man "wenn möglich" reiche Leute "anlockt" um den Steuerfuss tief zu halten. Doch die Rechnung geht nicht auf. Wenn dann, wie bei uns passiert, zwei ganz Reiche - nach Jahren - wo anders hinziehen, so steigt der Steuerfuss gleich um mehrere Punkte. Aber im Ernst ! Arm wurden wir dadurch nicht. Die Schweiz hat Europaweit die kleinsten Steuern. Schlimmer ist, wenn ein grosser Arbeitgeber seinen Betrieb schliesst. Dann landen die älteren Mitarbeiterinnen tatsächlich nach einer gewissen Zeit beim Sozialamt.
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Vor 5 Tagen Kommentar zu
Jeder Land muss für sich selber verantwortlich sein
anke für das Thema Herr Frick. Die demografische Entwicklung der Erdbevölkerung ist eine fliessender Prozess. Die Berechnungen, und Prognosen haben ein wissenschaftliches Niveau. Trotzdem sehe ich, dass Veränderungen auch durch ganz andere Faktoren entstehen könnten. Ich denke da an einen heftigen Vulkanausbruch, der eine "kleine Eiszeit" auslösen und die Vegetationszeit so verkürzen könnte, dass es zu grossen Hungerproblemen kommt. Oder es wird ein Weltkrieg zwischen den "Grossen" ausgelöst, der zu grossen Zerstörungen mit vielen Toten führen kann. Dann könnte es auch in Friedenszeiten zu einer grossen Epidemie kommen. Novartis hat sich eben gerade diese Woche von der Herstellung und Forschung auf dem Gebiet der Desinfektionsmittel verabschiedet. (Weil kuzzeitig eingesetzte Medikamente sich nicht "lohnen". Und das nur um 140 Stellen zu sparen. Und wer macht jetzt diese Forschung? (Denken die Novartisaktionäre , sie würden nie von resistenten Bakterien heimgesucht? )
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Vor 8 Tagen Kommentar zu
Zivildienst soll unattraktiver werden.
Die Schweiz ist eine Demokratie. Das Militär ist als Milizarmee angelegt mit einem Anteil Berufssoldaten. Lange Zeit galt, wer auch im Berufsleben weiterkommen wollte, war gut beraten "weiter zu machen". Hauptleute, welche die "Zentralschule" besucht hatten, wurden gerne als Vorgesetzte eingestellt. Heute hat sich das gewandelt. Es gibt jetzt überall Kaderschulungen. Die Industrie braucht darum keine Offiziere mit Führungserfahrung mehr. Man will keine Mitarbeiter, die wegen Militärdiensten fehlen .( Das tönt auch nicht gerade solidarisch oder eidgenössisch). Der Zivildienst ist eine gute Möglichkeit, den obligatorischen Dienst an der Allgemeinheit auf eine andere Art zu leisten.
Dass nun die Armee mangels genügendem Nachwuchs den jungen Schweizern den Zivildienstweg vergällen will, indem sie einfach die Regeln ändert, finde ich einer Milizarmee nicht würdig. So ein Vorgang spaltet. Und motiviert nicht, sondern drängt die jungen Leute in die RS. Ob das den "Verteidigungswillen"​ fördert, darf bezweifelt werden. Was die Armee hingegen etwas eingesehen hat, ist, dass die RS einen Ausbildungscharakter haben muss, der sich befreit, von Zugschule und Drill. Die Fachausbildung soll ganz im Mittelpunkt stehen.
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Vor 8 Tagen Kommentar zu
Strafzölle gegen China
Die Idee, dass die Handelsbilanz zwischen zwei Ländern "ausgeglichen" sein soll, kann ich nicht sinnvoll finden. Wenn Schweizer mehr in ein Land exportieren, als sie von dort importieren, heisst das , dass unsere Produkte von guter Qualität sind und dort gefragt werden. Ein Land wie China, welches für die ganze Welt produziert kann doch nicht verglichen werden mit der kleinen Schweiz.
In Amerika galt bisher, dass der Konsument zwischen Angeboten selber entscheiden kann. Ich will auch wählen können zwischen einem Auto aus Deutschland, Japan, USA , Frankreich, Italien oder Südkorea.
Mit der Verteuerung von Produkten mit "Strafzöllen"wird vorerst der Konsument direkt mit höheren Preisen konfrontiert. Warum sollen Amerikaner gezwungen werden, Fords oder Cadillacs zu kaufen, wenn es Besseres gibt auf dem Weltmarkt. Trumps sprunghafte Gedanken helfen seinem Land und dem Rest der Welt in keiner Weise. Seine auf Eigenlob und Parteijubel angelegte Politik hat sich von einem demokratischen Betrieb zu einer "Einmannshow" mit mafiosem Gehabe entwickelt. Wenn er die Alleinherrschaft ä la Putin oder Erdogan anstrebt, so ist er schon gut vorangekommen. Mich nimmt nur wunder, wann das Amerikanische Volk von dem Twittergeflunker genug hat.
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Vor 17 Tagen Kommentar zu
"Flüchtlinge" - Hitler war auch ein Dummkopf
Adolf Hitler war kein " Dummkopf" im landläufigen Sinn. Er hat seine Absichten in seinem Buch "Mein Kampf" ziemlich detailliert dargelegt. Als nicht arrivierter Künstler war er frustriert und er wollte dafür eine Art Rache. Seine Gabe, anfeuernde Reden zu halten hat er erfolgreich genutzt, um in der Politik "nach oben" zu gelangen. So konnte er seine Ideologie von der "Arischen Überlegenheit" und von den "Slavischen Untermenschen" verbreiten. Mit dem politische Versprechen der "Befreiung Deutschlands " von den Reparationszahlungen aus dem 1.Weltkrieg scharte er die Bevölkerung hinter sich. Die durchstrukturierte Organisation der Nationalsozialistisch​en Arbeiterpartei Deutschlands reichte vom Kindergarten an in alle Gesellschaftsschichte​n. Die Bürger mussten ihren Stammbaum einreichen um darauf geprüft zu werden, dass sie "reine" Arier waren. Um dazuzugehören, mussten alle Bürger in der Partei Mitglied sein. Hitler führte den Hitlergruss ein. (So etwas wie der Gesslerhut, den man stets grüssen muss ). Aus allen Ämtern wurden , wer jüdisch oder slavisch, oder schwarz war, "entfernt". Professoren flohen aus Deutschland. Jüdischen Mittelschülern und Studenten wurden von den Lehrinstituten verbannt.. Mit den Rassengesetzen wurde das gründlich durchgesetzt und vollzogen. Die entrechteten Deutschen Bürger wurden , in die vielen errichteten Konzentrationslager verbracht, wenn sie nicht vorher flüchten konnten. (Viele der Deutschen Juden glaubten damals noch, wer einen Deutschen Pass habe, dem könne ja der Staat diesen nicht aberkennen).

Für den Aufbau der Armee brauchte es Geld. Mit Hilfe der künstlichen Inflation wurden Vermögen "umgewandelt". Jüdisches Kapital beschlagnamt. Die Verschuldung des Staates war die Folge. Aber zur Erreichung des "Tausendjärigen Reiches" sollte ja jeder seine Opfer bringen.

> Wer jüngste Politik verfolg, wird bemerken, dass Ideologie als Führungsinstrument so wirkungsvoll sind, wie zu Hitlers Zeiten
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Vor 21 Tagen Kommentar zu
Personenfreizügigkeit​: Vertrag anpassen oder kündigen
Die Schweiz soll mit der EU Verhandlungen führen, wie es unter Diplomaten üblich ist. Das hat uns immer zu einem für beide akzeptablem Ergebnis geführt. Trumps kriegerische Methoden nachzuahmen wäre sicher ein falscher Stil.
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Vor 24 Tagen Kommentar zu
Adler Jubel? Blödsinn: Batman forever!
Ich schaue gern Fussball. Die Nebenschauplätze, welche Zeitungen füllen und endlose Fernsehkommentare auslösen kann man ja auslassen. Wer sich mal wirklich ein Fussballspiel wie in alten Zeiten ansehen möchte. Ein tipp: Das Tessiner-Fernsehen überträgt Fussball-Spiel im Tessin ohne Kommentar. Ein wirklicher Genuss!
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June 2018 Kommentar zu
Ausfuhr von Kriegsmaterial aus der Schweiz verbieten!
Wenn sich die Schweiz jeweils auf ihre "Neutralität" beruft, so steht dies im Gegenwind zur Lockerung im Kriegsmaterial-Export​gesetz. So wie ich es verstanden habe, soll die Lockerung darin bestehen, Waffen auch Länder zu verkaufen, welche sich gerade im Krieg befinden. Dann geht es auch um Ersatzteile, für früher verkaufte Waffensysteme, an Länder, welche dannzumal noch nicht kriegerisch tätig waren, aber heute schon. Und das sind derzeit viele! Vielleicht gelten "juristisch" jene Länder nicht als "kriegsführend", welche "nur nach innen" gegen die eigene Bevölkerung Krieg führen, um sog. "Aufstände" zu bekämpfen.
> Was bleibt: Unsere Neutralität wird untergraben - von uns selbst!
> ein anderer Krieg tobt jetzt um die Welt - der Handelskrieg - . angezettelt von Trump. Die Folgen für den Wohlstand der Bevölkerungen rund um die Erde sind unabsehbar. Verhehrend für die Arbeitnehmer, die Familien, die Ernährung. Ich sehe jetzt auch keinen Unterschied mehr im Verhalten von alten Männern in Regierungsämtern, welche auch Freunde wie Feinde behandeln. Ich sehe bald keinen Unterschied mehr im Regierungsstil zwischen den Staatschefs von China, Nordkorea, Russland, den Philipinen, Syrien und Amerika.
Und von in diesem Handelskrieg wird die Schweiz auch betroffen.


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June 2018 Kommentar zu
Antwort an Herrn Bruno Zoller zur Armee
Aufrüsten in einer Zeit des erneuten Misstrauens auf der Welt scheint mir für die Schweiz angezeigt. Wir liegen im Zentrum von Europa. Mit einer starken, auf Abwehr angelegten Armee wären wir ein " "beruhigender Punkt" Als "Hüter" der wichtigsten Flüsse und wichtiger Alpentransversalen können wir mit starker Präsenz einen wichtigen Beitrag zum Frieden leisten.

Wenn aber Trump sein Zerstörungswerk noch lange fortsetzt, wird er uns alle in mehrere Kriege verwickeln. Sein dümmliches Verhalten in Wirtschaftsfragen, der einseitigen Kündigung von internationalen Abkommen, der Wirtschaftskrieg zwischen Freunden und die täglich wechselnden Meinungsschwankungen zeigen seinen egomanischen Machtanspruch. Der Schaden ist schon gross. Amerika hat das nicht verdient.
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