Alex Müller

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Meine politischen Ämter und Engagements






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Vor 2 Tagen Kommentar zu
Junge SVP setzt Kopfgeld auf Krawallmacher aus
Sie haben eigentlich recht, wenn Sie sagen: ...man muss nicht die Einstellung sondern die Taten beurteilen .... (zit.Ende). Ob die Fussballclubs angesichts der beachtlichen Einnahmen von Leibchen, Abzeichen, Schals, Fahnen und Kleber, auf ihre kämpferischen Fans verzichten könnten oder wollten, steht auf einem andern Blatt.
Was mir aber mehr Sorgen macht in Europa ist der zunehmende Faschismus, welcher von heutigen Regierungen neu aufgelegt wird.
Ich meine den staatlichen Faschismus - also die Einheitspartei, welche andere Parteien nicht mehr zulässt, Universitäten schliesst, Zeitungen schliesst, Redaktionen entlässt., Intellektuelle aus allen Aemtern verbannt, Geschichtsbücher ändert, und politische Gegner mit Scheinanklagen zum Schweigen bringt.Und hie und da auch einen Bürger ausbürgert. Dem " eigenen" Stimmvolk wird vorgegeben, welche andere Bürger (oder Volksgruppen) ihres Landes dem Land " schaden" würden und darum denunziert werden sollen.
Aber das kennen wir in jüngster Zeit nicht nur in der Türkei, sondern auch in Ungarn und in der Tschechei, wo die Parteiübermacht in Regierung und Parlament die Demokratie stückweise abschafft, trotz Protesten auf der Strasse. Polen - einst das Land der Solidarnosh-Bewegung,​ gebärdet sich, wie wenn sie nie Opfer des Nationalsozialismus gewesen wären und nie selber Flüchtlinge im eigenen Land.

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Vor 2 Tagen Kommentar zu
Einbürgerungspraxis (Beispiel Funda Yilmaz)
V


Doch, Frau Stutz , das haben Sie geschrieben:
Zitat: ... Sie ist zwar hier aufgewachsen und zur Schule gegangen, hat sich aber nur im Dunstkreis ihrer eigenen türkischen Kultur bewegt! (zit.Ende)

Das Wort "Dunstkreis" wird übelicherweise benutzt, wenn eine negative Sicht erzeugt werden will ( Im Dunstkreis der Chügelidealer, Im Dunstkreis der Devisenhändler, im Dunstkreis der Altautohändler etc.).
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Vor 3 Tagen Kommentar zu
Einbürgerungspraxis (Beispiel Funda Yilmaz)
Frau Stutz,
also bleiben wir bei den Fakten: Wenn Frau ilmaz alle Schulen, die Hochbauzeichner-Lehre​ in der Schweiz bestanden hat, und als Fachfrau auf den Baustellen unterwegs ist. Die Sprache in Wort und Schrift beherrscht inlusive Mundart und sich nichts zu schulden gemacht hat. So ist es klar. Sie darf vernünftigerweise eingebürgert werden.
Hier also von im "Dunstkreis ihrer Türken " zu reden ist, fehl am Platz. Sie hat das Recht ihre Landsleute zu treffen. Das geht uns nichts an.
Aber wenn wir schon dabei sind. Die Auslandschweizer im Ausland - welche z.T. auch schon von Geburt an im Ausland lebten, bewegen sich auch oft "im Dunstkreis ihrer Schweizer" . Es gibt nämlich fast in jedem Land. "Schweizer-Vereine, Berner-Vereine, Züricher-Vereine etc. . Dort "pflegen" die Auslandschweizer ihr Heimweh und können wieder einmal mit andern Mundart schwatzen und gute schweizerische Mundart Flüche von sich geben, jassen und den 1.August feiern.
Nur Frau ilmaz, soll dasselbe in der Schweiz nicht tun dürfen? Und all die tausende von FremdarbeiteInnen, welche bei uns die Bahngeleise, Häuser, Strassen, Tunnels bauen und die Hotelerie, Gastronomie in Schwung halten?
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Vor 3 Tagen Kommentar zu
Junge SVP setzt Kopfgeld auf Krawallmacher aus
Herr Gutier,
liegt da nicht eine kleine Verwechslung vor? Üblicherweise bezeichnet man die Leute von der Reithalle als "links-extreme". Der "Schwarze Block" in Zürich ebenfalls eher als "Links-aussen" und anarchisch..
Rechts-Aussen sind heute aber die Auswüchse bei den Fans von Fussball-Clubs. Nämlich diejenigen, welche sich sich als "Ultras" bezeichnen und haben eher eine rechstsextreme Haltung. Z.B. gegen schwarze Spieler, Beschimpfung von fremden Gastclubs. Forderungen an ihre Clubs nach baulichen Massnahmen wie keine Stühle). Zerstörungen in Bahnwagen, bei den Anfahrten zu den Fussballspielen und zurück. Abmachen zu Schlägereien mit andern "Ultras". In Italien sind solche "Ultras" zu veritablen rechten Schlägertruppen geworden, welche ideologisch und kräftemässig fast nicht mehr in Schach gehalten werden können. Aber auch bei uns haben die Fan-Clubs eine gewisse "Macht" über die Clubs. Ich erinnere mich an eine Diskussion am Fernsehen, wo zwei Club-Präsidenten nach Krawallen sich herauszureden wollten. Keiner brachte das Wort "Hooligan" über die Lippen. Sie übten nicht einmal Kritik an ihren eigenen Fan-Clubs. Sprachen von " halt Einzelfällen, die es überall gebe" usw. . Da kann man nur noch auf das Gedicht: "Der Zauberlehrling", wo der Zauberlehrling die gerufenen Geister nicht mehr los wurde und das Wasser alles überflutete. Bis der Lehrmeister kam und die Besen und die Wasserkübel wieder in "ihre" Ecke stellte.
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Vor 4 Tagen Kommentar zu
Werden Schweizer arbeitsfauler?
Herr Hottinger,
Es gibt also noch Chefs, welche sich Zeit nehmen für einen Schwatz mit ihrer Belegschaft.. Ich bin sicher, dass bei guter Stimmung im Betrieb, die Qualität der Arbeit steigt und die Mitarbeiter weniger krank sind . (hoffentlich lesen hier auch Vorgesetzte mit).
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Vor 4 Tagen Kommentar zu
Junge SVP setzt Kopfgeld auf Krawallmacher aus
Die Krawalle von Hamburg zu bearbeiten sind Sache der dortigen Behörden. Dafür braucht es keine "Kopfgeldjägerlein" aus der Schweiz. Das ist ja kindisch.!
Falls aber jemand gute Fotos von Krawallanten hätte, darf er diese direkt der Polizei in Hamburg zukommen lassen Mit Datum, Zeit und Standortangabe. Allerdings müsste er sich vielleicht die Frage gefallen lassen, warum er zu diesem Zeitpunkt mitten in den Krawallen " herumgaffte".
Aber die JUNG SVP ist in guter naiver Gesellschaft mit der Jung FDP in Zürich, welche auf 300 m Strasse mit Farbe beschriftete , weil sie sich sich stark machen wollte > "für mehr Glace an der Seepromenade!" Denn so die Begründung: Es gebe nur an 13 Orten Glace zu kaufen. Das sei viel Zuwenig. Man müsse ja Schlange stehen. ....
Jaaaa waas ? Da sollte aber der Regierungsrat oder der Bund dringend den Jung-FDP- Zürichern zu Hilfe eilen. Denn auf etwas warten in der Badezeit ist eine Tortur und gehört von Staates wegen verfolgt.

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Vor 5 Tagen Kommentar zu
Einbürgerungspraxis (Beispiel Funda Yilmaz)
Ich habe den Bericht im Tagesanzeiger gelesen. Darin wurden einige der Fragen publiziert, welche die "Einbürgerungskommiss​ion" der Gemeinde Buchs AG der Frau gestellt hat, welche schon 16 Jahre in der Gemeinde lebt, eine gute Stelle hat (...Baustellen besucht..), einen grossen Bekanntenkreis hat, In zwei Sport-Vereinen gewesen ist und unsere Sprache in Wort und Schrift beherrscht und Dialekt spricht.
Da wurde z.B. gefragt, ob sie schon Ferien in der Schweiz gemacht hat ... ob sie im Migros einkauft ...ob sie lieber Genf oder die Region am Genfersee besuchen möchte ... ob sie auch wandere .. welche typische Schweizer Sportart üben Sie aus? Frau Ilmaz sagte: Skifahren.
Zudem hat sie alle Fragen über die Schweizerische Demokratie richtig beantwortet.
Und trotzdem wurde ihr Gesuch abgelehnt mit 20:12 Stimmen und 5 Enthaltungen.

Mein Eindruck: Das tönt alles ziemlich handgestrickt - was sich diese Einbürgerungskommissi​on leistet. irgendwie schein mir das nicht mehr von heute, wenn die Einbürgerungskommissi​on sich so verhält, wie wenn sie im film "Die Schweizermacher" leben würden. Aber am schlimmsten finde ich, dass sich 5 Mitglieder sich nicht einmal zu einem Entscheid durchringen wollten. Nach soviel Aufwand und Sitzungsgeldern.
Was noch gravierender ist, Frau Ilmaz kann nicht in eine andere Gemeinde ziehen, denn dann fangen ihre Wartejahre wieder von vorn an. Es wäre zu prüfen, ob alle Kommissionsmitglieder​ von Buchs wissen dass es so eine Regelung gibt. Und die Frage sei erlaubt, ob solches dilentantisches Vorgehen irgend jemandem etwas nützt.
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Vor 7 Tagen Kommentar zu
Bundesratswahlen oft ein Trauerspiel
Ja ich muss zugeben, der LEGA-Regierungsrat hat gut gearbeitet. Er hatte es wahrscheinlich nicht leicht, sich vom ehemaligen Parteipräsident der LEGA, "nano" sachpolitisch jeweils etwas abzugrenzen.. Aber er hat es gut gelöst.Auch ohne Parteihilfe.

Die Tessiner werden , was eine Bundesratskandidatur betrifft, entscheiden müssen, ob ihnen wichtiger ist eine gute Person nach Bern zu schicken, oder ob es einfach wichtiger scheint, eine(n) Tessiner in Bern zu haben. Was die vierte Landessprache betrifft, so wäre es für eine Vertretung der Tessiner und Südbündner in Bern wieder einmal Zeit. Das Welschland, das Mittelland und die Ostschweiz sind oft gut vertreten. Graubünden war mit Frau Widmer auch lange dran. Der Jura noch nie. Also wünschen wir dem Kanton Tessin einen Bundesrat.
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Vor 8 Tagen Kommentar zu
Werden Schweizer arbeitsfauler?
Herr Eberhardt,
... ist selbstgemachter Stress .... .
ja es kann sein, dass man sich selber Zuviel abverlangt, Zuviel machen will (Arbeitsplatz und Freiizeit, Familienleben, Politik).
Aber ich kenne auch Leute, die sind wegen den Zunehmenden "Zielvorgaben" in einen Stress gekommen.
Beispiel: Ein Nachbar war bei einer Versicherung angestellt. Dort erhielt er die Vorgabe, wieviel neue Kunden er anwerben soll. Das hat er getan und zwar besser als erwartet. Das Ergebnis: Er erhielt zwar den dafür gesetzten Bonus, aber man setzte -" weil er doch so gut sei" - für das nächste Jahr die Vorgabe hinauf. Und so ging das weiter. Eine Gleichbleibende Jahresleistung wurde als "Rückschritt taxiert und vom Vorgesetzten nicht positiv bewertet. Der Stress wurde so gross, dass er Problem in der Familie bekam, sein Hobby aufgab und schliesslich eine Überlastungsdepressio​n bekam. Die Versicherung hat ihm dann wegen "Restrukturierungsmas​snahmen" gekündigt. Heute ist er 55 und bekam nur mit Glück eine andere Arbeit. In die Versicherungsbranche möchte er nicht mehr.
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Vor 9 Tagen Kommentar zu
Psychiatrieentlassene​ in Notschlafstellen
Die Psychiatrie hat sich in den letzten 20 Jahren stark verändert. Es wird vermehrt auf Kurzaufenthalte mit Hilfe von Medikamenten gesetzt statt auf Psychotherapie. Der Versuch, auch die Krankheiten der Psyche in eine Art "Exakte Wissenschaft" zu verpacken, wo nur zählt, was zählbar und messbar ist, ist aber misslungen. Denn unser Denken, Fühlen, Freuen Trauern, Erleben oder die Bewusstseinsspaltung ist nicht in Formeln verpackbar. So sind auch die Grenzen zwischen dem was die Medizin jeweils als "normal oder abnormal" bezeichnet meist fliessend. In der Ausbildung der Psychiater werden die grossen Entdecker der Psychoanalyse und des Unbewussten vernachlässigt. (Jung, Freud,und andere). Obschon ihre Entdeckungen weiterhin noch genutzt werden.
Dass Verrückte Bürger ausgestossen werden, ist schon alt. Verrückte Politiker und geisteskranke Despoten hingegen, werden nicht selten noch bejubelt.
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