Alex Müller

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Vor 17 Stunden Kommentar zu
Das „Fehlkonstrukt“ No-Billag von Herrn Beat Murer
Ich bin für den Erhalt der SRG in der jetzigen Form. Dass sie sich auch mit den neuen Medien arbeitet, mag vielleicht anderen Zuviel sein. Aber die SRG ist auch eine Betrieb. Und als solcher muss er sich weiterentwickeln. Die Technik zwingt immer schneller zur Anpassung. Das sind sehr grosse Investitionen.
Von den Billag-Geldern profitieren ja auch viele private Sender.
Ganz aktuell hat ein Amerikanischer TV- Sender in der Schweiz eine Studio eingerichtet. Bald soll es auch eine zweites in Genf geben.
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Vor 7 Tagen Kommentar zu
Kampfjets: Besserer Grenzschutz statt teure Militärflieger
- Das gibt es schon, Herr Nabulon. Helikopter mit Sensoren hat die Armee. sie werden für Personensuche eingesetzt.
- Herr Schneider: Der Grenzschutz sollte durch die dafür ausgebildeten Grenzbeamten gewährleistet werden. Milizsoldaten sind dafür in keiner Weise geschult und darum wäre das zu gefährlich. Zudem eher teurer - wegen der Ersatzordnung.
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Vor 7 Tagen Kommentar zu
Es braucht einen neuen Verfassungsartikel „Medien“.
Lieber Herr Frischknecht,
von den 200 Satellitensendern werde Sie wohl nicht regelmässig alle sehen oder hören. Ausgehend von "Radio Beromünster" wie das einzige Radio in der Schweiz hiess, kam ab 1956 die Television dazu. In vielen Schritten kam es zur heutigen SRG, die zugegebenermassen gross geworden ist und notabene einen gesetzlichen Auftrag erfüllt.
Nun wird heute moniert, dass sie zu gross geworden sei und auf verschiedene Angebote verzichten soll (z.B. Socialmedia-Kanäle). Begründung: Weil sie private Sender konkurrenziere. Ja das tönt ja antiquiert. Hätte denn die SRG sich nicht entwickeln oder wie man sonst sagt "wachsen" dürfen und keine moderne Technik der heutigen Zeit einführen?
Noch ein Wort zu den Gebühren. Hinter dem Getöse gegen die SRG, ARD, NDR, etc stehen grosse Profiteure. Ein Beispiel: Die Vergabe der Uebertragungsrechte für Sport in Deutschland ist so teuer geworden, dass künftig ein Deutscher ca 500 Euro pro Jahr nur für die Fussballspiele zahlen wird, wenn er sie sehen will. Da finde ich den jetzigen "Billagbeitrag" hier klein, denn hier bekommt man für eine Gebühr sowohl die SRG und alle privaten Schweizer Sender zu sehen.
Die Tendenz, dass man für jede Art Sendung extra bezahlen soll, wäre wohl der Anfang vom Ende einer freien Informationsgesellsch​aft.
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Vor 8 Tagen Kommentar zu
Es braucht einen neuen Verfassungsartikel „Medien“.
Die No-Billag-Initiative ist noch nicht angenommen.
Ob es ein bei einer Annahme eine Revision des Mediengesetzes braucht, ist in der Initiative nicht enthalten.
Natürlich​ hat sich die SRG stets weiterentwickelt und nutzt heute auch alle digitalen Medien für die Verbreitung ihrer Sendungen. Sie sind noch die einzigen, welche wirklich grosse Sendungen realisieren können (Übertragung von Weltmeisterschaften wie Fussball, Skiweltmeisterschafte​n, Lauberhornrennen, 24-Stundenreportagen,​ Rundschaureportagen mit Auslandkorrespondente​n, eigene Filmproduktionen, Sendungen aus der Natur etc.). Und nur die SRG erreicht technisch alle Ecken der Schweiz in den vier Landessprachen.
Wenn​ es jetzt in der Schweiz bald in jedem Kanton ein Privatfernsehen und private Radiosender gibt, so erreichen diese mit ihren Lokalreportagen nur ihre Region.
Darum finde ich den Ruf, nach "Verkleinerung" der SRG ungerechtfertigt, bis nicht sichtbar wird, ob es eine andere Fernsehanstalt in der Schweiz im Stande ist gleichviel Programm zu leisten.
Interessant​ in diesem Zusammenhang ist: NR Natalie Rickli, welche sich an vorderster Front für die Billag-Initiative einsetzt, ist Mitarbeiterin der Werbefirma "Goldbach",welche Fernsehwerbung in ganz Europa vermarktet. Diese Firma würde stark profitieren bei einer Annahme der Initiative, weil sie dann Schweizer Werbung an ausländische Sender vermarkten könnte.
Vielleicht sollte man auch erwähnen, dass eine ganze Reihe privater Sender in der Schweiz, welche auch Gelder aus dem Billag-Topf bekommen, dies bei einer Annahme der Abstimmung , nicht mehr erhalten würden.
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Vor 9 Tagen Kommentar zu
Mehr Eigenverantwortung - weniger Staat



Lieber Herr Leutenegger, auch diese FDP-Werbung lässt fast nichts aus, was eher den Arbeitgebern nützt. Die Steuern sind nämlich nicht gestiegen. Das Volk ist zweimal auf die Unternehmersteuer-Ref​​orm hereingefallen. Und das scheint - wegen dem Erfolg - Hunger nach neuen Steuersenkungen für Unternehmer anzutreiben. . Wenn aber die bürgerlichen Parteien sich gleichzeitig auch für die bessere Ausrüstung der Armee stark machen - was ja nicht falsch ist - so braucht das Land eben die Steuern von allen. Neue Kampfflugzeuge bezahlt man nicht mit der Erhöhung von Mehrwertsteuerpunkten​​, was bequeme Politiker gerne vorschlagen, um sich nicht so sehr mit einer Materie auseinandersetzen zu müssen. Die Solidarität für das Land kann man nicht einfach den Arbeitnehmern überlassen, Steuern braucht es besonders von jenen, die - auch - von der Arbeit ihrer Angestellten zu Reichtum gekommen sind. Als zukünftiger Stadtpräsident von Zürich,- so die Zürcher es auch wollen - müssten Sie sich eigentlich für die Anliegen aller Bewohner einsetzen wollen. Was Sie - wie im Beitrag von Anton Keller zu lesen ist - auch tun.
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Vor 10 Tagen Kommentar zu
"Gestalten statt verwalten"

Dieser Beitrag , lieber Herr Leutenegger,Ihr Beitrag "berührt" mich nicht. Es ist einfach eine Wahlwerbung mit einem Slogan, der wenig Zugkraft hat.
Denn Bürger und Bewohner leben in der Gegenwart. Und angesichts der gegenwärtig zahlreichen Veränderungen gilt es , wenigstens das was noch hält, nicht aus den Angeln zu heben. Das machtt in der Stadt Zürich die kompetente Verwaltung. Wenn auch viel gemotzt und gewitzelt wird. Sie hält die Kompetenz aufrecht; auch wenn Stadträte kommen und gehen. Die Bürger sind froh, wenn z.B. der öffentliche Verkehr, der Strassenunterhalt, die Polizei, die Stadtspitäler, die Schulen, die Bauämter, das Zivilstandsamt, die Notariate, die Friedhöfe, das Amt für Kultur, die Stadtentwässerung und auch das Steueramt und vieles andere , jeden Tag funktionieren
Lieber würde ich darum von Ihnen lesen, was Sie z.B. als möglicher Stadtpräsident von Zürich, einst "gestalten" möchten.
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Vor 11 Tagen Kommentar zu
Vernunft ist keine Nische.
Populistische Rhetorik zielt auf ein "Gefühl" ab. - wie es Hr. Bender schon erwähnt hat. Um dieses "Gefühl" zu beackern - also z.B. vor den Wahlen Versprechungen zu machen, wird dieses unbestimmte Gefühl dann aufgenommen, um einen "Schuldigen" zu benennen. Der Redner verspricht dann, er werde sich um "alles" kümmern, und das "Übel" für die Bürger beseitigen. Natürlich nur, wenn er gewählt würde. denn sonst werde es - ohne ihn - immer schlimmer.
Man kann solche Rhetorik auch lernen. Werbe- und Beratungsfirmen kennen solche Rhetorik schon lange.
Hier einige Kapiteltitel aus einem Rhetorikbuch von Gloria Beck "Verbotene Rhetorik" oder "Die Kunst der Manipulation: 325 Seiten).
Hier also die Kapiteltitel:
Charis​​ma-Technik, Feindbildtechnik, Gerüchte-Technik, Einschmeicheltechnik,​​ Claqeur-Technik, Assoziations-Technik,​​ Intrigen-Technik, Lügen-Technik, Prediger-Technik, Reziprozitätstechnik,​​ Sprachmanipulations-T​​echnik, Sündenbocktechnik. Falsche-Argumente-Tec​​hnik, Abhängigkeits-Technik​​. etc. .
Nun sehen wir, das was so an Stammtischen unbewusst an bösen Sprüchen abläuft, gibt es als Fachwissen in Rhetorikseminaren - gegen Geld - als Weiterbildung.

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Vor 11 Tagen Kommentar zu
Der Gegenvorschlag ist demokratiepolitisch bedenklich
Für die Gemeindeordnung von Dübendorf hat die Formulierung einer neuen Bestimmung eine Bedeutung.
Da aber der Flugplatz Dübendorf eine lange "Fluggeschichte" hat und die Frage, was einst auf diesem Land geschehen soll, wird wohl nicht allein nur Dübendorf angehen. Was früher eine Militärflugplatz war, wird heute als Zivilflugplatz für Rettungshelikopter, Ju 52 Hangar, Flugmuseum und für die Zivilaviatik benutzt. Es gab auch schon Grossanlässe auf diesem Gelände. Und der Kanton Zürich denkt über eine Zone für Technologieforschung nach.
Wie sind also die Gewichte der Interessen zwischen Bund, Kanton und Gemeinden rund um den Flugplatz zu werten?
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Vor 16 Tagen Kommentar zu
Offener Brief über vimentis an Bundesrat Ignazio Cassis
Lieber Herr Jossi,
eine gute Idee, dem Tessiner Bundesrat die Palette von speziell im Tessin auftretenden Problemen vorzulegen. Warum nicht? Vielleicht liest er Ihre Anregungen.
Allerdings glaube ich nicht so recht, dass er in der Rolle als Bundesrat speziell eine "Tessiner Mentalität" der übrigen Schweiz beibringen muss. Was er aber als Italien-Kenner eher könnte, als sein Vorgänger. Den Zugang finden zu Italienischen Politikern - in ihrer Sprache - , um die von Ihnen genannten "Baustellen" in Angriff zu nehmen.
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Vor 18 Tagen Kommentar zu
Masseneinwanderung, Arbeitnehmerkonkurren​​​​​z, Entlassungen
Herr Hottinger, vieles was Sie darlegen hat etwas wahres an sich. Aber es ist nicht so, dass Schweizer konkurrenziert werden. Denn hier arbeiten ausländische Fachleute, weil sie von hiesigen Arbeitgebern geholt wurden. Ich bin überzeugt, dass eine Firma , ein Spital, eine Universität profitiert, wenn sie Fachleute aus aller Welt zusammenstellt. Jeder bringt etwas mit, das der andere nicht hat.
Natürlich mache ich mir auch Gedanken, weil die gegenwärtige Welt sich so rasant wandelt (Stichworte: Digitale Industrie 0.4, Völkerwanderung, Kriege, Konzentration des Weltvermögens auf immer weniger Personen, Abschottung von Ländern, Umweltprobleme,Kriege​, ).
Aber zum Glück gibt es in meiner Verwandtschaft Junge, die mitten drin sind. Sie fürchten sich nicht. Sie kennen nur die jetzige moderne Zeit. Drei haben sich sogar selbständig gemacht. Sie sind vernetzt, kennen viel Leute. Sie Reisen in alle Welt. Haben auch schon im Ausland gearbeitet. Bilden sich weiter.
Und darum glaube ich, so schnell gehen wir nicht unter. Ich bin nicht dafür aus der Schweiz eine Festung zu machen. Der Verlust an Demokratie würde ich nicht hinnehmen. Es ist nicht sinnvoll, dem lauten Getue von Ungarn, Tschechei oder neuerdings Oesterreich nachzueifern. Wir sind gut beraten, wenn wir nicht nach einem "starken Mann" in Bern rufen - so im Stil "Konzernleitung". Nein das lehne ich ab.
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