Alex Müller

Alex Müller
Alex Müller
Wohnort: am Zürichsee
Beruf:
Jahrgang: -

Facebook Profil








Meine politischen Ämter und Engagements




Hobbies / Interessen

Bühnenentwürfe und Bühnenbau für den Theaterverein T-nuenzg Horgen. Hausgartepflege. Malen und Zeichnen.



Meine neusten Kommentare

Vor einer Stunde Kommentar zu
Sport, Kultur und AHV brauchen das neue Geldspielgesetz!
Danke für den Hinweis Herr Jossi.
Ich finde die Argumentation der Befürworter in einem Punkt unlauter. Sie zäumen das Pferd von hinten auf, indem sie behaupten, Kultur, Sport, u.a. m ohne das Spielgesetz keine Mittel mehr hätten. Diese Umkehr stimmt nicht. Spielkasinos , einarmige Banditen und Lottos wurden nicht erfunden, um Kultur und Zoo's und Sport zu fördern, sondern um Geld zu verdienen. Das Bisschen, was zur Beruhigung der Spielerseele vor Spielsucht, vom Tisch fällt, (Steuern und Suchtpräventionsmitte​l) hilft den Süchtigen nicht. Spielsucht kann wie Alkoholsucht das Sozialleben einer Familie zerstören.
-
Vor 2 Tagen Kommentar zu
Sport, Kultur und AHV brauchen das neue Geldspielgesetz!
Ich habe mir die mühe genommen, den Abstimmungstext über das Spielgesetz genau durchzulesen. Da gibt es ja unheimlich viele Artikel. Und - ich gebe zu, vieles nicht verstanden zu haben. Allerdings habe ich auch keinen Bezug zu Lotto, Toto, Spielkasinos, Sportwetten. Einfach, weil die Chance bei solchen Spielen zu verlieren viel grösser ist als die Chance , je einmal zu gewinnen. Für einen Lotto-Sechser zu erreichen ist die Chance 1: 18 000 000. Also fange ich gar nicht erst an.
-
Vor 4 Tagen Kommentar zu
Booking.com, Airbnb – Fluch oder Segen?

Ich wollte Anfangs Mai mit meiner Frau einige Tage ins Tessin. Und zwar in ein Hotel in Bellinzona. Denn von dort aus kann man in alle Richtungen Ausflüge machen.
Mit Booking-com bekam ich das Gewünschte nicht. Booking-com meldete: "Alex Du bist zu spät gekommen."
Dann nahm ich ein mir bekanntes Hotel in Minusio. Da gab es noch "wenige" Zimmer. Ich habe mich dann mit dem Hotelier unterhalten. Jetzt weiss ich erst, dass jeder Hotelier sein Angebot bei Booking-com täglich anpassen muss. Das heisst: Er kann von 30 immer z.B. nur 6 oder auch 30 durch Bokking-com anbieten. Darum hatte es in Bellinzona "keine Zimmer mehr frei".
Ich werde also das nächste Mal bei den Hotels direkt anrufen oder mailen und das Gewünschte erfragen.
Eine andere Frage ist die Preisgestaltung der Hotelzimmer. Zwar kennt man die sog. "Saisonpreise" Aber mit Booking-com ist es wie mit Flugpreisen, welche ständig ändern können. Da gibt es für den Kunden einen Tarifsalat. (Man lese sich ein wenig in des viele Seiten starken AGB's von Booking-com ein. Um das zu verstehen, muss man wohl noc heinmal studieren).
Nun ich habe es hinter mir. >>> Ausser, dass mich booking-com ständig mit mails belästigt. die meinen wohl, ich sei ständig auf der Suche nach Hotels im Tessin: "Alex , jetzt hat es günstige Angebote im Tessin". Vielleicht kann mir jemand sagen, wie man booking-com auch wieder abstellen kann!
-
Vor 20 Tagen Kommentar zu
Sicherheitsysterie führt zum Polizeistaat
Die Technik macht es möglich. Seit es die digitalen Möglichkeiten gibt, gelüstet es natürlich viele, diese fast unsichtbaren Mittel auch selber zur Überwachung von allem Möglichen und unnützem einzusetzen. Mit Gesichtserkennung, Augenlinsenbild, Stimmanalysen, Fingerabdruck, DNA-Auswertung, gibt es immer mehr technische Mittel, welche dem Zwecke der Eruierung von Personen dienen können. Solange es der Demokratische Staat legal, also im Einklang mit dem Gesetz tut, ist die Überwachung auf bestimmte Bereiche begrenzt.
Aber wir müssen mit dem " Faktor Mensch" rechnen. Erst kürzlich hat ein Überwachungs-Beamter unsinnig viele "Anzapfungs-Anträge" gestellt. Dabei kam heraus, dass er seine getrennt lebende Frau - auf diese Weise ¨überbewacht hat, um zu sehen, was sie so treibt. Also reine Eifersucht oder Machtentfaltung als Motiv - kein Auftrag.
Dar​um bin ich auch der Meinung, dass Überwachung nur für eine ganz kleine Anzahl Verdachtsmomente erlaubt werden soll.
Man muss vor allem den jungen Menschen sagen, sie sollen möglichst wenig von sich im "Netz" liegenlassen. Denn mit dem Durchforsten von Facebook, Instagram, Twitter und Co. können Vorgesetzte so nachsehen, was ihre Angestellten früher so dachten und taten. Und vielleicht haben sie sich ja negativ über ihren Vorgesetzten geäussert. Und dann? Ja dann weiss der junge Angestellte nicht, warum er entlassen worden ist.
Wer sich natürlich gerne für jede technische Hochrüstung im Staat stark macht, sind die Vertreiber von solchen Überwachungseinrichtu​​ngen. Denn das ist sehr einträglich. Darum dürfen wir auch ein Auge auf die Parlamente werfen und schauen, wer sich denn so vehement für die Beschaffung von Überwachungstechniken​​ einsetzt. Und mit was dies alles begründet wird.
-
April 2018 Kommentar zu
Nein zu Versicherungs-Schnüff​​​lern
Da kann man auch das schöne Kinderbuch "Momo" lesen. Das Resultat ist das selbe. Es geht um den Kampf um freie Meinungsäusserung oder totaler Unterwerfung.
-
April 2018 Kommentar zu
Kriegs-PRopaganda mit “Spinfotos” in allen Leitmedien
Die Giftgasgeschichte ist zwar wichtig aber nur eine "Nebenschauplatz". Der "Hauptschauplatz" ist und bleibt die Bombardierung von Städten und Dörfern m i t ihrer Bevölkerung. Und zwar von verschiedenen Akteuren. dies seit rund sieben Jahren. Und immer noch behaupten wir hier in Europa, flüchtende Zivilisten aus Syrien seien "wahrscheinlich eher Wirtschaftsflüchtling​​e". Wenn Syrische Kinder uns mit ihrem Handy Bilder ihrer zerbombten Wohnhäuser, und der kaputten Infrastruktur senden und hoffen, dass Europa irgend etwas tun wird, um dem Krieg ein Ende zu setzen, werden sie vergebens warten. Darum sollten die westlichen Länder sich überlegen, wo sie ansetzen wollen. Den die dortigen Kinder werden später zu unseren Gegnern, wenn wir sie einfach ignorieren. Das gilt aber auch für die USA, Russland, Saudiarabien.
Auffällig am Ganzen ist. Es geschieht, ohne dass Assad irgendetwas dazu sagt. Er wird nicht einmal angeklagt. Er sitzt unbehelligt in seinem Palast. Er fühlt sich mit der Anwesenheits von Russlands Truppen sicher. Vielleicht sollte sich so ein Marschflugkörper einmal an Assads Wohnort "verirren", dann würde er auch feststellen, dass in seinem Land Krieg herrscht.

-
April 2018 Kommentar zu
Nein zu Versicherungs-Schnüff​​​lern
Die Schwierigkeit der Idee, dass Versicherungen mit allen technischen Mitteln die Versicherten überwachen können wollen, ist im Grunde eine Frage welche die Demokratie stark berührt. Es geht hier um den Versuch, einen Teil der Justiz-Hoheit einem Privaten zu übertragen. Beispiel: Wenn ein politischer Gefährder oder Verbrecher überwacht werden soll, so braucht es dafür einen Entscheid des Gerichtes. Wenn aber in Zukunft eine Versicherung einen Bürger überwachen will, braucht es dafür keinen Entscheid eines Gerichtes. Die Versicherung wäre sowohl Nutzniesser, Polizei und Justizorgan in einem. Die Überwacher wären aber Laien auf diesem Gebiet. So etwas dürfen wir nicht gestatten. Damit höhlen wir die die gesetzmässigen Abläufe der Justiz aus. somit wird einer Willkür von irgendwelchen Versicherungsdirektor​​en das Tor geöffnet. Und davon gibt es in der Schweiz mehr als es ordentliche Gerichte gibt. >>> Also von mir aus NEIN!
Natürlich gibt es einige Leute die mit Schlauheit betrügen. Aber ich bin gegen ein System, wo man grundsätzlich alle Bürger als "Täter" behandelt und somit eine Zwietracht in die Demokratie säet, weil diese private Überwachung das Denunziantentum fördert. Und ich bin sicher, dass Versicherungen ihre Mitglieder mit Prämien locken werden, um "Täter zu finden".

-
April 2018 Kommentar zu
Mir graust es vor der Lobhudelei über die 68er
für mich war die der schwache "Ausläufer" der 68er Bewegung in der Schweiz trotzdem spürbar. In Zürich gab es einen Ruck durch die etwas behäbige Gesellschaft. Die Stadt Zürich bewilligte als Antwort auf die Forderungen von Studenten und Lehrlingen nach kulturellen Angeboten und Räumen, Jugendhäuser, Quartierarbeit, Kindergärten wurden neue Konzepte erlaubt. Es gab bald einmal in gewissen Quartiern auch Horte neben den Schulhäusern. Es gab viel Geld für die Erneuerung und Modernisierung von Schulheimen, Skilagern, und der Förderung der Vereine für Ferienkolonien. Die Drogenszene war 1970 erst am Anlaufen. Berühmt war eigentlich nur der Globuskravall. Er schreckte die Bürger etwas auf. Dabei war es ziemlich harmlos. Es gab keine Verletzten. die Polizei agierte damals noch hemdsärmlig ohne Kravallmontur. (heute finden bei jedem Fussballspiel fast wöchtentlich gefährliche Auseinandersetzungen auf der Strasse statt. Die Clubs finden nicht, dass sie für "ihre" Fan-Clubs verantwortlich sind. Für die Sicherheit sei die Polizei da und für die Verletzten gibt es genügend Spitalbetten. Nur - ich finde das alles total absurd. Frage: Wer sind die Kravallanten? Antwort: Junge und alte Erwachsene aus allen Schichten ).

Nun zu ihrer erwähnten Kapitalismuskritik. Ob Sie als FDP -Mitglied diese Frage ins Parteiprogramm bringen können, wird sich zeigen. Die weltweite Wirtschaftskrieg - im Namen von "Amerika first" ist am laufen und wer könnte Trumps Chaosregierung stoppen? Denn wie sich zeigt sind auch Schweizer Firmen davon stark betroffen.
-
April 2018 Kommentar zu
Ein Lob auf die Technik, die einfach, widerstandsfähig war
Ja es hat schon etwas. Ich habe auch noch mein Doppelkassettengerät behalten incl. Musik- und Kasperlikassetten, welche die Enkel noch gerne hören. Wir haben früher viel gesungen und ganze Abende auf Kassetten aufgenommen. nur mit einem einfachen Kassettengerät mit eingebautem Mikrophon. Der Sound überrascht noch heute nach bald 30 Jahren.
Mein Nachbar hat im Haus renoviert. Er besass in der Waschküche einen holzbeheizten Waschkessel und eine wasserbetriebene Schwinge, welche aus dem Jahr 1948 stammt und noch tadellos - ohne Wartung- funktioniert. Aber heute macht eine elektrische Waschmaschine alles allein. Allerdings ist die "Lebensdauer" einer heutigen Waschmaschine viel kürzer. (Mit eingebauter Sollbruchstelle vielleicht noch 6-10 Jahre).
-
April 2018 Kommentar zu
Die Selbstentlarvung einer "Elite"
Ja Herr Bender, jetzt haben wir dieses System am Laufen. Und darum kann ein Normalverdiener den "Gegenwert" für einen Boden von 3600.-/ m2 , versteckt in der Miete, nicht mehr bezahlen.
Aber im Ernst - Falls man ein Systemwechsel herbeiführen könnte. würden dann die 40% Einpersonenhaushalte in der Stadt Zürich verschwinden oder gescheiter genutzt? ein Familie wird sich auch dann keine "Loft" leisten können. Ein gut verdienender Single aber schon. Oder sehe ich das komplet falsch?
-