Alex Müller

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Wohnort: am Zürichsee
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Jahrgang: -

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Meine politischen Ämter und Engagements




Hobbies / Interessen

Bühnenentwürfe und Bühnenbau für den Theaterverein T-nuenzg Horgen. Hausgartepflege. Malen und Zeichnen.



Meine neusten Kommentare

Vor 3 Stunden Kommentar zu
Das grosse Lügen geht weiter im Dieselskandal



Das Seilziehen in der Gesellschaft, um die Frage, was den Menschen beim Konsum zugemutet werden darf, wird nie aufhören. Ob es dabei um Grenzwerte bei Kaminausstoss, Fabriken, Motoren, giftige Substanzen in Lebensmitteln,Farben,​​ Reinigunsmitteln, Kleiderstoffen oder um Lärm geht. Immer muss darum gerungen werden, dass der Mensch keinen "grösseren" Schaden nimmt. So frage ich mich, warum eine Hersteller einer Ware, nicht selber darauf kommt, dass er selber auch ein Mensch und Konsument ist, der an seinem eigenen Produkt vielleicht Schaden nehmen könnte?
Zitat eines Cabarettisten zur Rolle des Menschen in der Konsumgesellschaft:
​ "Uns wird von der Werbung gesagt: " Der Mensch ist Mittelpunkt!". Aber so ist es natürlich nicht .Richtig ist: Der Mensch ist Mittel. .. .Punkt!".
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Vor 20 Stunden Kommentar zu
Feministinnen greifen Apple an
Lesen Sie: Ester Vilar (geb 1935) Argentinisch Deutsche Staatsbürgerin. Ärztin, Psychologie- und Sozioloiestudium in Deutschland. Viel Fachbücher, 21 Theaterstücke, Novellen, Romane. Ihr berühnmtestes Buch "Der dressierte Mann" und das Theaterstück "Die Erziehung der Engel". Das ergibt die Antwort auf ihre Frage nach dem "Wagemut".
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Vor 21 Stunden Kommentar zu
Rückständig: Sozialdetektive sollen es richten!
Nun, er Reihe nach: Wir sind nicht rückständig. Ein Vergleich mit Deutschen Verhältnissen macht das Thema nicht besser.Die Schweiz stimmt über eine Initiative ab. Diese war rechtmässig eingereicht worden. (In der Deutschland gibt es dieses demokratische Volksrecht gar nicht). Die Initianten möchten, dass Versicherte bei Verdacht von unrechtmässig bezogenen Sozialhilfegelder, observiert werden können, damit man sie auch überführen und anklagen kann .Durch sog Sozialdetektive soll das gemacht werden.
Diese Frage wird in der Schweiz heftig diskutiert. Das Hauptproblem ist, dass durch den Einsatz von privaten Sozialdetektiven (z.B. Angestellte einer Versicherung) , eine staatliche Strafverfolgung in private Hände gelegt würde. Und das ist einer der Gründe, warum ich ein Nein einlegen werde. Sollten nämlich Versicherungen (IV, Unfallversicherungen,​ Arbeitslosenversicher​ungen) selber Überwachungen durchführen dürfen, so würden sie a l l e Versicherten überwachen wollen. Den auch in Versicherungen sind machthungrige Menschen an der Spitze. Die Frage, was mehr kostet, einige Millionen an unrechtsmässig erworbenen Geldern oder was künftig ein Heer von privaten Sozialdetektiven im jahr kosten würden, ist nicht geklärt. Aber >>> zuerst stimmen wir ab.
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Vor 2 Tagen Kommentar zu
Trump: „Wir alle sind vereint im Glauben an unseren Schöpfer
So wie der Text dieser Rede dasteht, hat Trump ihn nicht selber geschrieben. Und das Ziel der Rede ist natürlich nicht, Gott oder Jefferon zu loben, sondern einfach dreister Wahlkampf. Von wegen "Freiheit von Gott! Das galt nicht bei der Vernichtung der Indiander und gilt auch heute noch nicht ganz für die schwarze Bevölkerung Amerikas. Die Vermengung von Politik und Glaube ist ja gerade der Grund für fast alle gegenwärtigen Auseinandersetzungen auf der Welt. Und jetzt will Trump der Geistlichkeit die Möglichkeit geben von der Kanzel aus Amerikanische Politik zu machen.
In der Schweiz sind wir gut gefahren, dass z,B. Bischöfe nicht Nationalrat werden dürfen.
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Vor 5 Tagen Kommentar zu
JA zu Mindestlöhnen für Velokuriere
Velokurierdienste sind eine sehr nützliche Ergänzung zu bestehenden Postdiensten. In Städten wie in z.B. Zürich sind sie gefragt. Sie transportieren Pläne, Dokumente, Medikamente, Datenträger oder kleinere Ersatzteile für Geräte etc. . Da heute die "Arbeits- Zeit" ein wichtiges gut ist und für Sender und Empfänger diese Dienste sehr wertvoll, dürfte man die "Velopöstler" auch anständig bezahlen. Die Ausübung dieser Arbeit ist nämlich nichts für unbewegliche und nichts für beschränkte Personen. Es braucht überdurchschnittliche​ Stadtkenntnisse und eine sehr gute Kondition. Und Velokuriere bilden sogar Kurierketten, die per Funk oder Handy gebildet werden (Besipiel: Ein Dokument muss vom HB nach Oerlikon und eines nach Kloten. So steigt der Kurier im HB mit dem Velo in die S-Bahn und übergibt in Oerlikon das Dokument dem dort bereit stehenden Kurier. Er selber fährt weiter nach Kloten wo er übergibt und abholt.
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Vor 5 Tagen Kommentar zu
JA zur Selbstbestimmungsinit​ative
Meine Briefstimme liegt schon auf der Gemeinde. Ich bin, nach gründlicher Lektüre des Abstimmungsbüchleins und vieler Zeitungsartikel zu einem Nein gelangt.
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Vor 8 Tagen Kommentar zu
Pflegekräftemangel war längst absehbar.
Statt auf hohem Niveau zu jammern, gehe ich von eigenen Erfahrungen aus. In den letzten 15 Jahren musste ich insgesamt vier mal in einem Spital operiert werden. Zweimal in der Universitätsohrenklin​ik Zürich und dreimal im Seespital Horgen. Die Pflege, die ärztliche Leistungen und die Hotellerie waren erstklassig. Und ich bin nicht Privatpatient.

Die​ Frage, wieviel Ärzte und Pflegefachleute verdienen sollen. Bei Pflegefachleiten wird es wohl in allen öffentlichen Spitälern, bei gleicher Ausbildung, abgemachte Lohnlisten und Arbeitsbedingungen geben. Bei den Ärzten wird es Lohn-Unterschiede geben.Die einen sind im Spital angestellt. Andere arbeiten als selbständige Belegärzte im Spital. Privatspitäler wollen als Aktiengesellschaften "Profit" abwerfen und selektionieren die Patienten. Öffentliche Spitäler haben dagegen die Pflicht, jeden Patienten aufzunehmen.
Was mich stutzig macht, ist die Idee, der sog. Fallzahlen. Ein Spital muss eine minimale Anzahl einer Sorte Operationen durchführen, sonst darf sie es gar nicht mehr machen. Das kann bedeuten, dass die Patienten immer weiter reisen müssen, um sich heilen zu lassen. Oder anders gesagt, die Buchhalter bestimmen, was gemacht werden soll und nicht die Fachleute.
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Vor 10 Tagen Kommentar zu
Der Ruf der Exportnation Schweiz steht auf dem Spiel
Herr Wolfensberger,
: Das "Verscherbeln" machen wir selber. In den Letzten 20 Jahren sind mehrere Schweizer Marken in " fremden" Besitz übergegangen. Einige über den Aktienmarkt (z.B. über sog. unfreundliche Übernahmen) Andere waren aber Firmen in Familienbesitz. Es dünkt mich etwa so wie bei den Immobilien im Tessin, Graubünden oder im Wallis. Es waren die Einheimischen, welche Land verkauften - nicht "Fremde". Schon 1950 titelte darum der "Nebelspalter" : " Ascona - fest in Deutscher Hand!"

Natürlich gab es auch den technischen Wandel. Die Schweizerische Schwerindustrie (Escher-Wyss, Sulzer Schiffsmotoren, Zahnrad-Maag, VonRoll Giessereien) brauchte es im damaligen Zustand nicht mehr. Die mechanischen Uhren gingen zurück. Mit der Swatch gab es aber ein Aufschwung auch bei den teueren mechanischen Schweizer Uhren und Messsystemen. Die Banken und die Schweizer Pharma sind recht gut verankert. Aber auch hier haben wir gesehen, dass unvorsichtiges Geschäften auch zu schweren Verlusten führen kann. Trotz der Digitalen Welt sind es immer noch Menschen, welche schliesslich gescheit oder dumm entscheiden.

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Vor 11 Tagen Kommentar zu
Der Ruf der Exportnation Schweiz steht auf dem Spiel
Mein nein ist bereits auf der Gemeinde per Post. Die Schweiz braucht jetzt keine Veränderung in den Beziehung zum Ausland. Warten wir lieber zuerst einige Jahre ab, was sich aus dem Ausscheiden von Grossbrittanien aus der EU entwickelt und welche neue Beziehungen dadurch entstehen.
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Vor 21 Tagen Kommentar zu
Selbstbestimmung und die Sache mit den Menschenrechten
Die verzweigte Diskussion zur Initiative zeigt mir, dass die Sache so unausgereift daherkommt, dass ich sicher nein stimme. Eine Diskussion im Tagtäglich - mit Roger Köppel hat mir schon genügt, um mir auszumalen, wie Köppel über seine Mit-Nationalräte herziehen wird, wenn er "gewinnen" würde. Er erdreistete sich nämlich von seinen Diskussionspartner zu behaupten, dieser habe "einst falsch abgestimmt". Und das gehört sich hier nicht - das ist die Rethorik Trumps, Also nachbessern. Ich stimme nein. Und jede welche den Gerichtshof für Menschenrechte überflüssig finden. Eine Schweizer Richterin bearbeitet dort die Beschwerden aus der Schweiz.
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