Alex Müller

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Wohnort: am Zürichsee
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Meine politischen Ämter und Engagements




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Bühnenentwürfe und Bühnenbau für den Theaterverein T-nuenzg Horgen. Hausgartepflege. Malen und Zeichnen.



Meine neusten Kommentare

Vor 19 Stunden Kommentar zu
Der Ständerat weiss nicht, was Geld ist



Aus diesen vielen langen Beiträgen konnte ich einiges aufnehmen, was rund ums "Geld" abläuft. Und dass es durchaus verschiedene Theorien geben kann. Ich kann nicht mitreden, weil ich nie in einem "Geldberuf" tätig war.
Trotzdem interessant.
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Vor 19 Stunden Kommentar zu
Präsident TRUMP: Apple zahlt 38 Milliarden neu an US-Steuern
Lieber Herr Hottinger,
ich bin nicht so einverstanden mit ihrem Lob über Präsident Trump. Die Welt darf von einem Land, das als wichtiger Demokratischer Staat gilt, erwarten, dass sich ihr Präsident anständig ausdrückt. Seine wechselhaften Stimmungen erzeugen Unsicherheit. Abgesehen von den vielen unrichtigen Behauptungen über andere Personen Volksgruppen und Länder. Was besonders auffällt: Er hat bis heute noch keine Wort gesagt zur Volksschulbildung, zur mangelnden Infrastruktur im Land und zur Tatsache, dass für die Administration noch keine Budget verabschiedet wurde. Auch gibt es keine sichtbaren Linien, wie denn Amerikas Aussenpolitik aussehen soll.
Während ein tiefer Wintereinbruch mit arktischer Kälte über Amerika hereinbrach, kam kein mitfühlendes Wort über seine Lippen. Im Gegenteil; er machte sich öffentlich lustig über den Klimawandel, den es ja - wie man sehe - gar nicht gäbe. (Wie kann man nur so ungebildet sein?)
Und wenn jetzt die Steuerreform Geld einbringt, ist es nicht Trumps Erfolg. Denn Apple, Google, Alphabet, Twitter, und andere Konzerne, welche soviel Gewinne erarbeitet haben haben. Zudem ist Amerika hoch verschuldet. Auch viele Bürger sind verschuldet - und zwar Konsumschulden. Das ist volkswirtschaftlich ungesund und kritisch.
- Mein Freude an dieser Regierung ist klein.
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Vor einem Tag Kommentar zu
Zum irrtümlichen Raketenalarm auf Hawai
Die ersten A-Bomben in Hiroshima und Nagasaki haben ihre grausame Wirkung gezeigt. Die Erinnerung wirkt bis heute nach. Auch die dadurch entstandenen Erbschäden wirken nach.
Warum immer noch neue Atommächte entstehen, macht die fast kindische Einstellung von Staatsoberhäupter sichtbar, die heisst: "Das muss ich auch haben!" Nach aussen wird dann damit argumentiert, "es sei gut für den Frieden und eine Abschreckung gegen böse Aggressoren". Dabei ist nicht genau definiert, wer den ein Gegner sein könnte.
Atomkriegsge​rät ist sau teuer. Es muss ständig gehütet und in Betrieb gehalten werden. So könnte ich mir vorstellen, dass nicht alle Atommächte das auf die Dauer auch können.
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Vor 2 Tagen Kommentar zu
No Billag ohne Gegenvorschlag: Risiko für unsere Demokratie



In der kleinen Schweiz 600x200 Km gross, gibt es neben der SRG eine stattliche Anzahl regionaler Radio und TV-Sender. Die können zwar ein kleines Programmangebot machen. Werden aber - falls die SRG zerschlagen wird - nicht wachsen können. Denn TV machen kostet sehr viel Geld und Personal. Und das haben alle Regionalsender zusammen nicht. Und von der Werbung allein kann ein Sender nicht bestehen. Sonst hätten die privaten - welche fast rund um die Uhr Werbung senden - ja schon gewachsen sein müssen. Einige private TV-Sender werden darum bei einem Ja zur Initiative gleich schliessen. Weil auch sie keine Billag-Anteile mehr erhalten werden.
Gewinner wären keine Schweizer Einrichtungen mehr sein. Sondern die grossen aus dem Ausland können dann mehr in die Schweiz senden. Die Firma Goldbach (TV-Vermarktung) wird dann in Europa Schweizer-Werbung verkaufen.
Also Geschäft via Politik.
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Vor 2 Tagen Kommentar zu
No Billag ohne Gegenvorschlag: Risiko für unsere Demokratie
Die No-Billag Initiative hat einen " Webfehler". Das zeigte sich in der Diskussion von Hr Silberschmid mit Herrn Roger Schawinsky. Herr Silberschmid (FDP)stützte die Initiative allein auf den Gedanken "Keine Zwangszahlung ". Er konnte keine einzige Frage von Schawinzky über die Wirkung auf die Medienlandschaft beantworten. Denn was die Initiative einfach ignoriert, ist; Alle Radiostationen und alle Privatfernsehanstalte​n in der Schweiz erhalten auch Beiträge aus dem "Billag-Topf" (z.B. TV Ostschweiz erhält 9 Mio). Solche Sender würden bei einer Annahme verschwinden. Oder wie es ein Bündner sagte: Dann gibt es in der Schweiz keine Romanisch und Italienisch mehr.
Ein gewichtiges Argument für die Beibehaltung des jetzigen Systems.
Schawinsky sagte: Radio ist billig , Fernsehen ist sehr teuer in der Herstellung.Und weil Ferneshproduktion so teuer ist, haben sich auch die ältesten Privatfernsehen in der Schweiz fast gar nicht entwickelt. Sie bleiben bei ihrem jetzigen Stand mit Nachrichten, Regionale Reportagen und Reklame.
Ich stimme nein. Die SRG deckt die ganze Schweiz ab in vier Sprachen, das kann sonst keiner. Und warum sollte ich das - mit unbestimmtem Ausgang - vergeuden?
> Und wenn's ums Geld geht: Die Abos, welche man mit dem Handy für x- Leistungen und immer neue APPS sind auch hoch. Nur sieht man es nicht so gut, wie wenn eine Rechnung ins Haus flattert.
Und dann denkt man, au ist das aber teuer.
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Vor 3 Tagen Kommentar zu
Verstösst der Föderalismus gegen die Bundesverfassung?
- Der "Föderalismus" in der Schweiz kann nicht gegen die Bundesverfassung verstossen. Er ist Teil davon.
Die Aufteilung der Aufgaben auf > Bund,> Kanton > Bezirk >Gemeinde, ermöglicht es örtliche, Geschäfte auch örtlich zu besprechen und zu beschliessen .Es können sog. Zweckverbände geschaffen werden, wenn eine Zusammenarbeit sinnvoll ist (Abwasserreinigungsan​lage, Kehrichtabfuhr, Berufs-Schulen, Pflegeheime).
- Dass Ausländische Bewohner nicht an Abstimmungen teilnehmen können, kann man stehen lassen.
- Natürlich muss jedes Land stets nach Verbesserungen streben , damit es für die Bevölkerung einen "Fortschritt" gibt. Am Beispiel der Lohngleichheit sehen wir, dass es auch sehr lange dauern kann.
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Vor 5 Tagen Kommentar zu
Das Resultat der Sondierungen - auch für uns von Bedeutung
Danke Herr Walter für die "Presseschau". Wie sich das auf den Alltag der Bürgert einst auswirken wird, kann wohl niemand sagen. Immerhin soll es jetzt auf dem Weg für eine neue Regierung vorwärts gehen.
Damit ist aber der "Moloch" Brüssel - welcher eher wächst - nicht "besiegt".
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Vor 8 Tagen Kommentar zu
Die Schweiz hat keine LANDES-Verteidigung mehr.
Danke für den Bericht, Herr Frick. Ob über militärische Tagungen berichtet werden soll, soll der Bundesrat entscheiden können. Die dazu passende Parlamentarische Kommission kann sich wenn nötig einmischen.

Die " Aufrüstung" hat ja verschiedene Facetten :
- Einerseits die Erfüllung der gesetzlichen Vorgaben (Erhaltung und Entwicklung einer eigenen Armee)
- Aber auch die Industrie profitiert, wenn genügend von "Bedrohungen" berichtet wird und das Volk oder das Parlament für die Verteidigung darum mehr Mittel bewilligt.
EU und NATO: Die Schweiz liegt mitten in Europa. Diese strategische und politische Insel wird einerseits umworben (NATO), andrerseits Bedrängt (EU). Die EU-Administration führt einen eigentlichen Wirtschaftskrieg gegen die Schweiz und auch gegen Grossbrittanien, welches aus der EU austreten will.
Was dabei irritiert; Die Schweiz hat sonst freundliche Beziehungen zu den EU-Ländern. Wer hat eigentlich das Sagen? Wie sollen wir mit diesem Brüssel umgehen?
Der Westen ist deshalb nicht mehr so glaubwürdig, weil er unter sich und gegen aussen" Wirtschaftskriege" führt und dabei übersieht, dass es aufstrebende Länder gibt - wie China - welche produktionsmässig uns ebenbürtig sind. China , Russland und z.T. auch Indien werden über unser Gebahren wahrscheinlich den Kopf schütteln und bald einmal eigene Wege gehen.

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Vor 9 Tagen Kommentar zu
US-Präsident Trump belebt die Wirtschaft, befeuert die Börse
- Ob es einem Land und seiner Bevölkerung gut geht, kann man nicht von den Börsenkursen ablesen.
Ein Börse kann auch mal überhitzen.
- Amerika hat seit Jahren eine sinkende Arbeitslosenquote. Trump hat dazu nichts beigetragen.
Da bin ich mit Hr. Wagner einer Meinung.
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Vor 12 Tagen Kommentar zu
Ich stehe auf Nordkoreas Seite
Herr Knall,
ich denke aber, ein sog "Erstschlag" vom Westen gegen Nordkorea, würde ausser viel Elend für das Nordkoreanische Volk keine Verbesserung für die Welt bringen. China und Russland würde von einem Atomschlag auch Schaden leiden, sich bedroht fühlen und ein Grund finden, um sich politisch öffentlich zu verbünden. Das wäre für Europa nicht gerade das, was wir uns wünschen. Auch wenn uns Kim als Alleinherrscher unsympathisch ist; es braucht Atomverhandlungen auf der Ebene der Grossmächte mit Nordkorea .
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