Alex Müller

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Wohnort: am Zürichsee
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Meine politischen Ämter und Engagements




Hobbies / Interessen

Bühnenentwürfe und Bühnenbau für den Theaterverein T-nuenzg Horgen. Hausgartepflege. Malen und Zeichnen.



Meine neusten Kommentare

Vor einem Tag Kommentar zu
Das Klima: Eine unendliche Geschichte
Ergänzen möchte ich ihre Leseempfehlungen mit den Büchern von Philipp Blom:
"Die Welt aus den Angeln" (Geschichte der kleinen Eiszeit 1570-1700) und
"Was auf dem Spiel steht" ( Es geht Epochale Transformation der globalen Gesellschaft, die Auswirkungen der Digitalisierung auf Arbeit, Wohlstand und Demokratie. Die Folgen des Klimawandels, Ev. um die Existenz der Menschheit).
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Vor 4 Tagen Kommentar zu
Putin über Europa: Genderwahn & Migration bedeuten Volkstod
Sie übertreiben masslos! Frauen werden nicht "en masse" ins Militär drängen. Am Beispiel der Armee von Israel und den Kurden, können Sie sehen, dass die Zusammenarbeit von Frauen und Männern funktioniert. Bei der Schweizer Luftwaffe gibt es die Erste Kampfpilotin und Frau BR Amherd hat sich bereits an die Arbeit gemacht, die Arbeitsliste "abzuarbeiten".
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Vor 13 Tagen Kommentar zu
Erfolgreiche PostFinance: Gott behüte!

Ist gut Herr Schneider, dass "Gott behüte" sich nicht in die Schweizer Bankgeschäfte einmischt.
Da ich seit jeher die Post für meinen Geldverkehr benütze und noch nie irgend ein Fehler passiert ist, hätte ich auch nichts dagegen, wenn die PostFinance auch ins Hypothekengeschäft einsteigen dürfte. Aber sie darf ja nicht, obschon sie riesige Bargeldsummen verwaltet. Und dies mit geringen Gebühren.
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Vor 19 Tagen Kommentar zu
Les grandes petits gilets jaunes
Bleiben wir doch einfach bei den - hier üblichen - Arbeitsstunden. Also 40 - 44 Std.
Es gibt sogar Produktionsbetriebe, bei welchen die Angestellten , seit den Währungsbedingten Exportschwierigkeiten​, freiwillig 1 Stunde mehr arbeiten. Bei gleichem Lohn . Das ist gescheit und zeugt von hoher Identifikation mit Beruf und Firma und einem Verständnis für Zusammenhänge .
Natürlich gibt es auch jene die viel mehr Stunden am Arbeitsplatz anwesend sind. Beispiel: Assistenzärzte in Spitälern.
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Vor 20 Tagen Kommentar zu
Beschäftigung statt Sozialhilfe!
Herr Schneider, ich denke, der von Ihnen beschriebene Zustand besteht schon. Es gibt schon Menschen, die 100% arbeiten und nicht genügend Lohn bekommen, um damit leben zu können. Der Zustand soll ja nach Wunsch der Arbeitgeber noch verstärkt werden. Es wird angestrebt, dass Arbeitnehmer auf Wunsch der Arbeitgeber zu mehr Überzeit pro Jahr und mehr Nachtarbeit verpflichtet werden sollen. Dabei können hierzulande so viele Stellen nicht besetzt werden, wegen Arbeitskräftemangel.

In Deutschland steigt die Zahl derer, welche bei 100% Arbeit, einen Zuschuss vom Staat brauchen, weil sie sonst nicht überleben. Dass Firmenbesitzer überhaupt auf so eine Geschäftsmodell kommen, ist moralisch ganz übel.
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Vor 20 Tagen Kommentar zu
Die FDP verrät die souveräne Schweiz direkter Demokratie
Ich bin der Meinung, wir müssen den Rahmenvertrag haben. Warum? Zwischen der Schweiz und vielen anderen Ländern der Welt bestehen hunderte von Abkommen. Ein Abkommen ist immer gegenseitig. Es geht um Austausch von Normen, Gütern, Wissen, Forschung, Verkehr, Strommarkt, Eisenbahnverkehr durch Europa, Berufsleute, welche in Auslandfilialen arbeiten können, Kulturaustausch, Touristik usw. .
Sollten wir mit der EU kein Rahmenabkommen wollen, so könnte die EU alle bestehenden Verträgen als nicht mehr gültig erklären. (Was sie wahrscheinlich nicht tun werden). Ich möchte einfach keinen Effekt erleben, wie es mit dem Brexit - ohne Vertrag - aussieht. Beispiel: Wenn der Brexit ohne Vertrag stattfinden würde, so wird z.B. das Lokführerpatent der Britten in Europa nicht mehr anerkannt und umgekehrt. Und ein englischer Lokführer kann seinen Zug nicht nach Calais fahren. Obschon das jeder Logik entbehrt, könnte es beim Brexit so kommen.

Wenn die SVP und die SP gegen einen Rahmenvertrag ist, so aus verschiedenen - ideologisch geprägten - Gründen.
Ich bin für einen Rahmenvertrag.
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Vor 22 Tagen Kommentar zu
IS-Jihadisten-Schläch​​​​​​​​​​​​te​r in die Schweiz zurück führen?
Herr Wobmann,
Sie sind ja Politiker. Ich habe aber nicht gelesen, dass Sie sich für die Anerkennung eines Kurdenstaates ausgesprochen haben.
Um wie viele irrgeleitete Schweizerbürger handelt es sich, welche von den Kurden gefangen wurden? 10? 1000? Ich schätze sehr wohl ein, dass man sie hier nicht einfach "mangels Beweisen freilässt". Ich hab's schon erklärt, um welche Straftaten es sich dabei handelt. Also der Tatbestand ist erfüllt.

Und Sie würden also als Schweizer Politiker, Schweizer Bürger der Justiz Asads ausliefern, weil sie denken, es gebe ein Problem weniger ? Ja dann Prost!

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Vor 23 Tagen Kommentar zu
IS-Jihadisten-Schläch​​​​​​​​​​​​te​r in die Schweiz zurück führen?
Herr Hottinger, jetzt sind wir wieder in den 1. Weltkrieg "zurückgefallen".
Ich bleibe dabei, die Schweiz soll Schweizer, welche sich an fremden Kriegen beteiligt haben, wie es unser Gesetzt vorsieht, vor Gericht stellen. so werden auch die Kurden von der Last ihrer Gefangenen befreit. Sie haben schon genug mit dem Erhalt ihrer Kultur und ihrer Kurdengebiete zu tun. Die Schweiz kann so einen guten Beitrag leisten, zu zeigen, dass es die demokratische Politik der Kurden unterstützt..
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Vor 24 Tagen Kommentar zu
IS-Jihadisten-Schläch​​​​​​​​​​​​te​r in die Schweiz zurück führen?
Herr Hottinger,
Zu 1.… und wie wollen Sie eine "fundierte Prüfung" von doppelbürgern machen, wenn diese Personen in kurdischer Gewahrsam sind?
zu 2. Krieg ist immer eine "Greueltat. Ob die Menschen durch Asads Gift-Bomben oder durch wahnsinnige IS-Leute geköpft oder durch alliierte Bombardierungen (Russland und Amerika), sterben, macht am Schluss keine Unterschied.Die toten sind dann nur noch Statistik.
zu 3. …. da haben Sie sich total verrannt. Was für eine "Täter-Rolle"? - Ich wüsste nicht, was Frau BR Keller-Suter angestellt hätte. Ich bin nur dagegen, dass sie sich diesem Problem von Schweizer-BürgerInnen​ in fremdem Kriegsdienst - nicht stellen will.
Der BR kann das nicht einfach "ruhen" lassen und nichts tun. Oder?
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Vor 24 Tagen Kommentar zu
IS-Jihadisten-Schläch​​​​​​​​​​​​te​r in die Schweiz zurück führen?
Die Schweizer Justiz kennt den Strafbestand des Militärdienstes in einer fremden Armee. Es sind schon viele Schweizer bestraft worden, welche zum Beispiel in der Französischen Fremdenlegion gedient haben. Darum kann die Schweizer Militär-Justiz durchaus auf genügend Erfahrung zurückgreifen, um solche ordentlichen Verfahren gegen Schweizerbürger durchzuführen.

Fra​​u BR Keller-Suter möchte einfach nicht auf diese Tatsache reagieren, dass die Kurden, welche die ausländischen IS-Sympatisanten eingefangen hat, diese jetzt an die Heimatländer überstellen wollen.
Das zeugt nicht gerade von Solidarität gegenüber den Kurden, welche bei der Bekämpfung des IS stets an vorderster Front waren. Gerade die Schweiz sollte ihre Missetäter heimholen und zeigen, dass sie in so die Kurden (welche übrigens als einzige demokratisch organisiert sind) auch ernst nehmen.
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