Alex Müller

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Alex Müller
Wohnort: am Zürichsee
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Jahrgang: -

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Meine politischen Ämter und Engagements




Hobbies / Interessen

Bühnenentwürfe und Bühnenbau für den Theaterverein T-nuenzg Horgen. Hausgartepflege. Malen und Zeichnen.



Meine neusten Kommentare

Vor 5 Tagen Kommentar zu
Traumimmobilie freistehendes Einfamilienhaust.
Lieber Werner Nabulon. Da müssten wir jetzt aber gehörig Schweizer "abbauen". Denn wir produzieren - so glaube ich gelesen zu haben - nur ca 40% der Lebensmittel selber.
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Vor 5 Tagen Kommentar zu
Alle 5 Sek. Verhungert ein Kind auf der Erde!
Ich habe einige Sach-Bücher von Prof. Jean Ziegler gelesen:
- Wie kommt der Hunger in die Welt ? Ein Gespräch mit meinem Sohn.( 2000 Bertelsmann).
- Die neuen Herrscher der Welt.und ihre globalen Widersacher. (2005 Bertelsmann-Verlag).

- Der Hasse auf den Westen. Wie sich die armen Völker gegen den wirtschaftlichen Weltkrieg wehren ( 2009.Bertelsmann).
D​a kann man sich sachlich auseinandersetzen und sich überlegen wo man selber steht.
Aber an ein Interwiew zu Schawinsky würde ich mich nie einladen lassen. Dem geht es doch nicht um Sachfragen, sondern um seine Debattierlust - und da will er einfach "gewinnen". Das Thema spielt doch gar keine Rolle in der Sendung.

Was
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Vor 5 Tagen Kommentar zu
1‘100 Millionen für 600 Meter Tunnel
Rosengarten" ist für diese Strasse ein Name aus längst vergangenen Zeiten. als noch Pferdefuhrwerke an schönen Hausgärten vorbei fuhren.
"Russhügelst​rasse" wäre vielleicht passender.
1100 Mio für 600 m Tunnel ist viel Geld. Rechnen wir grosszügig noch 100 Mio für die "üblichen" Überschreitungen ,dann kostet ein Meter Tunnel rund 2 Mio Fr. . Tunnels generieren Folgekosten: 24 Stunden Beleuchtung und Lüftung. Und wahrscheinlich einige Stellenprozente für Unterhalt.
Auch wenn - wie Hr. Knöpfli schreibt - damit der Stau nicht weg ist, müssen wir wahrscheinlich dieses Bauwerk erstellen, weil es die wichtigste Verkehrsachse Zürichs ist.

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Vor 14 Tagen Kommentar zu
Abstimmung Kanton Bern über Änderungen des Sozialhilfegesetz
Nun Herr Knall, ich habe vergessen in meinem Beitrag (zitat) zu schreiben. WOZ Nr.18 2.Mai 2019.
Aehnliches ist in der "Papierlosenzeitung Nr. 11 2019" zu lesen. z.b. Im Artikel: "eingegrenzt in Urdorf.: Menschen in der Asylunterkunft haben nur geringe Möglichkeit, Gemeindeeinrichtungen​ zu benützen:.
- Bei einem Nothilfe-Budget von Fr. 8.50 pro Tag (Empfang täglich gegen Unterschrift) ist der Eintritt ins Freibad Weihermatt und ins Hallenbad (Fr.6.-) unerschwinglich.
- Die Gemeinde untersagt explizit den Zutritt zur Gemeindebibliothek für Menschen, die in der Notunterkunft in Urdorf leben.
- Deutschkurse der Gemeinde Urdorf. Personen aus der Notunterkunft sind bei den Kursen explizit nicht erwünscht.
- Personen dürfen das Gemeindegebiet nicht verlassen. Sonst droht Haft.
- Die geografische Eingrenzung in Urdorf umfasst nicht die ganze Gemeinde. s.Karte.
- Die Limmat Schlieren ist ausserhalb der Eingrenzung. Und darum können die menscchen aus der Notunterkkunft diese freie Bademöglichkeeit nicht benutzen. Die Polizei weiss das und hat in der Vergangneheit schon gezielt "eingegrenzte" Personen verhaftet. Wem in der Gemeinde Urdorf kam so etwas in den Sinn? Ich denke, die Bevölkerung hat keine Ahnung von den Umständen, in welchen Menschen in Notunterkünften leben müssen.
Doch es gibt trotzdem Menschen, die sich einsetzen. Die Landeskirchen mit monatlichem Brunch und Begegnung .Das Solinetz veranstaltet am Montag einen Deutschkurs und am Mittwoch einen Sportanlass im Schulhaus. Und alle vierzehn Tage ein Treff.
Offen ist ein kleiner Teil des Waldes, der noch in der "eingegrenzten Zone "liegt.
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Vor 14 Tagen Kommentar zu
Brunaupark - Massenkündigung von Wohnungen für Profitoptimie
Es wird hier mehrmals von "günstigen Wohnungen" geredet.
Wer weiss eigentlich was die heutigen Wohnungen und die Gewerbeflächen in der Brunau kosten? Was heisst "günstig". Günstig in Bezug auf was?
Und welche Preise werden im Neubau zu erwarten sein?
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Vor 14 Tagen Kommentar zu
Abstimmung Kanton Bern über Änderungen des Sozialhilfegesetz



"5 Franken für drei Mahlzeiten". Ob das Hr Schlüer und Herr Schnegg vorher wirklich ausprobiert haben?

Für gut genährte geht vielleicht noch der erste Tag. so ein Tag "fasten" täte uns ja allen gut. Aber dann kommt der zweite Tag - der dritte - der vierte … und dann kommt aus, dass man in der Schweiz mit 5.- /Tag weder drei mal etwas essen kann noch genügend ernährt ist.
Dazu kommen noch weitere Auflagen. Lernen, Integrationsprogramme​​ besuchen,
Die Berner Vorlage steht auch im Widerspruch mit der Bundesverfassung (Artikel 12). .

Wenn diese Vorlage angenommen würde, so blieben einer vierköpfigen Familie gerade noch 4 x Fr.7.- = 28.- für Lebensmittel zur Verfügung. Bei einer Kürzung um dreissig % noch 4 x 5.-/ Tag.
Es ist eine Zumutung an die Bürger, eine Abstimmung zu lancieren, welche zum Inhalt hat, arme Leute noch ärmer zu machen! Das ist meine Meinung.
Im Kanton Zürich gibt es auch solche - von der SVP - Vorstösse. Wer von einer Kürzung betroffen wird, kann zwar Einspruch erheben < aber neuerdings erst - wenn die Kürzung schon vollzogen ist.
Solches ist einer Demokratie nicht würdig. Oder sollen wohl arme Leute - wie noch vor 150 Jahren noch - wieder rechtlos gemacht werden?

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Vor 15 Tagen Kommentar zu
Kinderarmut im Kanton Zürich?
Jeder der dafür ist, dass ein Mensch mit Fr.8.- / Tag "gut" leben kann, soll es doch selber probieren!
Der erste Tag gelingt sicher, denn da ist er ja noch gut ernährt von früher. Der Zweite tag wird auch noch gehen vorausgesetzt, man hat gerne Päcklisuppen (Fr. 3.60). Ruchbrot (Fr.3.90) Bleiben noch Fr. 1.20 für Morgen und Abendessen. Am dritten Tag sollten wir etwas frischen essen z.B. Birchermüesli. Da sind die Zutaten aber nicht billig (Apfel, Bananen, Haferflocken, Milch, Zucker, Joghurt).
Also liebe Politiker < zuerst praktisch denken, die folgen überlegen und dann Gesetze schreiben!
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Vor 15 Tagen Kommentar zu
Brunaupark - Massenkündigung von Wohnungen für Profitoptimie
- Natürlich bringt es die Mieter in eine schwierige Situation, wenn ihnen gekündigt wird. Für einige - welche ein halbes Leben dort verbracht haben , oder ein Gewerbe ausgeübt haben, wird es ev. zur Existenzfrage.
Aber meine Überlegungen zum Brunau-Park sehen etwa so aus:
- Der Brunaupark wurde zur "Betonzeit" erbaut. Solche Bauten sind schwer zu sanieren, weil z. B einbetonierte Rohrleitungen nicht ausgespitzt werden können. Auch genügen solche Bauten nicht mehr den Normen für Isolation, Lärmschutz, Stromverbrauch, und haustechnik.
Es kommt daher günstiger, den Brunaupark zu ersetzen und auf dem gleichen Areal mehr Wohnungen, Geschäfteund Verkaufsfläche zu errichten und geschickter zu positionieren.
Auch die Migros muss daher schliessen, bis ein Neubau steht.
- Und - wir sind hier in einer Zwickmühle. Einerseits möchten wir einst ein Pension bekommen. Und die Pensionskassen platzieren ihr Kapital eben auch in Immobilien, welche einen sicheren Zins abwerfen. Darum sind die Brunau-Mieter Mieter auch Teil dieses Pensionskassen-System​s der CS.
- Die CS könnte aber darauf schauen, dass sie den Bau in raten abhält und nur ein Teil der jetzigen Bewohner ausziehen muss, bevor es dort wieder neue Wohnungen hat.
- Das wäre auch sehr gut für das Image dieser Bank, welche schon so viel Geld für Bussen verblödet hat.


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April 2019 Kommentar zu
Asylwesen kostet Gemeinde Millionen
Die Berechnungen des Sozialamtes von Aarburg waren für die Gemeinde wichtig. Es zeigt, auch, dass die Aarburger (welche auch das jugendheim Aarburg auf dem Schloss beherbergen). sich praktisch mit der Asylfrage befasssen, während andere Gemeinden in der Schweiz lieber nur Geld zahlen wollen, statt etwas zu tun. Was hier aber auskommt, ist meines Erachtens, der Mangel an Solidarität. gegenüber Aarburg. Die kosten sollten in angemessener Gleichmässigkeit auf alle Gemeinden übertragen werden können. Natürlch ist das kompliziert. Aber heute wo es PC-Programme für alles gibt, dürfte jedes finanzdepartement eines Kantons das schaffen.
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April 2019 Kommentar zu
Ausschaffung: BS-Regierung verweigert sich dem B-Gericht
Dieser Fall ist bemerkenswert. Nicht wegen der Person des Afghanen, welcher gegen seine Ausweisung alle Mittel ausschöpft, sondern weil sich daraus eine ungewöhnliche Konstellation innerhalb unserer Demokratie ergeben hat. > die Petition des grossen Rates (also die Volksvertreter) wird vom Regierungsrat Basel angenommen. Sie finden den Ausschaffungsentschei​d des Bundesgerichtes , nicht befolgen zu wollen.

Sehe ich das richtig? Das Volk gegen das Bundesgericht? Jetzt ist eine Diskussion lanciert.. Auch Parteien gibt es, die finden "das Volk hat immer recht". Nun haben wir hier "das Volk" gegen die Bundesrichter.
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