Alex Müller

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Wohnort: am Zürichsee
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Jahrgang: -

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Meine politischen Ämter und Engagements




Hobbies / Interessen

Bühnenentwürfe und Bühnenbau für den Theaterverein T-nuenzg Horgen. Hausgartepflege. Malen und Zeichnen.



Meine neusten Kommentare

Vor 8 Stunden Kommentar zu
Affäre Wicki - da stinkt es aber gewaltig!
Die Frage, ob der Gemeinderat von Wickis Verfehlungen hätte wissen müssen ist nicht so eindeutig zu beantworten. Gemeinderäte in kleinen Gemeinden sind gewählte Bürger, Der Gemeindeschreiber ist ein fest Angestellte Verwaltungsbeamter mit entsprechender Ausbildung, Dieser hat eigentlich alle administrativen Geschäfte der Gemeinde in der Hand hat. Es ist eine Vertrauensstellung. Und der erwähnte Wicki hat diese Position zu einer kleinen "Machtstellung" ausgebaut. Die Veröffentlichung von Personennamen aus der Gemeinde ist also eine Vergehen gegen das Datenschutzgesetzt und hat nichts mit "freier Meinungsäusserung" zu tun.
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Vor 2 Tagen Kommentar zu
Wer kommandiert eigentlich die 6. Flotte der USA?
Es ist aus zweierlei Sicht einige Gedanken wert, darüber zu reden.
die 6. Flotte ist auch wichtig für die Sicherheit Europas.
Ich sehe die Führung der Flotte in einer schwierigen Lage, Entscheidungen zu fällen. Denn im Moment fehlt der USA eine Verteidigungsminister​. Es gibt also keinen direkten Dialog zwischen dem Oberkommando der Streitkräfte und der Regierung. Herr Trump, wird sich hüten, mit der Frau Viceadmiralin Frau Franchetti zu reden. Er meidet Frauen, die ihm überlegen sind. Zudem war er nie in einer militäriscchen Ausbildung.
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Vor 4 Tagen Kommentar zu
"Flüchtlinge": Party-Orgien auf Steuerzahlers Kosten
Herr Hottinger, die Webseite anonymousnews.ru scheint mir nicht seriös. Lesen sie nur mal die Artikel unter "Hintergründe". Alte Propoganda aus der Nazizeit: " Spiel und Sport im KZ" oder der beste "Tierschutz unter Adolf Hitler". Auch die immer wiederkehrenden Verschwörungstheorien​ über 9/11 wirken wenig schlüssig. Das Bild der feiernden Eritreer ist ohne Quellenangabe.

Mein Kommentar: Die Frage, wann ein Flüchtling wieder in sein Land zurückkehren kann, muss von unserem Land natürlich stets neu geprüft werden.
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Vor 9 Tagen Kommentar zu
Sozialhilfe - Wechseln Sie mal den Blickwinkel
Dass vielleicht unser Denken - was die Geldschöpfung betrifft - bildungsmässig auf eine andere Denkweise gebracht werden könnte, will ich Ihnen nicht absprechen. Aber so wie in der "Sozialgeschichte Europas im 15.-18.Jhrdt.. Untertitel "Der Alltag"" (Fernand Braudel 1979 Originaltitel "Civilisation matérielle, éeconomie et capitalisme XV, Büchergilde Gutenberg 1985) zu sehen ist, gab es schon immer, ein Oben und Unten, Es gab Landbesitzer und Lehen. Fabrikbesitzer und abhängige ArbeiterInnen, Herren und Bedienstete, Könige, Obrigkeiten und das (stimmrechtslose) Volk. Begüterte konnten sich einen Bauernsohn kaufen, damit sie selber nicht in den Krieg ziehen mussten. Vieles davon gibt es immer noch.

Die Besitzenden waren aber meist anständig. Denn damals wusste man noch , wem die Fabrik, die Schiffe, die Kohlenmine oder der Landbesitz gehörte mit Namen. Also musste dieser sich auch um sein Ansehen kümmern.
Heute haben wir eine ganz andere Situation. Die Besitzenden sind immer weniger bekannt. Die Aktien-Besitzer dürfen anonym agieren. Sie müssen sich um ihren Ruf nicht kümmern. Es geht nur noch um die Vermehrung des Geldes. Und wie kommt man ruchlos zu schnellem Gewinn. Indem " Aktionisten" einen Verwaltungsrat zwingen, Betriebsteile zu verkaufen und Leute zu entlassen. Dann steigt kurzzeitig die Aktie - und dann wird verkauft und weg sind sie.

Jetzt ist die Frage: Kann man diesem Tun Einhalt gebieten in unserer Gesellschaft. Oder haben sich die - wie Sie sagen- "Elite" moralisch verabschiedet? Oder würden die Armutsprobleme, die Marginalisierung von Menschen oder die zunehmende Konzentration vom Kapital auf nur wenige Menschheit, dann nicht mehr passieren, Wenn man das von ihnen propagierte Geldsystem einführen könnte?

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Vor 9 Tagen Kommentar zu
Sozialhilfe - Wechseln Sie mal den Blickwinkel
Danke, Herr Peter für das Thema. Es ist schon etwas peinlich, wenn die Parlamentarier in Bern kein anderes Thema haben. Statt der "Armut den Kampf anzusagen", eröffnet man dort Kampf gegen Arme in der Schweiz.
Dabei denken diese Leute nicht daran, dass sie selber - sehr rasch - in einer Armut landen könnten. (Längere Krankheit oder Unfall mit Folgen, Firmenschliessung, und - keine Stellenagebote mehr ab Alter 50 +. Die AHV und Pensionskasse aber erst ab Alter 65. etc.). Es kann also jeden treffen!

Ich bin froh, haben wir in diesem Land die funktionierenden Arbeits- und Sozialämter, welche beratend und mit Sachhilfe den Bürgern zur Seite stehen.

Arm sein in der Schweiz ist nicht gleich arm sein in einem anderen Land. Meine These ist: In der Schweiz ist die Armutsgrenze viel höher als anderswo. Warum?
- In der Schweiz, wo der Bodenpreis hoch ist, sind auch die Mieten höher. Die Löhne sind höher als in den Nachbarländern. Dann brauche ich also ein höheres Mindesteinkommen, um überhaupt irgendwo mein Bett aufzuschlagen, wenn ich arm geworden bin.. In Amerika würde ich einen billigen Wohnwagen erstehen und diesen irgendwo hinstellen. Das ist bei uns nicht erlaubt. Auch ein Bauer dürfte auf seinem Hof keinem armen Wohnwagenbewohner einen Platz anbieten, denn Landwirtschaftszone ist keine Campingzone. Ich darf auch nicht am See in einem Schiff wohnen. Es hat keine Adresse und ist nicht Wohnzone.
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Vor 13 Tagen Kommentar zu
Geburtsland des Rechtspopulismus: die Schweiz!
Herr Peter, natürlich haben alle Parteien ein Parteiprogramm. Das gehört zum Arbeitswerkzeug um in der Demokratie gewählt zu werden, um zu regieren oder mitzugestalten. Die Bürger können sich also ihre Wahlpartei selber auslesen. Das hat bisher in der Schweiz auch funktioniert.
Aber wir sollten unser Augenmerk, auf die Demokratien dieser Welt richten, welche sich in den letzten Jahren begannen zu Autokratien zu werden. Beispiele:
Ungarn: Orban schliesst alle Medien und führt sie als "Verein" weiter. So umgeht er die Verfassung. Die Redaktionen sind jetzt "einheitlich" gelenkt. Private Medien sind der Zensur ausgesetzt.
Italien: Die neue Regierung, will sich noch mehr verschulden. In der Frage des Umganges mit Flüchtlingen, verweigert der Ministerpräsident das Gespräch mit Stadtpräsidenten und Bürgermeistern seines Landes. Diese haben, nämlich für das Imigrationsproblem, praktische Lösungen (ohne die Hilfe Roms) gefunden, welche allen nützen. Aber die gegenwärtige Regierung Roms regiert nicht, sondern verharrt im Wahlkampfmodus.
Fran​kreich: Die gelbe Westen-Bewegung. die Leute gehen auf die Strasse. Das ist zwar Teil einer reifen Demokratie. Aber die anonyme Menschenmassen, sind ja nur durch Internetaufrufe agil. Die bilden aber innerhalb der Demokratie keinen Gesprächspartner. Bei Gewerkschaften gibt es immer einen Gesprächspartner .
Nochmals Italien: Ganz undemokratisch ist eine Regierung, wenn sie öffentlich die Gelbwesten in Frankreich befeuert. Das ist eher bescheuert.
Amerika:​ Was ist dort mit der Demokratie los ? Ein Präsident, der auf keinen Minister oder Berater hört. Der seine Stimmungsschwankungen​ nicht zügeln kann, unstet ist und dadurch Amerika zu einem unverlässlichen Land macht?
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Vor 13 Tagen Kommentar zu
Wahljahr 2019 - Umbruch und Veränderungen?
Mit den Europäischen Themen müssen sich die Räte in Bern beschäftigen und Verhandlungen führen.
Mich beschäftigen eher die laufenden Umbrüche, welche im Alltag sonst schon stattfinden.
Beipiele:
>> Lehrplan 21: Meine Enkelinnen gehen in die 5. Primarklasse. Der Lehrer führt ein neues Thema in der Mathematik ein. Die Schüler üben. Eine Enkelin hat alle Rechnungen falsch. Sie weiss nicht warum. Der Lehrer schickt sie an den Platz und sagt: "Du muss es selber herausfinden". Fertig". (das ist nicht gerade motivierend, Oder?).
>> Spitalwesen: Der Kanton ZH verlangt von den Spitälern eine Minimalzahl von Operationen. Wenn dafür aber nicht genügend Patienten da sind? Dann wird dem Spital diese Sparte geschlossen. Nicht der Arzt wird ausgewechselt, zu dem vielleicht die Patienten gar nicht gehen wollen. Nein, Der Betrieb wird eingeschränkt. Spitäler fürchten jetzt, dass die Ausbildung des Aerztenachwuchses unter diesen sturen Fallzahlen leiden werde. Es fehlt Zeit dafür, weil zuerst das Plansoll erfüllt werden muss.
Wer hat sich das wohl ausgedacht?
>> Preise: Flugbillete, Hotelzimmer, Skilifte. Nichts mehr ist stabil. Für Familien, welche sich nach den Schulferien richten müssen, wird die Budgetierung einer Reise zum Lotto. (Zudem macht das Kleingedruckte den Überblick nicht wirklich grösser).
>> Dann sehe ich noch > Bei Postschliessungen ist kein Ende in Sicht. Obschon jetzt der Onlinehandel eine Paketflut ausgelöst hat und z.B. die Migrolinofiliale welche jetzt auch Postablage ist, für die Abholpakete keinen genügenden Platz bereit hat. Das Personal ist genervt beim Suchen im Haufen. Übrigens, Pakete werden nicht mehr "zugestellt". Die Pöstler stellen sie einfach vor die Haustüre und fahren weiter. Wehe wer kein Regendach vor der Haustüre hat und erst am Abend heimkehrt.
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Vor 21 Tagen Kommentar zu
Zersiedelungs-Initiat​ive JA: Leider nötig!
Da bin ich mit Herr Nabulon einverstanden. Die Zonenordnung hat zum Teil ihre ursprünglichen Sinn verloren. Man wollte "laute" Gewerbe von den Wohnzonen trennen. Heute gibt es die lärmigen Fabriken fast nicht mehr (Webereien, Spinnereien, Giessereien, Sägereien, Grossmaschinenbau etc.) Hier wäre eine Lockerung der Zonenordnung gut machbar. Es gibt ja schliesslich schon ehemalige Fabriken, welche an Flüssen und Seen liegen, welche in "Lofts" verwandelt wurden. Bürohäuser sind nicht laut. Die Mischung mit Wohnungen ist durchaus möglich.
Und Hand aufs Herz > hat schon je eine Schweizer Gemeinde aufbegehrt, wenn ein sehr betuchter "böser" Ausländer zuzog und mithalf , den Steuerfuss zu senken?
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Vor 21 Tagen Kommentar zu
Wo bleibt die Umsetzung der Masseneinwanderungsin​​​​itiative?
Da passt der Frontbeitrag der heutigen NZZ vom 31.12.2018:
Titel: Im Land der Selbstgerechten (von Michael Schönenberger)
(Zita​​t) Die Schweiz ist zufrieden mit sich selbst. Ein vom Wohlstand genährter Konservativismus breitet sich aus, in Politik und Gesellschaft. Die Maxime in allen politischen Lagern lautet: Bewahren. Auch das "Erfolgsmodell" muss "bewahrt" werden. Das genügt allerdings nicht, um weiterhin Erfolg zu haben. ….Man will bewahren, was man hat, statt sich zu fragen, welche Politik die Chancen der nachkommenden Generationen erhöht. … Nur Nein sagen genügt nicht mehr. .. Jene die sich an der eigenen Verweigerungshaltung ergötzen, ohne ein intellektuelle Leistung erbringen zu wollen, ohne andere Wege zu skizzieren, sollten besser schweigen....Die Schweiz ist ohne Zweifel ein "Erfolgsmodell". Allerdings ist auch bei uns nichts in Stein gemeisselt. Vor lauter Festhalten am Status quo, droht allerdings der Verlust des Gestaltungswillens und der Zukunftsfähigkeit. Es gibt nur Versäumnisse aber keine Garantie für Erfolg.( Zita tende.)
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Vor 21 Tagen Kommentar zu
Zoll-Deal: China und USA nähern sich an
Trump hat den Handelskrieg mit China und auch mit westlichen Ländern angezettelt. Seine Vorstellung, dass es zwischen Ländern immer eine ausgeglichene Handelsbilanz geben soll, entbehrt jeder Logik. Denn es sind ja die Hersteller die anbieten und Kunden die kaufen. So verschieben sich Güter und auch Dienstleistungen um die ganze Welt. Wenn der Westen wegen den billigeren Herstellungskosten, alles wo anders machen liessen, so ist jetzt das "Wissen" unterdessen auch dort angekommen. China und Indien sind in vielen Bereichen auf der Höhe des Westens angekommen und wollen ernst genommen werden.

Nur - ich glaube nicht mehr daran, dass Trump - sollten die Verhandlungen mit China einem guten Ergebnis für beide führen - sich auch daran halten wird. Eher entlässt er auch noch seinen Wirtschaftsminister und Finanzminister. Denn, so seine schon oft gezeigte Denkweise ist doch:. Zitat: ".Niemand vor mir , war so grossartig... nur ich … ich ".
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