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Alex Schneider Parteilos

Alex Schneider
Alex Schneider Parteilos
Wohnort: 5024 Küttigen
Beruf: Volkswirtschafter
Jahrgang: 1947

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Dafür setze ich mich ein

Befriedigung von Grundbedürfnissen vor Luxuskonsum sicherstellen!

Freiwilliger Konsumverzicht unterstützen

Zuwanderung begrenzen

Moratorium bei Ausscheidung von Bauzonen gemäss Landschaftsschutzinitiative

Geburtenkontrolle als zentrale Massnahme der Entwicklungspolitik pushen

Schweiz zuerst!





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Volkswirtschaft Politik Literatur



Meine neusten Kommentare

Vor einem Tag Kommentar zu
JA zur Begrenzungsinitiative​: Die degenerierte Demokratie
Von Lösung kann keine Rede sein; dafür haben wir den richtigen Zeitpunkt schon in den 60er Jahren verpasst. Immerhin können wir noch Schlimmeres etwas eindämmen.
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Vor einem Tag Kommentar zu
JA zur Begrenzungsinitiative​: Die degenerierte Demokratie
Wenn wir die Funktionsfähigkeit unserer Infrastruktur, das Kulturland, die Lebensqualität, die Sozialwerke und unsere Identität schützen wollen, brauchen wir restriktive Zuwanderungsbedingung​en.
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Vor 6 Tagen Kommentar zu
JA zur Begrenzungsinitiative​: Risiken in Kauf nehmen!
Die Vertreter der Exportwirtschaft scheinen viele davon überzeugt zu haben, dass ihre partikularen Interessen, etwa die bilateralen Verträge, die allein entscheidenden Faktoren für den Wohlstand seien.
Diese einseitige Betrachtungsweise ist gefährlich. Bei einer passiven Übernahme von europäischen Regulierungen läuft die Schweiz Gefahr, im Sog der europäischen Wirtschaftspolitik vom Erfolgspfad abzukommen. Für den Erfolg der Schweiz ist es entscheidend, dass sie, soweit dies in einer globalisierten Welt möglich ist, eine eigenständige Politik verfolgt. Die Vor- und Nachteile von Verträgen mit der EU müssen laufend abwogen werden.
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Vor 6 Tagen Kommentar zu
Nein zur Begrenzungsinitiative​​​​​​​
Die Standortattraktivität​ der Schweiz ist international betrachtet so gross, dass wir uns vor einer übermässigen Zuwanderung von Bevölkerung und wertschöpfungsschwach​en Unternehmungen schützen müssen. Wenn wir die Funktionsfähigkeit unserer Infrastruktur, unser Kulturland, unsere Lebensqualität, unsere Sozialwerke und unsere schweizerische Identität schützen wollen, brauchen wir restriktive Zuwanderungsbedingung​en. Freihandel und Personenfreizügigkeit​ bedingen einander nicht, das sind zwei verschiedene Wertegefässe.
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Vor 6 Tagen Kommentar zu
"KÜNDIGUNGSINITIATIVE​​": FREIZÜGIGKEIT & BILATERALE ERHALTEN
In den bilateralen Verträgen sind Verhandlungen über Anpassungen vorgesehen. Wenn Verhandlungen über die Personenfreizügigkeit​ von der EU verweigert werden, sehe ich nicht ein, wieso die Schweiz nicht einseitig ihre Interessen durchsetzen sollte.
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Vor 11 Tagen Kommentar zu
Die Schweiz braucht das institiutionelle Rahmenabkommen
„Brandgefährliches Rahmenabkommen

Die​ bilateralen Beziehungen werden allseits hochgelobt. Dumm ist nur, dass die Bilateralen mit dem «Institutionellen Abkommen» (InstA) zu unilateralen Verträgen mutieren. Mit dem Rahmenabkommen werden neue Sanktionen und Guillotinen installiert. Unter dem Begriff
«Ausgleichsm​assnahmen» kann die EU Sanktionen «bis hin zur teilweisen oder vollständigen Suspendierung der betroffenen Abkommen ergreifen» (Artikel 10 Absatz 6).
Der Bundesrat spricht nicht von Nachverhandlungen, sondern von «Klärungen» und «Präzisierungen». Man ist geneigt zu fragen, was für Dilettanten das vorliegende Vertragswerk ausgehandelt haben. Die Unterzeichnung des InstA wäre staatspolitisch unverantwortlich. Insbesondere die Verpflichtung zur automatischen Rechtsübernahme
und die Übernahme der EU-Gerichtsbarkeit sind existenzielle Verstösse gegen unsere Verfassung und verletzen in krasser Weise unsere tragenden Grundwerte. Einem solchen
Knebelvertra​g – welcher in Tat und Wahrheit nichts anderes als einen verkappten Beitrittsvertrag darstellt – kann ein verantwortungsvoller Bürger nicht zustimmen.“
Bruno Dudli, Kantonsrat, Sonnental SG
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Vor 12 Tagen Kommentar zu
NEIN zum Zensurgesetz: Gefahr der Selbstzensur
Und wo setzen Sie die Grenzen, wenn weitere Forderungen nach Diskriminierungsschut​z gestellt werden? Es gibt sie eben nicht, diese Grenzen! Es gibt unzählige Minderheiten, die gerne vor Diskriminierung geschützt werden wollen. Diese Strafrechtsnorm als Ganzes ist untauglich.
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Vor 13 Tagen Kommentar zu
NEIN zum Zensurgesetz: Gefahr der Selbstzensur
"Ich bin als SVPler schon x-fach häufiger diskriminiert worden denn als Schwuler.“ (Michael Frauchiger in Migros-Magazin MM3, 13.1.20). Ist die SVP-Anhängerschaft die nächste, die vor Diskriminierung geschützt werden muss?

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Vor 19 Tagen Kommentar zu
Zahl der Krankenkassen-Wechsle​r ist tief!
Arbeitslosenversicher​ung
„Die Schweizer zahlen über 70 Prozent ein und nehmen rund 55 Prozent wieder raus. Die in der Schweiz arbeitslosen Ausländer – und hier sind nur die vergleichsweise besser qualifizierten EU-Bürger zu nennen - zahlen 24 Prozent ein und beziehen 31 Prozent. Sie nehmen also mehr raus, als sie einzahlen.“ (Roger Köppel in Weltwoche 2/2020)
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Vor 25 Tagen Kommentar zu
Zahl der Krankenkassen-Wechsle​r ist tief!
SP-Initiative: Begrenzung der Krankenkassenprämien auf 10% des Einkommens

Das ist ein guter Anreiz, um die Sparanstrengungen im Gesundheitswesen und bei den Krankenkassen (kantonale Einheitskassen einführen!) zu forcieren sowie endlich für flächendeckende Mindestlöhnen einzustehen. Zugleich muss allerdings auch die masslose Zuwanderung des Prekariats in die Schweiz abgestellt werden.
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