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Andri Silberschmidt FDP

Andri Silberschmidt
Andri Silberschmidt FDP
Wohnort: Zürich
Beruf: Bankangestellter und Start-Up Unternehmer
Jahrgang: 1994

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Klimastreik: Gedanken eines jungen Politikers
Wenn tau­sende Kin­der und Ju­gend­li­che in der Schweiz auf die Strasse ge­hen, ist es ge­rade als Jung­par­tei wich­tig, ihre An­lie­gen ernst zu neh­men. Ich be­grüsse es, wenn Junge Zeit­ge&
Politische Vorstösse zur erleichterten Zwischennutzung
In der gan­zen Schweiz haben in den letz­ten Jah­ren die Leer­stände bei Ge­schäfts­lie­gen­sc​haf­ten zu­ge­nom­men. Ver­än­derte Ar­beits­ge­wohn­hei­​ten und we&
ENERGIE: MEHR REALITÄT ANSTELLE TRÄUMEREI!
Wenn man jung ist, darf man noch Träume ha­ben. Man soll sogar Vi­sio­nen haben dür­fen, die sich nicht gleich ver­wirk­li­chen las­sen. Mit sol­chen Wor­ten wurde einem stets Mut ge­macht, wenn man etwas in
Greece – quo vadis?
Die ak­tu­el­len Ge­scheh­nisse in Grie­chen­land prä­gen die stünd­lich er­schei­nende Schlag­zei­len. Bis wann blei­ben die Ban­ken ge­schlos­sen? Wird Grie­chen­land seine f
Jugendschutz versus mündige Jugend
"Die Ju­gend liebt heut­zu­tage den Lu­xus. Sie hat schlechte Ma­nie­ren, ver­ach­tet die Au­to­rität, hat kei­nen Re­spekt vor äl­te­ren Leu­ten und schwatzt, wo sie ar­bei­ten soll. D

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Erklärung der Grafik und Dimensionen

Politische Position im Detail


Wahl:

Frage
Antwort Wichtigkeit
Kommentar
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
1
Der Cannabiskonsum soll nach Vollendung des 18. Lebensjahres legal werden.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
2
Das 
aktive Wahl- und Stimmrecht
soll von 18 auf 16 Jahre reduziert werden.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
3
Es soll gesetzlich vorgeschrieben werden, dass mindestens jede dritte Kaderstelle in der Bundesverwaltung von einer Frau besetzt wird.

 
Ich setze mich persönlich aktiv für durchmischte T... alles anzeigen

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
4
Angestellten im öffentlichen Dienst mit Kontakt zur Bevölkerung soll das Tragen von religiösen Symbolen (Kruzifixe, Kippas, Kopftücher etc.) verboten werden.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
5
Parteien sollen Spenden und Beiträge von über CHF 10'000.- offenlegen müssen.

 
Die Anzahl und Höhe der Spend... alles anzeigen

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
6
Gesichts- und Ganzkörperverschleierung sollen schweizweit verboten werden.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
7
Bei Kriminaldelikten soll vermehrt kurzzeitiger Freiheitsentzug anstelle von gemeinnütziger Arbeit und Geldstrafen ausgesprochen werden.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
8
Personen, welche die Schweizer Sicherheit gefährden, sollen ausgeschafft werden können, auch wenn die Sicherheit dieser Person im Ausschaffungsland nicht garantiert werden kann.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
9
Die Polizei soll vermehrt mit 
Body-Cams
ausgestattet werden, welche Übergriffe auf Polizeibeamte verhindern und eine klare Beweislage schaffen sollen.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
10
Die Armee soll neue Kampfjets und Fliegerabwehrraketen für CHF 8 Milliarden beschaffen.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
11
Frauen sollen auch Armee-, Zivildienst oder Zivilschutz leisten müssen.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
12
Die Verschiebung von Wehrdienstleistenden von der Armee in den Zivildienst soll gestoppt werden, indem der Zivildienst 
unattraktiver
gestaltet wird.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
13
Der Bund soll mehr Gelder für die Integration ausländischer Jugendlicher zur Verfügung stellen.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
14
Der Bund soll die Grenzkontrollen insbesondere im Bahnverkehr weiter ausbauen.

 
Die bisherige Kontrolle soll w... alles anzeigen

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
15
In der Schweiz ausgebildete Hochschulabgänger/innen aus nicht EU/EFTA-Staaten sollen nicht mehr unter die 
Zuwanderungskontingente für Drittstaatenangehörige
fallen.

 
Wir brauchen endlich ein besseres Migrationsgesetz.

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
16
Die Schweiz soll mehr Flüchtlinge direkt aus den Krisengebieten aufnehmen.

 
Ja, wenn im Gegenzug auch einf... alles anzeigen

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
17
Staatliche Entwicklungshilfen sollen an die Rücknahme von abgewiesenen Asylbewerbern durch ihre Herkunftsländer gekoppelt werden.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
18
Ausländer/innen, die seit 10 Jahren in der Schweiz leben, sollen das 
aktive Wahl- und Stimmrecht
auf Kantonsebene erhalten.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
19
Die Schweiz soll für einen nichtständigen Sitz im UNO-Sicherheitsrat kandidieren.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
20
Schweizer Armeeangehörige sollen unter UNO- oder OSZE-Mandaten im Ausland Einsätze leisten dürfen, in denen sie zur Verteidigung bewaffnet sind.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
21
Um Freihandelsabkommen mit neuen Märkten wie Südamerika und Südostasien abzuschliessen, soll die Schweiz wirtschaftliche Massnahmen wie z.B. Schutzzölle für landwirtschaftliche Importprodukte abbauen, die ökologische und menschenrechtliche Standards einhalten.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
22
Das im Rahmenabkommen zwischen der Schweiz und der EU vorgesehene Schiedsgericht zur Beilegung von Streitigkeiten soll sich auf den EuGH stützen, sofern die strittigen Punkte EU-Recht betreffen.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
23
Um die Massnahmen zum Schutz von Löhnen und Arbeitsbedingungen (sog. flankierende Massnahmen) behalten zu können, soll die Schweiz das institutionelle Rahmenabkommen nicht unterzeichnen und dafür in Kauf nehmen, dass das 
Abkommen bzgl. der technischen Handelshemmnisse (MRA)
nicht erneuert wird.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
24
Eine erneute 
Kohäsionsmilliarde
soll nur dann an die EU gezahlt werden, wenn diese auf diskriminierende Massnahmen gegen die Schweiz verzichtet, wie z.B. die Wieder-Gewährleistung der 
Börsenäquivalenz
und die Erneuerung des 
Abkommens bzgl. der technischen Handelshemnisse (MRA)

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
25
Die Schweiz soll für Kinder im Kindergartenalter eine Impfpflicht erlassen.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
26
Jede Art von Werbung für Tabakprodukte, die Kinder und Jugendliche erreicht, soll verboten werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
27
In der Schweiz soll die 
direkte aktive Sterbehilfe
durch eine/n speziell autorisierte/n Ärztin/Arzt erlaubt werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
28
Es soll eine 
Widerspruchslösung
in der Organspende eingeführt werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
29
Es sollen mehr Personen ein Anrecht auf eine 
Verbilligung der Krankenkassenprämien
erhalten. Um dies zu erreichen werden die Bundes- und Kantonsbeiträge erhöht.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
30
Um die obligatorische Prämie zu senken, soll der Leistungskatalog der Obligatorischen Krankenkasse auf die lebensnotwendigsten Leistungen eingeschränkt werden. Für die weiteren Leistungen können individuelle Zusatzversicherungen abgeschlossen werden

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
31
Der Bund soll den preisgünstigen Wohnungsbau fördern, indem bei Neueinzonungen mindestens 30% der anzurechnenden Geschossfläche Genossenschaften zur Verfügung gestellt werden muss.

 
Das führt zu Fehlanreizen. Es profitieren nicht die Menschen, welche Beda... alles anzeigen

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
32
Der Anreiz für Arbeitslose eine Stelle zu finden soll erhöht werden, indem die Höhe der Arbeitslosengelder bei längerer Bezugszeit reduziert wird.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
33
Es soll ein verstärkter Kündigungsschutz für Arbeitnehmer/innen über 55 Jahren eingeführt werden.

 
Das würde dazu führen, dass ... alles anzeigen

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
34
Mittelfristig soll das ordentliche Rentenalter für Frauen und Männer je um mindestens ein Jahr erhöht werden (d.h. für Männer auf mindestens 66 Jahre und für Frauen auf mindestens 65 Jahre).

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
35
Der 
Umwandlungssatz der Beruflichen Vorsorge
soll von der eidgenössischen BVG-Kommission in Abhängigkeit von der Lebenserwartung und den erwarteten Durchschnittsrenditen am Kapitalmarkt bestimmt werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
36
Der 
Grundbedarf für den Lebensunterhalt
der Sozialhilfe soll gesenkt werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
37
Schüler/innen sollen in allen Kantonen als erste Fremdsprache eine Landessprache lernen.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
38
Fremdsprachige Kinder sollen zu Beginn in separaten Deutschklassen unterrichtet und erst bei genügenden Deutschkenntnissen in die Regelklasse aufgenommen werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
39
Die Leistungen der Schüler/innen sollen schweizweit bereits ab der 
1. Klasse mit Noten
bewertet werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
40
Die Zulassungskriterien für Kantonsschulen sollen erhöht werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
41
Um die Qualität von Gymnasien schweizweit vergleichen zu können, sollen die Hochschulabschlussquoten pro Gymnasium öffentlich gemacht werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
42
An Studierende von wenig vermögenden Familien sollen anstelle von Stipendien vermehrt 
zinslose Darlehen
vergeben werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
43
Die Eltern, die das Angebot von Tagesstrukturen bei Volksschulen nutzen, sollen maximal die Hälfte der Kosten tragen. Die restlichen Kosten sollen die Kantone und Gemeinden übernehmen.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
44
Der Bund soll zukünftig jährlich rund 0.3% des Bruttoinlandproduktes respektive CHF 2 Milliarden investieren, um in Zusammenarbeit mit Kantonen und Gemeinden ein schweizweit koordiniertes öffentliches Angebot an familienergänzender Betreuung von Kindern ab 3 Monaten zu erschaffen.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
45
Die Obergrenze der 
abzugsfähigen Kosten für Fremdbetreuung
soll in der direkten Bundessteuer von CHF 10'000.- auf 25'000.- erhöht werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
46
Gleichgeschlechtliche Paare in eingetragener Partnerschaft sollen neu neben Stiefkindern auch fremde Kinder gemeinsam adoptieren dürfen.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
47
Zusätzlich zum klassischen Mutterschaftsurlaub von 14 Wochen soll eine sogenannte 
Elternzeit
von 12 Wochen eingeführt werden.

 
Eine Elternzeit ist überfällig, aber in dieser Lä... alles anzeigen

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
48
Die 
Heiratsstrafe
soll abgeschafft werden, indem Ehepaare den tieferen Steuerbetrag gemäss Individualbesteuerung und gemeinschaftlicher Veranlagung bezahlen müssen.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
49
Die Schweiz soll jährlich 
CHF 12 Milliarden
zusätzlich in erneuerbare Energien investieren.

 
Der Bund subventioniert bereit... alles anzeigen

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
50
Der Strommarkt soll vollständig liberalisiert werden, sodass der/die Endverbraucher/in den Stromanbieter im Schweizer Markt selbst bestimmen kann.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
51
Der Bundesrat soll Preisobergrenzen für 
Roaminggebühren
festlegen.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
52
Der Bund soll verpflichtende Mindeststandards an 
Cybersicherheitsmassnahmen
für Schweizer Unternehmen festlegen.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
53
Zukünftig sollen auch Online- und Print-Medien aus den Mitteln der Radio- und Fernsehabgabe unterstützt werden, wenn sie auf lokaler oder regionaler Ebene Service-Public-Leistungen erbringen.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
54
Ab dem Jahr 2030 sollen keine Neuwagen mit Verbrennungsmotor mehr zum Verkauf zugelassen werden.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
55
In der Schweiz sollen Passagiere für Flüge eine CO2-Flugticketabgabe bezahlen müssen, unabhängig von einer solchen internationalen Einführung.

 
Ein CO2-Emmissionshandel ist viel effektiver als ein... alles anzeigen

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
56
Neben 
fossilen Brennstoffen
sollen neu auch 
Treibstoffe
mit einer 
Lenkungsabgabe
besteuert werden. Die Einnahmen sollen analog der Lenkungsabgabe für Brennstoffe gleichverteilt an die Bevölkerung/ Unternehmen zurückverteilt werden.

 
Lieber CO2 Emissionshandel als Abgaben

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
57
In der Schweiz soll 
industrielle Massentierhaltung
verboten werden.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
58
Der Bund soll die Nutzung von 
Carsharing-Modellen
finanziell unterstützen.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
59
Um Kapazitätsprobleme und Engpässe im Strassen- und Schienenverkehr zu beseitigen, soll der Bund ein Mobility Pricing einführen, das den Strassen- und Schienenverkehr zu Spitzenzeiten und auf viel befahrenen Strecken verteuert und diesen zu Randstunden und auf Nebenrouten verbilligt.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
60
Das Generalabonnement (GA) und das Halbtax-Abonnement sollen durch ein 
stufenweises Rabatt-Abonnement
ersetzt werden, bei dem der prozentuale Rabatt auf die Einzelticketpreise mit höherer Nutzung zunimmt. Dafür sinken die Regelticketpreise.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
61
Der Bund soll das 
Projekt Cargo sous terrain
finanziell unterstützen.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
62
Es soll ein Mindestlohn von CHF 4000.- eingeführt werden.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
63
Die Geschäftsöffnungszeiten sollen in der Schweiz vollständig liberalisiert werden.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
64
Lebensmitteln soll der Zugang zum Schweizer Markt nicht automatisch gewährt werden, auch wenn sie in der EU zugelassen sind.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
65
Das Exportverbot von Rüstungsmaterial in Länder, in denen bewaffnete Konflikte ausgetragen werden, soll durch eine 
Einzelfallprüfung
ersetzt werden.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
66
In der Schweiz sollen 
Parallelimporte
von Medikamenten zugelassen werden.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
67
Der Postfinance soll die Erlaubnis zur 
Kredit- und Hypothekenvergabe
erteilt werden.

 
Ja, sie soll aber auch entstaa... alles anzeigen

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
68
Das Ausgabenwachstum des Bundeshaushaltes soll maximal gleich hoch sein wie das Wirtschaftswachstum.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
69
Personen mit einem Bruttoeinkommen von mehr als CHF 250'000.- sollen höhere Steuersätze bezahlen als heute, dafür sollen die Einkommenssteuersätze für Personen mit tieferem Einkommen reduziert werden (Erhöhung der Steuerprogression).

 
Heute zahlen bereits 10% der Bevölkerung über 50% der Steuern.

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
70
Der Bund soll kantonale Mindeststeuersätze für die Gewinnsteuer bei Unternehmen erlassen, um den interkantonalen Steuerwettbewerb zu dämpfen.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
71
Der Bund soll den 
automatischen Informationsaustausch
auch zwischen inländischen Banken und Steuerbehörden für Schweizer Staatsbürger/innen einführen.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
72
Der 
Eigenmietwert
soll abgeschafft werden.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
73
Die 
Pauschalbesteuerung
von vermögenden ausländischen Steuerzahlenden soll in der Schweiz verboten werden.

 

 



Legende:
Bin dafür
Bin eher dafür
Neutral/weiss nicht
Bin eher dagegen
Bin dagegen

Kandidaturen

Kandidatur:

Wahlkreis: Kanton Zürich
Partei: FDP
Liste: FDP. Die Liberalen
Listenplatz: .9
Bisheriger Sitz: Nein
Wahltermin: 20.10.2019
Ergebnis: Ausstehend


Dafür setze ich mich ein

In den ersten zwanzig Jahren dieses Jahrhunderts haben wir vieles richtig gemacht. Die Reform unserer Altersvorsorge kommt endlich Schwung, der Arbeitsmarkt ist intakt, die Unternehmenssteuerreform bringt der Wirtschaft Planungs- und Rechtssicherheit. Allerdings, und das ist das Versäumnis, haben wir die Weichen für die kommenden 20 Jahre nicht gestellt. Die Wirtschaft und mit ihr alle Arbeitnehmenden in diesem Land, wir als Gesellschaft stehen vor grossen Veränderungen. Veränderungen getrieben durch die Entwicklungen in der digitalen Welt. Mein Wahlprogramm basiert auf vier Themenfeldern, bei denen Reformen und Entwicklungen notwendig sind.

- Nachhaltigkeit als Selbstverständlichkeit
- Es muss einfach sein, aktiv zu werden
- Selbstverantwortlich leben, Freiheiten ausleben
- Wohlstand, auch im Zeitalter der Roboter



Das habe ich erreicht

Mehrere Abstimmungskämpfe als Präsident der Jungfreisinnigen Schweiz im Bereich der Altersvorsorge gewonnen. Als Gemeinderat der Stadt Zürich wichtige Dossiers wie die Weiterentwicklung des Hochschulgebiets Zürich-Zentrum als Leader der Fraktion mitgestaltet. Mehr auf meiner Website.



Meine politischen Ämter und Engagements




Hobbies / Interessen

Finanzen, Unternehmertum, Politik, Nichts tun



Meine neusten Kommentare

May 2015 Kommentar zu
Jugendschutz versus mündige Jugend
Besten Dank Herr Kneubühl, über solche Feedbacks freut man sich jeweils besonders! Ich wünsche einen schönen Abend.
-
September 2014 Kommentar zu
Das neue Planungs- und Baugesetz (PBG) ist gefährlich
wer lesen kann ist im Vorteil (oberhalb vom Titel)

Abstimmunge​n, Initiativen > Kanton ZH > Planungs- und Baugesetz (Änderung vom 28. Oktober 2013), Vor 14 Tagen
-
July 2014 Kommentar zu
Nein zur Bonzensteuer
Guten Tag Herr Wild.

Ich habe diesen Titel so gewählt, da die "Bonzensteuerinitiati​ve" der offizielle Titel der Abstimmung im Kanton Zürich war. Die Meinung, dass die Vermögenssteuer im Allgemeinen nicht haltbar ist, teile ich mit Ihnen.

Beste Grüsse
-
May 2013 Kommentar zu
Die Handlangerin der US-Steuerbehörden
Sie widersprechen sich Herr Steffen:
"Die Schweizer Banken müssen geschützt werden vor diesen arroganten Amerikanern" vs. "Die (Banken) sollen dafür bluten, dass sie Jahrzehnte lang unversteuerte Vermögen gebunkert haben."

Was jetzt, bluten oder schützen? Ich bin für bluten. Die Privatsphäre ggü. ausländischen Kunden haben wir seit Unterzeichnung des OECD Abkommen so oder so verloren. Um es jedoch in der Schweiz zu wahren ist dringend die Volksinitiative zu unterschreiben, welche am Dienstag lanciert wird.
-
May 2013 Kommentar zu
Der einzig gangbare Weg
"Allen voran im Raum Basel und Zürich, wo mit der ZKB und der BKB zwei Kantonalbanken wissentlich gegen US-Recht verstossen haben." zum Glück weisst Du das besser als die Banken besser, inwiefern gegen welches Recht verstossen wurde (Unschuldsvermutung adé: http://www.vimentis.c​h/d/dialog/readarticl​e/die-handlangerin-de​r-us-steuerbehoerden/​). Lustig, wie die BDP zur Grossbankenpartei mutiert.
-
May 2013 Kommentar zu
„Lohn nach Lehre reicht nicht mehr zum Leben“
1. Ich bin nicht die FDP. Von mir aus soll jeder selber entscheiden, ob er arbeiten will oder nicht, wenn er selber die Konsequenzen trägt.
2. "Sie kommen mir vor, wie jemand, der noch keine Ahnung vom realen Leben hat." Sehr objektiv, ja ;)
3. "So gehe ich oft ins Aus­land, ich kaufe Anzüge für meine Ar­beit, gehe mit Freun­den in den Aus­gang,..." Im Deutschunterricht habe ich gelernt, dass man Aufzählungen mit einem Komma trennt. Ich habe aufgezeigt, dass ich ins Ausland gehen (und das selber zahle), dass ich Anzüge kaufe (und das selber zahle), und und und. Lesen ist manchmal goldwert. Was einige Interessenvertreter nicht mögen, kann mir egal sein. Ein Wettbeewrb würde auch unserer Hochpreisinsel mal gut tun.
-
May 2013 Kommentar zu
„Lohn nach Lehre reicht nicht mehr zum Leben“
Danke für Ihren Beitrag, Herr Scheiwiller.

1) Die Mehrheit der Lehrabgänger lebt noch Zuhause. Dass diese 5 Jahre später nicht mehr Zuhause wohnen und auch mehr verdienen sollte, das liegt auf der Hand. Es geht im Text aber "nur" um direkte Lehrabgänger.

2) Ihre persönlichen Angriffe kommentiere ich nicht, da diese nichts zum inhaltlichen Diskurs beitragen.

3) Wo ich meine Kleider einkaufe, wissen Sie erstens nicht und zweitens ist Wettbewerb ganz im Sinne der Jungfreisinnigen.
-
March 2013 Kommentar zu
Es lebe die Enteignung!
Herr Mahler, ist es Ihrer Meinung nach Aufgabe der Steuerzahler Unternehmungen zu retten, welche Misswirtschaft betreiben und Konkurs gehen?
-
March 2013 Kommentar zu
Es lebe die Enteignung!
Danke für Ihren Beitrag, Herr Kremsner. Das Problem bei solchen Regulierungen ist, dass man nie weiss, woher die nächste Krise kommen kann. Die Immobilienkrise in Amerika passierte nicht, weil es zu wenig Regulierungen gab, sondern dass der Staat die Kreditrisiken übernommen hat und die Banken keine Verantwortung mehr wahrnehmen mussten. Was für konkrete Regulierungen schlagen Sie vor?
-
March 2013 Kommentar zu
Es lebe die Enteignung!
Vielen Dank für diesen Beitrag - ich gebe Ihnen völlig recht.
-