Antoine Kuske Parteifrei , LU

Antoine Kuske
Antoine Kuske Parteifrei
Wohnort: Hitzkirch
Beruf: Gärtner
Jahrgang: 1962

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Natascha Wey, danke für die Einladung nach Bern
Sehr ver­ehrte Frau Wey ich danke Ihnen für die Ein­la­dung an die Demo. Ich bleibe zu Hau­se. Zur SP-­Wahl­pro­pa­ganda​​ für pri­vi­le­gierte weisse
Nahrungssicherheit: Landwirtschaft ohne Bauern
Ret­tet den Bau­ern­stand. Nur die tra­di­tio­nelle Land­wirt­schaft kann die Nah­rungs­si­cher­hei​​t ge­währ­leis­ten. Ohne die Zu&s
Gotthard-Tunnel: ZWEI Röhren sind EINE zu wenig
Damit der Gott­hard-Tun­nel si­cher wird braucht es drei Röhren.
Internet der Dinge: genug Lohn und Arbeit für alle?
Unter dem Be­griff In­dus­trie 4.0 kann man sich nicht viel vor­stel­len. Tref­fen­der ist der eng­li­sche Be­griff «In­ter­net of Things» was auf Deut
Bedingungsloses Grundeinkommen: geht da noch einer Arbeiten?
Bei der Dis­kus­sion um das Be­din­gungs­lo­ses Gr­und­ein­kom­men liegt meis­tens der Fokus auf dem was man er­hält. Fast re­gel­mäs­sig wird ver­ges­sen, dass man auch vie­les vom

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Erklärung der Grafik und Dimensionen

Politische Position im Detail


Wahl:

Frage
Antwort Wichtigkeit
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
1
Das höchste Einkommen darf in einem Unternehmen maximal 12 mal so hoch sein wie das tiefste Einkommen (1:12 Initiative).

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
2
Die Geschäftsöffnungszeiten werden schweizweit vollständig liberalisiert (alle Geschäfte können ihre Öffnungszeiten selbst wählen).

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
3
Sämtliche Importzölle und -beschränkungen auf landwirtschaftlichen Produkten aus dem Ausland werden aufgehoben.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
4
Die Post muss im Auftrag des Bundes in der Schweiz ein flächendeckendes Poststellennetz mit eigenem Personal aufrecht erhalten.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
5
Die Pauschalbesteuerung von vermögenden ausländischen Steuerzahlern wird schweizweit erlaubt.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
6
Die Schweiz führt eine Erbschaftssteuer mit einem Freibetrag von 2 Millionen Franken ein.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit
7
Der Truppenbestand der Schweizer Armee wird von heute 140'000 auf 80'000 Angehörige reduziert.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit
8
Der Einsatz von polizeilicher Videoüberwachung in der Öffentlichkeit wird ausgebaut.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit
9
Bei besonders schweren Delikten wie Vergewaltigung, schwerer Körperverletzung oder Mord können Richter das Erwachsenenstrafrecht bereits ab dem 16. Altersjahr anwenden.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit
10
Das Polizeikontingent der Schweizer Kantone wird um 3000 Beamte erhöht. (Heute ca. 16'000)

 

 
Fragen zu Sozialpolitik und Gesundheitssystem
11
In der Schweiz wird ein Mindestlohn von CHF 4000 brutto eingeführt.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik und Gesundheitssystem
12
Das Rentenalter wird für Frauen und Männer auf 67 Jahre erhöht.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik und Gesundheitssystem
13
Indem Arbeitslosengelder bei längerer Arbeitslosigkeit gekürzt werden, erhalten Arbeitslose einen Anreiz, schneller eine Stelle zu finden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik und Gesundheitssystem
14
Alle Arbeitnehmer in der Schweiz erhalten mindestens 6 Wochen Ferien.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik und Gesundheitssystem
15
Die Schweiz führt eine gesamtschweizerische Einheitskasse als Krankenkasse für die Grundversicherung ein.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik und Gesundheitssystem
16
Der Cannabiskonsum ist nach Vollendung des 18. Lebensjahres legal.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik und Gesundheitssystem
17
Der Leistungskatalog der obligatorischen Krankenkasse wird auf lebensnotwendige Leistungen eingeschränkt. Für die weiterreichenden Leistungen können individuelle Zusatzversicherungen abgeschlossen werden.

 

 
Fragen zu Familien- und Bildungspolitik
18
Der Bund fördert Kinderkrippen finanziell stärker als mit den geplanten 120 Millionen Franken (2011-2014).

 

 
Fragen zu Familien- und Bildungspolitik
19
Der Ausländeranteil der Schweizer Universitäten und der ETH's wird gesetzlich auf 25% beschränkt (zurzeit 27%).

 

 
Fragen zu Familien- und Bildungspolitik
20
Die Schweizer Volksschulen bieten flächendeckend kostenlose Tagesstrukturen an.

 

 
Fragen zu Familien- und Bildungspolitik
21
Die Kinderzulagen müssen nicht mehr versteuert werden.

 

 
Fragen zu Familien- und Bildungspolitik
22
Anstelle einer Mutterschaftsversicherung wird eine Elternversicherung eingeführt. Die Eltern erhalten nach der Geburt eines Kindes insgesamt 14 Wochen bezahlte Ferien (gleichviel wie bisher der Mutterschaftsurlaub). Diese Ferien können zwischen Vater und Mutter beliebig aufgeteilt werden. Es entstehen Mehrkosten von 100-200 Millionen Franken.

 

 
Fragen zu Umwelt, Energie und Verkehr
23
Die Steuern auf Brenn- und Treibstoffen (z.B. Benzin, Kerosin ) werden um 10% erhöht.

 

 
Fragen zu Umwelt, Energie und Verkehr
24
Die bestehenden Atomkraftwerke in der Schweiz werden bis zum Ende ihrer Laufdauer durch neue ersetzt.

 

 
Fragen zu Umwelt, Energie und Verkehr
25
Der Bund erlaubt Steuerabzüge auf Energiespar- und Umweltschutzinvestitionen für selbst genutztes Wohneigentum.

 

 
Fragen zu Umwelt, Energie und Verkehr
26
Der Bund baut und finanziert einen zweiten Gotthard Strassentunnel.

 

 
Fragen zu Umwelt, Energie und Verkehr
27
Schweizer Städte sollen für die Zufahrt von Autos und Motorrädern in die Innenstadt Gebühren in der Höhe von 5 Franken pro Tag erheben und für den öffentlichen Verkehr verwenden (Road-Pricing).

 

 
Fragen zu Umwelt, Energie und Verkehr
28
Die Hälfte der zweckgebundenen Mineralölsteuern soll neu zwingend für den öffentlichen Verkehr verwendet werden.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
29
Die Schweiz tritt der EU bei.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
30
Die Schweiz kündigt das Personenfreizügigkeitsabkommen mit der EU, um die Zuwanderung von EU-Bürgern zu beschränken.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
31
Schweizer Armeeangehörige dürfen unter UNO- oder OSZE-Mandaten im Ausland bewaffnete Einsätze leisten.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
32
Kriminelle Ausländer werden gemäss den Forderungen der Ausschaffungs-Initiative (nicht Gegenvorschlag) automatisch ausgeschafft.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
33
Ausländer, die seit 8 Jahren in der Schweiz leben, erhalten das aktive Wahl- und Stimmrecht auf Kantonsebene.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
34
Die Schweizer Entwicklungshilfe im Ausland wird ausgebaut.

 

 



Legende:
Bin dafür
Bin eher dafür
Neutral/weiss nicht
Bin eher dagegen
Bin dagegen

Kandidaturen

Kandidatur:

Wahlkreis: Kanton Luzern
Partei: Parteifrei
Liste: Parteifrei.ch
Listenplatz: 22.1
Bisheriger Sitz: Nein
Wahltermin: 23.10.2011
Ergebnis: Nicht gewählt




Das habe ich erreicht

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Meine politischen Ämter und Engagements






Meine neusten Kommentare

Vor 29 Tagen Kommentar zu
Es kann sich nicht jeder "Bio"-Preise leisten
Der Konsument soll 40% mehr bezahlen. Dafür wirft er nicht mehr 40% weg.
Foodwaste: 40% Prozent der Lebensmittel werden weggeworfen.
Anstelle von wegwerfen können die Produkte teurer werden ohne dass Mehrkosten für die Konsumenten entstehen. Die Mehrkosten werden damit finanziert dass nichts mehr weggeworfen wird.
Nichts wegwerfen= keine Kosten zum wegwerfen.
Alleine das Foodwaste in der Kalkulation einberechnet ist, ist falsch. Ressourcen sind nur beschränkt vorhanden. Die Produktion von überschüssigen Lebensmitteln bringt eine vermeidbare Umweltbelastung mit sich.
-
Vor 29 Tagen Kommentar zu
Natascha Wey, danke für die Einladung nach Bern
Arbeit meint Arbeit und nicht Präsenzzeit.
10 Schubkarren Beton von A nach B schieben ist gleichviel wie 10 Schubkarren Beton von A nach B schieben.
Gibt es für die Arbeit den Lohn X, dann sollte die Kaufkraft von Lohn X egal ob im regulären Arbeitsmarkt, in der Behindertenwerkstätte​, im zweiten Arbeitsmarkt oder in Subsahara Afrika ausbezahlt werden. Das meine ich mit gleichviel Lohn für gleichviel Arbeit.
Nochmals: Arbeit ist Arbeit und nicht Präsenzzeit. Darüber qualifizierte Tätigkeiten als Hilfsarbeiten besser belohnt werden sollten, herrscht wohl Klarheit. Nur wäre es schön wenn es so ist, dass jede/r den Beruf für den er qualifiziert ist ausüben kann. Hier fängt es schon an, es werden einheimische Arbeitskräfte entlassen um mit Billigeren aus dem Ausland zu ersetzen. Respektive Arbeitsplätze ins billige Ausland verlargert.
Wobei den Hofplatz wischen ein schlechtes Beispiel ist. Um als Reinigungsprofi auf der Einstiegsstufe zu arbeiten braucht es eine 3jährige Lehre. Wer Verantwortung im Facility Management will muss an die Fachhochschule. Und ganz nebenbei, im technischen Dienst werden gute Löhne bezahlt.
Wenn Sie schon vom Marxismus schreiben, dann empfehle ich Ihnen die entsprechende Texte auch zu studieren. Sehr bald werden Sie bemerken, dass der Leistungslohn eine marxistische Idee ist. Gerne liefere ich Ihnen die Zitate. Denn Marxismus den Sie mir unterstellen gebe ich Ihnen gerne zurück. SIE argumentieren wie ein MARXIST, nicht ich.
Bedürfnislohn ist eine Idee die aus der Sozialen Dreigliederung kommt.
Vor der Industrialisierung gab es keine Lohnarbeit im modernen Sinn. Arbeit war etwas für Sklaven, Leibeigene und Untertanen. Lohnarbeit ist eine moderne Errungenschaft den sich die sozialistische Arbeiterschaft erkämpft hat. Marx war einer der Ersten der Arbeitsleistung definiert hat.
Und noch etwas: Was ist mit Geld, Kaufkraft die von selber durch Zins entsteht ohne das dafür gearbeitet wurden. Und was wenn jemand viel Geld erbt und immer reicher wird ohne dafür zu arbeiten? Auch ein Aspekt aus dem Themenkreis Gleichheit und Gerechtigkeit.
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September 2018 Kommentar zu
Es kann sich nicht jeder "Bio"-Preise leisten
Bio-Produkte gibt es verbiligt im Caritas Laden. Selbst die Armen können sich Bio leisten.
40 Prozent Foodwaste. Wieso nicht anstatt 40 Prozent wegwerfen, 40 Prozent mehr bezahlen?
Kämme auf das genau gleiche heraus.
Plus Kostenersparnis im Gesundheitswesen und weniger Umweltbelastung.
Den​n WENIGER IST MEHR und die Rendite sieht am Ende des Tages besser aus.
-
September 2017 Kommentar zu
Nahrungssicherheit: Landwirtschaft ohne Bauern
Saatgut dass die Agrarmultis liefern ist in den meistens Fällen patentiert oder es handelt sich um F1-Hybriden.

- F1-Hybriden sind Inzuchtpflanzen. Sie können nicht vermehrt werden. In in der zweiten Generation F2 fallen die Zuchtlinien genetisch auseinander
«F1 oder samenfest http://www.garten-des​-lebens.de/f1-oder-sa​menfest-wo-liegt-der-​unterschied/»
- Patentierte Pflanzen dürfen nicht ohne die Einwilligung des Rechteinhabers nachgebaut, respektive züchterisch bearbeitet werden.
Es empfiehlt sich nicht mit den Agrarmultis in Konflikt zu treten. Bei der Patentierung und der Verteidigung der teilweise widerrechtlich erlangten Patent wird im Agrar-Bereich mit harten Bandagen gekämpft. Es geht um unglaublich viel Geld und noch mehr Macht.
«The World According to Monsanto (Full Documentary) - Monsanto's controversial past combines some of the most toxic products ever sold with misleading reports, pressure tactics, collusion, and attempted corruption https://youtu.be/zfOS​FaaLx_o

Für die Zucht und Vermehrung von Saatgut braucht es Wissen, Praxis und die entsprechenden Gerätschaften. Würde die Saatmultis nicht mehr liefern kämme es für einige Jahre zu spürbaren Versorgungsengpässen.​
Durch die Abhängig von Agrarmultis ist unsere Gesellschaft leicht zu erpressen.
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November 2015 Kommentar zu
Bedingungsloses Grundeinkommen: geht da noch einer Arbeiten?
Meines Wissens gibt es ein betreibungsrechtliche​s, soziales und wirtschaftliches Existenzminimum. Je nach Berechnungsschlüssel sieht das Resultat andres aus.
Ausgangslage für meine hypothetische Berechnung ist Armutsgrenze, die Grenze wirtschaftlicher Entbehrung für eine erwachsene Person wie sie im Vimentis Lexikon definiert ist.
Im Initiativtext steht kein Betrag. Also könnte man nochmals hinter die Bücher gehen und den kleinstmöglichen existenz-sicherenden Betrag definieren. Ein Betrag der so klein ist das er Anreize zum Arbeiten schafft aber im Notfall auf tiefsten Niveau das Überleben sichert (Essen, fliessendes Wasser, Heizung, Dach über den Kopf, Hygiene, Medizin und mehr nicht).
Ich gehe davon aus, dass BGE weder den Menschen besser oder schlechter macht. Der Mensch bleibt so wie er ist.
Wer keine Lust zu Arbeiten hat, der tut es auch ohne BGE nicht. Wer das heutige System konsequent ausnutzt und überall wo er einen Franken mehr generieren kann vorstellig wird, der macht ohne BGE, nach heutigem System, mehr Geld als mit.
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November 2015 Kommentar zu
SBB streicht viele Stellen
Die Online-Versteigerung von verbilligten Fahrkarten wurden sowohl in der Gratis-Presse (20min) wie auch auf der Homepage der SBB angekündigt.
Bevor ich einen teuern Artikel kaufe erkundige ich mich Online und vergleiche Preise.
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November 2015 Kommentar zu
SBB streicht viele Stellen
Das die SBB Stellen streicht ist ein normaler Vorgang.
Die technologische Entwicklung kennt nur eine Richtung: Steigende Produktivität bei sinkenden Aufwand und Kosten.
Die SBB ist nun mal keine geschützte Werkstatt. Technologische Entwicklung aufzuhalten um Arbeitsplätze zu erhalten, ist eine Form von versteckten Sozialismus.
Wegfall​ende Stellen können nur durch eine Neuverteilung der Stellenprozente oder direkten oder indirekten Transferzahlungen kompensiert werden.
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November 2015 Kommentar zu
Bedingungsloses Grundeinkommen im Kontext von Industrie 4.0
Mag sein dass dem Begriff Industrie 4.0 eine kurze Lebensdauer beschieden ist, aber an der wachsenden Bedeutung der Maschine-zu-Maschine-​Kommunikation ändert dies nicht.
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