Antoine Kuske Parteifrei , LU

Antoine Kuske
Antoine Kuske Parteifrei
Wohnort: Hitzkirch
Beruf: Gärtner
Jahrgang: 1962

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Les Gilet Jaunes versauen der EU den BREXIT
Die EU hat keine de­mo­kra­ti­sche Le­gi­ti­ma­ti­on. Sie war und ist ein Pro­jekt der Eli­ten. So gut wie sie ge­meint war, so schlecht wurde sie um&s
Neoliberalismus: Nicht mehr zeitgemäss
Die Men­schen wen­den sich von neo­li­be­ra­len Ideen ab. Die Ära der Re­tra­di­tio­na­li­s​​​ie­rung hat be­gon­nen. Ideale wie Haus,
Rahmenabkommen: Mit oder ohne in Geisel-Haft der EU
Wenn es stimmt das die Na­tio­nal­bank die Schweiz mit ihren Eu­ro­käu­fen der EU aus­lie­fert hat, braucht man sich über SBI, Rah­men­ab­kom­men &
Les grandes petits gilets jaunes
Em­ma­nuel Ma­cron ist ein ehr­li­cher Mann. Er hat sich nicht ver­stellt. Schon im Wahl­kampf hat er wie ein selbstü­ber­heb­li­ch​​er, ar­ro­
Natascha Wey, danke für die Einladung nach Bern
Sehr ver­ehrte Frau Wey ich danke Ihnen für die Ein­la­dung an die Demo. Ich bleibe zu Hau­se. Zur SP-­Wahl­pro­pa­ganda​​ für pri­vi­le­gierte weisse

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Erklärung der Grafik und Dimensionen

Politische Position im Detail


Wahl:

Frage
Antwort Wichtigkeit
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
1
Die Geschäftsöffnungszeiten werden im Kanton Zürich vollständig 
liberalisiert
.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
2
Die Geschäftsöffnungszeiten werden schweizweit vollständig liberalisiert (alle Geschäfte können ihre Öffnungszeiten selbst wählen).

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
3
Um den interkantonalen Steuerwettbewerb zu dämpfen, sollen Mindest- und Maximalsteuersätze für die Kantone eingeführt werden.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
4
Die Post muss im Auftrag des Bundes in der Schweiz ein flächendeckendes Poststellennetz mit eigenem Personal aufrecht erhalten.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
5
Die Pauschalbesteuerung von vermögenden ausländischen Steuerzahlern wird schweizweit erlaubt.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
6
Die Schweiz führt eine Erbschaftssteuer mit einem Freibetrag von 2 Millionen Franken ein.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit
7
Beiträge an Parteien sowie Abstimmungs- und Wahlkampagnen von über 10'000 Fr. sollen offengelegt werden.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit
8
Der Einsatz von polizeilicher Videoüberwachung in der Öffentlichkeit wird ausgebaut.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit
9
Mindestens jede dritte Kaderstelle in der kantonalen Verwaltung soll gesetzlich von einer Frau besetzt werden.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit
10
Das Polizeikontingent der Schweizer Kantone wird um 3000 Beamte erhöht. (Heute ca. 16'000)

 

 
Fragen zu Sozialpolitik und Gesundheitssystem
11
Der Anreiz für Arbeitslose, eine Stelle zu finden, soll erhöht werden, indem die Höhe der Arbeitslosengelder bei längerer Bezugszeit reduziert wird.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik und Gesundheitssystem
12
Die AHV soll durch eine Mehrwertsteuererhöhung mitfinanziert werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik und Gesundheitssystem
13
Indem Arbeitslosengelder bei längerer Arbeitslosigkeit gekürzt werden, erhalten Arbeitslose einen Anreiz, schneller eine Stelle zu finden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik und Gesundheitssystem
14
Alle Arbeitnehmer in der Schweiz erhalten mindestens 6 Wochen Ferien.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik und Gesundheitssystem
15
Die prozentuale Verbilligung der Krankenkassenprämie pro Bezüger soll im Kanton Zürich von 80% auf 70% des Bundesbeitrags gesenkt werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik und Gesundheitssystem
16
Der Cannabiskonsum soll nach Vollendung des 18. Lebensjahres legal werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik und Gesundheitssystem
17
Der Leistungskatalog der obligatorischen Krankenkasse wird auf lebensnotwendige Leistungen eingeschränkt. Für die weiterreichenden Leistungen können individuelle Zusatzversicherungen abgeschlossen werden.

 

 
Fragen zu Familien- und Bildungspolitik
18
Der Bund fördert Kinderkrippen finanziell stärker als mit den geplanten 120 Millionen Franken (2011-2014).

 

 
Fragen zu Familien- und Bildungspolitik
19
Der Ausländeranteil der Schweizer Universitäten und der ETH's wird gesetzlich auf 25% beschränkt (zurzeit 27%).

 

 
Fragen zu Familien- und Bildungspolitik
20
Die Schweizer Volksschulen bieten flächendeckend kostenlose Tagesstrukturen an.

 

 
Fragen zu Familien- und Bildungspolitik
21
Die Kinderzulagen müssen nicht mehr versteuert werden.

 

 
Fragen zu Familien- und Bildungspolitik
22
Anstelle einer Mutterschaftsversicherung wird eine Elternversicherung eingeführt. Die Eltern erhalten nach der Geburt eines Kindes insgesamt 14 Wochen bezahlte Ferien (gleichviel wie bisher der Mutterschaftsurlaub). Diese Ferien können zwischen Vater und Mutter beliebig aufgeteilt werden. Es entstehen Mehrkosten von 100-200 Millionen Franken.

 

 
Fragen zu Umwelt, Energie und Verkehr
23
Die Steuern auf Brenn- und Treibstoffen (z.B. Benzin, Kerosin ) werden um 10% erhöht.

 

 
Fragen zu Umwelt, Energie und Verkehr
24
Die bestehenden Atomkraftwerke in der Schweiz werden bis zum Ende ihrer Laufdauer durch neue ersetzt.

 

 
Fragen zu Umwelt, Energie und Verkehr
25
Der Bund erlaubt Steuerabzüge auf Energiespar- und Umweltschutzinvestitionen für selbst genutztes Wohneigentum.

 

 
Fragen zu Umwelt, Energie und Verkehr
26
Der Bund baut und finanziert einen zweiten Gotthard Strassentunnel.

 

 
Fragen zu Umwelt, Energie und Verkehr
27
Schweizer Städte sollen für die Zufahrt von Autos und Motorrädern in die Innenstadt Gebühren in der Höhe von 5 Franken pro Tag erheben und für den öffentlichen Verkehr verwenden (Road-Pricing).

 

 
Fragen zu Umwelt, Energie und Verkehr
28
Die Hälfte der zweckgebundenen Mineralölsteuern soll neu zwingend für den öffentlichen Verkehr verwendet werden.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
29
Der Kanton soll mehr Gelder für die Integration ausländischer Jugendlicher zur Verfügung stellen.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
30
Der Aufenthaltstatus von bestimmten 
Sans-Papiers
soll, unter Bedingungen wie keine Vorstrafen und langer Aufenthalt in der Schweiz, legalisiert werden.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
31
Schweizer Armeeangehörige sollen unter 
UNO- oder OSZE-Mandaten
im Ausland Einsätze leisten dürfen, in denen sie zur Verteidigung bewaffnet sind.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
32
Kriminelle Ausländer werden gemäss den Forderungen der Ausschaffungs-Initiative (nicht Gegenvorschlag) automatisch ausgeschafft.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
33
Ausländer, die seit 8 Jahren in der Schweiz leben, erhalten das aktive Wahl- und Stimmrecht auf Kantonsebene.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
34
Die Schweizer Entwicklungshilfe im Ausland wird ausgebaut.

 

 



Legende:
Bin dafür
Bin eher dafür
Neutral/weiss nicht
Bin eher dagegen
Bin dagegen

Kandidaturen

Kandidatur:

Wahlkreis: Kanton Luzern
Partei: Parteifrei
Liste: Parteifrei.ch
Listenplatz: 22.1
Bisheriger Sitz: Nein
Wahltermin: 23.10.2011
Ergebnis: Nicht gewählt




Das habe ich erreicht

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Meine politischen Ämter und Engagements






Meine neusten Kommentare

December 2018 Kommentar zu
Les Gilet Jaunes versauen der EU den BREXIT
Rosinenpickerei ist nach meine Empfinden ein doofer Begriff. Um Rosinen geht es nicht. Es geht darum das die EU nur zu ihren Konditionen Verträge abschliessen will. (Ich alles, Du nichts!) Es geht nicht um einen fairen Ausgleich, sondern um viele Vorteile zugunsten des Starken zu Lasten des Schwachen. Konzerne profitieren, BürgerInnen, KonsumentInnen und ArbeitnehmerInnen haben das Nachsehen.
Bei Agrarexporten nach Afrika drückt die EU kraft ihrer ökonomischen Macht die Zölle auf fast nichts herunter. Afrikanische Agrarimporte belegt die EU mit hohen (Straf)Zöllen. Fairer Welthandel geht anders.
Die BRD ist kein souveräner Staat. In weiser Voraussicht (wenn man sich so AfD, NPD & Co anschaut) haben die Alliierten den Deutschen eine Verfassung diktiert. Die Deutschen durften (zum Glück) nie darüber abstimmen ob sie das Grundgesetz wollen oder nicht. Eine voll-umfänglichen Friedensvertrag hat die BRD auch nicht, aber dass nur so am Rande.
Parlamente und eine einige Volksabstimmungen haben den Staaten/Regierungen die Legitimation erteilt in die EU einzutreten.
Eine Beitritts-Legitimatio​ns ist keine Blankovollmacht Entscheidungen gegen die Interessen der BürgerInnen zu fällen.
Ein gewisser Adolf Hitler wurde 1933 via Volksmandat als Kanzler des Deutschen Reichs eingesetzt.
Die Deutschen haben Adolf Hitler legitimiert Reichskanzler und nicht Diktator zu werden.
Hätte man eine Volksabstimmung gemacht mit dem den Fragen: Soll Adolf Hitler Diktator werden? Wollen Sie Europa in Schutt und Asche legen? Wollen Sie die Shoah? wäre die Geschichte mit grosser Wahrscheinlichkeit anders verlaufen.
Das Vorgehen der Nazis bei der Machtergreifung wurde an den Nürnberger Prozessen als “Erarbeitung und Ausführung eines Gemeinsamen Planes (Verschwörung) ” klassifiziert.
https​://de.wikipedia.org/w​iki/N%C3%BCrnberger_P​rozess_gegen_die_Haup​tkriegsverbrecher#Die​_Anklagepunkte
Es ist nicht so das die EU in irgendeinem Punkte dem Nationalsozialismus ähnlich ist. Aber die EU fällt problematische Entscheidungen mit grosser Tragweite (und wenig Legimitation) für die EuropäerInnen und die ganze Welt. Zum Beispiel: Das lebende Organismen patentiert werden dürfen. Oder Entscheidungen über die Anwendung von Umweltgiften wie Rondup/Glyphosat. Flächendeckende Zensur der Medien via Uploadfilter. Die Entscheidung an Seite der USA auf einen Krieg gegen Russland hinzuarbeiten, kann auch als problematisch gesehen werden. Zumal dafür nie eine Legitimation erteilt wurde.
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December 2018 Kommentar zu
Les Gilet Jaunes versauen der EU den BREXIT
Ein Europäischer Bundesstaat will bestimmt niemand. Das Schlagwort ist “Ein Europa der Regionen”. Wenn die Regionen Autonom werden, haben sie mehr Kompetenzen die alltäglichen Belange der Menschen Vorort, durch die Mensch und für die Menschen zu regeln.
Das Europa der Regionen ist Mehrheitsfähig.
Es wird auch vom “Europa der Vaterländer” gesprochen. Allerdings hilft der Zentralismus nicht wirklich weiter. Mit basisdemokratischen Rechten ausgestattete Regionen sind ein gutes Mittel um Konflikte wie im Baskenland und in Katalonien zu vermeiden.
Zumal das Baskenland und Katalonien je in einen spanischen und französischen Teil aufgetrennt wurden.
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December 2018 Kommentar zu
Les Gilet Jaunes versauen der EU den BREXIT
Während mehr als 2000 Jahre war Krieg eine Konstante in Europa. Ruhige und sichere Verhältnisse sind erst mit der Pax-Americana eingekehrt.
Die Idee das Ruhe und Sicherheit gottgegeben sind und ewig andauern, egal was passiert ist ein gefährlicher Trugschluss.
Im neuen im bestehenden begriffen Europa gibt es noch einige schwellende ethnisch Konflikte. Als südliche Grenze des neuen Europas kann der Po und als westliche die Gebiete östlich des Rheins und der Rhone gesehen werden. Die Ostgrenze des neuen Europas ist - wie der Name sagt - in der Ukraine am Don. (Kraj und Krajište (davon alban. Kraja) ist ein südslawisches Toponym, das eine Grenzlandschaft (Grenzmark) bezeichnet. Die Toponyme Krajina, Kraj und Krajište sind Namensbestandteile vieler von Slawen besiedelter Gebiete, vgl. die Ukraine (Grenzland), die Uckermark, die Militärgrenze(serbokr​oatisch: Vojna krajina), Krain u.v.m.[7] https://de.wikipedia.​org/wiki/Krajina)
Deutsche und Schweizer Unternehmen haben kräftig in Ost/Mitteleuropa investiert. Die Schweiz hängt von Produktionsstätten und Arbeitskräften aus den Visagard / Drei-Meere-Initiative​-Staaten und schon bald aus der Ukraine (Landwirtschaft) ab.
In Ost/Mitteleuropa bestehen etliche ethnische und territoriale Konflikte. Es ist im Interessen von allen Beteiligten das die Konflikte friedlich gelöst werden können.
Man darf nicht vergessen das die unnachgiebige Haltung der polnischen Regierung in der Oberschlesien-Krise und Differenzen um das Sudetenland zum Ausbruch des Zweiten Weltkriegs geführt haben. Die verherrenden Folgen sind allgemein bekannt.
http://www.​spiegel.de/spiegel/pr​int/d-44435215.html
https://www.nzz.ch/​international/deutsch​land-und-oesterreich/​der-diktator-im-sudet​enland-eine-woche-hit​ler-ld.8610
Verabsch​iedet man sich von dem Gedanken das die Club-Med-Staaten zu Europa gehören (als Anerkennung der wirtschaftlichen Tatsachen) liegt die Idee nahe, dass es in Europa eine Instanz braucht die ethnische und territoriale Fragen löst. Es braucht eine Instanz die Vermittelt und dafür sorgt dass die Partner/Kontrahenten im Gespräch bleiben. Der Erste Weltkrieg ist ausgebrochen weil jede Partei für sich entschied ohne das grosse Ganze zu beachten.
Nationalstaaten habe ihre Berechtigung und ihre Wirkungsgrenzen.
Reg​ionen haben ihre Berechtigung und Wirkungsgrenzen.
Das​ Europa ist ethnisch gemischt. Darum liegt der Gedanke nahe, dass Kompetenzen von den Nationale Staaten zu den Regionen delgiert werden. Es gibt Dinge (Kultur, Sprache, Schule, Religion...) die die Regionen besser für sich entscheiden, andere Dinge für die braucht es Nationalstaaten (Steuern, Sozialversicherungen,​ Strassenverkehr ...) und für übergeordnete Interessen braucht es ein Rahmen für ganz Europa ( Umwelt, Kriminalität, Migration, etc.)
Ob die Instanz «EU Redux» heisst, oder die OECD und EFTA weiter entwickelt werden ist nicht von belang.
Die «Brüssler-EU» kann getrost in die Tonne getreten werden. aussenpolitsch, vor allem im Zukunftsland Ukraine hat sie versagt. Vom Syrien Konflikt sprechen wir lieber nicht. Tausend Vorschriften und keine Lösung in der Krise, auf das kann man getrost verzichten.
Nationalstaaten haben in Europa noch nie richtig funktioniert. Spätestens bei den Fragen über Territorium, Kultur, Minderheiten ist es während plus 2000 zuverlässig zu Krieg gekommen. Ein Blick ins Geschichtsbuch hilft zu viel Enthusiasmus über das Konstrukt Nationalstaat zu dämpfen.

zb: https://de.wikipedia.​org/wiki/Deutsch-D%C3​%A4nischer_Krieg
htt​p://www.aeiou.at/aeio​u.encyclop.p/p831288.​htm
-
December 2018 Kommentar zu
Neoliberalismus: Nicht mehr zeitgemäss
@Hans Knall
Die Menschen sind, wie sind. Andere Menschen gibt es nicht.
Die Welt ist, wie sie ist. Eine andere Welt gibt es nicht.
Utopien heissen Utopien, weil sie utopisch sind.
Die Fantasie kennt keine Grenzen. Man kann sich eine ideale Welt ausdenken. Sich Menschen mit ideale Eigenschaften ersinnen. Aber eine Fantasie bleibt eine Fantasie.
Ideologien​ sind Konstrukte die sich aus Idee ableiten. Ihrer Natur nach sind Ideen geistig, respektive physisch nicht greifbar.
Ideologien sind in der Regel gut gemeint. Oft werden sie von Menschen die einen eingeschränkten Bezug zur Realität haben ersonnen.
Die Menschen die den Kommunismus ersonnen haben, hatten die besten Absichten. Sie wollten nur das beste für die Menschheit. Nicht weniger als das Paradies auf Erden war das Ziel.
Dem Neoliberalismus liegen guten Absichten zugrunde. Wie die Schöpfer des Kommunismus wollten die Erfinder der Neoliberalismus alle sozialen Probleme ein für allemal lösen. Eine gesunde und nachhaltige Gesellschaft kreieren.
Die Theoretiker des Kommunismus und des Neoliberalismus haben eine Gemeinsamkeit: Sie gingen von einer idealen Welt aus, wie sie nur in ihrer Fantasie existierte.
Nach der Oktoberrevolution schlug die Stunde der Praktiker. Als erstes erkannten sie, dass der Kommunismus zu utopisch ist und versuchten als Vorstufe den Sowjet(Räte)sozialism​us zu implementieren. 80 Jahre später scheiterte das Experiment. Was davon zu halten ist könnten man die 50 Millionen Toten die Gulag untergegangen sind fragen. Geht leider nicht, die wurden ermordet.
Der Neoliberalismus in seiner Reinform ist ein Traumgespinst. Nach dem Untergang der Sowjetunion schlug die Stunde des Neoliberalismus. Da der Neoliberalismus so wie er gedacht worden war nicht umgesetzt werden konnte, schufen die Praktiker den neoliberalen Kapitalismus. Nicht einmal 20 Jahre später scheiterte der Neoliberalismus. Was ist sein Preis? Krieg, Klimawandeln, Flüchtlingsströme. Elend für viele, Reichtum für wenige.
Der «ehrliche Kapitalismus» ist ein Truggebilde. Den gibt es in der Realität nicht, er spukt in den Köpfen einiger unverbesserlichen Tagträumer herum.
Wenn in der realen Welt Praktiker Kapitalismus implementieren, kommt das heraus was wir heute haben. Etwas anders entspricht nicht der Natur des realen Menschen.

Wenn sie in einer gedachten Idealwelt den ehrlichen Kapitalismus erschaffen wollen bekommen sie Probleme:
Die Menge des Geld ist endlich.
Durch die Exponentialfunktion des Zins wird mit der Zeit das gesamte gesellschaftlich vorhandene Kapital für den Schuldendienst gebraucht. Es bleibt kein Geld mehr zum Leben. Es kann weder für in die Weiterentwicklung noch den Unterhalt der Produktion investiert werden. https://www.tutoria.d​e/wiki/mathematik/502​/exponentielles-wachs​tum
Um diesem Dilemma zu entkommen, kann unternommen werden:
- Entwertung des Geldes um Schulden wegzuinflationieren – Hyperinflation. (Geldmengenwachstum, Giralgeld, Buchgeld, Sichtguthaben wie auch immer es heisst).
- Negativzinsen um das Geld zu sozialisieren.
- Erlassjahr / Währungsreform
- Krieg um die Überproduktion und den Arbeitskräfteüberhang​ (Arbeitslosigkeit) zu eliminieren.
Wenn sie das Schulden/Zinssystem einfach so weiterlaufen lassen, haben Sie am Ende Luft/Fakegeld ohne realen Gegenwert.
Vollgeld ist bestimmt eine gute Sache. Ich habe auch ja gestimmt. Solange es aber Zinsen gibt, wird es zu Krisen kommen. Ein Zinszyklus dauert ungefähr 75 Jahre.

In ihrem Profil geben sie keinen Beruf an. So wie Sie schreiben, erwecken Sie nicht den Eindruck das je in einem produktiven Berufe selbstständig-erwerbe​nd waren. Risiken sind nicht alle abzusehen. Sie können nicht alle Möglichkeiten im voraus abwägen und sich dafür ab- oder versichern. Steht in jeder einschlägigen Versicherungspolice.

Höhere Gewalt bedeutet, dass es Dinge gibt, die man weder beeinflussen noch vorhersehen kann.
Die Wirtschaft funktioniert nur weil Unternehmer zum Wohl der Allgemeinheit Risiken eingehen. Wer zur Beförderung der allgemeinen Wohlfahrt Risiken eingeht und scheitert, sollte nicht noch bestraft werden. Alles zu verlieren ist Strafe genug.
Hätten unsere Vorfahren mit einer kleinbürgerlichen Vollkaskomentalität gewirtschaftet wären wir noch nicht weiter als in der Steinzeit.
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December 2018 Kommentar zu
Neoliberalismus: Nicht mehr zeitgemäss
« Allgemein wird unter Kapitalismus eine Wirtschafts- und Gesellschaftsordnung verstanden, die auf Privateigentum an den Produktionsmitteln und einer Steuerung von Produktion und Konsum über den Markt beruht.[1] Als weitere konstitutive Merkmale werden genannt: die Akkumulation, für manche das „Herzstück“, Hauptmerkmal und Leitprinzip des Kapitalismus,[2] und das „Streben nach Gewinn im kontinuierlichen, rationalen kapitalistischen Betrieb“.[3] https://de.wikipedia.​org/wiki/Kapitalismus​ »
Zinsen sind ein wesentliches Merkmal des Kapitalismus. Wer über genug Kapital verfügt, kann von den Zinsen leben. In einer endlichen Welt bedeutet dies, dass der Faule auf Kosten des Tüchtigen lebt. Den das Vermögen des Einen, sind die Schulden des Anderen.
Der Gegenbegriff zum Kapitalismus ist die freie Marktwirtschaft. Einen System in dem alle die gleichen Chancen haben. In dem der Lohn den Anteil an der Entstehung des Produktionsgewinn wiederspiegelt. Eine freie Marktwirtschaft garantiert Besitz und Privateigentum, funktioniert aber nur ohne Zinssystem.
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December 2018 Kommentar zu
Neoliberalismus: Nicht mehr zeitgemäss
Zu ende gedacht würde dies beuteten, dass der Neoliberalismus die Anwendung, respektive Übertragung der protestantischen Prädestinationslehre auf die kapitalistischen Lebensverhältnisse ist. Ein gottgewollter Sozialdarwinismus. Wer gewinnt, wer reich wird ist von Gott auserwählt. Wer scheitert, krank und arm ist, ist von Gott verworfen/verstossen.​ Wer sich gegen die sozial Ungerechtigkeit einsetz, wiedersetzt sich dem Willen Gottes.
«Persönliche​r Erfolg als Anzeichen für Prädestination
Nicht​ nur Calvin bekundete, menschliches Handeln könne nicht ohne Gottes Gnade erfolgreich sein. Dass Calvin gleichzeitig die Notwendigkeit eigener Vorsorge für das irdische Wohl betonte,[9] ließ im 16. und 17. Jahrhundert in calvinistischen Kreisen das Lebensgefühl entstehen, Erfolg sei Ausdruck von Gottes Segen. Vorstellungen, aus wirtschaftlichem Erfolg auf Erden darauf schließen zu können, wem Gnade nach seinem Tode beschieden sein solle, sind kein Bestandteil der Theologie Calvins. Max Weber schrieb dem Calvinismus in seinem Aufsatz Die protestantische Ethik und der Geist des Kapitalismus von 1904/05 eine herausragende Rolle bei der Entwicklung des Kapitalismus zu.[10] https://de.wikipedia.​org/wiki/Pr%C3%A4dest​ination »
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December 2018 Kommentar zu
Les grandes petits gilets jaunes
«Das ist falsch - die "Maschinen" nehmen Ihnen nicht die Arbeit weg, sondern Sie entwickeln sich zu wenig schnell, dass Sie diese Maschinen bedienen und überwachen können»
Sehe ich so: Die Arbeitsmarkt ist nicht genug durchlässig. Wenn sie sich beruflich Verändern wollen, scheitert das oft am inkonsistenten Lebenslauf. Oft scheitert es nicht an den Fähigkeiten der BewerberInnen, sondern an den meistgefahrenen Denkmuster der HRM-Leute.
Maschinen​ bedienen und überwachen, das ist eine reichlich romantische Vorstellung. Dass sich Maschinen selber und gegenseitig bedienen, ist der Inhalt der Robotisierung. Irgendwann hat der hinter letzte kollaborative Roboter ausgelernt. Menschen sind definitiv störende und überflüssige Fehlerquellen.
Deep Learning &Co sind State of the Art. Automaten die von selber lernen und keinen menschlichen Input mehr brauchen.
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December 2018 Kommentar zu
Les grandes petits gilets jaunes
Reichlich viel Hypothesen.
Ausgangs​punkt meiner Überlegung war, dass heute im 33 Stunden in der Woche gearbeitet wird. Wie auch immer, es ist möglich mit dem dabei verdienten Geld über die Runden zu kommen. Die einen schaffen es gut, die anderen haben Problem. Ist es auch egal, anscheinend klappt unser System gut. Mich interessiert, dass das System funktioniert, warum ist für mich zweitrangig.
Unabhängig davon, ob es bei 25 Wochenstunden genug Lohn gibt, die 25 Stunden Woche kommt alleine schon wegen der Automatisierung.
Wie dann der Produktionsgewinn verteilt wird, ist eine andere Frage.
Ich würde gerne in 1980er Jahre zurück. Da gab es immer Arbeit. Ein Telefon und schon hatte man einen Job. Man konnte 2 Jobs haben. Drei Monate 7 Tage die Woche arbeiten. 9 Monaten auf Reisen gehen.
Das ist Vergangenheit, das geht nicht mehr. Ein Grund, dass dies nicht mehr geht, ist der Produktivitätsfortsch​ritt. Wo ich vor 30 Jahren am Fliessband stand, steht heute ein Roboter oder die Fabrik (Maagi Kemptal ) existiert schon gar nicht mehr.
Meine persönliche Lebenserfahrung sagt mir: Immer mehr und grössere Maschinen nehmen den Menschen die Arbeit weg. Folge davon: Weniger Arbeit, weniger Lohn. Dafür mehr Gesetze und Abgaben.
Irgendwann ist ein Punkt erreicht, an dem es nicht mehr geht. In der Schweiz geht es in der Regel noch gut und wenn nicht gut, dann irgendwie.
In Frankreich geht es nicht mehr, darum die wütenden Gilet Jaunes.
Für die, die wenig haben wird es immer schwieriger. Denen die viel haben, geht es immer besser. Geld vermehrt sich von selber ohne Arbeitsleistung.
Egal wie man es auch immer rechnet. Was gescheite Leute für Theorien haben. Wie man das System auch nennt. Welche politischen Moden vorherrschen. Auf der Welt gibt es genug für alle.
Das wissen die Menschen instinktiv, darum werden sie auch wütend, wenn Tüchtigen verlieren und die Faulen gewinnen.
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December 2018 Kommentar zu
Les grandes petits gilets jaunes
«Es ist schönrederei, zu glauben, man könne mit einer 33 Std-Woche, die Arbeit besser oder anders verteilen.»
Wie Sie dem Billanzartikel von 2005 entnehmen können, ist die 33 Stunden Woche schon Realität. In vielen Berufen wird heute flächendeckend 80% gearbeitet. Das heisst im Umkehrschluss: Mit 80% eines heutigen 100%-Lohns kann man, entsprechende Ausbildung vorausgesetzt, gut leben.
Nicht zu vergessen ist, viele nur noch auf Abruf arbeiten dürfen und chronisch zu wenig verdienen. Zu wenig um anständig zu leben, zu viel für die Sozialhilfe.
Was ich geschrieben habe ist hypothetisch. Voraussetzung ist Vollbeschäftigung und die Vergesellschaftlichun​g des Produktionsfortschrit​ts.
Roboter werde nicht alle Arbeitsplätze vernichten, sie werden auch neue schaffen. Aus heutiger Sicht kann die Aussage zutreffend.
Warum werden Roboter entwickelt? Meine Sicht ist folgende: Weil sie Automaten sind, mit denen Geld verdient werden kann. Wenn am Ende kein Gewinn herauskommt, würde ausser ein paar Open-Source-Bastler niemand Roboter entwickeln. Oder denken Sie das Facebook, Google & Co Roboter/KI aus reiner nächsten Liebe entwickeln?
Seit Beginn der Industrialisierung sinkt die Arbeitszeit bei steigenden Löhnen. Es wird immer weniger gearbeitet und mehr verdient. Bei Industrie 4 wird es nicht anders sein. Nur geht die Transformation nicht ohne Nebengeräusche über die Bühne.
Entweder friedlich oder wie es die Gilet Jaunes vormachen gewaltsam. Die Dinge werden sich ändern. Und zwar schneller als uns lieb ist.
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December 2018 Kommentar zu
Les grandes petits gilets jaunes
"ein hirngewaschener Heuchler", "eines Schweizers wes Geist direktdemokratisch degeneriert". Diese Aussagen könnten als beleidigend aufgefasst werden. Wenn Sie mit mir diskutieren wollen bitte ich Sie die Diskussionsregeln von vimentis zu beachten.
https://ww​w.vimentis.ch/d/dialo​g/regeln/
«Beiträge,​ welche beleidigende, gegen die Person gerichtete, verleumderische, rassistische, pornografische oder rechtsverletzende Aussagen enthalten, sind nicht erlaubt »
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