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Brian Bader

Brian Bader
Brian Bader
Wohnort: Neuhausen am Rheinfall
Beruf: Steinbildhauer
Jahrgang: 1956








Erklärung der Grafik und Dimensionen

Politische Position im Detail


Wahl:

Frage
Antwort Wichtigkeit
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
1
Der Cannabiskonsum soll nach Vollendung des 18. Lebensjahres legal werden.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
2
Das 
aktive Wahl- und Stimmrecht
soll von 18 auf 16 Jahre reduziert werden.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
3
Es soll gesetzlich vorgeschrieben werden, dass mindestens jede dritte Kaderstelle in der Bundesverwaltung von einer Frau besetzt wird.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
4
Angestellten im öffentlichen Dienst mit Kontakt zur Bevölkerung soll das Tragen von religiösen Symbolen (Kruzifixe, Kippas, Kopftücher etc.) verboten werden.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
5
Parteien sollen Spenden und Beiträge von über CHF 10'000.- offenlegen müssen.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
6
Gesichts- und Ganzkörperverschleierung sollen schweizweit verboten werden.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
7
Bei Kriminaldelikten soll vermehrt kurzzeitiger Freiheitsentzug anstelle von gemeinnütziger Arbeit und Geldstrafen ausgesprochen werden.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
8
Personen, welche die Schweizer Sicherheit gefährden, sollen ausgeschafft werden können, auch wenn die Sicherheit dieser Person im Ausschaffungsland nicht garantiert werden kann.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
9
Die Polizei soll vermehrt mit 
Body-Cams
ausgestattet werden, welche Übergriffe auf Polizeibeamte verhindern und eine klare Beweislage schaffen sollen.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
10
Die Armee soll neue Kampfjets und Fliegerabwehrraketen für CHF 8 Milliarden beschaffen.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
11
Frauen sollen auch Armee-, Zivildienst oder Zivilschutz leisten müssen.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
12
Die Verschiebung von Wehrdienstleistenden von der Armee in den Zivildienst soll gestoppt werden, indem der Zivildienst 
unattraktiver
gestaltet wird.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
13
Der Bund soll mehr Gelder für die Integration ausländischer Jugendlicher zur Verfügung stellen.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
14
Der Bund soll die Grenzkontrollen insbesondere im Bahnverkehr weiter ausbauen.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
15
In der Schweiz ausgebildete Hochschulabgänger/innen aus nicht EU/EFTA-Staaten sollen nicht mehr unter die 
Zuwanderungskontingente für Drittstaatenangehörige
fallen.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
16
Die Schweiz soll mehr Flüchtlinge direkt aus den Krisengebieten aufnehmen.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
17
Staatliche Entwicklungshilfen sollen an die Rücknahme von abgewiesenen Asylbewerbern durch ihre Herkunftsländer gekoppelt werden.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
18
Ausländer/innen, die seit 10 Jahren in der Schweiz leben, sollen das 
aktive Wahl- und Stimmrecht
auf Kantonsebene erhalten.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
19
Die Schweiz soll für einen nichtständigen Sitz im UNO-Sicherheitsrat kandidieren.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
20
Schweizer Armeeangehörige sollen unter UNO- oder OSZE-Mandaten im Ausland Einsätze leisten dürfen, in denen sie zur Verteidigung bewaffnet sind.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
21
Um Freihandelsabkommen mit neuen Märkten wie Südamerika und Südostasien abzuschliessen, soll die Schweiz wirtschaftliche Handelshemmnisse (z.B. Schutzzölle) für landwirtschaftliche Importprodukte abschaffen. Die Handelshemmnisse sollen jedoch nur für diejenigen landwirtschaftlichen Importprodukte abgeschafft werden, die ökologische und menschenrechtliche Standards einhalten.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
22
Das im Rahmenabkommen zwischen der Schweiz und der EU vorgesehene Schiedsgericht zur Beilegung von Streitigkeiten soll sich auf den EuGH stützen, sofern die strittigen Punkte EU-Recht betreffen.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
23
Um die Massnahmen zum Schutz von Löhnen und Arbeitsbedingungen (sog. flankierende Massnahmen) behalten zu können, soll die Schweiz das institutionelle Rahmenabkommen nicht unterzeichnen und dafür in Kauf nehmen, dass das 
Abkommen bzgl. der technischen Handelshemmnisse (MRA)
nicht erneuert wird.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
24
Eine erneute 
Kohäsionsmilliarde
soll nur dann an die EU gezahlt werden, wenn diese auf diskriminierende Massnahmen gegen die Schweiz verzichtet, wie z.B. die Wieder-Gewährleistung der 
Börsenäquivalenz
und die Erneuerung des 
Abkommens bzgl. der technischen Handelshemnisse (MRA)

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
25
Die Schweiz soll für Kinder im Kindergartenalter eine Impfpflicht erlassen.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
26
Jede Art von Werbung für Tabakprodukte, die Kinder und Jugendliche erreicht, soll verboten werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
27
In der Schweiz soll die 
direkte aktive Sterbehilfe
durch eine/n speziell autorisierte/n Ärztin/Arzt erlaubt werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
28
Es soll eine 
Widerspruchslösung
in der Organspende eingeführt werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
29
Es sollen mehr Personen ein Anrecht auf eine 
Verbilligung der Krankenkassenprämien
erhalten. Um dies zu erreichen werden die Bundes- und Kantonsbeiträge erhöht.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
30
Um die obligatorische Prämie zu senken, soll der Leistungskatalog der Obligatorischen Krankenkasse auf die lebensnotwendigsten Leistungen eingeschränkt werden. Für die weiteren Leistungen können individuelle Zusatzversicherungen abgeschlossen werden

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
31
Der Bund soll den preisgünstigen Wohnungsbau fördern, indem bei Neueinzonungen mindestens 30% der anzurechnenden Geschossfläche Genossenschaften zur Verfügung gestellt werden muss.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
32
Der Anreiz für Arbeitslose eine Stelle zu finden soll erhöht werden, indem die Höhe der Arbeitslosengelder bei längerer Bezugszeit reduziert wird.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
33
Es soll ein verstärkter Kündigungsschutz für Arbeitnehmer/innen über 55 Jahren eingeführt werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
34
Mittelfristig soll das ordentliche Rentenalter für Frauen und Männer je um mindestens ein Jahr erhöht werden (d.h. für Männer auf mindestens 66 Jahre und für Frauen auf mindestens 65 Jahre).

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
35
Der 
Umwandlungssatz der Beruflichen Vorsorge
soll von der eidgenössischen BVG-Kommission in Abhängigkeit von der Lebenserwartung und den erwarteten Durchschnittsrenditen am Kapitalmarkt bestimmt werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
36
Der 
Grundbedarf für den Lebensunterhalt
der Sozialhilfe soll gesenkt werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
37
Schüler/innen sollen in allen Kantonen als erste Fremdsprache eine Landessprache lernen.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
38
Fremdsprachige Kinder sollen zu Beginn in separaten Deutschklassen unterrichtet und erst bei genügenden Deutschkenntnissen in die Regelklasse aufgenommen werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
39
Die Leistungen der Schüler/innen sollen schweizweit bereits ab der 
1. Klasse mit Noten
bewertet werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
40
Die Zulassungskriterien für Kantonsschulen sollen erhöht werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
41
Um die Qualität von Gymnasien schweizweit vergleichen zu können, sollen die Hochschulabschlussquoten pro Gymnasium öffentlich gemacht werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
42
An Studierende von wenig vermögenden Familien sollen anstelle von Stipendien vermehrt 
zinslose Darlehen
vergeben werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
43
Die Eltern, die das Angebot von Tagesstrukturen bei Volksschulen nutzen, sollen maximal die Hälfte der Kosten tragen. Die restlichen Kosten sollen die Kantone und Gemeinden übernehmen.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
44
Der Bund soll zukünftig jährlich rund 0.3% des Bruttoinlandproduktes respektive CHF 2 Milliarden investieren, um in Zusammenarbeit mit Kantonen und Gemeinden ein schweizweit koordiniertes öffentliches Angebot an familienergänzender Betreuung von Kindern ab 3 Monaten zu erschaffen.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
45
Die Obergrenze der 
abzugsfähigen Kosten für Fremdbetreuung
soll in der direkten Bundessteuer von CHF 10'000.- auf 25'000.- erhöht werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
46
Gleichgeschlechtliche Paare in eingetragener Partnerschaft sollen neu neben Stiefkindern auch fremde Kinder gemeinsam adoptieren dürfen.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
47
Zusätzlich zum klassischen Mutterschaftsurlaub von 14 Wochen soll eine sogenannte 
Elternzeit
von 12 Wochen eingeführt werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
48
Die 
Heiratsstrafe
soll abgeschafft werden, indem Ehepaare den tieferen Steuerbetrag gemäss Individualbesteuerung und gemeinschaftlicher Veranlagung bezahlen müssen.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
49
Die Schweiz soll jährlich 
CHF 12 Milliarden
zusätzlich in erneuerbare Energien investieren.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
50
Der Strommarkt soll vollständig liberalisiert werden, sodass der/die Endverbraucher/in den Stromanbieter im Schweizer Markt selbst bestimmen kann.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
51
Der Bundesrat soll Preisobergrenzen für 
Roaminggebühren
festlegen.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
52
Der Bund soll verpflichtende Mindeststandards an 
Cybersicherheitsmassnahmen
für Schweizer Unternehmen festlegen.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
53
Zukünftig sollen auch Online- und Print-Medien aus den Mitteln der Radio- und Fernsehabgabe unterstützt werden, wenn sie auf lokaler oder regionaler Ebene Service-Public-Leistungen erbringen.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
54
Ab dem Jahr 2030 sollen keine Neuwagen mit Verbrennungsmotor mehr zum Verkauf zugelassen werden.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
55
In der Schweiz sollen Passagiere für Flüge eine CO2-Flugticketabgabe bezahlen müssen, unabhängig von einer solchen internationalen Einführung.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
56
Neben 
fossilen Brennstoffen
sollen neu auch 
Treibstoffe
mit einer 
Lenkungsabgabe
besteuert werden. Die Einnahmen sollen analog der Lenkungsabgabe für Brennstoffe gleichverteilt an die Bevölkerung/ Unternehmen zurückverteilt werden.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
57
In der Schweiz soll 
industrielle Massentierhaltung
verboten werden.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
58
Der Bund soll die Nutzung von 
Carsharing-Modellen
finanziell unterstützen.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
59
Um Kapazitätsprobleme und Engpässe im Strassen- und Schienenverkehr zu beseitigen, soll der Bund ein Mobility Pricing einführen, das den Strassen- und Schienenverkehr zu Spitzenzeiten und auf viel befahrenen Strecken verteuert und diesen zu Randstunden und auf Nebenrouten verbilligt.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
60
Das Generalabonnement (GA) und das Halbtax-Abonnement sollen durch ein 
stufenweises Rabatt-Abonnement
ersetzt werden, bei dem der prozentuale Rabatt auf die Einzelticketpreise mit höherer Nutzung zunimmt. Dafür sinken die Regelticketpreise.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
61
Der Bund soll das 
Projekt Cargo sous terrain
finanziell unterstützen.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
62
Es soll ein Mindestlohn von CHF 4000.- eingeführt werden.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
63
Die Geschäftsöffnungszeiten sollen in der Schweiz vollständig liberalisiert werden.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
64
Lebensmitteln soll der Zugang zum Schweizer Markt nicht automatisch gewährt werden, auch wenn sie in der EU zugelassen sind.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
65
Das Exportverbot von Rüstungsmaterial in Länder, in denen bewaffnete Konflikte ausgetragen werden, soll durch eine 
Einzelfallprüfung
ersetzt werden.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
66
In der Schweiz sollen 
Parallelimporte
von Medikamenten zugelassen werden.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
67
Der Postfinance soll die Erlaubnis zur 
Kredit- und Hypothekenvergabe
erteilt werden.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
68
Das Ausgabenwachstum des Bundeshaushaltes soll maximal gleich hoch sein wie das Wirtschaftswachstum.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
69
Personen mit einem Bruttoeinkommen von mehr als CHF 250'000.- sollen höhere Steuersätze bezahlen als heute, dafür sollen die Einkommenssteuersätze für Personen mit tieferem Einkommen reduziert werden (Erhöhung der Steuerprogression).

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
70
Der Bund soll kantonale Mindeststeuersätze für die Gewinnsteuer bei Unternehmen erlassen, um den interkantonalen Steuerwettbewerb zu dämpfen.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
71
Der Bund soll den 
automatischen Informationsaustausch
auch zwischen inländischen Banken und Steuerbehörden für Schweizer Staatsbürger/innen einführen.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
72
Der 
Eigenmietwert
soll abgeschafft werden.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
73
Die 
Pauschalbesteuerung
von vermögenden ausländischen Steuerzahlenden soll in der Schweiz verboten werden.

 

 



Legende:
Bin dafür
Bin eher dafür
Neutral/weiss nicht
Bin eher dagegen
Bin dagegen




Meine politischen Ämter und Engagements




Hobbies / Interessen

Schachclub Schaffhausen, Sportschiessen, Photoshop



Meine neusten Kommentare

Vor einem Tag Kommentar zu
Tessiner Politiker Lorenzo Quadri /Ueberlegungen
«Warum ich Herr Jossi schätze und seine Argumente stütze wollen Sie wissen:»

Nein, ich wollte wissen, weshalb Sie ihn schützen. Dass ich anderer Meinung bin, als Herr Jossi, heisst nicht, dass ich ihn nicht schätze. Sie verwechseln hier etwas, Herr Bernasconi. Dort wo ich nichts schreibe, teile ich auch seine Ansicht.
-
Vor einem Tag Kommentar zu
Tessiner Politiker Lorenzo Quadri /Ueberlegungen
«Zudem such sehr oft Gegenargumente, wenn Herr Jossi etwas veräffntlicht. Sie suchen dann in allen Internetseiten Gegenargumente. Das ist Ihnen freigestellt, beleuchtet aber Ihr Vorgehen.»

Komplet​ter Chabis, was Sie da schreiben, Herr Bernasconi. Die Informationen für seinen Beitrag suchte Herr Jossi zum grössten Teil auch aus dem Internet heraus (oder hat er Sachbücher darüber?) und formiert so sein Argument – für das hat man das Internet.

Weshalb sollte es denn mir nicht erlaubt sein, Informationen im Internet zu suchen und meine Meinung darauf aufbauen?

-
Vor einem Tag Kommentar zu
Tessiner Politiker Lorenzo Quadri /Ueberlegungen
«Also es ändert sich etwas Herr Bader.»

Lesen, Herr Bernasconi. Ich schrieb ja, für solche die eine Prämienverbilligung erhalten ändert sich nichts. Natürlich würden die anderen etwas zurückerhalten.
Man muss kein Fachmann sein, um zu erkennen, dass wenn alle Krankenkassen ihre Reservenüberschüsse ausbezahlen, die Prämien nicht sinken würden. Sie blieben vermutlich stabil, bis die Überschüsse abgebaut wären. Und dann?

Art. 26 Freiwilliger Abbau von übermässigen Reserven
«Der Abbau erfolgt während einem oder mehreren Jahren. Der Versicherer erstellt einen entsprechenden Abbauplan. Die Aufsichtsbehörde prüft jährlich, ob die Voraussetzungen für den Abbau noch gegeben sind.»

Das wäre auch bei einer Behebung der Fall (wie von Quadri gefordert).
Berechnen die Kassen die Prämien zu tief (was bei den Zahlern erfreulich wäre) resultieren Fehlbeträge, welche durch die Reserven ausgeglichen werden. Wären die Überschüsse aufgebraucht, müssten die Minimalreserven angezapft werden. Das sind die 4 Milliarden.

Es geht aber primär darum die Gesundheitskosten zu senken. Man kann nicht die Prämien senken, solange die Gesundheitskosten steigen.
-
Vor 2 Tagen Kommentar zu
Tessiner Politiker Lorenzo Quadri /Ueberlegungen
Sie sollten alles lesen, Herr Bernasconi. Ich schrieb:

«Bei denen, die eine Prämienverbilligung erhalten (Quadri: «Mittlerweile profitiert fast die Hälfte aller Tessiner von einer Subvention.»), ändert sich nichts, da die Rückvergütung in der Regel kleiner ist als der Betrag, den sie vom Kanton subventioniert bekommen. Somit dem Kanton zu Gute kommt und nicht dem Prämienzahler.»

Da​s ist kein Zitat, sondern meine Überlegung auf Quadris:

«Mittlerw​eile profitiert fast die Hälfte aller Tessiner von einer Subvention.» in Verbindung mit den Reserven. Falls Sie da anderer Meinung sind, dann schreiben Sie mir das und werfen mir nicht vor, dass ich etwas gegen Jossi habe.
-
Vor 2 Tagen Kommentar zu
Tessiner Politiker Lorenzo Quadri /Ueberlegungen
Zudem weiss ich nicht, weshalb Sie dauernd Herrn Jossi in Schutz nehmen – sind Sie sein Sekretär? Ich habe schon einmal Herrn Jossi darauf aufmerksam gemacht, dass Sie alt genug sind, um zu antworten. Dasselbe gilt für Sie, Herr Bernasconi – Sie müssen nicht im Namen von Herrn Jossi Ihren Senf dazugeben.

«Es gint keinen zweiten Politiker, der dem Tessin, das in jeder Beziehung andere Situationen hat, aks der andere Teil der Schweiz.»

Können Sie diesen Satz auch verständlich schreiben?
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Vor 2 Tagen Kommentar zu
Tessiner Politiker Lorenzo Quadri /Ueberlegungen
«Was haben Sie gegen Jossi ?»

Nichts, lesen Sie nochmals meinen Beitrag durch, Herr Bernasconi. Ich habe nirgends Herrn Jossi angesprochen. Zudem kann ohne ein Gegenargument keine Diskussion entstehen. Schreiben Sie lieber, inwiefern Sie anderer Meinung sind, als mich zu kritisieren.
-
Vor 2 Tagen Kommentar zu
Tessiner Politiker Lorenzo Quadri /Ueberlegungen
Herr Quadri meint:

«Aber im Moment ist die Rückerstattung nur eine Option für den Versicherer. Keine Verpflichtung. In diesem Zusammenhang habe ich einen Antrag an den Bundesrat gestellt. Die Behebung ist sehr einfach: Alles, was er (BR) tun müsste, ist, eine Verordnung zu ändern. Der Bundesrat kann es tun, ohne jemanden um etwas zu bitten.»

Ich denke nicht, dass das so einfach ist, wie sich es Herr Quadri vorstellt. Die Reserven sind auf alle Krankenkassen verteilt um rund 4 Milliarden höher, als vom Bund vorgeschrieben. Natürlich könnten diese 4 Milliarden denen vergütet werden, die es betrifft, was aber einerseits zu keiner Lösung der Gesundheitskosten beiträgt und anderseits wären diese Vergütungen keine wirkliche Prämiensenkung auf Dauer. Diese Beiträge sind rückwirkend und bedeutet nicht, dass die Prämien im Folgejahr sinken werden. Bei Nichtrückzahlungen siehe Berset unten.

Bei denen, die eine Prämienverbilligung erhalten (Quadri: «Mittlerweile profitiert fast die Hälfte aller Tessiner von einer Subvention.»), ändert sich nichts, da die Rückvergütung in der Regel kleiner ist als der Betrag, den sie vom Kanton subventioniert bekommen. Somit dem Kanton zu Gute kommt und nicht dem Prämienzahler.

Seit 2016 sieht das Aufsichtsgesetz über die Krankenversicherung vor, diesen Überschuss den Prämienzahlern zurückzuerstatten. Das Bundesamt für Gesundheit muss die Rückzahlungen allerdings noch genehmigen.

Zurzeit sind es 3 Krankenkassen, die solche Rückzahlungen vorsehen:

https://​www.tagesanzeiger.ch/​wirtschaft/krankenkas​sen-machen-gewinne-un​d-behalten-sie/story/​26047120

Zu den Reserven meint:

Santésuisse​-Präsident Heinz Brand:

«Die SP will die Kassen in den Ruin treiben»

https://w​ww.blick.ch/news/poli​tik/santesuisse-praes​ident-heinz-brand-weh​rt-sich-gegen-praemie​nstopp-die-sp-will-di​e-kassen-in-den-ruin-​treiben-id15492568.ht​ml

Hier eine Stellungnahme von Berset:

«Der Bundesrat geht davon aus, dass die Versicherer, die über hohe Reserven verfügen und keine Gelder zurückgeben, die Prämien für das nächste Jahr knapper kalkulieren.

Wir sehen daher keine Möglichkeit, diese gesetzliche Grundlage jetzt schon zu ändern. Man darf aber nicht vergessen, dass das Wichtigste ist, dass die Prämien so präzise kalkuliert werden, dass es normalerweise keine Korrektur im Nachhinein braucht. Wenn es eine Korrektur braucht, ist das auch mit einer knapperen Kalkulation der Prämien des nächsten Jahres machbar, damit diese wirklich stabil bleiben können.»

https://w​ww.conviva-plus.ch/?p​age=3046

Was jetzt zum Teil (nicht für alle) der Fall ist.


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Vor 2 Tagen Kommentar zu
Nationalratswahl 2019; Wie werden die Parteien abschneiden?
Das hat nichts mit Zivilcourage zu tun Herr Hottinger. Ohne Begründung sind diese Prozentzahlen für mich realistischer als die Ihrigen.

https://img.blick​.ch/incoming/15557745​-v0-20191009-bli-wahl​barometer-wahlabsicht​.png?imwidth=1000&rat​io=FREE&x=0&y=0&width​=1024&height=1047

​Und das Rahmenabkommen scheint die wenigen zu interessieren, denn:
Nur 60 Prozent der Befragten haben überhaupt bemerkt, dass die Schweiz mit Brüssel verhandelt.

https:​//www.blick.ch/news/p​olitik/umstrittene-do​ssiers-im-eu-rahmenab​kommen-schweizer-wuer​den-am-ehesten-beim-l​ohnschutz-einlenken-i​d15560511.html



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Vor 3 Tagen Kommentar zu
Frischluft für die Klimadebatte
«Am 23. September hat eine Gruppe von 500 Wissenschaftlern und Experten der Uno die «Europäische Klima-Deklaration» («Es gibt keinen Klimanotstand») zugesandt.»

Es wurde auch eine Studie von mehr als 600 Wissenschaftlern aus 35 Ländern erstellt, die zu einem anderen Schluss kommen.

«Der angesehene deutsche Ökologe und Geograf und andere Umwelt-Experten warnten am Donnerstag in Barcelona bei der Präsentation einer neuen Studie: Die Region werde von Erderwärmung und Klimawandel wie kaum ein anderes Gebiet der Erde bedroht.
Die Erwärmung schreite dort derzeit um 20 Prozent schneller voran als im globalen Durchschnitt, hiess es. Wenn sich an den Bedingungen und am Ausstoss von Treibhausgasen nichts ändere, werde sich die Durchschnittstemperat​ur auf Mallorca und Korsika, in Barcelona und Rom bis 2040 um 2,2 Grad im Vergleich zum Wert der vorindustriellen Zeit erhöhen.
Im Pariser Abkommen verpflichteten sich die Mitgliedsländer, die globale Erwärmung bei deutlich unter zwei Grad zu stoppen, wenn möglich noch bei 1,5 Grad. Diese Marke, die anderswo erst für 2030 bis 2050 erwartet wird, habe die Region schon erreicht, hiess es in Barcelona.
Temparatu​ranstieg von fünf Grad droht
"Wir müssen handeln!", rief Nasser Kamel beim 4. Regionalforum der Union für den Mittelmeerraum (UfM). Noch nie sei für die Region eine so umfassende Studie gemacht worden, betonte der UfM-Generalsekretär.»​

https://www.cash.​ch/news/politik/klima​studie-zum-mittelmeer​-wir-muessen-handeln-​1412861

Wissenscha​ftler contra Wissenschaftler. Der Nichtfachmann wird wohl oder übel das Eine oder das Andere glauben müssen.
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Vor 8 Tagen Kommentar zu
Antibiotika resistente Super-Viren suchen uns Europäer heim
«Wussten Sie denn, nämlich dass unsere Pharmaindustrie den Grossteil der Medikamente (80 % der Generika's) importieren, welche vor allem in Indien unter erbärmlichsten Umweltbedingungen "produziert" werden,»

Und wussten Sie, Herr Hottinger, dass Generika (ist das Plural, und nicht Generika’s) lediglich 22 Prozent von unserem Medikamentenmarkt ausmachen. Der Grund ist:

«Zu kleiner Markt, zu wenig Anreize
Auf Nachfrage bei Intergenerika, dem Interessenverband der Generika-Hersteller, wird schnell klar, weshalb: «Der Schweizer Markt ist für Nischenprodukte zu klein. Wir können also nicht für alle Wirkstoffe ein Generikum entwickeln, weil es sich ökonomisch nicht lohnt», sagt Geschäftsführer Axel Müller. «Wenn der Gesetzgeber das wollte, müsste er andere Anreize schaffen.»

https:/​/www.srf.ch/news/schw​eiz/verpasstes-sparpo​tenzial-zu-wenig-gene​rika-in-der-schweiz

Dass Medikamente, wie in Deutschland billiger sind, liegt darin, dass sie zu 81 Prozent Generika sind und günstiger hergestellt werden. Der Wirkstoff dieser «Billigprodukten», wird in Billiglohnländern, wie China und Indien hergestellt, welcher ein globalisierter Markt ist. Das heisst, ein einzelner Wirkstoffhersteller beliefert fast alle Hersteller, und dies weltweit. Einerseits können wir ja froh sein, dass wir nicht mehr von diesen Antibiotika resistente Super-Viren-Wirkstoff​en (Generika) importieren, anderseits würden wir reklamieren, wenn wir diese Wirkstoffe für Generika selbst entwickeln und dann zu teuer wären. Abgesehen von den Herstellungskosten (Fabrikabgabepreise),​ die immer noch höher wären, als diejenigen im Ausland.

Pharmaland Schweiz: Hunderte Medikamente fehlen

https://www​.srf.ch/play/tv/eco/v​ideo/pharmaland-schwe​iz-hunderte-medikamen​te-fehlen?id=9b9eceae​-85a0-4d6c-b8a9-0a970​c96f4bb&startTime=142​.053711
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