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Brian Bader

Brian Bader
Brian Bader
Wohnort: Neuhausen am Rheinfall
Beruf: Steinbildhauer
Jahrgang: 1956








Erklärung der Grafik und Dimensionen

Politische Position im Detail


Wahl:

Frage
Antwort Wichtigkeit
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
1
Der Cannabiskonsum soll nach Vollendung des 18. Lebensjahres legal werden.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
2
Das 
aktive Wahl- und Stimmrecht
soll von 18 auf 16 Jahre reduziert werden.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
3
Es soll gesetzlich vorgeschrieben werden, dass mindestens jede dritte Kaderstelle in der Bundesverwaltung von einer Frau besetzt wird.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
4
Angestellten im öffentlichen Dienst mit Kontakt zur Bevölkerung soll das Tragen von religiösen Symbolen (Kruzifixe, Kippas, Kopftücher etc.) verboten werden.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
5
Parteien sollen Spenden und Beiträge von über CHF 10'000.- offenlegen müssen.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
6
Gesichts- und Ganzkörperverschleierung sollen schweizweit verboten werden.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
7
Bei Kriminaldelikten soll vermehrt kurzzeitiger Freiheitsentzug anstelle von gemeinnütziger Arbeit und Geldstrafen ausgesprochen werden.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
8
Personen, welche die Schweizer Sicherheit gefährden, sollen ausgeschafft werden können, auch wenn die Sicherheit dieser Person im Ausschaffungsland nicht garantiert werden kann.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
9
Die Polizei soll vermehrt mit 
Body-Cams
ausgestattet werden, welche Übergriffe auf Polizeibeamte verhindern und eine klare Beweislage schaffen sollen.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
10
Die Armee soll neue Kampfjets und Fliegerabwehrraketen für CHF 8 Milliarden beschaffen.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
11
Frauen sollen auch Armee-, Zivildienst oder Zivilschutz leisten müssen.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
12
Die Verschiebung von Wehrdienstleistenden von der Armee in den Zivildienst soll gestoppt werden, indem der Zivildienst 
unattraktiver
gestaltet wird.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
13
Der Bund soll mehr Gelder für die Integration ausländischer Jugendlicher zur Verfügung stellen.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
14
Der Bund soll die Grenzkontrollen insbesondere im Bahnverkehr weiter ausbauen.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
15
In der Schweiz ausgebildete Hochschulabgänger/innen aus nicht EU/EFTA-Staaten sollen nicht mehr unter die 
Zuwanderungskontingente für Drittstaatenangehörige
fallen.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
16
Die Schweiz soll mehr Flüchtlinge direkt aus den Krisengebieten aufnehmen.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
17
Staatliche Entwicklungshilfen sollen an die Rücknahme von abgewiesenen Asylbewerbern durch ihre Herkunftsländer gekoppelt werden.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
18
Ausländer/innen, die seit 10 Jahren in der Schweiz leben, sollen das 
aktive Wahl- und Stimmrecht
auf Kantonsebene erhalten.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
19
Die Schweiz soll für einen nichtständigen Sitz im UNO-Sicherheitsrat kandidieren.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
20
Schweizer Armeeangehörige sollen unter UNO- oder OSZE-Mandaten im Ausland Einsätze leisten dürfen, in denen sie zur Verteidigung bewaffnet sind.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
21
Um Freihandelsabkommen mit neuen Märkten wie Südamerika und Südostasien abzuschliessen, soll die Schweiz wirtschaftliche Handelshemmnisse (z.B. Schutzzölle) für landwirtschaftliche Importprodukte abschaffen. Die Handelshemmnisse sollen jedoch nur für diejenigen landwirtschaftlichen Importprodukte abgeschafft werden, die ökologische und menschenrechtliche Standards einhalten.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
22
Das im Rahmenabkommen zwischen der Schweiz und der EU vorgesehene Schiedsgericht zur Beilegung von Streitigkeiten soll sich auf den EuGH stützen, sofern die strittigen Punkte EU-Recht betreffen.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
23
Um die Massnahmen zum Schutz von Löhnen und Arbeitsbedingungen (sog. flankierende Massnahmen) behalten zu können, soll die Schweiz das institutionelle Rahmenabkommen nicht unterzeichnen und dafür in Kauf nehmen, dass das 
Abkommen bzgl. der technischen Handelshemmnisse (MRA)
nicht erneuert wird.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
24
Eine erneute 
Kohäsionsmilliarde
soll nur dann an die EU gezahlt werden, wenn diese auf diskriminierende Massnahmen gegen die Schweiz verzichtet, wie z.B. die Wieder-Gewährleistung der 
Börsenäquivalenz
und die Erneuerung des 
Abkommens bzgl. der technischen Handelshemnisse (MRA)

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
25
Die Schweiz soll für Kinder im Kindergartenalter eine Impfpflicht erlassen.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
26
Jede Art von Werbung für Tabakprodukte, die Kinder und Jugendliche erreicht, soll verboten werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
27
In der Schweiz soll die 
direkte aktive Sterbehilfe
durch eine/n speziell autorisierte/n Ärztin/Arzt erlaubt werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
28
Es soll eine 
Widerspruchslösung
in der Organspende eingeführt werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
29
Es sollen mehr Personen ein Anrecht auf eine 
Verbilligung der Krankenkassenprämien
erhalten. Um dies zu erreichen werden die Bundes- und Kantonsbeiträge erhöht.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
30
Um die obligatorische Prämie zu senken, soll der Leistungskatalog der Obligatorischen Krankenkasse auf die lebensnotwendigsten Leistungen eingeschränkt werden. Für die weiteren Leistungen können individuelle Zusatzversicherungen abgeschlossen werden

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
31
Der Bund soll den preisgünstigen Wohnungsbau fördern, indem bei Neueinzonungen mindestens 30% der anzurechnenden Geschossfläche Genossenschaften zur Verfügung gestellt werden muss.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
32
Der Anreiz für Arbeitslose eine Stelle zu finden soll erhöht werden, indem die Höhe der Arbeitslosengelder bei längerer Bezugszeit reduziert wird.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
33
Es soll ein verstärkter Kündigungsschutz für Arbeitnehmer/innen über 55 Jahren eingeführt werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
34
Mittelfristig soll das ordentliche Rentenalter für Frauen und Männer je um mindestens ein Jahr erhöht werden (d.h. für Männer auf mindestens 66 Jahre und für Frauen auf mindestens 65 Jahre).

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
35
Der 
Umwandlungssatz der Beruflichen Vorsorge
soll von der eidgenössischen BVG-Kommission in Abhängigkeit von der Lebenserwartung und den erwarteten Durchschnittsrenditen am Kapitalmarkt bestimmt werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
36
Der 
Grundbedarf für den Lebensunterhalt
der Sozialhilfe soll gesenkt werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
37
Schüler/innen sollen in allen Kantonen als erste Fremdsprache eine Landessprache lernen.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
38
Fremdsprachige Kinder sollen zu Beginn in separaten Deutschklassen unterrichtet und erst bei genügenden Deutschkenntnissen in die Regelklasse aufgenommen werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
39
Die Leistungen der Schüler/innen sollen schweizweit bereits ab der 
1. Klasse mit Noten
bewertet werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
40
Die Zulassungskriterien für Kantonsschulen sollen erhöht werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
41
Um die Qualität von Gymnasien schweizweit vergleichen zu können, sollen die Hochschulabschlussquoten pro Gymnasium öffentlich gemacht werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
42
An Studierende von wenig vermögenden Familien sollen anstelle von Stipendien vermehrt 
zinslose Darlehen
vergeben werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
43
Die Eltern, die das Angebot von Tagesstrukturen bei Volksschulen nutzen, sollen maximal die Hälfte der Kosten tragen. Die restlichen Kosten sollen die Kantone und Gemeinden übernehmen.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
44
Der Bund soll zukünftig jährlich rund 0.3% des Bruttoinlandproduktes respektive CHF 2 Milliarden investieren, um in Zusammenarbeit mit Kantonen und Gemeinden ein schweizweit koordiniertes öffentliches Angebot an familienergänzender Betreuung von Kindern ab 3 Monaten zu erschaffen.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
45
Die Obergrenze der 
abzugsfähigen Kosten für Fremdbetreuung
soll in der direkten Bundessteuer von CHF 10'000.- auf 25'000.- erhöht werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
46
Gleichgeschlechtliche Paare in eingetragener Partnerschaft sollen neu neben Stiefkindern auch fremde Kinder gemeinsam adoptieren dürfen.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
47
Zusätzlich zum klassischen Mutterschaftsurlaub von 14 Wochen soll eine sogenannte 
Elternzeit
von 12 Wochen eingeführt werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
48
Die 
Heiratsstrafe
soll abgeschafft werden, indem Ehepaare den tieferen Steuerbetrag gemäss Individualbesteuerung und gemeinschaftlicher Veranlagung bezahlen müssen.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
49
Die Schweiz soll jährlich 
CHF 12 Milliarden
zusätzlich in erneuerbare Energien investieren.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
50
Der Strommarkt soll vollständig liberalisiert werden, sodass der/die Endverbraucher/in den Stromanbieter im Schweizer Markt selbst bestimmen kann.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
51
Der Bundesrat soll Preisobergrenzen für 
Roaminggebühren
festlegen.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
52
Der Bund soll verpflichtende Mindeststandards an 
Cybersicherheitsmassnahmen
für Schweizer Unternehmen festlegen.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
53
Zukünftig sollen auch Online- und Print-Medien aus den Mitteln der Radio- und Fernsehabgabe unterstützt werden, wenn sie auf lokaler oder regionaler Ebene Service-Public-Leistungen erbringen.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
54
Ab dem Jahr 2030 sollen keine Neuwagen mit Verbrennungsmotor mehr zum Verkauf zugelassen werden.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
55
In der Schweiz sollen Passagiere für Flüge eine CO2-Flugticketabgabe bezahlen müssen, unabhängig von einer solchen internationalen Einführung.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
56
Neben 
fossilen Brennstoffen
sollen neu auch 
Treibstoffe
mit einer 
Lenkungsabgabe
besteuert werden. Die Einnahmen sollen analog der Lenkungsabgabe für Brennstoffe gleichverteilt an die Bevölkerung/ Unternehmen zurückverteilt werden.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
57
In der Schweiz soll 
industrielle Massentierhaltung
verboten werden.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
58
Der Bund soll die Nutzung von 
Carsharing-Modellen
finanziell unterstützen.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
59
Um Kapazitätsprobleme und Engpässe im Strassen- und Schienenverkehr zu beseitigen, soll der Bund ein Mobility Pricing einführen, das den Strassen- und Schienenverkehr zu Spitzenzeiten und auf viel befahrenen Strecken verteuert und diesen zu Randstunden und auf Nebenrouten verbilligt.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
60
Das Generalabonnement (GA) und das Halbtax-Abonnement sollen durch ein 
stufenweises Rabatt-Abonnement
ersetzt werden, bei dem der prozentuale Rabatt auf die Einzelticketpreise mit höherer Nutzung zunimmt. Dafür sinken die Regelticketpreise.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
61
Der Bund soll das 
Projekt Cargo sous terrain
finanziell unterstützen.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
62
Es soll ein Mindestlohn von CHF 4000.- eingeführt werden.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
63
Die Geschäftsöffnungszeiten sollen in der Schweiz vollständig liberalisiert werden.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
64
Lebensmitteln soll der Zugang zum Schweizer Markt nicht automatisch gewährt werden, auch wenn sie in der EU zugelassen sind.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
65
Das Exportverbot von Rüstungsmaterial in Länder, in denen bewaffnete Konflikte ausgetragen werden, soll durch eine 
Einzelfallprüfung
ersetzt werden.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
66
In der Schweiz sollen 
Parallelimporte
von Medikamenten zugelassen werden.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
67
Der Postfinance soll die Erlaubnis zur 
Kredit- und Hypothekenvergabe
erteilt werden.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
68
Das Ausgabenwachstum des Bundeshaushaltes soll maximal gleich hoch sein wie das Wirtschaftswachstum.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
69
Personen mit einem Bruttoeinkommen von mehr als CHF 250'000.- sollen höhere Steuersätze bezahlen als heute, dafür sollen die Einkommenssteuersätze für Personen mit tieferem Einkommen reduziert werden (Erhöhung der Steuerprogression).

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
70
Der Bund soll kantonale Mindeststeuersätze für die Gewinnsteuer bei Unternehmen erlassen, um den interkantonalen Steuerwettbewerb zu dämpfen.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
71
Der Bund soll den 
automatischen Informationsaustausch
auch zwischen inländischen Banken und Steuerbehörden für Schweizer Staatsbürger/innen einführen.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
72
Der 
Eigenmietwert
soll abgeschafft werden.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
73
Die 
Pauschalbesteuerung
von vermögenden ausländischen Steuerzahlenden soll in der Schweiz verboten werden.

 

 



Legende:
Bin dafür
Bin eher dafür
Neutral/weiss nicht
Bin eher dagegen
Bin dagegen




Meine politischen Ämter und Engagements




Hobbies / Interessen

Schachclub Schaffhausen, Sportschiessen, Photoshop



Meine neusten Kommentare

Vor 11 Minuten Kommentar zu
Die SVP lehnt die Überbrückungsrente ab
Seit 2013 hat sie sich stabilisiert und lag im Jahr 2018 bei 4,7%.

Das sind aber nicht die Arbeitslosen, Herr Hottinger, sondern die Erwerbslosen.

http​s://www.bfs.admin.ch/​bfsstatic/dam/assets/​9146215/master

Dass die Anzahl Arbeitslosen und Erwerbslosen weiterhin zunehmen stimmt nicht. Die meisten Erwerbslosen findet man unter den 15 bis 24-jährigen. Gesamthaft nimmt die Erwerbslosigkeit (Langzeitarbeitslose)​ aber nicht zu. Sie bleibt konstant per Ende Dezember bei 4.7%.

https://www.​bfs.admin.ch/bfsstati​c/dam/assets/10567942​/master

und

htt​ps://www.bfs.admin.ch​/bfs/de/home/statisti​ken/arbeit-erwerb/erw​erbslosigkeit-unterbe​schaeftigung-offene-s​tellen/erwerbslose-il​o.html
-
Vor 12 Stunden Kommentar zu
NEIN zur Änderung der Rassismus-Strafnorm
«Die erweiterte Rassismusstrafnorm ist nur dazu da, die „sexuell Normalen“ dazu zu zwingen, abartige Sexualpraktiken per Gesetz als „normal“ zu begreifen.»

Der oberste Chef ihrer Religion, Herr Knall, findet aber, dass diese sexuelle Praktik mit der katholischen Kirche offiziell konform ist.

„Anal- und Oralverkehr vor dem ehelichen Gelöbnis sind nun offiziell mit dem katholischen Kirchenrecht konform“, so das Kirchenoberhaupt.»

https://berliner-​express.com/2018/10/p​apst-franziskus-legal​isiert-vorehelichen-a​nal-und-oralverkehr/


Er scheint mir da etwas fortschrittlicher zu sein als Sie und findet Ihre abartigen Sexualpraktiken als normal. Oder gilt das nur für Heteros?
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Vor 13 Stunden Kommentar zu
Zwielichtige neue Strafnorm
«Ebenfalls nekrophil ist der Analverkehr Homosexueller Schwuler meiner Meinung nach,»

Schon interessant, was Franziskus zum Analverkehr meint:

„Anal- und Oralverkehr vor dem ehelichen Gelöbnis sind nun offiziell mit dem katholischen Kirchenrecht konform“, so das Kirchenoberhaupt.

Um den nicht verheirateten katholischen Paaren einen Ausweg aus diesem Dilemma zu bieten, „habe ich mit Gott einen Deal ausgehandelt, der auch mit der heiligen Schrift weitestgehend konform geht“, so Franziskus weiter. „Anal- und Oralverkehr vor dem ehelichen Gelöbnis sind nun offiziell mit dem katholischen Kirchenrecht konform“, erklärte er, „sofern davor und danach ein Vater Unser gebetet wird.“ Der Vaginalverkehr bleibt jedoch weiterhin tabu, „da eine Frau jungfräulich in die Ehe gehen muss. Daran wird nicht gerüttelt.“

https:​//berliner-express.co​m/2018/10/papst-franz​iskus-legalisiert-vor​ehelichen-anal-und-or​alverkehr/

Heisst das, dass nur Heteropaare gemeint sind?
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Vor 18 Stunden Kommentar zu
Zwielichtige neue Strafnorm
Herr Knall, das wäre aber kein Sonderschutz nur für Schwule, sondern gälte auch für zwei Heteros, die sich ein Doppelzimmer teilen wollen, wie es Herr Nabulon schrieb. Weil die Rezeption meint, dass es zwei Schwule seien, aber doch nicht sind. Ich denke aber nicht, dass irgendein Rezeption Personal auf die Idee kommen könnte, zu fragen, ob sie schwul seien. Deshalb ist dieses Beispiel alles andere als « lässt sich gut aufzeigen».
-
Vor einem Tag Kommentar zu
Zwielichtige neue Strafnorm
«Erregen öffentlichen Ärgernisses heisst dieser Strafartikel deshalb mit Recht.»

Ja, aber küssen, ob hetero oder homosexuell fällt nicht darunter, Herr Hottinger. Es gibt wohl solche, die es als ekelhaft oder unmoralisch empfinden, aber verboten ist das nicht.

https://www.bzbas​el.ch/basel/basel-sta​dt/homosexuelle-bitte​-versteckt-euch-nicht​-mehr-136064122

Ekelhafter finde ich hingegen, wenn in der Öffentlichkeit jemand bei der Begrüssung (s)einen Hund küsst.

https://img​.zeit.de/wissen/gesun​dheit/2019-02/hunde-b​akterien/wide__450x25​3__mobile

Dass kleine Kinder ein küssendes homosexuelles Paar antreffen ist eher selten und Jugendliche haben bereits ihre eigene Meinung dazu.
-
Vor einem Tag Kommentar zu
NEIN zur Änderung der Rassismus-Strafnorm
«Alles Andere ist abartig und führt auch zu Geschlechtskrankheite​n!—»

Aber nicht bei (Paaren) Ehepaaren, die einander treu sind. Es sind eben mehr als nur 1.5 Prozent (auch Heteros sind dabei), die dies sexuell tun.

https://www.blick.c​h/news/wer-macht-es-w​ie-am-liebsten-sex-re​port-schweiz-id578543​9.html

Sind diese 56% alle abartig, Herr Wobmann?

«In vielen Kulturkreisen wurde der Analverkehr lange tabuisiert, in den letzten Jahren hat Analverkehr jedoch eine zunehmende Verbreitung gefunden. Laut Studien haben in den USA etwa ein Drittel, in Deutschland zirka die Hälfte aller heterosexuellen Paare mindestens einmal Erfahrungen mit Analverkehr gemacht. In vielen Partnerschaften gehört der Analverkehr als regelmäßig ausgeübte Sexualpraktik zum sexuellen Repertoire; der Anteil der Männer und Frauen, die Analverkehr regelmäßig ausüben, liegt zwischen 30 und 40 %.»

https://de.wik​ipedia.org/wiki/Analv​erkehr
-
Vor einem Tag Kommentar zu
Zwielichtige neue Strafnorm
«3. Ein Gesetz das Personen wegen Rasse, Ethnie oder Religion zu Hass oder Diskriminierung unter einen Spezialschutz stellt, diskriminiert alle anderen Gruppen, nämlich die grosse Mehrheit.»

Welche anderen Gruppen? Das Gesetz diskriminiert nicht alle anderen Gruppen, denn Hass oder Diskriminierung kommt anders herum bei uns kaum vor, Herr Hottinger. Oder haben Sie Beispiele, wo Schweizer von einer anderen «Rasse oder Ethnie» öffentlich gehasst oder diskriminiert werden? Und wenn ein solcher Fall vorkommen sollte, dann kann gemäss eben diesem Gesetz eine Anzeige erstattet werden.

Medienmitteilung


«Rund 60 Prozent der in der Erhebung Befragten betrachten Rassismus als aktuelles gesellschaftliches Problem. Dies ist positiv zu werten, denn es zeigt, dass vielen Menschen bewusst ist, dass es sich um ein ernst zu nehmendes Problem handelt, und zwar nicht nur in der Schweiz. Eine von vier befragten Personen ist der Ansicht, dass jeder einzelne bei der Bekämpfung von Rassismus mehr tun sollte»

https://ww​w.ekr.admin.ch/pdf/CP​_21_mars_2019_all.pdf​

und

https://ww​w.ekr.admin.ch/pdf/Me​dienmitteilung_Dosyra​_2018_De.pdf

-
Vor 2 Tagen Kommentar zu
Vom Jein zum Nein: Mein Weg zur Ablehnung des Zensurgesetzes
Wieder einmal die Antwort gelöscht, Herr Frischknecht!

Sie gehört zwischen meinen Antworten.

«Willi Frischknecht schreibt:

Brian BaderScheinbar hatten sie Glück und wurden nie wegen einem Abweichen einer Norm gehänselt. Ich hatte da weniger Glück... Leider wird dieses Hänseln heute
mit den Digitalen Medien schnell mal ein Aufruf zum Hass ohne das es etwas mit Rasse, Ethnie oder Religion zu tun hat.Ich habe eine andere Meinung, bei mir
steht der Mensch im Vordergrund und Vorurteile versuche ich nicht nach aussen dringen zu lassen. Und ihre Aussagen sind tatsächlich sind nicht diskriminierend
(Zum​indest in der jetzigen Gesetzeslage und auf Dicke bezogen) aber hochgradig intolerant oder einfach mit Vorteilen behaftete. Was ich eben genauso daneben
finde. Meine Kernaussage ist bleibt: Wenn die bestehenden Gesetzte unabhängig von Rasse, Ethnie oder Religion die Bevölkerung nicht von Hass oder Diskriminierung
schü​tzen, dann muss man dort ansetzten. «
-
Vor 2 Tagen Kommentar zu
Vom Jein zum Nein: Mein Weg zur Ablehnung des Zensurgesetzes
Herr Frischknecht, als ich schrieb:

«Die meisten Übergewichtige (Dicke) essen zu viel und falsch, das sollten Sie eigentlich wissen. Das soll man nicht noch «unter Schutz» stellen.»

meinte ich (Veranlagungen ausgeschlossen), dass diese gegen ihr Übergewicht selbst etwas unternehmen können und keinen speziellen Schutz brauchen – hat überhaupt nichts mit Diskriminierung zu tun. Natürlich kann auch eine Magersucht an den Genen liegen, aber in den meisten Fällen ist Anorexie eine krankhafte Essstörung, die behoben werden kann
.
Weil SVP Matter in meinem Link die Grüne als dünn verspottete, meinte ich mit «scheinbar», dass er das darf. Ich schrieb, dass das nicht heisst, dass ich das mache.

Wo sehen Sie eine Diskriminierung, Herr Frischknecht?
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Vor 2 Tagen Kommentar zu
Vom Jein zum Nein: Mein Weg zur Ablehnung des Zensurgesetzes
Zeigen Sie mir, wo ich Dicke diskriminiere, Herr Frischknecht. Ich selber stehe auf mollige Frauen. Meine Frau wog, als ich sie vor 28 Jahren kennenlernte und heiratete 100 Kilo. Seit 5 Jahren treibt sie mehr Sport, trinkt keine Süssgetränke mehr (nur noch selbst gemachten Kräutertee, wie ich) und wiegt heute etwa 75 Kilo auf 156 cm. Nicht zu dünn und nicht zu dick.
-