Carolus Magnus Parteifrei

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Aufruf zm Austritt aus der FCTC
Auf­ruf zum Aus­tritt aus der FCT­C­Ver­öf­fent­li​cht am Mai 16, 2015 von Prof. Dr. med. Gries­ha­ber­Die Ra­ti­fi­zie­rung der FCTC, aus­ge­schrie­ben: Fra­me­work Con&sh
USR3 - Verfassungsbrüche für Milliardäre und Großkonzerne
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Bedrohung Neo-Liberalismus - Warum schweigen die Lämmer?
Wenn es einer sehr klei­nen und ü­ber­sicht­li­chen Gruppe von Men­schen ge­lingt, die Mas­sen glo­bal und über Jahr­zehnte für die ei­ge­nen Ziele ar­bei­ten zu las­sen, kann das nur dann er&
Schluss mit Leistungstransfer von Privathaushalt an Firmen
WEG MIT DER SCHUL­DEN­BREM­SE!Ei​n wich­ti­ger Grund­satz in der Fis­kal-­Ab­gabe ist die ho­ri­zon­tale Steu­er­ge­rech­tig­k​eit. Sie ist Be­stand­teil des wei­t
Disney Corp. – Comic-Figuren erhalten Rauchverbot
Pu­ri­ta­ner ze­le­brie­ren ihren Ma­so­chis­mus­Nicht-​­Ganz-­Dicht­rau­cher​-­Schutz­Seit­dem die An­ge­stell­ten von Dis­ney Corp. seit Jah­ren nicht me

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Meine politischen Ämter und Engagements






Meine neusten Kommentare

October 2017 Kommentar zu
Mutter von Kleinkind im Bundesrat?

Erstaunlich, dass gerade Sie sich, Herr Hottinger, über die normophatische Gesellschaft echauffieren, bekunden Sie sich doch bei jeder Gelegenheit als deren aktiver Soldat und Befürworter.

Ich ärgere mich auch darüber, tue aber immerhin auch etwas dagegen. Wenn Sie nur endlich mal soweit aus der Krippe fallen und der Obrigkeitsgläubigkeit​ entwachsen würden, ihre normophatische Angst vor meiner Webseite www.sackstark.info abzulegen, statt sich mit der Zensur-NGO Web of Trust selbst zu zensurieren, hätten Sie Zugang zu weitaus mehr Wissensquellen, als nur die manipulativ Vorsortierten der SRG.

Carolus Magnus

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October 2017 Kommentar zu
AV2020: Mehr geht nicht. Weniger dürfen wir nicht.
@Emil Huber

Wenn Ihre Aussagen stimmen, wozu dann eine Rentenreform?

Caro​lus Magnus
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October 2017 Kommentar zu
AV2020: Mehr geht nicht. Weniger dürfen wir nicht.
@Hans Knall
Das BVG wurde 1985 von Volk angenommen

Während​ des ganzen 20. Jahrhunderts und bis zur Einführung des Bundesgesetzes über die Berufliche Vorsorge (BVG) 1985 gab es unzählige Arten von Pensionskassen. Die sogenannten autonomen Kassen versicherten die Arbeitnehmenden eines einzelnen Arbeitgebers (Privatunternehmen, Kanton oder Gemeinde), während die Lebensversicherer die Belegschaft mehrerer Arbeitgeber abdeckten (insbesondere in der Privatwirtschaft). Weiter gibt es auch berufsgebundene (Ärzte, Handwerker usw.) oder gewerkschaftsgebunden​e Kassen sowie Kassen für Arbeitgeber eines bestimmten Wirtschaftssektors. Von diesen Vorsorgeinstitutionen​ waren nur die wenigsten eigentliche Versicherungseinricht​ungen, das heisst Institutionen, die Beiträge erhoben und Leistungen nach einem klaren Reglement und versicherungsmathemat​ischen Prinzipien ausrichteten. Neben diesem eher begrenzten Kreis gab es eine Vielzahl von «Wohlfahrtsfonds» und anderen Fürsorgeeinrichtungen​, deren Finanzierung vollumfänglich von den Arbeitgebern sichergestellt wurde.

Interessant​e Quelle:
http://www.g​eschichtedersozialens​icherheit.ch/institut​ionen/pensionskassen/​

Carolus Magnus
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October 2017 Kommentar zu
Denken und Reden nach deutscher Gutsherrenart
Wer mit der Politik dermaßen unzufrieden ist wie es die Deutschen seit 2010 (Einführung Hartz IV durch die SPD) sind, sollte unbedingt NICHT WÄHLEN gehen. Das wäre echte verantwortliche Bürgerpflicht. Denn jeder Wähler der wählen geht, legitimiert genau das, was er nicht will. Da nützen auch die diversen Schattierungen einer Partei nichts, denn das gesamte System krankt dort um einiges mehr als in der Schweiz.Von Demokratie in Deutschland zu reden dünkt mich eh kurios. Alle vier Jahre im September wählen gehen bei Bier und Wurst, ist eher eine Kirchweih-Veranstaltu​ng, wenn man hernach als Volk nichts mehr zu sagen, sondern hochoffziell zu schweigen hat. - Die Lücken- und Lügenpresse sind inzwischen Zensurinstrumente der Regierung. Die Überwachung hat in der paranoiden und kontrollsüchtigen Schweiz übrigens Ausmaße angenommen, die jene in Deutschland bei weitem übersteigen. Aber offenbar will es das Volk so. Oder wurde es nur gehirngewaschen?

E​chte Demokratie kann eh nur in kleineren Gemeinden gelebt werden, so auch in der Schweiz. die immer stärkeren Zentralismusgelüste in Bern lassen uns deutschen Zuständen nähern.

Hüben wie Drüben bröckelt weltweit die Demokratie Jahr für Jahr ein wenig mehr. Die Länder, die sich, gerechtfertigt oder nicht, als Demokratie bezeichnen machen gerade mal einen Viertel aller Länder dieser Welt aus. Die duckmäuserische Schweiz wäre der UNO wahrlich besser nicht beigetreten.

Carol​us Magnus
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September 2017 Kommentar zu
Aufruf zm Austritt aus der FCTC
Frappante Parallelen - immer dasselbe Vorgehen

Gefahr von Passivrauch ist reines ideologisches Gelaber
Glyphosat hingegen ist tatsächlich eine kanzerogene Bedrohung. Laut Bundesamt für Gesundheit (BAG) sterben aufgrund des Glyphosateinsatzes genausoviele (300) Menschen wie an Passivrauch. Das eine ist höchst umstritten, das andre, abseits von firmeneigenen Studien, nicht.

Wer regiert uns eigentlich?

Es ist wiederum die immer mehr in Verruf geratene Chemie-/Pharmamafia die, wie beim Passivrauch, dafür verantwortlich zeichnet.

Auszüge aus Beobachter

Als Biostatistiker analysierte er die Rohdaten und stellte fest: Die EU-Behörde für Lebensmittelsicherhei​t hatte «in den Tierstudien, die sie angeblich begutachtet hatte, acht Krebsvorkommen nicht in ihre Beurteilung aufgenommen». Zudem habe das deutsche Bundesamt für Risikobewertung nur jede fünfte der Studien berücksichtigt, die bei Mäusen und Ratten unter Glyphosateinwirkung Krebs nachwiesen.

Inzwis​chen gelangten aber Dokumente und E-Mails an die Öffentlichkeit, die zeigen, dass der Herbizidhersteller Monsanto Studien an ausgewählte Forscher in Auftrag gab, die die Beurteilung der Krebsforschungsagentu​r widerlegen sollten. Manche Unterlagen deuten gemäss «New York Times» darauf hin, dass Monsanto Studien zur Schädlichkeit des Herbizids selbst angefertigt hat. Experte Christopher Portier wehrt sich dagegen, dass der weltweit eingesetzte Unkrautvertilger verharmlost wird. Dafür wird der in Thun lebende Amerikaner heftig attackiert.

Christ​opher Portier schrieb Ende Mai 2017 einen sechsseitigen offenen Brief an EU-Kommissionspräside​nt Jean-Claude Juncker. Darin kritisiert er die «wissenschaftliche Qualität» und die «Intransparenz» der Arbeit der EU-Behörden, die es versäumt hätten, alle Krebsbefunde zu identifizieren. Portier forderte, dass die Behörden alle Studien offenlegen, damit eine echte Bewertung möglich werde. Eine Antwort erhielt er nicht. Stattdessen schlug die EU-Kommission den Mitgliedsländern vor, Glyphosat für weitere zehn Jahre zu bewilligen.

Portie​r arbeitet noch beratend für Regierungsbehörden verschiedener Länder und für den US-Umweltverteidigung​sfonds. Dafür ist er rund vier Monate im Jahr unterwegs. «Ich bin halb pensioniert», sagt er. Die meiste Zeit verbringe er in Thun, «hier geniesse ich die Ruhe und die Bergsicht».

Für ihn ist Glyphosat nach seiner Analyse der ihm zur Verfügung gestellten Studien «krebserregend». Diesen Befund könne man nicht wegdiskutieren, «auch nicht, indem man jene Wissenschaftler diffamiert, die die schlechte Nachricht überbracht haben».

Portier argumentiert stets wissenschaftlich, äussert nicht einmal seine persönliche Meinung zur Frage, ob Glyphosat verboten werden sollte. «Das ist ein politischer Entscheid. Ich bin Wissenschaftler und fühle mich dafür verantwortlich, dass die Entscheidungsträger alle nötigen wissenschaftlichen Informationen für eine gute Entscheidung bekommen.»

Das sei der Grund, warum er nicht habe schweigen können. «Wenn Politiker auf der Basis von unseriösen wissenschaftlichen Einschätzungen entscheiden, kann das schwere Folgen für die Gesundheit der Bevölkerung haben.»

Bei der Raucherverfolgung bspw. das höchst effektive Nocebo
http://www.sa​ckstark.info/?page_id​=17619


Christoph​er Portier, Glyphosat-Experte
Qu​elle: Daniel Rihs

Quelle: Beobachter, 14. August 2017
https://www.beo​bachter.ch/umwelt/flo​ra-fauna/unkrautverti​lger-glyphosat-ist-kr​ebserregend

Ab dem 1. September 2008 gelten europaweit neue Obergrenzen für Pestizid-Rückstände in Lebensmitteln. Umweltschützer protestieren: Zu hohe Belastungen könnten insbesondere bei Kindern zu Gesundheitsschäden führen. Die EU-Kommission verteidigt die zum Teil 60-fach höheren Grenzwerte!
Quelle: www.sackstark.info (06.08.2009)

Carol​us Magnus
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September 2017 Kommentar zu
Aufruf zm Austritt aus der FCTC
@HERR HOTTINGER

MEHR SICHERHEIT FÜR IHRE DATEN

Wollen Sie eine Privatsphäre für Ihre Daten schaffen, sollten Sie bestimmte Regeln einhalten und sparsam mit kostenlosen Diensten umgehen:

Nutzen Sie nur ausgewählte Dienste! Je weniger Internet-Dienste und Offline-Angebote Sie ausprobieren, desto weniger persönliche Daten bringen Sie in Umlauf.

Verwenden Sie mehrere Identitäten! Sofern möglich, verwenden Sie nicht Ihren echten Namen, Ihre Adresse und andere persönliche Angaben. Nutzen Sie alternative E-Mail-Adressen für verschiedene Dienste.

Setzen Sie Anonymisierungstools ein! Anonymisierungstools,​​ zum Beispiel das PC-Programm CyberGhost, erschweren Datensammlern die gezielte Arbeit.

Bringen Sie die Geräte auf Vordermann! Sorgen Sie dafür, dass Ihre Computer, Tablets und Smartphones immer mit aktuellem Betriebssystem und aktueller Software ausgestattet sind. Nutzen Sie außerdem Browser-Erweiterungen​​ gegen Datenspionage. - Print-Ausgabe PC Magazin 1/2017, Seite 22

Sie haben Web-of-Trust installiert

WOT und Ihre PRIVATSPHÄRE

Wie Ihnen bereits zu Beginn dieses Jahres mitgeteilt, ist WOT (Web of Trust) eine Internetnutzer-Commun​​ity, die sich dem Kampf gegen Betrug im Internet sowie vom Mainstream abweichende Webseiten verschrieben hat. Laut eigenen Angaben der Web-of-Trust (WOT) haben bis 2013 mehr als 100 Millionen Menschen sich einer Selbstzensur unterzogen, resp. Downloads des dubiosen Add-Ons getätigt, was der Gauss'schen Masse, der sogenannter Schwarmintelligenz ein miserables Zeugnis bescheint.

WoT - Mozilla und Google löschen Web-of-Trust

Die Betreiber von Firefox und Chrome haben das spionierende Add-on Web-ofTrust (WoT) aus ihren Verzeichnissen gelöscht. Statt die Privatsphäre zu schützen, verkauft der WoT-Betreiber private Daten.


GOOGLE ERROR 404
Fehler: «Das Add-on Web-of-Trust ist im Google-Verzeichnis nicht mehr zu finden»

Besondere​​s Aufsehen erregte der Fall, weil WoT ja als Tool für den Schutz der Privatsphäre auftritt. Es zeigt auf Google-Suchergebnisse​​n in Ampeloptik an, ob eine Seite vertrauenswürdig ist oder nicht. Jeder Teilnehmer kann dafür
eine Einschätzung abgeben, und aus diesen setzt sich gesammelt letztendlich das Urteil zusammen – Schwarmintelligenz. Nur dass der Leitsch den Schwarm in den Rachen des Hais führt. - Print-Ausgabe PC Magazin 1/2017 (whs), Seite 14

Sie unterziehen sich nach eigenen Angaben mit Web-of-Trust der Selbstzensur und könnten somit nicht auf die Webseite www.sackstark.info zugreifen. Ich riet Ihnen, dieses Add-On zu deinstallieren, da kein vernünftiger Mensch sich selbst freiwillig zensiere. Dazu habe Ihnen Ihr PC-Supporter geraten, war Ihre Antwort.

Sie scheinen offenbar alles zu akzeptieren, was andre Ihnen vorkauen, statt sich eigenes Wissen anzueignen. Das heisst, Sie informieren sich nur dort, wo der strikte Mainstream sein Unwesen treibt. Sie überlassen das Denken demnach bevorzugt andren. Verständlich, denn Denken ist in der Tat Schwerstarbeit. Sich freiwillig, ohne Gesetz, einer Selbsstzensur zu unterwerfen, machen für gewöhnlich nur Religionen und ideologisch verseuchte NGOs.

Quellen:
ND​​R: http://www.ndr.de/nac​​hrichten/netzwelt/Na​c​kt-im-Netz-Millione​n-​Nutzer-ausgespaeht​,na​cktimnetz100.html​

​CHIP: http://www.chip.de/do​​wnloads/WOT-fuer-Fir​e​fox_32481235.html

​The popular browser extension is selling very detailed information about you to third parties.

pcmag.com​​: 04.11.2016 Article by Mathew Humphries (UK-based Senior Editor)
http://uk.pc​​mag.com/web-sites-pr​o​ducts/85858/news/we​b-​of-trust-browser-e​xte​nsion-cannot-be-t​rust​ed

Carolus Magnus
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August 2017 Kommentar zu
AV2020: Mehr geht nicht. Weniger dürfen wir nicht.
Herr Autor Landolt

Haben Sie das in der Schule gelernt? Dann erstaunt es mich nicht. Andernfalls täuschen Sie gezielt das Volk.

Vielleicht lesen Sie sich mal die rege Diskussion in diesem Artikel durch:
https://www.v​imentis.ch/d/dialog/r​eadarticle/asoziale-n​eoliberale-altersvors​orge-2020---nein-dank​e/

Carolus Magnus
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August 2017 Kommentar zu
Asoziale neoliberale Altersvorsorge 2020 - nein danke!
@Hans Knall

1969: 200.- 400.-
1973: 400.- 800.-

Hatten wir in diesen vier Jahren tatsächlich eine Inflation von 100%?

Meines Wissens wurde jeweils immer nur die Inflation ausgeglichen... Korrigieren Sie mich, sollte ich falsch liegen.

Carolus Magnus
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August 2017 Kommentar zu
Asoziale neoliberale Altersvorsorge 2020 - nein danke!
@Georg Bender

«Der Gegenwert der Arbeit (Netto) darf dabei nicht reduziert werden, sondern es muss eine Anpassung der Tarife gemäss Automatisierungsgrad stattfinden. »

GENAU HIER LIEGT DER HUND BEGRABEN.

Der AG-Anteil wird seit Anbeginn der AHV mit steigender Automation kleiner, der des Angestellten bleibt konstant oder muß zwischenzeitlich (Babyboomer) sogar erhöht werden. Wir stehen erst am Anfang der totalen Kontrolle über die Digitalisierung, was immer weniger AN produziert und diese zwangsläufig in die Demütigungsmaschineri​en der staatlichen Um- und Nacherziehung treiben wird, die in der Schweiz diejenigen der einstigen DDR längst an Intensität und Pingeligkeit sowie Kontrollwahn überholt hat. Schon zu Beginn der 1990er Jahr war bereits jeder zweite Taxifahrer ein Uni-Absolvent.

Car​olus Magnus
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August 2017 Kommentar zu
Asoziale neoliberale Altersvorsorge 2020 - nein danke!
@Hans Knall

Interessante​ Zahlen, Herr Huber. Dazu ist jedoch zu sagen: Es braucht natürlich mehr als einen Arbeitnehmer, um eine einzelne AHV-Rente zu finanzieren. Es ist ja (noch) nicht so, dass ein Arbeitstätiger monatlich bis zu 2‘000.- abdrücken muss.

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Hät​te ich alle mit gutgeschriebenen Beiträge auf meinem AHV-Konto konservativ (Aktien/Obligationen-​Mix) angelegt, bekäme ich heute ein Vielfaches mehr an Rente, als dies der Fall ist. Und - ich könnte auch einen Teil meiner aufgelaufenen Beiträge zusätzlich noch als jährlicher Kapitalverzehr verwenden (21 Jahre offizieller Durchschnitt, einige Versicherungen rechnen aber schon mit 26, also Alter 91, obwohl die Lebenserwartung wieder am Sinken ist.)

Carolus Magnus
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