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Christian Haschka BDP , AG

Christian Haschka
Christian Haschka BDP
Wohnort: Oftringen
Beruf: Bau Ing. FH
Jahrgang: 1975

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Rückwärtssitze für Kinder bis 15 Monate
"Der Sonn­tag" schreib­t:­Bis jetzt gilt: Kin­der, die klei­ner als 150 Zen­ti­me­ter sind, müs­sen in Kin­der­sit­zen im Auto mit­ge­führt we
Abzocker-Initiative ist kein Henkerstrick
Die In­itia­tive ist si­cher nicht der Strick wel­cher un­sere Wirt­schaft stran­gu­lie­ren wird, wie dies ei­nige Be­haup­ten. Die In­itia­tiv
Gesetze die nötigen Beschränkungen der Freiheit
Die Freiheit in unserem Land wird durch Gesetze eingeschränkt. Diese von uns selbst auferlegten Hemnisse sollen uns vor negativen Auswüchsen der Gesellschaft schützen. Diese banale Wahrheit birgt
Keine Abschaffung der Milizarmee
Es wird im Moment diskutiert, ob das Milizsystem noch zeitgemäss ist und dass fast alle Länder in Europa ein Freiwilligenheer haben. Darauf Antworte ich "Europa macht viele Fehler also lasst uns
Ja wir brauchen auch in Zukunft eine Armee
Ich bin für den Erhalt der Armee, dafür gibt es mehrere Gründe welche für mich wichtig sind. Die zur Verfügung gestellten Mittel zum Betrieb und zur Ausrüstung müssen je nach Lage abgeschätzt

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Erklärung der Grafik und Dimensionen

Politische Position im Detail


Wahl:

Frage
Antwort Wichtigkeit
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
1
Der Cannabiskonsum soll nach Vollendung des 18. Lebensjahres legal werden.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
2
Bei Genehmigung durch das Bundesverwaltungsgericht soll der Nachrichtendienst des Bundes den Post-, Telefon- und Emailverkehr überwachen dürfen.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
3
Bei Kriminaldelikten soll vermehrt kurzzeitiger Freiheitsentzug anstelle von gemeinnütziger Arbeit und Geldstrafen ausgesprochen werden.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
4
Der Truppenbestand der Schweizer Armee wird bis 2017 nicht wie geplant auf 100'000 Mann, sondern auf 80'000 Mann reduziert.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
5
Damit die Luftwaffe den Luftpolizeidienst rund um die Uhr sicherstellen kann, soll die alternde F-5 Tiger-Flotte der Luftwaffe mit moderneren Kampfflugzeugen ersetzt werden.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
6
Der Zivildienst soll gleich lang wie der Militärdienst dauern, anstatt wie heute eineinhalb Mal so lange.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
7
Das Stimmrechtsalter für das 
aktive Stimmrecht
soll auf Bundesebene auf 16 Jahre gesenkt werden.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
8
Beiträge an Parteien sowie Abstimmungs- und Wahlkampagnen von über 50'000 Fr. sollen offengelegt werden.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
9
Der Bund soll den Filmstandort Schweiz mit 6 Millionen Franken pro Jahr fördern, sodass Schweizer Filme möglichst umfassend in der Schweiz hergestellt werden können.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
10
Der Bund soll mehr Gelder für die Integration ausländischer Jugendlicher zur Verfügung stellen.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
11
Ausländer, die seit 10 Jahren in der Schweiz leben, sollen das 
aktive Wahl- und Stimmrecht
auf Kantonsebene erhalten.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
12
Ausländer dritter Generation sollen automatisch eingebürgert werden.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
13
Staatliche Entwicklungshilfen sollen an die Rücknahme von abgewiesenen Asylbewerbern durch ihre Herkunftsländer gekoppelt werden.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
14
Die Schweiz soll mehr Flüchtlinge direkt aus den Krisengebieten aufnehmen (Kontingentsflüchtlinge).

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
15
Die Schweiz soll der EU beitreten.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
16
Falls die EU aufgrund der Einführung von Einwanderungskontingenten für EU-Bürger und Inländervorrang die 
Bilateralen I
kündigen möchte, sollen die Bilateralen I zugunsten von Einwanderungskontingenten und Inländervorrang aufgegeben werden.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
17
Im Zuge der Einführung eines institutionellen 
Rahmenabkommens
mit der EU soll die Schweiz anstelle des EU-Gerichtshofs den 
EFTA-Gerichtshof
als Instanz bei CH-EU-Streitigkeiten akzeptieren.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
18
Schweizer Armeeangehörige sollen unter UNO- oder OSZE-Mandaten im Ausland Einsätze leisten dürfen, in denen sie zur Verteidigung bewaffnet sind.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
19
Die Schweiz soll für einen nichtständigen Sitz im UNO-Sicherheitsrat kandidieren.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
20
Die Sozialhilfe für Familien mit 4 Personen oder mehr soll gesenkt werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
21
Der Anreiz für Arbeitslose, eine Stelle zu finden, soll erhöht werden, indem die Höhe der Arbeitslosengelder bei längerer Bezugszeit reduziert wird.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
22
Der Bund soll in allen Branchen, in denen heute noch keine Gesamtarbeitsverträge mit Minimallöhnen abgeschlossen wurden, solche einführen.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
23
Bei Neueinzonungen sollen mindestens 30% der anzurechnenden Geschossfläche für den preisgünstigen Wohnungsbau reserviert werden, die den 
Genossenschaften
zur Verfügung gestellt werden soll oder in der öffentlichen Hand für den preisgünstigen Wohnungsbau bleiben soll.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
24
Um die Frage nach dem Rentenalter zu entpolitisieren, soll das Rentenalter automatisch bei 
80% Lebenserwartung
berechnet werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
25
Der Mehrwertsteuersatz soll zur Finanzierung der AHV um 1 Prozentpunkt erhöht werden und soll eine Option auf eine weitere Erhöhung um 0.5% haben, wenn es die Finanzierung der AHV erfordert.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
26
Es soll gesetzlich verankert werden, dass die Renten von Personen, die lange erwerbstätig waren, bei frühzeitiger Pensionierung weniger stark gekürzt werden als bei Personen, die weniger lange erwerbstätig waren wie beispielsweise Studierte.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
27
Aufgrund der gestiegenen Lebenserwartung und der tiefen Zinsen soll der 
Umwandlungssatz
der Pensionskassen von 6.8% jährlich um 0.2% bis auf 6.0% reduziert werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
28
Der obligatorische Leistungskatalog der Krankenkassen soll in Anbetracht der hohen Gesundheitskosten eingeschränkt werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
29
In der Schweiz soll die 
direkte aktive Sterbehilfe
durch einen speziell autorisierten Arzt erlaubt werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
30
Die heutigen Beiträge des Bundes an die 
Jugendverbände
in Höhe von 7.60 Fr. pro Kind und Lagertag sollen für die nächsten 4 Jahren garantiert werden, was jährlich Mehrkosten von rund 17 Millionen Franken bedeutet.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
31
Sexualkunde soll alters- und stufengerecht im Kindergarten obligatorisch unterrichtet werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
32
Fremdsprachige Kinder sollen zu Beginn in separaten Deutschklassen unterrichtet und erst bei genügenden Deutschkenntnissen in die Regelklasse aufgenommen werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
33
In der Primarschule soll neu nur 
eine Fremdsprache
gelehrt werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
34
Die Schüler sollen als 
erste Fremdsprache
eine Landessprache lernen.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
35
Anstelle von Stipendien sollen mehrheitlich zinslose Darlehen vergeben werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
36
Gleichgeschlechtliche Paare in eingetragener Partnerschaft sollen sowohl Stiefkinder als auch fremde Kinder adoptieren dürfen.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
37
Mit der "Ehe-Light" soll eine neue zivilrechtliche Partnerschaft für Paare eingeführt werden, die nicht heiraten wollen. In der Ehe-Light soll die hälftige Aufteilung der Pensionskassen-Ersparnisse und AHV-Renten bestimmt werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
38
Ehepaare sollen gemäss 
Individualbesteuerung
als Einzelpersonen besteuert werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
39
Der klassische Mutterschaftsurlaub von 14 Wochen wird durch einen flexibleren Elternurlaub ersetzt, bei dem die Eltern den Elternurlaub frei untereinander aufteilen können.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
40
Die Eltern, die das Angebot von Tagesstrukturen in Volksschulen nutzen, sollen nicht mehr als die Hälfte der Kosten tragen. Die restlichen Kosten tragen die Kantone und Gemeinden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
41
Statt einzelne Kinderkrippen und Kindertagesstätten zu unterstützen, können erwerbstätige Eltern 
Betreuungsgutscheine
von der Gemeinde beziehen.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
42
Anstelle eines Kinderabzugs von 6'400 Fr. pro Kind soll bei der Bundessteuer eine 
steuerfreie Gutschrift
pro Kind eingeführt werden, die vom Einkommen unabhängig ist. Die Höhe der Kindergutschrift soll so gestaltet sein, dass sie haushaltsneutral ist.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
43
Die Obergrenze der abzugsfähigen Kosten für Fremdbetreuung soll in der Bundessteuer von 10000 auf 
24000 Franken
erhöht werden.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
44
Der Bund soll eine 
zweite Röhre
beim Gotthard Strassentunnel bauen und finanzieren, es soll jedoch nur eine Fahrspur pro Röhre betrieben werden dürfen.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
45
Der Eigenfinanzierunggrad des Personen-Schienenverkehrs beträgt heute ca. 40%. Dieser soll durch nachfrageorientierte Preise schrittweise erhöht werden.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
46
Die Mineralölsteuererträge sollen ausschliesslich für den Strassenverkehr genutzt werden und vollständig in einen unbefristeten, zweckgebunden Fonds für die Nationalstrassen und den Agglomerationsverkehr (NAF) fliessen. Enthält der Fonds mehr als 3 Milliarden Franken, soll der Preis für die Autobahnvignette gesenkt werden.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
47
Beim Flughafen Zürich soll die Ost-West-Piste ausgebaut werden, sodass diese Piste auch für den Start und die Landung von interkontinentalen Flügen genutzt werden kann.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
48
Der Bund soll ein 
Mobility Pricing
einführen, bei dem pro zurückgelegten Kilometer auf Strasse und Schiene ein bestimmter Betrag erhoben wird. Dafür sollen andere Verkehrsabgaben wie die Autobahnvignette oder Billetpreiserhöhungen abgeschafft werden. Die Einnahmen aus dem Mobility Pricing sollen dazu genutzt werden, Erweiterungsbauten, Betrieb und Unterhalt der beiden Verkehrstypen Strasse und Schiene sicherzustellen.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
49
Der Pendlerabzug soll auf nationaler Ebene abgeschafft werden.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
50
Der CO2-Ausstoss von Brennstoffen soll mit einer Lenkungsabgabe besteuert werden. Die Einnahmen sollen gleichverteilt an die Bevölkerung/ Unternehmen zurückverteilt werden.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
51
Kulturland soll nur eingezont werden dürfen, wenn dieses gleichzeitig 1:1 an einem anderen Ort ausgezont wird.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
52
In der Schweiz sollen ab 2017 gentechnisch veränderte Pflanzen angebaut werden dürfen.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
53
Die Grossraubtiere Bär, Wolf und Luchs sollen nur getötet werden dürfen, wenn sie eine Gefahr für das menschliche Leben darstellen.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
54
Die bestehenden Atomkraftwerke in der Schweiz sollen zum Ende ihrer Laufdauer zur Sicherstellung des Energiebedarfs durch neue ersetzt werden.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
55
Der Bund soll die Kostendeckende Einspeisevergütung (KEV) 2025 abschaffen, das heisst den Produzenten von erneuerbaren Energien soll kein Preis mehr in der Höhe ihrer Produktionskosten garantiert werden.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
56
Der Strommarkt soll vollständig liberalisiert werden, sodass der Endverbraucher selbst bestimmen kann, von welchem Stromanbieter auf dem schweizerischen Markt er den Strom beziehen will.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
57
Im Rahmen der Energiestrategie 2050 sollen die zulässigen 
CO2-Emissionszielwerte
für Fahrzeuge bis 2020 reduziert werden.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
58
Der Bund soll in Friedenszeiten keine eigenen Radio- und Fernsehstationen betreiben und die Billaggebühren sollen entsprechend abgeschafft werden.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
59
Die Geschäftsöffnungszeiten sollen schweizweit vollständig liberalisiert werden (alle Geschäfte können ihre Öffnungszeiten selbst wählen).

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
60
Für Unternehmen mit mehr als 250 Mitarbeitern soll in der Geschäftsleitung eine Frauenquote von 30% eingeführt.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
61
Der Schweizer Tourismus soll über die nächsten 4 Jahre aufgrund des starken Frankens mehr staatliche Unterstützung erhalten.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
62
Die Wechselkursstabilität soll als Ziel der SNB in der Verfassung verankert werden.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
63
Der Bund fördert die Erstellung eines Innovationsparks auf dem ehemaligen Militärflughafengelände Dübendorf.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
64
Die Schweiz soll ein Agrar-Freihandelsabkommen mit der EU einführen.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
65
Lebensmittel sollen nicht automatisch in der Schweiz zugelassen werden, wenn diese im EU-Raum zugelassen sind (Ausnahme vom 
Cassis-de-Dijon-Prinzip
).

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
66
Die Schweiz lockert das 
Bankkundengeheimnis
für Schweizer Staatsangehörige, indem es den automatischen Informationsaustausch zwischen Banken und der Schweizer Steuerbehörden einführt.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
67
Die 
Pauschalbesteuerung
von vermögenden ausländischen Steuerzahlern soll in der Schweiz verboten werden.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
68
Personen mit einem Vermögen grösser 1 Mio. Fr. sollen höhere Steuersätze bezahlen als heute, dafür sollen die Vermögenssteuersätze für Personen mit tieferem Vermögen reduziert werden (Erhöhung der Steuerprogression).

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
69
Um zu verhindern, dass besonders mobile, internationale Firmen aus der Schweiz abwandern, sollen im Zuge der 
Unternehmenssteuerreform III
international anerkannte Steuererleichterungen eingeführt werden. Die daraus resultierenden Steuerausfälle sollen durch ein entsprechendes Sparpaket kompensiert werden.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
70
Der Bund soll kantonale Mindeststeuersätze für die Gewinnsteuer bei Unternehmen erlassen, um den interkantonalen Steuerwettbewerb zu dämpfen.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
71
Der Bund soll eine 
Kapitalgewinnsteuer
einführen.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
72
Das Ausgabenwachstum des Bundeshaushalts soll gleich hoch oder kleiner sein als das Wirtschaftswachstum.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
73
Die 
Schweizer Entwicklungshilfe
im Ausland soll ausgeweitet werden.

 

 



Legende:
Bin dafür
Bin eher dafür
Neutral/weiss nicht
Bin eher dagegen
Bin dagegen

Kandidaturen

Kandidatur:

Wahlkreis: Kanton Aargau
Partei: BDP
Liste: BDP – Bürgerlich-Demokratische Partei
Listenplatz: 6a.6
Bisheriger Sitz: Nein
Wahltermin: 18.10.2015
Ergebnis: Nicht gewählt


Dafür setze ich mich ein

Jugend, Bildung eine vernüftige Milizarmee und ausgegeglichhenes Haushaltsbudget in Gemeinde, Kanton und Bund.



Das habe ich erreicht

In meinen diversen Engagemt's in der ausserschulischen Bildung konnte ich meinen Beitrag für das Rüstzeug für das Leben von 1000enden von Jugendlichen leisten. Wir haben versucht sie mit Sozialkompetenz, Selbstvertrauen und mit Zuversicht auszurüsten um glücklich und konstruktiv an unserer Geselschaft mitzuarbeiten.



Meine politischen Ämter und Engagements


2012- Präsident Rüeblichrut
2011- Präsident ROL (Gewaltprävention Oftringen)
2011- Präsident Altpfadfinderverein Zofingen
2008-2011 Vorstand Pfadi Aargau
2007-2008 Kantonsleiter Pfadi Aargau
2007-2012 Regierungsrätliche Jugendkommission
2007-2012 Vorstand Rüeblichrut (Gesundheitsförderung und Suchtprävention in den Jugendverbä




Meine neusten Kommentare

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August 2011 Kommentar zu
AKW's sind nicht CO2-frei!
Ah im 20min...aber vielleicht stimmt es ja doch :-) Scherz beiseite. Dies sind Zahlen von Deutschland (sieht man ja auch an den Kohlekraftwerken) In der NZZ steht etwas von 2x soviel wie Wasserkraft. Es kommt wohl auf die Bauart von Lebensdauer sowie Unterhalt der Kraftwerke an. Sie sehen die Wahrheit wird irgendwo dazwischen liegen. Aber die Erkenntnis, dass AKW's nicht CO2 frei sind ist jetzt nicht bahnbrechend und auch kein Argument für oder gegen AKW's. Aber Erdgas-Kombikrfatwerk​e, welche auch genügend Saft liefern, sind unter diesem Gesichtspunkt keine Alternative (mit 428g Co2 Ausstoss). Ich bin ein Fan der Wasserkraft und habe ein Auge auf mögliche Geothermiekraftwerke als Alternative. Ich akzeptiere die Atomkraft aber als notwendiges zeitlich beschränktes Übel bis die Stromversorgung der Schweiz mit anderen potenten Kraftwerken sichergestellt ist.
-
August 2011 Kommentar zu
AKW's sind nicht CO2-frei!
Es ist ja wohl klar das AKW's in seiner gesamtrechnung nicht CO2 frei sind. Aber das ist Solarstrom und Strom aus Wasserkraft auch nicht, also was soll's.
Selbst wenn ich täglich 40 km zu meiner Arbeîtsstelle wandere produziere ich CO2. Es ist nur die Frage der Menge.
Windenergie Offshore 23 g pro kwh
Solarstrom Import aus Spanien 27 g pro kwh
Atomkraftwerk 32 g pro kwh
Wasserkraftwerk 40 g pro kwh
multikristalline Solarzelle 101 g pro kwh (die bei uns etwas bringen)
Edgas-GuD-K​raftwerk 428 g pro kwh
Braunkohle-Kraftwer​k 1153 g pro kwh
Also für die Schweiz ist rein CO2 mässig welcher auch genügend Strom produziert der Atomstrom das Umweltfreundlichste, ansonsten ist die Wasserkraft mit genügend Power das Umweltfreundlichste.
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August 2011 Kommentar zu
Nein zur 2 Mia Giesskanne – Ja zu Beitrittverhandlungen​!
Frau Bänziger sagte: "Die Konsequenz ist klar: der Euro muss bleiben. " und "Die EU wird gestärkt aus der Krise hervorgehen. Dazu muss sie sich umformen. Zu einem klareren und starken Staatenbund werden."
Dies ist natürlich nicht richtig. Für die EU gibt es langfristig nur zwei Wege: Den Euro behalten und zu einem Bundesstaat werden, nur dann können Geldpolitik, Haushaltspolitik und Wirtschaftspolitik eine Einheit bilden sonst wird sich das jetzige Desaster alle 20 Jahre wiederholen bis auch Deutschland ausgesaugt worden ist. Diese Option wird nicht eintreten, da die Länder diesen Schritt noch nicht oder nie bereit sind zu vollziehen, denn dies würde zumindest ein Konstrukt welches der Schweiz oder Amerika gleichen würde voraussetzen. Oder zurück zu einem Staatenbund ohne Euro in dem die Länder Ihre Fiskal und Geldpolitik aufeinander abstimmen können (was ich begrüssen würde, denn dies würde die Position der Schweiz wiederstärken). Alles andere ist Wunschdenken oder Selbstbelügung der Euroländer.
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August 2011 Kommentar zu
Arbeitslosigkeit und Arbeiten mit hohen Löhnen
Es ist schwierig an Zahlen zu kommen die uns alle interessieren würde. Aber ich sehe auch die Probleme dahinter.
1. Sozialhilfebezüger sind in einem Alter von 0 - 100+ und nicht nur 16 - 65
2. Eine Prozentzahl für die nicht arbeitenden der Arbeitsfähigen Personen auszuweisen ist auch sinnlos(studierende, Kantischüler, Hausfrauen(männer), Arbeitslose, ausgesteuerte, Ilegale, Asylbewerber, usw. fallen auch dort hinein).
3. Nein wie gesagt (das ist aber pure Vermutung dass die doppelte Anzahl von den Arbeitslos gemeldeten Personen nocheinmal dazu gezählt werden müssen um auf den Prozentsatz der Arbeitssuchenden bezüglich der Arbeitenden Bevölkerung zu kommen. Das Problem ist aber in allen Ländern in etwa gleich. Darum komme ich auf die ca. 6%....aber blosse Vermutung.
3. Es wäre pure Geldverschwendung so eine fiktive Zahl statistisch zu erheben, da der Nutzen der daraus gezogen werden könnte viel zu klein wäre.
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August 2011 Kommentar zu
Arbeitslosigkeit und Arbeiten mit hohen Löhnen
Hmm...Diese Zahlen sind mir auch nicht bekannt. Die Ausgesteuerten überleben zuerst von Ihrem Vermögen und tauchen erst dann wieder in der Sozialhilfe auf. Für die IV wird im Jahr 2010 eine Quote von 6.5% angegeben welche sich aber mit der Sozialversicherung überlagern können. Dies erscheint mir als doch recht hoch. Das BSV gibt aber auch an das rund 1/2 in Eingliederungsmassnah​men stecken. also 3 % sind permanente IV-Bezüger. Wieviele Menschen der arbeitsfähigen Bevölkerung ohne Erwerb ist bleibt für mich unklar. Meine Schätzung aus den bekannten Zahlen ca. 6%. Wenn Sie etwas darüber wissen, für Informationen wäre ich dankbar.
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August 2011 Kommentar zu
Arbeitslosigkeit und Arbeiten mit hohen Löhnen
Ja, Frau Wulkow - Nyffeler das sehe ich ja auch so. Und in der Schweiz haben auch die allermeisten Familien ein 100 % Stelle welche sie versorgt. Zum Glück hat die Politik in unserem Land weniger Fehler, als andere Länder gemacht und deshalb haben wir auch eine relativ niedrige Arbeitslosigkeit. Zudem die Freizeit kann man nur geniessen wenn man arbeitet, sonst wäre es ja auch keine Freizeit :-). Herr Fusco ich hoffe, dass Sie diese Kommentare verfolgt haben und sich in Zukunft daran Erinnern werden, so dass wir in der Schweiz unsere Arbeitsplätze in so hoher Qualität erhalten können, zum Wohle aller.
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August 2011 Kommentar zu
Arbeitslosigkeit und Arbeiten mit hohen Löhnen
Frau Wulkow-Nyffeler Im Gegenteil dies ist eben die Praxis wie sie sich darstellt. Wer nur auf Quantität schaut überlebt in der Schweizer Volkswirtschaft nicht lange. Die Aufteilung der Projekte auf jobsharing-Partner hat nur etwas mit Quantität zu tun und schädigt die Qualität tendenziell (jedenfalls im Bereich der Gut Qualifierten Arbeitskräfte). Aus der Arbeitspraxis in meinem Umfeld geht diese Erkenntnis klar hervor.
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August 2011 Kommentar zu
Arbeitslosigkeit und Arbeiten mit hohen Löhnen
Bei entsprechender Auftragsmenge und Grösse des Unternehmens könnten entsprechende Stellen geschaffen werden wenn die Aufträge aufgeteilt würden, natürlich mit den entsprechenden Lohneinbussen. Aber dies vor allem im Niedriglohnsektor und diese würden lieber mehr als weniger verdienen.
Bei uns würde nicht eine Stelle mehr geschaffen. Auch unsere Firma ist ISO-Zertifiziert, aber das heisst überhaupt nichts, unsere Prozessabläufe waren gleich vor und nach der Zertifizierung inkl. aller Dokumentationspflicht​en etc... Meiner Meinung nach ein Papiertiger, denn wer ohne Zertifizierung seine Abläufe und Fehlereliminierung nicht im Griff hatte, wird es mit einem künstlich aufgesetzten Prozessmanagement nur noch verschlimmern. Dies habe ich (am Rande schon in zwei Firmen miterlebt, da gab es ein Burnout nach dem anderen).
Das bringt mich zu einer Kernaussage des Ausgangsartikels: Vor allem in den Jobs mit hoher Stressbelastung funktioniert eine Arbeitsaufteilung nicht, im Gegenteil der Stress steigt noch weil die Auftragsübergabe (nicht zu unterschätzender Aufwand) in der weniger werdenden Zeit auch noch abgewickelt werden müsste. Und die Nachkontrolle nach jeder Übernahme durch seinen Jobsharing Partner und die Fehlerausmerzung das Stress Level noch einmal erhöht. Die Theorie ist schön auf dem Papier aber, wie wir bei uns sagen, Papier nimmt alles an.
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August 2011 Kommentar zu
Arbeitslosigkeit und Arbeiten mit hohen Löhnen
Frau Sägesser jeder der keine Arbeit findet ist zuerst eine grosse Belastung für diesen selbst und auch seine Familie leidet mit. Natürlich auch für die Gesellschaft kann dies auf mehreren Ebenen zum Problem werden. Im Moment sind es glaube ich ca. 2.8% Arbeitslose. Sozialhilfeempfänger,​ da bewegen sich die Zahlen so ca. bei 3% der Gesamtbevölkerung. Also müssen wir schauen, dass es gesamthaft genügend Arbeit hat.
Wegen dem Jobsharing ist es meiner Meinung nach so, dass je höher der Anspruch an die Qualifikation der Projektbezogenen Arbeit ist, um so schwieriger ist es ein Jobsharing umzusetzen. Wenn ich an einem komplexen Brückensystem arbeite, wo verschiedenste Einflüsse miteinander abgeglichen und in die Berechnungen einfliessen müssen, kann ich nicht um 15:00 aufstehen und meinem jobsharing Partner die Arbeit übergeben von 15:00 bis 19:00 übergeben. Die Dokumentation meiner Arbeit zur Weiterführung würde zusätzliche Aufwendungen von sicher 2h betragen und dann müsste mein Partner mich trotzdem zu Hause anrufen. Das wäre doch sehr ineffizient!? Zudem müssten man, wie sie sagen, ein gutes Arbeitsklima haben (was nicht überall der Fall ist). Auch bei unseren Zeichner (Was auch hochqulifizierte Mitarbeiter sind) wäre der Aufwand für die Übergabe viel zu Aufwendig. Zudem die Koordination all dieser Jobsharing Partner, nur schon in unserem 15 Personenbetrieb würde die Kapazität meines Chef's bei weitem übersteigen.
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