Start-Thema: Spitäler, Ärzte -Resultate 2010

Die Anzahl Spitäler in der Schweiz wird reduziert und auf weniger Standorte zusammengefasst. Kleinere, regionale Spitäler werden geschlossen.

Umfrage Ergebnisse 2010


63% der Schweizer Bevölkerung möchte keine Reduzierung der Anzahl Spitäler. Mit zunehmendem Alter, zunehmendem Einkommen und zunehmender Bildung sinkt die Ablehnung. Dabei lehnen Frauen die Reduzierung der Standorte stärker ab als Männer. Am stärksten ist die Ablehnung in der Region Südostschweiz (73%) und den Kantonen Fribourg (71%) und Waadt (72%).

schweizweites Ergebnis

Antwort2010
Bin dafür29%
Bin dagegen62%
Neutral / Weiss nicht8%




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Kommentare von Lesern zu den Ergebnissen

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Heinz Mahler sagte December 2012

Würde man ein Konzept mit Spitalreduktion vorschlagen das die Kosten um 20% senkt. Pflegebedürfte und Blutende länger im Spital bleiben können und die Leistung mit mehr Ärzten im Spital ausbaut, wären plötzlich alle dafür.
Inzwischen ist der Kostendruck so hoch und Spitäler organisatorisch wie die Betreuung der Therapie ein Bordell. Die Kosten wie unnötigen Operationen und Falsch Behandlungen durch Kostendruck und unfähigen nicht qualifizierten Ärzten bringen nicht nur viel leid mit sich, es kostet viel mehr.

Ich spreche da aus Erfahrung, es kann nicht sein das ich durch von mir gewählten Fachaarzte besser betreut werde, Operationen vermieden werden billiger komme als ich von Hausärzten zu Untersuchungen Herumgereicht werde die Unnötig sind.
Jedes konzept mit Weniger und Grösseren Spitäler ist sicher besser, dazu man in Spitäler der quaksalberei dringend ein Ende machen muss.


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100%
(1 Stimme)
Peter Schlemihl Wrobel sagte June 2012

Dieses Umfrageergebnis wie auch das Abstimmungsresultat zur Managed Care Vorlage zeigen die Widersprüchlichkeit, Kurzsichtigkeit und die Vollkaskomentalität der Mehrheit der Schweizer Bevölkerung!

Jamme​rn über die steigenden Prämien aber nicht bereit sein das Gesundheitssystem effizienter zu gestalten...


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Um soziodemographische Verzerrungen zur vermeiden, wurden sämtliche Daten nach Geschlecht, Alter, Bildung und Region gemäss der wahren Verteilung innerhalb der Bevölkerung älter als 15 Jahre gewichtet. Es bleibt eine psychographische Verzerrung wegen der Durchführung der Umfrage über das Internet, welche nicht korrigiert werden kann. Diese Verzerrung wird anhand einzelner Faktoren für jede Erhebung qualitativ abgeschätzt. Demnach sind alle hier auf dieser Seite angegebenen Zahlen mit einer Präzision von ±5% repräsentativ.
Angaben zu den Daten:
- Erhebungsjahr: 2010
- Stichprobengrösse: 29292
- Erhebungszeitraum: 02.10.2010 bis: 06.12.2010