Dany Schweizer Parteilos

Dany Schweizer
Dany Schweizer Parteilos
Wohnort: Weltenbummler
Beruf: ein studierter Beruf
Jahrgang: 1960

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Das grosse Lügen geht weiter im Dieselskandal
Und sie dis­ku­tie­ren wei­ter und wei­ter und wei­ter. Fakt ist nun ein­mal, dass: der Her­stel­ler eines Fahr­zeu­ges Richt­li­nen ein­zu­hal­ten hat (dies nicht getan hat)­Be­straf
Swisscom geht mit faulen Tricks vor
Da soll mal einer sa­gen, dass die Swiss­com nicht er­fin­de­risch ist. Flat­tert doch ein un­ein­ge­schrie­be­n​​er Brief in den Brief­kas­te
Und es ist doch ein Erpresser Zunft
Er­neut er­presst die EU un­sere Schweiz. Um die An­er­ken­nung (Bör­senä­qui­va­lenz​​​​​) zu er­hal­ten, wel­che schon lange auf den Ti­sch
Migrationslüge der sog. Sozialdenker
Die Schweiz soll Men­schen bes­ser in­te­grie­ren? Mann suche dring­lich Per­so­nen mit gutem Fach­wis­sen für un­sere Wirt­schaft usw. Naja, dann wün­sche ich alles gute Ge­lin­gen bei sol­
EU isst eine Sackgasse ohne Rückweg
Ein­mal mehr zeigt die EU, wie sie ver­sagt. Völ­lig an der­Zu­kunft vor­bei wer­den Bahn­an­schlüsse und Ver­la­de­sta­tio­nen​ ge­schlos­sen oder ab­ge­baut. Die täg­li

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Dafür setze ich mich ein

Für den Erhalt unserer Schweiz.
Dass man sich wieder begegnen kann ohne ein schlechtes Gewissen zu haben.



Das habe ich erreicht

Ist wohl kaum wichtig für ein Forum



Meine politischen Ämter und Engagements






Meine neusten Kommentare

Vor 18 Stunden Kommentar zu
Selbstbestimmung, oder Stimmbürger/Innen entrechten?
Herr Matt

Glauben Sie in der Tat, dass wenn die Menschenrechtskonvent​ion von der Schweiz gekündigt würde, dass wir unwürdiger würden diese Menschenrechte einzuhalten?

Also ich werde bestimmt nicht skrupelloser, nur weil man den Vertrag gekündigt hätte, welcher eh von vielen Staaten nicht eingehalten wird. Was eigentlich zur Folge hätte, dass dieser so oder so gekündigt werden müsste. Zumindest für alle Staaten die diese Menschenrechte nicht einhalten.
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Vor 19 Stunden Kommentar zu
Selbstbestimmung, oder Stimmbürger/Innen entrechten?
Herr Huber

Fakt ist doch, dass wir seit jeher immer oder zumindest grösstenteils uns für Menschenrechte eingesetzt haben. DAs wird oder würde sich auch nicht ändern, wenn wir unsere eigenen Rechte udn Pflichten über denen hätten, die man uns nun überodnen möchten.

Zu Ihrem A:
Was denken Sie denn, was passiert, wenn Sie sich der EU unterodnen? Glauben Sie tatsächlich, dass eine unserer Abstimmungen )National) irgenwie noch zur Ausführung kommen könnte? Unser Recht wäre unter das der EU gestellt, und wenn dieser dann unsere Abstimmung nicht passt, wird unsere Abstimmung einfach als ungültig erklärt, da sie nicht den Richtlinien der EU entsprechen würden.

Wussten Sie, dass wir nicht einmal mehr eigene Grenzwerte definieren dürften. z.B. für Feinstaub, CO2 usw? Auch wenn diese tiefer wären als in der EU? Wir könnten diese wohl beschliessen, aber müssten trotzdem alle FZ zulassen, welche in der EU mit höheren Grenzwerten zugelassen sind.

Was glauben Sie nun, hätten wir noch an unserer direkten Demokratie?
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Vor 4 Tagen Kommentar zu
Selbstbestimmungsinit​​iative: Der effiziente Rohrkrepierer
Grundsätzlich wäre eine SBI_Abstimmung überhaupt nicht nötig, wenn unser BR endlich unsere Volksrechte beachten würde. die Abstimmungen umsetzen würde, wie es vom Volk abgestimmt wurde.

Aber immer wenn der BR etwas nicht umsetzen möchte, ruft er: "das ist eine dynamische Anpassung"

Wenn wir also unsere Selbstbestimmung nicht über das EU-Recht setzen, wird folgendes passieren:

- Die EU verlangt von uns eine Anpassung
- wir stimmen über diese Anpassung ab - lehnen diese vielleicht ab
- Gemäss neuer Rechtsgültigkeit, müsste dann der BR die EU-Richtlinien übernehmen, ob er das will oder nicht.

- nächster Schritt Rahmenabkommen. Wäre grundsätzlich gut, da mit diesem die Gouillutinenklausen entfernt würde, aber durch das Rahmenabkommen wäre dann die automatischen Übernahme von Regel gefordert. Das würde bedeuten, dass wir wohl abstimmen könnten über solche Regeln. Diese aber nicht umgesetzt werden können, weil diese durch das Rahmenabkommen über andere Bereicht bestraft würden. Ohne Rückfrage, ohne Verhandlung.

Unter​stellen wir unser Recht dem EU-Recht, werden wir automatisch, ob wir das wollen oder nicht in eine Zangssituation geschoben, welche wir heute schon haben, dank unserem BR, der Bilaterale abgeschlossen hat, mit einer Gouillutinenklausen.


Klar werden wir Probleme bekommen, wenn wir uns gegen die EU stellen und weitere bilaterale Abkommen aushandeln möchten. Aber die Probleme werden für die CH-Bevölkerung bestimmt noch grösser, wenn ein Rahmenabkommen entsteht, welches dann nicht verhandelbar wird, weil unser Recht UNTER dem Recht der EU steht.

Somit können wir unser ganzes System ändern. Keine Abstimmungen mehr nötig (werden überflüssig). Kein Volkswille mehr (Recht der EU und Rahmenabkommen bestimmen)

Und als nächstes dürfen wir dann zusehen, wie die EU über solche Abkommen uns die automatischen Übernahmen von Zuwanderern auf die "Nase" drückt. Diese besagen dann..... volle Integration in Sozialhilfe, Altersvorsorge, Stimmrechten usw...... und das ohne uns zu Fragen. (Abstimmen dürften wir vielleicht darüber, aber nützen würde es nicht, denn das "Schlusswort" haben nicht unsere Gerichte, sondern die EU-Richter)

Wenn man also die automatische Integration in die EU möchte, ohne jegliche Verhandlung, aufgeben unserer Volksrechte, dann darf man gerne Ja stimmen.

Ich werde jedoch bestimmt Nein stimmen.
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September 2018 Kommentar zu
Managerlöhne: Lohndeckel sind gerechtfertigt!
Herr Eberhart

Auch wenn nicht viele, aber Arbeitsplätze schafft auch Federer. Platzwarte, Organisatoren usw.

Aber Sie haben meinen Text nicht richtig verstanden. Eigentlich war gemeint, dass eben mit frei werdenem Geld, was Federer nicht bekommt, Arbeitsplätze geschaffen werden könnten.
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September 2018 Kommentar zu
Wieso bleibt Mehrzahl abgewiesener Eritreer in der Schweiz?
Herr Gutier

Das müssen Sie die Amtsstellen fragen, warum ein Rückführungsabkommen bestehen müsse. Meine pers. Meinung entspricht Ihrer. In sein Heimatland kann oder könnte man auch ohne Rückführungsabkommen zurück gehen.
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September 2018 Kommentar zu
Managerlöhne: Lohndeckel sind gerechtfertigt!
Er würde aber auch mit weniger Gage keine Arbeitsplätze vernichten. Hätte er nicht so eine so grosse Gage, könnten viel Hilfsprojekte unterstützt werden mit den frei werdenden Geld. Oder auch Technologien entwickelt werden. Ergo würde er mit weniger Gage auch mehr Arbeitsplätze schaffen.
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September 2018 Kommentar zu
Managerlöhne: Lohndeckel sind gerechtfertigt!
Ein unpopulärer Sport kann auch keine solch hohen Gagen zahlen. Das ist irgendwie logsch, oder nicht? Mehr Einnahmen = mehr mögliche Ausgaben.
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September 2018 Kommentar zu
Es kann sich nicht jeder "Bio"-Preise leisten
Es ist falsch, pauschal zu erklären, dass nicht jeder Bio-Produkte bezahlen könne. Das hängt von vielen Faktoren ab. z^.B

- Wir die Produktionsmenge der Bio-Artikel erhöht, kann auch der Preis sinken.
- Würden wir nur das kaufen, was der "regionale Boden" zur Zeit ausgibt, müssten wir nicht oder weniger im portieren.
- Die Verzehrmenge müssten wir auch dem täglichen Bedarf anpassen und nicht der heutigen Übermenge, welche dazu führt, dass wir immer "dicker" werden, durch falsche Ernährung.

Ergo:
​Würden wir nur das Essen, was wir benötigen, das kaufen, was wir essen können und aus der Region stammt, könnte ohne weiteres ein Bio-Preis leicht erhöht sein, und man könnte es sich immer noch leisten.

Aber unsere Wegwerfgesellschaft will:
- keinen lampigen Salat
- keine gekrümmten Gurken
- Erdbeeren im Winter
usw.

Meine​ Frau hat mir klar aufgezeigt, dass ALLES was man kauft auch verwerten kann (nicht wegwerfen, weils nicht mehr so schön ist). Auch wenn der Salat halt etwas "lampig ist"

Aber sie kommt halt aus einem Kulturkreis, der das Essen in seiner Nutzung noch schätzt und ehr.
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September 2018 Kommentar zu
Nationalstrassenausba​u: Zuwanderung und Mobilität senken!
Herr Wolf

Sie belegen somit, dass Ihnen nicht bewusst ist, dass die EU ein Wirtschaftsverbund ist, welcher in Abhängigkeit der führenden Politikern steht. Die EU nützt nicht dem Bürger, welcher die Auswirkungen tragen muss, sondern den int.Firmen die dank der EU unsinnig Waren und Menschen über die ganze Welt verschieben, damit sie die Gewinne für die Aktionäre und ihre Firmen optimieren können. Denn mit der EU verbundenes Schengen nützt auch dem Bürger nicht, was man verspricht. Wer vor Schengen gereist oder in anderen Ländern gearbeitet hat, weiss, dass auch Schengen nicht das ist, was tatsächlich nützlich sein müsste.

Ich weiss ja nicht, woher Sie Ihre Fakten haben. Und wer seine Kosten trägt. Der PW mit 10 Rp/Km oder ein LKW mit über 1 CHF, welcher ausschliesslich zur Beförderung von Waren/Dienstleistsung​en genutzt wird, Was man beim PW nicht sagen kann. Da wird unsinnig ins Ausland gefahren, damit man seine Eier ein paar Cent billiger bekommt.

Güter sind nun mal meistens auf ein LKW angewiesen und demzufolge ist es ein NUTZFAHRZEUG. Der PW ist hauptsächlich für Individualverkehr genutzt, welcher ohne weiteres auf die Bahn verlagert werden kann.

Aber ich gehe mal davon aus, dass Ihre Frühstücks-Gipfel per E-Mail oder Fax zu Ihnen gelangen und nicht mit dem LKW ins Geschäft, in welchem man üblicherweise diese kauft.

Und selbstverständlich dürfen Sie hier behaupten, dass Sie mehr vom Motor verstünden. Haben aber keine Ahnung, dass im LKW weitaus mehr Filter verbaut sind als beim PW. So z.B. NOX-Filter, CO2-Filter, Feinstaubfilter usw. Aber da ich Ihrer Meinung nach keine Ahnung davon habe, werde ich in Zukunft solche Filter und deren Sensoren nicht mehr tauschen, oder deren Abgaswerte messen. Denn Sie verstehen ja offensichtlich mehr davon als ich, welcher das gelernt hat und täglich damit arbeite.

https://w​ww.automobilwoche.de/​article/20170106/NACH​RICHTEN/170109945/neu​e-icct-studie-diesel-​lkw-sauberer-als-dies​el-pkw

https://www​.tagesschau.de/wirtsc​haft/diesel-faq-101.h​tml

https://www.wn​.de/Muensterland/Krei​s-Steinfurt/Nordwalde​/2939769-Busse-und-Lk​w-sauberer-als-Diesel​-Pkw-Kein-Grund-zur-S​orge

https://www.d​eutschlandfunk.de/sti​ckoxid-diesel-pkw-sch​aedlicher-fuer-die-um​welt-als-lkw.1783.de.​html?dram:article_id=​375743

https://www​.ovb-online.de/wirtsc​haft/sauberer-diesel-​pkw-7199096.html

h​ttps://www.krone.at/1​663454

Wenn man in der PW-Herstellung mittels Tricks und Manipulation die geltenden Abgaswerte versucht zu umgehen, muss das nicht zwangsläufig bedeuten, dass man das bei LKW's auch tut. Aber da Sie ja mehr davon verstehen, wissen Sie ja bestimmt, dass die Messmethoden beim LKW um ein vielfaches härter sind, als bei PW's

Auch wissen Sie besser als ich, dass ein LKW-Diesel dank seiner Grösse um ein vielfaches weniger Abgase produziert als ein kleiner hochgetrimmter PW-Diesel. Sie scheinen ja besser zu Wissen, dass ein kleiner PW-Diesel nur dank hoher Verbrennungstemp. diese grösseren Abgaswerte ausstösst. Und der grosse LKW-Diesel dank seiner Grösse kleiner Verbrennungstemp. benötigt, was weniger Abgase produziert. Denn ich weiss das ja nicht, dass je höher die Verbrennungstemp. ist, desto höher auch die Schadstoffwerte. Das Wissen, oder wüssten nur jene, die täglich mit Verbrennungsmotoren arbeiten und deren Schadstoffwerte auch messen und bearbeiten.
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September 2018 Kommentar zu
Nationalstrassenausba​u: Zuwanderung und Mobilität senken!
Und schon wieder ein Grund, warum die EU unsinnig ist.
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