Dany Schweizer Parteilos

Dany Schweizer
Dany Schweizer Parteilos
Wohnort: Weltenbummler
Beruf: ein studierter Beruf
Jahrgang: 1960

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Swisscom geht mit faulen Tricks vor
Da soll mal einer sa­gen, dass die Swiss­com nicht er­fin­de­risch ist. Flat­tert doch ein un­ein­ge­schrie­be­n​​er Brief in den Brief­kas­te
Und es ist doch ein Erpresser Zunft
Er­neut er­presst die EU un­sere Schweiz. Um die An­er­ken­nung (Bör­senä­qui­va­lenz​​​​​) zu er­hal­ten, wel­che schon lange auf den Ti­sch
Migrationslüge der sog. Sozialdenker
Die Schweiz soll Men­schen bes­ser in­te­grie­ren? Mann suche dring­lich Per­so­nen mit gutem Fach­wis­sen für un­sere Wirt­schaft usw. Naja, dann wün­sche ich alles gute Ge­lin­gen bei sol­
EU isst eine Sackgasse ohne Rückweg
Ein­mal mehr zeigt die EU, wie sie ver­sagt. Völ­lig an der­Zu­kunft vor­bei wer­den Bahn­an­schlüsse und Ver­la­de­sta­tio­nen​ ge­schlos­sen oder ab­ge­baut. Die täg­li
NAF mit Hintertürchen
Grundsätz­lich wäre der NAF eine gute und lo­gi­sche An­pas­sung zur Fi­nan­zie­rung des Ver­kehrs. Im Ge­gen­zug zum Fon­d-ÖV wurde dies auch mehr­mals er­klärt, dass der BR dies ein­rich&sh

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Dafür setze ich mich ein

Für den Erhalt unserer Schweiz.
Dass man sich wieder begegnen kann ohne ein schlechtes Gewissen zu haben.



Das habe ich erreicht

Ist wohl kaum wichtig für ein Forum



Meine politischen Ämter und Engagements






Meine neusten Kommentare

Vor 3 Tagen Kommentar zu
Managerlöhne: Lohndeckel sind gerechtfertigt!
Herr Eberhart

Auch wenn nicht viele, aber Arbeitsplätze schafft auch Federer. Platzwarte, Organisatoren usw.

Aber Sie haben meinen Text nicht richtig verstanden. Eigentlich war gemeint, dass eben mit frei werdenem Geld, was Federer nicht bekommt, Arbeitsplätze geschaffen werden könnten.
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Vor 3 Tagen Kommentar zu
Wieso bleibt Mehrzahl abgewiesener Eritreer in der Schweiz?
Herr Gutier

Das müssen Sie die Amtsstellen fragen, warum ein Rückführungsabkommen bestehen müsse. Meine pers. Meinung entspricht Ihrer. In sein Heimatland kann oder könnte man auch ohne Rückführungsabkommen zurück gehen.
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Vor 4 Tagen Kommentar zu
Managerlöhne: Lohndeckel sind gerechtfertigt!
Er würde aber auch mit weniger Gage keine Arbeitsplätze vernichten. Hätte er nicht so eine so grosse Gage, könnten viel Hilfsprojekte unterstützt werden mit den frei werdenden Geld. Oder auch Technologien entwickelt werden. Ergo würde er mit weniger Gage auch mehr Arbeitsplätze schaffen.
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Vor 4 Tagen Kommentar zu
Managerlöhne: Lohndeckel sind gerechtfertigt!
Ein unpopulärer Sport kann auch keine solch hohen Gagen zahlen. Das ist irgendwie logsch, oder nicht? Mehr Einnahmen = mehr mögliche Ausgaben.
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Vor 8 Tagen Kommentar zu
Es kann sich nicht jeder "Bio"-Preise leisten
Es ist falsch, pauschal zu erklären, dass nicht jeder Bio-Produkte bezahlen könne. Das hängt von vielen Faktoren ab. z^.B

- Wir die Produktionsmenge der Bio-Artikel erhöht, kann auch der Preis sinken.
- Würden wir nur das kaufen, was der "regionale Boden" zur Zeit ausgibt, müssten wir nicht oder weniger im portieren.
- Die Verzehrmenge müssten wir auch dem täglichen Bedarf anpassen und nicht der heutigen Übermenge, welche dazu führt, dass wir immer "dicker" werden, durch falsche Ernährung.

Ergo:
​Würden wir nur das Essen, was wir benötigen, das kaufen, was wir essen können und aus der Region stammt, könnte ohne weiteres ein Bio-Preis leicht erhöht sein, und man könnte es sich immer noch leisten.

Aber unsere Wegwerfgesellschaft will:
- keinen lampigen Salat
- keine gekrümmten Gurken
- Erdbeeren im Winter
usw.

Meine​ Frau hat mir klar aufgezeigt, dass ALLES was man kauft auch verwerten kann (nicht wegwerfen, weils nicht mehr so schön ist). Auch wenn der Salat halt etwas "lampig ist"

Aber sie kommt halt aus einem Kulturkreis, der das Essen in seiner Nutzung noch schätzt und ehr.
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Vor 9 Tagen Kommentar zu
Nationalstrassenausba​u: Zuwanderung und Mobilität senken!
Herr Wolf

Sie belegen somit, dass Ihnen nicht bewusst ist, dass die EU ein Wirtschaftsverbund ist, welcher in Abhängigkeit der führenden Politikern steht. Die EU nützt nicht dem Bürger, welcher die Auswirkungen tragen muss, sondern den int.Firmen die dank der EU unsinnig Waren und Menschen über die ganze Welt verschieben, damit sie die Gewinne für die Aktionäre und ihre Firmen optimieren können. Denn mit der EU verbundenes Schengen nützt auch dem Bürger nicht, was man verspricht. Wer vor Schengen gereist oder in anderen Ländern gearbeitet hat, weiss, dass auch Schengen nicht das ist, was tatsächlich nützlich sein müsste.

Ich weiss ja nicht, woher Sie Ihre Fakten haben. Und wer seine Kosten trägt. Der PW mit 10 Rp/Km oder ein LKW mit über 1 CHF, welcher ausschliesslich zur Beförderung von Waren/Dienstleistsung​en genutzt wird, Was man beim PW nicht sagen kann. Da wird unsinnig ins Ausland gefahren, damit man seine Eier ein paar Cent billiger bekommt.

Güter sind nun mal meistens auf ein LKW angewiesen und demzufolge ist es ein NUTZFAHRZEUG. Der PW ist hauptsächlich für Individualverkehr genutzt, welcher ohne weiteres auf die Bahn verlagert werden kann.

Aber ich gehe mal davon aus, dass Ihre Frühstücks-Gipfel per E-Mail oder Fax zu Ihnen gelangen und nicht mit dem LKW ins Geschäft, in welchem man üblicherweise diese kauft.

Und selbstverständlich dürfen Sie hier behaupten, dass Sie mehr vom Motor verstünden. Haben aber keine Ahnung, dass im LKW weitaus mehr Filter verbaut sind als beim PW. So z.B. NOX-Filter, CO2-Filter, Feinstaubfilter usw. Aber da ich Ihrer Meinung nach keine Ahnung davon habe, werde ich in Zukunft solche Filter und deren Sensoren nicht mehr tauschen, oder deren Abgaswerte messen. Denn Sie verstehen ja offensichtlich mehr davon als ich, welcher das gelernt hat und täglich damit arbeite.

https://w​ww.automobilwoche.de/​article/20170106/NACH​RICHTEN/170109945/neu​e-icct-studie-diesel-​lkw-sauberer-als-dies​el-pkw

https://www​.tagesschau.de/wirtsc​haft/diesel-faq-101.h​tml

https://www.wn​.de/Muensterland/Krei​s-Steinfurt/Nordwalde​/2939769-Busse-und-Lk​w-sauberer-als-Diesel​-Pkw-Kein-Grund-zur-S​orge

https://www.d​eutschlandfunk.de/sti​ckoxid-diesel-pkw-sch​aedlicher-fuer-die-um​welt-als-lkw.1783.de.​html?dram:article_id=​375743

https://www​.ovb-online.de/wirtsc​haft/sauberer-diesel-​pkw-7199096.html

h​ttps://www.krone.at/1​663454

Wenn man in der PW-Herstellung mittels Tricks und Manipulation die geltenden Abgaswerte versucht zu umgehen, muss das nicht zwangsläufig bedeuten, dass man das bei LKW's auch tut. Aber da Sie ja mehr davon verstehen, wissen Sie ja bestimmt, dass die Messmethoden beim LKW um ein vielfaches härter sind, als bei PW's

Auch wissen Sie besser als ich, dass ein LKW-Diesel dank seiner Grösse um ein vielfaches weniger Abgase produziert als ein kleiner hochgetrimmter PW-Diesel. Sie scheinen ja besser zu Wissen, dass ein kleiner PW-Diesel nur dank hoher Verbrennungstemp. diese grösseren Abgaswerte ausstösst. Und der grosse LKW-Diesel dank seiner Grösse kleiner Verbrennungstemp. benötigt, was weniger Abgase produziert. Denn ich weiss das ja nicht, dass je höher die Verbrennungstemp. ist, desto höher auch die Schadstoffwerte. Das Wissen, oder wüssten nur jene, die täglich mit Verbrennungsmotoren arbeiten und deren Schadstoffwerte auch messen und bearbeiten.
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Vor 9 Tagen Kommentar zu
Nationalstrassenausba​u: Zuwanderung und Mobilität senken!
Und schon wieder ein Grund, warum die EU unsinnig ist.
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Vor 10 Tagen Kommentar zu
Nationalstrassenausba​u: Zuwanderung und Mobilität senken!
und wenn Sie nun noch die Mineralölsteuer berechnet haben möchten.

PW: 20'000km/Jahr (Verbrauch Schnitt 10Lt/100Km - 2000 Lt)
LKW 80'000km/Jahr (Verbrauch Schnitt 30Lt/100km - 24'000Lt)

PW Mineralölsteuer Fr. 1'490.-- / Jahr / mix 50/50 Diesel-Benzin
LKW Mineralölsteuer Fr. 18'210.-- / Jahr


Somit bezahlt pro Km gefahren

PW inkl. Mineralölsteuer rund 2'000.-- / Jahr - rund Fr. 0.10/Km
LKW inkl. Mineralölsteuer rund 98'200.-- / Jahr - rund Fr. 1.23/Km

Noch Fragen, war seine Kosten nicht bezahlt???
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Vor 10 Tagen Kommentar zu
Nationalstrassenausba​u: Zuwanderung und Mobilität senken!
Wie Sie Europaweit die Treibstoffpreise erhöhen möchten ist mir schleierhaft.

Wenn​ noch nicht mal die Mitglieder der OPEC gesamthaft auf Fasspreise einig werden können, wird Ihre Idee vermutlich noch schwieriger werden in der EU. Die Herren Abgeordneten werden sich selber bestimmt nicht den eigenen "Ast absägen" auf dem sie hocken.

PS: Für den Privat- Individualverkehr mag es stimmen, dass er seine Kosten nicht trägt. Für den Strassentransport muss ich Ihnen leider sagen, dass dieser seine Kosten bestimmt trägt.

z.B. Kt ZH / ohne Diesel/Benzinsteuer gerechnet

PW Steuern - mittelere Grösse
PW Schnitt: Fr. 500.--/ Jahr (keine weiteren Kosten)


LKW - mittlere Grösse
- Strassenverkehrssteue​r - Fr. 3'000.--/Jahr
- LSVA Schnitt 80'000.--/Jahr - (LSVA Euro 6 / 36 Tonnen / 90'000km/Jahr)

LKW​ Schnitt: 80'000.--/Jahr


D​a Sie scheinbar keine Kenntnis haben über die Kosten:

Ein LKW bezahlt die LSVA immer auf dem max. eingelösten Tarif, egal ob Sie eine Fracht haben oder nicht. Jeder Km gefahren:

Euro 6:
3-Achser 26 Tonnen (0.593 Fr.)
4-Achser 36 Tonnen (0.882 Fr.)
5-Achser 40 Tonnen (0,812 Fr.)

Euro 4/5: (Verglichen mit PW Euro6)
3-Achser 26 Tonnen (0.699 Fr.)
4-Achser 36 Tonnen (0.968 Fr.)
5-Achser 40 Tonnen (1.076 Fr.)

Und noch etwas:
Ein Euro 6 LKW-Diesel hat heute nachweislich eine so gute Abgasreinigung, dass er in der Stadt Zürich die angesaugte Luft sauberer aus dem Auspuff verlässt als er angesaugt hat. So gesehen müssten z.B. Stadt dankbar sein, dass ein Euro 6 durch die Stadt fährt.
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Vor 10 Tagen Kommentar zu
Nationalstrassenausba​u: Zuwanderung und Mobilität senken!
Ich weiss nicht, woher Sie die Angaben haben, dass der Strassentransport von den EU-Staaten subventioniert werde.

Fakt ist, dass Sie diesen aber nicht stärker besteuern können, ohne unser einheimisches Gewerbe zu zerstören. Denn die Billig-Transporteure aus dem Balkan usw. werden sich ins Fäustlein lachen, denn diese werden diese Verteuerung bestimmt nicht machen.

Dank dem Verkehrsabkommen dürfen wir auch nicht höhere Steuern auf ausl. LKW's erheben. Somit wird Ihr Wunsch kaum in Erfüllung gehen, ausser sie kündigen das Verkehrsabkommen, an dem explizit die EU profitiert und die einheimischen Diskriminiert.

Ich​ sage es erneut. Wir müssen nicht den Transport verteuern, sondern verhindern, dass dieser entsteht. Aber nicht mit höheren Steuern, die der Konsument bezahlen muss, sondern mittels Verhinderung nur schon im Gedanken an solche Transporte.
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