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85-jährigen Mann vor Zug geschubst

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Ein Türke, der 2015 beim Bahnhof Affoltern ZH einen 85-jährigen Mann gegen einen einfahrenden Zug stiess, darf in der Schweiz bleiben. Gegen einen Abschiebungs-Entschei​​​d wehrte er sich – nun ist seiner Beschwerde vor dem Zürcher Verwaltungsgericht stattgegeben worden, schreibt die "NZZ". Das Gericht hob den Entzug der Niederlassungsbewilli​​​gung durch das Zürcher Migrationsamt auf, dies entgegen der vom Souverän angenommenen Volksinitiative: „Ausschaffung schwer krimineller Ausländer“. Der Mann darf also (wiederum wie all zu oft) trotzdem in der Schweiz bleiben.

 

Der Türke gab 2015 seinem Opfer von hinten mit beiden Händen einen Stoss gegen den Oberkörper. Der betagte Mann stiess sich dabei den Kopf am einfahrenden Zug. Danach fiel er nach Gerichtsangaben zwischen die Perronkante und den einfahrenden Zug auf das Gleisschotter und wurde noch vom Zug mitgeschleift.

Wie das Gericht schreibt, habe der Mann den Tatbestand der versuchten Tötung zwar erfüllt – allerdings in einem Zustand völliger Schuldunfähigkeit. Dies, weil ein Gutachter bei ihm eine chronisch paranoide Schizophrenie sowie Verhaltensstörungen durch Cannabis- und Alkoholmissbrauch diagnostiziert hat.

Mehrmals verurteilt

In der Schweiz fiel der Türke schon wiederholt negativ auf. Laut der «NZZ» beging der Mann Hausfriedensbruch, verübte Sachbeschädigungen, verstiess gegen das Betäubungsmittelgeset​​​z und äusserte Drohungen gegen Beamte. Über einen Zeitraum von 11 Jahren sei er insgesamt 13-mal strafrechtlich verurteilt worden. Er hat also eindeutig mehr als einem Nachbar einen Apfel gestohlen.

Nun sei in der angeordneten stationären Massnahme ein gewisser Therapieerfolg erkennbar, schreibt das Verwaltungsgericht – die Rückfallgefahr sei gesunken. Zudem habe er als Ausländer der zweiten Generation ein grosses Interesse, in der Schweiz bleiben zu können. Denn der Mann habe keinen Bezug zur Türkei – weder sei er dort je in den Ferien gewesen, noch habe er Verwandte im Land.

«Er ist mittellos, hat keine Berufsausbildung und kaum einschlägige Sprachkenntnisse, weshalb es ihm sehr schwer fallen dürfte, bei einer Rückkehr in sein Heimatland wirtschaftlich und sozial Fuss zu fassen», schreibt das Gericht. Falls er seine Therapie aber nicht erfolgreich abschliesse, sei sein Fall erneut zu prüfen. Somit wurden wir Stimmbürger einmal mehr angelogen und hinters Licht geführt. Dies sollten wir uns bis zur nächsten Wahl gut merken.

 

 

 

 

Schlu​​​ssfolgerungen

 

 

1​.​ Ein typisches, ein sehr gutes Beispiel der Verlogenheit der FDP; SP, CVP + der Grünen Polit-Verschworenen, die sich damals schon gegen die SVP-Volksinitiative gemeinsam stellten, nämlich dass Wiederholungstäter ausländischer Krimineller unbedingt des Landes verwiesen und mit entsprechender adäquater Einreisesperre umgehend zu belegen sind. Das ist der Mehrheitswille der Bürgerinnen + Bürger in der direkten Demokratie der Schweiz. Eidgenossenschaft. Genau dasselbe ist in unserer Bundesverfassung in Art. 57 Ziff. 1 verankert, nämlich dass Bund und Kantone im Rahmen ihrer Zuständigkeiten für die Sicherheit des Landes und den Schutz der Bevölkerung verantwortlich sind.

 

2. Von allgemeinem öffentlichen Interesse wäre die parteiliche Zusammensetzung dieses Gerichtes jetzt zu erfahren, denn dieser Entscheid ist - meiner Rechtsauffassung nach - rein FDP, SP, CVP & Grüne überparteilich ideologisch begründet.

 

3. Die Mehrheit dieser Richter verstösst klar gegen unsere Bundesverfassung, weil sie die individuellen Interessen eines mehrfach rechtskräftig verurteilten Schwer-Kriminellen viel höher gewichtet, als das Interesse aller Inländer an die Sicherheit im öffentlichen Raum. Jetziger Tatort ist doch eindeutig ein öffentlicher Bahnhof in der Schweiz. Das Urteil verletzt auch das Erfordernis der Verhältnismässigkeit schwer. Der Sicherheits-Anspruch von inzwischen 8,5 Millionen Bürger/Innen in der Schweiz geht festgestellten chronisch Kriminellen – ebenfalls mit Sicherheit ganz klar vor. Völlig unverständlich ist die Begründung der Richter/Innen, er könne sich in der Türkei kaum integrieren & sozialisieren. Fest steht bekanntlich aber auch, dass er seit mehreren Jahren in der Schweiz diese Möglichkeit bekam, es hier jedoch auch nicht packte, oder sogar gar nicht wollte. Also müsste ein Landesverweis für mindestens 10 Jahre oder gar ein Leben lang gerecht, somit unausweichlich sein, dies infolge schwerer Lernresidenz.

 

4. Mit Cannabis- und Alkoholmissbrauch kann also Jeder präjudiziell verbindlich, bereits einer Strafverurteilung in der Schweiz sofort entgehen. Mit ihrer weiteren richterlichen Begründung, er sei zur Tatzeit nicht zurechnungsfähig gewesen, spottet ebenso jeglicher Rechtsauffassung. Zum einen 85-jährigen alten Mann, dann auch noch mit beiden Händen (was nur völlig bewusst geht) auf die Geleise vor einen einfahrenden Zug zu stossen, reichte seine Geistesgegenwart jedenfalls noch aus. Die Allerwelts-Alibiforme​​​l „besonderer Umstände“ wird also selbst hier (wie vor der Abstimmung ja bereits befürchtet und moniert) immer wieder – selbst bei einem mit so einem menschenverachtenden nekrophilen Charakter - klar missbräuchlich angewandt. Denn schlussendlich wurde er schon mehrfach kriminell strafrechtlich rückfällig, er damit seine Unbelehrbarkeit ja selber - mehr als zur Genüge - den zuständigen Behörden sowie den zuständigen Gerichten glasklar offenbarte, selber zur Genüge bestätig hat.

 

5. Einmal mehr dürfen wie uns Bürger von Politikern angelogen und verschaukelt fühlen. Man kann also durchaus - recht- & verfassungsmässig begründbar – auch in diesem Fall zu einem um 180° anderen Urteil kommen. Dies mit gut untermauerten Argumenten.

 

 

Quellen​​angabe:​

https://www.​2​0min.​ch/schweiz/new​s/​sto​ry/asdf-1097417​9

 ​

 

 

 

Zweifellos hat es perfekte Morde gegeben, sonst wüßte man ja etwas von ihnen.

 

 

 

 

 


Kommentare von Lesern zum Artikel

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50%
(14 Stimmen)
Frank Wagner sagte Vor 27 Tagen

Artikel 19 Strafgesetzbuch, Absatz 1:

War der Täter zur Zeit der Tat nicht fähig, das Unrecht seiner Tat einzusehen oder gemäss dieser Einsicht zu handeln, so ist er nicht strafbar.

Artikel 19 Strafgesetzbuch, Absatz 2:

War der Täter zur Zeit der Tat nur teilweise fähig, das Unrecht seiner Tat einzusehen oder gemäss dieser Einsicht zu handeln, so mildert das Gericht die Strafe.

Artikel 19 Strafgesetzbuch, Absatz 3:

Es können indessen Massnahmen nach den Artikeln 59–61, 63, 64, 67 und 67b getroffen werden.

(Anmerkung​: diese Massnahmen sind therapeutische Massnahmen)

Artike​l 19 Strafgesetzbuch, Absatz 4:

Konnte der Täter die Schuldunfähigkeit oder die Verminderung der Schuldfähigkeit vermeiden und dabei die in diesem Zustand begangene Tat voraussehen, so sind die Absätze 1–3 nicht anwendbar.

Das sind SCHWEIZER GESETZE. Artikel 4, was die Schuldunfähigkeit durch Drogenkonsum ausgesetzt hätte, trifft nicht zu: der Angeklagte hatte bis dahin nie unter Drogen einen Mordversuch oder Körperverletzung begangen, wie man der Aufzählung der Straftaten durch Herrn Hottinger entnehmen kann, es war also nicht vorhersehbar das er durch Drogenkonsum fremdgefährdend werden könnte.

Gesetze von Rechtsstaaten erlauben sehr differenzierte Urteile. Tötet ein Mensch einen anderen Menschen kann das verschiedenste unterschiedliche Straftatbestände erfüllen: Mord (verwerflicher Beweggrund, skrupelloses Vorgehen), Totschlag (Handlung in einer nach den Umständen entschuldbaren hefrtigen Gemütsbewegung oder unter grosser seelischer Belastung), fahrlässige Tötung (ohne Tötungsabsicht) usw.

Das Problem sind nicht die Gerichte oder die Richter, das Problem sind Leute die sich aufgrund einzelner Informationen zum Beispiel aus einem Presseartikel anmassen Gerichtsurteile zu beurteilen die im Verfahren selbst umfangreich ermittelt wurden, im Zusammenspiel mit Richter, Staatsanwaltschaft, Verteidiger, Sichtung von Beweisen, Anhörung von Zeugen und vielem mehr. Diese Reaktionen sind Paradebeispiele für den Dunning-Kruger-Effekt​ ( https://de.wikipedia.​org/wiki/Dunning-Krug​er-Effekt ).

Wenn jemand möchte das Straftäter künftig auch bei Schuldunfähigkeit entsprechend bestraft werden, dann soll er bitte politisch gegen die oben genannten Artikel im Strafgesetzbuch vorgehen (https://de.wikipedia​.org/wiki/Dunning-Kru​ger-Effekt ) ... aber sich dann nicht ärgern, wenn auch gegen Schweizer Urteile gefällt werden die es an Differenzierung mangeln lassen. Denn unser Recht gilt für alle in der Schweiz, auch für Türken.






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38%
(13 Stimmen)
Georg Bender sagte Vor 27 Tagen

Wir leben in einem Rechtsstaat! Die Gerichtentscheide kann man anfechten und am Schluss wird Recht gesprochen.

Eine strafbare Tat soll gesühnt werden, aber niemals auf Grund seiner Herkunft.



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29%
(14 Stimmen)
Manfred Eberling sagte Vor 28 Tagen

Ist denn dieser "Gutachter" etwa mit Frau Sommaruga verwandt?
Was braucht es denn Alles, um einen Türken nach Hause zu schicken?
Jeder "Richter" und "Gutachter", die gegen die Verfassung verstossen, sollten uneingeschränkt des Landes verwiesen werden!
Sollen sie doch in der Türkei solche Urteile fällen, sie werden dann sehen, wie alt sie dort werden!


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38%
(16 Stimmen)
Werner Nabulon sagte Vor 28 Tagen

Wer diesen Mann länger in der Schweiz verweilen lässt, erstaunlich war er schon alles auf dem Kerbholz hat, noch erstaunlicher mit Drogenkonsum wird man Schuldunfähig,
Ist in meinen Augen passiver Mittäter bei solchen Gewaltverbrechen. Inkl Richter die solche Urteile fällen.


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