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AHV-Steuervorlage (STAF) NEIN: Der Mittelstand wird leiden!

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AHV-Steuervorlage (STAF) NEIN: Der Mit­tel­stand ist ein­mal mehr der Geprellte!

Mit der STAF gehen die Einnahmen von Bund, Kantonen und Gemeinden aus Unternehmenssteuern um rund 2 Mia zurück. Der AHV-Topf erhält rund 0,8 Mia zusätzlich aus der Bundeskasse. Wer wird diese Steuerausfälle finanzieren müssen? Es ist einmal mehr der Mittelstand! Die Armen müssen zwangsläufig unterstützt werden; die Reichen finden selbständig neue Steuerschlupflöcher; nur den Mittelstand kann man problemlos abzocken!

Bei einer Steuerreform darf es zu keinen Steuerausfällen bei den Unternehmenssteuern kommen. Die Steuersätze für alle Unternehmen und Sitzgesellschaften müssen gleich sein, und der Ertrag dieser Steuer muss für das Total der Staatsebenen Bund, Kantone und Gemeinden gleich bleiben wie heute.


Kommentare von Lesern zum Artikel

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40%
(5 Stimmen)
Rudolf Oberli sagte June 2019

Wie schon oft gesagt, es kam demokratisch ein Referendum über einen (1) Parlamentsbeschluss zustande. Das Gesetz verlangt, dass in diesem Fall die Schlussabstimmung der Räte von den Stimmberechtigten wiederholt wird – unverändert natürlich.


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50%
(4 Stimmen)
Emil Huber sagte May 2019

Hier ein interessanter Artikel über den Deal:

Steuer-AHV-D​eal: Gewinner und Verlierer
K-Tipp 09/2019 vom 7. Mai 2019 | aktualisiert am 8. Mai 2019

1. Für wen sinken bei einem Ja die Steuern?

Die Unternehmen werden ab dem Jahr 2020 weniger Steuern zahlen müssen, weil der Steuersatz sinkt. Der Bundesrat schätzt die Mindereinnahmen auf rund 2 Milliarden Franken – 600 Millionen für die Bundeskasse und 1,4 Milliarden für die Kantone.

2. Wer bekommt diese Mindereinahmen zu spüren?

Das ist noch ungewiss. In den letzten Jahren zeigte sich aber: Sinkende Firmensteuern führten in verschiedenen Kantonen zu weniger Prämienverbilligung bei der Krankenkasse, höheren Gebühren, Kürzungen bei den Steuerabzügen etc. (K-Tipp 8/2019).

3. Profitieren nur Unternehmen von dieser Steuervorlage?

Ja.​ Der Bundesrat hofft, dass die tieferen Steuersätze mehr ausländische Firmen in die Schweiz locken. Nur: Es gibt viele Staaten mit noch tieferen Steuern. Im Abstimmungsbüchlein steht: «Die geschätzten kurzfristigen Mindereinnahmen dürften mit der Zeit ganz oder teilweise ausgeglichen werden. Es könnten sogar Mehreinnahmen gegenüber heute resultieren.» Doch selbst das Eidgenössische Finanzdepartement lässt auf seiner Internetseite durchblicken, dass Aussagen über die Folgen der Steuerreform letztlich spekulativ sind.
(Also alles wage Vermutungen, was wenn die "Kristallkugel" versagt wie bei der USR ll?)

4. Für wen steigen bei einem Ja die Steuern?

Für die Inhaber von kleinen und mittleren Unternehmen. Wer über 10 Prozent an einem Unternehmen besitzt, muss künftig mehr Steuern auf die Dividenden bezahlen – sowohl beim Bund wie bei den Kantonen.

5. Alle AHV-pflichtigen Arbeit­geber, An­gestellten, Selbständigen und Nichterwerbstätigen müssen bei einem Ja mehr AHV-Beiträge bezahlen. Wie viel macht das aus?

Für Angestellte steigt der AHV-Lohnabzug um 0,15 Prozent. Das macht bei einem Jahreslohn von 80 000 Franken 120 Franken aus. Die Arbeitgeber müssen die gleiche Mehrprämie zahlen, Selbständige in der Regel knapp das Doppelte. Für Nichterwerbstätige steigen die AHV-Kosten pro Jahr zwischen 13 und 650 Franken.

Wichtig: Trotz der höheren Beiträge bleiben die Leistungen der AHV aber gleich. Sprich: Die ­Rentner bekommen später nicht entsprechend mehr Geld.
6. Höhere Prämien ohne höhere Renten – hat die AHV zu wenig Geld?

Nein. In den letzten Jahrzehnten ist das Vermögen der AHV stets gestiegen, weil die Einzahlungen höher waren als die Rentenbezüge. Per Ende 2017 betrug das so gesammelte überschüssige Kapital fast 46 Milliarden Franken. Es hatte sich innert 15 Jahren fast verdoppelt.

Seit 2014 nimmt die AHV zwar weniger an Beiträgen ein, als sie für Renten ausgibt. Dieses Minus konnte sie jedoch in der Regel über gute Anlageer­träge kompensieren.

Letztes Jahr gelang ihr das nicht. Per Stichtag 31. Dezember 2018 verbuchte die AHV einen Verlust auf den Anlagen von 1,2 Milliarden Franken. Nur: Dieser Verlust wurde in den ersten drei Monaten des laufenden Jahres schon wieder wettgemacht. Laut dem AHV-Fonds betrug der Gewinn 1,6 Milliarden Franken («Saldo» 8/2019).

Ganzer Artikel hier:

https://www.​ktipp.ch/artikel/d/st​euer-ahv-deal-gewinne​r-und-verlierer/

Z​udem erinnere man sich an die USRll von FDP Merz, wo die Steuerausfälle ein vielfaches als prognostiziert ausfielen.

Auch muss man sich einmal fragen ob wir wirklich noch mehr ausländische Firmen und Konzerne überhaupt wollen und brauchen? Die bringen bekanntlich nicht selten noch ihr eigenes Personal mit.
Wahrscheinlich werden dann Konzerne alla Nestle zu den Gewinnern gehören welche ihre Produkte gerne zu Schweizer Preisen verkaufen aber ebenso gerne im billigen Ausland produzieren.

https​://www.luzernerzeitun​g.ch/wirtschaft/kahls​chlag-fur-le-parfait-​ld.1117680

https:/​/www.handelszeitung.c​h/unternehmen/nestle-​angestellte-kampfen-g​egen-entlassungen

​Sowas sollte ja nach der USRll und den sehr wirtschaftsfreundlich​en Abstimmungen der letzten Jahre nicht passieren?
Aber eben, daran sieht man wie es läuft, zuerst profitieren, dann trotzdem abhauen.
Deshalb sollte man sich auf solche Mürkse gar nicht erst einlassen.



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40%
(5 Stimmen)
Georg Bender sagte May 2019

Einladung an die Daumen nach unten Drücker, sich vom indoktrinierten Narrativ aus dem Denkvermögen zu befreien!

Denkverbote bringen genauso so wenig, wie das freiwillige Verharren in der eigenen Filterblase.

Die MMT – hier beispielhaft ausgewählt, weil z.Zt. durchaus in der Diskussion – wird genauso wenig hinterfragt wie das gängige Narrativ der Staatsfinanzierung durch Steuern. Als wichtige Eckpunkte/Unterschied​e der MMT im Vergleich zum gängigen Narrativ kann man folgendes betrachten:

Man meint als narrativ = und was richtig wäre:
Steuern sind notwendig = richtig, als Sicherung der Volkswirtschaft
Steuern und Staatsschulden finanzieren den Staat = Nein natürlich nicht, der Rückfluss dient der Sicherung der Volkswirtschaft (Inflation)
Staatssc​hulden sind gefährlich, ein Staat kann bankrottgehen = Nein, Ein souveräner Staat mit eigener Währung kann nicht bankrottgehen
Geld hat einen bestimmten Wert (Warenkorb) = Geld hat keinen (intrinsischen) Wert, der Warenkorb ist beliebig und hat einen unterschiedlichen Wert für verschiedene Bevölkerungsgruppen
Geld ist auf Vertrauen (in die Währung) basiert = Das Staatsgeld ist eine Steuergutschrift die für Zahlungen aller Art verwendet und am Ende der Tage wieder als Steuer eingesammelt wird
Die Zentralbank ist unabhängig = Nein, sie wird so dargestellt, das ist falsch, funktional sind Staat und ZB eins, der Staat legt die Gesetze, denen auch die ZB unterliegt, fest

Fazit: Es gibt keine Steuer- oder Sozialzahler, es sind kreierte Betrugsbegriffe welche als Führungsinstrument der Regierenden dienen und zu verschiedenen Spielarten missbraucht werden können!





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10%
(10 Stimmen)
Georg Bender sagte May 2019

Eine einfache Rechnung für die notorischen Daumen nach unten Drücker!

Nach BR U.Maurer, SVP, Finanzminister und bekennender Nichtversteher des Geldsystems (seine Meinung, Banken verwenden die Kundenguthaben für ihre Aktivgeschäfte, erklärt, dass die monatlichen Mehrausgaben 18 Mio. betrage!

Frage: Wer profitiert von der Abnahme des Fonds?

Im praktizierten Betrugssystem über das Erwerbseinkommen, könnten demnach die Beiträge locker 18 Mio. pro Monat höher sein, wobei das frei verfügbare Einkommen, nicht negativ beeinflusst werden darf; denn die Einnahmen sind in der Wirtschaft zur Verteilung angelangt!

Dieser Mechanismus heisst Schuldengeldumlagever​fahren im Kreise, welcher die Regierenden nicht verstehen dürfen und die Bevölkerung nicht verstehen will. Siehe Daumen nach unten Drücker!


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15%
(13 Stimmen)
Georg Bender sagte May 2019

Im Blick von heute: Journalisten als Manipulatoren im Auftrag der Obrigkeiten?
«Brauch​t es denn die Erhöhung des Rentenalters noch? Die Erhöhung des Frauenrentenalters auf 65 Jahre braucht es trotzdem, um die AHV zu sanieren. Eine andere Frage ist, ob später noch eine Erhöhung auf 66 oder 67 Jahre nötig ist. Denn die AHV hat vor allem deshalb Geldsorgen, weil derzeit die Generation der Babyboomer pensioniert wird. Nach 2036 sinkt die Zahl der Neurentner pro Jahr wieder. Allerdings: Babyboomer hin oder her – wegen der steigenden Lebenserwartung
Müss​en Renten länger ausbezahlt werden. Also braucht es mehr Geld.
Sermin Faki»

Mein Mail von heute:
Im Schuldengeldumlagevol​umen aus der Geldschöpfung sind die Anteile Wirtschaft, Staat und Soziales enthalten. Nun sollte man noch die Auswirkung für die gegenseitige Leistungserbringung zur Abdeckung der Bedürfnisse begreifen können. Leider kann man diese Zusammenhänge in der betreuten Bildung nicht erfahren. Dafür muss das eigene Denkvermögen ausreichen.
Es hilft also wenig, wenn man die Betrügereien immer wieder wiederholt, es wird damit nicht richtig!

Eine Monatsrente muss generiert werden wie ein Arbeitsplatz. Diese Ausgaben gehören zu den Personalkosten und sind vor allem von der Wirtschaft zu tragen. Diese Kosten sind in den Produktpreisen enthalten und müssen mit der zugeordneten Kaufkraft abgedeckt werden. Je nach Stärke der Volkswirtschaft kann der Staat mithelfen (heutiges einfältige System = Verschuldung)! Die Möglichkeit der Geldschöpfung hinterlässt niemals ein Loch, es muss schon mit Hilfe der Ökonomen, Regierenden und vor allem Medien, organisiert werden. Weder das Renteneintrittsalter noch die Lebenszeit spielen eine Rolle; denn das Geld zirkuliert in den Kreisen und fliegt nicht in den Himmel, es sei denn, wie praktiziert, man macht die Wirtschaftskapitäne zu Lasten der Allgemeinheit (Geldverteilung) immer reicher!

Die Umlage der Steuer- und Sozialausgaben über das Erwerbseinkommen ist reiner Betrug und entspricht nicht der Auswirkung des Geldkreislaufes. Die Umlage der Bruttoeinnahmen aus den anteiligen Staats- und Sozialausgaben, sind von der Wirtschaft, direkt an die Begünstigten (Staat und Soziales) vorzunehmen und nicht als Betrug, indirekt (wird als direkt bezeichnet) über das Erwerbseinkommen (sind nicht die Berechtigten), als Addition und Subtraktion, oder im Falle der Steuern zur Weiterleitung an den Staat. Die jährlichen, einfältigen Steuererklärungen machen uns zum Affen der Obrigkeiten, damit sie ihre Spiele umsetzen können!

Ein Umlageverfahren braucht keinen hochdotierten Fonds. Es kann kein Geld fehlen, wenn die Umlage korrekt vorgenommen wird. Umsatz statt Erwerb = korrekt; denn die Kaufkraft fragt nicht nach Erwerb. So viel Ökonomie kann man auch ohne Lehre von Dritten verstehen?

In diesem Sinne wünsche ich mir, dass der Journalismus zur Wahrheit zurückfinden darf (Redaktoren); denn im 21. JH. sollte die Manipulationen nicht mehr möglich sein!




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75%
(12 Stimmen)
Sägesser Barbara sagte May 2019

Ja, der Mittelstand wird leiden. Steuerwettbewerb ad absurdum ist auch nicht förderlich. Ebenso wenig ist die Narrenfreiheit für Firmen im Neoliberalismus zielführend. Spekulationen mit Renten (AHV-Skandal Heutschi, Liegenschaften und Pensionskassen etc.) helfen auch nicht die Kosten im Zaum zu halten. Umwandlungssätze bei Pensionskassen und die AHV-Rente sinken lassen fördert die Frühpensionierung, weil dann so unter dem Strich mehr bleibt als bei der ordentlichen Pensionierung. Meinerseits ist zu dieser Verbandelung der Themen nur ein «Nein» zu geben. Medienmitteilung betr. 2. Säule finden Sie hier: https://www.admin.ch/​gov/de/start/dokument​ation/medienmitteilun​gen.msg-id-74873.html​


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20%
(15 Stimmen)
Georg Bender sagte April 2019

Mathematikaufgabe ab Stufe 5. Primarklasse:

Ich verdiene einen Monatslohn (Netto nach der Lesart) von sagen wir CHF 6'000. Davon sind CHF 1'500 an den Staat reserviert. Meine Ausgaben, sparen abgesehen, beträgt demnach CHF 4'500 welche als Bruttoeinnahmen (Preis sind brutto) in der Wirtschaft verbucht werden. Nun verteilt der Arbeitgeber wieder 6'000 an mich, welche aus der gegenseitigen Leistungserbringung stammt. Da man nur mit dem sog. Nettogegenwert, also hier CHF 3'500 den Lebensunterhalt bestreitet, wer hat nun die CHF 1'500 für den Staat in den Wirtschaftskreislauf gegeben? Beachte, jeder andere Erwerbstätige hat die gleichen Voraussetzungen!

L​ösung? Ihr Daumen nach unten Drücker, nun könnt Ihr Euer Wissen offenlegen, damit Konsens entstehen kann! Wer irrt? Bitte nicht kneifen; denn die Angelegenheit ist viel zu ernst, es bestimmt unser Denken!

Geschichte​:
Warum kann man von den Politikern, Ökonomen, Medien und Bevölkerung, das Verstehen dieser einfachen mathematische Realität, nicht erwarten?
Die monatlichen Einkommen, sei es aus Erwerb oder Soziales, stammen systemimmanent, immer aus der Geldschöpfung! Wenn nun die Bedürfnisse praktisch vollumfänglich von der Automatisierung abgedeckt werden kann, wird doch trotzdem Geld fliessen? Die Kaufkraft fragt doch nicht nach Erwerb.
Arena von gestern, zeigt die Begründung! Wenn man von blöd Gebildeten, Wissen angeeignet erhält, so müssen die Wissensempfänger ebenfalls blöd bleiben! Es sind demnach alles Scharlatane!

Ergeb​nis der Scharlatanerie:
Die Jungen meinen, sie bezahlen für die Alten (Soziales) und der Mittelstand, die Armen und Reichen! Idiotie der gröbsten Sorte! Die Medien, wie gestrige Arena, orchestrieren die Betrügereien, warum auch immer. Sie erfüllt den ihr zugedachten Informationsauftrag in keinster Weise!
Verfassung, Eigentum verpflichtet, meint die Verfügungsstellung von Wohnraum, mehr nicht; denn Geld (Kaufkraft) wird von den Banken via Kreditnehmer geschöpft! Der Staat könnte es auch, schuldenfrei unter die Leute bringen!
Der Verfassungsartikel, wonach die Beteiligung an den Gemeinwohl- u8nd Sozialaufgaben nach der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit zu erfolgen hat, bedient den Virus und hat mit der systemischen Auswirkung der Geldschöpfung überhaupt nichts gemein! BETRUG!




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27%
(15 Stimmen)
Georg Bender sagte April 2019

Die Arena - Sendung von heute hatte das Niveau: Analphabeten für Analphabeten diskutieren, wie man ein Buch schreiben könnte. Weder der Reiche noch der Ärmste müssen sich an den Gemeinwohl- und Sozialaufgaben beteiligen, bezahlen demnach gleichviel, nämlich Nichts, NADA!

Es ist mir völlig unerklärlich, dass die Auswirkung der Geldschöpfung aus dem Nichts für die gegenseitige Leistungserbringung, zur Abdeckung der Bedürfnisse der Menschen, nicht begriffen und somit die Umlage über das Erwerbseinkommen, nicht als Betrug erkannt wird.

Bevor ich das frei verfügbare Einkommen erhalte, Beiträge oder Steuern, weiterleiten kann, muss es vorher jemand ausgegeben haben. Diese Geldumlagelogik wird völlig ausgeklammert.

Das​ Umlagesystem der anteiligen Staats- und Sozialausgaben im Schuldengelumlagevolu​men über das Erwerbseinkommen, hat den Virus Steuer- und Sozialzahler als Phantom geboren. Wie blöd gebildet darf man eigentlich sein!
Das in betrügerischer Absicht kreierte Umlage System, für den anteiligen Pflichtpreis im Schuldengeldvolumen (Wirtschaftsumsatz und Verteilung), funktioniert nach dem folgenden Prinzip:
Wir gehen zusammen Essen. Der eine gibt dem anderen CHF 100, um sich an der Rechnung zu partizipieren. Die Rechnung beläuft sich auf CHF 200 Umsatz! Wer hat nun die Rechnung bezahlt?
Lösung: Nach unserem Betrugssystem hat jeder CHF 100 beigetragen. Der Umsatz wurde aus dem frei verfügbaren Einkommen gebildet!

Praxis korrekt umgelegt:
Im Umsatzwert von CHF 200 sind etwa 50% Staat und Soziales enthalten. Der Wirt überweist dem Staat und Soziales CHF 100. Die Angestellten erhalten natürlich den frei verfügbaren Gegenwert der Arbeit, also ohne Staats- und Sozialanteile! Im Warenbezug von einem Lieferanten sind die Anteile Staat und Soziales nicht enthalten; denn der Wirt ist nicht der Endverbraucher! Wie bei der MWST muss er den Selbstverzehr als Umsatz verbuchen und davon Tarif x, abliefern!

Das Geldvolumen ist eben aus Bankkrediten geschöpft und zirkuliert als nicht getilgtes Schuldengeldvolumen! Ganzheitlich Denken, würde helfen, die Betrügereien aufzudecken und zu beenden!

Ich wäre darum froh, nicht jedes Jahr die einfältige Steuererklärung ausfüllen zu müssen und den Anteil in meiner Rente, dem Staat weiterzuleiten. Idiotie nur als Nahrung für das Phantom Steuer- und Sozialzahler. Begreifen braucht länger; denn man muss das Gelernte hinterfragen können? Vieles ist nicht so wie es scheint. Denkt man an die armen Politiker, sie hätten keine Spiele mehr! Das wäre gut so!







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20%
(15 Stimmen)
Georg Bender sagte April 2019

NEIN = Betrugssysteme auch wenn sie weltweit funktionieren, darf man nicht gutheissen!

Diese Vorlage ist nur möglich, weil die Ökonomen und Obrigkeiten, Systeme erfinden, welche mit der Auswirkung der Geldschöpfung für die gegenseitige Leistungserbringung zur Abdeckung der Bedürfnisse der Menschen, überhaupt nicht kompatibel sind. Es sind reine Betrügereien, welche die kreierte Spielwiese erst ermöglicht!


Ein erwachsener Mensch, sollte eigentlich fähig sein, sich vom Virus Steuer- und Sozialzahler, als Phantom eingehämmert von Vorbetern, zu befreien. Mit etwas Nachdenken über die Auswirkung der Geldschöpfung aus dem Nichts, wie denn sonst, in der arbeitsgeteilten Wirtschaft, zu sollte es doch gelingen. Es muss jedem klar sein, dass aus der Geldschöpfung eigentlich kein Mangel möglich ist, würden die Ökonomen und Regierenden, keine unschuldigen Betrügereien begehen dürfen (Warren Mosler und B. Mitchell MMT im Buch: Die 7 unschuldigen, aber tödlichen Betrügereien der Wirtschaftspolitik).


https://oxiblog.de​/alle-reden-ueber-mmt​-worueber-ein-ueberbl​ick-zur-modern-moneta​ry-theory/

Paradox​on:
"Grüezi Konsument oder Nutzer, Ihr bringt das Geld für den Lebensunterhalt in Umlauf. Danke für Eure Arbeit! Im Preis der Produkte sind alle Wirtschaftsfaktoren enthalten und fliessen in Geldkanäle der arbeitsgeteilten Wirtschaft via Unternehmen zu Euch zurück, solange die Arbeit nachgefragt wird, oder ein Ersatzanspruch besteht! Den Sparanteil, Gewinn und Geld für Arbeitsplätze muss der Kreditnehmer in den Umlauf bringen, oder jemand reduziert sein Sparvermögen, welches vorher als Kredit in den Umlauf gebracht wurde. Danke liebe Bank! Die Umlageausgaben des Staates mit ihren Beschäftigten und der Sozial - Anspruchsberechtigten​, gehören natürlich nicht auf das Lohnblatt, sondern die Rückflüsse müssen in korrekter Umsetzung, direkt zwischen Wirtschaft und Staat abgewickelt werden. Danke lieber Staat für die Arbeit zu unserem Wohlergehen. Der Staat kann noch einen weiteren Rückfluss aus der Aufbewahrung (Vermögen = Eigenheim ausgeschlossen) zuordnen. Die Erbschaft gehört natürlich nicht zum Geldfluss aus Geldschöpfung und kommt demnach für eine Rückflusszuordnung nicht in Frage! Der Erwerbstätige handelt evt. mit den Gewerkschaften nur noch den frei verfügbaren Bruttogeldwert seiner Arbeit aus (warum Brutto = der Tauschwert ist auch Brutto)!"

Die im 21. JH. längst fällige Grundsicherung auf Antrag (ersetzt die Erwerbsarbeit) ist zukunftsorientiert, denn der Grad der Automatisierung ist im Endpreis der Produkte inkludiert. Tarife nach Branche festlegen!
Hurra, = der Virus Zahler-Mythos ist aus den Köpfen entfernt! Die Ökonomen, Regierende und Medien müssen sich neu erfinden! Die unschuldigen Betrügereien werden aufgedeckt!
MMT! Die Differenzen zu den praktizierten Umsetzungen sind leicht erkennbar und müssen als unschuldige, aber tödliche Betrügereien gelten!








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20%
(15 Stimmen)
Rudolf Oberli sagte April 2019

"Die Steuersätze für alle Unternehmen und Sitzgesellschaften müssen gleich sein (...)"

Sie haben Recht, Herr Schneider, Besteuerung und Progression müssen für alle die juristischen Personen gleich sein (und zwar auch gleich wie für die natürlichen Personen). Im Moment bekommen wir für diese verfassungsmässige Angleichung in der Schweiz leider keine Mehrheit.

Die Delegierten der SP Schweiz haben sich an ihrer der ausserordentlichen Delegiertenversammlun​​g vom am 29. September 2018 deshalb nach intensiver Debatte mit 148 zu 68 Stimmen bei 5 Enthaltungen für die Ja-Parole zum Bundesgesetz über die Steuerreform und die AHV-Finanzierung (STAF) entschieden – für die AHV, den Spatz in der Hand.

sp-ps.ch/de​​/publikationen/medien​​mitteilungen/die-del​e​gierten-der-sp-schw​ei​z-sagen-klar-ja-zu​r-s​taf-vorlage

Di​e Wähler/innen haben es in der Hand, im Herbst im Nationalrat für eine andere parteipolitische Mehrheit zu sorgen ...


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