Abstimmungen, Initiativen > National > Volksinitiative “Für den geordneten Ausstieg aus der Atomenergie (Atomausstiegsinitiative)”,

Atomausstieg: Die Sicherheitslüge

Artikel weiterempfehlen

Stimmen Sie dem Artikel zu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Artikel!

„Die be­ste­hen­den AKWs blei­ben so­lange am Netz, wie sie si­cher sin­d.“ Die­sen Satz wird im Ab­stim­mungs­kampf zur In­itia­tive für einen ge­ord­ne­ten Atomaus­stieg ge­bets­mühlen­ar­tig​ wie­der­holt. Er klingt sehr ver­nünf­tig, nur ist er lei­der nicht wahr. Das zeigte sich gut, das eid­genös­si­sche Nu­klear­si­cher­heit​s­in­spek­to­rat (EN­SI) vor nicht allzu lan­ger Zeit schär­fere Si­cher­heits­vor­keh​­run­gen für un­sere ur­al­ten AKWs for­der­te. Die AK­W-­Be­trei­ber waren darü­ber nicht er­freut, denn höhere Si­cher­heits­mass­na​h­men be­deu­ten hähere Kos­ten und we­ni­ger Ge­winn. Schliess­lich musste das Par­la­ment über die Mass­nah­men ent­schei­den. War die Si­cher­heit der Be­völ­ke­rung wich­ti­ger oder die Geld­beu­tel der Be­trei­ber? Die Mehr­heit in Bern ent­schied sich für die Geld­beu­tel der Be­trei­ber. Es sind die­sel­ben Po­li­ti­ker, die jetzt im Wahl­kampf den oben zi­tier­ten Spruch von der Si­cher­heit immer und immer wie­der von sich ge­ben. Wären sie ehr­lich, wür­den sie sa­gen: „­Die be­ste­hen­den AKWs blei­ben so­lange am Netz, wie die Be­trei­ber damit Geld ver­die­nen kön­nen. Die Si­cher­heit ist Ne­ben­sa­che.“  


Kommentare von Lesern zum Artikel

[ Neuen Kommentar verfassen ]



17%
(12 Stimmen)
Bernhard Ecklin sagte December 2016

Herr Pfister sagt in seiner gewohnt "differenzierten" Art: Wer die AKWs nicht überstürzt abschalten will, der stellt Gewinn vor Sicherheit. Und kein Mensch fährt diesem beleidigenden Simplifizierer in die Parade.


Verstoss melden
Ihre Meinung dazu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Kommentar!



57%
(21 Stimmen)
Stefan Pfister sagte November 2016

Mein Artikelchen hier hat im Moment 46% Zustimmung, was exakt dem Abstimmungsresultat entspricht. Ein schöner Zufall.


Verstoss melden
Ihre Meinung dazu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Kommentar!

35%
(20 Stimmen)
Robert Mannes sagte November 2016

Bester Beweis wie Linksaussen Kampftruppen das Internet dominieren. Die von Linken manipulierte Tamedia-Umfrage liegt um 12% daneben. Die Foren sind von Linkspopulisten ja auch gefüllt. Uebrigens beim klaren Nein zur Ecopop war der Vorwurf umgekehrt. Allerdings stimmte dort die Tamedia-Umfrage.

D​er Skandal wie SP-SRF weiter mit dem Tagesanzeiger zusammenarbeitet muss überdacht werden. Linke Kampfschreiber muss mehr entgegnet werden!


Verstoss melden
Ihre Meinung dazu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Kommentar!



29%
(17 Stimmen)
Franz Krähenbühl parteifrei sagte November 2016

Sie müssen nicht auf meine Fragen eingehen, wie die Menschheit mit Szenarien umgehen soll, die mit hundertprozentiger Sicherheit dereinst passieren werden. Sie können seelenruhig auf andere Informationen zugreifen, wie z.B. Infosperber, die sowieso auf Ihrer Linie „informieren“. Das ist zwar ein plumpes Ausweichmanöver, das mir meine Vermutung Ihrer Befangenheit in Sachen Parteidoktrin bestätigt, aber bei Politikern und bei jenen, die Politiker werden wollen, ist das Usus.

Sehen Sie, Herr Pfister, Infosperber befindet sich genau im selben Dilemma, wie Sie selbst. Damit sage ich nicht, dass Infosperber generell schlecht ist. Aber die Macher sitzen im selben Boot wie Sie. Im Gegensatz zu vielen anderen Gegnern der Initiative, lese ich die Texte der Befürworter auch. Nach wie vor mache ich mir meine eigene Meinung. Das Problem ist immer noch, dass ich kein Vertrauen in die rotgrüne Doktrin habe. Ueber die Widersprüche habe ich bereits genug debattiert.

Der Punkt ist doch, dass die Erzeugung von Strom einen Energieträger oder -Lieferanten braucht.
Sonne und Wind reichen nicht aus.
Da kann Infosperber und Ihresgleichen schreiben was Ihr wollt! AKWs abstellen braucht Ersatz - weltweit!
Ersatz bedeutet mehr fossile Energieträger!
Mehr fossile Energieträger erzeugen mehr schlechte Luft.
Mehr schlechte Luft ist schlecht für die Natur.
Mehr schlechte Luft erwärmt das Klima und fördert Naturkatastrophen.


Herr Stefan Pfister, das ist nicht Angstmacher-Propagand​a, wie Sie mir belieben vorzuwerfen.
Lassen Sie Ihre einstudierten, aber plumpen Ausweichmanöver.



Verstoss melden
Ihre Meinung dazu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Kommentar!

57%
(14 Stimmen)
Rudolf Oberli sagte November 2016

Der Energiekonzern Axpo soll für die Stromversorgung im Kanton Zürich nicht mehr von strategischer Bedeutung sein. Noch dieses Jahr will der Kanton entscheiden, was er mit der Beteiligung machen will.

"Die Axpo war lange Zeit ein Segen für die Besitzerkantone. Jahr für Jahr bezahlte der Energiekonzern auch dem Kanton Zürich Dividenden in Millionenhöhe. Doch mit dem Einbruch der Strompreise waren die fetten Jahre vorbei. Erhielt Zürich als grösster Anteilseigner der Axpo im Jahr 2008 noch 28,6 Millionen Franken ausbezahlt, schrumpfte der Betrag bis 2014 auf 13,3 Millionen zusammen. Für dieses und das letzte Jahr gibt beziehungsweise gab es gar nichts mehr. Und das dürfte sich auch nicht so schnell ändern. Im Dezember sagte der abtretende Verwaltungsratspräsid​​ent Roberto Lombardini, dass sich die Kantone noch länger gedulden müssten, bis das Unternehmen wieder eine Dividende ausschütten könne (NZZ 19. 12. 15).
(...)
Die Frage stellt sich also: Lohnt sich die Axpo-Beteiligung überhaupt noch? Zurzeit überprüft der Kanton seine Eigentümerstrategie für die Axpo. In die Karten blicken lassen will man sich nicht. Zur Frage, ob man auch einen Ausstieg erwäge, will die Baudirektion nichts sagen. Die künftige Strategie soll aber noch im laufenden Jahr bekanntgegeben werden."

http://ww​​w.nzz.ch/zuerich/kan​t​on-erwaegt-den-axpo​-a​usstieg-1.18685695​


Bis jetzt hat man von der Zürcher Regierung noch nichts gehört. Offenbar wartet sie bis nach der Abstimmung ...

Wie würden Sie die Kündigung der Beteiligung begründen, liebe Leserin, lieber Leser?


Verstoss melden
Ihre Meinung dazu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Kommentar!



44%
(16 Stimmen)
Franz Krähenbühl parteifrei sagte November 2016

Ich kann Sie gut verstehen, Herr Pfister.
Sie möchten Politiker sein.
Sie möchten irgendwann gewählt werden.
Sie können demzufolge keinen Fakt, der gegen die grüne Doktrin läuft, gutheissen.
Denn das könnte Ihre Wahlchance zu Nichte machen.

Ich hingegen, brauche mich vor nichts zu fürchten - allenfalls vor politischer Skrupellosigkeit.
Ic​​h habe keine Ambitionen.
Ich bin zu alt.
Ich bin leider nicht Schweizer.

Aber ich bin sicher dass Sie sich auch Gedanken darüber machen, ob es sinnvoll ist, AKWs abzustellen zu Gunsten von umweltbelastenden Energieträgern wie Kohle, Erdöl und Erdgas. Das wissen Sie doch - oder etwa nicht.
Sie wissen auch, dass jederzeit Vulkane bersten können.
Sie wissen zudem, dass dadurch die Sonnenkollektoren kaum mehr Energie liefern können.
Sie wissen, dass elektrische Energie für den Menschen ebenso lebensnotwendig ist wie Wasser.


Verstoss melden
Ihre Meinung dazu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Kommentar!



50%
(16 Stimmen)
Franz Krähenbühl parteifrei sagte November 2016

"Die AK­W-­Be­trei­ber waren darü­ber nicht er­freut, denn höhere Si­cher­heits­mass­na​h­men be­deu­ten höhere Kos­ten und we­ni­ger Ge­winn." Sagt uns Herr Pfister. Gleichzeitig wirft er den Betreibern vor, dass sie in Sachen Sicherheit lügen täten.

Grüne Politiker sagen immer, AKWs seien zu teuer und nicht profitabel. Da stimmt doch etwas nicht!

Dies zeigt uns wieder ganz deutlich, wie sich unsere grünen Politiker immer wieder widersprechen. Sie biegen ihre Argumente nach Lust und Laune nach ihrer Ideologie.

Das ist nicht fair.

Herr Pfister
Sie wissen vielleicht, dass die grössten Ausgaben der EU der Subventionierung der Landwirtschaft dienen.
Aber was Sie vielleicht nicht wissen ist, dass in Deutschland ein Teil dieses Geldes dem Braunkohlenabbau zur Verfügung steht. Das ist so, weil der Braunkohlenabbau einen viele Menschen beschäftigt. Zudem wird durch die Förderung im Tagebau betrieben. Dadurch können grosse Landflächen für geraume Zeit nicht mehr durch die Landwirtschaft genutzt werden. Aber Sie wissen, dass der grösste Teil der deutschen Braunkohle zur Stromerzeugung verbrannt wird. Die Braunkohlenutzung stagniert seit Jahren, obwohl man weiss, dass diese Art von Stromerzeugung die umwelt-schädlichste ist, die es überhaupt gibt.

Seit Jahren behaupten die Grünen, dass Braunkohle nicht mehr lange verbrannt werden soll…



Verstoss melden
Ihre Meinung dazu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Kommentar!

53%
(17 Stimmen)
jan eberhart sagte November 2016

Wer ja sagt zur Abmilderung des Klimawandels, sagt ja zum Atomstrom. Ein Nein bedeutet bedeutet die Zustimmung zum (ausländischen) Kohlestrom.

Die Befürworter können nicht wiederlegen, dass bei Zustimmung der Initiative massiv Kohle- und Atomstrom importiert werden müsse.


Verstoss melden
Ihre Meinung dazu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Kommentar!

38%
(13 Stimmen)
Rudolf Oberli sagte November 2016

Der Energiekonzern "Alpiq" hält eine 40%-Beteiligung am schweizerischen Kernkraftwerk Gösgen (Leistung 1020 MW), dessen Geschäftsleitung sie innehat. Am schweizerischen Kernkraftwerk Leibstadt (Leistung 1165 MW) hält er 27,4 %. Dieser Konzern steht vor dem Konkurs, weil die Produktion von elektrischen Strom schon lange zu teuer ist:

"(...) Alder ist Verwaltungsratspräsid​​​ent des Energieunternehmens Alpiq und fürchtet, die AKW würden das Unternehmen in den Abgrund ziehen. Er hatte sie dem staatlichen französischen Energieunternehmen EDF angeboten. Der Konzern lehnte ab, weil er mit den eigenen AKWs ausreichend Probleme hat.

Offenbar war Thomas Sieber, der Axpo-Verwaltungsratsp​​​räsident, auch an der besagten Sitzung und teilt Alders Ansichten. Die beiden wären froh, wenn sie ihre AKWs dem Bund schenken könnten. Was die Alpiq vor dem Konkurs retten und die Kantone, denen die Axpo gehört, mächtig entlasten würde."

https://ww​​​w.woz.ch/1645/atoma​u​s​stieg/ungeliebtes​-g​es​chenk

Für dieses "Geschenk" müsste der Bund dann den Rückbau übernehmen. Das wird er ohnehin müssen; das haben wir schon lange läuten hören. Die KKW sind nicht in der Lage, die gesetzlichen Rückstellungen zu machen.

Ich sage: Es bleibt uns nur, der Eidgenössischen Volksinitiative 'Für den geordneten Ausstieg aus der Atomenergie (Atomausstiegsinitiat​​​ive)' zuzustimmen, um der leidigen Angelegenheit möglichst bald ein Ende zu machen. Was haben Sie für Vorschläge, die das Problem lösen helfen?


Verstoss melden
Ihre Meinung dazu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Kommentar!



46%
(13 Stimmen)
Jürg Ledermann sagte November 2016

Bin ganz klar für die Abschaltung der aktuellen, technologisch veralteten AKW's, trotz laufend angebrachten Upgrade's. Tatsächlich werden die Materialien mit zunehmendem Alter nicht resistenter, sie verspröden zT. sogar. Die Hauptgefahr, der gezielte Flugzeugabsturz wird zur Zeit kpl. ausgeblendet !! Die Bauten der bestehenden Kraftwerke sind nicht gegen gezielte zerstörerische Anschläge aus der Luft ausgelegt, höchstens gegen Unfälle !!
Allerdings, Gefahrenquellen wie in Fukuschima (ungenügende Schutzvorrichtungen gegen Tzunamis/fehlende Redundanzen im Kühlsystem) sowie Tschernobil (brennbarer Graphitmoderator), gibt es bei uns nicht.
Moderne Entwicklungen werden unterkritische, Neutronen getaktete Werke und unterirdisch angebrachte mehrfach Kleinkraftwerke sein. Die Abfälle bzw. deren Halbheitswerte liessen sich mittels zB. einer Europäischen Neutronenbestrahlungs​anlage bewältigen, so man wollte!
Ich stelle fest, dass die Initianten jegliche fachliche Diskussion vermeiden und die sofortige Abschaltung provozieren wollen. Die Abstimmung mutiert zum Glaubenskrieg, leider.



Verstoss melden
Ihre Meinung dazu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Kommentar!



41%
(17 Stimmen)
Stefan Pfister sagte November 2016

Einige Kommentatoren sind sehr technologiegläubig, wenn es um die Weiterentwicklung der Atomenergie geht. Sie sind gleichzeitig überhaupt nicht technologiegläubig, wenn es um die erneuerbaren geht.

Vom Fusionsreaktor redet die Atomlobby schon, seit die ersten AKWs in den 60ern ans Netz gingen. Trotz jahrzehntelanger Forschung ist dort aber noch nichts spruchreif. Bei den Erneuerbaren sieht die Situation grundlegend anders aus. Pragmatiker setzen auf das Machbare (sprich die Dutzenden Erneuerbaren-Projekte​ auf der KEV-Warteliste), nicht auf Wunschträume vom Fusionsreaktor.

Die Fakten:
-wir können die drei ältesten AKWs ersetzen.
-wir sind nicht gezwungen Dreckstrom zu importieren.

http://www.infosp​erber.ch/Artikel/Umwe​lt/sd


Verstoss melden
Ihre Meinung dazu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Kommentar!

42%
(12 Stimmen)
Kathrin Wacker sagte November 2016

Herr Pister,

Was macht es für einen Unterschied, ob wir sterben weil der Mond sich von der Erde entfernt oder die Sonne – Atomkraftwerke Explodieren. Wir haben ja mehr elend auf dieser Erde als Paradies. Das wird sich auch nie ändern Wenn wir Durch explodierende Atomkraftwerke das Ende finden, wäre es ja so gesehen der Gnadenschuss für die leidende Bevölkerung. Also seien sie nicht so egoistisch Herr Pfister!



Verstoss melden
Ihre Meinung dazu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Kommentar!

53%
(19 Stimmen)
Peter Müller sagte November 2016

Ich habe den Abstimmungstext durchgelesen und bereits abgestimmt. Was mir aufgefallen ist und mich auch stört ist, man spricht vom geordneten Ausstieg. Dann lese ich, bei der Annahme der Initiative müssen 2 AKW's im Jahr 2017 abgeschaltet werden. Also im extremfall in 1 1/2 Monat. Klingt für mich eher nach hysterischer Atom-Ausstieg. Des weiteren habe ich auch keine Konzepte für Kompensation der Energielücken gesehen. Ich bin auch für den Atom-Ausstieg aber eben geordnet und es kann nicht sein, dass wir nach dem Ausstieg Strom aus dem Ausland beziehen, niemals.


Verstoss melden
Ihre Meinung dazu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Kommentar!



35%
(17 Stimmen)
Georg Bender sagte November 2016

Ich mag mich erinnern, dass bei der Abstimmung um die Kernkraft, von einer Brückentechnologie gesprochen wurde, welche maximal 40 Jahre halten soll!

Was ist nun heute? Wie beim BVG wird das Versprochene nicht gehalten und die Wirtschaft und Politik, interessiert es nicht, welchen "Scheiss" sie seinerzeit erzählt haben!
Solange die Bürger den Wischiwaschi - Stil nicht beendet, wird die Ökonomen und Politiker, den Bürger für das halten was ihm nützt, wankelmütig und vergesslich!
In diesem Sinne ein Ja, die Gummilösung steht sicher schon parat?



Verstoss melden
Ihre Meinung dazu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Kommentar!

47%
(19 Stimmen)
Rudolf Oberli sagte November 2016

"Wird bis 2030 aller Atomstrom durch erneuerbare Energien ersetzt, soll es in der Schweiz netto 5700 neue Stellen geben. Dies prognostiziert die Studie «Beschäftigungseffekt​​​e des geordneten Atomausstiegs in der Schweiz», welche die Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften (ZHAW) Wädenswil im Auftrag der Schweizerischen Energie-Stiftung (SES) erstellt hat. Die SES ist Mitglied der Umwelt-Allianz und damit für den Atomausstieg.

Voraussetzung für die neuen Jobs ist der Atomausstieg bis 2029, wie ihn die Initiative verlangt, über die am 29. November abgestimmt wird. Gleichzeitig muss aber auch das 1. Massnahmenpaket der Energiestrategie 2050 umgesetzt sein. Dann entstehen im Bereich der erneuerbaren Energien fast 7000 neue Jobs, wie die Studie errechnet hat: 5000 Stellen werden durch Bau und Wartung von Photovoltaik-Anlagen geschaffen, der Bau von Biogas- und Windkraftanlagen bringt 700 bis 800 weitere Stellen – und mit der Bereitstellung des Energieholzes zur Stromproduktion ergeben sich 600 weitere Stellen. Im gleichen Zeitraum fallen bei den AKW 1300 Stellen weg. Netto bleiben 5700 Jobs."

http://www.​​​schweizamsonntag.ch​/​r​essort/politik/ka​mp​f_​um_die_arbeitsp​lae​tze​/

Auch deshalb stimme ich dieser Initiative zu. Sind Sie auch dieser Meinung? Ich freue mich auf Ihre Begründung.


Verstoss melden
Ihre Meinung dazu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Kommentar!

Seite 1 von 2 | 1 2

Neuen Kommentar verfassen

Sie müssen als User, Newsletter-Abonnent oder Gönner von Vimentis oder bei Facebook registriert sein, um auf diese Seite zugreifen zu können. Bitte loggen Sie sich ein oder registrieren Sie sich kostenlos:

Auf Vimentis direkt einloggen..
 
 ... oder mit Ihrem Facebook-Account
 
E-Mailadresse:
Passwort:

Haben Sie Ihr Passwort vergessen?