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Begrenzungsinitiative​

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Begrenzung 

Herr Brian Bader verkündet etwas was alle wissen:

Die Begrenzungsinitiative​ wird eventuell nicht angenommen und er bemängelt, dass 3 Personen (Namen nennt er nicht), von denen wahrscheinlich auch ich gemeint bin, trotzdem schreiben

Herr Bader Sie schreiben, dass wir die gleichen Inhalte immer wiederholen, da haben wir mit den Ablehnern etwas gemeinsam. Unterschwellig wollen Sie uns sagen: Schweigt Ihr habt sowieso verloren.

Viele lehnen die Vorstösse der SVP ab. Die Begrenzungsinitiative​ ist aber nicht für die SVP. sondern bei Annahme wäre dies für das Schweizer Volk. Es gibt ja in beiden Lagern (SVP’ler und andere Parteien) Befürworter und Gegner. Auch hier schreiben die bezahlten Medien etwas Anderes.

Ich werde bis zum letzten Atemzug unseren Mitbürgern meine Meinung kund tun, dass diese Initiative zu empfehlen ist. 

Den Jungen ist zu sagen, dass ihre Pensionskassengelder ins Ausland gehen werden, weil mit den Pensionskassengeldern​ in der Schweiz nicht mehr zu leben sein wird. 

Arbeitslosigke​it wird steigen, viele Ausländer in der Schweiz sind arbeitslos (auch Schweizer) und es werden noch mehr sein, trotzdem werden für die Arbeit Ausländer geholt. Es soll niemand sagen, dass es um Fachkräfte geht, von denen wandern wenige ein und die könnten auch mit Annahme einwandern. Während die älteren Arbeitnehmer (Fachkräfte) auf die Strasse gestellt werden und es wird ihnen eine Überbrückung zugestanden, die das Ganze verschlimmert.

Junge Lehrabgänger finden keine Anstellung, da vom Ausland Kleinselbständige die Arbeit wegnehmen.

Nun ja, man kann auch die Augen verschliessen. Auch wenn Sie Herr Bader die Augen verschliessen und den Statistiken des SECO und anderen glauben, brauchen Sie mir nicht das Wort verbieten.

Man kann die Guillotine-Klausel so stehen lassen und eine Lachnummer in anderen Ländern sein. 

 


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