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Blanker Schwulenhass

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"Blanker Schwu­len­hass" ti­telt der Sonn­tags­blick und wid­met über sie­ben Sei­ten dem The­ma. "Ho­mo­has­ser kommt da­von", steht in gros­sen Buch­sta­ben. Ge­meint ist der Ver­fas­ser eines ho­mo­pho­ben Ar­ti­kels der PNOS. Pink Cross er­stat­tete neben 245 Pri­vat­klä­gern An­zeige da­ge­gen. Einer davon war ich. Ob­wohl die Aus­sa­gen in dem Ar­ti­kel ehr­ver­let­zend sind, sind sie nicht straf­bar. Der zu­stän­dige Staats­an­walt­schaft​ ver­weist dar­auf, dass das in Zu­kunft an­ders sein könn­te. Das Par­la­ment hat be­schlos­sen den An­ti-Ras­sis­mus-Ar­​ti­kel auf die se­xu­elle Ori­en­tie­rung zu er­wei­tern. Die junge SVP und die EDU haben da­ge­gen das Re­fe­ren­dum er­grif­fen und sehen mit der Er­wei­te­rung die Mei­nungs­frei­heit ge­fähr­det. Es soll wei­ter­hin er­laubt sein dis­kri­mi­nie­rende Aus­sa­gen zu äus­sern, ganz im Sinne ihrer Aus­le­gung der freien Mei­nungs­äus­se­rung​. Das Schwei­zer Volk wird vor­aus­sicht­lich im No­vem­ber über das Re­fe­ren­dum zu der Ge­set­ze­san­pas­sun​g ab­stim­men. 

Ein weiterer Punkt ist die "Ehe für alle" welche seit 2013 als parlamentarische Initiative vor sich her "tümpelt". Die Vernehmlassung der Rechtskommission ist am laufen und die Anpassungen werden wohl auf Parlamentsebene entschieden. Ob die SVP oder die EDU dagegen das Referendum ergreifen ist noch nicht einschätzbar. 

Die Gleichberechtigung von jüdischen Staatsangehörigen mit dem Stimm- und Wahlrecht dauerte einige Zeit, das Stimmrecht für Frauen kam und auch die Gleichstellung in der Verfassung, obwohl letzteres noch nicht ganz umgesetzt. Ich gehe davon aus, dass schlussendlich auch die Erweiterung der Ehe für alle kommen wird. Es wird niemandem etwas weggenommen, eine Minderheit erhält Zugang dazu. 

Persönlich muss ich attestieren, dass ich die Ehe für alle nur für einen ersten Schritt in unserer Gesellschaft halte. Wieso kann ich nur eine Person heiraten? Diese von Religionen und der Gesellschaft vorgegebene Lebensform ist meiner Meinung nach nicht zeitgemäss. Wieso nicht mehrere? Ich bezeichne mich persönlich als homosexuell, mit einer Bi-Neigung. Ich habe Sex mit Männern, Frauen und Paaren. Ich bin kein Anhänger von monogamen Beziehungen und denke nicht, dass ich eine solche eingehen möchte. Die Ehe für alle ist ein erster Schritt und muss angenommen werden. Danach braucht es aber weitere Erweiterungen. 

Ich bin für eine vielfältige Gesellschft und daher für die Ehe für alle und die Erweiterung des Diskriminierungsschut​zes. Dass es heute noch Schwulenhasser gibt, welche ihre Meinung legal veröffentlichen dürfen, ist der beste Beweis, dass es diese Erweiterung braucht.  Liebe kennt kein Geschlecht, keine Ethnie und keine sexuelle Orientierung. Liebe ist Liebe. 

 


Kommentare von Lesern zum Artikel

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50%
(8 Stimmen)
Gilbert Hottinger sagte Vor 28 Tagen

Christus sagte allen Menschen, also allgemein gültig:

Mein REICH ist NICHT von dieser Wellt. Ich bin KEIN Kirchengänger mehr, ausser wenn sie leer sind, dann sind es sehr gute Meditations-Räume, weil dann die STILLE herrscht, ein Horchen in sein INNERES möglich ist. Mit 19 Jahren bin ich aus der röm.kath.-Kirche - aus Überzeugung - ausgetreten. Umso mehr lebe ich nach den alten Schriften (Judentum, Christuslehre, Moslemische Suuren), die alle das GLEICHE GEISTIGE WISSEN einem wirklich INTERESSIERTEN offenbaren. Priester, richtig verstanden, betreiben ISSBRAUCH zu eigene Machtspielchen & materieller (nicht geistiger) Bereicherung. Darum auch hat Jesus schon mit 12 Jahren (individueller Geist erreicht dann jeden Jungendlichen und löst bei ihm die Induvidualisation aus) die Pharisäer ("Geistlichen") aus dem Tempel gejagt mit den Worten; "Ihr Hurensöhne mit euren geldgierigen Geschäften im Haus des Vaters (GOTT), so besudelt ihr IHN und sein Haus?"

Deshalb ist eben die Erde vom Bösen (teuflischen, nekrophilen) regiert und beherrscht.

Zur wahrhaftigen EHE zwischen Mann und Frau:

Korinther 7,25-28 (Auszug)

25 Nun zu den jungen Frauen5, die noch nicht verheiratet sind. Für sie habe ich kein Gebot des Herrn. Aber ich gebe euch einen Rat als jemand, dem Gott Einsichten geschenkt hat, denen ihr vertrauen könnt.
26 Wegen der schweren Zeiten, die uns bevorstehen, halte ich es für das Beste, wenn ein Mensch unverheiratet bleibt.
27 Wenn du eine Frau hast, dann löse die Ehe nicht auf. Wenn du keine Frau hast, dann heirate nicht.
28 Solltest du aber doch heiraten, so ist das keine Sünde. Und auch wenn eine junge Frau heiratet, ist das keine Sünde. Allerdings würde ich euch gern die zusätzlichen Belastungen ersparen, die mit einer Ehe verbunden sind.

Quellenangab​e über die EHE:

https://www.b​ibleserver.com/text/N​LB/1.Korinther7,25-28​



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44%
(9 Stimmen)
Gilbert Hottinger sagte May 2019

@Daniel Peter

Kritik an Homos respt. deren ständiges insistieren auf Gleichstellung mit heterosexuellen Paaren von Mann und Frau, hat doch rein gar nichts mit "blankem Schwulenhass" zu tun, wie Sie in ihrem Blog hier vertreten, wirklich nicht im Geringsten. Dies ist Ihre, und aller Homos, eben rein subjektive Meinung anscheinend eigen, nämlich zu wenig Selbstwergefühl. Auch gerade viel zu wenig LIEBE und Nähe von der EIGENEN MUTTER in der Kindheit vielleicht?

Wer dies immer noch nicht begreift, sorry, ist entweder "begriffstutzig" oder diesbezüglich ein totaler Ignorant.

Von den Schöpfungsgemässen Tatsachen her noch bezeichnender formuliert: Homosexuelle sind im Grunde ganz unbewusst versteckte Nekrophilanten, das heisst sie haben nicht die ganze LIEBE zum LEBEN, sondern eben viel eher die "Liebe zum TODE, davor zur Einschränkung. Sich im Kot eines anderen Mannes "suhlend" mit dem naturgemässen "Stab der Zeugung des menschlichen LEBENS", das ist doch abnorm, absolut nicht natürlich, vor allem nicht dem Schöpfer gemäss.

Sieht nicht gut aus für die Homos.

Mit Recht hat das europäische Gerichtshof auch schon juristisch entschieden, dass eine gleichgeschlechtliche​​ Ehe kein Menschenrecht ist:

Wer also - dies hat in ganz Europa Rechts-Gültigkeit - einen gleichgeschlechtliche​​n Partner heiraten möchte, kann sich dabei nicht auf die Menschenrechte berufen. Das entschied der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte in einem aktuellen Fall. Also liegt bezeichnenderweise wiederum die CVP in der Schweiz und die CDU/CSU in dieser Frage neben den Schuhen, und sollte ihr verhängnisvolles "C" für christlich endlich endlich aus ihrem Parteilogo - ehrlich mit sich selber - entfernen. Dies, und nur die wäre Wahrhaftigkeit. Die Wahrheit lieben, sich ihr verschreiben ist nicht ungefähr ein oberstes ethisches Prinzip von Jesus Christus Lehre für ein sinnerfülltes Leben eines jeden Menschen. Also sagt Jesus zu den Seinen: "seit wahrhaftig".

Üben Heterosexuelle hingegen Kritik an der Homosexualität aus, dann werden sie durch Titulierungen, wie "Homophober", "Homohasser", etc. diskreditiert und die Meinung solcher "Kritiker" soll nicht für voll genommen werden. Das steht doch in keiner Relation, wenn solche unbedeutenden Minderheiten, wie Homos ein Recht erwirken wollen, indem sie Toleranz fordern, aber selbst dann durch solche Forderung intolerant ggü. dem Glauben von Mehrheiten sind.

In Russland z.B. können sich die Homos "pimpern" so viel sie wollen. Die Bedingung ist aber, dass es in den eigenen 4 Wänden erfolgt.
Dass es aber manchen Homos auch in Russland zu wenig ist und sie doch in etwa die Zustände, wie im übrigen Europa haben wollen, ist selbstverständlich ihr Problem. Die Russen haben nun mal nicht Lust darauf, dass ihre Strassen in Gay-Paraden verwandelt werden, wo Erwachsene dann legal den Kids ihre Hintern zeigen dürfen, oder dass Seen, ganze Talsperren, öffentliche Parkplätze zu irgendwelchen Sex-Treffen missbraucht werden.




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57%
(14 Stimmen)
Karlos Gutier sagte May 2019

Der schwarze und schwule Schauspieler Jussie Smollett hatte behauptet, er sei in der Stadt Chicago auf der Strasse von zwei Männern überfallen worden, die ihm eine Schlinge um den Hals gelegt hätten. Sie hätten ihn traktiert, mit homophoben und rassistischen Sprüchen beleidigt und den Schlachtruf von Präsident Trump gebrüllt: "Make Amerika great again".

Das war wie ein böser Traum. Vor allem, als Ende der Woche die Polizei erklärte, sie gehe davon aus, dass Smollett den Überfall orchestriert habe. "Den Stunt hatte Smollett geplant, weil er mit seiner Bezahlung unzufrieden war", so Johnson. Smollett spielt Jamal in der Fernsehserie "Empire", die in Deutschland bei ProSieben läuft. Aus den letzten beiden Folgen der aktuellen Staffel wurde die Figur gestrichen.

Wahrsc​heinlich suchte er einfach Anerkennung und Aufmerksamkeit, und das geht heute am einfachsten, wenn man ein Opfer von Diskriminierung ist.

Kürzlich beklagte ein schwuler Autor in der deutschen Zeitung Die Welt, dass er als normaler Schwuler nicht mehr genügend diskriminiert werde.

Wer etwas Gelten will, muss diskriminiert sein sonst fühlt man sich an den Rand gedrängt. Das ist das heutige Gefühl etwas zu gelten.



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75%
(12 Stimmen)
jan eberhart sagte May 2019

Die heutige Jugend wird sich dann wohl umgewöhnen müssen, wenn sie nicht vor den Richter bestellt will.

Zumindest kann man andere noch straflos als "Behinderte" beschimpfen.


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63%
(16 Stimmen)
Hans Knall sagte May 2019

Für die Justiz wird es wohl einige harte Nüsse zu knacken geben, wenn der Betupftheitschutz tatsächlich auch auf Schwule und sonstige „sexuelle Ausrichtungen“ ausgeweitet werden sollte.

Wie sollen die Richter zum Beispiel urteilen, wenn ihnen eine Beleidigungsklage vorliegt, weil jemand gesagt hat Schwule seien doch „voll schwul“…?


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64%
(14 Stimmen)
Karlos Gutier sagte May 2019

Darf man das noch sagen?

Egal, wie differenziert und sachlich man es angehe, wer es falsch verstehen wolle, verstehe es falsch. «Ich habe etliche Positionen, die mit den Empfindungen der Hypersensiblen unverträglich sind.» Das Problem sei, dass schon nur abweichende Ansichten als «provokativ» oder «hassschürend» deklariert würden. «Es ist nicht eine Mehrheit, die so agiert, aber eine schrille, laute Minderheit.»

Es gibt Grenzen,. «Man darf Menschen nicht als intolerant bezeichnen, weil sie anderer Meinung sind. Und man darf nie zu Gewalt aufrufen.» Jeder Mensch habe aber die Freiheit, mit Aufklärung Kritik auszuüben – «egal, wie heikel das Thema ist».


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80%
(15 Stimmen)
Hans Forestier sagte April 2019

Ich denke z.Zt. gibt es viel wichtigere Themen als diese mir unerklärliche, übermässige Aufmerksamkeit für eine sehr kleine Minderheit.
Danke



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73%
(11 Stimmen)
Ernst Jacob sagte April 2019

> Ich habe Sex mit Männern, Frauen und Paaren. Ich bin kein Anhänger von monogamen Beziehungen und denke nicht, dass ich eine solche eingehen möchte.

Lieber eine Fliege, als gar kein Fleisch. Ich gönne es Ihnen, und ich gehöre auch sicher nicht zu Denen, die Schwule hassen, einfach, weil es Schwule gibt.

Für mich selber aber ist es eher eine Frage der Selbstachtung, des Selbstwertgefühls, und der männlichen Ehre, halt lieber nicht schwul zu sein. Ich möchte mich am Morgen im Spiegel betrachten dürfen, als richtigen Mann, natürlich im vollen Bewusstsein darüber, wohl eher zu den weniger Potententen und Leistungsfähigen zu zählen, wenn es um Länge, Dicke, und Durchhaltungsvermögen​ geht.

Und Viagra zu Hilfe zu nehmen, nur, um dann zumindest nicht versagen zu müssen, weil mein Kleiner nicht tut, was ich eigentlich von ihm möchte, ist auch nich mein Ding. Nur stamme ich halt noch aus einer Zeit, wo Männer sich nicht nur aufgrund ihrer Äusserlichkeiten definierten, denn unsere Weibchen stellten ja auch noch nicht Ansprüche, die man zu erfüllen hatte, um der vermeintlichen Norm zu entsprechen.

Und das hauptsächliche Problem der Mehrheit der 'Allesdrücker' liegt doch wohl eher darin, sich selber eingestehen zu müssen, vielleicht doch halt nicht ganz der männlichen Norm zu entsprechen. Aber dafür können 'normale' Männer nichts, auch wenn man heute versucht, diese Männer genau deswegen als eigentlich Schuldige hinzustellen, wohl auch, um so vom eigenen Problem abzulenken.

Ich erlebe es in vielfältigster Form, und wir haben genau deswegen auch spezielle Regeln, um mögliche Probleme im Ansatz schon zu unterbinden. Und ob Multipicker das verstehen oder nicht, gewisse Männer reagieren halt auf Solches, wenn sie damit unverhofft konfrontiert werden, und manchmal halt auch in einer Art, die dann leicht in Tätlichkeiten ausarten kann.

Aber, Gesetze und Regeln hin oder her, Tatsache ist, und bleibt, dass in einer Kultur, die sich, als Einzige übrigens, zunehmend ja auch über die sogenannt 'westlichen' Gebiete dieser Welt ausbreitet, diametral andere Regeln gelten. Und wie dominanter diese Kultur zahlenmässig wird, desto mehr werden sich heute noch bestehende Gesetze der dannzumaligen so auch politischen Mehrheiten anzupassen haben. Da führt kein Weg daran vorbei.

Und schon deshalb würde ich, wäre ich multifunktional, mit Sicherheit nicht auch noch im Internet verbreiten, dazu zu gehören, denn wer heute 20 ist, ist in fünzig Jahren erst 70, und so immer noch gut genug, um der Meute als Beute zu dienen, sollten bis dann die Regeln arabischer Staaten auch in unseren Landen schon mehrheitlich beschlossen sein.

Vergleichen wir es einfach, zum Beispiel mit Shit. 50 Jahre lang hat die Bevölkerung akzeptiert, dass Drogenkonsumenten, die ihren Stoff nicht über die Apotheke und mit Rezept erhielten, potenziell allgemeingefährliche Wesen seinen, die vom Staat mit aller Härte und Konsequenz zu verfolgen und bestrafen seien. Und auch wenn man deswegen, bei uns zumindest, für solche Delikte die Todesstrafe nicht kannte, keine Sau regte sich darüber auf, wenn einer mit 20 Kilo Gras im Auto deswegen ins Zuchthaus kam, einer Droge, von welcher heute bereits fast Alle schon wissen, dass noch nie ein einziger Mensch daran kranke geworden, oder gar verstorben wäre, denn offenbar ist ja das genaue Gegenteil der Fall. Nur, einfahren darf sie nicht, denn für das gibt es ja legalen Alkohol.

Was ich damit sagen will ? Gesetze sind immer nur momentan gültige Allgemeinregeln. Und eine Mehrheit in einem Land will es so, und die Minderheiten haben sich zu fügen. Und wenn die Mehrheit in 50 Jahren Homosexualität wieder unter Strafe stellen will, wir diese Mehrheit das auch tun. Und wie lauter die Einen jetzt schreien, desto dominanter wird einmal die Antwort darauf sein.

Dessen sollten sich Die bewusst sein, die heute sogar eine Show daraus machen möchten. Es als modern und aufgeschlossen bezeichnen, von der NORM möglichst weit abzuweichen. Es mag zwar sein, das man sich so auch etwas normaler fühlt, weil man erkennt, mit dem Problem nicht allein zu sein. Aber es wird deswegen trotzdem nicht normaler, denn sogenannt normale Männer laufen ja auch nicht auf den Strassen rum, um postieren sich in den Medien, um darauf hinzuweisen, über welche Grösse, Potenz und Manneskraft sie verfügen.

Ausser im Verkehr natürlich, dem auf der Strasse. Auch dort fahren die vermeintlich zu kurz Geratenen gerne dafür in etwas grösseren Autos, das war schon früher so. Aber es ist ja auch verständlich, im ewigen Kampf um die Lust. Und so gesehen, ist es ja für 'normale' Männer ja höchstens ein Vorteil, mit weniger Konkurrenz konfrontiert zu sein, wenn ein der des Rests schon gar nicht mitspielt, im ewigen Kampf um die Frau.

Mit kann's ja gleich sein, und es ist es auch. Es ist ja auch nicht mein Problem. Es geht mir höchstens auf den Nerv, ständig damit konfrontiert zu werden, dass offenbar Männer um ihre gesellschaftliche und politische Gleichstellung ringen, und dann auch noch so tun, als wären sie eigentlich normaler als die, die sich wie normale Männer benehmen. Normal, wie, nur auf Frauen stehen, so wie das auch in der normalen Natur halt so üblich ist.

Man müsste sich damit abfinden können, zu sein, wie man ist. Das wäre normal, und alles andere ist es nicht. Und schon gar nicht, wenn man 'normale' Männer zu 'Undingern', gar potentiellen Gewalttätern erklärt, und bereits amtlich verfolgt, wenn sie auch nur noch eine Dame zufällig am Rücken berühren. Im gleichen Moment übrigens, wo nächtens auf offenen Kanälen geile Weiber ihre Extremitäten und Innereien visuell präsentieren, ohne dass sich darüber auch nur eine Einzige unserer Politikerinnen darüber aufregt.

Und auch sonst, die Werbung, Alles, ist nur noch auf geil ausgerichtet. jede will noch etwas mehr Hügel und Gräben zeigen, und natürlich blond sein dazu, um den sexuellen Ideal möglichst nah zu kommen. Rein visuell natürlich, denn hirntechnisch sind sich wahrscheinlich die Wenigsten darüber im Klaren, um was es eigentlich beim Ganzen geht.

Deshalb ja auch das Theater, unsere Gesellschaft ist auf der Suche, nach sich selbst. Und Jede|r natürlich, für sich ganz Allein.

Bin ich froh, damals ein Weibchen erwischt zu haben.


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61%
(18 Stimmen)
Hans Knall sagte April 2019

Die Linken und Schwulen haben ein Riesenproblem mit der Kongruenz ihrer Schreiereien.
Da verlangen sie einerseits, dass alle Menschen „gleich“ sein müssten und dass gar die Geschlechtervariation​ nicht beachtet werden dürfe, weil jedermann das „Recht“ haben solle, seine Sexual-Identität selber zu bestimmen.

Anderer​seits sind es dieselben Kultur- und Zivilisationsverächte​r die verlangen, dass es für jegliche, nun anscheinend eben doch entscheidende Bums- und Fickvariante besondere Gesetze zu deren „Schutz“ eingeführt werden müssten.


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63%
(16 Stimmen)
jan eberhart sagte April 2019

Ich denke. auch Juden würde gerne auf besondere Sicherheitsmassnahmen​ verzichten.

In Israel würde man sicher gerne auf Atomwaffen, das Bündniss mit den USA und die IDF verzichten, wenn man freundliche Nachbarn hätte, die wirkliche Freunde sind, die nicht nur katzbuckeln oder Zweckbündnisse eingehen, die sie jederzeit wieder nach Gutdünken auflösen können.




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56%
(16 Stimmen)
Karlos Gutier sagte April 2019

Homosexuelle bekämpfen ausgeweitete Strafnorm

Doch nun gibt es Widerstand von unerwarteter Seite: Ausgerechnet Schwule sprechen sich gegen die Homo-Strafnorm aus. SVP-Politiker Michael Frauchiger etwa sagt: «Ich habe nicht mein Leben lang für Gleichberechtigung gekämpft, um jetzt Sonderrechte zu erhalten.»

«Ich kann mich selber verteidigen»
«Viele Politiker, die die Strafnorm auf Homosexuelle ausweiten wollen, sind von der allfälligen Diskriminierung gar nicht betroffen», so Frauchiger. Die vom Parlament geplante Gesetzesänderung würde Homosexuelle zwar schützen wollen, aber: «Ich kenne sehr viele Homosexuelle, die einen solchen Schutz nicht brauchen und auch nicht wollen. Genau wie ich: Ich weiss, wie ich mich zu verteidigen habe.»
Der homosexuelle Autor und Philosoph Philipp Tingler hat im SRF-«Club» ebenfalls gegen die Ausweitung argumentiert. Er betonte, dass er Hass ablehne, trotzdem sei es bedenklich und fragwürdig, die Normen so aufzuspalten, dass jede Identität eine eigene Schutznorm erhalte. Tingler plädiert für eine allgemein gehaltene Strafnorm gegen Beleidigungen und Regeln für die gesellschaftliche Debatte.

Auch Silvan Amberg, Vorstandsmitglied der Unabhängigkeitspartei​ (UP), ist ein homosexueller Gegner der Ausweitung der Strafnorm. Via Twitter pflichtet er Frauchiger bei: «Du bist bei weitem nicht der Einzige, der gegen das Gesetz ist. Leider besteht das Referendumskomitee aus so komischen Vögeln, dass sich viele nicht engagieren wollen.»

Zu 20 Minuten sagt er: «In der Debatte fehlen mir die Stimmen der LGBT-Community, die sich gegen die Ausweitung aussprechen. Unter Betroffenen könnte man grundlegende politische Argumenten aufführen, ohne mit Homophobie-Vorwürfen konfrontiert zu werden.» Amberg würde etwa die Gründung eines LGBT-Nein-Komitees begrüssen.
Er warnt vor eine Einschränkung der Meinungsfreiheit: «Meine Partei und ich sind dafür, dass das Schweizer Strafrecht zurückhaltender eingesetzt wird. Unsere Gesellschaft zeichnet sich ja auch dadurch aus, dass mit anderen Meinungen oder Moralvorstellungen tolerant umgegangen wird. Das ist wichtig, um eine wirkliche Debatte zu führen.»


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45%
(20 Stimmen)
adrian michel sagte April 2019

Lieber Herr Peter
Längst nicht jede Beziehungsform wird den Rechtsstand der Ehe beanspruchen können, bloss weil es sie gibt. Und auf eine rechtliche Anerkennung der Polygamie werden Sie hier auch vergeblich warten.

Allerdings​ bin ich mit Ihnen der Meinung, dass es unbedingt einen Diskriminierungsschut​​z braucht: Zu viele Identitäre, Faschisten und Nazis rotten sich derzeit unter dem schönen Wort "Meinungsfreiheit" zusammen und verbreiten unter seinem Schutz völlig ungestraft Schwulenhass und Hetze aller Art. Der Schritt zur Gewalt wird so immer kleiner.

Es gibt kein Menschenrecht darauf, Andere zu schmähen. Es hat bisher auch niemandem geschadet, wenn ein Mindestmass an Anstand eingefordert und rechtlich durchgesetzt werden kann.



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29%
(14 Stimmen)
RUDOLF OBERLI sagte April 2019

Die Wiederholung der Abstimmung ist tatsächlich nötig. Nur wird diesmal die Ablehnung noch höher ausfallen.


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56%
(16 Stimmen)
jan eberhart sagte April 2019

Sieh an, die Volksabstimmung über die CVP-Initative Ehe+Heirat ist vom BG offiziell aufgehoben worden.

Zeit für eine 2. Volksabstimmung, damit ein Artikel in die Verfassung kommt, dass die Ehe nur für Mann+Frau ist.


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38%
(13 Stimmen)
jan eberhart sagte April 2019

Ich finde es lächerlich wie sogenannten Liberalen täglich ihre Intoleranz an den Tag legen und andersdenkende als Konterrevolutionäre in den Gulag nach Sibiren beordern wollen.


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