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Nach un­se­rer ge­lun­ge­nen Schulbus-Roadschow  (Bil­der un­ter: www.staenderat-heitz.​ch) möchten wir von par­tei­frei­.ch uns hier­mit ver­ab­schie­den und uns bei allen Wählern, die die Zürcher Liste 30 ein­leg­ten/ noch in die Urne legen werden oder einem par­tei­frei­.ch Kan­di­da­ten ihre Stimme schenk­ten herz­lich be­dan­ken.

Der Wahlkampf war für uns als poltischer "start up" nicht leicht, zumal man uns da und dort nicht ernst nahm und zu leicht befand. Es war eine gute Erfahrung, auf der wir aufbauen können!

Nun geht es an die Arbeti, unsere Plakate abzuräumen, damit am Montag wieder Ordnung herrscht!

Auf Wiedersehen bis zu den nächsten Gemeinde-, Kantons- und nationalen Wahlen!


Kommentare von Lesern zum Artikel

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Hans-Jacob Heitz sagte November 2011

Besten Dank für Ihr Feedback und die Blumen!
Habe mich als Lokomotive zur Verfügung gestellt und gegen alle Medien sowie Parteien laut NZZ ein "beachtliches Resultat" erreicht.



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Kurt Anton Brugger sagte November 2011

Hallo Herr Heitz, noch etwas muss ich los werden. Was sich die diversen Of Gesellschaften (von AOG ZH über KOG's bis hin zur GGstOf) erlauben, ist nicht mit politischer Unerfahrenheit zu erklären. Mehrheiten zu finden für sicherheitspolitische​ Fragen, insbesondere Armee, wird immer schwieriger. "Wer nicht politisiert, mit dem wird politisiert!" In Zürich werden Kandidaten unterstützt die im Pro Komitee der Entwaffnungs-Initiati​ve Einsicht genommen haben. Wen wundert's wenn Vertreter der GSOA öffentlich zum Besten geben: "Die Armee schafft sich selber ab!" Gruss K.Brugger


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Kurt Anton Brugger sagte November 2011

Grüezi Herr Heitz, parteifrei tönt gut, ist aber aus meiner Erfahrung zu schliessen auf Bundesebene nicht praktikabel. Schon auf kantonaler Ebene wird es problematisch. In einer kleinen Gemeinde (ohne GGR)für Gemeinderat (Exekutive) oder Schulpflege funktioniert's. Ihr Aufwand war gross, das Resultat aus meiner Sicht enttäuschend, leider!Aber Sie haben den Wahlkampf "aufgemischt" und das ist auch etwas. Gruss und viel Gfreut's Kurt Brugger


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