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Die "Hornkuh-Initiative"

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Geht es Kühen und Zie­gen mit Hör­nern besser?

 

Oder schadet die Initiative dem Tierwohl mehr als sie nützt?

 

Die Befürworter:

 

Die Initianten der Hornkuh-Initiative wollen, dass wieder mehr Kühe und Ziegen Hörner tragen. Deshalb soll der Bund Bäuerinnen und Bauern mit behornten Kühen und Ziegen finanziell unterstützen. Die Initiative fordert kein Verbot der Enthornung, sondern setzt auf Förderung.

Die Hörner seien wichtig für die Kommunikation und den Stoffwechsel der Tiere, sagen die Initianten. Das Entfernen der Hornanlagen bei Jungtieren stelle einen schmerzhaften Eingriff dar und verletze die Würde des Tieres. Im Stall brauchen behornte Tiere mehr Platz – und kosten dementsprechend mehr. Die Initianten wollen verhindern, dass Bauern aus finanziellen Gründen enthornen.

 

 

Di​e Gegner:

 

Die Gegner der Initiative betonen: Das Enthornen beeinträchtige das Tierwohl nicht übermässig. Vielmehr sei bei horntragenden Tieren die Verletzungsgefahr für Mensch und Tier bedeutend höher. Und: Die Initiative setze falsche Anreize. Es bestehe die Gefahr, dass die Tiere im Stall vermehrt angebunden würden. Denn bei horntragenden Tieren sei die Anbindehaltung einfacher.

 

Arena-TV​​​​​​-Sendung

 

In diesbezüglicher "Arena" trat Bundesrat Schneider-Ammann als erklärter Gegner auf, wobei mir vor allem auffiel, dass er vom Gedankengut her ausschliesslich materiell (geldwirtschaftlich) dachte, im Medium Fernsehen den vielleicht huntertausenden von Zuschauern aber vor allem emotional mitfühlend argumentierte,

 

nämlich zum Wohle (?) der Tiere dagegen zu sein.

 

Wer sich im nachfolgenden Video-Arena die Begründungen pro und kontra zu Gemüte führen will, möge dies tun. Mir ist vor allem aufgefallen, dass all diese Argumente von FDP-Bundesrat Schneider-Ammann für mich, gegenüber jenen vom archaischen Innerschweizer Kleinbauern, weniger überzeugend "rüber" kamen. Die Schöpfung hat diese Tiere mit Hörner ausgestattet, was einen sehr weisen Grund hat, aber nein, Menschen wollen es wieder viel besser Wissen als unsere Schöpfung, unser Schöpfer.

 

Die Wahrheit liegt immer im Einfachen, Natürlichen,

und nicht im Komplizierten Studierten

 

https://​​​​​​www.srf.ch/sendu​n​g​e​n​/​arena/absti​mm​un​gs​-a​re​na-hor​nku​h-i​nit​iat​ive​

 

 

Die Musikband AC/DC war in Bern

und die halbe Schweiz ging hin,

so auch Verkehrsministerin Doris Leuthard

& Herr FDP-Ständerat Müller:

 

 

Verkeh​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​rsmin​i​s​t​​​e​​r​i​n​ Doris Leuthard & Ex-FDP-Chef Philipp Müller posieren voller Stolz mit ihrem teuflischen Kopfschmuck vor der Presse, scheinen sich auch wie unschuldige Kinder darüber zu freuen. Ob sie aber auch für die Hornkuh-Initiative sind, dafür sind die Bilder nicht der Beweis.

 

 

 

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High​​​​way to Hell

 

Wie weit ist es mit den einst gottesfürchtigen Christlichdemokraten schon gekommen? Nicht nur pilgert CVP-Bundesrätin Doris Leuthard an ein Konzert der australischen Hardrockband AC/DC und begibt sich damit selber auf den "Highway to Hell" – sie posiert auch noch diabolisch grinsend mit roten Teufelshörnern.

 

 

Ein Sakrileg für die frommen Gemüter von der EDU-Partei

 

 

Leserm​​​​​e​inungen:

 

"Sic​h​ mit einer Satan-verherrlichende​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​n Band derart zu identifizieren, ist als Bundesrätin nicht angebracht Frau Leuthard", twitterte Erich Vontobel, Zürcher Kantonsrat der Minipartei.

 

Dass auf dem Foto auch Ex-FDP-Chef Philipp Müller mit ebenso teuflischem Kopfschmuck zu sehen ist, tut wenig zur Sache – erwartet man doch von einem Freisinnigen mit Hang zu Höllenritten nichts anderes.

 

Doch Leuthard solle als Bundesrätin der christlichen Volkspartei gefälligst Gott verteidigen – "und nicht seinen Widersacher".

 

 

 

G​​​​​​rundlagen der jüdisch-christlich-

a​​​​b​endländischen Ethik



Einzelne Gebote kennen sicher viele noch aus dem Religionsunterricht: Du sollst nicht töten. Oder: Du sollst Mutter und Vater ehren. Nach biblischer Überlieferung hat Gott die Zehn Gebote dem Propheten Mose auf dem Berg Sinai übergeben. Sie sind im Alten Testament überliefert. Die Gebote regeln die Haltung des Menschen zu Gott und zu den Mitmenschen. Doch halten wir uns denn noch daran?



Wolle​n Sie mit mir mal hinterfragen, wie und ob die unsere Politik i.d. Schweiz massgeblich bestimmen, diese auch nur einigermassen einhalten, als Vorbilder der jetzigen und der nächsten Generation?



Das erste Gebot
Ich bin der Herr, dein Gott. Du sollst keine anderen Götter haben neben mir.

Wie steht es da mit Frau BR-Leuthard und dem ehemalige FDP-Präsident Müller, heute Ständerat glaub ich, denn aus? NICHT erfüllt?

Das zweite Gebot
Du sollst den Namen des Herrn, deines Gottes, nicht missbrauchen.

Das sind alle die in ihrem Parteinamen das Wort "christlich" missbrauchen, nicht für die Menschen, die nicht für ihre Probleme da sind, sondern sich selber "erhöhen", sogar bereichern mittels falscher Machtausübung. Jeder gebe sich die Antwort aber selber.

Das dritte Gebot
Du sollst den Feiertag heiligen.

Sechs Tage sollt ihr arbeiten, den 7. Tag Gott wohlgefällig sein. Ihm (oder wenigsten der Schöpfung, dem Schöpfer) die Ehre erweisen. Über z.B. den eigentlichen Sinn des Lebens wenigstens einmal nachdenken, einmal inne halten, also dem Geistigen (am Sonntag) sich zuwenden.

Das vierte Gebot
Du sollst deinen Vater und deine Mutter ehren.

Sind nicht unsere Politikerinnen & Politiker ebenso verantwortlich wie wir selber, wenn "ihre" heute erwachsenen Kinder sie erbarmungslos in ihrem eigenen Fäkalien vereinsamt verkommen lassen? Sind die Altenpflegeheime denn noch bezahlbar für Jedermann? Jedenfalls noch so materiell arme Naturvölker sorgen immer für ihre eigenen Eltern in deren Alter selber, gleich welcher Gattung Mensch sie sind.

Das fünfte Gebot
Du sollst nicht töten.

Wie viele extreme, dogmatische Pseudo-Religionen missbrauchen gerade dieses Gebot (Kinder-Kreuzzüge, Hexenverbrennungen, extremer Salafismus, Islamismus usw) schändlich, sogar unter Vorgabe GOTT, dem Leben zu dienen?. In Wirklichkeit dienen sie SATAN, dem Tode. 

Das sechste Gebot
Du sollst nicht ehebrechen.

Das heute wohl meist gebrochene Gebot, insbesondere seit Einführung der Pille, ansonsten lässt man es halt auskratzen, das neue Leben. "C" Parteien unterstützen dies jedenfalls ALLE. Ich lasse mich aber gerne belehren, insbesondere diesbezüglich. Aber ist: "Mein Bauch gehört mir" nicht zu egoistisch? Bedeutet nicht Mutterschaft der Inbegriff der LIEBE? Eine andere Form von "EHE" ist z.B. auch eine abgeschlossene Vertragsvereinbarung,​​​​​​​ ein Wahlversprechen, das Versprechen ein Wahlergebnis auch umzusetzen, alles Schlechtes vom Volk fernzuhalten im EID: "So wahr mit Gott helfe."

Das siebte Gebot
Du sollst nicht stehlen.

Diebstahl​ gibt es leider noch in sehr vielen Erscheinungsformen.

Das achte Gebot
Du sollst nicht falsch Zeugnis reden wider deinen Nächsten.


Was ist es denn anderes als die politischen Gegner diffamieren, in den Dreck ziehen, in den Zeitungen, in den TV-Anstalten?

Das neunte Gebot
Du sollst nicht begehren deines Nächsten Haus.

Neid und Missgunst, das Ärgste aller Übel sorgt überaus reichlich doch schon dafür.

Das zehnte Gebot
Du sollst nicht begehren deines Nächsten Weib, Knecht, Magd, Vieh noch alles, was dein Nächster hat.

Neid und Missgunst, das Ärgste aller Übel sorgt reichlich dafür, nämlich dass das Höllenfutter leider nicht so schnell ausgehen wird, solange es Menschen gibt. Der Kommunismus, der extreme Sozialismus & diese Machtausübung ohne Mitbestimmung der Bürger/Innen in der EU, z.B. bei der EU-Verfassung, sind Beispiele dazu. 


"NEID und MISSGUNST ist der Ursprung JEGLICHEN ÜBELS in der Welt"
Altgriechischer Philosoph


Ja ja ich weiss, die grosse Mehrzahl der Menschen interessiert all dies ethisch religiöse leider wenig. Genau darum ist es erforderlich, dass den Menschen, gerade Jenen mit politischem Interesse, die ja gute Vorbilder sein sollten, wieder einmal die Grundwerte jüdisch-christlich-ab​​​​​​enländischer Kultur nahegelegt wird.

 

 

 

 


Kommentare von Lesern zum Artikel

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29%
(7 Stimmen)
Werner Nabulon sagte November 2018

Nun sind wir auf den Hund, sorry auf das Horn gekommen...


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85%
(13 Stimmen)
Manfred Eberling sagte November 2018

Wann hört der Mensch endlich einmal auf, an den Tieren herumzu Basteln?
Sei es nun Gott, Allah, oder die Natur, der Mensch meint immer, dass er die Schöpfung besser verstehe!
Eigentlich​, wie ein unmündiges Kind, das an Allem herum nörgelt und versucht drein zu pfuschen!
Lasst unsere Tiere doch einfach mal in Ruhe, Tiere sein!
Die Aliens lassen uns doch auch (noch) in Ruhe!


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85%
(13 Stimmen)
Michael Meienhofer sagte November 2018

Hornkuh-Initiative. Man kann ruhig sagen, dass die Hörner der Kuh dem Wohlstandsdenken unserer Bauern zum Opfer gefallen ist. Vor 50 Jahren waren die Hörner noch auf den Köpfen der Kühe - der Tierschutz szeckte noch im Kindesalter, die Turbokühe erst in der Experimentphase und Bundesgelder flossen auch spärlicher. Heute sitzen(stehen) die Kühe so eng im Stall, dass aus Sicherheitsgründen für die Kuh und auch für die Bediensteten, die Hörner weg mussten. Kein Tierschutzparagraphe hat sie gerettet.- Was machen wie dagegen ? Entweder wie reduzieren die Kuhpopulationen, die Überproduktion an Milch ist sowieso nur etwas für den Subventionsbeamten und der Kuhlfladen begünstigt nicht gerade das Klima - oder der neue Schlager auf dem Milch-Verkaufsmarkt wird neben Heumilch, Alpwiesenmilch auch noch die Bezeichnung Hornlose-Milch unsere Verkaufsregale zieren ! Die Kuh hat man sowieso nie um ihre Ansichten gebeten - doch sie hat viel Tinte und Ansichten in die Umwelt gesetzt und daran sollten wir uns messen : Wenn wir weiterhin noch mehr Menschen auf die Welt stellen, werden wir vielleicht auch einmal nicht mehr gefragt, wie eng wir zusammen vegetieren und welche drastischen Vorschriften uns einmal ,mehr als nur Kuhhörner, beschäftigen werden....!


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