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Erfolgreiche PostFinance: Gott behüte!

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Kredit- und Hy­po­the­ken­ver­gab​e durch die Post­Fi­nance? Gott behüte!

Noch eine grosse erfolgreiche staatsnahe Unternehmung? Das wäre schlimm für die Schweiz! Die Chinesen operieren zwar seit langem erfolgreich mit staatsnahen Unternehmungen; aber diese bösen Kommunisten können doch kein Vorbild für die Schweiz abgeben!


Kommentare von Lesern zum Artikel

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25%
(8 Stimmen)
jan eberhart sagte March 2019

Eine typsiche Sonntagsrede: Man ist für Wettbeweb und Marktwirtschaft, aber wenn die Militärstiefel und die Kleidung nicht in der Schweiz produziert wird oder gar die Bauern mehr Konkurenz aus dem Ausland ausgesetzt sein sollen, geht das natürlich nicht. Ebenso soll der Staat wo es (völkerrechtlich) geht, einheimische Firmen bevorzugen.




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13%
(8 Stimmen)
jan eberhart sagte March 2019

Es gibt wohl kaum Mangel an Hypotheken, ausserdem will man keine subprime-Krise wie in den USA, weil Personen Hypotheken bekommen, weil sie zu arm sind für ein Eigenheim und Hypothek.

Das Parlament weiss eben nicht, was es mit der Post tun soll. Schliesslich macht man dann auch den Kantonalbanken Konkurenz. Auch Die Geschäfsbanken sind auch noch da, ein Mangel an Banken ist nun wirklich nicht da. Für das internationale Geschäft hat man bereits UBS und CS.

Lieber macht man Postulate, dass Poststellen offen bleiben, selbst wenn sie mangelhaft ausgelastet sind und die Kundschaft immer weniger wird, die lieber online einkauft oder zufireden ist, wenn gewisse Dienstleistungen vom Dorfladen oder Landi-Tankstellenshop​ übernommen werden.



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58%
(12 Stimmen)
Alex Müller sagte March 2019


Ist gut Herr Schneider, dass "Gott behüte" sich nicht in die Schweizer Bankgeschäfte einmischt.
Da ich seit jeher die Post für meinen Geldverkehr benütze und noch nie irgend ein Fehler passiert ist, hätte ich auch nichts dagegen, wenn die PostFinance auch ins Hypothekengeschäft einsteigen dürfte. Aber sie darf ja nicht, obschon sie riesige Bargeldsummen verwaltet. Und dies mit geringen Gebühren.


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