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Glaubenskrieg um Europa

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Die Lage ist an­ge­spannt. Wenn wir nicht wol­len dass sich er­füllt, was die IS mit ihren An­schlä­gen bezweckt, so dür­fen wir kei­nes­falls Hass ge­genü­ber den Mus­li­men auf­kom­men las­sen. In den Me­dien be­ob­achte ich er­freu­li­cher­wei­s​e, dass nun Pro­bleme ohne Aus­gren­zung oder per­sön­li­che Dif­fa­mie­run­gen dis­ku­tiert wer­den. Es ist aber We­ni­gen be­kannt, dass die Is­la­mi­sche Liga schon im Jahr 1993 ein Ar­beit­s­pa­pier ver­ab­schie­det hat, wel­ches die Is­la­mi­sie­rung Eu­ro­pas durch Mi­gra­tion an­strebt. Wenn wir als Ant­wort auf die­sen Ter­ro­ris­mus das Grenzwacht­korps auf­sto­cken, wird das le­dig­lich ei­nige Bür­ger etwas be­ru­hi­gen. Doch an­ge­sichts die­ses asym­me­tri­schen Krie­ges wird das nicht den ge­wünsch­ten Nut­zen brin­gen. Die­ser Feind wird erst sicht­bar, wenn er zu­schlägt! Die ein­zige Waffe die wir „noch“ haben ist unser christ­li­cher Glaube und des­sen Wer­te. Der Ein­wan­de­rer, wel­cher sich für die­sen lan­gen, ge­fähr­li­chen und teuer be­zahl­ten Weg ent­schei­det, weiss, dass hier Chris­ten le­ben. Falls un­sere Werte für An­ders­gläu­bige un­zu­mut­bar wären, hät­ten diese Flücht­linge das näher ge­le­gene und rei­che Saudi Ara­bien ü­ber­rannt. Lei­der muss ich fest­stel­len dass viele Schwei­zer für den christ­li­chen Glau­ben nicht mehr ein­ste­hen. In ei­ni­gen Schu­len ist das Kreuz ver­bo­ten wor­den und Weih­nachts­lie­der dür­fen, aus To­le­ranz zu an­de­ren Re­li­gio­nen, auch nicht mehr ge­sun­gen wer­den. Wenn wir jetzt nicht den Glau­ben an Gott be­ken­nen und Jesus Chris­tus als un­se­ren Ret­ter an­neh­men, so wird un­se­ren kom­men­den Ge­ne­ra­tio­nen eines Tages ein frem­der Glaube auf­ge­zwun­gen wer­den. Je­den­falls war kürz­lich zu le­sen, dass is­la­mi­sche Staa­ten mit Mil­lio­nen­be­trä­ge​n den Bau von Mo­scheen in Eu­ropa fi­nan­zie­ren. Das ist ihr Bei­trag an die Flücht­lings­hil­fe. Oder wurde dabei an un­sere Zu­kunft ge­dacht? Un­sere letzte Chance - las­sen wir den Gott der Chris­ten wie­der an Ein­fluss in un­se­rem Land ge­win­nen, wir haben sein Ein­grei­fen bit­ter nötig!


Kommentare von Lesern zum Artikel

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33%
(6 Stimmen)
Felix Kneubühl sagte April 2016

Religionsgeschichtlic​h sind Juden, Christen und Moslems bei Abraham im Ursprung zu finden. Abraham oder beim Islam Ibrahim ist derselbe. Die Kaaba gilt als wiedererrichtete Wahlfahrtstätte Abrahams. Wieso müssen sich Christen und Moslems bekämpfen? Der Dialog mit den gemässigten Muslimen ist die einzige Lösung. Dies ist auch im Sinne des Katholizismus.


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(8 Stimmen)
Thomas Müller sagte April 2016

"Es ist aber We­ni­gen be­kannt, dass die Is­la­mi­sche Liga schon im Jahr 1993 ein Ar­beit­s­pa­pier ver­ab­schie­det hat, wel­ches die Is­la­mi­sie­rung Eu­ro­pas durch Mi­gra­tion anstrebt."

Sie tun so, als ob es DEN Islam gebe und als ob DER Islam sich durch einen 23 Jahre alten Beschluss steuern liesse und so die Welt erobern würde. Dem ist aber nicht so. Genau wie es innerhalb des Christentums unterschiedlichste Strömungen gibt, gibt es auch im Islam. In der Arena heute Abend werden Sie Muslime aus verschiedenen Vereinen sehen und hören, deren Ansichten sich heftig widersprechen. Gerade der islamische Zentralrat und das Forum für einen fortschrittlichen Islam könnten unterschiedlicher kaum sein.

Und wie schon mein Vorredner gesagt hat: Ihr ganzer Text vom "Glaubenskrieg" widerspricht Ihrem Anfangsstatement, man solle keinen Hass gegen den Islam schüren.


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(7 Stimmen)
J. Wolf sagte March 2016

Guten Tag Herr Zürcher

Ihr Zitat: "Es ist aber Wenigen bekannt, dass die Islamische Liga schon im Jahr 1993 ein Arbeitspapier verabschiedet hat, welches die Islamisierung Europas durch Migration anstrebt."

Ein interessanter Gedanke, den Sie da einwerfen in die aktuell aufgeheizte Stimmung bezüglich Menschen aus der islamischen Welt. Umso wohltuender finde ich ihre Worte zu Beginn "Wenn wir nicht wollen dass sich erfüllt, was die IS mit ihren Anschlägen bezweckt, so dürfen wir keinesfalls Hass gegenüber den Muslimen aufkommen lassen" - verstehe aber überhaupt nicht, was sie den mit meinem ersten Zitat überhaupt bezwecken wollen, wenn nicht genau die Erfüllung der IS-Strategie....?

​Ein bisschen zynisch, dieser Gedanke....?


Abe​r zurück zum ersten Zitat.
Sie behaupten also, dass eine islamische NGO (die Islamische Weltliga [1]) einen derartigen Beschluss gefasst haben soll, der die nichtislamische Welt irgendwie zu dem Glauben bringen soll, den sie als den einzig Richtigen betrachten. So wie Sie den christlichen Glauben als den einzig Richtigen betrachten.
Und da Sie bei der EDU Mitglied sind, dürften Sie wissen, dass es diverse christliche Organisationen gibt, die genau das selbe mit der islamischen Welt vorhaben wie die islamische Welt es mit uns vor hat. Was ist jetzt besser?

Und noch ein weiterer Gedanke zum Zitat am Anfang:
Wenn Sie das "Arbeitspapier" der Islamischen Weltliga und die aktuellen Flüchtlingsströme in einen Zusammenhang setzen, dann würde das ja nichts anderes bedeuten, dass diese Liga (die von Saudi-Arabien finanziert wird) die Unruhen im Nahen Osten angestachelt haben soll - ja Baschar al-Assad und ISIS dazu angestachelt haben soll einen Krieg im eigenen Land anzuzetteln um anschliessend Massen von Syrern nach Europa zu drängen...?
Sie behaupten also, dass eine islamische NGO sozusagen einen Krieg gegen die eigenen Menschen führt, die (wenn sie dann geflohen sind) weitere Teile der Welt für den Islam in Beschlag nehmen sollen?

Ist ja kein bisschen zynisch, dieser Gedanke....


[1] https://de.wikipedia.​org/wiki/Islamische_W​eltliga



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(15 Stimmen)
Stefan Pfister sagte March 2016

Eine schöne Aktion in den Niederlanden. Man nehme rückständige Bibel-Zitate, behaupte, sie stammten aus dem Koran, und lasse Passanten dazu Stellung nehmen und ann den Koran mit der Bibel vergleichen. Danach rufe man: "April, April! Die Sprüche stammen aus der Bibel:

http://www.​watson​.ch/!135545704​


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61%
(18 Stimmen)
Frank Wagner sagte March 2016

Es gibt keinen Glaubenskrieg um Europa, und es hat meines Erachtens keinen Sinn einem religiösen Aberglauben einen anderen entgegenzusetzen. Das auch das Christentum viel Potential hat Leid auszulösen zeigen Beispiele nicht nur aus der Geschichte. Es braucht Pragmatismus und gesunden Menschenverstand, es ist gut das Religion zur Privatsache geworden ist.


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83%
(12 Stimmen)
Jürg Wolfensperger sagte March 2016

..keine Panik und übereilige Beschlüsse von wegen Schweinefleisch und soooo....!....ich habe mit Hindus und Muselmanen auch Bratwürste gegessen und etliche sind auch nicht soo "enthaltsam" beim Alkohol-Ausschank,wie​ man es so gerne herüber bringen will.
Sind nicht viele genau darum hierher gezogen um all diesen Zwängen zu entfliehen???..ja und dann kommen "Uebereifrige" und streichen die Bratwürste vom Menue-Plan...!...es gibt nichts Schlimmeres,als vorauseilender Gehorsam...!


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46%
(13 Stimmen)
Willi Frischknecht sagte March 2016

Mal ein Müsterchen zum Thema Toleranz und Anpassung
http://www​.20min.ch/schweiz/zue​rich/story/Schweinefl​eisch-Verbot-beim-Ziv​ilschutz-12727140



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58%
(19 Stimmen)
Stefan Pfister sagte March 2016

Ein offener Brief von Muslimen, die sich GEGEN den IS aussprechen.

http://www.livene​t.ch/themen/gesellsch​aft/international/asi​en/272716-islamische_​geistliche_schreiben_​offenen_brief.html





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60%
(15 Stimmen)
Bruno Zoller sagte March 2016

Herr Zürcher

Ich denke nicht dass uns ein verstärkter christlicher Glaube gegen islamische Terroristen hilft.
Das ist doch genau das was die Terroristen damit bezwecken.
Panik verursachen, einen fetten Keil zwischen das Christentum und den Islam treiben. Die Medien sind ihnen dabei behilflich, indem sie teilweise reisserisch und Panik schürend über diese Attentate informieren.
Es wird so der Hass auf den Islam geschürt und es werden politische Massnahmen provoziert, welche schlussendlich vor allem das unschuldige islamische Volk treffen und auch unsere Freiheit teilweise einschränkt.
Wie Herr Pfister schon richtig sagte: "Die Lösung liegt nicht im Gegeneinander, sondern im Miteinander" !!


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36%
(14 Stimmen)
Frank Selvä sagte March 2016

Danke Herr Zürcher.

Natürlich​ muss man hier ein wachsames Auge haben. Schon wieder ein Anschlag von Terroristen. Schon wieder mit so vielen Toten und Verletzten. Und wieder schwingt man von Links die Rassismuskeule wenn gegenüber einer Islamisierung in Europa skeptisch gegenübersteht. Anstelle die Terroristen und IS zu verurteilen sind die welche davor warnen wieder "Rassisten"

Es heisst dann:

"Mir tun all die anständigen und friedlichen Muslime in Europa leid (die grosse Mehrheit!), die jetzt wieder unter den Generalverdacht des Terrors gestellt werden. "

Und wer trägt die Schuld daran? Etwa die welche diese Terroranschläge verurteilen oder nicht doch eher die welche diese verüben? Also muss man diese Kritik an den IS senden. An die Terroristen welche leider in einer hohen Zahl vorhanden sind.

Ich hoffe endlich auf Frieden auf der Welt.

Da sind dann die welche meinen die Guten zu sein, aber dauernd Menschen mit anderer (politischer) Meinung beleidigen, eben nur weil sie eine andere Meinung haben allerdings nicht förderlich


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31%
(13 Stimmen)
Jürg Wolfensperger sagte March 2016

Herr Zürcher,Sie können meiner Meinung nach das Wort Islam bei diesen Verbrecherpack ruhig in der "Schublade" lassen!Hier geht es um die Zukunft des arabischen Raumes,wo das Oel bald nur noch eine sekundäre Bedeutung haben wird und somit weiss keine Regierung dort,wie es dereinst ohne Oel weitergehen wird.Somit bleibt für ihre Völker noch die Auswanderung in Gegenden,wo es noch was zu holen gibt.Dummerweise haben die Europäer beschlossen,dass es keine Grenzen mehr geben soll.So ist es den nachvollziehbar,dass nun die Türkei beschlossen hat,diese Leute auf die Reise durch Europa zu schicken.Man hat so zwei Fliegen auf einmal geschlagen.Erstens soll sich der Einfluss des Islam verbreiten,zweitens soll der politische Einfluss in Westeuropa gestärkt werden.Auch wenn diese Muslime hier sich in der Mehrheit unaufällig verhalten und zumeist kaum mehr in die Moscheen beten gehen,als unsereins,sind sie halt doch Muslime und keine Christen, mit anderen Wertvorstellungen behaftet und zu guter letzt werden sie sich ,wie auch wir,erst wieder richtig "zuhause" fühlen,wenn sie wieder unter sich mit ihren muslimischen Brüdern zusammen leben dürfen,ohne diese christlichen Mitbürger,die ihnen viel zu viel an selbständigem Denken abverlangen,und dieses Bild der freien unabhängigen Frauen ist denen geradezu ein Gräuel..!...Natürlich​ ist auch diese muslimische Gesellschaft sehr heterogen,und noch streiten sie ja vor allem unter sich über die Vorherrschaft ihrer einzigen und wahren Religionen.
(Sunnite​n und Schiitten)
Herr Zürcher die katholischen Länder wie Polen,Oesterreich,Ung​arn,Serbien,Slowenien​ haben uns die Drecksarbeit bereits abgenommen und ihre Grenzen so gut es ging dicht gemacht!Um diese Bombenanschläge zu verhindern hätte es das schon zehn Jahre früher geben müssen!Nämlich strenge Eintritts-Kontrollen,​wie es die USA und vor allem auch Israel exemplarisch vorgemacht haben!Nichts von dem ist geschehen!..nein es wurde sogar einer Willkommenskultur gehuldet!
Herr Zürcher...!..man kann den lieben Gott nie verantwortlich machen für das,was geschieht..!..das ist nuur bei den Muselmanen so...!...Meinen Gott kann ich nur darum bitten,dasss ich das,was geschieht zu tragen weiss..!!...Beten wir also,dass wir und unsere Nachfahren das (Kreuz?) dereinst zu tragen wissen..!


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53%
(17 Stimmen)
Stefan Pfister sagte March 2016

Mir tun all die anständigen und friedlichen Muslime in Europa leid (die grosse Mehrheit!), die jetzt wieder unter den Generalverdacht des Terrors gestellt werden. Die meisten Terroropfer sind selber Muslime. Und die meisten Flüchtlinge halten sich in den (ebenfalls muslimischen) Nachbarländern auf.

Auch Ihnen kann ich dieses Filmchen ans Herz legen, besonders Punkt 3:

https://www.you​tube.com/watch?v=z5ZZ​0Q6zjlI

Die Lösung der gegenwärtigen Probleme liegt sicher nicht in einem Kampf der Kulturen oder Religionen. Die Lösung liegt nicht im Gegeneinander, sondern im Miteinander.


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