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Goldmann Sachs: Moderner Tanz um das "goldene Kalb"

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Lenkt Goldmann Sachs die Welt?

Seit Moses im altem Tes­ta­ment sein Volk für einen Mo­ment i.d. (ma­te­ri­el­len) Wüste al­leine liess, um auf dem Berg die Bot­schaft Got­tes zu einem sinn­vol­len, ethisch rei­ne­ren Leben ab­zuho­len, näm­lich in Form der zwei Ta­feln mit den zehn Ge­bo­ten, tanzt ein gros­ser Teil der einflussreichen Leute wie von Sin­nen um das "gol­dene Kalb" bis zum heu­ti­gen Tag mehr denn je. Heute ein­fach in noch etwas bes­se­rer Ver­pa­ckung. Davon sind diese Leute bis zum heu­ti­gen Tag nicht einen Deut ab­ge­wi­chen, im Ge­gen­teil, es wird gut wahr­nehm­bar immer fortlaufend noch schlimmer.

 

In Europa und in der Schweiz gibt es natürlich auch Ableger dieses "Goldmann Sachs Systems", wie könnte es auch anders sein. Auffallend doch gerade jetzt auch wieder in Deutschland vor den Bundeskanzler-"Wahlen​​​​​​​". Wie allem Anschein nach schon Usus dort - wie fast natürlich - wird auch hierin wieder in der Schweiz abgekupfert. Vgl. nur einmal die jetzt bevor stehende sog. Bundesrats-"Wahl", die doch auch gar keine echte Wahl ist meiner Meinung nach, sondern auch nur noch ein reines MACHT- & INTERESSEN-Geschiebe hinter den Kulissen der CH-Parlamente. Nacht der langen Messer heisst dies im Volksmund. Oder will hier jemand gar behaupten der Bundesrat (die Mehrheit) würde gemäss Auftrag der Bundesverfasssung immer noch den Schutz & die Interessen der Bürger, z.B. Schaden von ihnen abzuwende, noch immer aufrichtig und selbstlos verteten?. Hat nicht z.B. jeder Nationalrat gleich mehrere Lobby-Mandate - einer mit 167 Mandatedn mit der höchste Zahl - in zunehmenden Masse auch nur noch als "Steigbügelhalter" der Interessen der Lobbyisten, zunehmend auch der Interessen der EU-Kommissare in Brüssel?.

 

Herr Ospel, Ex-CEO "Finanzgenie" der UBS

 

Verhielt sich z.B. der Ex-CEO der UBS Herr Ospel - nicht etwa vom Prinzip her beim Swissair - Grounding - recht unethisch gleich wie ein "Goldmann Sachs" Representant?. Hat nicht gerade dieser Gospel primär das Swissair Grounding mit verursacht?. Liquididät von nicht mal 200 Millionen Franken für Treibstoff hätte die Swissair Flugzeuge mit Sicherheit in der Luft gehalten. Er war aber bereits im Flugzeug nach den USA - offensichtlich zu "finanzgeil" nach den vorgetäuschten leichten grossen Finanzgewinnen - nämlich um Immobilien-US-Schrott​​​​​​​papiere zu erwerben in XXX-Milliardenhöhe. Also mit der gleichen selbstherrlichen Arroganz nicht einmal das Telefon (Hilfeanruf aus der Schweiz) mehr abgenommen hat?. Haben nicht wir Steuerzahler danach mit ca. 64 Milliarden Franken genau diese UBS vor dem sicheren Bankrott noch von sog. "Gutmenschen" gerettet?. Setzte sich nicht Gospel kurz danach mit seinen XXX-Millionen-Boni (dem goldenen Fallschirm) in die USA einfach ab. Ist dies etwa auch noch reiner Zufall?. Muss nicht bereits ein Banklehring wissen, nämlich je höher Rendite-Versprechunge​​​​​n, je höher das Risiko? Die Lobbyisten jedenfalls scheinen ihren Job auch hier gut erledigt zu haben. Aber zum Wohl des Bürgers das ist hier die doch berechtigte Frage?. 

Aber bekanntlich erträgt man mit Humor alles dann auch viel "besser".

Viel Vergnügen jedenfals beim Filme schauen & ein schönes Wochende.

 

https://​​​​​​​www.youtube.com/​w​a​t​c​​h​?v=lKoVeaS​Ox​0M​&f​ea​t​ur​e=pl​aye​r_e​mbe​dde​d

 ​

U​n​d wer Interesse hat noch näher am wirklichen aktuellen Finanz-Geschehen zu sein, kann sich ja klüger machen in dem sie/er die Lobbyismen von wichtigen Personen mit Vorbildfunktion im öffentlichen Leben & den "Goldmann-Sachs" Profiteuren tatsächlich erkennt, erkennen will. 

Achtung für unter 18-jährige nicht geeignet, ohne grossen Schaden zu nehmen, Ironie aus.

Vielleicht können ja Sie Herr Bender als Vimentis-"Finanzspezi​​​​a​​​list" jetzt noch einige diesmal nachvollziehbare Erklärungen abgeben - wer, wo, wieviel Geld denn nun wirklich aus dem "Nichts" schöpft. 

Vielen Dank im voraus.

 

https://www​​​​​​.youtub​e.com/wa​t​c​h​?​v​=pbCWfvn​0m​LU​

 ​

A​ls​o sorgt der gesellschaftliche Held auf dem Leichnam des Instinkts für das gesellschaftliche Wohl und berechnet auf dem Grab des tierischen Wohlwollens die Finanzen des Staates.

Johann Heinrich Pestalozzi
(1746 - 1827), Schweizer Pädagoge und Sozialreformer

 

 

 

 

 

 


Kommentare von Lesern zum Artikel

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83%
(6 Stimmen)
Manfred Eberling sagte August 2017

In unserer schönen Schweiz gibt es noch unzählige "Herr" Ospel!
Warum eigentlich spazieren diese "Herren" immer noch frei herum?
Eine Aufrichtige Reportage von diesen "Herren" vermisse ich immer noch, von irgend einem Journalisten!


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56%
(9 Stimmen)
Werner Nabulon sagte August 2017

Herr Emil Huber,
Wenn Staaten ein Mehrfaches überschuldet sind, sind keine realen Gegenwerte mehr vorhanden, würd ich nicht schreiben ; „In der Realwirtschaft ist dieses Geld dennoch gedeckt durch Arbeit oder Güter bei der Ausgabe, ebenso bei der Einnahme….“
Die Chinesen sind die grössten Gläubiger der USA, denen gehört so zu sagen die USA schon heute…
Warum, weil die Chinesen Produzieren und Verkaufen ihre Ware…ein Land was keine Realgüter produziert, wird und geht pleite..



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80%
(10 Stimmen)
Alex Müller sagte August 2017

Lieber Herr Hottinger,
des Exbankers richtiger Name ist nicht so fromm und musikalisch, wie Sie ihn schrieben; er heisst nur Ospel


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44%
(9 Stimmen)
Emil Huber sagte August 2017

Dabei ist das Kalb nicht mal mehr golden, es besteht nur aus bunt bedrucktem Papier oder Zahlen im Computer. In der Realwirtschaft ist dieses Geld dennoch gedeckt durch Arbeit oder Güter bei der Ausgabe, ebenso bei der Einnahme, obwohl es bei den Geschäftsbanken mit einem Buchungssatz aus dem Nichts erzeugt wird oder im Auftrag einer Zentralbank gedruckt wird und im Schuldgeldsystem mittels Kredite oder Investitionen von den Geschäftsbanken ausgegeben wird.
Dazu kommen noch zahlreiche Irrtümer wie Geld, welches aus Einlagen erzeugt werden soll. Aber woher denn die Einlagen kommen fragen sich manche Banker & Ökonomen nicht?

Geld muss zuerst immer erzeugt (geschöpft) werden, dann zuerst ausgegeben werden bevor es eingenommen werden kann.
Es ist auch kein knappes Gut wie vom Grossteil gemeint wird, es wird nur knapp gehalten (um es wichtig zu machen? Obwohl eigentlich nur das Leben, die Erde und deren Ressourcen endlich sind), obwohl es theoretisch unendlich schöpfbar wäre.
Auch ist nicht eine zu hohe Geldmenge das grösste Problem. Man will ja Wirtschaftswachstum und Gewinne sowie Zinsen.
Für Wachstum oder Gewinne gibt es aber nur 2 Möglichkeiten:
Entwe​der Umverteilung (dem einen wird Geld abgenommen, dem andern Geld gegeben, was auf die Dauer nicht funktionieren wird) oder die Geldmenge muss entsprechend erhöht werden.
Was wohl schlimmere Folgen hat, Umverteilung oder Geldmengenerhöhung?
​Viele sehen die Geldmengenerhöhung als das grosse Übel an, dabei hält die Umverteilung welche auf Dauer Armut bei weiten Bevölkerungsteilen schafft viel mehr explosiven Zündstoff bereit und kann gar zu Kriegen führen.

Es stimmt auch nicht, dass eine Geldmengenerhöhung zwangsweise zu einer Inflation führt, ein Kirschbaum der viele Kirschen trägt hat auch nicht kleinere Kirschen, als der Kirschbaum mit weniger Kirschen. Wir müssten längst eine Hyperinflation haben, wenn es nach den Schwarzmalern der Geldmengenkritikern ginge. Das meiste Geld besteht nur aus Buchgeld = Zahlen im Computer.
Das eigentliche Problem ist, dass neu geschöpftes Geld nicht beim Staat und der Realwirtschaft landet, sondern im Kapitalmarkt, wo sich Leute tummeln, welche ihre materiellen Bedürfnisse längst abgedeckt haben und nur noch mit dem Geld spielen.

Geld, für die einen bitterer Lebensernst, für die anderen nur noch ein Spiel.

Manfred Eberling
Man könnte sehr wohl etwas ändern, nämlich indem mal den Geldschöpfern die Teilnahme am Kapitalmarkt, wo das Casino mit den phantasievollen Finanzprodukten stattfindet, gesetzlich untersagt.
Man würde ja einem Casino auch nicht erlauben, mit den Chips welche es selbst herausgibt (und es somit nichts kostet) selbst am Roulette teilnehmen zu lassen.

Da Herr Bender offenbar abwesend ist erlaube ich mir, einen seiner letzten Beiträge zu zitieren:

„Das eingehämmerte Denken aus betreuter Bildung, basiert auf dem Irrlauben der neoklassischen Geldtheorie der orthodoxen Ökonomen, wonach Schulden aus Kapital und Ausgaben aus Einnahmen, entstehen. Wie entsteht dann eigentlich das Kapital, keinen blassen Schimmer? Das Umgekehrte ist richtig, wie es die heterodox denkenden Ökonomen längst widerlegt haben. Das Meer fliesst auch nicht in die Flüsse? Wir sind keine Zahler, sondern Gelddrehscheibe. Das Renteneintrittsalter,​ Demografie, Generationsvertrag als monetäre Leistung und Sozialpartnerschaft stehen nicht im Einklang mit dem Geld-und Wirtschaftssystem, weil der Rückfluss, anstatt über das Endprodukt (Real- und Finanzwirtschaft), über die Spielform Erwerbseinkommen organisiert wird.

Der Betrug der Ökonomen wird leider in der betreuten Bildung nicht korrigiert (System?), darum bleibt der Irrglaube in den Köpfen eingehämmert und kann von der Politik, Medien und Bildungsverantwortlic​hen, leicht für Manipulationen (wie das Rentensystem) verwendet werden.
Eigentlich ein Fall für die Justiz, würde sie sich gedanklich weiterentwickeln?"

Im Weiteren verweise ich auf einen Text mit Vorschlägen von Herrn Bender als Alternative zum Vollgeld, wo auch auf die hohe Geldmengenerhöhung und die Gründe eingegangen wird:

Banken- und Geldsystem reformieren (keine Flickschusterei wie Vollgeld-Initiative)

Dem Bankensystem wird die Form der AG verboten und die Teilnahme am Geldspielwarenmarkt und Beteiligung oder Kreditgewährung an Mitwirkende untersagt.

Die Banken als Geldschöpfer haben eine Sonderstellung in der Wirtschaft. Diese Sonderstellung wird heute jedoch nur der Nationalbank zugebilligt. Das Gesetz wurde zu Zeiten erlassen, als noch die Notenbank alleine, für die Geldschöpfung zuständig war. Spätestens seit den 1990er Jahren hat dies jedoch drastisch geändert. Die Geschäftsbanken haben das Zepter übernommen. Erst mit dem Währungs- und Zahlungsmittelgesetz von 1998 wurde diesem Zustand ein wenig Rechnung getragen. Seitdem wechselt sich, anstatt das Bankensystem als Ganzes zu reformieren, eine Flickschusterei mit einer anderen Flickschusterei ab (Finma als Spielleiterin)!

Die Eigenmittel- und Liquiditätsunterlegun​g gleicht einer Farce, weil sie in einem Schuldengeldsystem völlig sinnlos ist. Einerseits schöpfen die Banken das geforderte Buchgeld selbst und andererseits bedeutet das Eigenkapital nichts anderes als die Schuldgeldbesitzzuord​nung an das Delkredererisiko, was zu enormer Geldmengenerhöhung führen muss.

Dazu gehört auch die Notenbank als Währungshüterin in Umsetzung des Verfassungsauftrages.​ Auch das Mitspielen im Geldspielwarenmarkt als auch die Beteiligung oder Kreditgewährung an Mitwirkende muss untersagt werden.

Die Notenbank kann Massnahmen zur Sicherung der Geldschöpfung und Wirtschaft ergreifen, aber keine Volumenausweitung, wie heute, betreiben.
Es gibt dann neben dem Bargeld nur noch eine Buchgeldart. Das Bankensystem als Ganzes funktioniert solidarisch (wie Raiffeisen), weil die Banken, wie heute, über ein Transaktionskonto, jedoch mit einer Kredit - Obergrenze, verfügen könnten. Keine Bankenpleiten. Bessere Geldmengenkontrolle, letztlich mit der Möglichkeit (klar definiert) von Abschreibung von faulen Krediten mit gleichzeitiger Verrechnung von zu hoher Geldhortung (Geld = Schuld und Besitz) bei zu geringen selbst erarbeitenden Eigenmitteln aus Gewinnen und Wegfall der Spielformen Liquidität und Eigenmittelunterlegun​g (sind auch Schulden).

Eigentlich eine Selbstverständlichkei​t, wenn man die Geldschöpfung schützen will und nicht die Spiele darum herum?
Die Politik und Judikative in tiefster "gezwungener" Agonie?

Dazu die Steuer- und Sozialsystemreform im Einklang mit dem Geldsystem (Leistungsentnahme anstatt Leistungsabgabe) bringen und die Zukunft kann kommen!

So einfach, wenn man den Menschen liebt und nicht unterdrücken will?



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42%
(12 Stimmen)
Manfred Eberling sagte August 2017

Hier braucht es kein Finanzgenie, wie Herrn Bender, es ist einfach so, der Mensch ist einfach "Geldgeil" und daran kann niemand etwas ändern!
Dazu geht er einfach, auch über Leichen !


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