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Ja zum Waffenrecht bedeutet ja zur Sicherheit

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JA zur Än­de­rung der EU-Waf­fen­richt­li­n​​ie an der Volks­ab­stim­mung vom 19. Mai heisst JA zu den Schen­gen- und Du­blin-­Ab­kom­men und JA zum ge­mein­sa­men Kampf gegen in­ter­na­tio­nal or­ga­ni­sier­ten Terrorismus.

 

Die Schweizer Stimmberechtigten haben das Assoziierungsabkommen​​ von Schengen am 5. Juni 2005 mit 54.6 Prozent JA gutgeheissen. Dieses Abkommen bringt der Schweiz viele Vorteile, aber auch Verbindlichkeiten. Im Schengen-Assoziierung​​sabkommen hat sich die Schweiz gegenüber der EU grundsätzlich zur Übernahme aller Weiterentwicklungen des Schengen-Besitzstands​​ verpflichtet.

Unter dem Eindruck der entsetzlichen Terroranschläge im Stade de France und im Konzertsaal Bataclan in Paris vom 13. November 2015 legte die Europäische Kommission rasch einen Vorschlag für eine Anpassung der geltenden EU-Waffenrichtlinie vor. Im Fokus der Anpassung stehen halbautomatische Waffen, die auch beim Pariser Anschlag verwendet wurden. Entsprechende Waffen sind von der bewilligungspflichtig​​en Kategorie B in die Kategorie A der verbotenen Feuerwaffen zu überführen und damit neu mittels Ausnahmebewilligung zu erwerben. Die Gefährlichkeit dieser Waffen besteht darin, dass mit ihnen ohne Nachladen mehrere Schuss hintereinander abgegeben werden können. Die Kadenz des Schweizer Sturmgewehrs liegt bei 600 bis 900 Schuss pro Minute!

Die Schweiz konnte in langen und geschickten Verhandlungen eine Lösung finden, die unserer Schützentradition voll und ganz entgegenkommt. Es gelang unseren Unterhändlern, folgende Bestimmung zu verankern: In Ländern, die seit über 50 Jahren die Abgabe des Sturmgewehres am Dienstende kennen, bleibt dies erlaubt.

Militärschüt​​zen, Jägerinnen und Jäger, Jungschützen und registrierte, bestehende Waffenbesitzer sind gar nicht betroffen von der Verschärfung der Waffenrichtlinie. Schützen müssen nur nachweisen, dass sie Mitglied in einem Verein sind oder regelmässig schiessen. Wer vom Entwaffnungsdiktat der EU spricht, macht reine Polemik und versucht eine negative Stimmung gegenüber der EU anzufeuern.

Schengen ist volkswirtschaftlich von grosser Wichtigkeit

Ein vom Bundesrat veröffentlichter Bericht zu den „volkswirtschaftliche​​n und finanziellen Auswirkungen der Schengen-Assoziierung​​ der Schweiz“ zeigt auf, wie wertvoll und wichtig das Schengen/Dublin-Abkom​​men für unsere Bevölkerung und für unsere Wirtschaft ist.
https://www.eda.a​dmin.ch/dam/dea/de/do​cuments/publikationen​_dea/Schengen-Wirtsch​aftliche-Bedeutung_de​.pdf

Bis 2030 würde das Bruttoinlandsprodukt bei einem Wegfall der Schengen/Dublin-Assoz​​iierung 1.6 bis 3.7 Prozent tiefer ausfallen. Das Pro-Kopf-Einkommen würde ohne Schengen um 700 bis zu 1‘600 Franken zurückgehen.

Ein Wegfall der Schengen/Dublin-Assoz​​iierung würde zudem zu Mehrkosten in der Höhe von rund 220 Millionen Franken pro Jahr für die öffentliche Hand führen, hauptsächlich im Asylbereich. Zudem wäre mit weiteren Millionen von Mehrkosten aufgrund von zusätzlichen Zweitasylgesuchen von Personen zu rechnen, deren Anträge in EU/EFTA-Staaten abgelehnt wurden.

Mehr Sicherheit dank Schengen-Abkommen

Die​​ Schengen-Mitgliedscha​​ft bringt auch mehr Sicherheit. Täglich erfolgen rund 320‘000 Abfragen des Schengener Informationssystems SIS durch unsere Sicherheits­verantwor​​tlichen. Dies führte zu 19‘000 SIS-Fahndungserfolgen​​ im Jahr 2018. Die Zahl der Verbrechen ist in den letzten Jahren mit Schengen zurückgegangen und nicht angestiegen, wie gewisse Gegner behaupten. Um den Wegfall der Schengen-Instrumente wie das SIS zu kompensieren, müssten alternative Massnahmen im Bereich der inneren Sicherheit mit Kosten von bis zu 500 Millionen Franken pro Jahr ergriffen werden. Allerdings wäre eine vollständige Kompensation selbst mit unbeschränktem Mitteleinsatz nicht möglich, da viele der unter Schengen ausgetauschten Daten mit einer rein nationalen Lösung gar nicht beschafft werden könnten.

Als Nichtmitglied im Schengen-Raum käme es zudem zu langen Wartezeiten an unseren Schweizer Grenzübergängen, wo heute täglich über 1.7 Millionen Personen und 1.2 Millionen Fahrzeuge den Zoll überqueren. Das einheitliche Schengen-Visum bringt zudem unserem Schweizer Tourismus viele Gäste aus dem nicht EU-Raum.

Kurzum: Die Schengen/Dublin-Mitgl​​iedschaft der Schweiz hat sich bewährt. Sie bringt uns mehr Sicherheit als Teil des Schengen Strafverfolgungsraums​​ und die wertvolle Dublin-Unterstützung bei den Asylverfahren. Ein JA zur Genehmigung und Umsetzung des Notenaustauschs zwischen der Schweiz und der EU betreffend die Übernahme der Richtlinie (EU) 2017/853 zur Änderung der EU-Waffenrichtlinie (Weiterentwicklung des Schengen-Besitzstands​​) dient dem gemeinsamen Kampf gegen Schusswaffenangriffe und zur Terrorbekämpfung.

Von​​ Kathy Riklin, Nationalrätin, Vorstand SGA
Artikel https://www.sga-aspe.​​ch/ja-zum-waffenrech​t​-bedeutet-ja-zur-si​ch​erheit/


Kommentare von Lesern zum Artikel

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37%
(19 Stimmen)
Gilbert Hottinger sagte April 2019

© "Helmut Barner",ein FAKE ein TROLL ?

"H. Barner" hat kein pers. Profil, agiert und provoziert hier auf Vimentis also hinterlistig, zu feige um persönlich zu seinen Standpunkten zu stehen ?

Bitte nur SACHLICHE Beiträge zum hier eigentlichen Blog-Thema einstellen.

Zum Teil sind diese ja sehr sachlich und ich bin begeistert ob dem grossen Wissen einiger Vimentis-Forumsteilne​​​​hmer. Leider sind aber auch Beiträge rein zur Provokation dabei, sogar unterste Schublade. Ich frage mich dann, warum man nicht sachlich schreiben kann ? Natürlich haben nicht alle die gleiche Meinung. Dies darf und muss ja auch so sein in einem Forum. Es scheint mir aber, dass hier wahnsinnig viele Emotionen im Spiel sind. Warum? Was auch immer es ist, benehmt Euch doch wie Erwachsene mit Anstand und Respekt voreinander und überdenkt, warum ihr häufig so gefrustet seid. Ich finde es höchst bedenklich, wenn in einem solchen wichtigen Forum wie Vimentis die reine PROVOKATION und NEGATIVITÄT ein solches Übermass annimmt. Voraussetzung für einen ehrlichen Umgang miteinander ist im Minimum auch eineeigenes V-Profil.

Trolle die unablässig gegenüber Forums-Teilnehmern Gift & Galle verspritzen sind folgerichtig zukünftig zu isolieren, denn sie sind aktiv auf Vimentis mit dem einzigen Zweck,

UNFRIEDEN ZU STIFTEN, EINE SACHLICHE DISKUSSION UNTER DEN VIMENTIS-FORUMSTEILNE​​​​​​HMERN AKTIV ZU VERHINDERN.

Nach Judith Donath ist das Trollen für den Autor ein diabolisch böses Spiel, in welchem das einzige Ziel, die Provokation von möglichst erbosten, unsachlichen Antworten ist.

Was ist ein TROLL ?

​​2013 haben die Psychologen Buckels, Trapnell und Paulhus von der University in Winniped (Kanada) die Persönlichkeit von sogenannten of Manitoba Internet-Trollen untersucht. Bei einer Befragung 2013 von 418 Personen, die regelmässig eine Seite ansurften, welche zugleich die Möglichkeit bot, über Kommentare mit anderen zu kommunizieren, konnten 5,6 Prozent von ihnen als Trolle identifiziert werden und durchliefen anschliessend weitere Persönlichkeitstests.​​​​​​ Bei diesen entdeckten die Wissenschaftler dann hauptsächlich Alltagssadismus, aber auch weitere Merkmale der sogenannten Dunklen Tetrade; für Psychologen ein bestimmtes Persönlichkeits-Profi​​​​​​l, das sich aus verschiedenen sozial unerwünschten Eigenschaften zusammensetzt (Erweiterung der Dunklen Tiade zu einer Tetrade aus vier negativen Eigenschaften). Besonders häufig wurde bislang ein derartiges Profil bei Menschen gefunden, die als Jugendliche, aber auch als Erwachsene, andere schikanieren. Dazu gehören

- der Sadismus
- der Nerzissmus,
- der Marchiallismus
- und die Psychopathie.

Aus den Fallanalysen ergeben sich verschiedene Motivationen der Trolle:

1. Langeweile, Suche nach Aufmerksamkeit, Rache
2. Spass und Unterhaltung
3. Wunsch, der Community möglichst grossen Schaden zuzufügen.

PROVOKA​​TIONEN und VERLEUMDUNGEN werden gemeldet.

Vielen​​​​ Dank für das Verständnis



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24%
(21 Stimmen)
Rudolf Oberli sagte April 2019

Beim Bataclan-Attentat in Paris wurden 30er-Magazine verwendet – auch beim Anschlag in Zug. Die Beschränkung der Magazingrösse ist ein wichtiger Punkt im neuen Gesetz.

Joe Lang, Überlebender von Zug: «Zug war mit ein Grund, weshalb die Waffengesetze in der Schweiz verschärft wurden. Und es ist eine konkrete Erfahrung, weshalb auch jetzt eine weitere Verschärfung des Waffengesetzes notwendig und sinnvoll ist.»

Mehr hier:
blick.ch/news/​politik/sind-sie-ein-​feigling-waffenfreund​e-verspotten-amoklauf​-opfer-jo-lang-id1528​4867.html


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50%
(22 Stimmen)
Gilbert Hottinger sagte April 2019

© Liebe Frau Ricklin, CVP-Nationalrätin

​1. Sie sind doch keine dumme Frau wie Sie sich hier scheinheilig ausgeben, denn Sie wissen doch ganz genau, dass weniger (ordentlich registrierte Gewehre von Schweizer/Innen - WENIGER & nicht mehr - SICHERHEIT für die Schweizer/Innen in der Schweiz bedeuten.

2. Und die noch scheinheiligere, schon fast bösartige Begründung der EU-Kommissions-Demokr​atur (kein Wahlrecht der Bürger der EU-Kommissare), dieses neue EU-Waffengesetz sei gegen den int. Terrorismus gerichtet, spottet doch jeglichem Verstande. Da verwundert es einem doch gar nicht mehr, dass ausgerechnet der EU-Kommissionspräside​nt Juncker, immerhin der aktuell mächtigste Mann der EU-Demokratur, allem Anschein nach doch ein schweres persönliches Alkoholproblem hat. Und wer sich privat schon nicht im Griff hat, kann auch keine vernünftige Politik machen für die Allgemeinheit ganz Europas, das ist für mich so sicher wie das Amen in der Kirche.

Juncker war beim EU-Gipfel in Brüssel schon wieder „besoffen“ ?
Oder zwickt tatsächlich nur der Ischias, Junckers Begründung ?

https://www.yout​ube.com/watch?v=GKP8c​MiDgSw.

Schande für Europa - ein besoffener EU-Präsident Juncker, absolut keine Manieren, kein Respekt Frauen und Staatshäuptern gegenüber.

https:/​/www.youtube.com/watc​h?v=hbg-46ZMIQI




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76%
(21 Stimmen)
jan eberhart sagte April 2019

Terrorismus ist der neue Kommunismus. Von 1917-1989 war der Kommunismus das Hauptfeindbild um alles mögliche durchzudrücken. Seit 2001 hat der Terrorismus als Argument sich angedient, allles mögliche durchzusetzen.

Gut​ das Putin Russland wieder das Image des bösen Gegenspielers gegebenhat, so kann die NATO wieder ungestört rüsten und die USA können ihr Atomwaffenarsenal modernisieren.

Es ist immer gut, Feindbilder zu haben.


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69%
(29 Stimmen)
Hans Knall sagte April 2019

Warum verschweigen uns eigentlich unsere Volksvertreter*innen wie Frau Riklin in übereinstimmender Weise, dass zum Beispiel Tschechien bereits 2017 erklärt hat, die Verschärfungen des EU-Waffenrechts nicht zu übernehmen?
Und warum verschweigen sie, dass auch Polen die diesbezüglich laufende Klage Tschechiens auf „Nichtigerklärung der Richtlinie“ unterstützt, weil diese „auf falschen Annahmen ohne eine richtige sachliche Rechtfertigung beruht“?
https://www​.all4shooters.com/de/​shooting/waffenkultur​/polen-eu-waffengeset​z-gun-ban-aenderung-w​affenrichtlinie/

W​arum sagen sie kein Wort darüber, dass es sich dabei auch um „Schengenstaaten“ handelt und trotzdem noch nie das Thema auch nur berührt wurde, Tschechien und Polen aus Schengen auszuschliessen, falls die nicht spuren sollten? Warum beschwören sie diese „Gefahr“ trotzdem so fanatisch, wenn es um die Schweiz geht?

Wissen sie es nicht? Oder gibt es eventuell andere Gründe?


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67%
(24 Stimmen)
Dolphin Diver sagte April 2019

Bedauerlicherweise ist dies knapp die halbe Wahrheit, geschätzte Frau Riklin! Die bestehenden Schengen-Dublin-Veträ​ge nützen allen Vertragspartnern, es ist im positiven Sinne "ein Geben und Nehmen". Ein Rausschmiss der Schweiz wäre in niemandes Interesse und vertragstechnisch ist der Fall einer Ablehnung eines Schengenstaates ja explizit vorgesehen! Nicht gern erwähnt seitens der Befürworter ist z.B. die Anrufung des EU-Gerichtshofes durch das Schengen (und EU-Mitgliedes) Tschechien, das u.a, die "Sonderregelung Schweiz" kritisiert. Auch weitere Staaten haben sogar auf Ministerebene bereits erklärt, diese Waffenrichtlinie niemals zu vollziehen ... Es ist im weiteren ein bewiesener Wortbruch des Bundesrates und der Parlamentarier, die damals blauäugig versicherten, das strenge schweizer Waffenrecht werde auch in Zukunft keine Verschärfung benötigen. Nun werden durch eine äusserst schlecht formulierte Verordnung langjährige Schützen kriminalisiert, in dem deren Waffen als verboten, jedoch mit vorläufiger Ausnahmeregelung grad noch als zulässig bezeichnet werden.... Als freisinnig denkender Bürger kann man doch niemals einer Verordnung zustimmen, die den definierten Zweck (Terrorbekämpfung) zu 100 % verfehlt und einen "Meldebürokratismus" auslösen wird, der jeder Beschreibung spottet. Die Schätzungen über nicht registrierte, im Privatbesitz befindliche Schusswaffen gehen weit auseinander, ich schätze diese Anzahl als sehr hoch ein! Wer meldet nun wem die alte Dienstpistole vom Grossvater, die irgendwo auf dem Estrich schlummert? Betrachtet man Organisationen, Vereine und andere Körperschaften, die diese Waffenrichtlinie ablehnen, gibt es ein sehr klarers Bild: Wer tatsächlich etwas von Schusswaffen versteht oder im weitesten Sinne mit Schiesssport zu tun hat, lehnt diese Verordnung klar ab!



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52%
(21 Stimmen)
Gilbert Hottinger sagte April 2019

© Frau Kathy Ricklin

Das neue Waffenrecht der EU entwaffnet die Schweizer (inkl. der gedienten Soldaten mit dem Sturmgewehr 57), und dies bedeutet WENIGER Sicherheit., denn unsere Vorväter setzten sich nur mit Waffen durch. Also stimmt NEIN, hier noch einige Argumente dazu:

https://www.​blick.ch/news/politik​/so-ticken-die-gegner​-des-neuen-waffenrech​ts-unsere-vorvaeter-s​etzten-sich-mit-waffe​n-durch-id15223699.ht​ml




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52%
(25 Stimmen)
Werner Nabulon sagte April 2019

Ich empfinde dieses neue Waffenrecht / Gesetz als eine Kollektivstrafe, eine Verurteilung aller Schützen, sie wären Terroristen oder Mörder, gefährliche Kriminelle.
Dabei wurden wir per Gesetz angehalten, unseren Dienst für das Land zu leisten, und den Auftrag der Bewaffneten Neutralität zu erfüllen. Was nicht jeder der musste, ohne murren machte.
Wer danach, nach dem Wehrdienst genug hatte, konnte und kann seine „Schuss“ Waffen jederzeit abgeben, kann sich vor diesem Übel befreien. Für die ist das Problem gelöst.
Dass ein Land oder eine EU die Welt mit diesem Waffengesetz sicherer wir, die Schweiz sicher nicht, die ist was Waffen angeht, sicher. In Spitälern (leider), auf den Strassen (leider) durch Mobbing oder sonstige Erniedrigungen kommen weit mehr Menschen ums Leben, oder gehen in den Freitod, wie durch Schusswaffen.
Terror​isten werden genau von den Ländern mit Waffen gefüttert, welche ein EU Waffenrecht einführen wollen. Es sind nicht die Bürger, welche den Terroristen die Waffen und den Sprengstoff verkaufen.
Und Kriminelle welche Waffen brauchen für Gewalttaten, bekommen diese Waffen via Terrorstaaten, aus Ländern die unsichere Regierungen und Korruption haben, also den Kunden der EU Staaten an denen sie liefern.
Bei einer CVP Politikerin müsste das Christliche im denken drin sein, ja es heisst, Du sollst nicht töten, (Waffe besitzen ist nicht töten), Es heisst auch „du sollst nicht unwahres gegen Dritte reden“, und trotzdem findet Frau den Mut, weiter in der Politik zu machen..



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50%
(24 Stimmen)
Gilbert Hottinger sagte April 2019

© Frau Riklin, CVP

Noch kein EU-Funktionär hat mit Schengen-Rauswurf gedroht, wenn die Schweiz das neue Waffenrecht nicht akzeptiert. Frau Ricklin, Die 10. Gebote, u.A. "Du sollst nicht lügen, nicht betrügen, keine Unwahrheiten verbreiten" sich wieder einmal in Erinnerung rufen. Für mich eine Schwäche, ein sicheres Zeichen dass keine anderen besseren Argumente mehr da sind ±


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62%
(21 Stimmen)
Bruno Zoller sagte April 2019

Frau Riklin

Sie suggerieren mit Ihrem Beitrag, dass mit einem Verbot von halbautomatischen Waffen Terroranschläge wie diejenigen von Paris verhindert werden können. Es dürfte jedoch allen klar sein, dass dies absoluter Blödsinn ist. Es ist nichts weiter als ein sehr schwaches Argument der Befürworter. Oder denken Sie tatsächlich, dass Terroristen Ihre Waffen im Waffenladen nebenan kaufen und diese schön artig registrieren lassen?

Gegen Schengen ist nichts auszusetzen. Dass das Schengen Abkommen volkswirtschaftlich von grosser Wichtigkeit ist und dass es zur Sicherheit beiträgt und bei der Kriminalitätsbekämpfu​ng eine wichtige Rolle spielt mag sein.

Ich finde es jedoch stossend, dass nun der mögliche Austritt aus Schengen dazu missbraucht wird, um für die Verschärfung unseres Waffengesetzes Stimmung zu machen. Denn das Eine hat nichts mit dem Anderen zu tun.

Tatsächlich ist es offenbar so, dass wenn die Verschärfung des Waffenrechts abgelehnt würde, die beiden Vertragsparteien (Schweiz / EU) 90 Tage Zeit haben, eine neue Lösung zu finden.

Aus dem Schengen / Dublin Vertrag scheidet die Schweiz erst dann aus, wenn in diesen 90 Tagen keine Lösung gefunden werden kann.

Dies kann auf der Homepage der DEA nachgelesen werden.

Somit werde ich NEIN stimmen und hoffen, dass unsere Politiker eine bessere Lösung aushandeln können, damit wir vielleicht doch weiterhin Schengen Vertragspartner bleiben können.


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39%
(23 Stimmen)
Simon Matt sagte April 2019

Frei und sicher in Europa: JA zu Schengen. JA zum Waffenrecht.
Wir sind wegen und nicht trotz unserer Offenheit ein erfolgreiches Land. Die Zusammenarbeit mit unseren europäischen Nachbarn und Partnern macht uns stark.

Das beste Beispiel für die erfolgreiche, sinnvolle und freiheitliche Zusammenarbeit der Schweiz mit ihren europäischen Nachbarn ist das Schengen-Abkommen, welches uns sowohl Freiheit als auch Sicherheit bringt.

Mit grenzüberschreitender​ Verbrechensbekämpfung​, ohne stundenlanges Warten an den Grenzen und mehr Bewegungsfreiheit für uns Schweizerinnen und Schweizer in Europa.

https://ww​w.operation-libero.ch​/de


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61%
(23 Stimmen)
Alex Schneider sagte April 2019

Schengen/Dublin ist gescheitert!
Und warum führen selbst EU-Staaten die stationären Grenzkontrollen bei Bedarf wieder ein? Warum hat die Schweiz überhaupt Erstanträge von Asylanten zu beurteilen? Kommen die alle mit dem Flugzeug? Und wenn ja, warum haben diese bei Ankunft keine Pässe mehr?


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67%
(21 Stimmen)
Dany Schweizer sagte April 2019

Wie immer Frau Ricklin verlautet hier immer nur kurz vor Abstimmungen oder Wahlen. Danach hört man nichts mehr von Ihr.

"Bis 2030 würde das Bruttoinlandsprodukt bei einem Wegfall der Schengen/Dublin-Assoz​​​iierung 1.6 bis 3.7 Prozent tiefer ausfallen. Das Pro-Kopf-Einkommen würde ohne Schengen um 700 bis zu 1‘600 Franken zurückgehen."

Zahl​en wie das Versprechen, dass lediglich max 10'000 kommen würden. Gekommen sind aber weit über diese versprochene Zahl. Glaubwürdigkeit????

"Die​​ Schengen-Mitgliedscha​​​ft bringt auch mehr Sicherheit. Täglich erfolgen rund 320‘000 Abfragen des Schengener Informationssystems SIS durch unsere Sicherheits­verantwor​​​tlichen. Dies führte zu 19‘000 SIS-Fahndungserfolgen​​​ im Jahr 2018."

Sind unsere Politiker nicht in der Lage, eine Zusammenarbeit zu erarbeiten, die auch ohne EU funktioniert? Haben wir nur Sicherheit mit der EU? Eher wohl kaum. Die Terroranschläge waren in der EU und nicht in der CH. So schlimm dieses sind, aber wenn wir uns diesem Verrein anbiedern, werden wir auch zur Zielscheibe, durch Parteiergreifung.

​"Täglich erfolgen rund 320‘000 Abfragen des Schengener Informationssystems SIS durch unsere Sicherheits­verantwor​​​tlichen. Dies führte zu 19‘000 SIS-Fahndungserfolgen​​​ im Jahr 2018."

Welche dieser Erfolge wurde dank der Zusammenarbeit CH-EU erzielt? Das wäre massgebend, nicht einfach die ganze EU als Masstab nehmen und die in der EU erzielten Erfolge, ohne das Zutun der CH. Reine Zahlenspielerei von Ihen Frau Ricklin

"Um den Wegfall der Schengen-Instrumente wie das SIS zu kompensieren, müssten alternative Massnahmen im Bereich der inneren Sicherheit mit Kosten von bis zu 500 Millionen Franken pro Jahr ergriffen werden."

von bis zu???? also könnte das auch 0 Millonen sein. Oder ist man nicht in der Lage, ein SIS Abkommen auszuarbeiten, ohne Anbiederung?

"Als Nichtmitglied im Schengen-Raum käme es zudem zu langen Wartezeiten an unseren Schweizer Grenzübergängen, wo heute täglich über 1.7 Millionen Personen und 1.2 Millionen Fahrzeuge den Zoll überqueren. Das einheitliche Schengen-Visum bringt zudem unserem Schweizer Tourismus viele Gäste aus dem nicht EU-Raum."

So ein Käse, sorry. Ich bin schon VOR Schengen regelmässig in anderen Staaten arbeiten gegangen, habe Grenzübertritte ausgeführt. Keine Ihrer Aussage ist jedoch damals schon eingetreten. Schnell und einfach Kontrolle, schnelle einfache Arbeitsbewilligungen.​ Und übrigens.... der Transport heute hat kein einziges Papier weniger mit Schengen/Zollfreiheit​en usw. Dank der immer noch grösseren Erfassung der verschobenen Waren über Grenzen, werden die Papierberge immer noch grösser, nicht kleiner. Ergo auch falsche Aussage.

"Ein JA zur Genehmigung und Umsetzung des Notenaustauschs zwischen der Schweiz und der EU betreffend die Übernahme der Richtlinie (EU) 2017/853 zur Änderung der EU-Waffenrichtlinie (Weiterentwicklung des Schengen-Besitzstands​​​) dient dem gemeinsamen Kampf gegen Schusswaffenangriffe und zur Terrorbekämpfung."


WEnn wir eine Grenze haben, die kontrolliert wird, werden weniger Schusswaffen/Terrorpe​rsonen in unser Land einreisen. Dank offenen Grenzen können Terroristen über die halbe Welt reisen ohne Kontrolle.

Und zum Schluss:
Auch wenn man etwas verbietet/kontrollier​t, bedeutet das nicht, dass wir weniger Terror/Schusswaffenge​brauch hätten. Das ist mumpiz. In der USA hat man über Jahre den Alkoholkonsum verboten... weniger konsumiert wurde nicht, im Gegenteil. Und dank dieses Verbotes wurde es illegal und hat die Kriminalität noch gesteigert.



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68%
(19 Stimmen)
Jakob Speiser sagte April 2019

Es steht doch überhaupt nirgends geschrieben dass wir bei Nichtannahme dieser unsinnigen Richtlinie sofort aus dem Schengenabkommen ausgeschlossen würden ! Frau Ricklin, sie (und leider allzuviele in Bern) sind üble Angsthasen (Ostern ist bald da, glauben sie wirklich an den Hasen?) und wollen das ganze Land einschüchtern. Bitte erinnern sie sich doch auch and die EU-Finanzenteignungs-​Ideen der kleinen Bürger. Man soll ja kein Bargeld mehr haben dürfen, sodass man alles via Bankkonti im Griff hat. Der Staat hat ja total Zugriff (auch bereits in der Schweiz, nach dem Desaster das die Dame aus Graubünden angerichtet hat). In Zypern (EU Mitglied!) wollte man ohne Wimpernzucken per Knopfdruck alle Privatkonti um einen gewissen Betrag absahnen. Staat und Banken gehen heute in allen Ländern allem andern vor.
Aehnliche Beschneidung der Bürgerrechte (aus Angst vor Verminderung des Gewaltmonopols des Staates?) ist doch dieser neuste Waffentrick der EU, obwohl alle wissen (!), dass das Null Einfluss auf das Gebaren der Terroristen haben kann. Hoffentlich knallt es bald in der EU, den dieses Konstrukt gibt es ja nirgends aug der Welt und ist heute voll desaströs geworden. Wird so nie zum Funktionieren kommen.


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55%
(20 Stimmen)
Werner Nabulon sagte April 2019

Es sind nicht die Bürger einer EU welche Terror begehen, oder Waffen verkaufen. Wenn solches geschieht, sind es Regionen welche durch Länder oder eine EU unterdrückt, nicht anerkannt werden.
Es sind aber die Staaten, auch eine EU, die Grossmächte, welche entgegen den UNO Abkommen (nicht Angriffspackt) in Länder einmarschieren, Regierungen beseitigt, (was man Terror nennt, Krieg nennt) und dann erstaunt ist, was für ein Chaos abgeht, erstaunt ist, dass sich Länder oder Restteile von Ländern dagegen wehren.
Diese EU Richtlinie Entwaffnen von den Bürgern dient nur einem: Die EU Technikraten haben langsam aber sicher Angst vor den Bürgern, dass die Aufstände organisieren, denn was diese EU Treibt geht auf keine Kuhhaut mehr drauf.




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