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Abstimmungen, Initiativen > Kanton BE > Änderung des Gesetzes betreffend die Handänderungssteu-er,

JA zur Handänderungssteuervo​rlage/Kanton Bern

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Schluss mit gesetzlicher Verteuerung der Wohnkosten für Mieter und Eigentümer

 

ht​​​​​tp://www.handaend​e​r​u​n​gssteuer.ch/d​ef​au​lt​.h​tm

 

H​and​änd​eru​ngsst​euer​ - Behördenabzockerei

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​Handänderu​ngs-​S​t​​euern sind eine von vielen bürokratischen​​​​​ Abzockereien um Kantonskässeli zu sanieren/bzw. füllen um die daraus gewonnen Ressourcen sehr oft zweckentfremdet zu verschleudern.

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"De​r Kanton" ist aufgefordert zu sparen  - nicht abzuzocken um zweckentfremdet zu verschleudern

 

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Desh​​​alb Ja am 18. Mai 2014 zu Handänderungsvorlage

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Kommentare von Lesern zum Artikel

Information zur Abschaltung der Kommentarfunktion

Der Verein Vimentis hat sich entschieden, die Kommentarspalte zu den Blogs zu schliessen. In der folgenden Erläuterung erfahren Sie den Grund für diesen Entscheid.

Der Blog, und dazu gehört auch die Kommentarspalte, sind ein wichtiger Teil der Diskussionsplattform von Vimentis. Gleichzeitig sind Werte wie Respekt, Anstand und Akzeptanz für den Verein von grösster Wichtigkeit. Vimentis versucht diese Werte selbst einzuhalten, sowie auch auf der Website zu garantieren.

In der Vergangenheit wurden diese Werte in der Kommentarspalte jedoch regelmässig missachtet, es kam immer wieder zu nicht tolerierbaren Aussagen in den Kommentaren. Das Löschen dieser Kommentare ist heikel und zudem mit grossem Aufwand verbunden, welcher der Verein nicht stemmen kann. Zusätzlich können die Kommentare praktisch anonym verfasst werden, weswegen eine Blockierung der jeweiligen Personen unmöglich wird.

Folglich hat der Verein Vimentis entschlossen, die Kommentarfunktion abzuschalten und nur den Blog stehen zu lassen. Der Blog erlaubt es Personen weiterhin, sich Gehör zu verschaffen, ohne sich hinter einem Pseudonym zu verstecken. Die Änderung sollte die Blog-Plattform qualitative verbessern und all jenen Personen ins Zentrum rücken, welche Interessen an einer sachlichen Diskussion haben, sowie die oben erwähnten Werte respektieren.




20%
(5 Stimmen)
- - sagte June 2014

Ergänzung meines Beitrags:

Wenn in einer Aktiengesellschaft durch den Kauf von Aktien Immobilien an andere Mehrheitsaktionäre übergehen, ist keine Handänderung nötig und deshalb auch keine Handänderungssteuer fällig. Die Grossen lässt man laufen.


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38%
(8 Stimmen)
- - sagte May 2014

Die Handänderungssteuer erschwert bei einem Umzug den Verkauf von Wohneigentum und den Erwerb am neuen Arbeitsort. Denn wer einmal Wohneigentum erworben hat und dafür viele Tausend Franken an den Staat abliefern musste, überlegt es sich zweimal, sein Wohneigentum zu verkaufen und sich beruflich zu verändern – werden dafür doch zweimal Handänderungssteuern fällig: beim Verkauf des alten Wohneigentums sowie beim Erwerb des neuen.

Von den Arbeitnehmern wird heute eine grosse Mobilität erwartet. Deshalb sollten Verkauf und Neuerwerb von Eigentum in allen Bereichen erleichtert und vereinfacht werden, wie etwa in den USA.

Doch damit nicht genug: So behindert die Handänderungssteuer die Mobilität in unserem Land. Damit wird aber die in unserer Gesellschaft immer wichtiger werdende Mobilität behindert.


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33%
(9 Stimmen)
- - sagte May 2014

Im Kanton Bern beträgt die Handänderungssteuer 1,8 % des Kaufpreises einer Liegenschaft oder eines Grundstücks. Sie ist eine Tradition, keine Erfindung der Sozialdemokraten, die im Kanton Bern übrigens noch nie eine Mehrheit hatten.

Offenbar ist das keine Gebühr für eine Gegenleistung, die der Kanton erbracht hat; die Grundbuchkosten fallen ja zusätzlich an.

Stossend ist auch, dass die grössten Handänderungen von Immobilien durch die Schaffung neuer Aktienmehrheiten erfolgen, die von dieser Steuer gar nicht erfasst werden (können).

Deshalb ist der Abschaffung zuzustimmen


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36%
(11 Stimmen)
- - sagte May 2014

"Stadt Bern zeigt Parteipräsidenten an"

Die Berner Gewerbepolizei hat aber 4 bürgerliche Parteipräsidenten angezeigt. Haben Sie deshalb die Antwortfunktion geschlossen?

"Die Pro-Gripen-Werbeaktio​n von Toni Brunner (SVP), Philipp Müller (FDP), Christophe Darbellay (CVP) und Martin Landolt (BDP) vom Donnerstag auf dem Bundesplatz hat für die vier bürgerlichen Parteipräsidenten Folgen: Berns Orts- und Gewerbepolizei reicht gegen sie Strafanzeige ein."

http://www.s​rf.ch/news/regional/b​ern-freiburg-wallis/b​erner-gewerbepolizei-​zeigt-buergerliche-pa​rteipraesidenten-an



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50%
(12 Stimmen)
Peter Müller sagte April 2014



Frau Habegger,

ich denke, dass wir uns daran gewöhnen müssen, dass auch wir in der Schweiz immer mehr als Milchkühe heran gezogen werden. Bislang war das mit der Verschleuderung von Steuergeldern in der Schwyz noch nicht so schlimm wie in der EU, wir müssen aber acht geben, dass wir nicht in dasselbe Fahrwasser geraten und dafür immer mehr neue und bei den herkömmlichen Steuern immer mehr bezahlen müssen.

Gewisse sozialdemokratisch geführte Länder zeigen deutlich auf, was passiert, wenn man sie gewähren lässt. Sorry, es ist halt einfach so! Das gilt auch für die Handänderungssteuern.​ Keinen kümmerst, wenn die Mieten der Wohnungen immer teurer werden, und wenn sie kaum mehr ein einfacher Arbeiter mehr zahlen kann.




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