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JA zur KVI: Menschenrechte und int. Umweltschutzstandards​

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JA zur Kon­zern­ver­ant­wor­​tungs­-I­ni­tia­ti­ve​: Men­schen­rechte und in­ter­na­tio­nale Um­welt­schutz­stan­d​ards einhalten!

Es stimmt nicht, dass die Initiative in die Souveränität anderer Länder eingreift. Jedes Land darf seine eigenen Gesetze machen und durchsetzen. Die Initiative will nur, dass die internationalen Standards notfalls auch in der Schweiz eingeklagt werden können, wenn die Menschen vor Ort keine faire Genugtuung bekommen können, weil das Rechtssystem korrupt oder überfordert ist.

Wir müssen uns schon die Frage stellen, wessen Interessen besagte Politiker*innen eigentlich vertreten. Denn mit ihren Ablenkmanövern, Lügen und realitätsfremden Befürchtungen lenken sie nur von der eigentlichen Kernfrage ab: Sollen alle Schweizer Unternehmen auch im Ausland die absoluten Mindeststandards (Menschenrechte und internationale Umweltschutzstandards​) einhalten und die Verantwortung dafür übernehmen, wenn sie Menschen schädigen? Oder wollen wir weiterhin zusehen, wie einige wenige schwarze Schafe den Ruf der Schweiz und der Schweizer Unternehmen beschädigen, indem sich unmoralische Wettbewerbsvorteile ergaunern, weil sie sich den Aufwand für sorgfältiges und rechtmässigen Wirtschaften ersparen – auf Kosten von Umwelt und meist armen Menschen?


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