Finanzen, Steuern > Steuern, Steuerwettbewerb,

Kanton Aargau: Milionärssteuer NEIN

Artikel weiterempfehlen

Stimmen Sie dem Artikel zu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Artikel!

Kanton Aar­gau: Mi­lionär­s­steuer NEIN: Nicht Reich­tum, son­dern Lu­xus­kon­sum höher be­steu­ern!

Volkswirtschaftlich schädlich wird Reichtum erst, wenn er mit Luxusgütern verprasst wird, sonst bleibt er ja – vielfach als risikotragendes Kapital – der Wirtschaft und damit auch den Arbeitnehmenden – erhalten. Daher sollten nicht primär Löhne oder Vermögen höher besteuert werden, sondern deren Verwendung für Luxusgüter und –dienstleistungen via eine progressive Konsumsteuer.

Die Mehrwertsteuer wird sowohl auf Grundbedarfsgüter als auch auf die Herstellung von Investitionsgütern erhoben. Beides ist volkswirtschaftlich suboptimal im Vergleich zu einer progressiven Konsumsteuer, zu deren Bemessung die Konsumausgaben von zwei nachfolgenden Steuerperioden verglichen werden können.


Kommentare von Lesern zum Artikel

[ Neuen Kommentar verfassen ]



43%
(7 Stimmen)
Urs Gassmann sagte September 2018

Herr Schneider schlägt schon wieder vor, Steuern zu erheben. Wozu denn?


Verstoss melden
Ihre Meinung dazu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Kommentar!

38%
(8 Stimmen)
Karlos Gutier sagte September 2018

Progressive Warensteuer bringt nur Bürokratie und hohe Verwaltungskosten, es würde schlussendlich auf ein Null-Steueraufkommen wenn nicht sogar auf ein Minus-Steueraufkommen​ herauslaufen.

Solc​he Spielchen bringen nichts und sind meiner Meinung nach kontraproduktiv.


Verstoss melden
Ihre Meinung dazu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Kommentar!



22%
(9 Stimmen)
Georg Bender sagte September 2018

Herr Alex Schneider

Sämtlich​e Kostenfaktoren sind im Produktpreis einkalkuliert. Somit sind im Endpreis sämtliche Gewinne der Wertschöpfungskette enthalten. Die MWST-Abwicklung gilt nur der Beschäftigungstherapi​e! Als Rückflusszuordnung der Staats- und Sozialausgaben nur den Parameter Umsatz an den Konsumenten oder Nutzer mit einem unterschiedlichen (je nach Branche) bestimmen und sämtliche Steuererklärungen wären überflüssig!

Auch die Luxusgüter müssen vorher produziert werden, also volkswirtschaftlich völlig OK!

Wieso suboptimal? Geld steckt im Produkt, wo denn sonst?
Das risikoragende Kapital besteht aus nicht getilgten Bankkrediten, es besteht bei der Bank also nicht als Liquidität!


Es würde der Fakultät Ökonomie sehr gut anstehen, ihre Geldsystem-Lehrmeinun​g (Vollgeldinitiative hat die Betrügereien entlarvt) zu hinterfragen und die Betrügereien zu gestehen!


Der Zahler-Mythos als Phantom mittels Gehirnwäsche von der betreuten Bildung verbreitet, ist die Ursache für die einfältigen Diskussionen in den Medien. Wenn die Grundlagen falsch sind, so kann das Gesagte nicht stimmen!


Im Einklang mit dem Geldsystem gilt es nur die Frage zu beantworten, nützt oder schadet die Veredelung der Natur oder Leben (Wohlstand)? Die Kaufkraft entsteht unendlich und bedarfsgerecht aus den Nichts!



Verstoss melden
Ihre Meinung dazu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Kommentar!

Seite 1 von 1

Neuen Kommentar verfassen

Sie müssen als User, Newsletter-Abonnent oder Gönner von Vimentis oder bei Facebook registriert sein, um auf diese Seite zugreifen zu können. Bitte loggen Sie sich ein oder registrieren Sie sich kostenlos:

Auf Vimentis direkt einloggen..
 
 ... oder mit Ihrem Facebook-Account
 
E-Mailadresse:
Passwort:

Haben Sie Ihr Passwort vergessen?