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Lieber Thomas Minder...

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...Du hast mit Dei­ner Volks­i­ni­tia­tive gegen die Ab­zo­cke­rei viel be­wegt und viel er­reicht. Du hast früher als An­dere er­kannt, dass die Volks­seele kocht und Ab­zo­cke­rei schlicht­weg nicht mehr ak­zep­tiert wird. Und Du hast auch dem Par­la­ment mit Dei­nen For­de­run­gen ziem­lich „eingeheizt“ und er­reicht, dass mit dem in­di­rek­ten Ge­gen­vor­schlag ein aus­ge­spro­chen strik­ter Ge­set­ze­s­ent­wurf vor­liegt.

Dennoch hast Du entschieden, Deine Initiative nicht zurückzuziehen und Deinen Weg beharrlich durchzuziehen. Viele Deiner ehemaligen Verbündeten haben sich seither gegen Deine Initiative gewendet, weil sie zur Überzeugung gelangt sind, dass der indirekte Gegenvorschlag das Ziel besser erreicht. So blieb am Schluss noch die SP, welche mit Dir zusammen für Deine Initiative einsteht.

Heute hat die SP ihres wahres Gesicht gezeigt, und Dir als Unternehmer und KMU-Vertreter muss es dabei kalt über den Rücken gelaufen sein. Du willst – wie wir auch – Abzockerei bekämpfen; aber die SP will den Kapitalismus überwinden. Während wir zu Beginn vielleicht noch glaubten, das sei nur so eine harmlose Floskel im Parteiprogramm, so ist seit heute klar, dass die SP dies ernst meint und dafür auch Dich und Dein aufrichtiges Engagement für ihre sozialistischen Pläne missbraucht.

Die SP hat klare Vorstellungen, wie „Deine“ Initiative umzusetzen wäre, wenn das Stimmvolk sie annimmt. Sie will sich zwar „strikte“ an die Initiative halten, zeigt aber gleichzeitig auf, wo und wie sie die Verfassungsbestimmung​en aufweichen will. Und vor allem bringt sie neue Forderungen ins Spiel, die Du selber ablehnst und die Du in Deiner Initiative in keiner Art und Weise verlangst. So zum Beispiel eine Bonussteuer und verschiedene gesetzliche Quoten.

„Deine“ Initiative ist jetzt „ihre“ erste Etappe zur Überwindung des Kapitalismus. Sie ist der Steilpass für die 1:12-Initiative, für Mindestlöhne (auch bei Trybol), für die Erbschaftssteuer-Init​iative, für die Abschaffung der Pauschalbesteuerung… - Deine „Weggefährten“ wollen unseren Wirtschaftsstandort nachhaltig ruinieren, und Dir als Unternehmer müssten dabei alle Haare zu Berge stehen.

Ich weiss, das hast Du nicht gewollt. - Was machst Du jetzt?


Kommentare von Lesern zum Artikel

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69%
(59 Stimmen)
Heinz Kremsner sagte March 2013

Lieber Martin Landolt: nachträglich noch besten Dank für den offenen und fairen Wahlkampf den Sie und Ihre Partei in der Sache geführt haben. Sie haben offen und fair argumentiert -------------------
​auf der anderen Seite die SVP wiedermal ein krasses Beispiel an Gugus und Gagus den die SVP mit dem Thema Familienartikel geführt hat. Da entstehen Staatskinder gemäss SVP. So ein Gagus. Staatskinder gab es hier http://bit.ly/114h2we​ und es gab Staatskinder früher in der Schweiz; sogenannte Verdingkinder http://www.verdingkin​derreden.ch/index.php​?pid=17 die als Kinder und Jugendliche --u---n---d-- auch als Erwachsene für den Staat als billige Arbeitskraft bei Bauern, in Fabriken und im herstellen von militärischem Plunder im Staatsauftrag ausgebeutet wurden. Es widert mich an dass die SVP dauernd auf diese Grundlage http://bit.ly/WR7rer Propagandakiste greift.
Nun der Urheber der SVP-Werbung ist ein Deutscher, Alexander Segert. Selbstverständlich hat dieser Kenntnis von diesem hier http://bit.ly/WyxDbt und diesem hier http://bit.ly/WR7tTG .
Der Deutsche Werber Alexander Segert
http://www.20​min.ch/schweiz/news/s​tory/22867542
sein Werbebüro http://www.goal.ch
I​hre Partei Herr Landolt ist die Zukunft. Und als SP-Mitglied panaschiere ich mit BDP-Politikern. Wie blöd sind die Schweizer eigentlich sich von einem Deutschen im Auftrag der SVP solches was http://bit.ly/WR7tTG hinterführen zu lassen ???


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27%
(45 Stimmen)
Josef Küng sagte March 2013

Kommentar aus dem Vertraulichen Schweizer Brief
Hat die Schweiz mit der Annahme der Minder-Initiative ein schmerzhaftes Eigentor geschossen? Einiges spricht dafür, wenig dagegen! Die so genannte Bonusbremse muss jetzt – nach dem erfolgreichen Volks -entscheid – in die Verfassung eingegliedert werden. Kein Mensch weiss, was eine solche Vorschrift mit der Verfassung des Landes zu tun hat. Aber der Volkswille gilt bei uns. Hauptpunkt ist, dass in Zukunft die Aktionäre, die Eigentümer also, als oberstes Organ der Gesellschaft, über die Gehälter und Boni der Managementspitze einer Unternehmung bestimmen. Das ist eigentlich auch folgerichtig. Aber in der Praxis bleibt es ein Wunschgedanke, dessen Umsetzung und vor allem dessen Durchsetzung noch einiges Kopfzerbrechen verursachen dürfte... �� Die ersten Konsequenzen sind schon da. Daniel Vasella, der Mann, der für die Novartis in den letzten Jahrzehnten Mehrwerte in Milliardenhöhe geschaffen hat, hat das Handtuch geworfen. Er hat sich in seiner Wohngemeinde Risch am Zugersee abgemeldet und ist nach Amerika gezogen. Er sah das Abstimmungsresultat nüchtern kommen und handelte entsprechend. Das unwürdige Schauspiel mit seinem Vertrag(u.a. Verzicht auf Konkurrenztätigkeit) hat das Fass zum Überlaufen gebracht. Die vertraglich ihm zugesicherten Entschädigungen hatte er bereits erklärtermassen humanitären und öffentlichen Einrichtungen versprochen. Aber durch eine beispielslos hochgepeitschte Kampagne gegen ihn und die Bonusbezüger wurde die Volksseele von den Medien und den Initianten auf ein unerträgliches Mass hochgepeitscht...
Di​e Gemeinde Risch wird diesen Steuerausfall verkraften können. Nichtsdestoweniger fehlt das Steuersubstrat in der kantonalen und eidgenössischen Steuerrechnung. Und glaubt man dem Geflüster der Auguren, ist dieser Wegzug eines Grossverdieners erst der Anfang einer Entwicklung, die sich nicht mehr stoppen lässt. Umso mehr, als die Gewinner der Volksabstimmung bereits euphorisch verkündet haben, sie wollen eine weitere, nochmals einschneidende Initiative einreichen. Deren Ziel: Das Gehalt des Top-Verdieners einer Gesellschaft darf nie mehr als das Zwölffache des niedrigsten Gehaltsempfängers (Putzfrau, Parkwächter?) überschreiten. Jetzt ist die grosse Gruppe der Manager und Spitzenleute endgültig aufgeschreckt und entsprechend sensibilisiert. Wir hatten bereits Gelegenheit, mit zwei Bonusbezügern von Gross-Finanzinstitute​n zu sprechen. Sie haben entsprechende Dispositive bereits durch ihre Rechtsberater ausarbeiten lassen: Sie lassen sich von ausländischen Tochtergesellschaften​ zu den gleichen, bisherigen Bedingungen und mit der Aussicht auf weiterhin nicht durch gesetzliche Massnahmen beschränkte Boni anstellen. Ausländische Firmen unterstehen nicht der schweizerischen Gesetzgebung und die schweizerische Verfassung kommt nicht zum Greifen. Nachsehen hat die Schweiz, denn durch diese Deals wird auch die hier fällige Steuerbelastung nicht höher. Zum Schaden der Schweiz. Und glauben wir den Gerüchten, die bereits zirkulieren, so sollen schon erste Merkblätter (Checklisten) existieren, die mindestens sechs wasserfeste Möglichkeiten der Umgehung der Bonussteuer beinhalten. Exodus und Fortsetzung folgen...





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76%
(55 Stimmen)
Heinz Mahler sagte March 2013

NR Landolt sollte mal im Strafgesetzbuch lesen. Leider ignoriert er das Firmen mit Juristen fragwürdige Geschäftsmodelle führen welche genau dazu dienen um Kunden,Sparer,Rentner​,PK usw betrügen zu können. Natürlich müssen Angestellte auch angemessen entlöhnt werden wenn die sehen wie viel Sparer um ihr Geld betrogen wurden. Beispiele dafür gibt es ja genug. Da ist Minders Initiative und vor allem auch die 1:12 Initiative die richtige Richtung um solche Betrugssysteme verhindern zu können. Die Gesetzeslücken müssen gestopft werden, tun sie etwas Herr Landolt wenn SIe nicht wollen das Betrüger noch mehr Erfolge haben werden.

Art. 146

Betrug

1 Wer in der Absicht, sich oder einen andern unrechtmässig zu bereichern, jemanden durch Vorspiegelung oder Unterdrückung von Tatsachen arglistig irreführt oder ihn in einem Irrtum arglistig bestärkt und so den Irrenden zu einem Verhalten bestimmt, wodurch dieser sich selbst oder einen andern am Vermögen schädigt, wird mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder Geldstrafe bestraft.

2 Handelt der Täter gewerbsmässig, so wird er mit Freiheitsstrafe bis zu zehn Jahren oder Geldstrafe nicht unter 90 Tagessätzen bestraft.

3 Der Betrug zum Nachteil eines Angehörigen oder Familiengenossen wird nur auf Antrag verfolgt.


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61%
(44 Stimmen)
Anton Keller sagte March 2013

Wenn die Umsetzung der Minder-Initiative stockt, werde ich als typischer SVP-Wähler für die 1:12 Initiative stimmen. Seien Sie gewarnt.


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77%
(43 Stimmen)
Alex Schneider sagte March 2013

@Martin Landolt
Nicht übertreiben Martin Landolt! Korrekturen an der sog. freien Marktwirtschaft sind heute mehr denn je nötig. Dass die Bevölkerung mit der Zustimmung zur Abzocker-Initiative auch gemeint hat, damit würde die Abzockerei bekämpft, ist natürlich ein Irrtum. Der Mehrheit der Aktienbesitzer (Fremde Staatsfonds, Institutionelle im Ausland und der Schweiz) sind doch die hohen Vergütungen der Top-Leute wurst. Es braucht daher die Boni-Besteuerung. Mit Abschaffung des Kapitalismus hat das nichts zu tun.


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81%
(57 Stimmen)
Alec von Tavel sagte March 2013

Lieber Martin Landolt
Sie unterstellen Thomas Minder, er sei ein Steigbügelhalter der Sozialdemokraten und deren Bemühungen den Kapitalismus zu überwinden.
Die Abzocker Initiative ist kein sozialistisches Volksbegehren. Die Aktionärsrechte zu stärken ist schon eher ein 'kapitalistisches' Anliegen. Falls irgendwer jemandem auf den Leim gekrochen ist, dann schon eher die Sozialdemokraten dem Unternehmer Thomas Minder als umgekehrt. Die Abzockerinitiative hat breite Zustimmung bei vielen Kleinaktionären gefunden, vom einfachen Büezer mit ein paar Novartis- oder Nestleaktien bis hin zum erfolgreichen Unternehmer mit einem millionenschweren Aktienportfolio. Wenn Sie als Parteipräsident in Ihrem Blog die Abzockerinitiative als Wegbereiter und Türöffner bezeichnen für die 1:12 Initiative, für Mindestlöhne, für die Erbschaftssteuer Initiative und für die Abschaffung der Pauschalbesteuerung, dann sind Sie damit der SP auf den Leim gekrochen. Ich halte Sie nicht für so dumm, deshalb stelle ich mir die Frage, was Sie zu dieser Aussage bewogen hat. Ich könnte hier eine für Sie wenig schmeichelhafte Antwort geben, überlasse es aber jedem einzelnen Leser, sich darauf einen Reim zu machen.


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43%
(80 Stimmen)
Hans Knall sagte March 2013

Vasella 72 Mio CHF (nicht ausbezahlt) => Abzocker des Jahrhunderts
Federer​ 52.78 Mio $ (kassiert) => Schweizer des Jahrhunderts (Sports Illustrated, Zahlen für 2011)
Was zwanzig Milliönchen so alles ausmachen können….

Vasella => zehntausende von Arbeitsplätzen geschaffen
Federer => zehntausende von Couche-Potato-Fans geschaffen
Was Kartoffeln so alles ausmachen können….



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80%
(49 Stimmen)
Heinz Mahler sagte March 2013

Zeigt wieder der Charakter unserer Parlametarier auf welche Diebstahl der Kamikatzewirtschaftse​lite legitimiert haben will.


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27%
(52 Stimmen)
Mailyn Pelagio-Kerzenmacher sagte March 2013

Die Creme del Creme an den Schaltstellen unserer Gesellschaft kann sich völlig entspannt zurücklehnen und zuschauen wie nun versucht wird den Kapitalismus anzumisten: die Minder-Initiative ist wohltuend obskurantistisch, abgehobenes hochtönendes Feuilleton, eine Karikatur von nachdrücklich-kritisc​her, kategorialer Theorie. Unseren "oberen Zehntausend" bietet sie lediglich ein paar Wochen lang Stoff für Partygespräche bei Champagner und Sushi...


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60%
(70 Stimmen)
Markus Krüger sagte March 2013

Ich hoffe, dass sich die Politik, nachdem jetzt die Lohnpolitik von Privatunternehmen in der Verfassung verankert ist, nun auch um die "Abzocker" bei den Roten und Grünen kümmert. Gewerkschaftsbosse spekulieren munter mit Luxusimmobilien, natürlich mit dem Geld ihrer Mitglieder. Grüne und sozialdemokratische Nationalräte lenken geschickt Subventionen für Sonnen- und Windenergie in ihre eigenen Unternehmen. In den Achtzigerjahren bekämpften sie den bürgerlichen Filz, heute sind sie selber in Korruption verstrickt.


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66%
(95 Stimmen)
Stefan Pfister sagte February 2013

Was Herr Landolt hier macht, ist gängige Taktik im Abstimmungskampf. Wenn die Argumente gegen die aktuelle Vorlage ausgehen, malt man Horrorszenarien darüber aus, was denn als Nächstes kommen könnte - wobei aus meiner Sicht die SP-Initiativen alles andere als Horrorszenarien sind.

Macht übrigens die SVP auch beim Familienartikel. Da wird über die Kosten eines Gesetzes spekuliert, dass noch gar nicht existiert.

Was leider auch zu Abstimmungskämpfen gehört, sind Verdrehungen und Unwahrheiten, ja, auch Lügen. Die einen reden von Krippenzwang, die anderen davon, man solle die Abzocker-Initiative ablehnen, weil der Gegenvorschlag schärfer sei.


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79%
(82 Stimmen)
David Mayer sagte February 2013

Sehr geehrter Herr Landolt

Wir stimmen über Inhalt und nicht über eine Partei ab.

Mit der Initiative wird mehr Demokratie in das Aktienrecht getragen. Wer kann da schon dagegen sein?


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74%
(78 Stimmen)
Werner Nabulon sagte February 2013

Herr Landolt,
Das mag Ihre Sichtweise sein, das mag die Sichtweise der SP sein, um sich auf den Weg zur Kapitalismus Bekämpfung zu begeben.
Beide irren sich gewaltig.
Legt man ein überzeugtes JA für die Minder Initiative ein, heisst dies noch lange nicht dass man später weiteren Vorstössen der Kommunisten begrüsst, annimmt, oder gar Sozi Parteimitglied wird.

Nein, es ist einfach nur Unanständig was sich "CEO" und Verwaltungs Räte alles erlauben, das noch meist mit Geldern aus Unseren Pensionskassen...

​Das ist wieder einmal eine Art Stellvertreter Abstimmung...


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79%
(76 Stimmen)
Heinz Fankhauser sagte February 2013

Sehr geehrter Herr Landolt
Herr Minder spürt, wo dem Volk der Schuh drückt. Haben Sie sich schon einmal überlegt, wen und was Sie eigentlich als vom Volk gewählter vertreten? So oder so, Herr Minder wird in die Geschichte eingehen und in den Herzen der Bürger ein Bleibe haben. Und Sie?



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78%
(49 Stimmen)
J. Nyffeler sagte February 2013

Ganz Bundeshaus schaut zu, während einer den Riegel schiebt
Wer wagt es dennächsten Hebel in Bewegung zu setzen?
Einheimische​ gesunde Produktion fördern -
oder Grenzen für weitere Skandale öffnen?


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