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Millionen, wenn nicht Milliarden stürzen in die Armut

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Das ist die Folge des amerikanischen - auch in Europa, der Schweiz - nachgeäfften:
 
«EN​​RI​​​CHISSEZ-VOUS»
 
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Merke:
We​nn der Eine einen Gewinn erzielt, dann macht der Andere einen Verlust.
Wir erinnern uns an FDP-Ständerat Caroni, der in der «SRF»-Tagesschau verkündet hat, dass es ganz natürlich sei, wenn jeder den höchsten Preis zu erzielen versuche.
 
Das nennt sich FREIE MARKTWIRTSCHAFT - GLOBALISIERUNG.
Cor​​​​​ona hat gezeigt und zeigt und wird zeigen, dass Millionen, wenn nicht Milliarden überall auf der Welt - so auch - erstaunlicherweise - in den von der «NZZ» so gepriesenen USA (Gujer: «City upon a Hill» - Jerusalem) in Armut verfallen, während die Reichen im WESTEN - ein Lieblingswort der «NZZ» (in einem der letzten Leitartikel wurde der «WESTEN» beschworen) - trotz Corona unbeschädigt bleiben, wenn nicht noch Gewinne erzielen.
 
Die «NZZ» hat schon ventiliert - am Anfang der Corona-Krise - ob nicht den Bundesbeamten/-angest​​​​​ellten vom Lohn was abgezwackt werden solle, um die privaten Corona-Geschädigten zu entschädigen.
 
K​​​​​ürzlich war zu hören, dass die Menschen, die AHV beziehen etwas an die «Jungen» abgeben müssten.
 
Dummes​​​​​ Geschwätz, das von der richtigen Idee ablenken will:
 
Eine Reichtumsabgabe auf dem Vermögen der vielen Millionäre und Milliardäre, das ist die richtige Antwort.
 
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