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Minder-Initiative: JA oder NEIN?

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Kaum ein Tag in den letz­ten Jah­ren ging vor­bei, ohne dass nicht das Thema „Abzocker“ Ein­gang in die Me­dien fand. Mil­lio­nen- Saläre, hor­rende Bonis und gol­dene Fall­schirme für Ma­na­ger haben ge­setz­li­che Schritte lei­der unumgänglich ge­macht. Ins­be­son­dere die Gross­ban­ken und deren Ma­na­ger haben ihren Teil dazu bei­ge­tra­gen, dass heute das Volk von die­sem Thema endgültig genug hat. Es muss eine ge­eig­nete Lösung her!

 

Der parteilose Schaffhauser Ständerat THOMAS MINDER glaubt mit seiner Volks- Initiative, welche am 03. März zur Abstimmung kommt, diese Exzesse in den Griff zu bekommen. Die „Minder-Initiative“ ist im Volk sehr populär: Nach aktuellen Umfragen unterstützt sie eine Mehrheit der Stimmbürger!

 

Nun meldet sich aber Widerstand an, gegen die „Minder-Initiative“: Die Parteien FDP, CVP, GLP und BDP unterstützen den etwas abgeschwächten Gegenvorschlag des Bundesrates. Und der Wirtschaftsdachverban​d ECONOMIESUISSE fährt gegen die Initiative schweres Geschütz auf: Rund acht Millionen Franken will er in die Abstimmungskampagne stecken und damit dem Gegenvorschlag zum Durchbruch verhelfen.

 

Wie soll sich nun die SVP in diesem Abstimmungskampf verhalten? Viele SVP-Mitglieder haben seinerzeit für die „Minder-Initiative“ Unterschriften gesammelt und jetzt sollen sie gegen diese stimmen? Einige SVP-Nationalrätinnen und Nationalräte bekämpfen die Initiative aktiv in einem Komitee. Aber ist dies für die SVP in Anbetracht der Lage überhaupt sinnvoll, hier Partei zu ergreifen, zumal Herr Minder auch Mitglied derselben Fraktion ist? Ich persönlich verstehe den Aktivismus einiger Personen aus unserer Fraktion in dieser Sache und auch das Engagement von NR CHRISTOPH BLOCHER nicht.

 

Auch den SVP-Mitgliedern an der Basis, gefällt diese Situation überhaupt nicht. Viele sagen: „Bei einer offenen Abstimmung möchte ich niemanden aus unserer Partei verletzten und stimme deshalb gegen Minder. Auf den Stimmzettel schreibe ich aber ein JA!“

 

Für mich war von Anfang an klar, dass ich mich nicht gegen die Minder-Initiative in einem Komitee engagiere. Eine Stimmfreigabe wäre deshalb für mich die einzig richtige Lösung.

 

Wir werden sehen was beschlossen wird, wenn die SVP- Schweiz ihre Delegiertenversammlun​g in Balsthal/SO abhält und anschliessend die Kantonalpartei ihre Versammlung in Willisau/LU. Ich bleibe bei diesen Anlässen mit dem Thema Stimmfreigabe dran und wenn nötig, greife ich auch aktiv ein!

 

Siehe auch den Beitrag von Frau BARBARA INGLIN „Estermann gegen Blocher“, in der heutigen Ausgabe der NEUEN LUZERNER ZEITUNG!


Kommentare von Lesern zum Artikel

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91%
(11 Stimmen)
Hans Joerg Edelmann sagte February 2013

Ein klares JA zur Abzockerinitiative!!!​!

Sind ja einfach die Themen Europa, das globale Finanz Casino und die
immer mehr um sich greifenden Einschränkungen, die Flut von immer
wieder neuen Gesetzen und Verordungen.

So ist mir letzte Woche ein brandneues, heisses Buch in die Finger
gekommen mit dem Titel……und genau zu diesem Thema
Für Leute die in diesem Casino mitspielen und Leute die das interessiert auf was für einem Pulverfass wir sitzen! „Sofort kaufen und lesen!!!!

Der grösste Raubzug der Geschichte
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37%
(52 Stimmen)
Rudolf Zwahlen sagte January 2013

Mich würde mal interessieren,ob irgend eine Ware eine Versicherung ein Kredit oder irgend eine Sache günstiger wird,oder ein Arbeiter-Lohn steigt bei Annahme oder Ablehnung der Initiative.Auch die sog.Abzocker müssen doch das Geld in den Umlauf bringen,wenn es nicht verfaulen soll.Hauptsache das Geld ist solide und nicht angefault.Wenn es das überhaupt noch gibt.Als Bau-Handwerker hätte ich jedenfalls gerne ein paar sog.Abzocker in meiner Nähe,die irgend ein Bauvorhaben realisieren.


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81%
(58 Stimmen)
Fritz Sommer sagte January 2013

Dass heute vieles im Argen steht, erlebte ich aus eigener Erfahrung. Zur Zeit meiner vier Lehrjahre gab es kaum - oder überhaupt keine Diskussionen über extreme Gehälter von Chefs. Auch Anfangs meiner 23-jährigen Tätigkeit bei der
damaligen Swissair war die "Abzockerei" von Managern noch kein Thema. Erst als
Finanzinstitute,​ Versicherungen etc. mit immer grösseren Gehältern, Bonis und
goldenen Fallschirmen auffielen, wurde diese Unart zum Interesse von ("inter") nationaler Bedeutung. Wenn Dilletanten Firmen "runterfuhrwerken",​ tauchen sie ab und kassieren noch gewaltige Abfindungen. In feudalen Zeiten des Adels war es nicht anders: Das Volk - eh schon arm - musste den hohen Herrschaften noch den Zehnten abliefern um deren fetten Bäuche zu kultivieren. Das Ganze hat nichts mit Neid unsererseits zu tun, sondern eine Warnung vom Volk an die
"Sünder" welche stetig dazu beitragen, dass der letzte Rest von Wirtschaftethik noch vor die Hunde geht. Das ist ganz einfach unsere demokratische Plicht, halt zu sagen!


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88%
(74 Stimmen)
Franz Brunner sagte January 2013

Franz Brunner
Ich gebe zu ich verstehe nicht, dass solche "Geschäftspraktiken​" nicht gesetzlich strafbar sind. Damit stelle ich die Moral von uns Schweizern ernsthaft in Frage. Ich habe da ein Buch des sicher anerkannten Reformators Martin Luther in Erinnerung. Er schreibt an die herrschenden Fürsten zu seiner Zeit, dass der prozentuele Anteil seines Gewinnes, Grenzen hat. M.Luther sagt wieviel.
Zusammenfassend will ich dazu sagen: Das was hier z.T. abgezockt wird, ist Diebstahl am Volk! am arbeitenden Bürger. Wenn unsere Führung solches akzeptiert weil sie selber beteiligt ist, ich zweifle nicht als gläubiger Christ, dass diese Mitmenschen zur Rechenschaft gezogen werden. Könnt Ihr ruhig schlafen?
Mit freundlichen Grüssen
Franz Brunner



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77%
(78 Stimmen)
Andreas Lier sagte January 2013

Hallo
Aus der Sicht eines Arbeitslosen Schweizers !.
Ich bin ganz klar für die Minder Abzockerinitiative, obwohl ich SVP Anhänger bin !.
1.Grund:
Endlich​ einer der mal Pfüdli und Eier hat und es auch mal sagt und nicht immer koscht wie sonst es so üblich ist und etwas bewegen möchte so wie der Franz Weber.
2.Grund:
Ich​ bin Schweizer 45 Facharbeiter Industrie und finde in meiner Lohnklasse von 5800-6100 erschwert(keine)Arbei​t mehr.
Bin jetzt bei 4500- 5000 wohl bemerkt Brutto runtergegangen und es wird immer noch darauf herumgedrückt !. Brutto !!!.
Bei kleinen Firmen und Hinterhofbudeli kann ich es ja noch verstehen, weil die den Umsatz nicht haben.
Aber notabene bei den grösseren Playern wo ich auch abklopfe, ist immer die erste Frage wieviel ?
So soviel wir meinten aber nur so um die 4000.-.
Wenn ich aber den Wagenpark auf dem Firmenparkplatz so ansehe denke ich mir die müssen ja pro Tag 4000.- verdienen.

Also ergo bin ich oder wir oder sie ja die Blöden!.
Wenn alles einigermassen richtig verteilt währe kämme es nicht zu solchen Abstimmungen, Neid und Missgunst.

Darum stimme ich ja, weil wir Bünzli Bürger immer teuer sind und deshalb weniger verdienen sollten.
Damit die oberen mehr Lohn und Bonus haben!.
Aber wer macht den Umsatz in den Konzernen, wir oder die Manager ?.

Und wenn wir Bünzli Bürger mehr im Geld im Sack hätten, geben wir auch mehr in der Wirtschaft aus, und so mehr verdienen die Konzerne an ihren Produkten oder Dienstleistungen alles eine Frage des Kreislaufes !

Grüsse
Andil@ho​tmail.ch




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51%
(77 Stimmen)
Otto Wertli sagte January 2013

Super, Yvette Estermann (nicht Frau Dr., der Titel war ja ein Schwindel).
Yvette Estermann sagt : "Aber ist dies für die SVP in Anbetracht der Lage überhaupt sinnvoll, hier Partei zu ergreifen, zumal Herr Minder auch Mitglied derselben Fraktion ist? ... Für mich war von Anfang an klar, dass ich mich nicht gegen die Minder-Initiative in einem Komitee engagiere. Eine Stimmfreigabe wäre deshalb für mich die einzig richtige Lösung."

Um das Gesicht nicht zu verlieren im SVP-Chaos zur Abzocker-Initiative,

sagt die Partei dann einfach, diese Abstimmung hat für uns keine Bedeutung.
Das nenne ich "feige". Wenn die Wirtschaft dieser Abstimung aber eine grosse
Bedeutung bei misst (siehe economie suisse, Schweizerischer Gewerbeverband) heisst das auch, dass die SVP zu Wirtschaftsfragen nicht Stellung bezieht, ihr die Wirtschaft somit egal ist und sie sich als Wirtschaftspartei (die sie ja nie war nur sein wollte) abgemeldet hat. Da lobe ich mir die CVP die bei allen Abstimmungen vom 3. März klar Position bezieht, auch wenn es heikel ist (siehe Raumplanungsgesetz). Und darüber hinaus freue ich mich über das eindeutige JA der CVP zum Familienartikel in der Bundesverfassung. Echt Familienpartei, denn die Familien sind die tragende Zelle unserer Gesellschaft.


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82%
(130 Stimmen)
Josef Holle sagte January 2013

Ich werde die Minder Initiative ganz klar unterstützen,da unsere Regierung nur Wischi Waschi Politik betreibt.


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68%
(129 Stimmen)
Agnes Haag sagte January 2013

Die Argumente, die hier für die Initiative aufgeführt sind stimmen. Auch ich befürworte die Initiative, weil der Gegenvorschlag zu viele "Kann"-Formulierung​en hat und damit problemlos verwässert werden kann.
Trotz allem hilft die Initiative mit dem ansprechenden Titel aber leider nur beschränkt gegen die Abzockerei. Sie stärkt zwar die Aktionäre - aber wer kann sich Aktien leisten? Und gibt es nicht viele Aktionäre, die hoffen, auch mal in dieser Bonus-Liga mitspielen zu können? Wird sich nach der Annahme der Initiative wirklich viel ändern?
Die einzige richtige Massnahme gegen die Abzockerei ist die 1:12 -Initiative. Wenn alle - die wirklich keine Abzocker mehr wollen, jener Initiative zustimmen, dann würde die Arbeitswelt um einiges gerechter.


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90%
(153 Stimmen)
Emil Huber sagte January 2013

Es liegt auf der Hand, dass der Gegenvorschlag manche, wenn nicht zu viele Hintertürchen offen lässt.
Was man sich generell einmal fragen sollte, ob alleine die Grösse des Einkommens ääh, sprich der "Entschädigung" einen
guten "TOP Manager" ausmacht.
Sind es nicht eher sein Wissenstand, seine Klugheit und Weitsicht, seine Vision, seine Erfahrung, das Gespür für zukünftige Trends, gesunder Menschenverstand, seine Verbundenheit zu einem Unternehmen und seinen Arbeitnehmern, die einen wahren TOP Manager ausmachen?
Entweder hat ein Mensch diese Fähigkeiten oder eben nicht.
Wenn er sie nicht hat wird er davon auch nicht besser, nur weil er ein mehrfaches Millioneneinkommen, goldene Fallschirme etc. erhält, Beispiele gab es genug, Swiss, UBS etc.
Und man muss sich auch fragen, wie viel Gier eigentlich gesund ist.
Wenn ein Mensch Karriere gemacht hat, ein Haus, ein Ferienhaus, einen teuren Schlitten, eine Jacht und ein Flugzeug und eine Familie hat und ein überdurchschnittliche​s Einkommen und damit immer noch nicht zufrieden ist leidet womöglich an Grössenwahn. Ob Grössenwahn und Realitätsverlust für ein Unternehmen gesund ist?
Economieswiss bekämpft die Vorlage mit Riesenplakaten.
Man braucht nicht zu betonen, dass Economieswiss kein Verein für Arbeitnehmer und den kleinen Mann, die kleine Frau ist.
Und jedes Mal wenn diesem Verein eine Vorlage nicht sympathisch ist wird Panikmache mit Verlust von Arbeitsplätzen betrieben.
Möglich, dass ein paar "überbezahlte" Manager abwandern, doch das kann auch ein Segen für ein Unternehmen sein und muss nicht zwangsläufig im Verlust von Arbeitsplätzen enden.


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85%
(114 Stimmen)
Bea Habegger sagte January 2013

Mit dieser Initiative haben ALLE stiommberechtigten Bürger/Innen, die grosse Möglichkeit/bzw. Chance aufzuzeigen, dass in der Demokratie die freie Meinung zählt und nicht "erkaufter" Lobbyismus.

Einzig​e Voraussetzung: Man muss bereit sein, sich mit dem Thema zu befassen und sich nicht vom Mainstream beinflussen zu lassen.


Zu guter Letzt und wohl am wichtigsten:
Vom Recht freien Meinungsäusserung (Demokratie) Gebrauch zu nehmen und abstimmen(gehen)!


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64%
(111 Stimmen)
Werner Nabulon sagte January 2013

Werte Frau Yvette Estermann,
Grundsätz​lich sollte man nicht in die Privat Wirtschaft eingreifen, was Gehälter und Boni Bezahlen angeht.
Eigentlich wäre das in der Verantwortung der Aktionäre, Generalversammlung, daraus die der Verwaltungsräte, sprich, zum Beispiel Pensionskassen, Versicherungen, Banken, welche für die Kunden, UNS, Gelder anlegen.

Ich persönlich finde es mehr als stossend, wie verantwortungslos diese Anleger mit UNSEREN Geldern, und den Stimmrechten umgehen.
Man darf nicht die Worte schreiben, um seinem Ärger darüber ausdruck zu geben, wenn man lesen muss, wie CEO welche den Betrieb absolut nicht im Griff hatten, nebst Giga Löhnen auch noch belohnt werden Goldene Fallschirme...!

Wä​re auch mal was, dass sich ECONOMIE SUISSE genauer Überlegen sollte, Analysieren sollte, vor diesen Wirtschaftsherren sollte man danach noch Achtung haben?

So bleibt wohl nur eines, ein JA zur Minder Initiative.

Sicher nicht zum Gegenvorschlag, wo das Parlament wieder was zusammen gewurstelt hat, da ist mein Vertrauen weg!

Nehmen wir die Minder Initiative an, gehört sich danach auch den MINDESTLOHN, abzusichern. CHF. 22.- auf die Stunde, für jene die Arbeiten.
Wer also JA stimmt, diesem Staats Eingriff zustimmt, darf später getrost auch JA zum Mindestlohn stimmen.
Ansonsten ALLES mit NEIN beantworten. So sehe ich das.


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29%
(83 Stimmen)
Thomas Steffen sagte January 2013

Ich gebe der Initative ca 35% Stimmbeteiligung. Da kommt ja kein Schwein mehr mit ob jetzt Ja, Nein, vielleicht, Gegenvorschlage oder was sonst noch.

Fakt ist doch, dass sich sowieso nichts ändern wird. Initativen werden heutzutage nicht mehr richtig umgesetzt. Siehe Ausschaffungsinitativ​e und Zweitwohnungsinitativ​e.

Der Aktionär ist der Eigentümer der Firma. Will er seinem Management hohe Bonis zahlen, dann ist das sein Problem und nicht von demjenigen, der sich vom Neid gezehrt keine Nacht mehr ruhig schlafen kann.


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80%
(81 Stimmen)
Peter Oberholzer sagte January 2013

EIN NEIN ZUR INITIATIVE ERSCHEINT MIR RISKANT

Sehr gehrte Frau Nationalrätin Estermann

Im Falle eines Neins tritt das lückenhafte Gesetz nur in Kraft, sofern kein Referendum ergriffen wird. Tür und Tor wäre somit offen für eine weitere Verzögerung. Dies sollte im Abstimmungskampf deutlich gesagt werden.


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27%
(133 Stimmen)
Hans-Peter Amrein sagte January 2013

Mit dem Bauch stimme ich JA, mit dem Kopf stimme ich NEIN. Und da ich schon Bauch habe stimme ich mit dem Kopf.


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83%
(60 Stimmen)
Jean Ph. Mundorff sagte January 2013

Guten Tag Frau Estermann.
Ihren Gedanken kann ich folgen und möchte nun von Ihnen wissen, zu was Sie tendieren : Abzockerinititive JA oder Gegenvorschlag JA ?
Den bereits in diesem Forum geäusserten und gelesenen Argumenten kann ich auch folgen und tendiere demzufolge zu einem Ja zur Abzockerinitiative, bin aber ehrlich gesagt noch immer an meiner Meinungsbildung.
Und​, nur nebenbei, ich bin parteiloser Demokrat mit einem Bedürfnis für Gerechtigkeit im philosophischen Sinn.(Zugegeben, tönt ziemlich links, ist es aber nicht !)


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