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Neuer Basel Imagefilm soll Tourismus ankurbeln

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Vor kur­zem wurde der neue Image­film der Stadt Basel vor­ge­stellt. Mit dem Titel „ Die Welt­stadt im Ta­schen­for­mat“ wurde be­son­ders auf die kur­zen Wege Wert ge­legt. In­ner­halb von 15 Mi­nu­ten vom Flug­ha­fen zur Messe oder vom Zoo zum Ver­an­stal­tungs­zen​​­trum. Die hohe Bil­dung durch Top-U­ni­ver­sitäten und der kul­tu­relle Aspekt der Stadt, mit einer Viel­zahl an Mu­seen und Aus­stel­lun­gen von Welt­rang. Frei­zeitak­ti­vitäte​​n und die Ab­küh­lung im Rhein dür­fen dabei auch nicht feh­len. Der Image­film zeigt ein­drucks­voll die Viel­fäl­tig­keit der Welt­stadt.

Kritik gibt es jedoch an der geschichtlichen Einordnung im Film. Dabei wird von „zahlreichen antiken Bauwerken“ berichtet. Beim genaueren Hinsehen, ist jedoch kein Bauwerk aus der Antike noch erhalten geblieben. Die Leiterin des Standortmarketings gab auf Nachfrage zur Antwort, dass das Wort bewusst gewählt wurde, da es auch jüngere Zeitepochen einschließe und somit die Aussage korrekt ist.

Der Film zeigt viele Vorzüge der Stadt und lädt zum Besuch und zum Verweilen ein. Die Großstadt zeigt sich als weltoffen und ermöglicht ein reibungsloses Zusammenleben vieler Kulturen. Die bunte Mischung an Menschen und der Stadtstruktur lädt zu einem Besuch ein.

 


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