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Qualität der öffentlichen Dienstleistungen wird zum Luxus

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Die Aus­ga­ben für ex­terne Be­ra­ter die­nen viel­fach der Ab­si­che­rung der ver­wal­tungs­in­ter­​nen Po­si­tion in einer Sach­fra­ge. Das ist ein Lu­xus, den wir uns nicht in allen Fäl­len leis­ten müss­ten. Wie bei den ex­ter­nen Dienst­leis­tun­gen wird auch an­dern­orts zu viel in die Qua­lität der öf­fent­li­chen Dienst­leis­tun­gen in­ves­tiert (zu viele Kom­mu­ni­ka­to­ren, zu viel Con­trol­ling, zu viele Sit­zun­gen und Au­gen­schei­ne, zu viel Ko­or­di­na­tion, zu viel zwei­fel­hafte Wei­ter­bil­dung).


Kommentare von Lesern zum Artikel

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27%
(11 Stimmen)
Georg Bender sagte September 2018

Die Kaufkraft bedeutet Beschäftigung! Warum soll der Bund sparen, wenn die Aufgaben die Ausgaben erfordern? Welche Auswirkung haben die Ausgaben des Staates? Fliessen sie in die Hölle, so die Meinung der SVP-Vollpfosten. Wollen Sie den Rückfluss vermindern, damit ihre Gewinne steigen, jedoch Arbeitsplätze verloren gehen?
Aus der Geldschöpfung kann kein Mangel entstehen. Es sei den die Vollpfosten im Irrenhaus Bundesbern kreieren den Geldrückfluss über die Lohnsumme statt Umsatz an den End- Verbraucher oder Nutzer.


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89%
(9 Stimmen)
Alex Müller sagte September 2018




Es war zu lesen, dass er Bund 1,3% seines Personalbudgets für externe Beratungen ausgibt.
Darin sind Sachfragen, Studien, Personalweiterbildung​​ zu bestimmten Themen. Einige im Parlament finden, man könnte etwas weniger ausgeben. Andere sind der Meinung, dass Weiterbildung und externe Beratung wichtig sind, damit die Verwaltungen stets auf dem neuesten Wissenstand ist. "Education permanente" heisst das Zauberwort, welches auch in der Privatwirtschaft gilt.
Und keine Personalchef will sich vorwerfen lassen, er habe für die Personalentwicklung nichts getan. Als ich noch arbeitete, ging der Spruch herum: Weiterbildung es Personals führt weiter; Fortbildung aber führt fort.



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