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Rassismus-Arena vom 30.06.2017: Rassig oder rassistisch?

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Eine der in­ter­essan­tes­ten Sen­dun­gen der letz­ten Zeit, um er­gän­zend und ver­tie­fend über die­ses Thema zu dis­ku­tie­ren, zu ana­ly­sie­ren, zu in­ter­pre­tie­ren und Schlüsse dar­aus zu ziehen.

http://www.sr​f.ch/se​ndungen/arena​/sendung​en

 

Ist die Schweiz nun rassistisch? Waren die Diskussionsteilnehmer​​ repräsentativ für die Meinungen im Sendegebiet? Schaden solche Sendungen dem Image der Schweiz? Wurden die richtigen Fragen gestellt? Was sollte den Zuschauern vermittelt werden, respektive was wurde ihnen vermittelt?  Was wurde verschwiegen, nicht angesprochen, vergessen?  


Kommentare von Lesern zum Artikel

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60%
(10 Stimmen)
Sägesser Barbara sagte July 2017

http://www.20min.ch/s​chweiz/news/story/-Ei​n-Mordaufruf-gegen-Ju​den-schreckt-uns-auf-​-31085989

Mordaufr​uf gegen Juden als Plakat in der Schweiz. Klar haben wir Meinungsfreiheit, doch muss man diese so ausleben? Zudem gibt es noch Geschichtliches, welches nicht mal 100 Jahre zurückliegt.


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57%
(14 Stimmen)
Hans Knall sagte July 2017

Auch das leiseste „sich-unwohl-Fühlen“ gegenüber der aktuellen Überfremdungssituatio​n, kann gemäss dem Tenor dieser Sendung als völlig unberechtigter Rassismus abgetan werden.

„Ob es Ihnen wohl ist oder nicht, ist ziemlich irrelevant“, gab der Rassismuskommissär Kreis unter allgemeinem Hohngelächter und Beifall gleich zu Beginn den Tarif durch, als solches „Unwohlfühlen“ mit dem Hinweis auf die grosse Zahl an Ausländern und kürzlich Eingebürgerten, welche für die SP als Politiker kandidieren, geäussert wurde.

Untermauert​ wurde diese fixe These mit dem Vorführen zweier „erstklassig integrierten“ Schweizerinnen.

Da​ war die sich als „Kreis-Groupie“ outende, gegenüber der einwanderungskritisch​en Seite innerlich vor Abscheu kochende Schriftstellerin mit „Ungarischen Wurzeln“. Sie hatte den unterschwelligen Betroffenheits-Empöru​ngspart inne. („Natürlich gibt es Diskriminierung und Rassismus in der Schweiz!“)

Und da war ein chäches Bärner Meitschi aus dem Studiopublikum, das es völlig normal findet, wenn sich Schweizerinnen (und natürlich auch Schweizer) explizit wie Araber kleiden und deren konservativen muslimischen Kodex einhalten, zu dem auch das Schariarecht gehört. Fast schon hat es getönt wie „jeder soll doch nach seinem Gusto leben können wie er will“.
Interessant wäre hierbei gewesen, zu erfahren, wie sie sich zu den im Einspieler gezeigten „fortschrittlichen Muslimen“ stellt, wo Frauen als Imam fungieren und die Geschlechter beim Beten gemischt sind. In methodischer Journalistenschmiere wurde bei der Nichtbeantwortung dieser Frage selbstverständlich nicht nachgehakt. Und auch über ihre tatsächliche Toleranz gegenüber anderen Lebensarten (Schwule, Juden, Karikaturisten, Kabarettisten usw) wurde so wenig bekannt wie über ihre Einstellung zu sogenannten „Märtyrern“ ihrer Religion.

Wohlweis​lich nicht zur Sendung eingeladen waren a priori die bei vielen Schweizern Unwohlsein verursachenden, allesamt ausländischen Erdogan-Türken, die Kurdenaktivisten, die Palästinensischen Israelhasser, die Tamilischen Geldeintreiber, die Kriminellen Vertreter der Nigerianischen Drogengilde, des Bulgarischen Menschenhandels und der Roma-Einbrecherbanden​. Wo waren die Eritreischen Sozialmigranten, die illegal eingewanderten NAFRI-Vergewaltiger, die nachgezogenen Familienmitglieder russischer Mafiaclans?

Sie alle hätten eventuell gewisse Träume purzeln lassen, die sich die braven Wohnzimmer-Gutmensche​n vor den Glotzen haben einreden lassen…


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50%
(14 Stimmen)
Gilbert Hottinger sagte July 2017

Seit langem geht es in die falsche Richtung. Wehren wir uns dass diese Realitätsfremden "Schweizer" die Schweiz nicht tatsächlich noch ganz abschaffen.

Das sind wir unserer Vätern - die diesen Wohlstand durch Fleiss, Pünktlichkeit, Zugehörigkeitsgefühl & "Chrampfen" erst aufgebaut haben - wie unseren Kindern - einfach schuldig. Wir müssen verhindern dass weiterhin jährlich Milliarden völlig nutzlos ins Ausland verschleudert werden seit mehreren Jahrzehnten. Nutzniesser sind doch alleine die diktatorischen Empfänger und bei uns die Profiteure der Gegengeschäfte.

Bei Pufendorf wurde `Kultur' zu einem autonomen Begriff, zu einem Kollektivsingular, der nun - in einer kühnen Vereinheitlichung - sämtlicheTätigkeiten eines Volkes, einer Gesellschaft oder einer Nation zu umfassen beanspruchte. Dieser globale Kulturbegriff erhielt dann hundert Jahre später durch Herder - insbesondere in dessen von 1784-91 erschienenen Ideen zur Philosophie der Geschichte der Menschheit - seine für die Folgezeit vorbildliche Form.

Herders Kulturbegriff

Dies​er Herdersche Kulturbegriff ist seiner Grundstruktur nach durch drei Momente charakterisiert, die ich im folgenden näher betrachten will. Dabei sehe ich von Besonderheiten bei Herder ab, konzentriere mich auf die Typik dieses Kulturbegriffs. Die drei Momente sind: ethnische Fundierung, soziale Homogenisierung und inter kulturelle Abgrenzung.

Kultur soll erstens immer Kultur eines Volkes sein. Herder definiert Kultur geradezu als "
Kultur eines Volks". Die Kultur soll "die Blüte" des Daseins eines Volkes darstellen".

Aber so einheitlich leben wir heute sicher nicht mehr. Unsere Lebensläufe, unsere Tage und Nächte bringen wir nicht mehr alle in der gleichen Weise zu. So uniform lebt man in der Moderne nicht mehr. Die Kultur eines Arbeitermilieus, eines Villen viertels und der Alternativszene weisen keinen derartigen gemeinsamen Nenner auf und trotzdem ist es das gleiche Volk.

Das Volk wird mithin als Träger und Produzent der Kultur verstanden,

der in der Kultur sein Wesen zur Entfaltung bringt.

Zweitens gehört zu diesem klassischen Kulturbegriff eine Vereinheitlichungsfun​ktion: Die Kultur soll das Leben des betreffenden Volkes im ganzen wie im einzelnen prägen und jede Handlung und jedes Objekt zu einem unverwechselbaren Bestandteil gerade dieser Kultur machen.

Die Kehrseite davon ist dann drittens eine entschiedene Absetzung nach aussen: Jede Kultur soll als Kultur eines Volkes von den Kulturen anderer Völker spezifisch unter schieden sein.

Es ist alles eine Frage des Masses, denn wenn wie in Basel bereits seit Jahren Schulklassen existieren wo 85 % der Kinder mit fremden Sprachen die Schweizer Kinder sprichwörtlich an die Wand drücken, stimmt es im Wesentlichen nicht mehr. Schulklassen sollten einen Ausländeranteil von 33 % nicht überschreiten wenn die Schweiz nicht abgeschafft werden soll. Eine grosse Mehrheit der Schweizer empfindet dies auch so, getraut sich aber schon heute nicht mehr seine Meinung auszudrücken, weil sie die bekannten Verächtlichmachung & Diskriminierung fürchten. Soweit sind wir schon mit der Abschaffung unserer Bundesverfassung welche Jedermann das Recht gibt sich in der Öffentlichkeit frei zu äussern.

Heute setzt sich auch die Ausgrenzung und Diskriminierung der Schweizer Arbeitnehmer galoppierend fort, weil sie (Männer wie Frauen) gegen billige Ausländer keine Chance mehr haben. Die FDP, die SP-Genossen & die Grünen Politiker mache ich dafür verantwortlich.

Er​ich Fromm postulierte deshalb schon treffend: "Jedes Tier schützt sein eigenes Revier."
Ist der Mensch denn inzwischen dümmer als das Tier.? Zumindest wenn man die geldgeilen Manager, Banker, CEO's & gewisse Politiker/Innen in ihrem Tanz um das goldene Kalb so anschaut, kommt man doch nicht mehr umhin, die Frage zu bejahen. Am Schluss wird das ganze nekrophile egomanische selbstsüchtige Gehabe in einem grausamer Bürgerkrieg enden.


Teil-Quel​len:
Johann Gottfried Herder,
Ideen zur Philosophie der Geschichte der Menschheit, hrsg. von Martin Bollacher, Frankfurt a.M. 1989.


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46%
(13 Stimmen)
Hans Knall sagte July 2017

Als auffallendes Beispiel der aktiv betriebenen psychologischen Identitätszerrüttung wurde auch in dieser Sendung mit einer Leerformel agiert, die belegen soll, dass es eigentlich gar keine Schweizerischen Eigenschaften gebe, an welche sich Einwanderer anpassen müssten.

Die Frage: „Was genau macht den Schweizer aus?“ konnte naturgemäss weder von den Hauptrednern noch von den minderwertigeren Studiogästen und schon gar nicht von den tumben Zuschauern vor den Informations-Endgerät​en beantwortet werden. Etwas Herumgedruckse von wegen Pünktlichkeit oder Händeschütteln und ein professorales Süffisantenlächeln war alles was da vorgebracht wurde.

Heisst das nun tatsächlich, dass es deshalb keine kulturellen Eigenschaften, keine ungeschriebenen Regeln, keine anerzogenen Verhaltensweisen, keine historischen Grundlagen und keine bewussten Willensbekenntnisse gibt, deren Gesamtheit eben die Schweiz und die Schweizer ausmachen?

Mein Vorschlag: Stellen Sie dieselbe Frage in einer Kongolesischen Fernsehsendung! Also: „Was genau macht den Kongolesen aus?“.
Sie werden das genau gleiche Gestammel als Antwort erhalten.

Trotzdem würde kein Kongolese behaupten, es gäbe keine Unterschiede zwischen Kongolesen und Schweizern. Jedem von ihnen wäre genauso klar, wie jedem von uns, dass hier wie dort völlig unterschiedliche Lebensweisen gelten, die auch von völlig unterschiedlichen Volksgemeinschaften bestimmt und seit „ewig“ gelebt werden.

Ob nun die Lebensart und die Person eines Einwanderers als integriert gelten soll, kann eben nicht in Worte gefasst und auf Formularen ausgedruckt werden. Einzig das Empfinden der die örtliche Kultur bestimmenden Ansässigen kann eine Einbürgerung (im wahren Sinne des Wortes) bewerten.

Die von den Behörden festgelegten Minimalbedingungen sind das Eine. Aber sie sind schlussendlich nicht entscheidend. (Oder sollten es nicht alleinig sein)
In Wirklichkeit aber, kann jeder Bewerber die Schweiz auf Diskriminierung Einklagen, wenn sein Einbürgerungsgesuch oder auch sein Asylgesuch oder sein Gesuch auf Sozialunterstützung und alle sonstigen Rechtsansprüche irgendwie mit der Begründung nicht genügend integriert abgelehnt werden, falls er glaubt, die formellen Minimalbedingungen zu erfüllen.

La Suisse n’existe presque pas! Das ist die Botschaft solcher Manipulationsübungen.​


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67%
(12 Stimmen)
jan eberhart sagte July 2017

Recht so.

EIn nicht angemeldetes Konzert von Hammerskins-Bands wurde von der Freiburger Polizei gestoppt. Eine italienische Band durfte nicht einreisen, eine deutsche Band musste wieder alles einpacken und abreisen. Verherrlichung von Neofaschismus hat in der Schweiz nichts zu suchen.

Warum hier keine Bewilligung eingeholt wurde, ist wohl sonnenklar.


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57%
(14 Stimmen)
jürg wolfensperger sagte July 2017

Ich habe 10 Min. davon angeschaut.Dann habe ich wieder abgeschaltet und bin ins Bett gehuscht.Man muss als freiheitlich denkender Mensch starke Nerven haben,um dieses Gezänke um Rassissmus (Echten,und Herbeigeredeten..!)zu​ ertragen.Was mich immer wieder verwundert,wie linke Frauen diese muselmanische Unterwerfung und das sich "einmummen"in" Vollverpackung" (auch bei 30 Grad am Schatten!) diese noch in Schutz nehmen und verteidigen.Ausgerech​net jene Kreise,die für sich in Anspruch nehmen,für die Gleichberechtigung der Frauen zu kämpfen.Ich frage mich einfach,was da auf die junge Generation an Konflikten hinzukommen könnte,Und vor allem auf die jungen Frauen und Mädchen,wenn solche Intoleranz durch falsches Nachgeben durch unsere Auroritäten grosszügig toleriert wird.


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54%
(13 Stimmen)
Gilbert Hottinger sagte July 2017

Sehr geehrter Herr Knall

Ja dieses Thema wäre wichtig, aber sicher nicht auf diese Weise wie durch DRS-1 wieder gezielt vorgeführt. Nur zum Beispiel die Basis für einen wirklichen, dringend nötigen erspriesslichen Meinungsaustausch war gar nicht gegeben. Ich verstehe z.B. als Parteifreier überhaupt nicht warum gerade von der SVP-Seite nicht jeweils konsequent darauf bestanden wird, dass die Gesprächspartner paritätisch zusammengesetzt werden, hier jeweils 2 Befürworter, dort 2 Gegner. Das was hier vorgeführt wurde war eine Show welche die schweizer Eigenarten diskriminierend ins lächerliche zog, dass ich mich in einer Sendung in Nordkorea wähnte. Auf die Absicht, auf die Zielrichtung kommt es primär an und die ist zusehends bei DRS-1 bedenklich eindeutig links bis links-extrem. Ich fühlte mich nicht nur "unwohl" sonder geradezu diskriminierend unter vertreten als echter aufrechter Schweizer, der stolz ist auf unsere vier Ethnien französische Schweiz, deutsche Schweiz, ital. Schweiz & nicht zu vergessen die romanische Schweiz, die es zunehmend jetzt zu schützen gilt. Kein Tier schützt nicht seinen eigenes Revier (Erich FROMM).

Für eine Assimilation ist grundsätzliche Voraussetzung eine Landessprache perfekt zu beherrschen. Dies weil die Sprache inhaltlich eben klar Ausdruck von Interesse zeigt, dieses Interesse bestätigt. Interesse auch am vorerst noch fremden Revier, was aus eigenem Antrieb kommen muss, oder eben nicht, mit Sicherheit nicht aufgenötigt von den sozialistischen Genossen und den Grünen. Bei keinem Interesse ist natürlich auch keinerlei Integrierung möglich, auch wenn die Genossen alle Sprachkurse bezahlen und am liebsten alle Ausländer automatisch einbürgern möchten. Bei der nicht erlernung der einheimischen Sprache generell bedeutet dies nicht schlimmeres als: "Ich passe mich doch nicht an, habe ich nicht nötig." Die noch junge Muslimin hat das Spracherfordernis sicher mit Bravour bestanden (wurde natürlich gezielt so ausgesucht), aber z.B. die Fragen warum sie das Kopftuch trägt oder ob sie die revolutionäre Moschee in Deutschland wo ein weiblicher Iman predigt, Männer - u n d - Frauen teilnehmen dürfen, die hat sie erst gar nicht beantwortet, nicht beantworten wollen. Unbewusst akzeptiert dies junge Frau schon nicht mal unsere Bundesverfassung die gleichen Rechte für Mann und Frau ganz klar postuliert, und dies soll auch für Ausländer Gültigkeit haben. Hier hat das DRS-1 unbewusst natürlich wieder ein prächtiges Eigentor geschossen. Je mehr der Bogen überspannt wird, je mehr Eigentore gibt es eben, schon klar oder.?
Nur ausgleichende Gerechtigkeit.

Ein​e bewusste klare Manipulation des Publikums fand statt. Einerseits indem der junge Moderator zur recht forsch, ja vielfach sogar etwas arrogant auftretenden jungen Muslimin - sie hat z.B. immer wieder mit ihrem Zeigefinger gegen den Gesprächs-Gegner & gegen die Kamera "rumgefuchtelt", was unbewusst eine aggressive Drohgebärde gegenüber den XXX-tausenden TV-Zuschauern darstellt. Ganz anders waren die offensichtlich von der Kamera sehr eingeschüchterten Jugendlichen. Zur Frage was denn typisch schweizerisch sei, kein Wort oder dann nur "sie wüssten es nicht" stammeln konnten, zu mehr waren sie nicht fähig. Da konnte der Herr Kreis natürlich wieder süffisant & arrogant nur schmunzeln. Recht arrogant kam Herr Kreis für mich herüber, weil er erstens seinem Gegenüber nie auch nur zuhören konnte, sondern ausschliesslich seine recht extremen Standpunkte vertrat. Dies bestätigte, dies bewies er gleich selber, indem er jeweils dann mit beiden Armen vor seiner Brust (als Abwehrhaltung, abblocken) auch sein Herz sicher zusammen quetschte. Für mich jedenfalls hat er so wieder absolut kein Herzblut für die Schweizerinnen & Schweizer gezeigt. Für mich ist das auch eine Art von Rassismus gegenüber den Schweizerinnen und Schweizern, weil er diese so total ausgrenzt, isoliert & somit diskriminiert.

Die​​ Nazis haben ja auch gegen die Juden gehetzt, indem sie in Filmen z.B. bewusst jüdische sprichwörtlich entstellte "Fratzen" sogar als Abschaum der Menschheit und als Ratten, als Ungeziefer öffentlich betitelten & so bloss stellten, vor denen man sich (Seuchengefahr, Pest, Cholera ect.) in Acht nehmen müsse.

Insgesamt wird das Missverhältnis beim Schweizer Fernsehen leider immer extremer, sodass ein normal noch fühlen und denkender Schweizer dieses Spektakel "Arena" sich sicher nicht bis zum Schluss sich antun konnte.

Herr Kreis kam mir ziemlich naiv und weltfremd herüber auch wenn er selber von sich das Gegenteil behauptet. Mit Sicherheit war er noch nie mit offenen Augen und klarem Verstand in einem muslimischen Land wie Saudi-Arabien, Iran, Pakistan, Jemen ect., denn dies ist echter Rassismus:

Christe​n haben in muslimischen Ländern nichts verloren oder eine erniedrigte Stellung

https://w​ww.islaminstitut.de/2​007/fatwa-zu-der-frag​e-wie-muessen-muslime​-mit-christen-umgehen​/

Es gilt jetzt erst einmal ernsthaft sich zu hinterfragen, warum in aller Welt predigt der Herr Kreis (als Mitglied ausgerechnet der Rassismus- Kommission) der Einwanderung einer Mehrheit von Leuten die an diesen intoleranten Koran glauben, somit vermeintlich extremer Rassisten immer noch so intensiv das Wort.? Anstatt Milliarden Steuerfranken Entwicklungshilfe für Nichts jährlich weiterhin seit Jahrzehnten zu verpulvern, müssten die Genossinnen und Genossen Herr Kreis jetzt erst einmal einen mindestens 6 Monate langen Aufenthalt z.B. in Saudi-Arabien oder dem Iran finanzieren. Dies wäre echte Entwicklungshilfe im Kleinen aber am richtigen Ort.

In Mode ist friedliche Manipulation der Masse Gebührenzahler beim TV-DRS-1.



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