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Sarkasmus und Ironie werden nicht verstanden

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Sarkasmus und Iro­nie wer­den nicht verstanden

vimentisist für diejenigen, die dort einen Blog haben sehr wertvoll. Man sieht in den Kommentaren und Zustimmungs- und Ablehnungsraten, was andere Leute zu einem Thema denken. Aber man kann auch seinen eigenen Schreibstil mit anderen Augen sehen.

Beim Absinken in die Dekadenz unseres im weltweiten Vergleich in einem einmaligen Luxus lebenden Volkes geraten immer mehr Forderungen, Themen, Anliegen ins Zentrum der Debatte, die sich nach Meinung des Verfassers immer weiter von der Lebenswirklichkeit oder der Vernunft entfernen oder jedes Gefühl für Mass verloren haben.

In solche Fällen schrieb er ironische oder sarkastische Artikel, wie z.B. kürzlich "Flüchtlinge" - Hitler war auch ein Dummkopf. oder vor kurzem Frauenquoten-gesetz dringend erforderlich. Wie der Verfasser anhand von Leserkommentaren merkte, wurde die Artikel ernst genommen und seine absurden Gedanken ernsthaft diskutiert, bzw. widerlegt.  Schlussfolgerung: Sarkasmus und Ironie in Artikeln weglassen.

 


Kommentare von Lesern zum Artikel

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56%
(9 Stimmen)
Hans Knall sagte September 2018

Zurecht erwähnen Sie, Herr Frick, dass Sarkasmus und Ironie oft nicht verstanden wird.
Weil beim „Frauenquoten-Artikel​“ zwei der bisher drei Kommentare von mir stammen, möchte ich anfügen, dass ich den Sarkasmus und die Ironie sehr wohl verstanden zu haben glaube.

Meine Auflistung einiger der unendlich vielen Gender-Geschlechter, die es heute gibt, sollte diesen Sarkasmus auf die Spitze treiben, indem ich dort anrege, gleichberechtigt mit den (natürlich absurden) Frauenquoten-Verlange​n auch entsprechende Quoten für Androgyne, XY-Frauen oder Dragqueens zu fordern.

Ich hoffe, dass auch dieser Sarkasmus verstanden worden ist. Oder etwa nicht? Vielleicht haben Sie Recht wenn Sie folgern, Sarkasmus und Ironie seien wegzulassen. Aber manchmal reizt es einem dennoch, vielleicht ist es ein Zeichen der Verzweiflung, ab und zu solchen Grotesken mit Ironie zu begegnen.

Beim Hitler-Artikel habe ich allerdings tatsächlich gedacht, Sie würden den Text aus militärstrategischer Sicht erklären wollen. Deshalb habe ich dort auch mit der mein Erstaunen ausdrückenden Frage: „Ist das wirklich ein Artikel von Ihnen, Herr Frick?“ reagiert.
Ich verwende übrigens nie die gut/schlecht-Daumen-F​unktion. Wenn ich etwas beizutragen habe, so schreibe ich einen Kommentar der meine diesbezügliche Stellungnahme widergeben soll.

Nichts für ungut…


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70%
(10 Stimmen)
ueli hofer sagte September 2018

Es gibt m.E. zu viele Blogleser, die sich nach der Ueberschrift eines Blogs orientieren.
Viellei​cht noch schnell ein paar Stichworte herauspflücken und schon ist das Urteil gefällt, der Daumen wird gekippt.
Aber der Text wird nicht analysiert und demzufolge auch nicht verstanden.
Für den Verfasser des Blogs ist das natürlich ärgerlich, denn er wollte ja etwas anderes aussagen.

Für mich bedeutet allerdings die Daumenrichtung nichts.
Denn sie deutet nie auf die Qualität des Blogs hin.





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75%
(8 Stimmen)
Bruno Zoller sagte September 2018

Der Artikel "Frauenquotengesetz dringed erforderlich" wurde so überspitzt geschrieben, dass die Ironie meines Erachtens nicht überlesen werden konnte. Ich finde solche Artikel amüsant zu lesen und fände es schade, wenn Sie zukünftig auf solche verzichten. Eine Alternative zum Verzicht wäre eine kurze Deklaration am Anfang oder Schluss.


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