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Schockierende Realität der Christen- & Frauenverfolgung.

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11 Christen

 

 

 

werden​​​​ täglich wegen

 

ihrem Glauben getötet

 

 

Einer​​​ der auffälligsten Trends betrifft die "schockierende Realität der Frauenverfolgung. An vielen Orten erleben sie eine

 

doppelte Verfolgung

 

- eine als Christin

- und eine als Frau.

 

Ein weiterer Trend, der alarmieren sollte, ist, dass "Indien zum ersten Mal seit Beginn der World Watch List in die Top 10 aufgestiegen ist" - was bedeutet,
 
 
dass Christen auch
 
in Indien
 
jetzt extreme Verfolgung erleben
 

 

 

 

(​​​​​​​​​​​​​​​​B​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​i​l​​​​​​​d​q​u​​​el​​l​​​e​​​:​​​ iStock)

Im vergangenen Jahr wurden Christen mehr denn je verfolgt in der Neuzeit - und dieses Jahr wird es noch schlimmer werden: "4.136 Christen sind aus religiösen Gründen getötet worden", so Open Doors USA. Darüber hinaus wurden 2018 "2.625 Christen ohne Prozess festgehalten, verhaftet, verurteilt und eingekerkert".

 

I​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​m​ vergangenen Jahr wurden Christen mehr denn je verfolgt in der Neuzeit - und dieses Jahr wird es noch schlimmer erwartet: "4.136 Christen wurden aus religiösen Gründen getötet", so Open Doors USA in seiner kürzlich veröffentlichten World Watch List (WWL) der Top 50 Nationen, in denen Christen verfolgt werden. "Im Durchschnitt werden jeden Tag 11 Christen für ihren Glauben getötet." Darüber hinaus wurden 2018 "2.625 Christen ohne Prozess festgehalten, verhaftet, verurteilt und eingekerkert" und "1.266 Kirchen oder christliche Gebäude angegriffen".

 

Währe​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​n​​​​d​​ 215 Millionen Christen im Jahr 2018 verfolgt wurden, werden 2019 laut Open Doors 245 Millionen leiden - ein Anstieg um 14%, was 30 Millionen mehr wegen ihres Glaubens verfolgten Menschen entspricht. Das bedeutet, dass "1 von 9 Christen weltweit ein hohes Mass an Verfolgung erfahren" (Anmerkung: Alle Zitate in diesem Artikel stammen aus der WWL 2019.

 

Einer der auffälligsten Trends betrifft die "schockierende Realität der Frauenverfolgung".

​​​​​​​​​​​​​​​​​​​

"A​​​​​​​n​ vielen Orten erleben sie eine 'doppelte Verfolgung' - eine als Christin und eine als Frau. Selbst unter schwierigsten Umständen ist die geschlechtsspezifisch​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​e​​ Verfolgung ein wichtiges Mittel, um die christliche Minderheiten-Gemeinsc​​h​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​a​​f​t​​ zu zerstören."

 

Die WWL des letzten Jahres lieferte spezifischere Zahlen: "Mindestens sechs Frauen werden jeden Tag wegen ihres christlichen Glaubens vergewaltigt, sexuell belästigt oder unter Androhung des Todes zur Ehe mit einem muslimischen Mann gezwungen..."

Ein weiterer Trend, der alarmieren sollte, ist: "Zum ersten Mal seit Beginn der World Watch List ist Indien in die Top 10 aufgestiegen" - was bedeutet, dass Christen dort jetzt "extreme Verfolgung" erleben:

 

"Christen werden von hinduistischen nationalistischen Extremisten jedes Jahr mehr ins Visier genommen. Seit der Machtübernahme der jetzigen Regierungspartei im Jahr 2014 haben die Angriffe zugenommen, und hinduistische Radikale glauben, dass sie Christen attackieren können, ohne Folgen gewärtigen zu müssen. Die Nationalisten sind der Meinung, dass Indisch sein bedeutet, Hindu sein zu müssen, so dass jeder andere Glaube - auch das Christentum - als nicht-indisch angesehen wird. Darüber hinaus erfahren Konvertiten zum Christentum aus dem Hinduismus in einigen Regionen des Landes extreme Verfolgung, Diskriminierung und Gewalt."

 

Der offensichtlichste Trend bleibt unverändert:

 

Die islamische Unterdrückung trifft weiterhin Millionen von Christen. In sieben der zehn Länder der World Watch List ist die Hauptursache für Verfolgung die islamische Unterdrückung. Das bedeutet, dass für Millionen von Christen - besonders für diejenigen, die muslimisch aufgewachsen sind oder in muslimische Familien hineingeboren wurden - die offene Nachfolge Jesu schmerzhafte Folgen haben kann. Sie können als Bürger zweiter Klasse behandelt, bei der Arbeit diskriminiert oder sogar mit physischer Gewalt attackiert werden.

 

Nicht nur, dass dies verantwortlich ist für die Verfolgung, der Christen in sieben der zehn schlimmsten Nationen ausgesetzt sind; 38 der 50 Nationen, die auf der Liste stehen, sind Staaten mit muslimischen Mehrheiten.

 

Zu den schlimmsten Verfolgern gehören diejenigen, die nach der Scharia regieren. In Afghanistan (Rang 2) "darf es kein Christentum geben", weil es "gemäss Verfassung ein islamischer Staat ist, was bedeutet, dass Regierungsbeamte, Führer ethnischer Gruppen, religiöse Würdenträger und Bürger gegenüber Angehörigen anderer Religionen feindlich gesinnt sind". Ähnlich verhält es sich in Somalia: "Die christliche Gemeinschaft ist klein und steht unter ständiger Gefahr eines Angriffs. Scharia-Recht und Islam sind in der Verfassung des Landes verankert, und die Verfolgung von Christen ist fast immer mit Gewalt verbunden. Im Iran "unterliegt die Gesellschaft dem islamischen Recht, was bedeutet, dass die Rechte und beruflichen Möglichkeiten für Christen stark eingeschränkt sind".

 

Während die Formen der Verfolgung und die dahinter stehenden Akteure variieren, scheinen viele mit dem Islam verbunden zu sein. Zum Beispiel: "Nach Pakistans berüchtigten Blasphemiegesetzen leben Christen weiterhin in täglicher Angst, dass ihnen Blasphemie vorgeworfen wird - die eine Todesstrafe nach sich ziehen kann". In Libyen, Jemen, Syrien), Irak hat Krieg zu islamischer Militanz und allgemeiner Gesetzlosigkeit geführt, die beide die christlichen Minderheiten bedrohen.

 

In muslimischen Nationen, in denen Christen eine Minderheit bilden, könnte eine beträchtliche Anzahl von Kirchen erforderlich sein, um ihrer Zahl gleichwertig gegenüber zu stehen - deren Sichtbarkeit aber die muslimische Empfindlichkeit beleidigen kann. Beispielsweise in Ägypten, wo Christen mindestens 10% der Bevölkerung ausmachen (möglicherweise sogar doppelt so viele):

 

"Starke Einschränkungen beim Bau oder dem Schutz von Gotteshäusern hindern Christen daran, sich zu versammeln, ebenso wie Feindseligkeit und Gewalt gegen solche Gläubige, die sich versammelt haben. In den letzten Jahren haben islamische extremistische Gruppen Christen und Kirchen in zahlreichen gewalttätigen und tödlichen Verfolgungsaktionen ins Visier genommen."

 

"Die Verbreitung des radikalen Islam in Afrika südlich der Sahara" ist ein weiterer wachsender und beunruhigender Trend. Zum Beispiel,

 

"Nigerias​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​ Wert für Gewalt (99,9%) ist so hoch wie möglich geblieben, vor allem aufgrund der zunehmenden Angriffe auf christliche Gemeinschaften durch militante Fulani-Hirten. Diese Angriffe forderten im Berichtszeitraum das Leben von Hunderten von Gläubigen, und Dörfer und Kirchen brannten nieder. Außerdem werden Christen in Teilen Nordnigerias als Bürger zweiter Klasse behandelt."

 

Manche Ergebnisse der WWL sind überraschend. Obwohl orthodoxe Christen dort die Mehrheit der Bevölkerung ausmachen, ist die Russische Föderation Nummer 41 und die "Quelle der Verfolgung" wiederum die "islamische Unterdrückung.

 

"C​​​​​​​​​​​​​​​hristen in vom Islam dominierten Teilen Russlands berichten von der höchsten Verfolgungsrate."

 

T​​​​​​​​​​​​​​​ro​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​t​​z​​ der Rolle der Religion bleibt Nordkorea die schlimmste Nation, in der "endloser Druck und Gewalt" gegen Christen gerichtet ist:

 

"Der Hauptgrund für die Verfolgung in Nordkorea ist der Staat. Seit drei Generationen konzentriert sich alles im Land darauf, die Familie Kim zu verehren. Christen werden als Feindselige angesehen, die ausgerottet werden müssen."

 

So schwierig es für Christen ist, die vom Kim-Regime identifiziert wurden, so schwierig kann es für sie und diejenigen in anderen kommunistischen Nationen (wie China) sein: Personenkulte mögen so lange andauern, aber in der arabischen und muslimischen Welt, wo es leider wenig oder keine Erziehung zur Achtung religiöser Unterschiede zu geben scheint, durchdringt das Gewicht der dominanten Religion weiterhin die ganze Gesellschaft.

 

von Raymond Ibrahim
4. März 2019

Englischer Originaltext: Report: "11 Christians Killed Every Day for Their Faith"
Übersetzung: Daniel Heiniger

 

Raymond​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​ Ibrahim, Autor des neuen Buches, Swprd amd Scimitar, Fourteen Centuries of War between Islam and the West ("Schwert und Krummsäbel, Vierzehn Jahrhunderte Krieg zwischen Islam und Westen"), ist ein Distinguished Senior Fellow am Gatestone Institute und Judith Rosen Friedman Fellow am Middle East Forum.

 

 

 

Schlussf​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​o​​l​​g​​e​​r​​u​​n​​g​​​e​​​n​​​

​​

​​​​

​​​​1​​​​.​​​​​ ​​​​​​ Was mir besonders ins Auge springt ist dies, dass bei uns in der Schweiz, in ganz Europa, die sich am weitesten emanzipiert glaubenden "Gender-Frauen" gerade als Tourboladerinnen einer völlig ungebremsten Massen-Migrantion extrem-dogmatischer Religionen dazu beitragen, dass durch ihre massive Förderung, unsere Frauen hier am ehesten sich heute als primär sehr negativ betroffene heraus kristallisieren.​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​

 

2.  Durch vom "Gender-Wahnsinn" geradezu (unbewusst) geförderte "Einkerkerung" der hiesigen Frauen, wird zusehend auch noch durch eine äusserst fragwürdige diesbezügliche Beschleunigung, durch einige hiesige Gerichte, weiter befördert. Speziell die Einführung auf Schleichwegen der Scharia wird so unbewusst, oder gar eingeschüchtert aus Angst - zunehmend noch befeuert. Man mag es bedauern, oder gutheissen, es ist einfach so. D​e​r​ Eu­ropäi­sche Ge­richts­hof für Men­schen­rechte – des­sen Recht­spre­chung ja 47 eu­ropäi­sche Län­der un­ter­wor­fen sind - inkl. die Schweiz - und des­sen Ur­teile auch in allen 28 Mit­glieds­staa­ten der Eu­ropäi­schen Union (EU) rechts­ver­bind­lich sind – hat im In­ter­esse der "Auf­recht­er­hal­tun​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​g​​​​ des re­li­giö­sen Frie­dens" de facto is­la­mi­sche Ge­setze gegen Blas­phe­mie in ganz Eu­ropa legitimiert!. Richter können Jura studieren, aber Kenntnisse in Ethik, Moral und Religionen werden anscheinend dort erst gar nicht vermittelt, noch selber angeeignet in diesen Richter-Kreisen, wesentliche Voraussetzungen aber, denn damit könnten wir  gerechtere, objektivere Urteile erwarten, welche auch unsere Interessen eines christlichen Abendlandes einbeziehen. Die Frage muss gestellt werden: "Wissen diesbezügliche Richter denn überhaupt was eine "Scharia-Gesetzgebung​​​​​​​​​​" schlussendlich bedeutet? Diese beugt sich unserer demokratisch legitimierten Rechtssprechung nicht, diese ignoriert sie, schafft sie ab, also nur dumm gelaufen für diese "Richter"?

 

Gnadenlose Christenverfolgung in Ägypten

 

Als Christen und Muslime auf dem Tahrir-Platz in Kairo vereint gegen das Mubarak-Regime demonstrierten, schien sich Hoffnung breit zu machen, dass mit der Diktatur auch die Verfolgung der religiösen Minderheit ein Ende finden würde.

Doch „die Verfolgung der Kopten ist grausamer als zuvor“, meint Fouad Ibrahim, Professor für Sozialgeographie an der Universität Bayreuth, der die Situation in Ägypten nach dem Sturz von Mubarak analysiert. Die Kopten seien nach wie vor Bürger zweiter Klasse. Gewalttaten gegen Christen würden nicht bestraft.

Erst vor kurzen griffen Hunderte Muslime im Süden Ägyptens ein christliches Gästehaus an. Wie die Behörden mitteilten, wurde dabei eine Kuppel mit einem Kreuz niedergerissen, die zuvor auf dem Dach des Gebäudes errichtet worden war.

Die aufgebrachte Menge habe den Verwaltern des Gästehauses vorgeworfen, das Gebäude in der Stadt Edfu ohne Genehmigung in eine Kirche umwandeln zu wollen. Nach Angaben der Polizei wurde bei den Ausschreitungen niemand verletzt, die Sicherheitsvorkehrung​​​​​​​​​​en im näheren Umkreis wurden jedoch erhöht. Von den Tätern fehlt jede Spur.

 

Bereits Ende des 3. Jahrhunderts n. Chr. war die Mehrheit der Ägypter zum Christentum über getreten. Die so entstandene koptische Kirche ist damit die älteste Kirche Afrikas und eine der ältesten christlichen Gemeinschaften der Welt.

 

Der Überlieferung nach wurde das Christentum vom Apostel Markus in den 50er und 60er Jahren n. Chr. nach Ägypten, und zwar zuerst nach Alexandria gebracht. Vor dort aus verbreitete sich das Christentum über die ländlichen Regionen Ägyptens. Trotz der Christenverfolgungen im Römischen Reich fand der neue Glaube schnell neue Anhänger. Viele Motive der christlichen Religion waren den alten Ägyptern durchaus vertraut, zumal im christlichen Gedankengut altägyptische Motive weiterlebten. Die Wiedergeburt und das ewige Leben, vorgeben durch Jesus Christus als Sohn bzw. Verkörperung Gottes auf Erden erinnert an die Horus-Osiris Konstellation. Auch jeder Pharao war als Heilsbringer Sohn Gottes (des Osiris bzw. des Ra). Maria, als Mutter Gottes, fand ihr ikonographisches Vorbild in der Figur der stillenden Isis mit dem Horuskinde. Die Lehre von der Gottesmutterschaft Marias war insbesondere von den Kopten in die christliche Urkirche getragen worden. In der Feier der göttlichen Geburt Jesu spiegeln sich übrigens die altägyptischen Feiern der Geburt des Gotteskindes wieder. Viele altägyptische Tempel, insbesondere in der ptolemäischen Zeit, hatten ein kappellenartiges Geburtshaus, in dem die Geburt des Gotteskindes rituell zelebriert wurde, denn Götter wurden in Triaden verehrt: Vater-Mutter-Kind (z.B. Osiris-Isis-Horus). So nimmt es nicht wunder, dass nur wenig später viele alte koptische Kirchen innerhalb oder neben altägyptischen Tempeln errichtet wurden. Zu erwähnen ist, dass in jener Zeit der Isis-Osiris-Horus-Kul​​​​​​​​​​t nicht nur in Ägypten, sondern auch in anderen Teilen des Römischen Reiches populär wurde.

 

Christliche​​​​​​​​​​ Kopten in Ägypten, sie sprechen als einzige Christen noch Aramäisch.

 

Es ist die Sprache Jesus von Nazaret. Demgegenüber ist das Wort "Allah" mit dem biblischen Wörtern "eloh" und "elohim" (in der Bedeutung von "GOTT" verwandt, ebenso wie mit dem aramäischen Wort "elah"). Christliche Leser sollten sich auch vergegenwärtigen, das GOTT auf Aramäisch "Ala(h)a" heisst. Da Jesus wahrscheinlich Aramäisch gesprochen hat, wäre dies dann auch das Wort, das Jesus für GOTT verwendet hat. Dies dürfte dann doch eine für viele abendländische Christen eine überraschende Erkenntnis darstellen. Zumindest Richter/Innen sollten wissen, dass JEDE Religion die besten, die richtige ethische Lebensgrundlage, die LIEBE lehrt, gut für ALLE Menschen: "Liebe deinen Nächsten wie dich selbst", z.B. auch unabhängig der Hautfarbe, der Religion. Der grosse Missbrauch durch politische Macht und unersättliche Habgier, damit wurde das Göttliche Ganze um 180° diabolisch auf den Kopf gestellt. Sämtliche Religionslehren werden durch satanischen HASS & TOD gegen Andersgläubige schürend, heute noch so MISSBRAUCHT für politische, egoistische EIGENINTERESSEN:

 

Ve​​​​​​​​​​rfolgung der Kopten

https://de.wik​​​​​​​​​​ipedia.org/w​i​k​i​/​V​e​r​f​o​lgu​ng​_d​er​_K​op​te​n

​​

E​U-h​öchst​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​-r​​​i​c​​​​h​​t​​​​erl​i​​c​​h​e​​​​ Scharia-Blasphemie-Ge​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​s​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​e​​​​t​​​​​z​​​​​g​​​​​e​​​​​b​​​​​​u​​n​g​​​​ un­ter­mauert (unbewusst) diese "Förderung":

 

https:​​/​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​/​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​w​w​​w​​.​​v​​i​​m​​​e​​​n​​​t​​​i​​s.​​​​c​​​​h​​​​​​​/​​​​d​​​​​/​​​​​d​​​​​i​​​​​​a​​​​​​l​o​g​/​​r​​​e​​​a​​​​​​​d​a​​​​​r​t​​​​​​i​c​​​​​​l​e​​​​​​​/​e​​u​​​​g​​​​h​​​​​​​-​​​​​​​​-​f-​​​​​​​​m​en​​​​​​​​s​ch​​​​​​e​​n​r​​e​​​​​​​​​c​h​​​​​​t​​​​e​-​​​​​​​u​​​​nt​​​​​​​​e​​​rs​t​​u​​​​​​​​e​​​t​​z​​​​​t​​​​-​s​​​c​​​​​h​​​​​a​r​​​ia​​​​​​​​​​-​bl​​​​a​​​​​​​​​​​s​​p​​​he​​​​​​​​​m​i​​​e​​​ge​​​​s​​​​e​​t​​​z​​​​/​​​​​​​​​

​​​

De​​​r Europäische Gerichtshof für Menschenrechte in Strassburg zertrümmert die eigene Existenz-Berechtigung​​:​​​​​​​​​​​​​​​​
 
https://www.andrea​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​s​-​u​n​t​e​r​b​e​​r​​g​​e​​r​​.​​a​​t​​​/​​​2​​​0​​​1​​​8​​​​/​​1​0​​/​e​​i​n​​-​g​​​e​r​​​i​c​​​h​t​​​s​​h​​​o​​f​​​-​​z​​​e​​​r​t​r​​​m​m​e​​​r​t​​-​​​d​i​​e​​​-​e​​i​​​​g​e​​n​​​​e​-​​e​​​​​x​is​t​​​​​e​nz​b​​​​​​e​re​c​​​​​​h​ti​g​​​​​​​u​ng​ ​​​​​​​

F​​r​​​​​​​au Elisabeth Sabaditsch-Wolff ​​sagte aus:

“Wir sind Menschen, die die Prinzipien von Freiheit und Gleichheit in einer säkularen Gesellschaft verteidigen.

 

"Ich kritisiere den politischen Islam und seine politischen Erscheinungsformen."

 

"Kein demokratisches Land kann dieses Recht jemandem wegnehmen. Ich möchte Europa und seine demo- kratischen und säkularen Werte erhalten.“

 

http://s​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​a​v​​​e​f​r​e​e​s​p​​e​​e​​c​​h​​.​​o​​r​​​g​​​/​​​2​​​0​​​1​​1​/​​​​1​​2​/​​0​7​​/​d​​​a​s​​​-​p​​​o​l​​​i​​t​​​i​​s​​​c​​h​e​-​​​​​u​r​​​t​e​i​​​l​-​​g​​​e​g​​e​​​n​-​​e​​​​l​i​​s​​​​a​be​t​​​​​​​h-​s​​​​​a​ba​d​​​​​​i​ts​c​​​​​​h​-w​o​​​​​​​l​ff​/​​​​

 

3​​​​.​​​​​​​​ ​​​ Wie die "humanitäre Tradition unserer "Flücht-lingshilfe" in der Realität nicht funktioniert,
 
 
zeigt der kürzlich akute Fall von Frau Asis Bibi, eine verfolgte Christin, die wegen angeblicher Blasphemie in Pakistan zum Tode verurteilt wurde, später begnadigt, dringend ein Land suchte das sie aufnehmen, ihr Schutz bieten sollte. Dass Asia Bibi von der Schweiz, vertreten durch Frau Sommaruga, nicht umgehend eine Aufenthalts-Genehmigu​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​n​​​​​g​​ und die Gewährung von Asyl erhalten hat, ist ein Skandal. 2018 hatte sie doch in Eigenregie ebenfalls entschieden, dass ca. 700-800 selber ausgesuchte Flüchtlinge in die Schweiz geflogen werden können.
Aber es ist nur ein weiteres Zeichen für die „Haltung unserer diesbezüglich Verantwortlichen", die bei wirklich akut bedrohten Christen/Innen nicht dieselben Massstäbe anwenden, wie bei muslimischen Sozialhilfe-Migranten​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​,​​​​​ die sich dann illegal in der Schweiz aufhalten „dürfen“. Wenn es einen Asylgrund gibt, dann doch primär jenen wie der des Lebens bedrohten Frau Asia Bibi christlichen Glaubens. Es darf dabei auch keinerlei Rolle spielen dass wohl eine Mehrzahl in unserer Verwaltungsbehörden heute keinerlei Glaubenszugehörigkeit​​​​​​​​​​​​​​​​​​ angehören, noch einen Glauben an Gott haben, also Atheisten sind. Und trotzdem in allem Respekt, ich sage auch nicht "Ungläubige" deswegen
 
 
Richt​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​e​r​g​​r​​e​​m​​i​​e​​​​​n​​​ kapitulieren von einem islamophoben Scharia-Mopp. In Pakistan selbst wurden zwei Politiker, die sich für die Christin eingesetzt hatten, ermordet:
 
 
https:/​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​/​w​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​w​​w​​.​​t​​a​​g​​​e​​​s​​​s​​​c​​ha​​​​u​​​​.​​​​d​​​​e​​​​/​​​​​a​​​​​u​​​​​s​​​​​​l​​​​​​a​n​d​​​​/​a​​​​​s​i​​​​​a​-​​​​​b​​i​​​​​b​​i​​​​​-​​1​​​​​​03​​​​​​​​.h​​​​​​​​​tm​​​​​​​​​l
 ​

R​​​​​E​​​LI​G​​​IÖ​​​SE​​ FANATIKER RUFEN ZU MORD AN VERFASSUNGSRICHTERN AUF 

https://bazonline​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​.​c​h​/​a​u​s​l​a​​n​​d​​/​​n​​a​​h​​e​​​r​​​​​​​-​​​​​​o​​​s​​​​t​​​​e​n​​-​u​​n​d​​​-​a​​​f​r​​​i​k​​​a​​​​​​/​​r​​​e​​l​​​i​​​g​​​i​​​o​​​e​​​s​e​​-​​​f​a​​n​​​a​t​​​​​​​i​ke​​​​​​r​-r​​​​​​​u​fe​​​​​​​n​-z​​​​​​​​u​-m​o​​​​​​r​​d​a​​​​n​​-​​v​e​​​​r​​f​​a​​s​​​​s​​u​​n​​g​​​​s​​​r​​i​​​​​​​c​​​hter​​​​​​​​n​​​-auf​​​​​​​​​/​​​stor​​​​​​​​​y​​​​/2​4​​​7​​​​​0​​​​8​2​6​​​8

​​​​​

A​​​s​i​​​​a​​​​​​​​ Bibi in Pakistan Frei, aber nicht ausser Gefahr

http://www.sp​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​i​​e​​g​​e​​l​​.​​d​​e​​​/​​​p​​​a​​​n​​​o​​​​r​​​​a​​​​m​​​​a​​​​/​​​​​j​​​​​u​​​​​s​​​​​​t​​​i​​z​​​/​​p​​​a​​​k​​​i​​​s​​​t​​​a​​​​n​​​-​​​​z​​​u​​​​m​​​​-​​​​t​​​​o​​​​d​​​​​e​​​​-​​​​​v​e​​r​​​​​​u​r​​t​​​​​​e​i​​l​​​​​​​t​e​​-​​​​​​​a​s​​​i​​​​​​​a​-​​​b​​​​​​​​i​b​​​i​​​​​​​​-​fr​​​e​​​​​​​​i​ge​​​s​​​​​​​​​p​ro​​​c​​​​​​​​​​h​en​​​-​​​​​​​​​​a​​-1​​​2​​​​​​​​​​3​​6​0​​​6​​​​​3​​​​.​​h​t​​​​m​​​​​l​​​​
​​

 ​​​​
4​​​.​​​​ Frau Bundesrätin S. Sommaruga hatte ich in einem an sie persönlich gerichteten Schreiben 8. November 2018 gebeten, bitte retten Sie Frau Asis Bibi ohne Verzug, ich übernehme persönlich bis max. CHF 2'500.00 die Flugkosten für die ganze Familie Asis, für ihr Ehemann und ihre Schwester. Frau Sommaruga hat sich die "Mühe" insofern gemacht, indem sie mir durch ihr Sekretariat folgendes mitteilen liess: "Jeder Mensch der an Leib und Leben verfolgt ist, der hat das Recht in der Schweiz auf ordentlichem Wege einen Asyl-Antrag zu stellen", usw. & so fort.  Ich verstehe es (noch) nicht, warum diesbezüglich denn in der Verantwortung stehende FRAUEN nicht einmal akut vom Tode bedrohten Geschlechts-Schwester​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​n,​​ gleich welcher Religions-Zugehörigk​​​​​​​​​​​​ei​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​t​,​​ oder auch keiner, nicht aktiver, nicht einmal in einem solch äussersten Ausnahmefall helfen?. Kann mir dies Jemand leicht verständlich erklären bitte, mich aufklären, ich bin daran zu begreifen, meinen Horizont zu erweitern, auch diesbezüglich weiter seelisch zu reifen. Vielen Dank im voraus.
 
Vimentis-​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​B​l​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​o​​q​​:​​
 
​​​h​​t​​​t​​​​p​​​s​​​:/​​​/​​​​w​​​​​w​​​​w​​​​​.​​​​​v​​​​​i​​​​​m​​​​​​​e​​​n​​​ti​s​​​​.​c​​​​​h​​/​​​​d​​/​​​​d​​​i​​​​​​​​a​​l​​​​​o​​​g​​​​​/r​​​​​​​​ea​​​​​​​​​d​​a​r​​​​​​t​i​​c​​​​​​l​e​​/​​​​​​f​​​​ra​​​u​​​​​​​-b​​​​u​​​​​​​nd​​​​e​​​​​​​​sr​​​​​a​​​​​​​eti​​​​​n​​​​​​-​so​​​​​m​​​​​​​m​a​​​​r​u​​​​​​​​g​a​​​​-​r​​​​​​​​e​t​​​​te​​​​​​​​​​n​-​​​​​s​i​​​​e​​​​-​a​​​​​​s​i​​​​​​​​a-​b​​​​​​​ib​​​​​​​​​i/​​​

​​

 ​​
A​ll​e​​​​ Menschen, politischen Parteien, Religions-Gemeinschaf​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​te​n​,​ welche sich an den bewussten Importen solcher extrem intoleranten - längst bekannten Ideologien - teilnehmen, fördern, aktiv & willentlich unterstützen, müssen gemäss dem AUFTRAG unserer Bundesverfassung & dem Strafgesetzbuch (StGB) jetzt auch strafrechtlich verfolgt werden, eben weil sie aktiv die innere SICHERHEIT der demokratischen Schweiz GANZ BEWUSST, mit WILLEN und ABSICHT gefährden. Dies ist die Amtspflicht & die Aufgabe der Bundesanwaltschaft in Bern.
 
 

 

​​

Es gibt keine Freiheit ohne gegenseitiges Verständnis. | There is no freedom without mutual understanding.

 ​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​

E​s​ gibt keine Freiheit ohne gegenseitiges Verständnis.

There is no freedom without mutual understanding.

 

 


Kommentare von Lesern zum Artikel

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46%
(13 Stimmen)
Bruno Zoller sagte March 2019

Natürlich ist es schlimm wenn Christen wegen ihrer Religionszugehörigkei​t verfolgt werden. Es ist jedoch nicht schlimmer als wenn Juden oder Muslime oder Hindus oder Frauen oder Homosexuelle usw. verfolgt werden.

Ich freue mich auf Ihren Artikel über die verfolgten Muslime Herr Hottinger.


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40%
(15 Stimmen)
Gilbert Hottinger sagte March 2019

Über Tausend Kinder sind im englischen Rotherham jahrelang sexuell missbraucht worden. Die aus Pakistan stammenden Täter wurden geschont. Hatten die Behörden Angst, als rassistisch zu gelten?

Vergewaltigt, geschlagen, mit Benzin übergossen.

Die „ethnische Dimension“ machte der Polizei Sorgen

Momentan gibt es darauf zwei Antworten: „Es gab Bedenken, dieses ethnische Thema an die Öffentlichkeit zu bringen aus Sorge um den Zusammenhalt der Gemeinschaft“, so Alexis Jay, die die 2013 endlich vom Stadtrat in Auftrag gegebene unabhängige Untersuchung leitete. Es habe unter den an der Basis arbeitenden Sozialarbeitern „der verbreitete Eindruck“ bestanden, dass „einige hochstehende Leute im Rat und in der Polizei die ethnische Dimension herunterspielen wollten“.

Anders ausgedrückt: Dort ging die Angst um, dass die Beschuldigung der pakistanischen Minderheit in Rotherham als Rassismus-Bumerang zurückkommen und zu Spannungen mit den Einwanderern führen könnte. Ein fatales Denkmuster, das sich bereits in anderen Fällen in Großbritannien gezeigt hat.

Die Opfer gingen zur Polizei – und wurden verhaftet.

Unglaub​lich, da haben die diesbezüglich überaus Naiven rot/grün,cvp-ler ja noch Nachholebedarf (Satire Ende)

Quelle: Nichts für schwache Nerven

https://www​.welt.de/vermischtes/​article131646340/Verg​ewaltigt-geschlagen-m​it-Benzin-uebergossen​.html

Unvorstellba​re Zustände in Indien. Indien: „Mädchen werden 35 Mal am Tag vergewaltigt“. Mädchen und Frauen werden als Menschen 2. Klasse behandelt.

https:/​/www.welt.de/vermisch​tes/article129921951/​Maedchen-werden-35-Ma​l-am-Tag-vergewaltigt​.html






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