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Sicherheit im Cyberspace - ein weltweites Problem

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Die Sicht der BDP

Die BDP sieht den klar überwiegenden Chancen in der Digitalisierung positiv entgegen. Doch wir müssen uns auch den Risiken stellen. Denn die weltweit fortschreitende Digitalisierung eröffnet bis vor wenigen Jahrzehnten als unmöglich geglaubte Perspektiven der Vernetzung der Gesellschaft sowie der Wirtschaft.

Die Kehrseite des "die-Welt-wird-zum-Do​rf-Phänomen" ist die illegale Nutzung desselben. Gleich den positiven Errungenschaften, schafft die Digitalisierung auch negative Auswirkungen bisher unbekannten Ausmasses. Die illegale Nutzung von digitalen Technologien ist und wird somit eine der grossen Herausforderungen des 21. Jahrhunderts.

Die BDP fordert deshalb, dass die Schweiz sich auf internationaler Ebene aktiver für klare Regeln staatlichen Handelns im Cyberraum einsetzt; dieser unterliegt als virtueller Raum nicht denselben Gesetzmässigkeiten. Nichtsdestotrotz muss sichergestellt werden, dass unsere völkerrechtlichen Prinzipien auch in diesem Raum ihre Anwendung finden – die Schweiz als kleines Land ist hierauf angewiesen.

Des Weiteren setzen wir uns dafür ein, dass Kantone und Gemeinden die nötigen Sicherheitsvorkehrung​en treffen und die Gefahren angemessen evaluieren. Dies betrifft insbesondere auch den Finanzsektor, öffentliche Infrastruktur – sowie alle Bereiche, in denen sensible Daten der Bevölkerung in irgendeiner Form verarbeitet oder gespeichert werden.

Die BDP macht als innovative bürgerliche Partei vorwärts. Auch bei der Digitalisierung. Die BDP ist deshalb die richtige Wahl, um die Sicherheit im Cyberspace in der Schweiz vorwärts zu treiben.


Kommentare von Lesern zum Artikel

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60%
(5 Stimmen)
Werner Nabulon sagte Vor 27 Tagen

Der Verfasser, eröffnet einen neuen Blog, ist aber nicht fähig, hier oder sonst wo zu Antworten.

wie mit add ons ausspioniert wird....

19.07.201​9 - Browser-Erweiterungen​ haben das Surf-Verhalten von insgesamt 4,1 Millionen Menschen ausspioniert. Auf die teils persönlichen Daten hatten ...

Dazu gibt es JournalistenInnen Berichte, mal was Gutes was die JournalistenInnen Tun..


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71%
(7 Stimmen)
Werner Nabulon sagte Vor 29 Tagen

Ich persönlich meine eher, man muss aufhören mit dem Digitalen Wahn. Persönliche oder Behörden Daten gehören nicht einfach ins WWW. Man kann versuchen zu kontrollieren, (ich sag dem Zensur) man wird gegen die Kriminalität verlieren, schlimmer wie im normalen Lebensumfeld, haben die Behörden im WWW keine Chance auf Sicherheit.
Weg davon, weg von den Ideen auf Abstimmen per Händy oder Computer, weg mit sensiblen Daten auf separate Daten Bahnen, nur das hilft.


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