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So geht es nicht! Systematisches Sparen bei den Ärmsten!

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"Dübendorf ist ü­ber­all" schreibt der Ta­ges­an­zei­ger. Die Vor­gänge auf dem So­zi­al­amt seien sym­pto­ma­tisch für eine fort­schrei­tende Un­sit­te: Das Spa­ren bei den Ärms­ten. 

Dass rechtsextreme Politiker wie Andreas Glarner oder Ulrich Schlüer gegen Sozialhilfeempfänger*​innen hetzen, das ist das eine, aber wenn Menschen in Not unter der politischen Gesinnung von Mitarbeitenden des Sozialamtes zu leiden haben, dann geht das eindeutig zu weit und ist so nicht hinzunehmen. 

Dübendo​rf spricht zwar von einer Ombudsstelle und dass die Fälle geprüft würden, aber trotzdem ist die Schikane so gross, dass Betroffene auf die Sozialhilfe verzichten. Boswil, Dübendorf... manch andere Gemeinde, wieso braucht es erst die Medien, dass etwas getan wird? Wie kann es sein, dass offensichtlich von ihrer politischen Haltung befangene Beamte schalten und walten können, wie es ihnen gefällt? Der Gemeindeschreiber von Boswil ist zwar entlassen, die Leiterin der Sozialhilfe der Stadt Dübendorf ist aber immer noch im Amt. 

Zwar ist vieles geregelt, aber trotzdem fällt sehr viel unter den Ermessensspielraum der Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter. Da kann rasch Willkür entstehen. Entscheide über Arbeitsintegration, Prüfung ob eine Aus- oder Weiterbildung finanziert wird, Sozialhilfeempfänger*​innen sind den Beamten mit ihren Anliegen ausgeliefert. 

Die SVP möchte den Grundbedarf um 30 Prozent kürzen. Ausserdem hier ein Fränklein weniger, da eine Kürzung mehr. Einige rechtsbürgerliche Politiker hätten sich daraus ein Hobby gemacht, schreibt der Tagesanzeiger. In Budgetdebatten wird der Gürtel noch ein wenig enger geschnallt, während die Einkommen der Besserverdienenden durch Steuerfusssenkungen entlastet werden. Dies alles obwohl eine Studie der SKOS festhielt, dass der heutige Grundbedarf zu knapp bemessen ist. 

Die SVP gibt sich volksnah, aber wer ihr Programm genau liest, sieht, dass sie programmatisch bei den Ärmsten und Schwächsten den Sparstift ansetzen will. 

Ich verweise auch auf einen früheren Blogbeitrag zu dem Thema: 

https://www.d​anielcpeter.ch/2019/0​1/25/recht-auf-hilfe-​in-notlagen/

Ausser Medienberichten braucht es mehr Engagement von politisch interessierten Bürgerinnen und Bürgern, welche den Beamten auf die Finger schauen.

Dass Daniel Wickis hasserfüllte Facebookpostings von der zuständigen Staatsanwaltschaft als strafrechtlich nicht relevant eingestuft wurden, das ist das eine, aber dass die Verzögerung von Einbürgerungsgesuchen​ reine Schlamperei war, das ist wohl mehr als blauäugig. 

Ich finde, da braucht es nun Druck von allen Seiten. Gegen die Leiterin der Sozialhilfe Dübendorf und den ehemaligen Gemeindeschreiber von Boswil habe ich bei den zuständigen Staatsanwaltschaften Anzeige wegen Amtsmissbrauch eingereicht. 

Wie schreibt der rechtsextreme Andreas Glarner jeweils? Schweizer erwache? (nun gut, er hat auch im Jahre 2019 nicht gemerkt, dass es auch Schweizerinnen gibt). Wie auch immer, so ende ich meinen Blogbeitrag mit den Worten: Schweizer*innen erwachet! 


Kommentare von Lesern zum Artikel

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64%
(11 Stimmen)
Hans Knall sagte Vor 3 Tagen

Da überbeissen die Pseudogutmenschen weiter unten, weil in Glarus zwei Entscheidungen der Sozialhilfe vor Gericht gezogen werden. 57% davon würden vom Gericht gutgeheissen, was beweisen soll, dass die Gemeinde die „Bedürftigen“ mies behandeln würde.
Was da nicht steht, ist die Anzahl an Sozialfällen in der Gemeinde, die keine Beanstandungen hergeben. 57% von 4 Fällen die Angezeigt worden sind, macht 2 Fälle, in denen der Kläger Recht bekommen hat. Im Vergleich mit zum Beispiel 200 Sozialhilfefällen bedeutet das höchstens 1% aller Fälle. Ob der Herr Peter da eine höhere Erfolgsquote für seine Frustanzeigen vorweisen kann, ist fraglich.

Erhellen​d: Allein auf der Homepage der Gemeinde Glarus sind mindestens 50 „soziale Institutionen“ aufgeführt, die sich allesamt an den „Ärmsten und Schwächsten“ eine goldene Nase verdienen.
https://www.gemeind​e.glarus.ch/service/s​oziale-institutionen.​html/3428


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50%
(12 Stimmen)
Willi Frischknecht sagte Vor 4 Tagen

Jetzt erkenne ich erst den Zusammenhang des SVP Bashing des Verfassers dieses Artikels.
Weil er gegen Andreas Glarner mit seiner Anzeige erfolglos war muss der Frust wohl hier breitgetreten werden.
https://www.aargaue​rzeitung.ch/aargau/ka​nton-aargau/piraten-p​olitiker-zeigt-andrea​s-glarner-wegen-faceb​ook-post-an-und-blitz​t-ab-132946313


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33%
(9 Stimmen)
Georg Bender sagte Vor 4 Tagen

Die Unterdrückung ist nur möglich, weil die Menschen das Geldsystem nicht verstehen wollen!
Denkhürden; ich zitiere Perry Mehling:

In meiner «Lehre» habe ich eine Vielzahl von Barrieren zu schätzen gewusst, die die Menschen zum Studium des Geldes mitbringen, und die Notwendigkeit, diese Barrieren als Teil des Lernprozesses zum Bewusstsein zu bringen. (Ich würde vermuten, dass 95% der Auseinandersetzungen um Geld ihren Ursprung in diesen nicht anerkannten Barrieren haben und daher im Grunde eine Zeitverschwendung sind. Aber das ist ein anderes Thema.)

Die erste und größte Hürde ist das, was ich als "Alchemie des Bankwesens" bezeichne. Banken vergeben Kredite, indem sie Einlagen schaffen und gleichzeitig ihre Bilanzen auf beiden Seiten erweitern. Dieser Prozess verstößt anscheinend gegen das Verständnis des Verstandes, was es bedeutet, einen Kredit zu vergeben.

Die zweite Hürde ist die "wesentliche Hybridität". Geld ist teilweise privat (Bankeinlagen) und teilweise öffentlich (Zentralbankwährung),​ obwohl wir in normalen Zeiten kaum etwas davon merken, weil die beiden Arten von Geld gleichwertig sind. In ähnlicher Weise sind Zentralbanken Teilbanken von Privatbanken und Teilbanken von Staatsbanken, wobei sich die Proportionen im Laufe der Zeit mit der finanziellen Entwicklung und den Erfordernissen des Staates (wie etwa dem Krieg) ändern.

Die dritte Hürde ist die "inhärente Hierarchie", die sich auf das Gefühl bezieht, in dem Zentralbankgeld besser ist als Privatbankgeld, auch wenn sie zum Nennwert gehandelt werden. Sie und ich verwenden jedoch das Buchgeld der Banken, um unsere Zahlungsversprechen zu begleichen, aber Banken verwenden Zentralbankgeld, und Zentralbanken selbst verwenden Weltreservegeld (Devisen).

Der "Geldmultiplikator oder Schneeballsystem», versprach ein festes Verhältnis zwischen öffentlichem und privatem Geld, jedoch nicht mehr.

Geld ist immer schwierig und heute schwieriger als je zuvor. Die Hauptschwierigkeit liegt jedoch nicht bei der Komplexität der Welt, sondern bei uns selbst und unseren ererbten Denkgewohnheiten.



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55%
(11 Stimmen)
Emil Huber sagte Vor 4 Tagen

Zwar nur indirekt mit dem Blog zu tun aber zeigt auf, wie es läuft

Gericht kippt IV Entscheide:

Diagno​se zu Entscheiden der IV-Stelle: unsorgfältige Arbeit. Das Verwaltungsgericht rügt die Glarner Sozialversicherungen.​
Die IV-Stelle der Sozialversicherungen Glarus macht seit Längerem von sich reden. Schon 2016 berichtete die «Südostschweiz» von mehreren Fällen, in denen Rentenansprüche nach Einschätzung der Gerichte ohne genügende Sorgfalt abgelehnt wurden. Im Dezember 2018 zeigte die Statistik des Verwaltungsgerichts zu Beschwerden gegen die IV-Stelle: 57 Prozent der Beschwerden von 2018 wurden ganz oder teilweise gutgeheissen. Diagnose der Richter: unsorgfältige Arbeit. Spekulative Gutachten. Pauschale Leerformeln in den Entscheiden.

https​://www.suedostschweiz​.ch/ereignisse/2019-0​2-11/gericht-kippt-we​itere-iv-entscheide


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36%
(11 Stimmen)
Daniel Peter sagte Vor 5 Tagen

hier noch die offizielle Pressemitteilung der Piratenpartei Schweiz:

Strafanzeige gegen Leiterin der Sozialhilfe Dübendorf durch Piratenmitglied.

Daniel Peter, Mitglied der Piratenpartei, hat die Leiterin der Sozialhilfe Dübendorf wegen Amtsmissbrauchs angezeigt.

"Man muss sich einfach wehren gegen diese Ungerechtigkeit", begründet er sein Vorgehen.

Es ist nicht das erste Mal, dass Daniel Peter dieses Mittel ergreift, um ein inakzeptabler Verhalten gegenüber den Ärmsten zu beanstanden. Vergangenes Jahr wollte er Andreas Glarner wegen Rassendisskriminierun​g vor den Richter bringen.

Am Donnerstag war im Tagesanzeiger ein längerer Beitrag darüber zu lesen, wie sich Sozialhilfeempfänger durch die Zuständigen in Dübendorf schikaniert fühlen. In einigen Fällen führte das gar zum Verzicht Bezugsberechtigter auf die Leistungen.



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46%
(13 Stimmen)
jan eberhart sagte Vor 5 Tagen

Erstaunlich was heute als rechtsextrem und als "Nazi" durchgeht. Damit wertet man Rechtsextreme erst auf und macht sie salonfähig. Wie wärs wenn man sich erstmal informiiert über die Zeit von 33-45 (und auch 14-32)?

Ich habe eher das Gefühl, einige in der SP und JUSO sind linksextrem.



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43%
(14 Stimmen)
Willi Frischknecht sagte Vor 6 Tagen

Eigentlich sind sie doch nur ein "Hetzer". Mindestens 1/3 ihres Betrag ist nichts anderes als Hetze gegen politisch anders Denkende. Eigentlich machen sie nichts anderes als dass was sie den Anderen vorwerfen nur einfach Linksextrem. Extremismus ist eine sehr gefährliche Entwicklung zudem diese von Links meist auch mit Gewalt untermalt wird.


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56%
(16 Stimmen)
Hans Knall sagte Vor 6 Tagen

Kaum hat der Herr Peter seine diesbezüglichen Blogs gelöscht, in denen man nachvollziehen könnte wie sowas jedesmal abläuft, stellt er die nächste „Anzeige“ gegen Leute ins Netz, die ihm nicht passen.
Abgesehen davon, dass seine „Drohungen“ in allen Fällen nur unbelegte Behauptungen und unwahres Geschrei waren, ist sein Geschreibsel auch diesmal nur dazu da, sein Image als ultralinker Gutmenschendarsteller​ zu modellieren. Nichts dahinter.


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10%
(10 Stimmen)
Georg Bender sagte Vor 6 Tagen

Metapher Geldumlagevolumen

​Realität:
Im Umlagegeldvolumen ist die Aufteilung Wirtschaft, Staat und Soziales enthalten. Es kann kein Geld fehlen und niemand bezahlt irgendetwas. Dieser Denkfehler ist die Auswirkung des in betrügerischer Absicht indoktrinierten Virus! Die zwingend notwendige Umlage über einen definierten Umsatz und Tarife Zuordnung, ermöglicht auch unterschiedliche Renten. Parameter = frei verfügbares Bruttoeinkommen! Desto höher der Gegenwert der Arbeit oder Leistung eingestuft wird, desto höher muss die Beteiligung im Wirtschaftskreislauf sein, entweder von einem selbst oder wie immer, durch Geldmengenerhöhung (Spar- und Gewinnanteile); denn bei gleicher Geldmenge, kann ein Gewinn nur mit gleichzeitiger Geldguthabenreduktion​ erfolgen
Es wäre so einfach, nicht kompliziert, wären die Menschen nicht blöd? Lisa Fietz, Satire: "Warum merken die Menschen nicht, dass sie laufend verblöden? Antwort: "Weil sie blöd gebildet sind!"

Metapher
«Wenn man in die Badewanne 3 verschiedene Zusätze ins Badewasser kippt, so bleibt die Vermischung dieselbe, auch wenn man Wasser in eine andere Wanne kippt.»

I



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18%
(11 Stimmen)
Georg Bender sagte Vor 6 Tagen

Mein korrekter Geldschöpfung - Lehrgang= wird in der betreuten Bildung nicht gelehrt, wird, ohne ein Wort zu begreifen, negativ bewertet, aber gut zu wissen, der Daumen funktioniert wenigstens!

Diese Mitmenschen ermöglichen den Ökonomen und Regierenden, ohne besseres Wissen, ihre Betrügereien; denn der Virus muss das Gehirn derart verwuchert haben, dass ein korrektes Denken nicht mehr möglich erscheint?

Ich werde jedoch auch künftig immer wieder auf die Denkfehler hinweisen; denn meine Begründungen können leicht hinterfragt und allenfalls korrigiert werden. Mit der Daumenbewertung erhält man keinen Hinweis auf mögliche Denkfehler! Unfair, aber Charaktersache!



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60%
(15 Stimmen)
Karlos Gutier sagte Vor 6 Tagen

Ist nicht der hellgrüne M.Bäumle im Stadtrat ? Er gibt sich doch immer so sozial und kompetent, wenn es Unregelmässigkeiten gibt wird er sicher nicht still sitzen und seiner Kollegin ins Gewissen reden , oder ?


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18%
(11 Stimmen)
Georg Bender sagte Vor 6 Tagen

Herr Daniel Peter, es macht doch keinen nachhaltigen Sinn, die Symptome zu bekämpfen, wenn doch die Beseitigung der Ursache, die Lösung ist?
Auch wenn es als missionieren eingestuft wird, wiederhole ich zum x-mal:

Ob mit Erwerb oder Sozialanspruch, der frei verfügbare Bruttogegenwert (nicht netto; denn die Preise sind immer brutto) muss ein Leben in Würde ermöglichen. Es braucht keine Unterdrückungspolitik​ der Bürgerlichen! Sich vom in betrügerischer Absicht infizierten Virus Zahler befreien und die Synapsen können endlich frei rotieren!

Wenn das System falsch ist, um einerseits "sinnlose" Arbeitsplätze (ich meine nur die geldwerte Abdeckung, nicht die psychologische Betreuung) und andererseits Macht Gehabe von entsprechenden Charakteren zu sichern, diskutieren wir nur die Symptome!

Das Schuldengeldschöpfung​svolumen in Umlage kann keinen Mangel erzeugen, er wird von Regierenden, wie Glarner usw. organisiert. Das Soziale als Wirtschaftsfaktor, ist in den Preisen und Kaufkraft einkalkuliert. Dafür verantwortlich ist die Umlagebetrügerei zur Nahrung des Virus Zahler, dezentralisiert über die Lohnsumme, statt zentralisiert über den definierten Umsatz und Tarife!
Bei korrekter Schliessung des Geldkreislauf, muss das Umlagevolumen immer zum Berechtigten zurückfliessen! Mit den bestehenden Systemen wird die Schliessung bewusst nicht umgesetzt, damit die Regierenden, ihren Betrügereien nachleben dürfen! Eigentlich strafbar; denn die Geldschöpfung enthält die korrekten Vorgaben!

Die Sozialrente muss einmalig generiert werden und bei korrekter Umsetzung des Geldkreislaufs wieder zu ihm zurückfliessen (wie das ganz normale frei verfügbare Arbeitseinkommen.

​Der Virus Zahler bewirkt eben auch die Krankheit, dass man meint, ein Mitmensch nimmt mir Geld (Sozialanteil im Geldvolumen), welches eigentlich mir gehört. Nein so ist es definitiv nicht, es reduziert wegen den Sozial- oder Steueranteilen im geschöpften Schuldengeldvolumen, keinem Berechtigten den zugeordneten frei verfügbaren geldgegenwert der Arbeit oder Anspruch! Der Lohnzettel von netto zuzüglich Pflichtpreise zum brutto ist ein hausgemachter Betrug und müsste längst von der Judikative angeklagt werden. Die Pflichtanteile gehören als Anspruch, wie jede Erwerbsausgaben auch, den Berechtigten (gegenseitige Abdeckung der Bedürfnisse). Es ist eigentlich Logik PUR, aber wird bewusst nicht gelehrt; damit das Führungsinstrument «Unterdrückung» nicht gefährdet wird.




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56%
(16 Stimmen)
Willi Frischknecht sagte Vor 6 Tagen

Die Sozialindustrie der SP und Co sorgt nun mal für viel Ärger beim Bürger und nicht nur bei den SVP Anhängern.
Darum wird es langsam langweilig ihr dauerndes SVP Bashing.


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38%
(16 Stimmen)
Daniel Peter sagte Vor 6 Tagen

gerne weise ich auch auf die Petition der JUSO Zürcher Oberland hin: https://jetzt-untersc​hreiben.ch/D126EA


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