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Steuerreform 17 ohne Ausfälle bei den Unternehmenssteuern

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Steuerreform 17 ohne Ausfälle bei den Unternehmenssteuern realisieren

Wenn die Unternehmenssteuern nicht an die Kunden überwälzt werden könnten, könnte man über eine Reduktion dieser Steuern im Interesse der wirtschaftlichen Innovation diskutieren. Mit den vielen monopolartigen Unternehmen, welche die freie Marktwirtschaft partiell ausser Kraft setzen, ist die Unternehmensbesteueru​ng ein unerlässliches Korrektiv zugunsten der Steuergerechtigkeit. Bei einer Steuerreform darf es deshalb zu keinen Steuerausfällen bei den Unternehmenssteuern kommen.

Eigentlich ist es ganz einfach: Die Steuersätze für ausländische und Schweizer Unternehmen müssen gleich sein und der Ertrag dieser Steuer muss für das Total der Staatsebenen Bund, Kantone und Gemeinden gleich bleiben wie heute.


Kommentare von Lesern zum Artikel

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33%
(6 Stimmen)
Rudolf Oberli sagte March 2019

Jede steuerpflichtige Person, auch jede juristische, muss gemäss Verfassung gemäss dem steuerbaren Einkommen besteuert werden. Für natürliche und juristische Personen gälte logischerweise auch dieselbe Progressionskurve ...

Die Besteuerung darf nicht für die Wirtschaftsförderung missbraucht werden – vor allem nicht für eine steuerliche Bevorzugung grosser Firmen zu Lasten wenig ertragreicher Firmen. Die Steuergeschenke der Kantone an Konzerne müssen rückgängig gemacht werden.


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43%
(7 Stimmen)
Georg Bender sagte September 2018



NEIN zu den Betrügereien aus dem Irrenhaus Bundesbern!

Man sieht an den Daumendrücker sehr leicht, wie wenig das Zusammenspiel von Preis und Kaufkraft verstanden wird. Es ist kein Zufall, warum die Entstehung des Geldes und die Auswirkung in der arbeitsgeteilten Wirtschaft in betrügerischer Absicht nicht oder falsch gelehrt wird.

Die Kinder, ab 12. Lebensjahr (sind neugierig und lernfähig), würden längst begreifen, könnte man ihnen erklären, dass Geld aus nicht getilgten Bankkrediten und nicht abgeschriebenen Bankeigengeschäften besteht und das die Liquidität der Geschäftsbanken der Logik folgend (2 Buchgeldarten), einzig von der Zentralbank mittels Eigengeschäften mit den Geschäftsbanken und deren Kunden, geschöpft wird. Die Höhe der Manövriermasse für das GB-Buchgeld (kann nicht als Liquidität bestehen). Die Geschäftsbanken können die Kundenguthaben, weder für Kredite noch Eigengeschäfte verwenden. LOGIK PUR!

Der Zahler-Mythos als Phantom von der betreuten Bildung eingeimpft, wäre nicht mehr existent!

Die Einbussen durch den niedrigen Rückfluss, muss der Staat kompensieren. Einsparungen = Arbeitsplätze in Gefahr, oder Zuordnung an den Erwerb oder Vermögen mit Auswirkung auf die Kaufkraft?
Für die AHV kann keine Kaufkraft fehlen, denn die Geldschöpfung aus dem Nichts, erzeugt keinen Mangel! Die Monatsrente muss zwingend von der Wirtschaft generiert werden (Rechtsanspruch aus Erwerb), denn auch die Rentenausgaben fliessen über die Wirtschaft und ergeben die Beiträge (im Endpreis einkalkuliert). Das Geld wird von den Bankschuldnern generiert und besteht als Guthaben, bis es zum Bankschuldner zurückfliesst. Der Abbau des Fonds belastet die Wirtschaft und die Preise nicht!





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30%
(10 Stimmen)
Georg Bender sagte September 2018

Fernab der betreuten manipulierten Bildung = Phantom Steuerzahler im Einklang mit der Auswirkung des Geldkreislaufes in der arbeitsgeteilten Wirtschaft überwinden:

Würden​ auch die Vollpfosten im Irrenhaus Bundesbern, endlich geistig im 21. JH. ankommen, so wäre diese Diskussion nicht möglich!
Die Auswirkungen dieser schizophrenen Vorlage sind eindeutig = Geldbesitzumlage von Arm zu Reich!
Im Einzelnen sind es:
Die Preise müssten sich entsprechend verändern. Höherer Rückfluss an den Staat bedeutet Preiserhöhung, im Umkehrschluss bedeutet tieferer Rückfluss, Preissenkung. Andernfalls werden die Gewinne negativ resp. positiv verändert.
Die Erhöhung der Sozialbeiträge müsste vollumfänglich von der Wirtschaft getragen werden. Inwieweit diese Erhöhung auf die Preise abgewälzt werden und nicht durch eine Gewinnschmälerung hingenommen werden, vermag ich nicht zu beurteilen. Auf alle Fälle muss die vorherige Kaufkraft erhalten bleiben, weil der Rückfluss an den Staat (Steuern) fällt tiefer aus.
Wie sich die Einbussen durch den tieferen Rückfluss für den Staat auswirken, hängt von dessen Handlung ab. Wird die Kompensation durch Einsparungen vorgenommen, gefährdet es Beschäftigungsplätze,​ wird es auf andere Subjekte resp. Substrate abgewälzt, verteuert es die Preise.

Das aus dem Nichts geschöpfte Geld fällt weder vom Pflaumenbaum noch vom Himmel, sondern zirkuliert als nicht getilgte Bankkredite in der Wirtschaft. Würde dieser Vorgang allen Ländern, weltweit gestattet, die Zuwanderung aus wirtschaftlichen Gründen würde fast behoben. Natürlich müsste man alle Währungen als Zahlungsmittel akzeptieren, wenn man die Leistungsnachfrage abdecken will! Die Unterdrückungsorganis​ation IWF wäre fast obsolet!

Der uns zugeordneten frei verfügbare Gegenwert der Arbeit oder Rechtsanspruch aus nicht getilgten Bankkrediten, legen wir als Konsument oder Nutzer in Güter und Dienstleistungen um (nicht bezahlen). Im Endpreis ist die ganze Wertschöpfungskette abgebildet. Der Nettowert muss also die Bruttowerte der Güter und Dienstleistungen nach den individuellen Bedürfnissen, abdecken können (Planwirtschaft). In diesem Wert sind also auch die Gewinne und Steuern der Unternehmen, sowie die direkten privat Steuern (Spielform) enthalten. Die Pflichtanteile Soziales, welche zum Nettowert addiert und subtrahiert werden, bedeutet Rückfluss der Rentenausgaben. Würde also die Abwicklung über den Umsatz und nicht in betrügerischer Absicht (siehe diese Reform) über Lohnsumme vorgenommen, würde kein Geld fehlen, weil der Preis bestimmt die Höhe der Sozialleistungen (Existenzkämpfe und Armut).

Fazit: Der Mythos Unternehmen würden irgendetwas bezahlen sollte längst überwunden sein. Sie stellen einen Arbeitsplatz solange zur Verfügung als er rentiert = Kapitalismus!





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56%
(9 Stimmen)
jan eberhart sagte September 2018

Soll die Schweiz so gespalten sein wie USA, GB oder D? Ich sage nein.

Es braucht eine starke Mitte und Kompromisse. Wohin zwei Fraktionen führen die sich aufs Blut bekämpfen sieht man ja in den USA und neu in GB und D. In GB sind die zwei grossen Parteien in einem jämmerlichen Zustand, gerade dann wenn der brexit ansteht. In D scheinen manche den Aufstieg der AFD nicht verstanden zu haben. Mehr Polarisierung bedeutet eine stärkere AFD.

Deshalb ist es besser über die Gräben zusammenarbeiten als sich einzubunkern und auf Maximalforderungen zu bestehen.


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50%
(12 Stimmen)
Walter Wobmann sagte September 2018

Lieber Hr. Schneider,

auch hier wieder ein Artikel von Ihnen mit einerseits guter Feststellung, "wo, es fehlt", dann aber gähnende Leere statt ein innovativer Vorschlag, wie man die Unternehmenssteuerref​orm ohne grosse Einbussen bei den Staatseinnahmen bewerkstelligen könnte.
Ich habe, als ich diesen Artikel öffnete, einen interessanten innovativen Lösungsvorschlag erwartet, bin aber herb entäuscht worden.

Leider endet der Satz dann mit der lapidaren Bemerkung, auf die ich auch ohne Artikel gekommen wäre: "Bei einer Steuerreform darf es deshalb zu keinen Steuerausfällen bei den Unternehmenssteuern kommen."-

Das kanns ja wohl nicht gewesen sein!-



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20%
(10 Stimmen)
Georg Bender sagte September 2018

Daumendrücker, benoten ohne jegliche Erklärung. Nicht gerade intelligent oder überfordert!

Was bitte schön, stimmt an der Beschreibung der real existierenden Bedingungen nicht?
Es ist doch nur logisch, dass im Endpreis an den Konsumenten oder Nutzer die ganze Wertschöpfungskette (Mwst ist eine unnötige Spielform = Beschäftigung) abgebildet ist und somit der einzig richtige Umlage - Parameter (Rückfluss) im Bereich Einkommen wäre. Die Lohnsumme dient der "Verarschung" und Erhaltung der Job Regierungsjobs. Spielsucht zu Lasten der Bevölkerung!


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69%
(13 Stimmen)
Karlos Gutier sagte September 2018

Das Parlament hat mit seiner Entscheidung zur SV 17 das NEIN der Stimmbürger geradezu provoziert. Ich hoffe das Referendum wird ergriffen.


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42%
(12 Stimmen)
Georg Bender sagte September 2018

Herr Alex Schneider

Der Rückfluss der Staatsausgaben wird immer in die Preise einkalkuliert, oder wie glauben Sie funktioniert der Geldkreislauf.

Die​ ökologische Nachhaltigkeit (Schonung der Umwelt und Natur) und soziale Gerechtigkeit lässt sich mit der geltenden Geldschöpfung aus dem Nichts zur Abdeckung der Leistungserbringung, leicht umsetzen. Die Armut- und Existenzkämpfe stecken im Endpreis an den Konsumentern und Nutzer! Die Kaufkraft zur Abdeckung der Bedürfnisse der Menschen ist und bleibt Planwirtschaft. Dabei spielt es keine Rolle, ob die Bedürfnisse mittels Erwerbes oder Automatisierung abgedeckt werden.

Würde der Rückfluss der Ausgaben im Einklang mit dem Geldkreislauf über den Umsatz an den Konsumenten oder Nutzer, sowohl in der Real- als Finanzwirtschaft, und nicht in betrügerischer Absicht über die Lohnsumme, organisiert, würden die Steuern und Sozialabgaben in dem Land anfallen bei welchem der Tausch stattfindet. Keine Spielformen für weltweit tätige Unternehmen mehr möglich. Es wäre so einfach, wenn die Regierenden im Einklang mit dem Geldsystem handeln würden. Natürlich würden sie praktisch überflüssig, resp. ihre Wichtigkeit, gesichert durch betrügerische Spielformen, würde merklich herabgestuft.






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