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US-Präsident Trump: Steuersenkung, Wachstum, Löhne, Jobs

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US-Präsident Trump spricht heute am WEF in Davos in der Schweiz

 

 

 

Was​ ist die Trump-Steuer-Reform kürzlich noch kritisiert worden. Paul Krugman verdammte sie in seiner New York Times-Kolumne als den «grössten Steuerbetrug der Geschichte» und wies auf eine Umfrage hin, laut der die Mehrzahl der Ökonomen nicht daran glaube, dass diese Steuersenkungen das Wirtschaftswachstum fördern. In der Schweiz mäkelte die NZZ im Oktober, angesichts der ohnehin guten Konjunktur seien Steuersenkungen «inopportun».

 

 

 

Und die neuen alten Grosskoalitionäre (GoKo) CDU/CSU & die SPD in Deutschland, sie verzichten auf steuerliche Entlastungen, als wollten sie der Welt zeigen, dass sie Trump auf dem Holzweg wähnen. Präsident Trump führt den Europäern einmal mehr vor, wie man die eigenen Mitbürger ernst nimmt, deren Sorgen aufgreift, vor allem aber, wie man ihre Probleme zeitnah löst.

 

 

 

 

 

 

 

EU-Kommentar:

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Europa muss stark sein

 

 

Merkel und Macron werben für ein starkes und eigenständiges Europa. Doch allein aus Worten und gutem Willen erfolgt nicht mehr Handlungsfähigkeit.

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Denn Trumps Kritiker haben sich getäuscht, AT&T will z.B. 200 000 Mitarbeitern einen Bonus von 1000 Dollar zahlen, und Walmart erhöht den Mindestlohn von 9 auf 11 Dollar pro Stunde. Tiefere Steuern bedeuten höhere Löhne, mehr Konsum und mehr Investitionen.

 

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Vi​​​​​el​es spricht dafür, dass es Trumps Kritiker sind, die sich verrannt haben. Seit der Ver­abschiedung der Steuerreform im Dezember ­haben bereits über 230 teils sehr grosse US-­Unternehmen angekündigt, Steuerersparnisse als Bonuszahlungen oder Gehaltserhöhungen an ihre Mitarbeiter weiterzugeben. AT&T will 200 000 Mitarbeitern einen Bonus von 1000 Dollar zahlen, und Walmart erhöht den Mindestlohn von 9 auf 11 Dollar pro Stunde. Tiefere Steuern bedeuten höhere Löhne, mehr Konsum und mehr Investitionen. Für die Entwicklung der US-Wirtschaft ist es massgeblich, wie die Investoren reagieren: Stecken sie mehr Kapital in amerikanische Firmen? Auch hier stehen die Zeichen gut. Unternehmen wie Apple, Citigroup oder Goldman Sachs haben angekündigt, Teile ihrer Auslandvermögen in die USA zurückzuholen. Und 63 Prozent der Firmen im produzierenden Gewerbe wollen als Antwort auf die Steuerreform ihre Investitionen in den USA erhöhen, wie eine Umfrage der National Association of Manufacturers ergab.

 

USA-BIP-Wach​​​​​​​​​stum 2018 geht von 2,3 auf 2,7 Prozent

 

Dass die Trump-Reform die Wirtschaft in diesem Jahr beleben wird, lässt sich den Wachstumsprognosen entnehmen. Anfang dieser Woche korrigierte der Internationale Währungsfonds (IWF) seine Voraussage für das BIP-Wachstum 2018 von 2,3 auf 2,7 Prozent, wegen der «Auswirkungen der Steuerreform, hauptsächlich der tieferen Unternehmenssteuern».​​​​​​​​​ Auch die amerikanische Denkfabrik Tax Foundation rechnet mit 0,44 Prozent mehr Wachstum für 2018.

 

Um 1,7 Prozent höheren Produktion aus,

und 340 000 neuen Jobs.

 

Ähnlich sieht es auf mittlere Sicht aus: Laut dem IWF wird das BIP in den USA dank der Steuerreform im Jahr 2020 um 1,2 Prozent höher liegen als ohne die Reform. Die Tax Foundation geht von einer dauerhaft um 1,7 Prozent höheren Produktion aus – und 340 000 neuen Jobs. Damit würde der durchschnittliche Haushalt in den USA durch Trumps Wirtschaftspolitik um etliche tausend Dollar reicher. Zwar räumen sogar die grössten Freunde des Präsidenten ein, dass der Staat trotz des ­angekurbelten Wachstums unter dem Strich wohl etwas weniger einnehmen dürfte. Aber an der Staatsbilanz lässt sich der gestiegene Wohlstand der Amerikaner nicht ablesen.

 

Trump nimmt Tieflohnland China ins Visier

 

Das Aufeinandertreffen von Trump und der globalen Wirtschaftselite heute am WEFin Davos wird mit Spannung erwartet. Immerhin zielte sein Wahlkampf auf die «forgotten men and women of America» ab, also die Globalisierungs-Verli​​​​​​​​​erer in den USA. Trumps bisherige Aktivitäten lassen erahnen, dass er mit seiner Wirtschaftspolitik vor allem das Tieflohnland China ins Visier nimmt: Vor einigen Tagen schrieb die Trump-­Regierung in einem Bericht, es sei ein Fehler der USA gewesen, die Aufnahme Chinas in die Welthandelsorganisati​​​​​​​​​on WHO im Jahr 2001 zu unterstützen. Das Land habe seither zu wenig Fortschritte beim Schutz des geistigen Eigentums ausländischer Firmen und bei der Öffnung der eigenen Wirtschaft erzielt. Die Erkenntnis ist nicht unbedingt neu. Selbst die ­sozialdemokratisch angehauchte Süddeutsche Zeitung kommentiert, dass Trump mit seinem «Bauchgefühl» hier richtig liege und «dass ­China die Welt an der Nase herumführt».

 

Trump kein Feind der Globalisierung, jedoch "First America"

 

Neu ist, dass Trump die staatskapitalis­tisch​​​​​​​​​en Verzerrungen Chinas unverblümt ausspricht und offenbar bereit ist, Massnahmen dagegen zu ergreifen. Wer das tut, ist noch lange kein Feind der Globalisierung. Im Gegenteil, er leistet der Marktwirtschaft gute Dienste.

 

 

Rede von Donald Trump auf dem 48. Weltwirtschaftsforum in Davos am 26.01.18

 

https://ww​​​​w.youtube.com/watc​h​?​v​=t58NhKUqExM 

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Das Wort Krise setzt sich im Chinesischen aus zwei Schriftzeichen zusammen: Das eine bedeutet Gefahr und das andere Gelegenheit

 

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Kommentare von Lesern zum Artikel

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60%
(5 Stimmen)
J. Wolf sagte Vor 10 Tagen

Die kurze Antwort zu Trumps Rede: Alles Schaumschlägerei wie immer.
Er kam, um gestreichelt zu werden wie ein Meerschweinchen. Konkret haben die Millionen US-Dollar an Steuergeldern für seine Reise nach Davos nichts gebracht ausser dass das Ego einer Person wieder gestärkt wurde.

Die lange, ausführliche und begründete Antwort ist hier nachzulesen:
https:/​/az.www.vimentis.ch/dial​og/readarticle/was-st​eckt-hinter-den-reden​-von-donald-trump/



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47%
(15 Stimmen)
Gilbert Hottinger sagte Vor 23 Tagen

US-Präsident Trump het e gueti Red gha.

Wir müssen uns einsetzen dass unsere Kinder ein bessere Leben haben.

Trump:
"Ic​h bin für Freihandel, jede Regierung sollte sich für ihr Land einsetzen.
Als Präsident der vereinigten Staaten von Amerika hat die neue wunderbare Regierung 2.5 Millionen neue Arbeitsplätze geschaffen.
Millionen Angestellte bekommen jetzt durch die Steuerreform alle $ 3000 von ihren Arbeitgebern als Boni geschenkt.
Ich bin für bilaterale Abkommen unter den Staaten.
Ich will keine Massenmörder (Terroristen) im Land.
Wir müssen unsere eignen Menschen wieder besser beschützen.
Wir müssen unsere Grenzen wieder besser verteidigen.
Und ein gutes Gehalt der Arbeitnehmer/Innen isti die Summe von Solidarität unseres Volkes.
Es ist wunderschön dass ab 1.2.2018 schon massenhaft Checks bei den Angestellten in den USA durch die Unternehmen ankommen.

Danke​ und Gott segne sie
US-Präsident Trump"

Biophil​ sind Menschen, welche sich für das Leben und den Nächsten einsetzten, z.B. Politiker/Innen die sich wahrhaft für ein anständiges Leben ihrer Bürger/Innen einsetzen, nicht nur für sich selbst. Nekrophile Menschen sind jene, welche das Volk missachten, knechten und individuell behindern, Menschen "industriell versklaven" nur zum eigenen Vorteil. Tatsache ist, i.d. Schweiz werden junge frisch ausgebildete Informatiker abgewiesen mit der Begründung: "Sie haben noch zu wenig Praxis", nur damit sie Osteuropäer für das halbe Gehalt dann einstellen können. Es "lebe" die Personenfreizügigkeit​.

Jeder denkfähige Mensch kann sich selber hier darüber eine objektive eigene Meinung bilden, denn originale Film- & Tondokumente lügen nie, sind Tatsachen und veritable FAKTEN. Lügen ist - auch die von Bundesrätinnen und Budesräten - eine nekrophile sehr negative Eigenschaft. Speziell ideologisch "blinde" Schreiber haben mich, nur weil ich eine andere Meinung über Sachfragen vertrete, bei Vimentis persönlich angegriffen, verleumdet & diffamiert, strafrechtsrelevant. Ich lasse mich aber nicht von solchen erstarrten linksextremen Ideologen davon abhalten, meine freie Meinungsäusserung auch bei Vimentis öffentlich kund zu tun, Niemand muss mit mir gleicher Meinung sein, aber Manieren und Anstand bezeugen. Die persönliche Meinungsäusserung ist in unserer Bundesverfassung verankert, und diese lasse ich mir von Niemandem nehmen, solange die Schweiz (noch) unabhängig, frei und (noch) direkt demokratisch ist.

Die Lügen unserer Bundesräte i.S. Personenfreizügigkeit​​ im damaligen Abstimmungskampf. Linker "Propagandasender", welcher mit Zwangsgebühren politisch meistens so einseitig agierende CH-TV.

https://www​.youtu​be.com/watch?v​=fy579o​kpzAM

http​s://www.​blick.ch/new​s/politik​/zerstritte​n-planlos-​peinlich-c​haos-truppe​-bundesra​t-id5200019.​html#com​munity_articl​e_comme​nts_default_52​00019


Nichtumsetzu​ng von Souverän & Ständen angenommener Volksinitiativen:

​​https://www.srf.ch/p​l​ay/tv/basler-zeitun​g-​standpunkte/video/​am-​volk-vorbei-die-u​mstr​ittene-umsetzung​-von-​volksinitiative​n?id=e​bda9f09-7a06-4​93c-8dd​b-a5df1d543d8​b&statio​n=69e8ac16-4​327-4af4-​b873-fd5cd6​e895a7#t=1​2

BK Merkel - angeblich die stärkste Frau in der EU - sagte erst kürzlich: "Wir müssen wieder unsere Aussengrenzen (Schengenvertrag) schützen, gleichzeitig auch, sie sei sich keiner Schuld für das "Asyl"-Chaos in Europa bewusst. Sie gibt damit unumwunden selber zu, dass die EU-Verantwortlichen gemeinsam nicht fähig sind, internationale Verträge mit der Schweiz einzuhalten. Unsere Bundespolitiker, eine Mehrheit des Bundesrates - sie wollen trotzdem noch immer blind direkt in diese EU-DEMOKRATUR nach Brüssel fahren, neuerdings mittels eines "Rahmenvertrages". Obwohl die EU-Kommissare diese Schengen- & Dublinverträge (bis heute) nicht einzuhalten in der Lage sind.

Mit Humor geht bekanntlich alles etwas leichter
Tipp von Ken Jebsen: "Angela, pack deine Koffer und geh nach Hause, Trump hat gewonnen, verstehst du das denn nicht?" Viel Vergnügen.

https:/​/www.y​outube.com/wat​ch?v=kE​6QVx6P9Mw&fea​ture=you​tu.be








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67%
(15 Stimmen)
jürg wolfensperger sagte Vor 23 Tagen

Schade,das mit diesem Trump-Bashing die Gründe für seine Wahl nicht etwas plausibler geschildert werden!Die USA hat dieselben Probleme,wie wir hier in der Schweiz.Man lässt in Asien die Menschen Arbeiten verrichten,weil sie billig sind!Ausserordentlich​ billig sogar!Für 300.- Franken im Monat,werden dort Winterkleider produziert für den Markt hier bzw eben auch in den USA!Ein paar Handschuhe produzieren sie dort für Fr.12.- bs Gewinmargen ,die schon richtig unanständig hoch sind!Dort,wo sie produziert werden,wird der Arbeiter ausgenommen,und dann in den Geschäften hier auch noch der Konsument.Um die Abwanderung weiterer Unternehmen zu stoppen,hat die US-Regierung nun die Steuern gesenkt.Als Kompensation dazu verordnet sie nun Zölle auf Produkten aus diesen" Dumpinglohnländern"l!​So versucht die neue US.Regierung die Arbeitsplätze im Land zu behalten oder gar wieder neue ins Land zu holen!Ich frage mich warum eigentlich diese ganz Problematik bei uns nie ein Thema ist!Schade das unsere Regierung nicht etwas mehr "Eier" hat und das in China und anderswo auch anprangert..!Hätten die Menschen dort einen richtig guten Lohn,wäre es nämlich möglich,aus der Einbahnstrasse,einen richtigen und gerechten Warenaustausch in Gang zu bringen!Erst dann wäre eine Prosperität dieser Länder auch gewährleistet.Herr Trump hat recht,wenn er da zu Recht Gegensteuer gibt!


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55%
(11 Stimmen)
jan eberhart sagte Vor 23 Tagen

Ein Beruf der bald wegrationalisiert wird: LKW-Fahrer. Auch viele Büroangestellten könnten in Bälde bald überflüssig werden.

Autonome LKW sind schon Realität und sind durchaus schon tauglich. Auf einer geraden Strecke durch die Wüsten Arizonas oder New Mexikos sind sie sogar menschlichen Fahrern überlegen.

Autonom​e LKW sind nicht übermüdet, werden nicht alt, schauen während der Fahrt nicht aufs Handy, fahren nicht zu schnell und können nicht aggresiv werden.

Eine tickende soziale Zeitbombe, wenn viele LKW-Fahrer plötzlich nicht mehr gebraucht werden.



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29%
(14 Stimmen)
Gilbert Hottinger sagte Vor 23 Tagen

Prof. Thomas Jäger (Politikwissenschaftl​er, Universität Köln) kritische Anmerkungen zur Rede von Angela Merkel beim Weltwirtschaftsforum am 24.01.18

https://w​ww.youtube.com/watch?​v=WO5Fonz29E8




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75%
(12 Stimmen)
jan eberhart sagte Vor 23 Tagen

Die Zeiten sind vorbei, wo nur der Westen Reichtum hatte und alle anderen waren arm.

Inzwischen verlagert sich die Welt nach Asien und China und Indien werden immer mächtiger und reicher.

Das einzige was hilft, ist Bildung. Mal ohne Schulabschluss in die Fabrik und ein Traumgehalt bekommen: Tempi passati.




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69%
(13 Stimmen)
Helmut Barner sagte Vor 23 Tagen

"Präsident Trump führt den Europäern einmal mehr vor, wie man die eigenen Mitbürger ernst nimmt, deren Sorgen aufgreift, vor allem aber, wie man sie zeitnah löst."
Hauptsächlich​ führt er vor, wie man sich und seine Kumpanen mafiamässig auf Kosten der Bürger eines Staates bereichert! Und ob er in Aarosa umjubelt wird, heisst noch lange nichts. Da würde man auch den Adolf einladen und ihm zujubeln und hoffieren. Beschämend, was da die sogenannte Elite zelebriert. Und Hottinger würde das auch noch gut finden, da bin ich sicher.


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67%
(15 Stimmen)
Frank Wagner sagte Vor 23 Tagen

Das angeblich trumpsche Jobwunder hat bereits in der Ära Obama begonnen (und der ist 2009 angetreten, mitten in einer grossen Wirtschaftskrise):


http://www.spiegel.d​e/wirtschaft/soziales​/usa-wie-barack-obama​-das-land-aus-der-wir​tschaftskrise-geholt-​hat-a-1116544.html


Manchen Unternehmen kostet die Steuerreform richtig Geld:

http://www.m​anager-magazin.de/unt​ernehmen/banken/citig​roup-22-milliarden-do​llar-verlust-in-q4-du​rch-trumps-steuerrefo​rm-a-1188191.html

​Unter dem Strich muss die Steuerreform von Trump erst noch beweisen das sie tatsächlich etwas bringt. Apple, das wertvollste Unternehmen der Welt, bringt dem US-Fiskus durch das verlagern von Vermögen in die USA ganze 36 Milliarden Dollar ... die Steuerreform an sich kostet wohl 1.5 Billionen Dollar.

Hier mal eine interessante Aufstellung darüber wer alles von der Steuerreform profitiert, und wer verliert:

http://w​ww.spiegel.de/wirtsch​aft/soziales/donald-t​rump-die-gewinner-und​-verlierer-der-steuer​reform-a-1184231.html​

Aber das Sie sich blenden lassen, Herr Hottinger, überrascht nicht wirklich.


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