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Vasella beweist: Abzockerei sofort bekämpfen!

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Daniel Va­sella soll als ab­tre­ten­der Novartis-Präsident eine Abgangsentschädigung von ins­ge­samt 75 Mil­lio­nen Schwei­zer Fran­ken er­hal­ten. Die ent­spre­chen­den Me­dien­be­richte sind zwar nicht bestätigt, wur­den aber auch nicht dementiert… Sic!

Machenschaften von solchem Ausmass zeigen deutlich, dass Abzockerei rasch und effizient bekämpft werden muss. Deshalb muss der indirekte Gegenvorschlag des Parlaments möglichst schnell in Kraft treten können, indem die Minderinitiative am 3. März abgelehnt wird.

Abzocker, die ihr Unternehmen als Selbstbedienungsladen​ betrachten, müssen gestoppt werden. Und so absurd dies tönen mag: Dies gelingt am besten durch die Ablehnung der Initiative. Denn es ist höchste Zeit, dass die Aktionäre als Eigentümer ihrer Unternehmung die Kompetenzen und die Möglichkeiten erhalten, solchen Machenschaften Einhalt zu gebieten. Es darf nicht mehr sein, dass solche Entscheide an den Eigentümern vorbei gefällt werden. Der indirekte Gegenvorschlag des Parlament stärkt die Rechte der Aktionäre, während die Minderinitiative hier den Aktionären keine Einflussmöglichkeiten​ gewähren will. Für eine Abgangsentschädigung wäre künftig eine spezifische Ausnahmeregelung notwendig, welche von einer Zweidrittelsmehrheit (!) der Aktionäre genehmigt werden müsste. Das soll jetzt bitte niemand als „Schlupfloch“ bezeichnen und ernsthaft behaupten, dass zwei Drittel der Aktionäre bereit wären, einen Abgang mit 75 Millionen zu vergolden..!

Zudem liegt mit dem indirekten Gegenvorschlag eine fixfertig ausformulierte Gesetzesvorlage bereit, welche am 1. Januar 2014 in Kraft treten kann. Auch dies ist ein deutlicher Vorteil gegenüber der Minderinitiative, die zwar Abzockerei ebenfalls verhindern möchte, aber an ihrem Ziel vorbei schiesst. Es genügt bei allen verständlichen Emotionen nicht, hier nur ein Zeichen zu setzen. Wir müssen das Problem lösen. Und der einzige Weg, der rasch und wirksam zum Ziel führt, ist die Ablehnung der Minderinitiative, wodurch der indirekte Gegenvorschlag automatisch in Kraft gesetzt wird.


Kommentare von Lesern zum Artikel

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67%
(9 Stimmen)
Alois Amrein sagte March 2013

"Abzocker, die ihr Unternehmen als Selbstbedienungsladen​ betrachten, müssen gestoppt werden. Und so absurd dies tönen mag: Dies gelingt am besten durch die Ablehnung der Initiative." Originalzitat Landolt, siehe oben.
Nachdem nun die Initiative mit 68% Ja-Stimmen angenommen wurde, hat Herr Landolt wieder mal aufs falsche Pferd gesetzt und mit seiner 5%-Partei am Volk vorbei politisiert, wie alle anderen bürgerlichen Parteien.


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29%
(14 Stimmen)
Peter Oberholzer sagte February 2013

WELCHE ZUKUNFT HAT DANIEL VASELLA

Unterdessen hat Daniel Vasella die GV bei Novartis gleitet. Die Sache mit der hohen Entschädigung sollte damit erledigt sein. Der neue Beratervertrag wird erst ausgearbeitet und die Beträge werden danach wahrscheinlich veröffentlicht.

Nun sagen alle, was er neben dieser Beratungstätigkeit tun soll. Da habe ich ebenfalls die eine und andere Idee: Mit seiner internationalen Erfahrung ist er meiner Ansicht nach ein guter Kandidat für die Verwaltungsräte bei Zürich Versicherung, Swiss Reinsurance, Credit Suisse und Nestle. Ich denke er hat die letzten 15 Jahre bei Novartis eine ganz besondere Arbeit geleistet.



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82%
(11 Stimmen)
B D sagte February 2013

Die Ab­zocker­in­itia­tiv​e und ihr Ge­gen­vor­schlag...?​ Man könnte mei­nen ich kann nur ge­win­nen, egal was für ein Ab­stim­mungs­-Re­sul​­tat er­folgt. Doch.. Was geht mich das überhaupt an? Ich habe keine Ak­ti­en. Und als in der Ban­ken­krise bei TeleZüri eine Aktionärin im Talktäglich in Tränen aufgelöst an­rief: "­mein gan­zes Geld ist futsch, alles was ich an­ge­legt ha­be!" Dann hatte ich klei­ner Missgünstling da ehr­lich ge­sagt nicht viel Mit­lei­d.. Von Nichts kommt eben Nichts! Oder wie geht das dass man ohne etwas zu tun ein­fach rei­cher wird? Die Aktionäre wol­len bei jedem Geschäftsgang Wachs­tum und fette Ge­winne se­hen. Das ist der Grund warum die ganz unten wel­che Jahr und Tag schuf­ten immer zu hören be­kom­men: "­Sor­ry, kein Teue­rungs­aus­gleich​, schwie­rige Wirt­schafts­la­ge!"​, Die Kon­zerne ma­chen zig Mil­lio­nen Rein­ge­winn und der kleine Ar­bei­ter kann zu­se­hen wie er trotz immer wach­sen­der Be­las­tung immer we­ni­ger be­kommt! Damit die Aktionäre über wach­sen­den Ge­winn frohlo­cken können! Es muss nicht immer alles wach­sen! Es genügt doch wenn ein Un­ter­neh­men gut funk­tio­niert und die Ar­beit­neh­mer gut leben können von ihrer Ar­beit! Und aus­ser­dem.. Nie­mand weiss wirk­lich wo die Ban­ken und Vor­sor­ge­kas­sen das Geld in­ves­tie­ren!!! Aber eins weiss man ge­wiss: Die un­er­reicht pro­fi­ta­bels­ten Geschäfte wer­den mit Krieg, Krank­heit und Umweltverschmutzung/z​erstörung ge­macht.. Diese Kon­zerne und das Ak­tio­na­riat sind die Wur­zel allen Übels. Von aus­sen schön an­zu­se­hen aber innen voll Fras­ses und Gier..
Angeblich sollen 90% der Aktieninhaber von Novartis Schweizer sein. Aber diese besitzen lediglich nur 40% der Aktien. Die Kontrolle über die Novartis liegt in angelsächsischer Hand. Und für Angelsächsisches Verständnis ist es vollkommen ok wenn die Manager Millionen abkassieren wenn dafür die Konzerne fette Gewinne einfahren. Somit zeigt sich was die Finte des Gegenvorschlag-Lagers​ mit der 'demokratischen Mitbestimmung' der Aktionäre in Wahrheit bedeutet. Economiesuisse wird vermutlich wenigstens mal eine der längst überfälligen Ohrfeigen kassieren, denn das Volk will nicht dass alles beim Alten bleibt. Da nützt es auch nicht viel wenn die UBS ihren gekauften BDP-Parteipräsidenten​ Martin Landolt in die Arena des SRF schickt.. (Würde mich noch interessieren was der UBS ein so rhetorisch gewiffter Tatsachen- und Worthülsenverdreher wert ist!) Trotzdem bleibt eine Überlegung im Raum stehen: Die Ganze westliche Weltwirtschaft spielt dieses Spiel. Wie wirkt sich das aus wenn allein in der Schweiz dieses Bereicherungsspielche​n eingeschränkt wird? Wie gesagt, es geht mich nichts an, es betrifft mich nicht, trotzdem finde ich sollte dem Minder das Oberwasser gegönnt werden, denn der hat sich wirklich engagiert und macht mir noch am wenigsten den Eindruck als wäre er ein gekaufter Lobbyist. Wenn das Schweizer Stimmvolk nur sonst so experimentierfreudig wäre! Es gäbe noch viele wichtigere Bereiche wo mutig ein Wechsel herbeigeführt werden müsste. 'Geld regiert die Welt' Diesem unumstösslichen Faktum in grober Selbstüberschätzung ans Bein zu pinkeln ist vielleicht gerade Sache der Schweiz! Und danach gleich weitermachen! Die Völker um den ganzen Erdball wären uns dankbar dafür! Nur müssten wir vorher die sieben Zwerge in Bern durch wahre Eidgenossen ersetzen..sofern es noch solche gibt. Nicht viele kompetente Helden würden sich mit den knapp 500'000 Stutz 'Bundesratslohn' zufrieden geben.. Der BDP-Präsident Martin Landolt selbst liess sich von der UBS angeblich auch nur für Millionen anheuern..


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72%
(18 Stimmen)
Peter Oberholzer sagte February 2013

WETTBEWERB WIRD DURCH KONKURRENZVERBOT VERHINDERT
Wettbewerb kann der Bevölkerung zu Gute kommen. Wenn es mehr Pharmafirmen in der Schweiz gibt, werden die Medikamente günstiger. Die Löhne der durchschnittlichen Mitarbeitenden steigen tendenziell. Oligopol-Betriebe, wie Nestle und Novartis drücken die Löhne tief nach unten und verhindern dass sich ein funktionierender Arbeitsmarkt in den Branchen bilden kann. Man nennt dies auch, sie sind «Marktbeherrschend».


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74%
(19 Stimmen)
Peter Oberholzer sagte February 2013

DRUCK DER ÖFFENTLICHKEIT WAR NOTWENIG, SELBSTREGULIERUNG NICHT VORHANDEN

Für den Rückzug der grossen Entschädigung von Daniel Vasella war der Druck der Öffentlichkeit notwendig. Die Economiesuisse hat sein Vorstandsmitglied nicht von sich aus zu einer sittenverträglichen Verhaltensweise aufgefordert.
Bereits nach dem Fall ABB/Barnevik und nach CS/Dougan haben uns solche Parlamentarier wie Sie Gesetze versprochen. Diese Gesetze werden im Verlaufe der Zeit wieder angepasst, wenn das Parlament von den Wirtschaftsfreundlich​en Kräfte dazu aufgefordert wird. Um eine beständige Regelung zu erreichen ist es besser diese wesentlichen Regelungen in die Verfassung zu schreiben.
Wie das Resultat der Initiative herauskommt ist für mich zum heutigen Zeitpunkt offen. Inhaltlich ist der Gegenvorschlag bereits ein Schritt in eine verbessernde Richtung.

Nach den Ereignissen werde ich am 3. März der Initiative von Thomas Minder zustimmen.


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93%
(14 Stimmen)
Peter Oberholzer sagte February 2013

ENTSCHÄDIGUNGSANPASSU​NG IN DEUTSCHLAND
«Martin Winterkorn erhält für seine Arbeit im vergangenen Jahr 14 Millionen Euro. Erstaunlich dabei: Obwohl dem VW-Chef laut Vertrag ein noch weit höheres Salär zugestanden hätte, soll er freiwillig darauf verzichtet haben.»
Aus meiner Sicht ist dies noch immer sehr hoch. Immerhin ist der VW-Konzern dem negativen Sachverhalt mit der Kommunikation und der Betragsanpassung nachgekommen.


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88%
(25 Stimmen)
wil vonier sagte February 2013

Vasella ist "nur" das eine "AbzockUebel. die Gegeninitiative das andere. Wenn ein Parlament 6 Jahre ! fuer einen-nicht "minder"guten Vorschlag braucht, Herren wie BDP Mann Landolt von und im UBS> Netzwerk taetig-in welchem auch einige Abzocker sassen/sitzen gegen die Minder Initiative ist,-da lob ich mir die Minder Initiative erst recht.Wohlwissend,das​s auch diese-wuerde sie 2012 von Hr.Minder nochmals gemacht,einige Aenderungen erfahren wuerde.
Freue mich-wenn der eine oder andere Politiker/Verwaltungs​rats Vertreter entsprechende
Schlue​sse fuer die Zukunft zieht!.


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83%
(29 Stimmen)
Kurt Stauffer sagte February 2013

Herr Minder ist mir glaubwürdiger als sämtliche BDP- und CVP-Politiker und vor allem Politikerinnen zusammen. Ich traue diesen versalzenen Fettaugen schon seit langem nicht mehr. Mit ihrem linkischen Politisieren, meist mit gezinkten Karten, schwimmen sie immer an der Oberfläche mit und machen jede Suppe ungeniessbar.


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33%
(21 Stimmen)
Stefan Kirchgraber sagte February 2013

Ein Leben lang dement. Schafft Arbeitsplätze. Sozial. Ausführen.


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86%
(35 Stimmen)
Achim H. Pollert sagte February 2013

Nach dem Verzicht Vasellas scheint es immerhin so, dass öffentliche Empörung etwas nützt in der Schweiz... man könnte vielleicht auch sagen, dass Vasella, wäre er sich sicher gewesen, dass das, was er vor hatte, rechtmässig ist, nicht gar so schnell den Kopf eingezogen und einen Rückzieher gemacht hätte...

http://te​xtepollert.wordpress.​com/2013/02/18/achim-​h-pollert-wenn-die-mi​tarbeiter-ihr-gehalt-​selbst-bestimmen/


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50%
(22 Stimmen)
Peter Oberholzer sagte February 2013

«Daniel Vasella verzichtet auf den Vertrag mit 72 Millionen» war heute in den Medien zu lesen.

Dies ist ein passender Entscheid. Er stärkt die Konkurrenzfähigkeit von Novartis.
In einem sehr ähnlichen Zusammenhang sagte Bundesrat Schneider-Ammann vor wenigen Wochen, Entschädigungen von Arbeitnehmenden müssen tief gehalten werden, denn der Wirtschaftsstandort Schweiz sei sonst gefährdet. Es ging damals um eine minimale Erhöhung der Mindestlöhne.


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71%
(24 Stimmen)
Josef Küng sagte February 2013

Ich hätte da eine Frage: Was können Kleinaktionäre machen wenn die Hauptaktionäre 51% einer Firma haben. All diese Kleinaktionäre müssten doch einen Hauptaktionär auf ihre Seite kriegen um etwas zu bewegen, oder sehe ich das falsch. Nehmen wir ein Beispiel, die Familie Roche, die gibt doch sicher nicht die Mehrheit der Aktien in den Handel. So muss man sich do fragen, was können denn 20000 Kleinaktionäre erreichen, wenn alles zusammen 49% ausmacht. Wie sollen denn die Kleinaktionäre gestärkt werden. Danke für ihre Belehrung.


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87%
(31 Stimmen)
Georg Stamm sagte February 2013

Wer so mit dem Geld um sich werfen kann wie die Novartis beweist, dass deren Medikamentenpreise noch immer viel zu hoch sind. Da kann sich Interpharma, der Pillenverband hierzulande, winden wie er will. Die Novartispreise müssen runter, vor allem die Generikapreise der sog. Sandoz, die zu Novartis gehört. BR Berset muss hier handeln. Jetzt wird er die nötige Unterstützung erhalten. Der vermutlich Vasella-hörige Novartis-VR hat der Firma, die er "strategisch" führen sollte, einen strategischen Rückenschuss verpasst. Also: Weg mit diesem VR !


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61%
(23 Stimmen)
Thomas Steffen sagte February 2013

Vasella beweisst, dass der VR der Novartis entweder (was ich schon fast hoffe) unfähig oder, im schlimmeren Fall, korrupt ist. Es wird Zeit, dass ein Aktionär dagegen Klage erhebt. Das bringt 100x mehr als jede Initative, welche versucht private Organisationen (AG) weiter zu bevormunden.


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86%
(21 Stimmen)
Sägesser Barbara sagte February 2013

So viel Geld für Herrn Vasella übrig und daneben Medienmitteilungen über Verlegung von Standorten nach Zug Steuerflüchtling? wegen dem Druck auf die Medikamentenpreise...​. Was soll das? Steuerwettbewerb ad adsurdum, tieferen Mehrwertsteuersatz erhöhen und damit auch die Preise für Medikamente zu lasten Prämienzahler, goldene Abgänge? Bei allem Verständnis, dass man entsprechend entlöhnt und das Schweigen vereinbart werden muss. Doch dies geht auch vertraglich ohne solche Summen?! Wie auch immer, Arbeitsrechtler fragen sich ob dies rechtens ist und ich mich zusätzlich, ob demnächst wieder eine Entlassungswelle seitens Novartis bevorsteht....


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