Medien, Kommunikation > Sonstiges,

Vernunft ist keine Nische.

Artikel weiterempfehlen

Stimmen Sie dem Artikel zu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Artikel!

Der zu­neh­mende Po­pu­lis­mus, bzw. der po­li­ti­sche Er­folg der Po­pu­lis­ten muss zu den­ken ge­ben. Und es ist ein Irr­glaube zu mei­nen, Po­pu­lis­mus finde nur im Aus­land statt. Auch in der Schweiz wer­den Po­pu­lis­ten de­mo­kra­tisch ge­wählt.

Es nützt bei solchen Wahlerfolgen nicht wahnsinnig viel, wenn man sich jeweils nur für ein paar Tage entrüstet und danach wieder zur Tagesordnung zurückkehrt. Und diese Tagesordnung sieht dann so aus, dass diejenigen mit dem grössten Lärm am meisten Raum und Scheinwerferlicht in den Medien erhalten.

Es wird zwar häufig geschrieben, dass es Alternativen zum Populismus brauche. Aber es wird nicht geschrieben, dass genau diese Alternativen existieren. Man thematisiert den Populismus immer wieder und verschweigt gleichzeitig, dass es politische Kräfte gibt, die sich für fortschrittliche Lösungen und vernünftige Kompromisse einsetzen.

Die Antwort auf den Populismus ist politische Vernunft. Und politische Vernunft ist nicht einfach nur eine programmatische Nische. Vernunft ist viel mehr. Vernunft ist ein Grundbedürfnis. Vernunft ist eine Wertehaltung. Vernunft bedeutet Rückgrat. Vernunft braucht Mut.

Das ist die Geschichte, die endlich erzählt werden müsste! Denn in diesem Land fehlt nicht die politische Vernunft. Es fehlt die Berichterstattung über die politische Vernunft.

 


Kommentare von Lesern zum Artikel

[ Neuen Kommentar verfassen ]



63%
(19 Stimmen)
Ernst Jacob sagte October 2017

> Der Begriff "Rechtspopulismus" wurde im Zusammenhang mit der FPÖ erfunden

wie so viele andere Dinge auch, und der neue chinesische Kaiser will deshalb wohl jetzt dem Rest der Welt beweisen, dass der Linkspopulismus doch eigentlich so ziemlich genau das Gleiche ist. Denn auch er spricht vom Volk, nur wissen ja die Chinesen schon seit 4000 Jahren, wie das VOLK funktioniert, weil Chinesen ja schon zivilisiert waren, als Männer bei uns ihre Weiber noch an den Haaren hinter sich herzogen.

Und deshalb wissen die Chinesen auch, dass man einzelnen Menschen nur einen sehr begrenzten Freiraum gewähren darf, währenddem man bei uns die politisch Kleinsten medial immer an vorderster Front präsentiert, damit Diese dem blöden Rest der Nation dann zum Voraus schon mit Einsprachen und Klagen drohen können, wenn es um etwas geht, was ihrer extremen Ideologie nicht passt.

China wäre wohl heute noch ein armes Land, würde man politisch auf solche Gift-Freaks hören. In China braucht es daher gar keine SVP, und schon gar nicht eine AFD, und ein Grüner, der in China eine Strasse verhindern wollte, die letztlich ja nachher dafür sorgt, dass Waren und Menschen mit weniger Energieaufwand und Abgasen von einem zu anderen Ort gebracht werden kann, würde eher noch in einem Sanaturium zwangslanden, als von den Medien zumindest zur Kentnis genommen.

Der neue Kaiser wird daher Lenker sein, und Lenker brauchen, aber sicher nicht Bremser. Wir aber sollten uns vielleicht eher noch Gedanken darüber machen, wie lange noch sogenannte Organisationen wie der VCS in der Weiterentwicklung unserer nationalen Infrastruktur auch nur noch das Recht erhalten sollten, politisch eine Rolle spielen zu dürfen. Es ist nämlich auch Extremismus, die politischen Rechte bis ins Extreme auszunutzen, und so in Kauf zu nehmen, dass das ganze Land dadurch mittelfristig einen noch gar nicht bezifferbaren wirtschaftlichen Schaden erleidet, eventuell in einen Rückstand gerät, der dann gar nicht mehr aufholbar ist.

Die wirtschaftliche Welt dreht sich täglich schneller, und China hat das längst schon begriffen. Da geht es dann auch nicht mehr um rechts und links, da geht es nur noch um im Stechschritt voran. Und da unterscheidet sich Links und Rechts in Nichts. Dem Kapital aber kann das gleich sein, denn auch Kapital hat nichts mit politischen Ansichten zu tun. Die kann man ja immer noch verbal beschönigend anpassen, so wie die Nelly Nationalrat aus dem Kanton Bern.

Vernunft wäre also eher, zu akzeptieren, dass NICHTS mehr so ist, wie es vor wenigen Jahren noch war. Wir stehen an der Schwelle zu einem Zeitalter, welches nicht einmal Orwell zu erträumen gewagt hätte. Und die Allermeisten machen freiwillig auch noch mit, und empfinden es sogar als geil. Und auch unsere 'sozialen' Medien, das gemischtwirtschaftlic​he Monopol, mit dem offenen Ohr für die vermeintlich Unterpriviligierten, Abhängigen, und dem armen Rest der Welt, der doch nur so sein und leben möchte wie wir.

Auch wenn eigentlich ein verbrieftes Menschenrecht auf den freien und unbehinderten Empfang radio-elektrischer Signale bestehen würde, abgesegnet vor ein paar Jahrzehnten vom Europ.Gerichtshof. Aber auch Solches verschweigt natürlich die gesammte Linke, es geht ja um gutbesoldete Jobs, und ein Stutz pro Tag Steuern dafür wäre ja auch kein Betrag, da kann man doch Mennschenrechte ruhig etwas verletzen, und die dann trotzdem beschnüffeln, verfolgen, und bestrafen, die nicht bezahlen wollen.

Vernunft ist nur eine Nische, und wieso sollte Vernunft bei Politiker|inne|n mehr verbreitet sein als beim Rest vom Volk ?
Man wählt ja meisten doch die, die Einem irgendwo ähneln. Aber wer dieses Mal zu spät kommt, dessen Nachfahren bestraft dann wirklich das Leben, auch ohne Natur, denn die macht sowieso, was sie will.


Meine ich wenigstens, wennauch immer unkorrigiert.


Verstoss melden
Ihre Meinung dazu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Kommentar!

67%
(30 Stimmen)
Georg Stamm sagte October 2017

Die Populisten, wie Sie sie nennen, werter Herr Landolt, gibt es, weil die traditionellen Parteien die prioritären Probleme der Menschen nicht anpacken. Beispiel: Kostenexplosion im Gesundheitswesen. Was liefern da SP, BDP, Grüne usw. ? Beispiel: Kostenexplosion im Asylwesen. Ausser von der SVP kann man von keiner Partei da etwas erwarten. Und bitte nicht vergessen: Der Steuerkuchen wächst nur wenig. Wenn also bei diesen Beispielen die Kosten explodieren (die privaten und die öffentlichen), dann bleibt andernorts weniger. Beispiel: Entwicklungshilfe (man fragt sich, wie lange da noch entwickelt werden muss): Anstatt zu sparen, wird noch ausgebaut mit dem Segen des Parlaments. Es gäbe noch weitere Beispiele von Versagen des Bundesparlaments und seiner "Nicht-populistischen​ Parteien". Und eben deshalb gibt es die anderen, auch in D und in Oe und in F.


Verstoss melden
Ihre Meinung dazu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Kommentar!

63%
(27 Stimmen)
Jakob Speiser sagte October 2017

Aber, aber, Herr Landolt, schon vergessen ? Der üble BDP-Populismus mit Widmer-Schlumpf (und sie populisiert ja munter weiter (siehe AHV Reform )) !! Was war denn während ihrer Amtszeit? Der totale Links-Populismus, permanent angefeuert und unterstützt von SP und roten Medien inkl. SRF.! Das Desaster müssen nun alle andern ausbaden. Und übrigens, ihr Politikerinnen habt ja alles in den Händen, macht doch ganz einfach das, was unserer Nation und dem Volk nützt.
Bemühen sie zudem, doch mal den Balken im eigenen Auge zu sehen.


Verstoss melden
Ihre Meinung dazu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Kommentar!



67%
(24 Stimmen)
Werner Nabulon sagte October 2017

Anstelle sich Gedanken über den "Populismus" zu machen..

Könnte man die Sorgen Nöte Probleme ernst nehmen, heisst, dem Volk glauben dass sie diese Sorgen haben, dass sie dieses und jenes nicht wollen, danach Handeln.

Nicht darüber wenn Wahlen sind sprechen, schön haben wir darüber geredet, sondern die Aufgaben welche die PolitikerInnen vom Volk bekommen haben, auch lösen...und zwar sofort, ohne wenn und aber.

Gilt nicht nur für die Schweiz.


Verstoss melden
Ihre Meinung dazu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Kommentar!



60%
(25 Stimmen)
Hans Knall sagte October 2017

„Populismus“ ist einer der raffiniertesten Begriffsformungen der einen regelrechten Psychokrieg gegen das Volk (populus) führenden selbsternannten „Eliten“ weltweit.

Einersei​ts wird suggeriert, Populismus sei ein unreflektiertes „dem-Volk-nach-dem-Mu​nde-reden“ durch machtgierige Politiker, denen es nur um die eigene Wahl (eigene Vorteile) gehe. Man kann also damit vereinfacht einen politischen Gegner attackieren ohne sachliche Argumente gegen dessen „populistische“ Vorschläge vorzubringen.

Aber​ die bedeutend grössere Wirkung wird dadurch erzielt, dass damit ja auch ausgedrückt wird, dass die Volksmeinung latent falsch ist oder zumindest nicht „der Vernunftpolitik“ (als Gegenentwurf zu Populismus und Volksmeinung) entspricht.

Mit dem Begriff „Populismus“ hat sich die wie gesagt, selbsternannte, „Elite“ einen doppelseitigen Totschläger geschaffen. Man bezeichnet einen Missliebigen als Populisten und stellt damit gleich alle aus dem „Populus“ ins Abseits, deren Meinung er vertritt.

Die Wirkung zielt auf die immer mehr werdenden Sozialstaatsabhängige​n, auf die Selbstverantwortungs-​Ablehner, auf die Obrigkeitsgläubigen, auf die Staatsprofiteure und all die „Gutmenschen“ der One-World-Order-Sklav​en. Wer zur richtigen Seite gehören will muss alles ablehnen was der „Populist“ sagt, sonst gelangt er umgehend in den Schlagbereich des Doppelhammers.


Verstoss melden
Ihre Meinung dazu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Kommentar!



70%
(23 Stimmen)
Emil Huber sagte October 2017

Der Populismus entsteht dadurch, weil ein grosser Teil der Politiker in einem Elfenbeinturm lebt und die Sorgen und Nöte von einem Teil der Bevölkerung nicht sehen kann oder will. Dieser Teil existiert nur als Prozentzahl und hat keine Lobby und wird politisch übergangen, was ihn in die Fänge der Populisten treibt, welche dann meist nicht das halten, was sie versprechen oder die Zustände gar noch verschlimmern.

Sta​tt dass die Politiker diese Sorgen und Nöte ernst nehmen würden schüren sie noch zusätzlich Ängste vor Wahlen und Abstimmungen um zu manipulieren. Dauerbrenner war in der Schweiz Drohung von Verlust von Arbeitsplätzen bei der USRll und USRlll, PFZ, mehr Ferien für alle, Mindestlohn, Gerechte Löhne 1:12, Erbschaftssteuer Reform.

Und natürlich Abwanderung pauschalbesteuerter superreicher Milliardäre und Millionäre soll nicht verschwiegen werden. Schon tragisch, wenn wir Kamprad nicht mehr haben…

Dann folgt die Staatsverschuldung, es muss gespart werden, es braucht dazu Schuldenbremsen, hiess es. Wobei sich niemand fragt, bei wem der Staat überhaupt Schulden hat und wohin die Zinsen dafür gehen. Warum ist in einer „Demokratie“ ein Staat und seine Einwohner abhängig von Privat- und Zentralbanken, warum kann der Staat das Geld nicht selbst in bedarfsgerechter Höhe selbst schöpfen und ausgeben, so dass die Bedürfnisse der Wirtschaft, die Staatsaufgaben und Soziales problemlos abgedeckt werden können?

Die „unabhängige“ Nationalbank führt ein Eigenleben und kann machen was sie will, Ergebnis ist, dass der CH Bürger nun auf seine eigene Währung Negativzinsen blechen kann…

„Gib mir die Macht über die Währung eines Landes und es ist egal, wer dessen Gesetze macht“ sagte einst jemand. Nur ist das dann keine Demokratie mehr, da Geld in der Zivilisation immer grossen Einfluss auf unser Leben hat. Es entscheidet nicht zuletzt über Macht und Ohnmacht.

Neuster Clou die Renten. Ein schwarzes Bild wurde gemalt, populistisch wurde und wird verkündet, die AHV wäre am absaufen, die PK’s kämen in Schieflage, populistisch wurden die Jungen gegen die Alten aufgehetzt indem man Panik stiftete, die Jungen bekämen einmal keine AHV mehr, obwohl man genau wissen müsste, dass dies in einem Umlageverfahren gar nicht möglich ist.



Verstoss melden
Ihre Meinung dazu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Kommentar!

65%
(17 Stimmen)
jan eberhart sagte October 2017

Der Begriff "Rechtspopulismus" wurde im Zusammenhang mit der FPÖ erfunden. Man wollte Haider abgrenzen, aber nicht als Rechtextremist bezeichen. So erfand man den Zwischenbegriff "Rechtspopulist".

​Populus ist lateinisch und bedeutet Volk. Populismus ist also Politik für das Volk (was ja nicht per se gut oder schlecht ist).

in römischer Zeit gab die Popularen und Optimaten. Dabei war mehr eine Methode gemeint, als eine bestimmte politische Richtung oder Partei

Ich glaube kaum, dass der Schweizer Stimmbürger so einfach über die sogenannten Eliten schimpfen kann. Hier hat er mehr Mitbestimmungsrechte und kann mit der Volksinitiative selber Impulse setzen.

Die wichtigen Themen werden an der Urne vorgebracht, wo die Mehrhehit entscheidet und damit dem ganzen Legimität zuweist.




Verstoss melden
Ihre Meinung dazu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Kommentar!



71%
(21 Stimmen)
Alex Schneider sagte October 2017

Die Frage heute ist, wie es dazu kommen konnte, dass sich die classe politique so weit vom Volkswillen entfernen konnte.



Verstoss melden
Ihre Meinung dazu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Kommentar!



33%
(18 Stimmen)
Georg Bender sagte October 2017

Der Populismus entsteht aus Unzufriedenheit.

D​iese Unzufriedenheit ist im Preis der Produkte oder Dienstleistungen enthalten. Wir sind nun im 21. JH. Die Schuldenwirtschaft wird nur wenigen Ländern erlaubt, damit die Ausbeutung der Wessis funktioniert.

Wenn​ die Vernunft im Denkvermögen der Regierenden enthalten wäre, wären die Existenzkämpfe und Armut längst überwunden. Es käme niemanden in den Sinn, er würde für jemand anders seine Lebensqualität opfern.

Ohne Existenzangst und Armut, wäre einzig das Zusammenleben mit Fremden zu organisieren.

Von Vernunft reden aber keine zu haben, ist starker Tabak.

Quizfrage mit der Bitte um Lösung: Wäre es möglich schon mit 20, oder früher in die Rente zu gehen! Diese Realität kann schneller kommen als man denkt!



Verstoss melden
Ihre Meinung dazu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Kommentar!



54%
(24 Stimmen)
Urs Gassmann sagte October 2017

Was ist Populismus? Der Begriff fehlt etwa im Duden von 1965 und ist somit ein Neologismus. Laut dem deutschen Wörterbuch Wahrig, 2006: Politik, die durch Parteinahme für die sozial Schwächeren die Volksmassen zu beeinflussen sucht. Eine ähnliche Umschreibung liefert auch die Bertelsmann-Lexikothe​k, und man möchte meinen, damit seien die Sozialdemokraten, wie sie noch vor 70 Jahren leibten und lebten, gemeint. Der Duden von 1980 umschreibt ihn kurz als opportunistische Politik, die die Gunst der Massen zu gewinnen sucht. Weil sich das Wort seit seiner Einführung zu einem Pejorativum entwickelt hat, drängt es sich auf, dass man ihm etwas konkreter Negatives anlastet. So umschreibt z.B. Roger Köppel den Populisten sinngemäss als jemanden, der um Zustimmung buhlt und deshalb, sich geistig prostituierend, nach aussen etwas vertritt, was gar nicht seiner inneren Überzeugung entspricht. Populisten können demgemäss nur charismatische und doch nur vermeintliche Persönlichkeiten und deren als Sprachrohre fungierende Mitarbeiter sein. Typischerweise wird der recht eigentlich als Schimpfwort gedachte Begriff „Populismus“ immer vonseiten der Classe politique an Opponenten ausgeteilt; kurz gefasst: Die Andersmeinenden sind grundsätzlich Populisten, und man rechnet dazu auch gleich noch die Masse der den Anführern nur mit Kopfnicken Beipflichtenden. Ich kann mir sehr gut vorstellen, dass sich Herr Parteipräsident Landolt nach allen Wahlen denkt: „Jetzt haben diese verdammten Populisten schon wieder nicht BDP gewählt.“

„Auch in der Schweiz werden Populisten demokratisch gewählt“ – dieser vorwurfsvoll geschriebene Satz deckt Herrn Landolts grandiosen Mangel an Demokratieverständnis​ auf: Andersmeinende sollten seiner Meinung nach vom Mitentscheidungsproze​ss eigentlich ausgeschlossen werden! Er versteigt sich weiter unten sogar noch ganz ins Unsägliche, nämlich gar dass die Vernunft (die ihm natürlich eigen ist) dem Andersmeinenden gegenüberstehe, womit er nebenbei sich mit seiner Zwergpartei als fest im Sattel sitzenden Etablierten gebärdet. Im weiteren fehlt die Berichterstattung über die politische Vernunft mitnichten, denn wir werden überschwemmt von negativen Notizen wider die Andersgläubigen, also Unvernünftigen. Witzig ist auch seine Forderung nach Nennung von Alternativen zum Populismus, also zur Unvernunft. Ich glaube, dass ich, seine wunderliche Sophisterei mitspielend, die wichtigste Alternative aufzeigen kann: Es wäre die Vernunft! Wir sind froh darüber, von Zeit zu Zeit immer mal wieder ein Exposé des Herrn Landolt vorgesetzt zu bekommen; auf diese Weise erhalten wir bequem einen Einblick in die krause Propaganda des obersten BGB-Funktionärs.



Verstoss melden
Ihre Meinung dazu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Kommentar!

64%
(22 Stimmen)
Willi Frischknecht sagte October 2017

Hoffentlich meinen Sie nicht die BDP als Alternative zum Populismus und als politische Vernunft. Eigentlich fehlt in diesem Land nicht die politische Vernunft des Bürgers sondern die politische Vernunft der Parteien. und deren Vertretern.



Verstoss melden
Ihre Meinung dazu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Kommentar!



50%
(16 Stimmen)
Manfred Eberling sagte October 2017

Meinten Sie etwa die Vernunft und den MUT, den die UBS nach 2008 signalisierte, als so ziemlich alles den Bach runter ging?
Auch die Finma unter Herr Haltiner, hat damals nur mit dem Kopf genickt!
Die UBS bezahlte damals Milliarden an die USA, für die eigenen betrogenen Schweizer Kunden war darum kein Geld mehr übrig!


Verstoss melden
Ihre Meinung dazu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Kommentar!

Seite 2 von 2 | 1 2

Neuen Kommentar verfassen

Sie müssen als User, Newsletter-Abonnent oder Gönner von Vimentis oder bei Facebook registriert sein, um auf diese Seite zugreifen zu können. Bitte loggen Sie sich ein oder registrieren Sie sich kostenlos:

Auf Vimentis direkt einloggen..
 
 ... oder mit Ihrem Facebook-Account
 
E-Mailadresse:
Passwort:

Haben Sie Ihr Passwort vergessen?