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Wenn morgens der Vulkan explodiert, dann….

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Kom​m​t die Hungersnot

Die nächste Eiszeit

Die Sonnenkollektoren fallen aus

Die Wasserkraftwerke und Windturbinen vereisen.

Was dann?

Gegen Vulkanausbrüche können wir nichts machen - total ausgeliefert.

Während​​ den letzten 100 Jahren hat es an die 50 Vulkanausbrüche gegeben.

Mal grösser, mal kleiner. Der Super Gau wartet noch.

Weder das "Wissen" um Geldkreislaufsysteme noch das Buhlen verschiedener Parteien um Sympathie in Umweltfragen kann weiter helfen.

 

Der Lakgigar in Island ist im Jahr 1783 ausgebrochen. Er schleuderte Unmengen von Asche in die Luft. Wasser und Schwefelpartikel bildeten Schwefelsäure, die sich lange in grosser Höhe festsetzten. Es wurde zwar auch kalt, aber die sog. Kleine Eiszeit war es nicht. Die hat früher stattgefunden.

 

Der Ausbruch des Lakgigar war jedoch verantwortlich für eine grosse Hungersnot in Europa. In Frankreich hat er sozusagen die Revolution angestossen. Was macht man, wenn man die eigene Familie nicht mehr ernähren kann, und das Königshaus immer noch Feste feiert?       

 

 

Ei​​n Freund von mir lebt in Vancouver. Er hat gesagt, dort hätten sie den kältesten Winter seit 100 Jahren gehabt.              ​​                    ​ ​

 

Klimaerwärmung sollten wir dessen ungeachtet ernst nehmen.

 

Und es ist nicht nur die Klimaänderung. Es ist auch die allgemeine Verschmutzung. Die Mikropartikel in den Abwässern, Füssen, Seen und Meeren und gleichzeitig das Ueberfischen der Meere, die Vergiftung der Böden mit Pflanzenschutzmittel und viele andere Dinge.

 

Durch weltweite Koordination hat es auch schon Erfolge gegeben.

Man denke zum Beispiel an das Ozonloch, das durch ein weltweites Verbot von Fluorchlorkohlenwasse​​rstoffe (FCKW) und Halogenkohlenwasserst​​offe langsam kleiner wird. Entdeckt wurde das Phänomen anfangs 60er Jahre. Das Verbot wurde durch Wissenschaftler der Chemie und Physik dringend empfohlen. Ronald Reagan und Margaret Thatcher, zwei Politiker/Innen, linken Lager äusserst unbeliebt, haben dann eine internationale Konferenz einberufen, genannt das Montrealer Protokoll. An jener Konferenz wurde die Fabrikation des erwähnten Kühlmittels für Kühlschränke, FCKW verboten und auch durchgesetzt.

 

Die Ozonschicht ist lebenswichtig. Sie befindet sich in der Stratosphäre, in 15 bis 50 Kilometer Höhe. Die Löcher sind über den Polen. Die Ozonschicht schützt uns vor UV-Strahlen. Sonnenbrand, Hautkrebs, Augenschäden und Schwächung des Immunsystems, sind die Schäden. In Patagonien und in Tasmanien sind Schafe erblindet.

 

Vor zwei bis drei Jahre konnten wir in den Medien lesen, dass sich die Schäden in der Ozonschicht verringern haben und in 50 bis 100 Jahren verschwunden sein werden.

 

Ich will damit nur sagen, dass mit einer weltweiten Koordination etwas möglich wäre.

 

Die grösste Schwierigkeit wäre allerdings die wirtschaftlich schwachen Länder einzubinden. Diese haben meist andere Probleme. Man denke an Afrika. Oder asiatische Länder wie Bangladesh.


Kommentare von Lesern zum Artikel

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86%
(7 Stimmen)
ueli hofer sagte March 2019

... und was ich ausserdem noch sagen wollte:

Moderne Atomkraftwerke für die Schweiz sind am sichersten für eine dauerhafte und unabhängige Lösung.

An die Grünen Parteien:
Werdet endlich grün!



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88%
(8 Stimmen)
Franz Krähenbühl parteifrei sagte March 2019

...ja, dann gute Nacht.


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