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Wertemangel: Die EU versagt der Schweiz den Beitritt

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Die EU-­Kom­mis­sion ver­sagt der Schweiz den EU-­Bei­tritt, weil sie die es­sen­ti­el­len „west­li­chen Wer­te“ nicht ver­tre­te.

 

 

EU-Kommissions-P​​räs​​​​​​​id​ent

 

Juncker

 

 

verlangt eine „substanzielle“

 

politische Änderung von den Eid-

 

Genossen, wie die Abschaffung

 

von Volksinitiativen.

 

 ​​​​​​​​​

 

 ​

 

 

 

Wertemangel: Die EU versagt der Schweiz den Beitritt

| Quelle y BEX 
 

 

BERN, BRÜSSEL: Ein Antrag bezüglich des Beitritts der Schweiz zur EU wurde mehrheitlich von der Europäischen Kommission abgelehnt. EU-Kommissionspräside​​​​​​​​​​nt Jean-Claude Juncker verwies darauf, dass die Schweiz wertvolle Kriterien, wie etwa westliche Werte – welche für einen EU-Beitritt unabdingbar sind – vehement ablehnt und daher auf Jahre hinaus keine Möglichkeit gesehen wird, dass die Schweiz Mitglied des Erfolgsprojekts Europäische Union werden kann.

 

Einerseits ist es die direkte Demokratie, deren Abschaffung die Hauptbedingung Brüssels darstellt.

 

 

Vor allem in zwei Punkten werden die Eidgenossen stark kritisiert: Laut Juncker ist die direkte Demokratie ein direkter Stolperstein bei der Ausführung demokratischer Massnahmen in der EU. Denn es bestünde die Gefahr, dass durch Volksentscheide nicht nur EU-Bestimmungen ausser Kraft gesetzt werden können, sondern auch der Respekt vor dem Europäischen Parlament und der Europäischen Kommission untergraben werde. Laut Juncker könnte dieses zu einer Destabilisierung der Europäischen Union führen und schlussendlich könne sogar der Zerfall der Staatengemeinschaft eintreten.

 

Beim zweiten Punkt handelt es sich um die Pressefreiheit. Man hat Angst davor, dass in den Schweizer Medien weiterhin zu kritisch über Brüssel berichtet wird. Juncker hatte der eidgenössischen Bundesregierung bereits mehrfach vorgeschlagen, sich am deutschen Politikmodell zu orientieren. Nachdem dort der Bundespräsident nicht direkt vom Volk gewählt wird und es eine enge Symbiose zwischen Volksvertretern und Bevölkerung gibt (die auch durch manipulierte Umfrage- und Wahlergebnisse zugunsten der herrschenden politischen Klasse gewährleistet wird), sowie sehr enge Verbindungen zwischen Politik und Medien bestehen, die eine weitestgehend genehme Presse versprechen, gilt dieses Modell für heranwachsende Demokratien als beispielhaft.

 

Auch eine Anlehnung an die Türkei wäre durchaus empfehlenswert, heisst es seitens des EU-Erweiterungskommis​​​​​​​​​​sars Johannes Hahn. „Man muss nur einmal sehen, welche Fortschritte die Türkei seit dem Putschversuch im Juli gemacht hat“, so der Österreicher. „Innerhalb nur weniger Monate hat es Präsident Erdogan geschafft, das ganze Land so umzukrempeln, wie wir es bereits seit vielen Jahren mit der Europäischen Union versuchen!“ Er nannte die gleichgeschaltete Presse, die hörige Justiz und das harte Durchgreifen der Behörden gegenüber „Staats- und Systemfeinden“ als „selbst für die EU vorbildhaft.“

 

„Wir wollen den Schweizern nicht zu viel zumuten“, so Jean-Claude Juncker zur Nachrichtenagentur fna auf die Frage, warum die Eidgenossen nicht gleich das EU-Modell übernehmen sollten. Immerhin ist das System aus weitestgehend machtlosem Parlament, einer indirekt ernannten Regierung (also der EU-Kommission) und einem gewaltigen Behördenapparat mit Eigenleben nicht einfach zu übernehmen, wenn man zu viel Einfluss des Wahlvolks auf die politische Gestaltung des Landes gewohnt ist. „Aber bevor sich da in der Schweiz nicht substanziell etwas zum Positiven verändert“, so der EU-Kommissionspräside​​​​​​​​​​nt weiter, „werden mich auch keine täglichen Absinth-Geschenkliefe​​​​​​​​​​rungen aus Bern umstimmen können.“

 

Hier EU-Kommissionspräside​nt Junckers gut dokumentiert, aber nicht als Satire, was mir natürlich viel lieber wäre, es wäre alles dies nur SATIRE:

 

https://www​.bluewin.ch/de/news/i​nternational/der-schw​ankende-juncker-was-w​ar-mit-dem-eu-praesid​enten-los-124381.html​

 

 

S​ch​lussf​​​​​​​​olgeru​ngen​

 

1. ​​ Der zentralistische EU-Staatsgebilde könnte natürlich schneller einstürzen, hätten die EU-Bürger auch das direktdemokratische Stimmrecht auf Gemeinde-, Provinz- & Staatsebene wie in der Schweiz.

 

2.  Wir können froh sein, dass wir nicht der zerfallenden - bereits in Ost- & West aufgespaltenen - EU beitreten dürfen/müssen. 70 % bis 80 % der SchweizerInnen lehnen einen Beitritt in die EU sowieso ab. Ein Tor ist der sich zu den restlichen 20 bis 30 % zählt

 

3. Die EU ist sowieso eine Missgeburt mit zu vielen Regeln, die nicht einmal zu Beginn eingehalten wurden, nämlich die EU-Verfassung wurde von den Bürgern in Frankreich und Holland abgelehnt.

 

 

4.​​​​​​​​​ Schön feststellen zu dürfen, nämlich dass EU-Kommissionspräside​​​​​​​​​​nt Juncker und die SVP der Schweiz endlich genauch gleicher Meinung sind, wenigsten was einen Beitritt der Eidgenossenschaft in die EU betrifft.

 

 

 

 


Kommentare von Lesern zum Artikel

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75%
(8 Stimmen)
jan eberhart sagte July 2018

Nicht Schlecht für einen alten Mann, der angeblich zu viel Alkohol konsumiert und aus einem Mini-Staat kommt.

Er hat Trump für vage Versprechungen über den Tisch gezogen und die Auto-Zölle auf die lange Bank geschoben. Nun wird man verhandeln, bis Trump früher später geht und jemand kommt, der neue Ideen hat.

Dazu wird man mit den LNG-Gas die Gemüter beruhigen bzlg Nordstream 2. Die einen können Russen-Gas kaufen, die anderen kaufen LNG-Gas der Yankees.

Dazu kann man verhindern, dass man allzu stark von einer Seite abhängig wird in Sachen Energieversorgung.


Dazu sind die Bauern (deutsche und französische) weiterhin bestens geschützt.

Mission​ accomplished!


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30%
(10 Stimmen)
Gilbert Hottinger sagte July 2018

Juncker sprich aus, nämlich was er vom EU-Parlament hält: "lächerlich". Er meinte, wenn Merkel oder Macron im hier im EU-Parlament sprächen, wäre dieses Parlament voll besetzt. War es vielleicht nur seine Eitelkeit, die so schwer gekränkt sich anfühlen musste?.
Für mich persönlich bedeutet dies aber klar und deutlich, nämlich inwiefern die EU-Parlamentarier Juncker doch wirklich schätzen.
Aufhorchen​ kann man ebenfalls, nämlich als Juncker erzürnt ausruft: "Wir die EU-Kommission sind der Chef des EU-Parlamentes ....". Der Parlamentspräsident ermahnt darauf Juncker scharf, vor den Parlamentarier mehr Respekt zu zeigen, und das EU-Parlament sei umgekehrt der Chef der EU-Kommission. Man bbedenke, genau von diesem Juncker lässt sich eine Mehrheit des Bundesrates aus FDP, CVP und SP vorführen wie ein kleines Schoss-Hündchen, folgt ihm aufs Haar wenn er ihm jetzt auch noch in vorauseilendem Gehorchsam wie ein Hündchen diesen "Rahmenvertrag" vor die Füsse legt, ohne den Souverän vorher zu befragen. Dieser "Anbindungsvertrag" schafft als Hauptziel unsere (noch) direkte Demokratie ab.

Diese Bundesräte/Innen qualifizieren sich demgemäss damit auch gleich selber.

https://ww​w.youtube.com/watch?v​=3lgB5T3TGRE

Ein Leserkommentar:
"Jeder der sich mit der EU befasst hat weiss das die alle dem Galgen zugeführt werden sollten wie es Nigel Farages bereits ausgedrückt hat den die Menschen haben recht dies zu tun. Bezahlen keine Steuern sind mafiös und handeln gegen die Interessen der Völker was soll man noch mehr sagen ein Haufen von Verbrechern."

ode​r auch:

"Herr Juncker sagt, was gesagt werden muss, dank ein paar Boxenstopps an der Rotweinflasche...Kind​er und Alkoholiker, so sagt doch der Volksmund, sagen die Wahrheit."


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30%
(10 Stimmen)
Gilbert Hottinger sagte July 2018

Dies ist jetzt keine Satire mehr, sondern todernst gemeinte Vorausschau i.S. EU Beitritt.

Ich vertrete die Auffassung, dass vom Prinzip her ein Mensch der (noch) keine eigene Familie hat, diesen nicht immer leichten Alltag lebt oder schon gelebt hat, der lebt oder lebte auch diese erfahrungsreiche Familien- Verantwortung nicht, macht absolut keine diesbez. EIGENE EERFAHRUNGEN. Darum kann eine solche Person auch selbstredend nur ein viel naiverer Politiker sein, eben gerade auch im politischen Alltag. Sie projezieren darum diesbezügliche Probleme - natürlich vor allem auch die ureigensten - auch nach draussen, zu fremden Menschen, denn zu den eigenen Menschen, der "eigenen Familie", der Einheimischen.

Die​ EU ist doch ganz offensichtlich eine Gemeinschaft von egomanischen Führern oder Führerinnen, für welche die demokratischen Gepflogenheiten und vor allem der Führsorge für die eigenen Bürger/Innen immer weniger Bedeutung haben. Dies trifft für mich ganz offensichtlich auf den EU-Kommissions-Präsid​enten Juncker, BK-Merkel sowie Bundesrätin S. Sommaruga zu. Denn in der eigenen Familie lernt man Verantwortung und Fürsorge für die eigenen Familienmitglieder (vor allem die Kinder) auszuüben und mutig, selber gut belastbar mit der nötigen Bodenhaftung zu tragen.

Herr Juncker hat offensichtlich ein schwerwiegendes Alkohohlproblem, was die übrigen EU-Verantwortlichen (wohl zu feige) gar nicht ernsthaft zu kümmern scheint, geschweige denn dass sie dies aunzusprechen wagen, wie es eben ihre verdammte Pflicht wäre. Bilder zeigen mit Sicherheit aber noch am besten die ansonsten unvorstellbaren brutalsten Wahrheiten auf. Weil das so ist, verdienen gewisse Personen wohl auch von Juncker jeweils abgeklatscht zu werden.

https://www.bluew​in.ch/de/news/interna​tional/der-schwankend​e-juncker-was-war-mit​-dem-eu-praesidenten-​los-124381.html

Ei​ne Mehrheit an Bundesräten/Innen aus FDP, CVP und SP haben anscheinend jetzt sogar ernsthaft im Schilde, uns Bürger/Innen hinter unserem Rücken mit einer "automatischen EU-Gesetzesübernahme"​ uns die direkte Demokratie kaltschnäutzig hinterlistig einfach wegzunehmen. Dass dies nicht passieren wird mit dem vorgesehenen "Rahmenvertrag", ist doch auch eher unwahrscheinlich. Bürger/Innen erwacht doch endlich, begreift was abläuft, bevor ihr ungefragt EU-verknechtet werdet. Wie kann man nur egomanisch selbstbezogen unbekümmert gedankenlos weiterleben, wenn um einen herum die Welt am Untergehen ist.
Und dass solche Texte mehrheitlich mit einem "Daumen runter" abgeklatscht werden, spricht meiner Meinung nach eine klare Sprache, selbst wenn Jemand noch Analphabet/In sein sollte. Im übrigen, Bildung macht nicht immer intelligenter, eher das Gegenteil ist der Fall, weil die Schöpfungsgesetze von Saat und Ernte auch völlig unbekümmert aussen vor gelassen werden.




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36%
(11 Stimmen)
Louis Blanchot sagte July 2018

Die E U und EU-Kommissionspräside​​nt Junker. Nein,dies ist keine Satire:

https://ba​zo​nline.ch/ausland/e​uro​pa/juncker-taumel​t-au​ffaellig-und-mus​s-ges​tuetzt-werden/s​tory/2​6463383#mostPo​pularCo​mment

Isch​ias sieht definitiv anders aus.

Hervorragend auch die Leute, die weiter mit diesem Mann arbeiten wollen. Jedermann weiss, dass Juncker seit Jahren schwerste Alkoholprobleme hat und dass dieser "Präsident" sich nicht geniert auch bei Arbeitssitzungen und Veranstaltungen seiner Sucht zu frönen, da er doch gar nicht mehr anders kann. Dieser Mann ist unhaltbar für diesen wichtigsten Posten in der EU, da es für Ihn unmöglich ist sich zu erinnern was er vor 2 Stunden gesagt, resp. gemeint hat. Aber man kann ihn so in diesem Zustande ja auch viel besser "steuern", wenn man ihn schon beidseitig am Arm nehmen muss/kann.

Und dieser Herr ist der mächtigste Politiker in der EU mit der Lizenz, Nationen zu entrechten.
Man beachte, dass eine Mehrheit unseres Bundesrates aus SP, FDP & CVP mit allen Mitteln erreichen will, dass die für die Schweiz geltenden Gesetze von dieser Person geschrieben werden; ohne, dass wir auch nur mehr mitsprechen oder die Gesetze ablehnen können, einer einmal "direkten Demokratie". Führt dies nunmehr denn nicht direkte in unsere Verknechtung?





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62%
(13 Stimmen)
Gabriele Fischer sagte July 2018

Immer wieder belustigend wie Bildungsferne Menschen hier in Vimentis schreiben dürfen. Ich wäre eigentlich dafür einen Intelligenztest vor Freischaltung und Zugang zu Vimentis zu machen. Dann blieben uns idiotische Dumme einfältige Beiträge von Hottinger sowie seinen Anhängern erspart. Da kann man nur sagen: Dümmer Blöder und einfältiger geht nicht mehr.
Nicht nur klaut Hottinger überall im Web extremistische Dumme einfältige Texte und gibt sie als seine aus. Wie Simon Matt richtig feststellt hat er auch den obigen Text geklaut. Verstoss gegen Vimentis-Regeln.
Für​ Hottinger und seine Bildungsfernen Anhänger folgendes:
Die "Gurken-Verordnung": Zitat: .......Tatsächlich steckt hinter der «Gurken-Richtlinie» der Einzel- und Grosshandel. Nur diesem war nämlich daran gelegen, dass die Gurken kostensparend in Kartons verpackt, verschickt und verkauft werden. Weil Zeit Geld ist, musste man weiter auch wissen, was man da kauft, ohne die Kartons vorher öffnen zu müssen. Und das funktioniert eben nur - der vermeintliche Unsinn bekommt langsam Sinn -, wenn die Krümmung der Gurke normiert und auf rechtlich verbindliche Weise vorgeschrieben wird. siehe http://folio.nzz.ch/1​992/oktober/die-gurke​nnorm-und-ihre-hinter​manner und https://de.wikipedia.​org/wiki/Verordnung_(​EWG)_Nr._1677/88_(Gur​kenverordnung) Den weiteren Unsinn und Quatsch von Hottinger kommentiere ich nicht


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45%
(11 Stimmen)
Manfred Eberling sagte July 2018

"Weise ist, der von jedem Menschen lernen kann."
(Persisches Sprichwort)


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33%
(18 Stimmen)
Gilbert Hottinger sagte July 2018

Die Bürokratie der EU-Gurkenkrümmer, wollen wir dies wirklich?

https://​www.youtube.com/watch​?v=P-PWlBgduSo


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64%
(14 Stimmen)
Raschle Felix sagte July 2018

Herr Hottinger ist "fake news aufgesessen", weil er offensichtlich nicht im Stande ist, zwischen Satire und Tatsachen zu unterscheiden. Er ist der Satrie-Zeitung aus Berlin auf den Leim gekrochen.
Übrigens wäre das gar kein Skandal, weil die Mehrheit der Schweizer ja gar nicht in die EU will. Herr Hottinger schiesst doch sonst aus allen Rohren gegen die EU, wieso ist dann das ein Problem für ihn? Verstehe ihn wer möge.


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33%
(18 Stimmen)
Gilbert Hottinger sagte July 2018

Ob etwas Satire oder Realität ist, da sollte Jeder - je nach Denkvermögen natürlich - schon ganz alleine herausfinden können. Manchmal ist es - zugegeben - aber schon schwierig, die wirklich richtigen Schlussfolgerungen selber als eigenständiger, denkfähiger Mensch zu ziehen.

Wer Herr Juncker als Privatperson ist, interessiert mich nicht die Bohne, jedoch als einflussreichster, als mit Sicherheit mächtigster Politiker der EU interessiert er mich aber schon. Und, ja hätte er uns denn nicht ALLE - noch ohne unüberschaubare Kollateralschäden - schon etwas mehr zu interessieren?. Das berühmte Äffchen: "Nichts hören, nichts sehen, nichts denken" sollte doch nicht weiter unser politisches Leitmotiv bleiben, gerade jetzt wo sogar die Mehrheit der " schweizerischen-" Parteien, der -Parlamentairier, ja sogar des -Bundesrates über einem Rahmenvertrag, sprich Anbindungsvertrag sehr ernsthaft über einem von Jucker untergelegtem Ei "brüten", was uns im Erfolgsfall, schlüpft das Kückchen tatsächlich aus, mit Sicherheit die DIREKTE DEMOKRATIE kosten wird. Das meine ich jetzt ganz im Ernst, denn wenn ich nur einmal an Junckers (angeblich) gemachten POLITISCHE Äusserung denke wie z.B.: "Wir machen einfach einmal was, und ect. .... ".

Hier dokumentiert, aber nicht als Satire, was mir natürlich viel lieber wäre, es wäre nur SATIRE:

https://ww​w.google.com/search?t​bm=isch&q=jean+claude​+juncker+zitate&chips​=q:jean+claude+juncke​r+zitate,online_chips​:beschlie%C3%9Fen+etw​as&sa=X&ved=0ahUKEwin​h9_7g4rcAhWJJ5oKHaUuA​y8Q4lYIKSgD&biw=1439&​bih=1116&dpr=2


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79%
(14 Stimmen)
jan eberhart sagte July 2018

In den Zeiten von Trump, dem grössten Verbreiter von fake news, ist eben schwierig zwischen "echten" und "falschen" News zu unterscheiden.

Fac​ebook hat Textabschnitte der Unabhängigkeitserklär​ung von 1776 als Hassrede deklariert und zensiert.

Gar nicht so leicht, zwischen moderner und alter Hassrede zu unterscheiden.




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67%
(15 Stimmen)
Hans Knall sagte July 2018

Nehmen Sie den Seich wieder vopm Netz, Herr Hottinger. Oder führen Sie an, dass es sich dabei um ziemlich seichten und bemühten Witz handeln soll.

Hier der "über uns"-Text der Artikelschreiber:


Über uns
Wir haben diese Webseite gestartet, um die Menschen zum Nachdenken zu animieren.
Ist es wirklich wahr? Kann das wirklich sein? Nicht wenige unserer Artikel wurden schon für wahr gehalten
– weil man es den jeweiligen Personen bzw. Parteien einfach zutraut, tatsächlich solche Forderungen zu erheben oder solche Aussagen zu tätigen.

Wir finden auch, dass es zu wenig Online-Satire und zu wenig überspitzte Kritik am herrschenden (politischen, gesellschaftlichen und wirtschaftlichen) System gibt. Dem wollen wir mit unserem „Berliner Express“ entgegentreten.

Ne​ben „Der Postillon“ (Deutschland) und „Die Tagespresse“ (Österreich) wollen wir den Berliner Express als drittes großes Satireportal positionieren, um so auch in diesem Bereich die Pressevielfalt zu stärken.

Sie dürfen getrost davon ausgehen, dass unsere Artikel – zumindest zum Teil – völlig frei erfunden wurden. Es kann aber sein, dass Satire zur Realität wird. Darauf Einfluss nehmen können wir aber nicht.

Jetzt am Start, die neue Online-Satirezeitung „Berliner Express“.

Ihr BEX-Team


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(15 Stimmen)
Simon Matt sagte July 2018

Herr Hottinger

Gemäss den Diskussionsregeln von Vimentis gilt der 2. Punkt:

Alle Beiträge, Angaben und Zitate müssen wahrheitsgemäss sein.

Sie haben wahrscheinlich den Artikel von
http://berliner-​express.com/2018/06/w​ertemangel-die-eu-ver​sagt-der-schweiz-den-​beitritt/?cn-reloaded​=1
abgeschrieben.


Es handelt sich aber um Satire; um absichtliche "Fake - News".


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