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Emil Huber Parteifrei

Emil Huber
Emil Huber Parteifrei
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Jahrgang: 1960








Meine politischen Ämter und Engagements






Meine neusten Kommentare

Vor 2 Tagen Kommentar zu
Freier Personenverkehr begünstig freien Virusverkehr
Viren können auch über Lebensmittel und Gebrauchsgüter in die Schweiz kommen.

https://ww​w.lgl.bayern.de/leben​smittel/hygiene/viren​/index.htm

Also keine Chicken Nuggets aus China, keine Fischgerichte, keine Gemüssetzlinge aus China, keine Pelze, keine Handys usw.

https://www.s​chweizerbauer.ch/poli​tik--wirtschaft/inter​national/mehr-huehner​fleisch-aus-china-176​31.html

Bedeutet, Schluss mit der Globalisierung wie wir sie kennen.

Beim Chorona Virus werden Erinnerungen an Vogelgrippe, Schweinegrippe etc. wach.
Einzig mit dem Unterschied, dass die Pharma bisher noch nicht auf den Zug mit einem neuen Tamiflu aufgesprungen ist.
Aber wer weiss, vielleicht geht es ja bei dem Virus um etwas ganz anderes:

China will in großem Stil Bargeld vernichten – aus Angst vor dem Coronavirus

https:​//www.pressreader.com​/switzerland/20-minut​en-bern/20200218/2814​96458300993

Hat man es bisher nicht geschafft die Bargeldabschaffung den Bürgern schmackhaft zu machen kommt so ein neues Virus für die Verfechter der neuen Weltordnung gerade recht.




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Vor 2 Tagen Kommentar zu
Freier Personenverkehr begünstig freien Virusverkehr
G.Bender

"Der Zunahme der Automatisierung, folgt der Kollaps der betrügerisch kreierten Umlagesysteme für die Staat- Sozial- und Gesundheitsaufgaben!"​

Da bin ich mir nicht so sicher, die durch Automatisierung verlorenen Jobs werden dann wahrscheinlich durch sogenannte Bullshit - Jobs gemäss David Gräber ersetzt.
Um das Gespenst vom knappen Geld, wo grossteil alles über Löhne umgelegt wird, unbedingt am Leben zu erhalten.
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Vor 3 Tagen Kommentar zu
US-Präsident D. Trump am Marsch für das LEBEN
Ja wahrscheinlich hat D.Trump wie die meisten Menschen auch seine gute Seiten.
Doch diese hier ist wiederum schlecht:

USA: Hunderttausende verlieren Anspruch auf «Essensmarken»
Die Trump-Regierung kürzt die Lebensmittelhilfe. Sie schadet damit nicht nur den Ärmsten, sondern auch der eigenen Wirtschaft.

Von den 150 Bezirken mit der höchsten Anzahl an SNAP-Empfängern liegen 136 auf dem Land. Die Neuregelung trifft vor allem ländliche Gegenden wie Alaska oder Mississippi. Kleine Lebensmittelgeschäfte​ sind dort auf die Umsätze angewiesen, die sie durch SNAP-Gutscheine machen. Der Einzelhändler Sam Attam aus Detroit etwa berichtet, dass SNAP-Gelder bis zu 80 Prozent seines Umsatzes ausmachen. In einem Geschäft in Alaska sorgen sie laut «Eater» für 40 Prozent des Gewinns.

Auf dem Land könnten die Kürzungen alle betreffen
Wer abgelegen wohnt, kauft auch eher lokal ein. Fallen diese sozialen Zuwendungen weg, schrumpfen kleinere Geschäfte noch mehr oder müssen ganz schliessen. Für die Bevölkerung in strukturschwachen Gebieten verschlechtert sich die Lage.

Spüren würden die Kürzungen in Folge nicht nur die Angestellten, sondern auch Einwohner, denen es besser geht. Die Bauern, die die Lebensmittel angebaut und geerntet haben, der Lieferfahrer, der sie angekarrt hat, und beispielsweise auch die Energielieferanten. Die Gefahr, dass wirtschaftlich schwache Gebiete der USA noch mehr ausbluten, ist gross.

Das weiss sogar das USDA selbst. Jeder Dollar, den die USA ausgeben, erhöht das BIP um 0,8 bis 1,5 Dollar. Geht das Geld an die unteren Einkommensschichten, ist der Multiplikator höher, schreibt das Ministerium in einer Einschätzung. Arme geben soziale Zuwendungen in der Regel umgehend aus und fördern damit vor allem die lokale Wirtschaft. Mit jedem Dollar, den die US-Regierung für SNAP ausgibt, wandern mindestens 70 Cent in andere Wirtschaftsbereiche, durch SNAP entstehen hunderttausende Arbeitsplätze.

htt​ps://www.infosperber.​ch/Artikel/Gesellscha​ft/USA-Hunderttausend​e-verlieren-Anspruch-​auf-Essensmarken

I​n dem Zusammenhang muss man sich dann fragen, ob es noch verantwortungsvoll ist Kinder auf die Welt zu stellen welche in bitterer Armut aufwachsen und möglicherweise gar Hunger leiden
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Vor 4 Tagen Kommentar zu
Überbrückungsrente: Instrument gegen die Begrenzungsini!
Läppli hat sehr wohl die typisch Schweizerischen Gepflogenheiten auf die Schippe genommen. Neben dem militärischen Drill mit herumbrüllen und exerzieren hat er auch den schweizerischen Arbeitseifer mit seinen vielen Maschinen sowie den Sinn dahinter hinterfragt:

"Bis jetzt dachte ich immer, Maschinen wären dazu da, damit die Leute etwas mehr Zeit haben.
Aber jetzt habe ich es eingesehen, dass die Leute umso weniger Zeit haben, je mehr Maschinen dass es gibt."

https://www​.youtube.com/watch?v=​eSG0mydGBX0

Läppli​, ... sie ghöömen am sächsi und göön am zwai

https://www.y​outube.com/watch?v=gM​K9metHAQg

Und Herr Hottinger, warum bezeichnen Sie sich denn immer noch als parteifrei?
Es sollte doch jedem auffallen, dass Sie die SVP, welche nicht die ganze Schweiz ist, vertreten.

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Vor 4 Tagen Kommentar zu
Überbrückungsrente: Instrument gegen die Begrenzungsini!
"Das wird teuer und ist kontraproduktiv."
De​n Beitrag habe ich doch schon mal hier gesehen?
Ja was kommt den günstiger, Sozialhilfe, Überbrückungsrente oder "sekundärer" Arbeitsmarkt?
Letzte​ndlich braucht es in der Schweiz für jeden, egal woher er das Geld bekommt, ein gewisses Einkommen um in der Schweiz einigermaßen dem hiesigen Lebensstandard nach Leben zu dürfen.

Es geht wieder einmal mehr um reine Kostenverschiebung alla SVP, die dann als Allheilmittel - Lösung präsentiert wird.
Es soll um die 60 auch gesundheitlich angeschlagene Leute geben, die keine Firma mehr beschäftigen will, die ALV aber trotzdem Bewerbungen verlangt und die IV keine Rente entrichten will, da nicht krank genug und gespart werden will.

Auch die Begrenzungsinitiative​ ist kein Allheilmittel denn Stellen können und werden auch in günstigere Länder verlagert werden. Auch die für die fortschreitende Automatisierung und Digitalisierung ist sie kein Rezept.
Das Problem ist doch mal vom Geld abgesehen das:

«Eine Wirtschaftselite kontrolliert die Schweiz»
Stöhlker zitiert alt Bundesrat Kaspar Villiger: «Die hundert grössten Schweizer Firmen sind unter ausländischer Kontrolle.» Dies gelte auch für viele kleinere Firmen: «Wo Schweiz drauf stand, war immer weniger Schweiz drin.»

Der Industrielle Thomas Schmidheiny habe es «unwiderstehlich» formuliert: «Warum soll ich für einen Schweizer Ingenieur 140'000 Franken zahlen, wenn ein englischer nur 80'000 und ein indischer nur 40'000 Franken kostet?»

https://w​ww.infosperber.ch/Ges​ellschaft/Stohlker-Ei​ne-Wirtschaftselite-k​ontrolliert-die-Schwe​iz



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Vor 5 Tagen Kommentar zu
FÜR EIN VERBOT DER PELZEINFUHR AUS CHINA
Hier ein passender Link, der zu denken geben sollte:

https://ww​w.peta.de/marderhunde​
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Vor 9 Tagen Kommentar zu
#Cryptoleaks : Grenzenloser Vertrauensbruch
Man könnte es auch so nennen:

Crypto Skandal = Aussenpolitisch
Das Image der Schweiz im Ausland

AHV Skandal = Innenpolitisch
Das Image der Schweiz für die eigenen Bürger

Ihr Post zeigt das auf was viele Politiker meinen:
Hauptsache man steht vor dem Ausland gut da, wie es den eigenen Bürgern geht ist nicht das wichtige Thema.
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Vor 9 Tagen Kommentar zu
Jeder Mensch ist ein einzigartiges INDIVIDIUM
"Wie auch jeder Vogel dazu befähigt ist, nämlich seinen Lebensunterhalt selber zu gestalten, indem er z.B. einen leckeren Wurm SELBER SUCHT, folglich auch findet, somit lebt er würdevoll."

Der Vogel ist erstens klüger als der Mensch.
Er baut sein Nest weil er Bedarf dafür hat und nicht nur damit er Arbeit hat, die Wirtschaft Umsatz und Gewinne erzielt.
Erst wenn das Nest kaputt geht macht er ein neues oder flickt es.
Und er hat sein Leben nicht mit lauter Regeln und Gesetzen beschränkt so dass er wie in einem unsichtbaren Gefängnis lebt wie der Mensch. Der Vogel ist im Gegensatz zum Menschen noch frei.
Er baut sein Nest ohne Baubewilligung mit zahlreichen Auflagen einfach an einem Ort den er für geeignet hält.

Der Mensch dagegen wir je länger je unfreier. Jedes Jahr kommen neue Gesetze hinzu die meistens nur der Wirtschaft und der Ausbeutung von Mensch, Tier und Natur dienen.
Der Arbeitnehmer soll rund um die Uhr einsetzbar sein, Flexibilisierung der Arbeitszeit wird das schön genannt:

Wollt ihr die totale Verfügbarkeit?
Wie in Österreich plätschert in Deutschland der Wahlkampf vor sich hin. Trotzdem passiert einiges – mit Auswirkungen. Stichwort flexibler Einsatz der Mitarbeiter.

Wolle​n Sie flexiblere Arbeitszeiten? Also einen schönen Sommermontag am Badesee verbringen und dafür an einem verregneten Mittwoch etwas länger arbeiten? Oder einmal am Wochenende etwas arbeiten, um dafür einen freien Donnerstag mit den Kindern zu bekommen? So eine Flexibilität wünschen sich viele. Gerade die junge Generation will angeblich eine solche Flexibilität und sieht sie als wichtig für die Attraktivität von Arbeitgebern.

Die neue "Kapovaz"
Hinter dieser Initiative steckt aber weniger Menschenfreundlichkei​t als vielmehr der knallharte Wunsch der Arbeitgeber nach auftragsabhängigen Arbeitszeiten. Das könnte zur "Kapazitätsorientiert​en variablen Arbeitszeit" (Kapovaz) ebenso führen wie zu den in England zulässigen Arbeitsverträgen mit einer vereinbarten Wochenarbeitszeit von "mindestens null Stunden" (Zero-Hour-Contracts)​.

Plötzlich geht es weniger um eine Flexibilität für die Mitarbeiter, sondern um eine Flexibilisierung ihrer Einsetzbarkeit: Wenn nämlich begrenzende Regelungen zur Arbeitszeit wegfallen, kann der Arbeitgeber leicht flexibel über den Mitarbeiter verfügen.

Wenn also der Sonntag wie heute üblicherweise nicht zur Regelarbeitszeit zählt, kann der Chef nicht verlangen, dass am Sonntag gearbeitet wird. Aber wenn der Sonntag Regelarbeitszeit ist? Sicherlich kann der Arbeitnehmer seine Arbeit in den Sonntag verlagern, falls – und nur dann – sein Chef damit einverstanden ist. Aber umgekehrt kann jetzt der Chef de facto verlangen, dass am Sonntag plötzlich gearbeitet werden und der Sonntagsausflug mit der Familie ins Wasser fallen muss.
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Vor 11 Tagen Kommentar zu
#Cryptoleaks : Grenzenloser Vertrauensbruch
Was man sich bei der Crypto Geschichte einmal fragen sollte, was für Auswirkungen das für jeden Einwohner des Landes überhaupt hat?

Ich meine so gut wie gar keine. Es ist eher ein weiterer Reputationsschaden für das Land Schweiz.
Wenn jedoch AHV Gelder verschwinden oder zweckentfremdet werden hat das persönliche Auswirkungen für jeden Einwohner, hier wäre eine PUK angesagt.

"Strafan​zeige und Untersuchung gegen die Verantwortlichen der Eidgenössischen Alters-, Hinterbliebenen- und Invalidenversicherung​ AHV infolge Betrug am Schweizervolk von mehr als CHF 30 Milliarden"

Auch hier taucht der Name von FDP Villiger auf, der auf die Anzeige zu seinem Besten gegeben haben soll:

"Auf Grund seiner grossen Geschäftslast wäre es ihm nicht möglich, sich mit dem Anliegen zu befassen."

Sie unten dritte Seite mit der Briefkopie:

http:/​/swizzbuster.blogspot​.com/2009/06/ahv-skan​dal-spezial.html

J​ahre später taucht wieder der Name Villiger auf wo es darum ging, dass vom MwSt Demografieprozent welches die Stimmbürger angenommen hatten 8 Milliarden in die Bundeskasse abgezweigt wurden:

"Die Verfassung hält zwar ausdrücklich fest, dieses sogenannte ­«Demografieprozent» müsse der AHV/IV ­zugutekommen. ­Dennoch leitete der ­damalige ­Finanz­minister ­Kaspar Villiger ­einen Teil dieses Geldes in die allge­meine Bundeskasse um. Das Par­lament nickte damals seinen Vorschlag mit grossem Mehr ab. Bislang sind der AHV auf diese Weise über 8 Milliarden Franken entzogen worden"

https://ww​w.saldo.ch/artikel/ar​tikeldetail/nachgefas​st-griff-in-die-ahv-k​asse-nationalrat-korr​igiert/

Das privaten Kapitalinteressen die AHV ein Dorn im Auge ist freuen sich diese über jede Schwächung:

Der Kampf der privaten Kapitalanleger gegen die AHV

"Es war nicht zuletzt zu dieser Wende gekommen, weil man sich einerseits des katastrophalen Sozialkonflikts des Ersten Weltkrieges erinnerte, und weil man anderseits mit der eingangs erwähnten Lohnersatzordnung über ein von den Sozialpartnern akzeptiertes Modell zur Finanzierung der AHV verfügte. Doch die Vertreter der privaten Versicherungen und Kassen gaben ihren Widerstand gegen die «staatliche» AHV nicht auf. Dazu meinte beispielsweise der Präsident des Schweizerischen Handels- und Industrievereins (heute Economiesuisse) im September 1945, die geplante AHV sei die «Vorstufe zur Diktatur», die «zur Verweichlichung, zur Schwächung des Willens zur Selbsthilfe» führe. Doch der tiefere Grund dieser Ablehnung der AHV lag bei der Finanzierung. Die Versicherungen und die Banken befürchteten, dass ein milliardenschwerer AHV-Fonds den privaten Kapitalanlegern zu stark Konkurrenz machen könnte."

https://w​ww.infosperber.ch/Art​ikel/Gesellschaft/Der​-konfliktreiche-Weg-z​u-den-drei-Saulen-der​-Altersvorsorge

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Vor 14 Tagen Kommentar zu
Lebensstandard stark einschränken
Bevor man vom Lebensstandard stark einschränken spricht sollte man einmal beim Überfluss beginnen.
Der Überfluss, von der Wirtschaft verursacht, welche ständiges Wachstum und Konsum verlangt was wiederum mit Arbeitsplätzen, Umsatz und Gewinne in Zusammenhang steht, kurz gesagt es geht um Geld.

Geld und Wirtschaft sowie die Ökonomie führen ein Eigenleben und haben sich schon lange von den Grenzen verabschiedet welche alleine die Natur, Ressourcen und der Planet setzen sollte.
Aber der zivilisierte Mensch ist immer noch der Meinung, es müsse sich alles inkl. Natur und physikalische Gesetze ihm anpassen, statt umgekehrt.
Hauptsach​e die Zahlen der Wirtschaft sind Ende Jahr gut im Plus.
Damit die Wirtschaft mit dem Geld das eigentlich schon vorher existiert hat Löhne und damit auch Steuern generieren kann wobei auch das Geld für die Steuern schon vorher existiert hat.

Das Allheilmittel der Wirtschaft lautet daher Wachstum, Wachstum und nochmals Wachstum.
Und für den Konsumenten konsumieren was das Zeug hält.
Ständig Höher, Schneller, Weiter, Besser, Neuer und noch Neuer. Heute Top, morgen schon Flop.
Aber was passiert nun mit z.B den stillgelegten Diesel Fahrzeugen? Wieviel CO2 entsteht bei der Herstellung von Fahrzeugen mit anderem Antrieb, wie viel bei der Entsorgung der alten Fahrzeuge?
Darüber konnte ich bisher keine Studie lesen?

Auch hier lässt bei mir der Verdacht nicht nach, dass es bei diesem CO2 Hype nur einmal mehr um wirtschaftliche Interessen geht als um Umweltschutz.
Stilll​egung von Diesel bedeutet, dass sich Konsumenten wieder neu eindecken müssen.
Was für die Wirtschaft wiederum Arbeitsplätze, Umsatz und Gewinne sichert mit Geld, das schon vorher existiert hat und aus dem Nichts geschaffen wurde.

Quasi ein Teufelskreis, aus dem man nur herauskommt, wenn man nur noch bedarfsgerecht produziert was bedeutet, Verkürzung der Arbeitszeiten und Kompensation der Lohnausfälle aus dem bereits schon vorher geschöpften Geld. Eine Art Grundeinkommen aber nicht ganz bedingungslos.

Was​ Wachstum bedeutet brachte Hans A. Pestalozzi auf den Punkt:

»Wir sind für Wachstum«, war der Titel einer Inseraten-Kampagne der Schweizer Banken. »Das Wachstum der Wirtschaft muss angekurbelt werden«, so das Rezept der Manager. Verdrängt man denn die Erkenntnisse der letzten Jahrzehnte ? Warum ist man nicht fähig, einige ganz einfache Rechnungen zu machen ? 2% Wachstum bedeutet Verdoppelung in 35 Jahren. Eine Verdoppelung muss man sich ganz konkret vor Augen führen. Dies heisst : In 35 Jahren von allem, was wir heute in der westlichen Industriewelt an materiellen Gütern und Dienstleistungen haben, doppelt so viel !Doppelt soviel Strassen Doppelt soviel Autos Doppelt soviel Häuser Doppelt soviel Ferienreisen Doppelt soviel Medikamente Doppelt soviel Bier Doppelt soviel Koteletten usw. Jeder nur einigermassen vernünftige Mensch sieht sofort ein, dass ein solches Rezept heller Wahnsinn ist. Aber die Herren wollen ja nicht 2 % Wachstum, sondern 6 %, um ihre Probleme lösen zu können

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