Emil Huber Parteifrei

Emil Huber
Emil Huber Parteifrei
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Jahrgang: 1960








Meine politischen Ämter und Engagements






Meine neusten Kommentare

Vor 14 Stunden Kommentar zu
Die Reichen werden immer reicher ...
Die Top Manager sind vielleicht gar nicht so Top, jedoch sind sie gut vernetzt in zahlreichen "Gesellschaften" wie Bilderberger, Mont Pelerin, Lions Club usw. wo Kontakte geknüpft werden und die grossen Deals abgeschlossen werden. Sind diese "Tops" dann weg können auch die Geschäftsbeziehungen beendet sein...
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Vor einem Tag Kommentar zu
COP23 in Bonn: Nächste Klimarunde
Vielleicht sollte man sich beim Umweltschutz besser mal statt nur Klima & das böse CO2 um folgende Punkte mehr kümmern:

https://w​ww.vimentis.ch/d/dial​og/readarticle/muells​upermaerkte/

https​://az.www.vimentis.ch/d/​dialog/readarticle/la​ndwirtschaftspolitik-​globale-entwicklungen​-beruecksichtigen/


Aber alleine Klima & CO2 als "Umweltschutz" sind doch so viel bequemer, da kann man Konferenzen abhalten, in der ganzen Welt herumfliegen und ändern muss man bei Licht besehen eigentlich nicht viel?
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Vor 4 Tagen Kommentar zu
"Gestalten statt verwalten"
"Lieber würde ich darum von Ihnen lesen, was Sie z.B. als möglicher Stadtpräsident von Zürich, einst "gestalten" möchten."

Eine Kostprobe seiner Gestaltung hat Herr Leutenegger in Zürichs Sechseläutenplatz ja bereits gegeben:

"Der immer noch fast neue Zürcher Sechseläutenplatz ist schön. Doch wenn die Sommersonne auf den Valser Granit brennt, ist es wegen der Hitze kaum auszuhalten.
Nach Kritik aus der Bevölkerung reagierte Stadtrat und Ex-«Arena»-Dompteur Filippo Leutenegger (64) prompt und stellte 20 Sonnenschirme auf. Kosten: 40'000 Franken (macht 2000 Fr. pro Schirm). Ein Testlauf, wie Leutenegger am Freitag bei der Aufstell-Aktion den Medien erklärte."

https:/​/www.blick.ch/news/sc​hweiz/zuerich/zuerche​r-stadtrat-leutenegge​r-muss-am-sonntag-sel​ber-aufraeumen-40000-​franken-schirme-vom-w​inde-verweht-id710233​2.html

https://www​.blick.ch/news/schwei​z/zuerich/40000-frank​en-schirme-vom-winde-​verweht-stadtrat-leut​enegger-rueckt-sogar-​am-sonntag-aus-id7103​181.html

Wollte er damit beweisen, dass seine Partei "Mit Mut und Verstand" zur Sache geht?

https://www.​fdp.ch/aktuell/medien​mitteilungen/medienmi​tteilung-detail/news/​aus-liebe-zur-schweiz​-mit-mut-und-verstand​/

Vielleicht sollten die FDP Exponenten besser bei den "Steueroptimierungen"​ für Konzerne und Pauschalbesteuerte bleiben, da dort wohl erfolgreicher?
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Vor 4 Tagen Kommentar zu
Landwirtschaftspoliti​k-globale Entwicklungen berücksichtigen
Ein hervorragender Beitrag, mal etwas abseits von CO2 und Klimawandel, würden nur alle Politiker und auch das Volk es einsehen, dass es noch andere Umweltprobleme gibt als CO2 wo da und dort Konferenzen stattfinden wo es um nichts anderes mehr geht.

Auch die Erwähnung eines Politikers vom Wasserprojekt in Libyen verdient Hochachtung.
Aber ich frage mich, was kommen muss, bis man einsieht, dass es nicht immer so weiter gehen kann mit dem Raubbau an der Natur, welcher meist aus Unvernunft und Gier entsteht.
Braucht es zuerst Hungersnöte in den Industrienationen bis man endlich einsieht, dass man weder Geld, Dividenden noch Wirtschaftswachstum essen kann.

"Seit der Erschaffung des Geldes ging der eigentliche Reichtum eines Landes weitgehend in Vergessenheit, wie die fruchtbaren Böden, die grossen Wälder, die Berge, die Flüsse & Seen, die Artenvielfalt, Bodenschätze und Viehbestände, alles drehte sich nur noch um das Geld, dieses scheinbar höchste Gut, das jederzeit Mangelware war und dieser Zustand hält bis heute an.“
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Vor 7 Tagen Kommentar zu
Einbürgerung trotz Sozialhilfe
Gutier

"Wenn er dann einem Familienvater rührselig sagt, dass dieser ja keine Steuern zahlen muss weil es im Produkt eingerechnet ist"

Wo schreibt G. Bender dies?
G. Bender denkt wohl im Grossen, Ganzen?
Natürlich werden die Steuern ab dem Netto gezogen, jedoch muss die Wirtschaft wenn sie Arbeitskräfte finden will einen Lohn zahlen der auch dazu reicht, neben den Lebenskosten auch noch die Steuern zu "zahlen".
Daher kann man schon sagen, die Steuern sind neben Sozialabgaben, Zinsen usw. im Produktpreis einkalkuliert, nur werden sie eben erst später vom Nettolohn wieder abgezogen. Der branchenübliche Lohn verlangt eben, dass alle Faktoren einkalkuliert sind. Sonst könnte er nicht bezahlt werden. Nach G. Bender könnten die Abgaben genauso gut zuerst direkt beim Endprodukt / Endverbrauch stattfinden, (Statt über den Umweg von Brutto- oder Nettolohn) wäre einfacher und in Bezug zur AHV auch gerechter.
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Vor 7 Tagen Kommentar zu
Einbürgerung trotz Sozialhilfe
Frau Stutz

"und das Volk ist nun die GL für den BR"
Sind Sie sich da so sicher? Die Leute so um 1900 - 1920 geboren sagten öfters, die Schweiz werde nicht vom Volk, sondern von ein paar wenigen, schwerreichen Familien regiert.

Die Bundesräte haben da ihre "Einflüsterer", sprich Lobbyisten und Think Tanks. Hinter diesen Lobbyisten und Think Tanks stehen wiederum Organisationen und Stiftungen. Bekannt sind die Bilderberger (Wo nicht wenige Bundesräte anwesend waren, auch solche, welche vorher die Teilnahme anderer Politiker kritisierten).

Wen​iger bekannt ist die neoliberale Mont Pèlerin Society. Deren Mantra ist die Privatisierung (wo natürlich nur die lukrativen Rosinen herausgepickt werden) weniger Steuern (für die reichsten 10% wohlverstanden) Deregulierung (z.B Arbeitnehmerschutz abbauen) und weniger Sozialstaat, daher versuchte Schwächung der AHV zu Gunsten privater Vorsorge.
Auch das "Weissbuch" soll dort entstanden sein:

http://www.h​ls-dhs-dss.ch/textes/​d/D17462.php

Ein Auszug:
In der Schweiz verbreitete sich der Neoliberalismus an den Universitäten und in einigen wirtschaftsnahen Parteien wie denjenigen der Freisinnigen, der Liberalen und später in der SVP. Wirtschaftspolitisch etablierte er sich ab 1975 in Chile unter Augusto Pinochet und ab 1979 in Grossbritannien unter Margaret Thatcher. Mit dem Zusammenbruch der Planwirtschaft im Osten Europas gewann er geografisch und politisch stark an Einfluss. In der Schweiz erregten v.a. die beiden von namhaften Wirtschaftsführern getragenen Weissbücher "Schweiz. Wirtschaftspolitik im internat. Wettbewerb" (1991) und "Mut zum Aufbruch" (1995) Aufsehen, die eine weitgehende Deregulierung (Marktregulierung) verlangten. Zum seit 1979 mit bescheidenen Mitteln arbeitenden Liberalen Institut kam 1999 der von Grossunternehmen gut ausgestattete Thinktank Avenir Suisse hinzu. Gegen Ende der 1990er Jahre mehrten sich negative Bewertungen, es war sogar vom Ende des Neoliberalismus die Rede.

Humorvoll dargestellt hier:

https://www.​zdf.de/comedy/die-ans​talt/die-anstalt-die-​mont-pelerin-gesellsc​haft-100.html


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Vor 10 Tagen Kommentar zu
Was Grundsätzliches zur AHV
Herr Bender
"Unter der Steuerlast und Abgaben ist noch nie ein Unternehmen zusammengebrochen"


Bei dem Satz "Für alle möglichen Techniken und Prozeduren wurden besondere Genehmigungen und Zulassungen eingeführt, so dass die verbleibenden (kleinen) Firmen sich kaum über Wasser halten konnten"
geht es nicht um Steuern und Abgaben an den Staat, sondern um die Kosten eben für diese Genehmigungen, Zulassungen, Auflagen, Vorschriften, Zertifikate. Um genannte Punkte zu erfüllen sind öfters auch Investitionen verbunden. Die Gelder für diese Kosten landen meist in den Taschen privater Firmen, nicht beim Staat.
Nicht selten sind es die grossen Konzerne, welche die Auflagen ständig erhöhen um die kleine Konkurrenz an die Wand zu drücken.
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Vor 10 Tagen Kommentar zu
Kampfjets: Besserer Grenzschutz statt teure Militärflieger
Gegen EMP (Elektromagnetischer Impuls) - Waffen sind auch die teuersten Kampfjets wirkungslos:

https​://www.heise.de/tp/fe​atures/Kann-Suedkorea​-mit-einer-nordkorean​ischen-EMP-Bombe-lahm​gelegt-werden-3739707​.html

https://de.w​ikipedia.org/wiki/Ele​ktromagnetischer_Puls​

https://www.heise​.de/tp/features/Schut​z-vor-einem-EMP-Angri​ff-3222031.html

ht​tps://www.welt.de/wis​senschaft/article1120​21103/Wie-man-ein-Lan​d-mit-einer-Blitzwaff​e-lahmlegt.html

Ma​n würde die 8-9 Milliarden besser in die Altersversorgung usw. investieren.
Oder in die Sicherung ziviler Anlagen gegen EMP Angriffe.
In der modernen Zivilisation ist das meiste vom Strom, der Elektronik und der Informatik abhängig. Werden diese Faktoren ausser Gefecht gesetzt läuft nicht mehr viel. Land schachmatt!
Keine Kreditkarte, keine Wasserwerke, kein Telefon, keine Datenspeicherung, keine Kühlschränke, kein Radio und TV, keine Logistik, natürlich auch kein Handy und kein Computer mehr. Technik in Spitälern auch betroffen.
Auch wenn der Strom wieder da ist, werden viele Daten wohl nicht mehr hergestellt werden können.

Andre Blattmann weiss wohl um diese Gefahren, daher empfahl er, Trinkwasser und Lebensmittel in ausreichender Menge zu lagern.
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Vor 11 Tagen Kommentar zu
Was Grundsätzliches zur AHV
Herr Nabulon
"Ca 80% der Immobilien in der Schweiz sind veraltet...Müssten ersetzt werden .."

Dann schauen Sie sich einmal die Mieten für die Neubauten an, kann die ein Normalverdiener, Kleinverdiener oder Rentner mit Ergänzungsleistungen noch leisten?
Da treiben Sie jetzt aber den Teufel mit dem Belzebub aus.

Nicht selten stehen diese Neubauten dann leer die Verluste daraus können dann die Mieter der vermieteten und verpachteten Objekte begleichen.
Dann braucht es wieder höhere Löhne AHV und Ergänzungsleistungen was die Politik & Wirtschaft auch nicht will und der 5er Bolla kostet am Ende 2 Fr.

Mit den Normen & Zertifikate gebe ich Ihnen Recht.
War auch im Text / Film vom "Goldschmied Fabian" enthalten:

"Zahlre​iche kleine Unternehmen brachen unter der ständig wachsenden Belastung durch Steuern und Abgaben zusammen. Für alle möglichen Techniken und Prozeduren wurden besondere Genehmigungen und Zulassungen eingeführt, sodass die verbleibenden Firmen sich kaum über Wasser halten konnten."
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Vor 12 Tagen Kommentar zu
Was Grundsätzliches zur AHV
Herr Bender

"Die Pflichtanteile sind zum Netto addiert."
Krankenkas​sen Prämien, Steuern und Billag werden aber aus dem Netto getilgt. Müssten dann auch ins Brutto fallen?
Natürlich kann man sagen, indirekt sind diese Posten im Lohn einkalkuliert, da wenn der Arbeitgeber keinen branchenüblichen Lohn bezahlt und diese Kosten auch nicht im Produkt einkalkuliert der Arbeitnehmer eines Tages die Fliege macht?
Wobei es nicht mehr so einfach ist, als Arbeitnehmer die Fliege zu machen.
Man will das Arbeitsrecht zunehmend aushöhlen.
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