Emil Huber Parteifrei

Emil Huber
Emil Huber Parteifrei
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Jahrgang: 1960








Meine politischen Ämter und Engagements






Meine neusten Kommentare

Vor 15 Stunden Kommentar zu
Eine Besteuerung kann die Anzahl Hauskatzen nicht senken
Herr Oberli

Am meisten gefährden aber Menschen ihre aufgezählten Tierarten.
Und sei es dadurch, dass diese mit Fahrzeugen überfahren werden, auch durch Fahrräder, welche durch diesen krankhaften Hype überall anzutreffen sind, seien es Steilhänge im Gebirge, in Wäldern, auf Fusswegen in Naturschutzgebieten. Ebenso Skifahrer, Snowboarder, welche abseits der Piste das Wild aufscheuchen.

Nich​t zu vergessen die vielen Immobilienbesitzer, welche in ihrem Ordnungswahn die allerletzte Hecke, den allerletzten Strauch ausreissen müssen.
Auch dadurch, indem menschliche Holzfäller Vogel Quartiere zerstören.
Heute vom Zug aus im Kanton SG gesehen, bei einem Bach wurden sämtliche! Hecken entfernt, wo sollen denn da die Vögel noch nisten?
In einem Naturschutzgebiet blieben ein paar wenige Bäumchen übrig, rundherum alles abgesägt.
Wenn der Biber welche Bäumchen fällt macht man ein Theater und fordert gar den Abschuss.
Wenn Menschen in Wäldern ganze Schneisen Kahlschlag produzieren - keine Reaktion.


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Vor 18 Stunden Kommentar zu
Sozialhilfe - Wechseln Sie mal den Blickwinkel
Herr Gutjer:
Ihr Szenario es bräuchte gar keine Steuern würde einen "Stromausfall" bedeuten, wenn man es mit Elektrizität vergleichen würde. Die Elektronen fliessen nicht mehr zurück.

Vielleicht​ verstehen Sie G.Bender einfach ganz falsch?
Und wahrscheinlich sind Sie der Meinung, die Bürger holen Geld von der Bank wo sie sich wegen der Steuern verschulden müssen indem sie Kredite aufnehmen und so neues Geld erzeugt wird und bringen das dann dem Staat, damit dieser seine Aufgaben wie Infrastruktur, Landesverteidigung, Soziales etc. wahrnehmen können. In diesem Fall wären wirklich die Bürger die "Zahler".

Es ist aber umgekehrt, der Staat verschuldet sich indem er bei Privatbanken Kredite aufnimmt, also Schulden macht und somit von den Banken Geld neu geschöpft wird was zur Erhöhung der Gesamt - Geldmenge führt in welcher dann auch das Geld welches wir zur Tilgung unserer Steuerrechnungen enthalten ist.

Wenn man will gibt es genügend Lektüre bzw. audiovisuelle Inhalte wo das beschrieben wird.
Z.B von dem belgischen Finanzexperten Bernard Lietaer welcher es so formulierte:
"Wir brauchen also die Geldausgaben der Regierung um an das Geld zu kommen welches wir für die Bezahlung unserer Steuern benötigen."

Heisst ohne dass sich der Staat verschuldet wäre dieses Geld gar nie erzeugt und herausgegeben worden.
Das Geld wurde also schon vorher geschöpft und ausgegeben bevor wir überhaupt unsere Steuern "bezahlen".
Steuern braucht es aber, damit die Staatsverschuldung welche ja auch eine Zinsbelastung mitträgt und die Geldmengenerhöhung nicht ins astronomische wächst.
Die Geldmenge hat sich in den letzten 10 Jahren beinahe verdoppelt, natürlich nicht nur wegen dem Staat.

https://data.snb.​ch/de/topics/snb#!/ch​art/snbmonagglech

​Wenn es also irgendwo zu wenig Geld hat liegt es nicht an der Geldmenge. Und wenn der Rückfluss über Steuern zum Staat zu gering ausfällt dann liegt es eher an Steuerausfällen.
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Vor einem Tag Kommentar zu
Eine Besteuerung kann die Anzahl Hauskatzen nicht senken
Am besten gleich alles verbieten.
Z.B das Atmen, der CO2 Ausstoss könnte das Klima noch mehr aufheizen.
Dann alle Autos verbieten, die könnten seltene Tierarten überfahren.

Man würde sich besser für sinnvollere Verbote einsetzen, z.B Laubbläser, machen nur Lärm, zerstören Winterquartiere von Igel & Co., wirbeln Pilzsporen durch die Luft.

Oder die chemischen Duftstoffe überall in Waschmittel etc. welche unnötig Mensch, Umwelt und Gewässer belasten.

https://​www.umweltbundesamt.d​e/themen/gesundheit/u​mwelteinfluesse-auf-d​en-menschen/chemische​-stoffe/duftstoffe


Oder die Fuchsjagd verbieten, in Luxemburg bereits geschehen, die von fanatischen Jägern prophezeiten Horror Szenarien blieben aus:

https://www.w​ildtierschutz-deutsch​land.de/single-post/2​018/01/19/Luxemburg1
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Vor einem Tag Kommentar zu
Asylanten & Flüchtlinge werden immer erfindungsreicher
Es geht nicht immer nur um Wirtschaftsflüchtling​e. Die Eritreer, welche Herr Hottinger in seinem letzten Blog? nannte kommen hierher weil sie dem Militarismus entfliehen wollen.
Der Militarismus, welchen unsere bürgerlichen Parteien SVP, FDP, BDP usw. doch so hoch halten wollen. Scheinbar nicht in der Lage zu erkennen, dass dieser uns mehr Flüchtlinge bringt? Militarismus ist nicht die Lösung, sondern die Ursache für die vielen Flüchtlinge.
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Vor 2 Tagen Kommentar zu
"Flüchtlinge": Party-Orgien auf Steuerzahlers Kosten
@ G. Bender

"Es gibt kein Steuergeld, nur Staatsausgaben welche wieder zur Rückgabe zugeordnet werden"

Nun bei der Sozialhilfe geht es um Gemeindeebene. Wenn eine Gemeinde übermässig viele Sozialhilfeempfänger hat, diese keinen Steuerrückfluss generieren und das Geld nicht in ihrer Wohngemeinde wieder ausgeben erzeugt das der Gemeinde einen höheren Geldabfluss und einen zu geringen Zufluss, meine ich?

Aber eben, Geld kann heute oder schon seit langer Zeit durch Druckerpresse oder indem Zahlen in einen Computer eingegeben bedarfsgerecht erzeugt werden. Wir leben nicht mehr in der Zeit der Gold- und Silbermünzen. Wenn man das Geld ausgibt hält man auch den Wert in der Hand. Geld braucht keinen Eigenwert, da es in erster Linie ein Tauschmittelersatz darstellt. So wäre es besser, der Staat würde die Sozialhilfe ausgeben der Grabenkampf unter den Gemeinden wäre dann beendet.

Man sieht es ja in der Stadt Rorschach, wo der Gemeindepräsident das Problem dadurch lösen will, indem Altbauten mit günstigen Wohnungen abgerissen werden sollen damit nicht noch mehr Sozialhilfeempfänger in seine Gemeinde kommen.
Aber damit ist das Problem nur verschoben und nicht aufgehoben. Und dass dies dann auch Rentner mit Ergänzungsleistungen trifft welche vorher jahrzehntelang gearbeitet haben blendet er offenbar aus?

Das gleiche Trauerspiel läuft im Steuerwettbewerb zwischen Gemeinden und Kantone. Da wird um potente "Steuerzahler" gebuhlt wo man sich dann ein Klumpenrisiko schafft und sich erpressbar macht. Der Reiche bzw. Konzern kann dann sagen passt auf, ich gebe euch x Steuern wenn euch das nicht passt ziehe ich weg...
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Vor 5 Tagen Kommentar zu
Sozialhilfe - Wechseln Sie mal den Blickwinkel
Unternehmenssteuerref​orm oder FDP Merz - Merz und der Milliardenschaden:


Merz: «Keine Zahlen zu den Ausfällen»
Heute steht fest, dass die USTR II vorab Grossaktionären steuerfreie Einkünfte im Ausmass von insgesamt mehreren hundert Milliarden Franken beschert. Dem Bund, Kantonen und Gemeinden entgehen dadurch dutzende Milliarden an Einnahmen – ausgerechnet von jenen Leuten, die es am besten verkraften könnten. Sogar der Boss der umstrittenen Rohstofffirma Glencore Ivan Glasenberg soll dank USTR II über 100 Millionen Dollars an Dividenden steuerfrei einkassiert haben.

https://tag​eswoche.ch/politik/me​rz-und-der-milliarden​-schaden/

Und was passiert, wenn Staat, Kantone und Gemeinden zu wenig Steuerrückfluss haben?
Sie müssen sich Neuverschulden und Sparen.Und wo lässt es sich am leichtesten sparen?
Richtig, bei Leuten die sich schlecht dagegen wehren können, da sie keine Lobby haben.

Es läuft eben gleich wie in Frankreich mit dem Rothschild Investment Banker Macron:
Er lässt mit sich reden bis auf einen Punkt: Alle Fragen seien zulässig. Ausser nach der Wiedereinführung der Vermögenssteuer...


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Vor 7 Tagen Kommentar zu
Sozialhilfe - Wechseln Sie mal den Blickwinkel
Hier mal eine Statistik / Rechnung, weil das offenbar das einzige ist, welches viele Teilnehmer hier verstehen, Menschlichkeit scheint für sie nicht zu zählen.

Die Kosten für Ergänzungsleistungen,​ Sozialhilfe im engeren Sinn, Familienbeihilfen, Alters- und Invaliditätsbeihilfen​ & Übrige im Jahre 2016 betrugen rund 8 Milliarden.

https:​//www.bfs.admin.ch/bf​s/de/home/statistiken​/soziale-sicherheit/s​ozialhilfe/ausgaben-s​ozialhilfe-weiteren-s​inn.html

Enorme Summe, werden jetzt sicher viele denken.
Nun rechne ich mal weiter, die ständige Wohnbevölkerung der Schweiz im Jahre 2016 betrug 8'419'550 Einwohner.

https:/​/www.bfs.admin.ch/bfs​/de/home/statistiken/​kataloge-datenbanken/​publikationen.assetde​tail.3902098.html


Somit machen die Sozialausgaben pro Kopf im Jahr Fr. 950, 20 aus, pro Monat also Fr. 79,20 aus.
Ich meine, das sollte uns eine Grundsicherung wert sein, da gibt ein Grossteil der Bevölkerung für ein Handy Abo weit mehr aus.

Und wie schon erwähnt, verschwindet dieses Geld nicht ins Nirwana, es wird von den Empfängern wieder ausgegeben und stellt eine Einnahmequelle der Wirtschaft in den verschiedensten Bereichen dar.
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Vor 8 Tagen Kommentar zu
Sozialhilfe - Wechseln Sie mal den Blickwinkel
"Mein bescheidener Kommentar war dass die Kürzung nicht kooperative Sozialhilfeempfänger treffen wird."

Was stellen Sie sich denn alles unter "nicht kooperativ" vor?
Wenn jemand sich vielleicht weigert, einen 1€ Job anzunehmen wie es solche in Deutschland gibt?
Würden Sie für so wenig Geld arbeiten?
Dann gibt es auch noch Beamtenwillkür, schon mal davon gehört?

Ich meine die ganzen Kürzungen / Forderungen haben auch mit der USRll von FDP Merz zu tun, wo die Steuerausfälle viel höher sind als veranschlagt. Dazu kommt noch der Steuerwettbewerb der Städte und Gemeinden dazu. Diese haben sich von ein paar wenigen Gutbetuchten und Konzernen abhängig gemacht und sind nun erpressbar geworden. Ganz im Sinne des Neoliberalismus. Und nun sucht man nach Sündenböcken wenn's klemmt.

Ich kann Ihnen sagen was bei Kürzungen im Sozialbereich passieren wird:

1. Da Betroffene weniger Kaufkraft haben wird die Wirtschaft auch weniger Einnahmen dieser Gruppen haben. Im Klartext werden diese den Kaffee zu Hause trinken und die Gastronomie hat weniger Einnahmen.
2. Die Kriminalität wird zunehmen, denn wenn ein Mensch so kaputt gemacht wird bis er nichts mehr zu verlieren hat dann kann er gefährlich werden.
Fälle wie vom "Kettensägen - Mann" in Schaffhausen werden sich häufen.
3. Vielleicht wird es dann noch mehr Steuersenkungen für Gutbetuchte geben die auf ihrem Geld hocken und es kaum mehr ausgeben, weil sie ihre Bedürfnisse schon längst gesättigt haben.
4. Mehr Psychiatrie - Fälle Betroffener, was die Gesundheitskosten noch mehr ansteigen lässt.

Und wenn Sie meinen Kommentar vorher richtig gelesen hätten dann wüssten Sie, dass es nicht nur um nicht kooperative Bezüger geht, sondern darum, den Grundbedarf für ALLE zu kürzen!

Zitat von der SVP Exponentin Therese Schläpfer nochmals extra für Sie:

«Es ist für uns als Gemeindebehörde sehr mühsam und harzig, wenn wir jemandem Leistungen kürzen wollen. Viel praktischer und fairer ist es, den Grundbedarf von Beginn weg zu kürzen.»


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Vor 8 Tagen Kommentar zu
Sozialhilfe - Wechseln Sie mal den Blickwinkel
Herr Frischknecht und wissen Sie denn nicht, dass wir in einem Schuldgeldsystem leben und Wachstum aller Art mehr Geld und daher auch mehr Schulden benötigt? Und was passiert mit dem Geld welches der Staat für seine Aufträge ausgibt?

Der belgische Finanzexperte nannte es treffend: "Wir brauchen die Ausgaben der Regierung um an das Geld zur Tilgung unserer Steuern zu kommen"

Und nicht umgekehrt "Der Staat braucht das Geld seiner Bürger für seine Aufgaben" wie Sie und viele andere es denken.

Und meinen Sie das Geld der Sozialhilfeempfänger verschwindet in einem schwarzen Loch?
Er ist genauso Wirtschaftsteilnehmer​ wie jeder andere und sein Geld welches er wieder ausgibt ist genau so viel oder wenig wert wie jedes andere.
Der Unterschied zum Sozialhilfeempfänger besteht einzig darin, dass er das Geld (vielleicht) leistungslos im Gegensatz zum Arbeitnehmer bekommt. Aber rein monetär macht es keinen Unterschied, es ist höchstens ein Gerechtigkeitsproblem​.
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Vor 8 Tagen Kommentar zu
Sozialhilfe - Wechseln Sie mal den Blickwinkel
Wenn die Steuerzahler den Staat und die Sozialindustrie wie Sie es nennen finanziert wozu muss sich der Staat denn überhaupt verschulden um zu Geld zu kommen, wäre dann ja gar nicht notwendig, wenn er ja sowieso alles Geld von den Bürgern erhält?
Geld wir geboren aus Schulden oder Bankinvestitionen!
U​nd es stirbt bei der Schuldentilgung und Abschreibung der Investitionen.
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