Emil Huber Parteifrei

Emil Huber
Emil Huber Parteifrei
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Jahrgang: 1960








Meine politischen Ämter und Engagements






Meine neusten Kommentare

Vor 11 Stunden Kommentar zu
Präsident TRUMP: Apple zahlt 38 Milliarden neu an US-Steuern
Da verstehen Sie wohl etwas falsch, Herr Bender meint wohl, ohne die Konsumenten von Apple könnte die Firma weder Löhne noch Steuern "zahlen" weil das Geld im Produkt steckt. Daher ist es nicht die Firma Apple, welche bezahlt.
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Vor 14 Stunden Kommentar zu
Im Luxus lebend, frühere Generationen kritisieren
"Als junger Mensch musste man in den Sommerferien bei Bauern den für ungewohnte Städter sehr harten Landdienst machen"

Und heutzutage machen die Leute statt harten Landdienst harten Sport.
Nutzen vom harten Sport vs. hartem Landdienst?
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Vor 14 Stunden Kommentar zu
Der Nationalbankpräsident​ verbreitet Unsinn
"oder wollen wir die Banken dazu bringen, das zu tun, was sie schon immer fälschlicherweise von sich selbst behaupteten: das Geld der Sparer einzusammeln und damit sinnvolle Kredite zu vergeben"

Das könnte man auch so deuten, man will mit Vollgeld das "Corpus Delicti" aus der Welt schaffen.
Und nachher könnten die privaten "Geldschöpfer" Banken, welche mit ihrem selbst erzeugten Geld gleichzeitig Wirtschaftsteilnehmer​ waren, sagen: "Da war ja gar nichts, wie hatten schon immer die Gelder der Kunden als Kredite verliehen"
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Vor einem Tag Kommentar zu
Müllbewusstsein entwickeln
Man sollte beim Umweltschutz halt mal zuerst beim "Groben" beginnen, statt bei den Milligramm Plastiksäckchen und dem bösen CO2. Alibiübungen, damit Industrie & Wirtschaft sagen kann, man hat "nachhaltig" etwas für die Umwelt getan, auch wenn es sich im Promillebereich bewegt.
Und munter weiterhin kurzlebige Einwegprodukte in riesigen Massen produzieren, wegen des Geldes und den Arbeitsplätzen.
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Vor 3 Tagen Kommentar zu
US-Präsident Trump belebt die Wirtschaft, befeuert die Börse
"Die Amerikaner sind jetzt mit Trump an der Spitze aus ihrem wirtschaftlichen "Dornröschenschlaf " aufgeweckt worden. Sie freuen sich mit Recht am wirtschaftlichen Aufbruch, sie freuen sich auch an den folgerichtigen Höchstwerten an den Börsen.
Die Frage ist, ob auch die armen Amerikaner etwas davon haben werden?

Es gäbe genug Geld, genug Arbeit, genug zu essen, wenn wir die Reichtümer der Welt richtig verteilen würden, statt uns zu Sklaven starrer Wirtschaftsdoktrinen oder -tradionen zu machen.

>> Albert Einstein
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Vor 4 Tagen Kommentar zu
Neues Mediengesetz statt Kurzschlusshandlung
Herr Nabulon
"Ich schreibe einer Firma, deren Produkt ich kaufe, nicht vor, wo sie Werbung macht. Geht mir diese Werbung aber auf den Geist, kann es sein, dass ich das Produkt nicht mehr kaufe"

Es würde schwierig, wenn Sie sämtliche Produkte nicht mehr kaufen, weil Ihnen die Werbung auf den Geist geht.

Schweizer Fleisch macht z.B Werbung & Sponsoring bei SRF, dürften Sie also kein Fleisch mehr kaufen wenn Sie nicht wollen, dass SRF von ihnen Geld bekommt.
Auch Swissmilk & Emmi macht Werbung bei SRF, also keine Milch & Milchprodukte mehr.
Auch Körperpflegeprodukte müssten Sie meiden, keine Zahnpasta, Seife und Waschmittel & Sonnencreme mehr, da möglicherweise Werbegelder an SRF fliessen.
Sie sehen, es würde ganz schön kompliziert, oder?
Da müssten Sie vollständig auf werbefreie Produkte ausweichen. Nun, möglich ist es.

Was auch ausser acht gelassen wird, Bezüger von Ergänzungsleistungen können sich heute von Billaggebühren befreien lassen, ebenso Insassen von Pflegeheimen.
Was ist nachher, wenn No Billag angenommen wird?

Natürlich kann man argumentieren, die SRF Mitarbeiter hätten quasi im Gegensatz zur Privatwirtschaft ein staatlich garantiertes Einkommen.
Doch dann müsste man sagen, sämtliche Bundes- Militär und Kantonssangestellte sowie Politiker haben das ja auch?
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Vor 4 Tagen Kommentar zu
Neues Mediengesetz statt Kurzschlusshandlung
Schon, aber nicht jede Privatperson ist auch Unternehmer, so gesehen stimmen weniger Unternehmer als reine Privatpersonen ab.
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Vor 4 Tagen Kommentar zu
Neues Mediengesetz statt Kurzschlusshandlung
"ich gehen naiv davon aus, dass wenn ich keine Tageszeitung abonniere ich dem Zeitungs- Verleger kein Geld in die Kasse spüle"

Nun heute finanzieren wir SRF wissentlich über die Billag Gebühren, mit Werbung finanzieren wir unwissentlich. Das Geld für die Werbung kommt auch irgendwo her, oder? Wie G. Bender richtig sagt, das Geld stammt vom Produkt und vom Konsumenten des Produktes.
Wenn SRF z.B von einer Bierreklame gesponsert wird zahlen Sie ohne es zu wissen mit jedem Schluck mit.

Wir "finanzieren" beim Konsum mehr mit als wir ahnen, das einzige was wir sehen ist die MwSt. auf dem Kassabon. Kosten für Werbung, Sozialabgaben, Rohstoffe, Forschung und Entwicklung, Kosten für Geschäfts- und Produktionsräume, Zinsen, Dividenden, Börsengewinne und Boni usw. sehen wir darauf nicht.
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Vor 8 Tagen Kommentar zu
Im Zweifel für die Lebenden: Organspende fördern
Auch in manchen Ländern des Westens wird der Ruf nach der Todesstrafe immer lauter, in China uns USA teilweise ist es bereits so weit.

"Organhändler erhalten ihre Ware nicht nur von notleidenden Organverkäufern, sondern auch, indem sie sich die gewünschten Organe auf brutale Art und Weise von anderen Menschen aneignen. Dadurch wird das Geschäft noch lukrativer, da neben den Einnahmen keine Ausgaben mehr gegenüber dem Spender anfallen. Beliebte Opfer sind beispielsweise schutzlose Flüchtlinge oder zum Tode verurteilte Straftäter in China, die genau dann exekutiert werden, wenn die Nachfrage nach Organen am größten ist. Die Organproduktion in sogenannten Babyfabriken ist allerdings die wohl zweifelhafteste Beschaffungsmethode der skrupellosen Händler."

Etwa 60% aller chinesischer Organe stammen mutmaßlich von Gefangenen, die scheinbar auf Bestellung hingerichtet werden.

Da diese Art der Organbeschaffung auch für den chinesischen Staat, der angeblich tief in die illegalen Geschäfte der Händler verstrickt ist, sehr lukrativ ist, werden in China schon Kleinigkeiten mit dem Tod bestraft. So kann z.B. Steuerbetrug, schwerer Gemüsediebstahl oder der Raub von Benzin schon die Todesstrafe nach sich ziehen. Dadurch stehen den Händlern viele Körper zur Verfügung, aus denen sie dann die entsprechenden Organe entnehmen können.

http://ww​w.organhandel.info/ge​waltsame-organentwend​ung/

Wir sind zwar nicht in China, aber niemand weiss was in der Schweiz die Zukunft bringt. Man hört je länger je mehr auch hierzulande Erschreckendes.
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Vor 8 Tagen Kommentar zu
Im Zweifel für die Lebenden: Organspende fördern
Ich finde es schon etwas gefährlich, wenn man dazu übergeht, dass wenn man sich gegen etwas nicht ausdrücklich wehrt einfach stillschweigendes Einverständnis vorausgesetzt wird. Das könnte dann auch für andere Dinge gelten, habe es schon am Arbeitsplatz gesehen, dass sich die Leute gegen ein Unrecht nicht wehrten (aus Angst) und dies dann von Vorgesetzten als sillschweigendes Einverständnis interpretiert wurde.

Man soll sich auch fragen, wer die Schwachen sind. Sind dies nicht eher diejenigen, welche sich zu ihrem Willen nicht mehr äussern können?

Was ist, wenn mehrere Patienten auf ein Organ warten?
Z.B ein Millionär, ein Arbeitnehmer, ein Sozialhilfeempfänger,​ ein Familienvater, eine Mutter, ein alleinstehender alter Mann, eine junge Frau?

Für wen würde man sich wohl entscheiden, wenn nicht für jeden ein Organ zur Verfügung steht?
Der Spender kann es sich ja meist nicht aussuchen, wem er seine Organe spenden will und wem nicht.
Bekanntlich öffnet Geld viele Türen, mit Organen wird auch Handel getrieben:

https:/​/www.nwzonline.de/wir​tschaft/skandal-bei-o​rganspenden-reiche-in​-klinik-bevorzugt_a_1​,0,491596277.html

​In armen Ländern leben sogar Menschen davon, dass sie ihre eigenen Organe verkaufen. Eine Frage der Zeit, bis solche dann als "Inländerorgane" umdeklariert werden und hier unwissentlich auftauchen?

Organs​pende wirft auch sonst viele Fragen auf:

Wann ist jemand wirklich tot? Nach meinem Wissenstand müssen Organe ziemlich rasch entnommen werden, da sie sonst nicht mehr zu gebrauchen sind.

Auch muss man sich fragen, warum jemand überhaupt so krank wurde, dass er/sie ein Organ benötigt.
Meist Reparaturmedizin eben, die Ursachen beseitigt man nicht?
Natürlich kann es sich bei einigen schon auch um Geburtsgebrechen handeln, dann liegt der Fall anders.
Aber wenn z.B ein Workaholic Raubbau mit seiner Gesundheit treibt (und vielleicht auch mit der Gesundheit anderer, indem er alle als faul bezeichnet, welche es ihm nicht gleich tun) bis sein Herz eines Tages nicht mehr will und er ein Spendenherz benötigt, ist dann ein "neues" Herz die richtige Lösung?
Hätte man diesen Menschen nicht vorher mal etwas bremsen müssen?

Wir leben ja in einer Leistungsgesellschaft​, in welcher Erkrankungen wegen Stress zunehmen obwohl immer mehr Maschinen, Digitalisierung unser Leben ja einfacher und gemütlicher machen sollten?
Stattdessen​ immer mehr Stress, meist nur mehr des Geldes wegen, dieses knappe, künstliche Gut.

„Wir leben in einer Zeit vollkommener Mittel und verworrener Ziele.“
Immer schneller, grösser, höher, besser, weiter, ob das der richtige Weg ist?
Sollte man nicht einmal besser zuerst die Ursachen bekämpfen, so dass es weniger Spendenorgane braucht?

Der hohe Fleischkonsum, der nicht nur der Gesundheit abträglich ist, sondern unter dem auch andere von den Schwächsten leiden, nämlich Tiere in der Massentierhaltung, könnte vielleicht auch zu manchen Erkrankungen und den damit verbundenem Organversagen beitragen haben?
Ebenso Medikamentenmissbrauc​h, Kettenrauchen, übermässiger Alkoholkonsum usw.
Warum bekämpft man nicht einmal mehr die Ursachen der Krankheiten, statt immer nur die Krankheiten?

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