Sprache: F I

Emil Huber Parteifrei

Emil Huber
Emil Huber Parteifrei
Wohnort:
Beruf:
Jahrgang: 1960








Meine politischen Ämter und Engagements






Meine neusten Kommentare

Vor 9 Stunden Kommentar zu
keine Erhöhung des AHV-Alters, nicht Junge gegen Alte
Es wird bei Erhöhung des Rentenalters dann einfach eine Verlagerung der Kosten zur Arbeitslosenversicher​ung, Invalidenversicherung​ und Sozialhilfe geben.
Es gibt in der Schweiz genug Geld für eine ordentliche Rente mit bisherigem Rentenalter.

Es fehlt nur an den richtigen Zuordnung, da der Hauptteil der Altersvorsorge immer noch über Löhne refinanziert wird.Trotz steigender Automatisierung und Verlagerung von Jobs in Billiglohnländer.

​Und von dem zusätzlichen MwSt "Demografieprozent" wurde das Geld zweckentfremdet da unter FDP Villiger alleine bis 2017 über 8 Milliarden der AHV entzogen und der Bundeskasse zweckentfremdet zugeführt wurde. Rentenklau pur.

https://www.k​tipp.ch/artikel/artik​eldetail/nachgefasst-​griff-in-die-ahv-kass​e-nationalrat-korrigi​ert/

Und nun will man 8 Milliarden in Aufrüstung mit Kampfjets verpuffen. Da fragt niemand wie können wir uns das leisten?

Was das Rentenalter anbelangt, dieses von einer statistischen Lebenserwartung abzuleiten grenzt eh schon an Betrug.
Es sollte ja wissenschaftlich möglich sein, die Lebenserwartung individuell abzuschätzen.
Man stelle sich das mal beim Beispiel Steuern vor. Wenn der Nachbar im Monat Fr.18'000 verdient und Sie Fr.5000 verdienen so verdienen beide statistisch gesehen 11'500 wo dann die Steuern festgelegt würden und dafür anfallen.
So etwas würde kein Mensch akzeptierten aber beim Lebensalter schon?

Es ist schon heute erwiesen, dass Reiche in der Regel um die 10 Jahre älter werden als die Unterschicht. Auch der Bildungsgrad spielt eine Rolle.

https://www​.infosperber.ch/Artik​el/Gesellschaft/Leben​serwartung-Armste-zah​len-die-Reichtumskluf​t-mit-dem-Tod1

htt​ps://www.infosperber.​ch/Artikel/Gesellscha​ft/Rentenalter-90--ab​er-nur-fur-die-Allerr​eichsten


-
Vor 18 Stunden Kommentar zu
keine Erhöhung des AHV-Alters, nicht Junge gegen Alte
Hier noch eine Textumsetzung des etwas schlecht lesbaren Artikelbildes:
Welch​es Rentenalter die Parteien wollen:

SP:
Mann 65
Frau 64

Grüne:
Mann 65
Frau 64

GLP:
Mann 67
Frau 67

BDP
Mann 69 !!
Frau 69 !!

CVP
Mann 65
Frau 65

FDP
Mann 67
Frau 67

SVP (Partei für das Volch?)
Mann 68 !!
Frau 68 !¨!

https://www.sg​b.ch/fileadmin/user_u​pload/Bilder/Grafiken​/webversion_rentenalt​er_deutsch/parteienre​ntenalterv2_beschnitt​en.jpg

Schon heute erleben rund 13% das Rentenalter 65 nicht mehr! Das ist rund jeder Siebte!
Je mehr es angehoben wird desto weniger werden die AHV geniessen können.
Wer es nicht glaubt empfehle ich einmal die Traueranzeigen nach Jahrgängen zu durchkämmen, z.B hier:

https://www.​todesanzeigenonline.c​h/todesanzeigen-schwe​iz

Ja und was sagte denn SVP Blocher im Jahre 2003?
"Sie hingegen, Herr Blocher, wollen nichts von einer Erhöhung des Rentenalters wissen. Warum nicht?
Es ist nicht nötig. Bis ins Jahr 2015 sichern wir die AHV auch ohne Rentenaltererhöhung."​

Dann fragen wir Sie jetzt ganz konkret: Schliessen Sie eine Erhöhung des Rentenalters im Jahr 2015 aus, wie das Pascal Couchepin vorschlägt?

"Das sind Möglichkeiten, die es zu prüfen gilt. Festlegen dürfen wir uns heute aber nicht."

Warum nicht?

"Erstens kann sich die Wirtschaft so entwickeln, dass man das Rentenalter gar nicht erhöhen muss. Zweitens kann man es vielleicht gar nicht erhöhen, weil dies der Arbeitsmarkt nicht zulässt. Man weiss ja nicht, ob es 2025 für die über 65-Jährigen genügend Arbeit gibt. Über die Höhe des Rentenalters muss man dann 2020 entscheiden."

Und nächstes Jahr schreiben wir 2020
Und wie sieht es aus:
Der Wirtschaft geht es gut
Aber viele 50+ haben Mühe Arbeit zu finden.
So kann man sagen, dass die SVP mit ihrem völlig überspannten Rentenalter eine Kehrtwende um 180 Grad gegenüber den Aussagen von Chr. Blocher gemacht hat.
Und so eine Partei sollen die Babyboomer die es dann ausbaden dürfen noch wählen?
Die uns schuften lässt bis der Sargdeckel zuklappt und die Versicherungen jubeln und dann die Überschüsse anlegen können und Management und Kader und Aktionäre sich damit vollsaugen?

Da wähle ich doch noch lieber SP und Grüne auch wenn ich mit dem Klimawandel etwas Zweifel habe.
IP steht in meinem Kanton leider wohl nicht zur Verfügung.

-
Vor 20 Stunden Kommentar zu
keine Erhöhung des AHV-Alters, nicht Junge gegen Alte
"Und zwar von Unternehmern, die ihr eigenes Geld und ihre eigene Arbeit dafür verwenden Produkte und Dienstleistungen herzustellen und zu verkaufen."

Ein paar Stellen sollen auch vom Staat und Staatsbetrieben geschaffen worden sein. Nur so nebenbei.
Aber das passt nicht ins neoliberale Weltbild wo alles privatisiert werden soll?

"Richtig lächerlich wird es, wenn Sie von den Multimilliarden fabulieren, die angeblich „da sind“ um die gesamte Bevölkerung ohne irgendwelche Leistung durchzufinanzieren."


Da müsste man auch die Umkehrfrage stellen, wer hat die Multimilliarden finanziert, vom Himmel geregnet?
-
Vor 20 Stunden Kommentar zu
keine Erhöhung des AHV-Alters, nicht Junge gegen Alte
Wenn man wirklich will gäbe es viele Lösungen um tragende Renten zu finanzieren.
Es beginnt schon beim heutigen Geld- und Zinssystem.
Gemäss Christoph Pfluger (Vollgeldinitiative) landen um die 80% des neu geschöpften Geldes im Kapitalmarkt, wo es lediglich die Preisschilder verändert und sonst keinen Nutzen bringt.
Wie sagte einst Heiner Geissler? "Wir haben auf der Erde Geld wie Dreck. Es haben nur die falschen Leute!"

Und so lange so viel Geld in den Kapitalmarkt fliesst wird sich das wohl nicht ändern, fürchte ich.
Gar ex. SNB Chef Phillipp Hildebrand sieht es ein und schlägt auch eine Lösung vor:

Es soll Geld regnen
Und zwar, indem die Währungshüter ohne Umweg private und öffentliche Investitionen mit der Notenpresse finanzieren.
(Mit Umweg meint er wohl den Kapitalmarkt mit seinen tausenden von Finanzprodukten)
Die​ Notenbanken müssten einen Weg finden, damit Geld direkt in die Taschen von Konsumenten oder Unternehmen fliesst, so Hildebrand.
Die Idee dahinter ist, dass das neu geschaffene Geld nicht in Vermögenswerte, sondern direkt in Investitionen gesteckt werden soll – via Staatsausgaben, Steuersenkungen oder den Konsum.

Man muss sich auch immer vor Augen führen, dass Rentner nur zuerst Kosten für die Sozialversicherungen sind, dann sind es wieder Ausgaben durch die Rentner welche wiederum Einnahmen von Wirtschaft, Sozialversicherungen und auch den Staat generieren. Renten sind kein Einweg Geld welches nur einmal benutzt werden kann und dann weg ist. Auch auf die Gesamtgeldmenge hat die Anzahl Rentner keinen Einfluss. Vorher bezogen die Rentner Löhne, nun Rente. Was braucht wohl den höheren Geldanteil?

-
Vor einem Tag Kommentar zu
Sind wir jetzt Zaungäste unseres eigenen Unterganges?
Hier einmal ein Rückblick ins Jahr 2003, was Blocher damals zu den AHV Reformvorschlägen von FDP Pascal Couchepin sagte:

http://www.​zslschweiz.ch/z_altes​eite/Archiv/Texte/Blo​cher%20will%20gegen%2​0Scheininvalide%20vor​gehen.htm

Ein paar Auszüge:

Christoph​ Blocher hält die langfristigen AHV-Vorschläge von Pascal Couchepin für Wolkenschiebereien.
​"Wer heute glaubt, die Probleme von 2025 lösen zu können, ist entweder ein Scharlatan oder ein Wolkenschieber."

"​Sie hingegen, Herr Blocher, wollen nichts von einer Erhöhung des Rentenalters wissen. Warum nicht?"

"Es ist nicht nötig. Bis ins Jahr 2015 sichern wir die AHV auch ohne Rentenaltererhöhung."​

"Dann fragen wir Sie jetzt ganz konkret: Schliessen Sie eine Erhöhung des Rentenalters im Jahr 2015 aus, wie das Pascal Couchepin vorschlägt?"

"Das sind Möglichkeiten, die es zu prüfen gilt. Festlegen dürfen wir uns heute aber nicht."

"Warum nicht?"

"Erstens kann sich die Wirtschaft so entwickeln, dass man das Rentenalter gar nicht erhöhen muss. Zweitens kann man es vielleicht gar nicht erhöhen, weil dies der Arbeitsmarkt nicht zulässt. Man weiss ja nicht, ob es 2025 für die über 65-Jährigen genügend Arbeit gibt. Über die Höhe des Rentenalters muss man dann 2020 entscheiden."

"Vor​ drei Jahren, an einem Parteitag in Altdorf, haben Sie ebenfalls langfristige Lösungen skizziert."

"Wir wollen die überschüssigen Goldreserven für die AHV verwenden - mindestens zwei Drittel davon. Darüber hinaus muss das bereits eingeführte zusätzliche Mehrwertsteuerprozent​ voll der AHV zukommen. Heute zweigt die Bundeskasse einen Teil davon für sich ab. Das muss aufhören."

"Viele Pensionskassen weisen nach dem Börsencrash eine massive Unterdeckung auf. Wie wollen Sie dieses Problem lösen?"

"Das ist gar nicht so schlimm. Das Hauptproblem bei den Pensionskassen ist die zunehmende Invalidität"

Und nun schreiben wir bald das Jahr 2020.
Wie tönt es heute? Forderung von Erhöhung des Rentenalters von fast allen Seiten obwohl es der Wirtschaft gut geht und Leute über 50 Mühe haben einen neuen Arbeitsplatz zu finden.

Damals war das Übel bei den PK's der Börsencrash, heute die Zinsen.

Forderung von Kürzungen des Umwandlungssatzes bei den PK's für Neurentner während man Alt - Rentner die von hohen Umwandlungssätzen profitiert haben verschonen will.




-
Vor einem Tag Kommentar zu
Das EU-Rahmenabkommen wird am 19/20.10.19 ENTSCHIEDEN
Na ja, Fr.768-. für den Grundbedarf für eine Einzelperson sind nicht gerade berauschend.
Genauso​ wenig, wie der Sozialhilfe Grundbedarf für eine Einzelperson von Fr.986-., das sind gerade Fr.218-. mehr wo wohl nicht unterschieden wird zwischen erst kürzlich eingereisten Zuwanderern und Schweizern / Ausländern die vorher schon Jahrzehnte hier gearbeitet haben?

Fragt sich daher ob nun abgelehnte Asylanten zu viel Unterstützung bekommen oder langjährige in der Schweiz lebende Ausländer und Schweizer zu wenig?
Für die SVP ist das ja wohl immer noch zu viel, sie möchte den Grundbedarf für ALLE noch mehr kürzen?

https://ww​w.nzz.ch/zuerich/die-​svp-will-die-sozialhi​lfe-kuerzen-bleibt-ab​er-auf-verlorenem-pos​ten-ld.1491150

Es wird ja kein Sozialhilfegesetz geben welches unterscheidet zwischen neu in die CH zugezogenen Leuten und langjährig hier wohnhaften und arbeitenden Ausländern und Schweizern?

Hier besteht dann schon ein Gerechtigkeitsproblem​ wie ich finde?

-
Vor 2 Tagen Kommentar zu
Sind wir jetzt Zaungäste unseres eigenen Unterganges?
Herr Hottinger

"sondern​ die in die Zukunft von 30-40 Jahren projektiert, eben vorausschauend kalkuliert wurde"

Noch ein Spruch von Chr. Blocher:

"Wer behauptet er könne die Probleme in 10 oder 20 Jahren schon heute lösen ist entweder ein Scharlatan oder ein Wolkenschieber"

Ma​nchmal sagt er wohl auch die Wahrheit...

Die AHV wurde schon von Beginn an immer negativer dargestellt als sie ist.
Die Gründe sind klar, weil Banken & Versicherungen inkl. deren Manager an der AHV nichts verdienen. Ziel ist, dass Junge dort möglichst viel Geld hinbringen.
Ihr zieterter NZZ Titel "Zahlen müssen vor allem die Jungen" grenzt schon an Volksverhetzung!
Und​ denken Sie daran, Sie sind ja auch nicht mehr der Jüngste...
-
Vor 3 Tagen Kommentar zu
Sind wir jetzt Zaungäste unseres eigenen Unterganges?
Ah, Quelle vom SVP - FDP Hausblatt NZZ!
Hier stehts ein bisschen anders, also lügt auch die NZZ:

https://www.b​sv.admin.ch/bsv/de/ho​me/sozialversicherung​en/ahv/finanzen-ahv.h​tml

Die aktuelle finanzielle Lage der AHV
Die AHV schloss 2018 mit einem Betriebsergebnis von - 2,2 Milliarden Franken ab. Das AHV-Kapital belief sich Ende 2018 auf 43,5 Mrd. Franken, was 103% einer Jahresausgabe entspricht.

43,5 Milliarden sind doch ein bisschen was anderes als 550 Milliarden angebliche Schulden (Loch)

Wie sagte einst Chr. Blocher?
"Mehr gelogen als in der Politik wird nur noch in der Kirche" Die SVP macht wohl auch keine Ausnahme?

https://​www.aargauerzeitung.c​h/leben/keine-wahrhei​t-in-der-politik-geho​ert-luegen-einfach-da​zu-133599443

Und füge hinzu, in den Medien. Aber kein Wunder, wenn dort die Angst umgeht "wessen Brot ich ess dessen Text ich schreib":

https://​www.infosperber.ch/Me​dien/NZZ-Personalpoli​tik-Gujer-Entlassunge​n-Angst
-
Vor 4 Tagen Kommentar zu
Sind wir jetzt Zaungäste unseres eigenen Unterganges?
Und die Lösung heisst dann einfach SVP wählen, welche von Banken & Versicherungen gesponsert ist?
Und zu geizig war, wenigstens eine Kleinigkeit zu leisten als Versuch der Wiedergutmachung aus den Verbrechen der Schweiz an den Verdingkindern und administrativ Versorgten?

Und die uns mit späterem Rentenalter nach dem Giesskannenprinzip für Jahrzehnte lange Arbeit belohnen wollen und wo es ständig heisst, wir hätten zu viele Schulden und beim Schuldenabbau ja bekanntlich Geld vernichtet wird und man dann als selbst erfüllende Prophezeiung den Zustand von zu kleiner Geldmenge so in Wirklichkeit selbst herbeischafft.

Während sich der Grossteil des vorhandenen Geldes bei einer dünnen Oberschicht konzentriert. Die Armen werden ärmer und die Reichen reicher. Für SVP der Normalzustand von wenigen Ausnahmen abgesehen.
-
Vor 4 Tagen Kommentar zu
Sind wir jetzt Zaungäste unseres eigenen Unterganges?
"und dies trotz den kürzlich erfolgten AHV-Massnahmen, von zuvor 1000 Milliarden immer noch ein Loch von 500 Milliarden Franken?"

Bitte belegen Sie einmal diese unwahre Behauptung, Herr Hottinger!
Nach dem Kassensturz "SALDO Magazin" ist es nämlich ganz anders, der Ausgleichsfonds ist im Plus und auch die Ausgleichskassen sitzen auf Millionen:

AHV-Mil​lionen, von denen niemand spricht

Die AHV-Reserven betragen offiziell rund 45 Milliarden Franken. Nicht eingerechnet ist das Vermögen der 78 AHV-Ausgleichskassen.​ Diese horten zusätzlich Hunderte von Millionen.

https:/​/www.saldo.ch/artikel​/artikeldetail/ahv-mi​llionen-von-denen-nie​mand-spricht/

Und mittlerweile sollten auch Sie begriffen haben, dass Geld kein Einwegprodukt ist als was es gerne dargestellt wird.
Zuerst sind es Kosten, dann sind es Ausgaben welche wiederum zu Einnahmen führen. Geldkreislauf!
Die Ausgaben des einen sind die Einnahmen des andern.

Das Geld müssten Sie also bei den Horrorszenarien weglassen.
Natürlich​ gibt es Probleme wenn inkompatible Kulturen und Religionen aufeinanderprallen aber die müssten nicht monetär begründet werden.

Man müsste sich eher Sorgen um die Gebaren im Kapitalmarkt machen wo es in der Börse zu und hergeht wie in einem Irrenhaus, von vernünftigem, rationalem Vorgehen kein Spur.
Während im normalen Leben geldmässig alles schön rational und akribisch genau geplant und berechnet wird.
Daher sollte man kein neues Geld mehr in den Kapitalmarkt mehr pumpen und ihn sich selbst überlassen.

Statde​ssen könnte man man den Vorschlag von ex. SNB Hildebrand aufgreifen.

Der lautet wie folgt:
"Es soll Geld regnen
Und zwar, indem die Währungshüter ohne Umweg private und öffentliche Investitionen mit der Notenpresse finanzieren. (Dann könnte man sich das ganze Theater mit den Finanzmärkten ersparen)
Die Notenbanken müssten einen Weg finden, damit Geld direkt in die Taschen von Konsumenten oder Unternehmen fliesst, so Hildebrand.
Die Idee dahinter ist, dass das neu geschaffene Geld nicht in Vermögenswerte, sondern direkt in Investitionen gesteckt werden soll – via Staatsausgaben, Steuersenkungen oder den Konsum."

Für mich ein guter Vorschlag, es heisst nicht umsonst "Eine wirklich gute Idee erkennt man daran, dass ihre Verwirklichung von vorne herein ausgeschlossen erscheint."

Zitat von Albert Einstein



-