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Emil Huber Parteifrei

Emil Huber
Emil Huber Parteifrei
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Jahrgang: 1960

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Die Zen­sur scheint wei­ter fort­ge­schrit­ten zu sein.Nach­dem Dr. Tho­mas Bin­der aus Vi­men­tis ent­fernt wurde will man of­fen­bar auch kri­ti­sche Kom­men­tar­schrei­be​

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Meine politischen Ämter und Engagements






Meine neusten Kommentare

April 2020 Kommentar zu
COVID-19: Schweizer Shutdown, wie lange noch?
Was ich bei der Corona Diskussion vermisse:
Es sollte doch nun weltweit eine Diskussion über biologische Waffen stattfinden auch wenn behauptet wird, Corona sei nicht aus einem Hochsicherheitslabor in Wuhan freigesetzt worden.

Aber man hört über die kriminellen Machenschaften militärischer "Wissenschaftler" kein Wort darüber obwohl jetzt ja jedem klar sein sollte, was Kriege mit biologischen Kampfstoffen bedeuten würde:

Biologische​ Waffen können gefährlicher als Atomwaffen sein, die Biowaffenkonvention muss gestärkt werden

Die Gefahr, die von Atomwaffen, richtiger Kernwaffen genannt, entsteht, ist sicher jedem bewusst. Daher gibt es viele Sicherheitsmaßnahmen und ein globales Bewusstsein der Gefährlichkeit dieser Waffen. Aber letztlich müssen Kernwaffen durch Menschen zum Einsatz gebracht werden und haben immer eine lokale, wenn auch furchtbare Wirkung. Biologische Waffen dagegen können nicht nur irrtümlich, sondern auch durch Unfälle, Tests oder einfach Unachtsamkeit zu einem globalen Risiko werden, dessen wir uns bisher überhaupt nicht bewusst sind.

Demnach hat eine geheimnisumwitterte Beratergruppe des Pentagon an fünf genetisch veränderten Pathogenen gearbeitet, die als Bio-Waffen eingesetzt werden könnten. Es handelt sich um biologische Komplexe, die aus der Kombination von zwei Viren bestehen, und solchen, die in der Lage sind, wie der Ebola-Virus, vom Tier auf den Menschen über zu springen. Daneben gab es "unsichtbare" Viren und solche für "Designer-Erkrankunge​n". Letztere können so verändert werden, dass sie auf bestimmte ethnischen Gruppen zugeschnitten werden können.

https://ww​w.heise.de/tp/feature​s/Insect-Allies-Das-P​entagon-scheint-biolo​gische-Waffen-zu-entw​ickeln-4188194.html?s​eite=all

Ein mit biologischen Kampfstoffen geführter Krieg ist wenig offensichtlich, er kann womöglich nicht einmal als solcher erkannt werden und wird als Schicksal oder Pech für Länder die betroffen sind aufgefasst.

Aber keine Sorge, wir bekommen ja bald Kampfflieger für die unabhängige, sichere und freie Schweiz.
Dann können uns weder Viren noch EMP Angriffe schaden, oder?

https://www.​heise.de/tp/features/​EMP-Angriff-Eine-Bedr​ohung-fuer-die-USA-di​e-Demokratie-und-die-​Weltordnung-4237343.h​tml
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April 2020 Kommentar zu
COVID-19: Schweizer Shutdown, wie lange noch?
Das Geld ist ja nicht weg, es stockt einfach im Geldkreislauf.
Und führt so bei denjenigen, welche Arbeit und Lohn haben zu einem höheren Sparanteil.
Wenn die Massnahmen wieder aufgehoben werden und alle Geschäfte wieder offen haben besteht in vielen, aber nicht allen Branchen ein Nachholbedarf.
Dann werden die Ersparnisse wieder abgebaut.

Es wird alles was Wirtschaft betrifft etwas einseitig, negativ gesehen.
Auch die Hamsterkäufe dürften nicht wenigen Geschäften, vor allem Grossverteilern Rekordumsätze beschert haben.
Natürlich ist auch viel Geld in Online Shops wie Amazon gelandet und Bezos ist wieder ein paar Milliarden reicher geworden, was der Schweiz natürlich nicht hilft.

Und es gibt Branchen, wo nicht weniger, sondern gar mehr Aufträge reinkommen und gar zusätzliches Personal beschäftigt wird:

https://www.​suedostschweiz.ch/wir​tschaft/2020-03-19/co​ronakrise-sorgt-fuer-​hochbetrieb

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April 2020 Kommentar zu
Corona; eine ganz normale Grippewelle, von Medien aufgekocht
Ist ja klar, Drosten ist doch Mister Corona, klar dass er in den Thesen von Püschel gar eine Gefahr sieht.

Aber wohl nicht nur er, auch die wirtschaftlichen, wie auch politischen Profiteure der Corona Pande - Manie.
Wirtschaftlic​h hätten wir da die Hersteller der Corona Schnelltests die in der EU um die 200€, in der Schweiz Fr.170-. pro Untersuchung kosten.

https://ww​w.handelszeitung.ch/g​eld/nanorepro-der-hei​ss-gehandelte-corona-​profiteur

Dann natürlich die Maskenhersteller, Pharma, wenn ein Impfmittel bereitsteht, Hersteller von Beatmungsmaschinen und dessen Zubehör usw.

Politisch hätte wir da den französischen Präsidenten Macron, dem Corona wohl als Mittel gegen Gelbwesten und Demonstranten gegen seine Rentenreform gelegen kommt.

Dann den israelischen Ministerpräsidenten Netanyahu, welcher wegen Betrugs, Untreue und der Annahme von Bestechungsgeld angeklagt wurde.
Nun hat er etwas Zeit neue Richter aufzustellen, die im wohlgesonnen sind.

"Unter dem Eindruck der Corona-Krise war der Beginn des Korruptionsprozesses gegen Netanyahu Mitte März verschoben worden. Er soll nun erst am 24. Mai beginnen. Die Generalstaatsanwaltsc​haft wirft Netanjahu Betrug und Untreue sowie Bestechlichkeit vor. Es geht um den Verdacht der Beeinflussung von Medien, angeblich krumme Deals mit Unternehmen und Luxusgeschenke befreundeter Geschäftsleute im Gegenzug für politische Gefälligkeiten."

h​ttps://www.vol.at/reg​ierung-in-israel-steh​t-gantz-und-netanyahu​-einigten-sich/659404​9

Aus dem Mitte-Links-Lager hatte es scharfe Kritik an Gantz gegeben. Jair Lapid gehört zu dem Teil von Blau-Weiss, der Gantz' Schritt vehement ablehnt. Er warf dem künftigen Vize-Regierungschef am Montagabend vor, er habe es Netanjahu ermöglicht, "die Richter zu ernennen, die in seinem Fall entscheiden". Dies sei eine "grenzenlose Schande". Die Merez-Partei schrieb am Montag bei Twitter: "Das ist keine Einheitsregierung. Das ist keine Notstandsregierung. Das ist eine Korruptionsregierung.​"

https://www.biel​ertagblatt.ch/nachric​hten/ausland/netanjah​u-bleibt-zunaechst-mi​nisterpraesident-isra​el

Nebenbei war es auch Netanjahu, welcher den österreichischen Bundeskanzler Sebastian Kurz von der Corona Gefährlichkeit überzeugt hatte:

"Bundeskanz​ler Sebastian Kurz (ÖVP) hat im Video-Interview mit der deutschen Boulevard-Zeitung "Bild" zur Corona-Krise am Freitag geschildert, ein Anruf des israelischen Premiers Benjamin Netanyahu habe ihn wach gerüttelt"

"Vergan​gene Woche habe man in Österreich "ganz gravierende Maßnahmen beschlossen", nämlich die Schließung von Schulen, Restaurants und Geschäften sowie Ausgangsbeschränkunge​n, sagte Kurz"

https://www.​salzburg24.at/news/oe​sterreich/sebastian-k​urz-anruf-von-netanya​hu-hat-mich-wach-geru​ettelt-85175314

Mi​r kam gestern der Charly Chaplin Film der grosse Diktator in den Sinn, dort hiess es:
Die Demokratie wird abgeschafft
Die Freiheit wird abgeschafft
Die Redefreiheit wird abgeschafft
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April 2020 Kommentar zu
SCHÄMEN FÜR DEN BUNDESRAT
Da alle Beiträge von Dr. Thomas Binder entfernt wurden (Warum???) schreibe ich halt hier:

Corona: «Die Lungenmaschine ist häufig kontraproduktiv»
Dem​ italienischen Intensivmediziner Professor Luciano Gattinoni am Universitätsspital von Göttingen ist aufgefallen, dass sich einige der Patienten, die eine künstliche Beatmung verweigert hatten, überraschend gut erholten.

Falls überwiegend Lungen-Embolien durch Thrombosen für den Tod von Covid-19-Erkrankten schuld sind, wären diese unzureichend behandelt worden. Denn Covid-19-Patienten wurden bisher nicht primär auf Embolien behandelt. Die Beatmung nützt hier nicht viel, weil der Sauerstoff bei Embolien der Lunge dort gar nicht ankommt, wo er ankommen sollte.

Ob ein Infizierter im Spital oder gar auf einer Intensivstation landet, hängt auch von der Stärke des Immunsystems ab. Auf diesen Punkt hat – unter vielen anderen – der Lungenarzt Professor Roger Seheult immer wieder hingewiesen. In diesem Beitrag etwa zitiert er eine Studie aus Japan, die zeigt, dass schon zwei auf zwei Tage verteilte Spaziergänge im Wald die Anzahl der für die Immunabwehr entscheidenden natürlichen Killerzellen um 50 Prozent erhöht und zudem deren Aktivität markant steigert. Eine Ausgangssperre, wie sie etwa in Frankreich, Italien und Spanien angeordnet worden ist, sei deshalb extrem kontraproduktiv. Ähnlich hatte sich auch der deutsche Epidemiologe Hendrik Streeck im ZDF verlauten lassen.

https://ww​w.infosperber.ch/Arti​kel/Gesundheit/Corona​-Die-Lungenmaschine-i​st-haufig-kontraprodu​ktiv

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April 2020 Kommentar zu
SCHÄMEN FÜR DEN BUNDESRAT
"Wer hat unser Ethanol verhöckert und wieso hatten wir nicht genügend Schutzmasken für alle!?"

Weil wir eines der besten und teuersten Gesundheitswesen der Welt haben.
Wie es immer heißt, wenn es um die Rechtfertigung für die enormen KK - Prämien heisst.
Dabei übernimmt dieses Gesundheitssystem nicht einmal die Kosten für die Lebensrettung vollständig.
Für medizinische Grundversorgung wäre das doch etwas Elementares?
Das Gesundheitswesen ist eben zu einer riesigen Geldmaschine verkommen wo das Geschäft an oberster Stelle steht statt Heilung.
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April 2020 Kommentar zu
SCHÄMEN FÜR DEN BUNDESRAT
120 Expertenstimmen zu Corona

Weltweit kritisieren hochrangige Wissenschaftler, Ärzte, Juristen und andere Experten den Umgang mit dem Coronavirus.

"Nun hat der Hamburger Rechtsmediziner Klaus Püschel an Kanzlerin Angela Merkel appelliert, Deutschland langsam wieder aufzumachen. ‚Jetzt ist der richtige Zeitpunkt‘, sagt Püschel dem ‚Hamburger Abendblatt‘. Er fügte hinzu: ‚Die Zeit der Virologen ist vorbei. Wir sollten jetzt andere fragen, was in der Coronakrise das Richtige ist, etwa die Intensivmediziner.‘ Nach seinen Erkenntnissen ist Covid-19 ‚eine vergleichsweise harmlose Viruserkrankung‘. Die Deutschen müssten lernen, damit zu leben, und zwar ohne Quarantäne. Die von ihm untersuchten Todesopfer hätten alle so schwere Vorerkrankungen gehabt, dass sie, ‚auch wenn das hart klingt, alle im Verlauf dieses Jahres gestorben wären‘, sagte Püschel"

https://w​ww.rubikon.news/artik​el/120-expertenstimme​n-zu-corona

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April 2020 Kommentar zu
Solidarität sieht anders aus, Familie Blocher!
Frau Martullo Blocher kauft ja nun selbst Masken ein und gibt sie angeblich zum Selbstkostenpreis weiter.
Mit solchen "Geschenken" kann man sich halt wirkungsvoller verkaufen als wenn man nur einfach schön brav seinen Steueranteil ohne Optimierung abliefert.
Damit kommt man halt nicht gross in die Medien.

Wobei gemunkelt wird, dass sie die Masken gar nicht zum Selbstkostenpreis weitergibt:

https:​//www.blick.ch/news/p​olitik/90-rappen-pro-​stueck-verdient-martu​llo-an-den-coiffeur-m​asken-id15843153.html​?fbclid=IwAR1GU4wRloJ​cnJ1tzUMlRFbXRiSjYYAP​m3Uxk1s3uUh_lq1fhhoyB​AAjid4

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April 2020 Kommentar zu
Solidarität sieht anders aus, Familie Blocher!
"...werden mir erklären, wie Sie zum Steueranteil welcher Sie dem Staat weiterleiten müssen, kommen. Ich erhalte es aus der Geldschöpfung."

Ei​n wichtiger Satz, die entsprechende Anschlussfrage die sich stellt ist, wie kann denn überall Geld fehlen, wo es doch bereits vorher geschöpft wurde?
Wohl nur, wenn der Staat Schulden abbaut, dann fließt das zuvor geschöpfte Geld wieder zurück zur Bank.
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April 2020 Kommentar zu
Solidarität sieht anders aus, Familie Blocher!
Wir haben in der Schweiz enorm hohe Krankenkassenprämien und sobald einmal ein grösseres Ereignis eintrifft fehlt es gar bei den elementarsten Mitteln.
Ich meine man kann wirklich nicht sagen, dass beim Gesundheitswesen kaputtgespart wurde, obwohl einige Spitäler geschlossen werden sollten. Dann sähen die Prämien wohl ganz anders aus.

Es gibt wohl nur eine Antwort: Die finanziellen Mittel wurden und werden völlig falsch eingesetzt. Teuer heißt eben nicht immer automatisch gut.
Hauptgrund bei den Spitäler wohl, dass diese im Sinne des Neoliberalismus wie Firmen geführt werden mit dem ganzen teuren Brimborium darum herum und die Hauptaufgabe, nämlich Wiederherstellung der Gesundheit in den Hintergrund getreten ist.
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April 2020 Kommentar zu
Solidarität sieht anders aus, Familie Blocher!
Lustiges Brieflein an Magdalena Murtello Blocher:

Patti Basler schreibt Unternehmerin und SVP-Politikerin Magdalena Martullo Blocher. Ihr Rat: Chill’s!

«What do you do when the beamer breaks down?», hast du einst gefragt, «You first fix the beamer» war die richtige Antwort, die du gleich selber geben musstest, weil dein Mitarbeiter die sinking steps nicht verinnerlicht hatte.

Du bist eine zupackende Feministin, die dies nicht an die grosse Glocke hängt und höchstens mit dem praktischen Kurzhaarschnitt manifestiert. Eine Trendsetterin: Du trugst schon Schutzmaske, als es noch nicht in war. Wahrscheinlich wirst du die momentan grassierende Solidarität mit Minderheiten auch ablegen, bevor sie nicht mehr en vogue ist. Sinkende Boote soll man frühzeitig verlassen, you know the seven sinking steps.

Aber zuerst schaffst du 600'000 Masken an für Coiffeur-Salons, denen du sie ohne persönlichen Gewinn verkaufst.

Du kritisierst Bundesrat und Gesundheitssystem dafür, ein bisschen zu sehr auf den jahrelang von SVP und FDP gepredigten Liberalismus gehört zu haben. Lagerbestände wurden gesenkt, das staatliche Ethanollager aufgelöst, Spitäler auf Wirtschaftlichkeit getrimmt, lieber lohnende Hüftgelenk-Operatione​n als intensive Langzeitpflege. Es gibt nicht einmal genügend Klopapier.

Natürli​ch möchtest du weniger Staat, nur nicht in Krisen, da empfiehlst du China als Vorbild, das seine Bürgerinnen auf Schritt und Tritt überwacht. Gleichzeitig mahnst du, dass sich erwachsene Menschen nicht herumkommandieren lassen möchten; da hast du als Arbeitgeberin wohl Erfahrung.

Deine Kritik hat System: Staatliche Einrichtungen werden erst schlechtgeredet, dann kaputtgespart, im Krisenfall zeigt man mit dem Finger drauf: Seht, wie der Staat alles falsch macht! Wir haben es ja gesagt! Das scheint zu funktionieren: KiTas und Schulen, Gesundheitssystem, IV, Kesb haben einen schlechten Ruf. Alte und Kranke, Seniorinnen, aber auch Bauern, Ärztinnen, Lehrer gelten nur noch als lästige Kostenfaktoren.

Au​sser in Krisen, wo sie plötzlich schützenswert oder systemrelevant sind. Im Gegensatz zu Selbstständigen und KMU können sie mit Lohnfortzahlung rechnen.

Hier kommt die grandiose Idee von deinem Parteifreund Thomas Burgherr ins Spiel: Gutverdienende sollen 1 Prozent ihres Einkommens abgeben, um die Ausfälle der KMU zu decken. Eine Art bedingungsloses Grundeinkommen, ein Mindestlohn für gefährdete Unternehmen und Selbstständige, bezahlt mit einer Art Steuer von Privilegierten. Das ist bahnbrechend. Stell dir vor, wenn Grossunternehmen und sehr gut Verdienende sogar noch einige Prozente mehr einbezahlen! Was du damit bewirken könntest! Da erscheinen 600'000 Schutzmasken geradezu knauserig. Wenn alle solidarisch mitmachen, man würde so vieles schaffen: Gesundheits-, Bildungs- und Sozialsysteme sowie Coiffeur-Mindestlöhne​, die der reichen Schweiz würdig sind.

Vielleicht möchtest du dir dann auch einmal eine Frisur leisten, die mehr als 70 Franken wert ist.

Natürlich hältst du dich, trotz aller Kritik, an die Regeln des Bundesrats, wäschst deine Hände mit Seife und in Unschuld und posierst im eigenen Garten. Zum Glück hast du das explizit erwähnt, denn nur schon auf dem gezeigten Bildausschnitt passt locker ein Senioren-Pflegeheim mit 20 Intensivbetten samt Schutzmasken-Lagersch​uppen. So macht social distancing schon fast Spass. Da sind wir uns ähnlich, ich lebe ebenfalls privilegiert.

Desh​alb hier mein Rat: Chill’s! In Zukunft musst du gar nicht zur Virologie-Expertin werden oder in Eigenregie Schutzmasken anschaffen – denn du bist der Staat. Zusammen mit uns allen. Als reicher und einflussreicher Teil dieses Staates kannst du getrost an Experten, Wissenschafterinnen und zuständige Behörden delegieren, welche von unseren Steuern angemessen bezahlt werden. So dass es nie mehr mangelt in zukünftigen Krisen. Auch nicht an Klopapier. Denn mit der unsichtbaren Hand wischst nicht mal du den Hintern.

Es grüsst

sozial distanziert

Patti Basler.

P.S. What do you do, when the system breaks down? You first fix the system.

https://ww​w.aargauerzeitung.ch/​schweiz/liebe-magdale​na-martullo-ein-offen​er-brief-137649281
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