Ernst Jacob

Ernst Jacob
Ernst Jacob
Wohnort: Moeriken
Beruf: Pensionär, Rethoriker, Advocatus Diaboli
Jahrgang: 1946

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Dafür setze ich mich ein

Für Freiheit, Gleichheit vor dem Gesetz, staatliche Unabhängigkeit, und Erziehung zur Selbstverantwortung.



Das habe ich erreicht

... nach jahrzehntelangem Bemühen, gelegentlich im hohen Sinus-Bereich, ist es mit gelungen, ich schaffte es, grad knapp auf meine Pensionierung hin, meinen Traumberuf zu finden. Als 'Boss' einer eher 'exotischen Art' von Grotto, zusammen mit der Frau, die mich seit 40+ Jahren schon ehelich begleitet. Zwar nicht, wie mal erträumt, im schönen Tessin, aber trotzdem, und immerhin...



Meine politischen Ämter und Engagements




Hobbies / Interessen

Altiv-Mitglied des Clubs der alten Säcke.



Meine neusten Kommentare

Vor einem Tag Kommentar zu
Müllbewusstsein entwickeln
Betrachten Sie sich doch einmal eine Weile das Einkaufsverhalten im Bereich Frischwaren, es existiert keine einzige Frucht, an welcher die Leute nicht rumdrücken, um herauszufinden, ob sie auch rundum noch frisch und unbeschädigt sei.

Und die nächste Person hat doch auch nicht gross Lust, die Fingerabdrücke und genetischen Spuren der Letzten auf ihren eigenen Früchten mit nach Hause zu tragen, wie also könnten denn Anbieter verhindern, dass Keime und alles Andere die Kunden nicht auch noch krankmachen, ausser, diese so zu verpacken, dass diese so steril wie nur möglich bei den Kunden zu Hause ankommen !?

Um nur ein einziges Beispiel zu nennen. Und aus einem Land, welches sich ja vorbildhaft verhält, verglichen mit z.B. Indien, wo sich ja offenbar kein Mensch darum schert, wenn man im Müll erstickt, bei derart viel zu vielen Leuten, ohne ohne Aussicht darauf, dass sich daran je etwas ändert. Fatalismus pur, und auch vielfach zu wenig Geld, um sich über anderes als sich selbst überhaupt kümmern zu können.

Wir werden es aber nicht ändern können. Und die Meisten auch nicht wollen. Denn sonst würden nicht immer noch mehr in den Lüften rumfliegen, trotz Wissen, dass Flieger mehr als die Hälfte all dessen ausstossen, was wir doch eigentlich vermeiden sollten.

Es ist wie mit den Früchten, man kritisiert es immer nur an den Anderen ...
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Vor 3 Tagen Kommentar zu
Neues Mediengesetz statt Kurzschlusshandlung
Also, wenn ich das Gejammere mitverfolge, das allüberall momentan Mode ist, wird mir wirklich langsam übel.

Letzte Woche flatterte mir eine Zeitung ins Haus, mit Titel, 'reformiert', obwohl ich doch längst schon nur noch mit dem Chef persönlich kommuniziere, und der Redaktor stellte im Titeltext schon fest, dass die No-Billag Initiatoren offenbar wirklich an einen Markt für Religionen glaube .... :(

Der hat's doch im Kopf, oder dann hat er einfach noch gar nicht gemerkt, dass der Markt mit den Religionen schon seit Jahrtausenden existiert, und bis dato doch floriert. Und so auch der Konkurrentkampf, wie in jedem Markt, wobei im Religionsmarkt es meistens ja Menschen sind, die dafür ihr Leben lassen müssen, ganz zu schweigen von den anderen Zerstörungen. Aber die bringen ja später auch wieder neues Geld, und so neue Einnahmen, für die jeweilige Religion.

Und dann schreibt er auch noch über die Glückskette, und wahrscheinlich andere Hilfswerke, die ohne die Zwangsabonnierung gar nicht mehr wirksam durchgeführt werden könnten. Der Untergang unserer gesammten gut-eidgenössischen Kultur stehe kurz bevor, und müsse mit allem Mitteln angewendet werden.

Dabei, wenn doch Alle, die für eine Abgabe sind, dann auch wirklich regelmässige Zahlungen leisten würden, könnte doch zumindest die SRG it dem Vordringlichsten zumindest weiterfahren, Religion verteilen, und Spenden sammeln. Aber das wollen die Leute dann doch auch wieder nicht, soviel ist es ihnen nämlich auch nicht wert, wenn andere nicht auch zahlen müssten.

Aber seit selbst Tele Basel zugibt, ohne Subventionen viel kürzer treten zu müssen, stellt sich doch die Frage, ob es denn wirklich Sinn macht, in einer der reichsten Städte ein LokalTV zu betreiben, wenn man es nicht einmal dort selber finanzieren kann, oder zumindest mehr Geld umverteilt, als man wirklich verdient. Dann sollte man es doch wirklich besser dem Markt überlassen, und damit mit absoluter Sicherheit Jemandem, der es auch kann.

Es ist ganz einfach nur noch einfach beschämend. Alle reden sie doch immer von Freiheit, und einem freien Markt, und jetzt run alle plötzlich so, als würde mit der Aufhebung einer Zwangsgebühr, die sogar die bezahlen müssen, die keiner der Landssprachen mächtig sind, den Untergang unserer gesammten Kultur zur Folge haben.

Einer Kultur, die doch gewisse Kreise der genau gleichen Leute als längst schon überholt und alt-national bezeichnen, und auch mit allen Mitteln sonst bekämpfen. Und das ist doch das Lustigste daran, plötzlich werden sie alle wieder zu zumindest kulturellen Nationalisten und Nationalistinnen. Wie schnell es doch gehen kann ...

Im Uebrigen könnte ich dem Herrn Stefan Schneiter vom REFORMIERT raten, doch einmal einen Fernseher einzuschalten, und mir keine Zeitung mehr zu senden. Dann würde er sicher erkennen, wieviel Geld mit dem heiligen Erzengel Gabriel, under anderen Esotherik Figuren, täglich nur schon medial verdient wird. Ganz abgesehen vom unbefleckten Unterleib, in stundenlanger Repetition, das weckt eher noch die Geister derer, die ja gar nie an unbefleckte Unterleibe denken dürften. Und manchmal mit allen Konsequenzen, wie man zwischenzeitlich ja weiss. Und all das ganz ohne Berücksichtigung der AMI-Shows, wo jeweils tausende nur darauf warten, von der Rednerin auf der Bühne in eine geistliche Ekstase gebracht zu werden.

Es wird sehr viel Geld mit Religionen verdient. Aber Religionen sind auch vergänglich, zumindest im öffentlichen Wahrnehmungsbereich.U​nd repräsentieren sie einmal auch eine politische Minorität, vermindert sich auch ihr Anspruch auf öffentliche Wahrnehmung. Diese Entwicklung wird auch keine erzwungen-kollektiv-m​ediale Mitgliedschaft nicht verhindern, das genaue Gegenteil des Angestrebten könnte der Fall werden.

Aber man tut lieber so, als gäbe es noch immer nur Katholische und Reformierte, und ein paar Sekten dazu, und ignoriert dabei vollständig, dass ja auch die anderen Kulturen und Religionen sehr bald schon so auch ihren Platz im nationalisierten Sender Netz beanspruchen werden. Und ob das dann dem reformierten Herrn Redaktor gefallen wird, wird spätestens dann eine ganz andere Frage sein.

Ich hatte gestern mit einem Kunden eine Diskussion. Er ist in der Werbebranche tätig, und kennt offenbar sehr sehr viele Leute, die direkt oder indirekt davon leben, dass es die SRG und ihre privat geführten Filialen so gibt, wie es sie gibt. Und die haben jetzt alle Angst, und keiner denkt mehr daran, dass es ja ein EU-gerichtshof-amtlic​h bestätigtes Menschenrecht ist, was hier mit staatlichen Abgaben auch weiterhin beschnitten werden soll.

Die Kirche mag zu unserer Kultur ja gehören, das bestreite ich nicht. Aber die christlichen Kirchen sind nur noch ein Teil dieser Kulturen. Und sie werden demnächst schon auch eine zahlkenmässige Minderheit darstellen. Aber weder das Radio noch das Fernsehen können etwas dafür, dass es so ist. Es ist zum guten Teil auch die Schuld dieser Kirchen, und ihren Religionen, so, wie diese Religionen heute gepredigt und gelebt werden.

Und man kann nicht einen privaten Markt haben, der zwar von subventionierten Medien lebt, aber offenbar nicht in der Lage zu sein scheint, diesem Markt auch für potentielle Werber attraktiv genug zu machen, dass die Branche mit eigenen Mitteln überleben kann. So kann man nur geschäften, wenn das Geld offenbar eine untergeordnete Role spielt. Und das kann es doch mit Sicherheit nicht sein.

Ich bin froh, wenn es vorbei ist, es vermiest Einem die ganze Stimmung, so viel Gejammer und Geplärre auf einmal, von All Denen, die jetzt plötzlich merken, wohl irgendwas verpasst zu haben.

Dabei existiert gemäss TV von letzter Nacht bereits eine Maschine, die aus Körpergewebe vom eigenen Arm ein neues, entwicklungsfretiges Embryo herstellen soll. Ein perfektes Klon also, Bill Gates forever, und andere Superreiche auch, denen ja bis dato nur die Zeit fehlte, um ihr Leben mehrere Leben lang geniessen zu dürfen.

Und mit einer Zange schneidet man Problem-Genteile raus, und ersetzt diese mit guten, um so in wenigen Jahren schon topgesunde 2 Meter 50 Supermänner mit unglaublichen Kräften herstellen zu können. Und Superfrauen natürlich auch, denn ein Supermann hat ja auch eine Superfrau verdient.

Ueber über sowas bringen ja unsere Medien nichts, schon die Kirchen wären dagegen, und wohl viele Andere auch.

Unkorrigiert​.
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Vor 8 Tagen Kommentar zu
Die Schweiz hat keine LANDES-Verteidigung mehr.
> Der Bundesrat und alle Politiker, die das nicht verhindert haben, tragen unserem Volk gegenüber dafür die Verantwortung.

Uns​erem Volk ? Den etwa gut 4 Millionen noch, die nicht zumindest bereits über einen ausländischen Elternteil verfügen ? Und in einem Jahrzehnt schon wird es eine absolute Minderheit sein, da kann und sollte man sich wirklich zu fragen beginnen, was denn eine Armee noch soll.

Aber man kann nicht das Eine wollen, das Andere dabei aber trotzdem nicht lassen. Deshalb kann ich wenigstens nicht mehr erkennen, dass unser schweizer Volk, oder zumindest das deutschschweizerische​, noch gross Bedarf für eine Armee hat, oder zu was eine Armee noch gut sein sollte. Wir sind ja bereits auf dem besten Weg, uns zu internationalisieren,​ und einander zunehmend auch immer mehr nur noch im Weg zu stehen, sei es im Auto, im ÖV, oder dann irgendwo im verdichteten Umfeld, wo man sich gegenseitig ins WC schauen kann. Und um das zu bekämpfen, ist auch unsere Armee nicht geeignet.

Aber ich mache nicht auf Pessimismus, ich stelle nur fest. So wahrscheinlich wie unsere Generäle, denn auch sie müssen für die Zukunft gerüstet sein, es geht letztlich ja immer auch um gute Jobs. Und auch der Name spielt keine Rolle, aus der PTT wurde ja auch SwissCom, unter Anderen, es muss einfach modern tönen, so, dass es der Mehrheit gefällt.

Ein Trump täte uns vielleicht gut. Hätten wir einen Präsidenten. Aber auch dann, die vereinigte Gutmenschenschaft würde schon dafür sorgen, dass er (oder sie) dann sicher nichts zu sagen hätte, in einem Land, wo längst schon die kleinste linke Extremistenpartei am Meisten zu bestimmen hat. Sich also jetzt plötzlich darüber zu wundern, bringt mich eher noch etwas zum Lächeln, wir verschenken uns ja selber, und merken es nicht. Oder zumindest die schweizerische Mehrheit in diesem Land. Zumindest solange es sie als absolute Mehrheit noch gibt...

Und dann wird alles sowieso ganz anders werden. Also, was soll's ?!
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Vor 14 Tagen Kommentar zu
IV-Detektive könnten bald in die Stube filmen ...
Herr Bender, ich weiss aber leider beim besten Willen nicht, was die Geldmengenerhöhung und Arbeitsplätze mit der IV zu tun haben. Und wenn sogenannt Invalide sich zufälligerweise in ihren eigenen Wänden wie Nichtinvalide benehmen, ist auch keine Anwesenheit eines Arztes erforderlich, um irgend einen Hirarchieweg einzuhalten. Aerzte leben von Patienten, und nicht vom Amt, und sind so mit Sicherheit auch keine neutralen Personen, wenn es darum geht, eine Angelegenheit sachlich zu beurteilen. Und alles andere wäre nur blauaügiges Sonntagsschulgerede.


Es geht um Regeln, und Regeln werden nunmal nur eingehalten, wenn deren Missachtung mit entsprechender Härte und Konsequenz geahndet wird. Das ist im Strassenverkehr doch genau so, wie überall sonst auch. Und wer als IV Bezüger|in nicht zu betrügen versucht, hat doch absolut nichts zu befürchten. Genausowenig wie ein nüchterner Autofahrer.

Man sollte in dieser Diskussion einfach mehr Sachlichkeit an den Tag legen, und nicht immer so tun, als wären IV Bezüger automatisch Bennachteiligte, solche, die mit grösserer Toleranz zu behandeln seien als normale Menschen.

Es kommt mir fast schon so vor, wie mit dem ewigen Frauenrechts-Gelabere​, da laufen sie rum, um strecken den Männern die halboffenen Busen entgegen, aber sobald Einer auch nur zu schmunzeln beginnt, fühlen sie sich bereits sexuell belästigt.

Aber irgendwie passt es alles zur Zeit. Die Umkehr der Werte, wie mit dem Geld, es muss um jeden Preis alles verdreht werden, auch wenn die gelebte Realität doch eine ganz Andere ist. Und vielleicht auch nur deswegen, um vieleicht nicht zugeben zu müssen, ganz einfach zum Kreis der eher Unterprivilegierten zu gehören, weil man selber damit nicht fertig wird.

Bei Männern doch meistens wegen Mangel an Ueberfluss, und bei Frauen aufgrund fehlender primärer Attribute, um Blicke der Prinzen auf sich zu ziehen. Wie meinte doch Die im Zyschtigsclub, die Natur sei einfach ungerecht. Und man weiss, dass sie nicht ein Einzige ist, die deswegen mit ihrem Leben hadert. Soll sie aber, und alle Anderen auch, es ist ihr eigenes Leben, und ihr Einziges dazu, ausser für die ESO Freaks vielleicht, die sowieso ständig am Kommen und Gehen sind.

Das einzige wirklich Reale aber ist Geld. Für unsere Ladies genau so wie für alle Anderen auch. Ob, wer, und wie, damit aber auch noch Geld verdient, spielt dabei eigentlich gar keine Rolle, denn dadurch können wir uns auch Sozialversicherungen leisten, von Denen man andernorts nur träumt. Und das wird sich nicht ändern, denn niemand nimmt einen Kollaps einer Gesellschaft in einem ganz kleinen Land dieser Welt in Kauf, nur, um etwas Neues mit Geld auszuprobieren, da können Sie noch schreiben, so lange Sie wollen.

Zudem gibt es ja bereits schon Bitcoin, und andere Geldarten, obwohl ja kein einziger gültiger Bitcoin in Hartwährung existiert. Aber das spielt auch gar keine Rolle, denn dafür ist der Bitcoin anonym, und man kann weltweit geschäften, ohne dass auch nur jemand darüber etwas erfährt. Wobei, natürlich zahlt man so auch fast keine Steuern mehr, denn freiwillig meldet sich ja niemand, um mit seinen Steuern auch eine jährlich nur noch steigende Zahl von Invalidenfällen mit zu finanzieren, nur um ein einziges Beispiel zu nennen.

Auch ein Zeichen der Zeit, Solidarität, aber mir wem denn noch ? Es sind ja Alle nur noch Fremde, ob mit oder ohne Pass, und wie mehr wir werden, desto schneller schwindet auch jede Art von gemeinsamer Solidarität, sei es in Sozialfragen, auf der Strasse, im Stau vor der Kasse, oder wo auch immer. In einer Lestungsgesellschaft aber zählen nur Solche, die ihren Beitrag leisten, und wer glaubt, sich auf Kosten der Allgemeinheit durchs Leben schlängeln zu können, und Deren gibt es nicht Wenige, trägt halt dazu bei, dass die Bevölkerung auch immer weniger Verständnis bei Missbräuchen aufbringt, und eine striktere Kontrolle fordert.

Die wirklich Betroffenen können ja nichts dafür. Aber die wirklich Betroffenen haben ja auch gar keinen Grund, sich deswegen Sorgen machen zu müssen, und dazu braucht es dann dann auch nichtmal einen Arzt, der für die Konsultation auch wieder nur einige hundert Stutz kassiert, so oder so.

Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser, das war, ist, und wird auch immer so sein. Und die modernen Medien machen uns sowieso durchsichtig, dann müssen die Kontrolleure nicht mal mehr fotografieren gehen, und können gemütlich im Büro vor dem Schirm mitverfolgen, was hinter den Wänden so läuft. Das Andere weiss man ja heute schon, wenn man sich wirklich dafür interessiert, und in ein paar Monden ist Privatsphäre sowieso nur noch ein Relikt aus analogen Zeiten.

Also regen Sie sich besser nicht auf, denn erstens kommt es Anders, und zweitens, als man denkt. So Anders, dass das komplizierte Selberdenken auch gar nicht mehr nötig sein wird, mit dem Freund in der Hand, der Einem nie mehr verlässt. Und Einem bald schon auch sagt, was jeweils das Beste zu tun und lassen ist, um vom Aufwachen bis zum Schlafengehen immer nur glücklich und erfüllt zu sein.

Es lebe der Markt, denn nur er schafft die Möglichkeiten, Fabriken für hunderte von Milliarden aus dem Boden zu stampfen, um am ewigen Leben rumzuschrauben. Es eilt auch, denn sehr viele heutige Millardäre wurden zwischenzeitlich alt, und möchten aber gerne noch einige Jahrzehnte länger von Ihrem Wohlstand profitieren können.

Und gäbe es keine Kredite, es gäbe auch noch längst auch kein iPhone X, und andere Dinge, mit Denen die ungeheuren Investitionen in diese Technologien dann wieder mit quasi Nebenprodukten ordentlich amortisiert können. Es gäbe wahrscheinlich noch nicht einem Computer Tomopraphen, oder wie die Röhre immer heisst, gäbe es keinen sehr reichen Leute, die gewillt sind, ihr Vermögen zu investieren, um hoffentlich davon auch noch profitieren zu können. Es ist das Natürlichste der Welt, und würde alles nicht mehr funktionieren, mit dem, was Sie vertreten.

Versetz​en Sie sich einfach in die Lage einer 50-fachen Milliardärs, der Alles hat, aber jedes Jahr etwas älter wird, und spätestens so ab 70 gelegentlich darüber nachzudenken beginnt, wie lange er wohl noch zu leben hat. Ganz speziell in einer Zeit, wo man bereits Technologien testet, die dieses Problem um Jahrzehnte hinausschieben könnten, und wahrscheinlich auch werden.

Erwarten Sie daher besser keine Aenderungen, wenn es um Geld und Geldflüsse geht. Es geht um viel mehr, als nur um ein paar Unzufriedene, die etwas als ungerecht empfinden. Die Natur ist nämlich wirklich ungerecht, aber Gott wollte und suchte auch keine Gerechtigkeit, er wollte Evolution, Fortschritt, aber sicher nicht Stillstand. Wenn es schon einer der so Götter sein muss, der es so tat. Ich selber habe mich imm Uebrigen noch nicht entschlossen, zu Welchem ich einmal will, bei der Auswahl, und der Ungewissheit, ob's dann wirklich der für mich richtige Himmel ist.

Das war's zum Emil und den Detektiven, wenn auch unkorrigiert.
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Vor 15 Tagen Kommentar zu
Ich stehe auf Nordkoreas Seite
> Wann endlich lernt der Westen, dass die dauernde Einmischung in die Belange anderer Völker irgendwann zu einem grösseren Krieg führen wird?

Eine gute Frage. Etwa vergleichbar mit der Frage:

Wann endlich lernen die Männer, dass der dauernde Drang nach einer Verehelichung in 51 Prozent aller Fälle zu einem grösseren Krieg führen wird!

Und die Antwort ist, wahrscheinlich nie, solange es Männer gibt, die glauben, den Frauen beweisen zu müssen, der Richtige, und im Bett der Einzige zu sein, und es auch über Jahrzehnte zu bleiben.

Und solange es um Geld geht, und so auch um Macht, wird man auch gewillt sein, für Sicherheit sehr viel Geld auszugeben. Und um den neusten Stand dieser Sicherheit zu gewährleisten, muss man Bestehendes halt von Zeit zu Zeit auch einsetzen, oder sonst mit nochmals hohen Kosten ja nur wieder entsorgen.

Auch wieder, wie bei der Ehe, die Entsorgung kostet ja meistens sehr viel mehr, als die EHE je wert war. Und über den Nachwuchs, der wahrscheinlich nicht sehr viel lernte, ausser im eigenen Heim Kriegsopfer zu sein, spricht ja auch Niemand, denn das Einzige, was solch bedauernswerten Menschen wirklich geläufig ist, ist Krieg.

Zuhause muss beginnen, .... aber der Nordkoreaner war ja als Kind auch nicht immer zuhause, er lernte bei uns, wie sich ein richtiger Wilhelm Tell zu verhalten habe, um sicher später einmal in die Geschichte einzugehen. Und dazu hat er auch ein visuelles Problem, im Vergleich zum grossen Donald, und das macht ihn zudem etwas unberechenbar.

Abe​r Eines ist sicher, in Nordkorea traut sich niemand, politisch auch nur ein einziges kritisches Wort rauszulassen. Und wer so etwas gut findet, hat wohl auch die Stasi, oder gar die Gestapo gutgeheissen. Auch wenn die Stasi teils modernere Methoden anwandte, als ihre Kollegen etwas früher mal.

Und bei uns jammert man dann darüber, wenn Kontrolleure kontrollieren, ob jemand ungerechterweise eine Rente erhält.
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Vor 15 Tagen Kommentar zu
IV-Detektive könnten bald in die Stube filmen ...
> Es kostet keinem Bürger einen Rappen!

Sie sind einfach viel zu blauäugig, Herr Bender, Sozialleistungen sind für Leute in Not, aber sicher nicht für Solche, die, weil sie vielleicht halt einfach den falschen Mann, oder die falsche Frau genommen haben, irgendwann deswegen in die absolute Depression verfallen.

Oder gibt es einfach so viel mehr Invalide als früher, und wenn ja, dann sagen Sie mir doch einfach, weshalb die Kosten für die IV derartig explodierten, und das jährlich auch noch mehr.

Es ist ein Riesen Geschäft, für alle Beteiligten, fast schon zum depressiv werden, wenn man sich etwas näher damit befasst. Und es braucht nur genügend Ausdauer, und einen guten Rechtsvertreter, und im Internet kann man bereits Anleitungen finden, wie man sich am Besten verhält.

Aber ich kann ja nichts dafür, dass es so ist. Ich stelle nur fest, dass es offenbar einfach eine ganze Reihe schwarzer Schafe gibt, wie überall sonst auch, wo es etwas zu verteilen gibt, und wer sich dagegen ausspricht, auch in angemessener Form Solches zu kontrollieren, hat meiner Meinung nach doch selber höchstens etwas zu verbergen. Es gäbe ja sonst sicher keinen einzigen guten Grund.
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Vor 15 Tagen Kommentar zu
Vollgeld
Zugegeben, der Name Prof. Dr. Mathias Binswanger ist mir kein Begriff, und dazu sind Professoren in der Regel auch nicht sehr geeignet, den Jakobs, Meiers, Müllers, und anderen Weder/Noch Schriftgelehrten, mit relativ einfachen Worten und Begriffen klar zu machen, welchen Sinn eine derart komplizierte Sache denn überhaupt machen soll.

Und ob seine Frau kommunikativ näher beim gemeinen Pöbel steht, kann ich auch nicht beurteilen. Ich weiss höchstens, dass uns alle die Hochgeadelten es doch bislang auch nicht fertig gebracht haben, uns einem Weltfrieden näher zu bringen. Und daher sind für mich 'von und zu' auch nur Leute, die ihre Meinung über etwas vertreten, Aber andere akademisich Gleichgestellte haben dazu mit Sicherheit auch eine Andere.

Völlig unabhängig davon, ob das Eine besser funktionieren würde als das Andere, denn die Menschen sind sich gewohnt, mit Geld umzugehen. Und seit es die Postcart gibt, hatte ich eigentlich nie mehr Bargeld im Sack.

Und die haben mir sogar damals sogar noch gegeben, als es niemand anderes mehr auch nur noch gewagt hätte, also, was soll der Sch... denn überhaupt !?

Es dreht sich doch wirklich bald alles nur noch um Geld. Und unsere Medien, auch die von uns mitbezahlten, sind Teil der Maschinerie, die uns ständig und ununterbrochen daran erinnert, dass es noch so Viel gibt, was man selber noch nicht hat.

Und wie einfach es doch ist, auch sofort zu kaufen, und erst noch bequem auf Rechnung, weil es nur noch in den nächsten 10 Minuten und nur noch ganz beschränkt, zu diesem Preis erhältlich ist. Und das jeden Tag, und immer wieder.

Aber man lässt sie gewähren, und honoriert sie auch noch dafür, mit Zwangsabgaben und Subventionen.Und so natürlich auch staatlichen Schutz vor möglicher böser ausländischer Konkurrenz. Weil man sie braucht. Und sogar die Roten werden jeweils dann plötzlich zu Ausländer-Hasseren, und -Innen, sobald es um quasi öffentlich-rechtliche​ Jobs geht.

Politik muss man verstehen, bevor man daran gehen will, derartige Dinge mit politischen Entscheiden und Mitteln ändern zu wollen. Ich gebe doch nicht einfach etwas auf, was ich kenne, für etwas völlig Unbekanntes, mit völlig unbekannten Folgen, da wäre ich ja blöd.

Ich würde sicher so denken, wenn ich etwas zu verlieren hätte. Und für Leute, die sowieso eigentlich nichts ihr Eigen nennen, spielt es letztlich auch keine Rolle, und mit dem bestehenden System scheint es ja zu funktionieren. Und zudem stimmen diese Leute ja sowieso eher nicht.

Dazu, ohne Spekulation gibt es auch keinen Fortschritt. Wie Menschen werden erst richtig geil, wenn wir eine vermeintlich echte Chance sehen, es ist unsere Natur. Und so wie man Schwule und Lesben als etwa Natürliches zu behandeln begann, wird man irgendwann erkennen müssen, dass das vorgespielte Bild, was der Mensch sei, damit er sei, wie man (grad) zu sein hat, doch nur noch dazu dient, den Menschen die Kohle aus dem Sack zu ziehen.

Die Ami's sind das Musterbeispiel dafür, ein Milliardär, den Niemand liebt, wird zum Präsidenten gewählt, weil er mit dem Klüngel aufräumt, der Ansammlung von Schriftgelehrten, Pharisäern, und Zöllnern, und eine Sprache spricht, die selbst, und im ganz besonderem Masse dazu,auch den letzten Hinterwälder erreicht, und verstanden wird.

Wollten wir also wirklich Aenderungen, müssten und dürften wir sicher nicht mit dem Geld beginnen. Im Gegenteil, man müsste endlich damit beginnen, die Zukunft unserer Art, und Politik, vorzubereiten. Wer sind wir, und was wollen wir, in einer Zeit, und Demokratieform, die längst schon Jahre hinter der effektiven Entwicklung hinterher lafert und lamentiert.

Wir schnorren uns gegenseitig tot, über eine Kultur, dabei hatten wir immer schon deren mehrere, divergierende dazu. Ueber Strassenbau, der für 20 Jahre einfach vor sich hin ruhen sollte, zumindest nach Ansicht der dialog-führenden 1-stelligen Prozent-Politgruppe im Land..

Und wir reden von Elektroautos, die dann automatisch am Morgen mit 35 kmh gen Zuerich oder Bern rasen, und wir uns getrost den aktuellen Frauenstand auf take_me_now-com reinziehen können, als Auftakt für einen geilen Tag.

Vollgeld ist nicht eines unserer prioritären Probleme. Es ist die zunehmende Rolle der medialen Wirtschaft, die die Gesellschaft zu formen und zu prägen beginnt. Bis hin zum letzten gerasterten Bild jedes Körperteils in der Apple Bibliothek. Auch das wieder ein Milliarden-Geschäft, und irgendwann abrufbar auf jedem PC im Amt...

Sorry, es war mir einfach so...
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Vor 16 Tagen Kommentar zu
Vollgeld
> Wir haben eine Wirtschaft, die auf Schulden basiert.

Das ist aber so mit Sicherheit nicht korrekt. Die Wirtschaft basiert (auch) auf Krediten, aber um jemandem Kredit geben zu können, müssen auch Reserven vorhanden sein, oder man kann sonst plötzlich den eigenen Verpflichtungen nicht mehr nachkommen.

Die Wirtschaft basiert aber auch auf Wünschen, Gelüsten, und Träumen. Und das vergessen die selbsternannten Realos gern, insbesondere dann, wenn diese sich mit Geld Angelegenheiten befassen. Und wenn Leute mit Geld sich mit Geldangelegenheiten befassen, dann doch um Geld zu verdienen, und wenn es solche sind, die zuwenig oder kein Geld haben, dann studieren Diese sehr gern darüber nach, wie man den Anderen ihr Geld möglichst legal wieder wegnehmen kann.

Es ist, meiner sehr unmassgeblichen Meinung nach, daher sicher verfehlt, diese Angelegenheit über Volksabstimmungen 'regeln' zu lassen. Macht man nämlich etwas dabei falsch, so gehen die Leute mit Geld dann einfach, und es bleiben nur noch Arme und ehemalige Umverteiler zurück, die ja dann auch keine Aufgabe mehr haben.

Die moderne Welt basiert auf Konsum, und Verbrauch. Niemand mehr würde heutzutags einen Flachbild-TV mehr zur Reparatur bringen, oder einen Recorder, nichtmal ein Handie, ausser einem sehr Teuren vielleicht. Und wenn sich irgendwo zwei Autos auch nur noch berühren, gibt es für mindestens 2000 Franken neue Plastikstossstangen und Plastik-Reflektoren, die in der Herstellung ja nur einige wenige Stutz kosten.

Wie sollte man aber daran etwas ändern ? Und wer wollte es denn wirklich ? Die Löhne sind zu hoch, um noch etwas zu reparieren, und sie müssen so hoch sein, um die KK Prämien und anderen Gebühren bezahlen zu können, und trotzdem noch Teil der Konsumgesellschaft zu sein, denn sonst gäbe es ja auch weniger Mehrwertsteuer.

Wir müssten erstmals Alle so quasi zurück auf Null. Und dann wieder lernen, nur noch zu kaufen, was wir auch bar bezahlen könnten. Der Vorteil, die Autobahnen wären wieder frei, und sehr viele Parplätze dazu, aber dann hätten sehr viele Leute ja plötzlich auch keine Arbeit mehr, die heute noch mit dem geleasten BMW täglich zu ihrem Discounter rasen, um dort die Gestelle aufzufüllen.

Ich persönlich glaube einfach nicht daran, dass die absolute Mehrheit überhaupt versteht, wie so etwas überhaupt funktionieren könnte. Sich ist nur Eines, es würde alles nur komplizierter, es wäre eine Umkehr von Allem, was und wie man es sich bislang gewohnt war.

Für mich persönlich aber wäre es einfach, wir haben ja in unserer Jugend gar nicht anderes gekannt, oder gelernt, als mit dem Geld auszukommen, was wir selber verdienten. Kredite hätte es ja sowieso für Verbrauchsgegenstände​ nicht gegeben, oder Autos zum Mieten, auch wenn man es heute Leasing nennt.

Lass die Menschheit Schulden machen, und ermuntere sie noch dazu, und die Menschheit wird es tun. Es gibt ja Versicherungen, die Risiken und Schäden abdecken, und wer nichts mehr hat, dem kann man auch nichts mehr wegnehmen. Hungern muss ja niemand, denn auch dafür existieren Auffanglager, und wem's dann trotzdem nicht reicht, der handelt einfach mit irgend Etwas, was grad Mode ist.

Erwarten Sie daher besser keine Vernunft, dafür ist es längst schon zu spät. Oder dann noch etwas zu früh, je nach dem, aus welcher Perspektive man es betrachtet.

Meine ich wenigstens, wennauch nur unkorrigiert.
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Vor 17 Tagen Kommentar zu
No Billag ohne Gegenvorschlag: Risiko für unsere Demokratie
> son­dern auf dem Glau­ben an die di­rekte De­mo­kra­tie und einer gros­sen Kom­pro­miss­be­reit­​​schaft bei der po­li­ti­schen Ent­schei­dungs­fin­d​​ung.

Na, wenn ich sowas lese, kommen mir jeweils grad die Tränen. Grosse Kompromissbereitschaf​t, das gab es vielleicht einmal vor etwa 50 Jahren, und seit es Grüne in der Politik gibt, und dazu auch noch Frauen, und die Roten im Land sich zur Mitte zählen dürfen, sind doch Kompromisse wirklich nur noch innerhalb dunkelrot bis hellgrün die Regel, um so gemeinsam gegen das einzig Böse im Land, die rechte Front, ankämpfen zu können.

Wobei, die Rechten sind ja wirklich teilweise auch selber schuld daran, denn wer Saufen als Teil einer Kultur bezeichnet, und, wie die SVP-Dame aus der Ostschweiz, jetzt sogar das 'rauschgiftfreie' Gras wieder kriminalisieren möchte, wohl, damit die Trinker im Land nicht plötzlich wieder auf der untersten Kulturstufe stehen müssen, hat natürlich auch wirklich keinen Anspruch darauf, für voll und kompetent genommen zu werden. Und solange der SVP Chef Teleboy Finanzier auch so denkt, traut sich natürlich auch niemand, irgend etwas Anderes zu behaupten. Wobei, auch im rauschgiftfreien Bier soll es ja trotzdem noch Alkohol haben, aber das ist ja auch etwas ganz Anderes.

Zum Staatssender, vor zwei/drei Tagen, am Morgen früh, und auf einem TV-Kanal übertragen, wurde ich Zeuge einer Berichterstattung, wo über eine von einem Pfarrer organisierte Zusammenkunft von Familienmitgliedern solcher, die sich, legal oder illegal, in den Staaten aufhalten, auf der einen Seite, mit 3 Meter Abstand, und ihren Angehörigen, die auf der anderen Seite des Hages standen. Es war sehr berührend, mitanzuhören, wie sehr doch die armen Leute darunter zu leiden hatten, nicht zusammen leben zu dürfen, und die Schweizer Reporterin musste einfach erwähnen, dass diese Mauer ja nur wegen dem Herrn Trump bestehe, der so verhindere, dass Andere ein Leben in Friede und Freude verbringen dürften. Und der Pfarrer gab ihr erst noch recht.

Wobei, etwa 3 Kilometer östlich dieser Mauer hätten sich die Leute ja ohne Weiteres auch treffen können, dort, wo's keine Meuer mehr gibt, und nicht einmal einen normalen Hag. Aber das sind halt Räume, die für gefährliche Drogenschmuggler freigehalten werden müssen. Und eigentlich möchte ja Herr Trump dort seine Mauer bauen, weil es wenig Sinn macht, eine Mauer nur dort zu haben, wo die Autos sonst einfach durchfahren würden.

Es war eine reine Anti-Trump Sendung, und sonst nichts. Wen würde es auch interessieren, ob weit weg, an einer Grenze, sich ein paar Leute treffen. Und TRUMP die Schuld zu geben, dass es eine Grenzmauer gäbe, eine, die es schon gab, als Trump wahrscheinlich noch nicht mal daran dachte, ja einmal Präsident zu werden.

Jedenfalls​ wurde ich wieder wach, denn eigentlich wollte ich ja einschlafen. Und auch wenn ich nie FAN von big DONALD war, aber nur, weil einigen Neiderinnen nicht passt, darf man doch sicher nicht ein nationales Medium dazu missbrauchen, die eigenen Frustrationen auf diese primitive und top unprofessionelle Art und Weise abzubauen.

Mit seriöser Berichterstattung wenigstens hat sowas nichts zu tun. Und es ist nur ein einziges Beispiel, wie man versucht, die Hörerschaft auch politisch zu indoktrinieren, die vermeintlich GUTEN nach Möglichkeit hervorzuheben, und den vermeintlich Bösen bei jeder sich bietenden Gelegenheit eins auf die Schnauze zu geben.

Für sowas aber bin ich nicht gewillt, auch noch dafür zu bezahlen. Genausowenig, wie man ja auch sonst, wenn immer möglich, als Konterfei zu einer SVP-Figur immer auch einen Grünen hinzufügt, also eine 1-stellige Prozentzahl einer politischen Meinung, gegen eine, die über 3+ mal mehr politische Kraft manifestiert.

Soll​te aber unsere Gesellschaft und Kultur daran scheitern, dass es keinen medialen Staatsbetrieb mehr gibt, der sich über Zwangsabgaben ALLER finanziert, dann hat es diese Gesellschaft auch gar nicht besser verdient. Die Immigranten in diesem Land ziehen sich sowieso etwas Anderes rein, bezahlen aber trotzdem auch mit. Und sehen sich diese Kulturen einmal in der Mehrheit, dann wird auch der Staatssender plötzlich an Ostern das Urbi et Orbi nicht mehr übertragen, sondern eher noch, was dannzumal der führenden Kultur entspricht. Die Christen aber werden es trotzdem mitberappen müssen, es ist ja dann ein Gesetz, das die Idioten damals so wollten.

Einfach, um auch etwas weiter zu denken, als nur bis 2020.

Aber vielleicht verdienen wir es einfach nicht anders. Wie das mit den 70 Stutz mehr AHV, auch so ein gut eidgenössischer Kompromiss. Und deshalb macht ja auch die EU mit uns bald, was sie will. Wei die Leute wissen, wie wir uns selbst zerfleischen, Stück für Stück. Wie z.B. mit dem Gleichstellungs Gebot, welches auch nicht gilt, bis die Frauen nicht alles haben, wovon sie vielleicht noch träumen. Oder, oder, oder, oder, es gäbe noch sehr Vieles, in unserer direkten Demokratie.

Meiner​ Meinung nach sollte man aber einfach die Eugen öffnen, und erkennen, was ausserhalb der eigenen Haustüre so abgeht. Wäre es drinnen nicht so schön, mit dem Grossbild TV an der Wand, der einem die Welt sowieso viel schöner präsentiert, als sie sich im vollverstauten Alltag täglich präsentiert.

Und Alles, ohne Aussicht auf auch nur einen einzigen brauchbaren Lösungsansatz. Und direkter Demokratie, in einem Umfeld, wo bald keiner keinen mehr kennt, und sich alle nur noch im Weg rumstehen. Dabei bräuchten wir doch dringend Entscheide, und Taten. Aber sicher nicht Kompromisse der Einen, um Andere an echten Taten zu hindern.

Aber sagen Sie das mal Wem...
unkorrigiert.​
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Vor 29 Tagen Kommentar zu
IV-Detektive könnten bald in die Stube filmen ...
> Darum sehe ich schon eine Notwendigkeit der Betrugsbekämpfung.

Um was geht es denn eigentlich? Ich werde doch auch kontrolliert, und muss auch gelegentlich blasen, obwohl ich seit etwa 42 Jahren nie mehr Alkohol konsumiert habe, wenn ich im Auto unterwegs bin, und zufälligerweise in einer Kontrolle zwischenlande. Und kein Mensch regt sich darüber auf, denn alle wissen, dass es halt eine Minderheit gibt, die einfach nicht daran denken, sich an die Regeln zu halten.

Und jeder Geschäftsinhaber ist sich bewusst, dass sich die Eidg.Steuerverwaltung​ plötzlich einmal melden kann, um in den Büchern rumzuwühlen. Auch ohne Grund, es gehört doch einfach dazu, weil alle wissen, dass sich eine Minderheit nicht immer an die Regeln hält.

Hätten also die IV-Bezüger|innen nichts zu verbergen, wer könnte denn schon dagegen sein, sich zu den Guten zählen zu dürfen?! Wem wirklich etwas fehlt, hat doch nichts zu befürchten. Oder ist es vielleicht einfach die Abneigung, Jemanden sagen zu müssen, wie man lebt, das geht ja schliesslich niemanden etwas an. Und das würde sogar stimmen, zumindest solange man sein Geld selber verdient.

Aber genau das ist ja bei einem Rentenbezug nicht der Fall, und hier liegt auch der entscheidende Unterschied. Man hat als Mensch nämlich keinen Anspruch darauf, von Anderen einfach am Leben erhalten zu werden, wenn/weil Einem das Leben so einfacher erscheint. Und der Mensch war immer schon Weltmeister im Ausreden haben, Entschuldigungen, und Erklärungen, um sich vor Etwas zu drücken, was für Anderen normal war. Und wenn erstmal die Schwellenangst überschritten ist, wird es für Einige geradezu zum Spiel, möglichst viel aus dem System zu quetschen. Und es gibt wohl Niemanden in diesem Land, der/die nicht auch Jemanden kennt, der/die Gleiches, oder zumindest Aehnliches auch schon versucht(e), oder dann macht.

Dass es heute aber ein Vielfaches an Invaliden gibt, verglichen mit der Zeit zumindest, als ein sehr grosser Teil der Menschheit noch sehr hart und schwer körperlich arbeiten musste, ist doch sicher zumindest verwunderlich.

Aber wenn jemand, zum Beispiel wegen einer Scheidung, deshalb nachher aerztlich als zumindest teil-invalid klassifiziert wird, versicherungstechnisc​h zumindest, um so in der Genuss einer IV Rente zu kommen, dann ist sowas für ich nicht mehr nachvollziehbar. Da könnten wir ja alle einfach bei einer passenden Gelegenheit zu spinnen beginnen, um den Rest des Lebens möglichst arbeitsfrei zu verbringen.

Wo fängt es also an, und wo hört es auf ? Spricht man am besten einfach nicht darüber, weil es ein peinliches Thema ist, und zahlt sich dumm und dämlich dabei, oder versucht man zumindest, mit klaren Regeln, und KONTROLLE, wie beim Kaminfeger auch, und den Tankrevisoren, dafür zu sorgen, dass das System funktioniert !?

Es kömme ja mit Sicherheit doch letztlich nur Denen zugute, die auch nichts zu verbergen haben. Aber zumindest dazu stehen muss man halt schon, denn schliesslich bezahlen die Steuerzahler|innen nicht für Betrüger|innen, sondern für Solche, denen wirklich etwas fehlt. Und damit haben sie auch ein Recht darauf, zu wissen, wer vielleicht betrügt.

Das ist überall so, wo es menschelt, wieso denn sollte es in diesem Fall anders sein ?
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