Ernst Jacob

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Wohnort: Moeriken
Beruf: Pensionär, Rethoriker, Advocatus Diaboli
Jahrgang: 1946

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Die Alten im Land, die vergessene Generation ...
Es ist jetzt so un­ge­fähr zwei Jahre her, als ich zum ers­ten Mal einen freund­li­chen Brief vom Amt er­hielt, mit der Auf­for­de­rung, mich neu TÜ­Ven zu las­sen, falls ich noch Lust dar­auf hät­te,

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Dafür setze ich mich ein

Für Freiheit, Gleichheit vor dem Gesetz, staatliche Unabhängigkeit, und Erziehung zur Selbstverantwortung.



Das habe ich erreicht

... nach jahrzehntelangem Bemühen, gelegentlich im hohen Sinus-Bereich, ist es mit gelungen, ich schaffte es, grad knapp auf meine Pensionierung hin, meinen Traumberuf zu finden. Als 'Boss' einer eher 'exotischen Art' von Grotto, zusammen mit der Frau, die mich seit 40+ Jahren schon ehelich begleitet. Zwar nicht, wie mal erträumt, im schönen Tessin, aber trotzdem, und immerhin...



Meine politischen Ämter und Engagements




Hobbies / Interessen

Altiv-Mitglied des Clubs der alten Säcke.



Meine neusten Kommentare

Vor 4 Tagen Kommentar zu
Klima-Lüge?
> in ein paar Generationen wird man über unsere Denkweise höhnisch lachen.

Na, da bin ich mir nicht so sicher, im Gegenteil, dank pränataler Genetik und Genomoptimierung wird man schon sehr bald damit beginnen können, noch vorhandene Restbestände urtierischem Verhaltens zu eliminieren, und dann ist es nur noch eine Frage der Zeit, und des Marketings, und die Menschheit wird darum kämpfen, zu den Ersten zu gehören, die ein schadstoff-freies Innenleben anstreben. Was sie aber vielleicht sonst noch so alles kostenlos, portofrei, und gratis dazu, mitgeliefert erhalten, weiss vielleicht wirklich nur der Himmel. ( Oder irgendwelche Vice-Götter|innen,​ die bereits wissen, wie sich's dort so lebt. )

Wennauc​​​​​​​​h​​​ natürlich eher doch die Super-Reichen erstmal von der Revolution profitieren können, sie sind es ja, die mit dem Grossteil ihrer Milliarden-Vermögen dafür sorgen, dass auf dieser Branche möglichst keine Zeit mehr versäumt wird, sie läuft ja ihnen bestenfalls selber sonst davon.

So wird es allererste Priorität sein, Deren Leben erstmal zu verlängern. Dem Untermass aber drohen doch bestenfalls auch nur andere Konsequenzen, denn hat man die Sache erst einmal im Griff, dann macht es ja auch gar keinen Sinn mehr, nur noch immer mehr plan- und sinnlos gezeugte Menschen minderer 'Qualifikation' auf diesem Planeten zu haben, die dann erst noch alle länger leben möchten, und das auch noch viel gesünder dazu.

Einmal abgesehen vom Triebleben, dem eigentlichen Ursprung des ganzen Uebels. Und hier muss man doch nur dafür sorgen, dass es für gewisse Kreise nicht mehr existiert. Denn ist erst einmal der Trieb weg, sind die allermeisten anderen Probleme doch nur noch eine Frage der Organisation, so, pro Herde ein paar Leithammel, um noch verbliebene Individualisten im Auge zu behalten, und Idolen, und das wird genügen, um die Meute bei Laune zu halten.

Es wird sich in Zukunft daher wohl weniger darum drehen, ob vielleicht Roboter ein Teil unserer Gesellschaft werden, zumindest, wenn man es schafft, schon bestehende Soft- und Hardware dafür zu nutzen, in Form von triebfreien Humanoiden, die auf spezifisch gewünschte Eigenschaften, und ihre Lebensdauer, gentechnisch schon so programmiert und optimiert sind, um diese so gesund wie möglich zu überdauern.

Irgend​​​​​​​​​​​​wo hat man sicher bereits damit testmässig beginnen, da mache ich jede Wette. Und da es nicht schmerzt, und niemand dabei zu Schaden kommt, dürften auch Gesetze nicht verhindern, dass es sich ausbreiten wird, legal oder dann halt nicht. Aber das mit dem höhnisichen Lachen, das wird mit Sicherheit doch nur Denen vorbehalten bleiben, deren Triebleben, nebst anderen wichtigen Dingen für Wichtige, wenn überhaupt, im besten Fall nur optimiert wurde.

Oder so ähnlich zumindest, wenn auch nur unkorrigiert, begonnen damit hat man ja schon. Denn, gehörten Sie oder ich zu den Superreichen, und können so, ausser dem eigenen Leben, ja gar nichts anderers verlieren, als das Leben hier, auf dieser Welt, und im, für sie, real existierenden Paradies, es wäre doch wohl auch unser eigener Wunsch, diesen Zustand noch so lange wie nur möglich geniessen zu können. Und koste es 99 der eigenen hundert Milliarden.

Ich nenne das Ganze länger schon Mensch v.2.0

Wollen​​​​​​​​​ Sie wetten ?! Und wenn, mit Wieviel ?
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Vor 5 Tagen Kommentar zu
Wertemangel: Die EU versagt der Schweiz den Beitritt
Sie sagen es !
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Vor 5 Tagen Kommentar zu
Klima-Lüge?
Man kann von der Klima-Diskussion halten, was man will. Aber allein schon die schlichte Tatsache, dass sich die Anzahl der Menschen während den 50 Jahren von geschätzten 3.7 Milliarden auf geschätzte 7.7 Milliarden erhöht hat, hat doch ganz zwangsläufig zur Folge, die die Erzeugung, und der Verbrauch, in allen Bereichen sich dadurch mehr als verdoppelte. Und wenn es so weitergeht, wird man gar nicht umhinkommen, die Zahl der maximal zulässigen Menschen auf dieser Welt zu begrenzen, sonst müssen wir uns irgendwann selber aufzufressen beginnen, weil es sonst nichts mehr Essbares mehr gibt.

Aber man kann nicht einerseits immer mehr, und immer billiger, produzieren, und andererseits den Menschen immer mehr vorschreiben wollen, was sie noch wann, und wie, tun dürfen, um ja keinesfalls gesetzliche Limiten zu überschreiten, vom Klo-Papier, über den Wasser-, Kilometer- und Energieverbrauch, bis hin zurück zu den Slipeinlagen.

Das Klima macht aber dabei, was es selber will. Und so, wie es schon mal viel kälter war, war es auch schon viel heisser, die Erde aber wird sich von uns wahrscheinlich nicht sehr beeindrucken lassen. Aber man könnte zumindest einmal das Ferien-Fliegen verbieten. Es wäre in so etwa die Hälfte der mehr als der Hälfte, die allein die Fliegerei täglich an derartigen Schadstoffen fabriziert. Und dabei so einfach, und erst noch kostenlos, es zu tun.

Aber da ist das Todes-Folter-Land am Nil halt viel schöner, für die paar hundert Stutz.
Und zuhause wählt man dann halt grün, schon des so besseren Gewissens wegen. Scheinheilige und Schönredner|innen, wohin der Blick auch reicht.
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Vor 5 Tagen Kommentar zu
"Flüchtlinge" - Hitler war auch ein Dummkopf
> Adolf Hitler war kein " Dummkopf" im landläufigen Sinn

Er war überhaupt kein Dummkopf, denn wäre er einer gewesen, dann wären doch alle anderen Deutschen nur hirnlose Idioten und -Innen gewesen. Im Gegenteil, er war ein ausserordentlich begabter Mann, verfleichbar mit einem Mao, oder dem ehemaliger Führer der Roten Ghmer, und die Kombination von zunehmender gesellschafts-politis​cher Spaltung. Und das, nicht zuletzt, in einem politischen Umfeld, in welchem eine drohende Uebernahme durch rote Brigaden, die einem kommunistischen Regime recht nahe standen, die wohl einzig realistische Schlussfolgerung gewesen wäre.

Er war einfach im für ihn rechten Moment am richtigen Platz. Und die ganze Grossfinanz hat mitgejubelt, wennauch eher doch nur insgeheim, aber ihre ehedem ausgeraubten Fabriken begannen, nach jahrelangem Stillstand, wieder zu produzieren, und die Leute bekamen wieder Arbeit und Brot.

Und deswegen wohl bezeichnet man Hitler heute als Dummkopf. Und dazu natürlich als weitestgehend Alleinschuldigen, denn wäre er nicht gewesen, hätte sich wohl Alles in Friede, Freude, und Eierkuchen aufgelöst.

Aber es ist auch logisch, und auch geschichtlich belegt, dass Menschen, die zuviel Macht auf sich vereinigen, sehr gerne den Sinn für die Realität verlieren. Auch das weiss man schon länger, aber wer, zumindest in Deutschland, an Hitler auch nur einen einzigen guten Faden lassen würde, würde ja postwendend vom Verfassungsschutz als BöFei deklariert.

Eigent​lich hat sich noch nicht sehr viel verändert. Nur, einmal stehen sie halt links, und dann wieder rechts. Wobei das ja auch gar keine Rolle spielt, Menschen sind und bleiben sie ja trotzdem. Und der allergrösste Teil davon ist halt sehr einfach manipulierbar, wenn es um vermeintlich 'eigene' Vorteile geht. Und das ganz speziell, um die eigene Sicherheit.

Deshal​b wäre es wohl sehr viel Besser, Situationen zu vergleichen, als immer nur zu meinen, früher sei das Alles nur passiert, weil die Bosse alls nur Dummköpfe gewesen seien.

Es wäre viel zu einfach, sich mit so wenig (vermentlichem) Wissen zufrieden zu geben,
auch unkorrigiert.
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Vor 9 Tagen Kommentar zu
Moderne Kommunikation nicht im Griff
> eine E-Mail-Adresse als Grundvoraussetzung kundenfreundlicher Kommunikation

Na, es ist zwar wirklich nicht mein Problem, aber E-Mail Kommunikation, mit Kunden, von welchen man ja wirklich nicht weiss, wo überall sie sich sonst noch im Internet rumtummeln, es wäre wohl wirklich das Allerletzte, was man sich an Sicherheit so vorstellen könnte.

Aber wir leben ja auch in einer Zeit, wo Grossmütter ihr teils gewaltiges Bar- und Schmuck- Vermögen in eine Schachtel packen, und es Unbekannten weitergeben, die sie vorab telefonisch dazu ermunterten, weil es offenbar Verbrecher in der Nachbarschaft gäbe, die ihr alles nur stehlen möchten. Und da reicht es ja schon aus, sich telefonisch als Polizist auszugeben, um sich das Vertrauen diesen Narren und Närrinnen zu sichern.
Die gleichen Leuten übrigens, wie ja auch im TV mitverfolgen, wie solche Dinge andernorts passieren, aber dass es sie ja auch einmal selber treffen könnte, das glaubt wohl trotzdem keine|r.

Wobei, mit solchen Leuten dann auch noch Mitleid zu verspüren, fällt mir meistens schwer. Alter hin oder her.

Seit gut 4 Jahren beschäftige ich mich anti-Alz-mässig als HobbyCoder mit einer weltweit populären Open Source Online Shop Software, und einer der letzten Gag's auf dem kostenlosen Erweiterungsmarkt war ein kleines nettes Helferlein, welches aber, im verborgenen Hintergrund, den eigenen Server zum kostenlosen Knotenpunkt für virtuelle Währung machte, und einigen smarten Figuren so gratis weltweit Speicher und Rechnerkapazitäten zur Verfügung stellt. Zumindest solange, bis der Hoster es merkt, und als Folge dem Kunden den Stecker zieht.

Im, und mit dem Internet weiss man nie, was morgen ist. Und man kann auch nie ganz sicher sein, wirklich immer am rechten Ort zu sein. Insbesondere dann nicht, wenn man sich mit dem Web nicht so gut auskennt.
Aber man kann auch davon profitieren, und mir tut es eigentlich nur leid, bereits ~50 gewesen zu sein, als es mit Windows95 und Active-X damals erst so richtig lebendig zu werden begann. Man hat in diesem Alter ja auch noch andere Prioräten.

Und es existieren Länder, wo ganze Generationen, die sonst völlig arbeitslos wären, mittlerweise zu hochklassigen Spezialisten heranreiften, die den ganzen Tag lang nicht anderes tun, als herauszufinden, wie und wo man noch etwas vom Backschisch für sich selber so abzweigen könnte, dass es für Andere eine Zeitlang schwer zu erkennen wäre.

Der Mensch im Internet hat seine Unschuld aber längst schon verloren. Oder besser, das Internet belegt uns, wie und was wir, in Tat und Wahrheit, wirklich sind. Und das in der urdemokratischsten Form, als virtuelles JaKaMi, der real gelebten menschlichen Vielfalt. Und zwar von Einten Extrem, über Null, bis ins Andere, und wieder zurück. Und ohne Pendel-Anschlag in irgendeiner Richtung, und überlassen doch nur, der rein menschlichen Natur.

Trotzdem, es ist nicht die Schuld des Mediums Internet, dass es so ist, und das keine Grenzen mehr existieren, zumindest im Kopf. Sei es moralisch, kulturell, gesellschaftlich, oder was auch immer, man findet immer irgendwo Gleichgesinnte. Und so schwindet auch die Bindung an ein Rechts- Empfinden und -System, welches ja offenbar immer nur den Anderen nützt, einem selber aber nichtmal einen Job verschafft.

Einmal​​​​ abgesehen davon, dass die Menschheit sich ja sowieso nicht einmal darum kümmert, ob Apple u.Co. ihre ganz persönlichen Bildchen und Filmchen wirklich alle speichert, oder nicht, mal abgesehen vom Text. Oder zumindest jederzeit Zugang zum gesicherten Speicher hat. Aber für eine Bank ist es einfach elementar, die Sicherheit an allererste Stelle setzen, denn die gleichen Kunden, die es möglichst einfach haben möchten, sind ja auch die, die reklamieren, wenn dann mal trotzdem etwas in die Hose geht.

Ich verstehe daher diese Bank, in dieser Beziehung zumindest. Und über das andere Verhalten kann ich mir kein Urteil bilden, denn, een Mannes Red ist keene Red, man muss sie hören alle beed
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Vor 15 Tagen Kommentar zu
Personenfreizügigkeit​: Vertrag anpassen oder kündigen
> Herr​ Jacob, Sie könnte helfen die Denkfehler auszumerzen, damit die Existenzkämpfe und Armut überwunden werden

Sie mögen ja vielleicht recht haben, rein theoretisch zumindest, aber Sie scheinen dabei den Menschen zu vergessen, oder dann wirklich anzunehmen, dass die reine Vernunft irgendwann einmal siegen werde.

Wird sie aber nicht, und schon deshalb nicht, weil nur ein voll umfassendes Ueberwachungssystem überhaupt verhindern könnte, dass sich vielleicht jemand trotzdem unredlich bereichern könnte. Aber was mit und in solchen Systemen dann passiert, ist doch auch länger schon bekannt.

Aber von Vernunft zu reden, oder gar daran zu glauben, ist eher, wie an einen Gott zu glauben, mit dessen Hilfe wir dann schon, in diesem Leben zumindest, davon bewahrt würden, uns gegenseitig aufzufressen. Schon deshalb, weil wir nicht alle denselben Gott haben, und unsere verschiedenen Götter sich ja selber spinnefeind sind.

Es bräuchte daher sehr viel mehr, an Vernunft, Einsicht, und vielleicht auch etwas weniger Glaube, um zumindest mit den erdlichen Realitäten kompatibel zu werden. Wir stehen uns so ja nur selber im Weg, mit unseren Ideologien, und solange das so sein wird, bleibt unser System, so wie es zumindest funktioniert, wohl die einzige Möglichkeit, weiterzufahren.

Di​e Habenden und Wissenden zumindest werden nicht freiwillig verzichten. Und so bliebe uns doch wirklich nur, was wir ja bereits schon kennen, der Wettbewerb, als quasi ziviler Krieg, wo der, der mehr weiss und kann, dann halt auch mehr davon profitiert.

Ohne genetische Manipulation aber würden wir so bleiben, wie wir bislang waren. Es führt also gar kein Weg daran vorbei, als uns selber umzuprogrammieren. Und gibt es wirklich einen Gott, dann wäre er dann wohl auch mit uns zufrieden, er gab uns ja die Mittel, und die Kraft, seine Schöpfung so zu modifizieren, das sie auch modernen Gegebenheiten standhält.

Es wäre wohl der einzige, wirklich taugliche Weg.
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Vor 16 Tagen Kommentar zu
Personenfreizügigkeit​: Vertrag anpassen oder kündigen
Herr Bender, 3/4 der Stimmberechtigten haben es abgelehnt, finanzielle Experimente machen zu wollen, und in einer Demokratie gilt, was eine Mehrheit beschliesst. Und Denkfehler hin oder her, und ob Sie aufgrund Ihrer Erfahrung dadurch vom Saulus zum Paulus geworden sind, interessiert auch niemanden, deshalb wäre es wohl nervenschonender, sich enfach damit abfinden zu können, dass es einfach so ist.

Der Betrug muss daher weiter funktionieren, solange wir so sind, wie wir sind. Und erst Mensch v.2.0 wird davon vielleicht einmal geheilt sein, wie hoffentlich von sehr Vielem anderen auch, aber solange sich Jeder selber der Nächste ist, würde es wohl noch mindestens 2'000 Jahre dauern, und einige neue Gottessöhne mehr brauchen, um die Menschen vielleicht zur Vernunft zu bringen.

Aber sicher auch erst einmal bedingen, dass sich der wirkliche Gott einmal irgendwo zeigt, und der Menschheit beweist, dass Paradies und Hölle wirklich existieren.

Und alles Andere sind, und bleiben, Kinderträume.
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Vor 16 Tagen Kommentar zu
Personenfreizügigkeit​: Vertrag anpassen oder kündigen
> Mythos sollte doch längst überwunden sein, wenn der Geist sich weiterentwickeln könnte?

Kann er aber nicht, weil unsere derzeitige Programmierung es gar nicht zulässt. Im Gegenteil, die moderne Technologie führt ja sogar dazu, dass ein Grossteil der Menschen sogar wieder vergisst, was Jahrtausende lang elementar überlebenswichtig war. Da von einer geistigen Weiterentwicklung zu reden, wäre wirklich nur versäumte Zeit.
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Vor 16 Tagen Kommentar zu
Personenfreizügigkeit​: Vertrag anpassen oder kündigen
> Z​umindest Franco hatte genug Verstand, nicht auf die Sirenenklänge von Hitler zu hören.

Mag ja sein, aber zur Zerschlagung des Widerstands gegen die Francodiktatur war es trotzdem die deutsche Luftwaffe, ohne die das Franco Regime gar nie gewonnen hätte.
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Vor 18 Tagen Kommentar zu
Ein Lob auf die Technik, die einfach, widerstandsfähig war
> Hier jede Menge Vinyl ...

habe ich auch noch im Keller, einen ganzen Apfelharass voller Langspielplatten, noch aus den Jahren, als Pink, Santana Led Zeppelin und TenYearsAfter die grossen Gassenhauer waren. Die etwa 40 8-Spur-Kassetten und das Gerät fürs Auto, welches ich von Kanada nach Hause brachte, habe ich allerdings vor Jahren schon entsorgt, wohlwissend, das es heute in den USA schon mehr wert wäre, als es damals gekostet hat. Aber was soll's, man soll altem Sch.... nicht nachhängen. Aber wer weiss, vielleicht bringt die Kiste voller Platten sogar noch einmal richtig Geld ! :)

Aber grad vor ein paar Stunden war im TV zu hören, wie wenig Musiker heute noch verdienen, weil die Musikverkäufe derart rückläufig seien, weil alles im Web ja gratis zu finden sei. Und würden heute die Kühlschranke noch 50 Jahre alt, wie der in unserer Wohnungsküche, dann hätten die meisten Menschen dieser Welt wahrscheinlich auch keine Arbeit mehr. Und man vergisst ja gern bei solchen Ueberlegungen, dass sich die Menschheit in den gleichen 50 Jahren von 3.7 auf 7.7 Milliarden Personen mehr als verdoppelte.

https​​​://de.wikipedia.org​/​w​iki/Bevölkerun​gs​​entwicklung

Abe​r​ die Autos sind wirklich sehr viel besser geworden, hätte ich vor 50 Jahren versucht mit einer Occasine , Baujahr 2001 und ~115'000 Km, in ~18 Monden 50 - 60'000 Kilometer weit zu fahren, ohne etwas anderes als gelegentlich mal Oel nachzuschütten, es wäre nicht eimal mit einem Amerikaner gelungen, bei schonendster Fahrweise. Aber heute funzt so etwas problemlos, mit etwas Mech-Gehör und Rücksichtnahme. For Allem mit Japsern, Mitsubishi's und so, aber die wussten ja schon im letzten Krieg, wie man gute Motoren baut. Und erst noch furztrocken am Boden...


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