Ernst Jacob

Ernst Jacob
Ernst Jacob
Wohnort: Moeriken
Beruf: Pensionär, Rethoriker, Advocatus Diaboli
Jahrgang: 1946

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Dafür setze ich mich ein

Für Freiheit, Gleichheit vor dem Gesetz, staatliche Unabhängigkeit, und Erziehung zur Selbstverantwortung.



Das habe ich erreicht

... nach jahrzehntelangem Bemühen, gelegentlich im hohen Sinus-Bereich, ist es mit gelungen, ich schaffte es, grad knapp auf meine Pensionierung hin, meinen Traumberuf zu finden. Als 'Boss' einer eher 'exotischen Art' von Grotto, zusammen mit der Frau, die mich seit 40+ Jahren schon ehelich begleitet. Zwar nicht, wie mal erträumt, im schönen Tessin, aber trotzdem, und immerhin...



Meine politischen Ämter und Engagements




Hobbies / Interessen

Altiv-Mitglied des Clubs der alten Säcke.



Meine neusten Kommentare

Vor 20 Tagen Kommentar zu
Vollgeld
Herr Bender, Ihr wohl grösstes Problem scheint darin zu liegen, dass Sie immer zu wissen glauben, aus welchen möglichst vordergründigen Gründen Andere etwas tun. Und das macht Ihre Optik sehr schmalbandig, und natürlich so einseitig dazu.

Aber Sie stehen damit nicht allein, im gegenteil es ist Eines der Grundübel der heutigen Gesellschaft, immer wissen meinen zu wollen, was Andere bewegt, überhaupt irgend etwas zu tun.

Aber hier liegt auch der Unterschied zwischen den real Wissenden, und all Denen, die, meist auch genau diesen Gründen, gerne immer etwas daneben liegen. Mit zum Beispiel ging es gar nicht darum, einfach ein staatliches Monopol zu zerschlagen, denn erstens ist es ja kein Monopol mehr, und zweitens ist es nur einfach viel zu teuer.

Aber für mich war doch der Hauptgrund, das arttypisch schweizerisch gemischtwirtschaftlic​​he Gekläuel von Interessenvertretunge​​n, die sich auf dem Buckel der Steuerzahler|innen einen schönen Tag machen, in seine Schranken zu verweisen. Der Staat soll dass tun, was er muss, nicht, was er kann, aber das dafür richtig. Aber wenn ich einen Multimillionär Verleger Wanner, und Andere, per Zwangsabgabe mitfinanzieren muss, stinkt das mir gewaltig.

Vergleic​he​n Swiss-TV es doch einfach einmal mit CNN, einem der weltgrössten 24-Stunden News-Anbieter, mehrsprachig, und weltweit vertreten dazu, mit News, was gemäss CH-TV am Teuersten sei:
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The cuts, first reported by CNN's Brian Stelter, are part of Turner's "2020" project, an ongoing effort to cut costs. On Sunday, Michael Wolff also reported that Turner was planning to cut $100 million from CNN's annual budget of $750 million.
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und merkt doch selbst der letzte Hinterthaler, dass da irgend etwas nicht stimmt.

Einfach, um das noch richtig zu stellen, man sollte halt einfach gelegentlich auch über den Bach schauen, und nicht nur immer voreingenommen kritisieren, ich bin ganz sicher, es ginge uns allen etwas besser.

Soviel dazu, denn überzeugen will ich Sie nicht, diese Arbeit müssen Sie schon selber machen.

Natürlich immer unkorrigiert, ich schreibe zwar gerne, lese meinem Mist aber eher selten...
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Vor 20 Tagen Kommentar zu
Vollgeld
> ein Irrsinnspiel, welche 90% der Menschen einfach zulassen.

Logisch lassen 90% der Menschen es zu, die haben ja auch Besseres zu tun. Sie sollten eine APP bauen lassen, die in spielerischer Art und Weise den Abhängigen Ihre Geschichten erzählt, und zwar so, dass man es like't und weitergibt. Aber sonst haben Sie keine Chance, die Meute ist bereits voll infiziert, und sie werden zunehmend zwangsgesteuert. Und zwar von Denen, die davon profitieren, dass das System so funktioniert, wie es funktioniert.

Revo​lutionen finden deshalb nur doch dort statt, wo's etwas Neues zu like'n gibt, in unseren Breitengraden zumindest, und solange der kleine Auto-Leaser nicht weiss, ob er, unter Ihren monetären Bedingungen, auch weiterhin mit seinem Flitzer fahren darf, wird sicher niemand dafür sein.

Vergleichen Sie es einfach mit der NoBillag Initiative. Auch das wäre eine Möglichkeit gewesen, etwas Besseres zu schaffen, aber die Meute will lieber, was sie schon kennt, als Experimante zu machen, von Denen keiner weiss, wohin sie führen könnten.
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Vor 21 Tagen Kommentar zu
NIcht Schusswaffen töten, sondern der Mensch
> Ich möchte nicht das Oma und Opa zukünftig bewaffnet zur Post gehen

Wer möchte das denn schon ? Aber man kann nicht auf der einen Seite ALLES an Kultur, Tradition, Rechten, und Heimatgefühl einfach ersetzlos abschaffen, mit den Grenzabständen und Bauvorschriften dazu, und dann erwarten, dass die Menschen sich gegenseitig mit Liebe, Zuneigung und guter Nachbarschaft überschütten.

Und was man noch gar nie berücksichtigt hat, ist doch die Tatsache, dass über Jahrzehnte lang ganz normale Menschen in Millionengrössen kriminalisiert wurden, verfolgt, gebüsst, und sogar eingesperrt, obwohl diese NIE irgend etwas getan haben, was irgendwem Anderes zu Schaden gereicht hätte.

Grad gestern Nacht irgenwo auf der Glotze kam eine Reportage, über das Verhältnis der amerikanischen Ordnungs-Kräfte mit ihrer Bevölkerung. Und ganz genau so, wennauch (noch) in einem etwas kleineren Rahmen, geht es auch bei uns zu und her. Der Respekt vor den Ordnungshütern, vor Allem bei der jüngeren Bevölkerung, ist doch ständig nur noch am Sinken. Ein Polizist wurde für breite Kreise zum potentiellen BöFei, zu Einem, mit dem man am besten auf weiten Absand steht.

Und auch wenn man selbst vielleicht absolut lupenrein daherkommt, sie Alle haben auch Freunde, die wegen irgend einem Scheiss gefilzt wurden, als hätten sie Sprengstoff im Sack. Aber die besoffenen Kollegen daneben liess man in Ruh.

Und doch Alles nur, weil weil es um Milliarden geht, pro Jahr. Und natürlich auch um hohe Besoldungen, vom Pharma-Boss bis runter zum letzten Politiker, der ja auch Rücksicht darauf nehmen muss, dass seine Pfründe nicht versiegen.

Und sogar der glatte Herr Glättli von den Grünen sitzt ja irgendwo in einem Säufer-Verband, der davon lebt, dass gesoffen wird. Auch wenn er selber offenbar langsam der Meinung ist, es sei doch alles nur (gelenkte) Hysterie, und irgendwann müsse man sich wahrscheinlich mit den (schon jahrtausende bekannten) Realitäten auch politisch abfinden.

Die REALE Welt aber wird langsam erwachsen. Und wie mehr sich der Staat in den Augen seiner Bürger|innen so verhält, wie ein artfremdes Wesen, desto wichtiger werden die Waffen, um mit der gelebten Realität noch umgehen zu können. Oder zumindest die Möglichkeit zu haben, sich selber noch wirkungsvoll verteidigen zu können.

Auch das ist ein urmenschliches Bedürfnis, wie fressen, saufen, oder haschen halt auch.
Deshalb wäre es sicher sehr viel angenehmer, wenn der Opa mit der Oma nur mit einem Joint in der Hand auf die Post gehen müsste, und man friedlich und fröhlich den Tag geniessen könnte, ohne Angst davor, irgendwo einem 'Idioten' begegnen zu müssen, der Einem deswegen filzt...

Wenn Sie wissen, was ich damit meine. Man kann auch kriminalisiert werden, und ist man es erst, dann kommt es ja gar nicht mehr drauf an ...
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Vor 21 Tagen Kommentar zu
Vollgeld
Herr Bender,
ich glaube Ihnen ja gerne, was Sie uns zu erzählen versuchen, aber schon JESUS hat versucht, nebst Anderen auch, die Menschheit zu ändern, und es ist ihm nocht gelungen.

Und dieser Herr Binswanger mag ja auch Recht haben, nur, er steht wahrscheinlich so ziemlich allein mit seiner Meinung, nd zwar deshalb, weil mit dem bestehenden System sehr viel mehr Geld für die zu verdienen ist, die bereits sehr viel Geld haben.

Was nützt es mir also, mir darüber den Kopf zu zerbrechen, und Ihnen auch nicht, es vermiest uns doch höchstens die Stimmung.

Wir alle möchten doch in Luxus leben, uns alles leisten können. Und die, die nicht schaffen, träumten immer schon davon, mit einem anderen System nachher zu den Profiteuren zu zählen, das was mit dem Sozialismus so, und auch MAO hat Millionen von Menschen opfern lassen, und man sieht heute, was daraus wurde. Und glauben Sie ja nicht, dass Frauenpower auc nur irgend etwas daran ändern würde, das genaue Gegenteil ist doch der Fall. Die Frauen sind es ja auch, die uns Männer zu dem machen, was wir sind. Und welche Frau dieser Welt träumt nicht davon, als umschwärmte und bewunderte Prinzessin aufzuwachen.

Der Krug geht zum Brunnen, bis er bricht. Auch das war immer schon so. Von selber aber wird man nocht etwas zu ändern versuchen, mit Etwas, was man nicht kennt. Das war mit der NoBillag Initiative so, und überall sonst auch, wo man lieber behält, was man kennt und hat, als sich auf dünnes Eis zu begeben.

Einfach, um noch darauf zu antworten.
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Vor 21 Tagen Kommentar zu
Migrationslüge der sog. Sozialdenker
Die Frau hätte als Flüchtling in die Schweiz kommen sollen, dann hätte man sie auf Staatskosten zu integrieren versuchen. Nur, die Frauen sind selber schuld, denn früher einmal ging sowas reibungslos, mit der Heirat wurde sie auch automatisch zur Schweizerin. Aber zu Viele haben doch nur versucht, an Geld zu kommen, und so musste man halt die Gesetze schrittweise an die real existierenden Gegebenheiten anpassen.

Aber mein Sohn machte es sich einfacher, schon seiner 2 Kinder wegen. Es wäre weder hilfreich, noch sinnvoll gewesen, die Kleinen aus ihrer vertrauten Umgebung zu reissen, um sie dann mit ihrer Mutter in ein Land zu bringen, wo mit Sicherheit kein einziger Mensch auf sie gewartet hat, vielleicht mir Ausnahme meiner Frau und mir. Und im fernen Osten geht es zudem immer noch bergauf, währenddem bei uns längst schon alles in Leichestarre verfallen ist. Nicht bautechnisch, da gibt es schon bald gar keine Grenzabstände mehr, sondern kulturell. Man ignoriert Andere, so gut es geht, aber von einem Zusammenleben, gar kulturübergreifend, kann doch absolut keine Rede mehr sein. Man steht nur noch zusammen im Stau, und das ja auch nur, weil es viel zuviele Ausländer gibt, die Auto fahren.

Mit ein Grund wahrscheinlich, weshalb man derart vehement gegen die NoBillag Initiative ankämpfte, denn Radio und TV sind doch wirklich noch die Allerletzten, die Einem wenigstens zeitweise das Gefühl vermitteln, noch Schweizer|in zu sein. Alles Andere, ausser den überhöhten Preisen, ist ja auch nicht mehr anders als anderswo auch.

Aber die Bürokratie sorgt zumindest dafür, dass die, die eigentlich jedes Recht hätten, als verheiratete Frau zumindest als gleichberechtig anerkannt zu werden, eine gute Zeitlang darauf warten müssen, genau so wie hier geborene Ausländer, und das vermittelt Aussenstehenden zumindest den Eindruck, als wäre es immer noch etwas ganz besonderes, Schweizer|in zu sein.

Ist die Mehrheit ja wahrscheinlich auch, denn sonst hätte man doch längst schon gemerkt, was eigentlich gespielt wird.
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Vor 28 Tagen Kommentar zu
Klimaschutz: Extrem ist, das Notwendige nicht zu tun
Wieso sollten wir das Klima nicht ändern können, wir sind ja sogar bereits auf dem besten Weg, die Menschheit zu ändern !? Genom-Scheren machen es ja bereits möglich, die besten Eigenschaften der menschlichen Programmierung dort zu ersetzen, wo's noch Fehlerhafte gibt, und spätestens in ein paar Jahren, wenn es sich zumindest die wohlhabende Gesellschaft leisten kann, wird man irgendwo damit beginnen, den Mensch v.2.0 in Tat und Wahrheit umzusetzen.

Und damit werden sich mittelfristig auch die meisten Probleme lösen, die die Sorte von Menschen heute noch verursacht, die es eigentlich jetzt schon nicht mehr auf diesem Planeten brauchen würde - oder dann zumindest nicht in dieser Menge. Und damit sinkt ja dann auch die menschgemachte Erderwärmung, die Umweltverschmutzung, und noch Vieles mehr, und die genetisch Begünstigten werden sich endlich auch wie im richtigen Paradies fühlen können.

Und die Anderen sterben einfach aus, oder dann werden sie so programmiert, dass ihre Bedürfnisse auf's minimal Mögliche ausgerichtet sind. Wer ja keine Triebe mehr hat, stellt auch keine Anforderungen, und hat auch keine Bedürfnisse, und so lässt sich dann einmal die Zukunft so gestalten, dass selbst die Vulkane dieser Welt vor lauter Freude aufhören, ständig immer neu ausbrechen zu wollen, um den bösen Menschen den Zorn Gottes so zu zu manifestieren.

Abe​r auch wenn bei uns bislang noch Hochmoore einen grösseren Stellenwert besitzen, als eine Erhöhung eines bestehenden Staugammes im Ennetbergertal, und Wölfe, Bären und Luchse wichtiger sind als Ziegen und Schafe, und wenn wir das letzte Land sind, in welchen die Genom-Scheren legal angewandt werden würfen, oder die pränatale Manipulation genetischen Gutes, die Welt dreht sich trotzdem immer schneller, und die Entwicklung rast uns in ständigzunehmendem Tempo trotzdem davon.

Aber es ist natürlich auch viel einfacher, irgendwelchen Hypothesen über die Klimaveränderung nachzuhängen, als sich mit den real existierenden Problem unserer Menscheit zu befassen. Und den Mensch v.2.0 wird es sowieso nicht interessieren, ob es ein paar Grad wärmer oder kälter wird, mit dem passenden Genom erträgt man auch 35 Grad problemlos, ob über oder unter Null.

Und ob es bei uns im Winter dann noch schneit, interessiert doch höchstens dann nur noch Die, die skifahren. Vom frühen Frühjahr bis im späten Herbst aber sicher nicht, denn da ist dann sowieso überall nur noch Stau, und Innerorts-Geschwindig​keit die Regel.

Einfach, um ein paar Gedanken loszuwerden, ohne Sinn und ohne Zweck.
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March 2018 Kommentar zu
Nervengift: BITTE KEINE VERURTEILUNG OHNE BEWEISE!
Da einzig Gute daran ist aber, dass man jetzt wieder gute Gründe hat, die Russen dafür zu hassen. Und natürlich auch die Nordkoreaner, und so hat man wenigstens grossmehrheitlich einen gemeinsamen BöFei.

Oder ungefähr so. Ablenkung war ja immer ein guter Grund, um von Anderem abzulenken. Und wie der Russe letzte Nacht im CNN meinte, da werde eine Art politischer Hysterie aufgebaut, mit dem Ziel und Zweck, von den eigenen politischen Problemen, wie dem von Theresa May mit Europa, oder zum Beispiel der Neudeutschen Führung, die ja im Moment wirklich Wichtigeresim eigenen Land zu tun hätte, als sich auch noch gross um Rest-Europa zu kümmern, abzulenken.

Und so müssen halt Feinde her, und Agenten, und natürlich auch Gift, denn Gift gehört seit Menschengedenken mit dazu, wenn es um Macht und Machterhalt ging und geht. Und schliesslich können die Agenten ja auch nicht mehr überall bewaffnet rumlaufen, oder Bomben werfen, ohne gross aufzufallen.

Es ist daher wirklich alles nur Theater. Zudem lebten und leben Agenten immer gefährlich. Vor Allem Abgesprungene oder Verräter. Das geht in jedem Krimi so. Auch wenn es uns, auch in unseren eigenen Radio- und TV-Sendern, doch so ganz anders präsentiert wird.
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March 2018 Kommentar zu
NIcht Schusswaffen töten, sondern der Mensch
> Schusswaffen​ haben keinerlei „zivilen“ Nutzen...

na, daran erkennt man, dass Sie sich mit dieser Materie nur sehr einseitig befasst haben. Der zivile Nutzen von Waffen besteht nämlich darin, Anderen klarzumachen, dass ein möglicher Angriff mit Gefahren verbunden sein kann. Aber das kann natürlich auch nur jemand beurteilen, der einmal einige Zeit lang ausserhalb unseres so wohlbehüteten Landes lebte.

Und zum Thema 'Haschisch', da scheinen Sie ja auch auf der Schiene der Pharma-Industrie zu fahren, und in spätestens einigen Jahren werden vielleicht auch Ihnen die Augen noch aufgehen, wenn die Mehrheit der Bevölkerung zu verstehen beginnt, weshalb denn überhaupt, und aufgrund welchen Druckes, man sich dazu entschloss, diese so grauenhaft gefährliche Droge zu verbieten. Wobei, gefährlich ist sie ja höchstens für die Pharma-Industrie, es geht immerhin um sehr viele Milliarden pro Jahr, aber das nur nebenbei.

Wund wir sollten besser die Frauen verbieten, als die Männer, denn Frauenhass ist lebenslänglich, aber dass wissen natürlich auch nur Solche, die es selber erlebten. Männer sind dazu nämlich zu faul.

Träumen Sie daher ruhig weiter, Ihren Traum vom Leben ohne Haschisch, Waffen, Laserpointer, und Tempolimite.
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March 2018 Kommentar zu
NIcht Schusswaffen töten, sondern der Mensch
Zum Beispiel die Handie-Benutzung am Steuer, zu zu teils schweren Umfällen führt, wäre doch ein sehr passender Vergleich. Aber da werden ganze Völkerstämme mit Sicherheit behaupten, das sei doch gar nicht zu vergleichen.

So sind wir halt, ein Haufen Kinder, von denen alle glauben, auch erwachsen zu sein, nur weil sie gross geworden sind. Und die, die natürlich Angst um ihr Leben haben, weil sie so viel zu verlieren hätten, sind ja sicher auch dafür, dass nur ihre Leibwächter noch Waffen tragen dürfen.

Und so schliesst sich der Kreis.
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February 2018 Kommentar zu
Genetische Untersuchung am Menschen (GUMG)
> In diesem Sinne hoffe ich heute auf eine Herzenswärme im Bundeshaus.

Ich bin zu Tränen gerührt. Herzenswärme, Glücksgefühle, Fürsorge, und das in einem Land, wo die Mehrheit aller Kinder bereits als Halbwaisen aufwachsen muss, weil ihre Erzeuger|innen nicht einmal dazu fähig sind, ihre Verantwortung als Eltern wahrzunehmen.

Aber​​ vielleicht wird es die genetische Selektion einmal schaffen, zumindest die angeborenen Eigenschaften so zu verändern, dass nicht Behinderungen und andere Programmierfehler noch zusätzlich dazu beitragen, diesen Kindern ihre Zukunft zu versauen. Es reicht doch wirklich, als Halbwaise aufwachsen zu müssen, und umgeben von Krieg und Hass im eigenen Umfeld, wo Herzenswärme, Glücksgefühle, und Fürsorge doch noch im besten Fall noch auf den Bildschirmen erscheinen.

Es wäre daher besser, etwas weniger zu hoffen, und etwas mehr der gelebten Realität ins Auge zu schauen. Es wäre wenigstens ehrlicher, als nur schöne Worte, ohne Sinn und Zweck.
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