Ernst Jacob

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Wohnort: Moeriken
Beruf: Pensionär, Rethoriker, Advocatus Diaboli
Jahrgang: 1946

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Der arme Herr Portmann vor den Freisinnigen ....
er wirkte fast wei­ner­lich, ver­gan­gene Woche im Tele Zueri Talk, als er sei­nen Tischnach­barn, und wahr­schein­lich auch den TV-­Kon­su­ment|in­ne​​&
Die Alten im Land, die vergessene Generation ...
Es ist jetzt so un­ge­fähr zwei Jahre her, als ich zum ers­ten Mal einen freund­li­chen Brief vom Amt er­hielt, mit der Auf­for­de­rung, mich neu TÜ­Ven zu las­sen, falls ich noch Lust dar­auf hät­te,

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Dafür setze ich mich ein

Für Freiheit, Gleichheit vor dem Gesetz, staatliche Unabhängigkeit, und Erziehung zur Selbstverantwortung.



Das habe ich erreicht

... nach jahrzehntelangem Bemühen, gelegentlich im hohen Sinus-Bereich, ist es mit gelungen, ich schaffte es, grad knapp auf meine Pensionierung hin, meinen Traumberuf zu finden. Als 'Boss' einer eher 'exotischen Art' von Grotto, zusammen mit der Frau, die mich seit 40+ Jahren schon ehelich begleitet. Zwar nicht, wie mal erträumt, im schönen Tessin, aber trotzdem, und immerhin...



Meine politischen Ämter und Engagements




Hobbies / Interessen

Altiv-Mitglied des Clubs der alten Säcke.



Meine neusten Kommentare

Vor 6 Tagen Kommentar zu
Arena: CH-EU es ist NICHT Höchste Zeit?!
Herr Bender, es spielt absolut keine Rolle, ob Sie vielleicht in manchen Dingen Recht haben oder nicht, denn die einzige Triebfeder des Menschen ist nunmal Geld, und wer mehr davon hat, lebt einfach etwas besser. Auch als Mann, und ganz speziell in Bezug auf Frauen, denn der Schönste im Land wird Keine bekommen, oder zumindest behalten können, wenn er keine Kohle hat, um ihre Gunst und Zuneigung zu behalten.

Das Geld wurde zum Ersatz für Kraft, Potenz, und Besitz, und das ist, wonach die allermeisten Menschen von Natur aus streben. Und für den Rest schaffte man die Götter, dass die vermeintlich zu kurz Gekommenen so mindestens im Glauben leben können, es dafür einmal im Jenseits besser zu haben, wenn sie, trotz vermeintlich weltlichen Nachteilen, sich so verhalten, dass es den Göttern hoffentlich gefällt.

Wir sind halt Individuen, und bis zu einem gewissen Grad auch egoman. Denn wären wir es nicht, würden wir auch nicht daran glauben, auf einer göttlichen Liste geführt zu werden, oder gar von einem der Götter ständig beobachtet. Eigentlich zu Lachen, aber halt trotzdem wahr.

Wir sollten uns vielleicht mehr, und besser, mit den anderen Geschöpfen dieser realen Welt betrachten, als immer nur über DInge zu diskutieren, deren Zusammenhänge wir je selber gar nicht verstehen. Und dann auch noch glauben, dass die sogenannte Vernunft und Einsicht einmal überhand nehmen würde. Denn wir sind NICHT GUT, von Natur aus, sondern nur das Resultat einer unendlichen Fortpflanzungs-Geschi​chte, und die komprimierte 'Spitze' einer Evolutionsgeschichte,​ in welcher sich vermeintlich 'gute' und 'schlechte' Eigenschaften in jedem Einzelnen von uns befinden, als fester Betandteil unseres individuellen Seins.

So halt halt Jede|r alles nur von der eigenen Warte heraus sehen, betrachten, und auch werten, je nach dem, wie man programmiertechnisch veranlagt ist. Und bei den Einen ist halt mehr Egozentrik mit im Spiel, und bei Anderen halt weniger. Und dazu die angeborene Intelligenz, das Selbstwertgefühl, und vor Allem der EHR-GEIZ ist, was aus den Einen Leute wie einen FEDERER machen, aus Anderen einen TRUMP, und aus den Anderen eine|n Verlierer|in, der/die dann, nicht zuletzt vielfach auch aus reinem Neid, dann mit allem Möglichen und Unmöglichen daherkommen, um die Menschen und die Welt vermeintlich besser und gerechter zu machen.

Und auch die, die Gescheiteren verdienen dann auch wieder ihr Geld damit, für ihre armen 'Follower' einzutreten, und die weniger Begabten haben dann so wenigstens einen Grund mehr, an irgend etwas zu glauben, was ihre eigene Lage auf dieser realen Welt so vielleicht etwas verbesseren könne.

In der Computer Sprache nennt man so etwas einen 'endless loop', oder eine Endlos-Schlaufe in Deutsch. Und Sie scheinen in einer solchen Schlaufe zu stecken, und versäumen sogar ihre wertvolle Zeit damit, anstatt diese in einer Art und Weise zu benutzen, wo Sie wenigstens entweder etwas daran verdienen, oder dann zumindest lernen könnten.

Sie wie ich, zum Beispiel, auch so ein kranker Spinner, der die vergangenen 64 Monate damit verbachte, etwa 20'000 Stunden nächtens damit verbrachte, aus einem Riesenhaufen von Kleinteilen und einer Basissoftware einen zünftigen OnlineShop zu bauen, und auch noch 10'765 Beiträge in einem Online Shop Forum zu schreiben, um dem Rest der OC User Welt über eigene Erfahrungen, Versuche, und Resultate zu berichten. Einfach, um etwas Neues zu erlernen, und meine soziale Ader so auszuleben, dass andere Interessierte wenigstens davon profitieren können, und nicht jeden Scheiss wieder selber erleben und durchstehen müssen. Dafür kennen mich jetzt etwa 20'000 weltweit Menschen mehr, und für die Meisten davon erscheine ich wohl als eher sympathischer und hilfsbereiter Mann.

Es hat Etwas mit positivem Denken zu tun, denn nur, um meinen Aerger und Verdruss über die Realität des Lebens vermeintlich Unterprivilegierter kund zu tun, ist mir persönlich mein Leben einfach zu schade. Ich habe zwar sehr viel mehr Scheiss als Sie erleben müssen, der unbezahlbare Vorteil davon aber wahr, dass ich so wenigstens ganz persönlich erfahren durfte, wie unser Land und unsere Politik funktioniert, ohne Schminke, und ohne Glanz.

Aber auch die Welt, und unser Land, sind eine AG, und eine AG muss halt irgendwie funktionieren, und rentieren, und das funktioniert halt auch nur mit Geld. Oder zumindest mit etwas Vergleichbarem, wo der/die, die mehr kann, meistens dann halt auch mehr davon hat.

Wobei ich wieder bei den Frauen wäre. Die Meine hal mich zwar trotzdem behalten, auch als ich eimal gar nichts mehr hatte, und ich frage mich bis heute, wieso. Denn die Regel ist es nicht, und Männer mit Kohle gibt es ja genug.

Es bleibt ihnen ja auch gar keine andere Wahl, im Wissen darob, dass MANN ohne Kohle sich doch höchstenfalls noch mit Gebrauchtwagen zufrieden geben muss, die entweder bereits über eheliche Altlasten verfügen, und Solchen, die schon darüber froh ist, wenigstene so nicht immer ganz allein sein zu müssen

Oder Solche, die dann zumindest über Potenz und primäre Extremitäten verfügen, um den finanziellen Mangel wenigstens mit überragender Potenz ausgleichen zu können.

Daher, es geht gar nicht ums Geld. Es geht um Menschen, und ihre Art. Geld ist nur die einfachste Möglichkeit, miteinander umzugehen. Und dafür gibt es keine Alternative, da können Sie darüber fabulieren, so lange Sie wollen, und versauen sich ja nur Ihre Zeit, und vor Allem die Laune. Es lebt sich ja auch ohne, und in der heutigen Zeit, und solange der Internet Anschluss noch funzt, kann man diese Zeit wirklich besser nutzen, als nur über die heutige Zeit zu schimpfen.

China belegt wie noch nie ein Land zuvor, wie wichtig Geld ist. Geld ist, was es auch vermeintlich 'Unterklassigen' ermöglicht, Jemand zu werden, und Jemand zu sein. Geld erst schafft den Anreiz, am Morgen das warme Bett zu verlassen. Wer das versteht, hat schon EIniges verstanden, was man wissen muss, um überhaupt vorwärts zu kommen.

Wir sind nicht Alle gleich, von Natur und Haus aus, und weil wir es nicht sind, brauchen wir wenigstens gewisse allgemeinverbindliche​ Parameter, wie das Geld, um überhaupt erst funktionieren zu können.

Ob es uns passt, oder nicht. Wie so Vieles im realen Leben ...
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Vor 7 Tagen Kommentar zu
Arena: CH-EU es ist NICHT Höchste Zeit?!
Man hätte wohl besser auch jemanden von der Nationalbank eingeladen, um dem Volk mitzuteilen, wie man es wohl schaffen könnte, dass sich der Franken gegenüber Fremdwährungen so entwickelt, dass die Löhne nicht runter müssen, und auch die Liegenschaften ihren Wert behalten, zumindest in Schweizer Franken gerechnet.

Es wird ja sowieso die einzige Möglichkeit bleiben, die Verarmung breitester Kreise, und so ein allgemeines Chaos abzuwenden. Der 'äussere' Frankenwert richtet sich ja nach der Nachfrage, und wenn grössere Mengen zusätzlicher Franken in den Umlauf kommen, wird sich sein Umrechnungswert auch ganz automatisch vermindern, ohne deswegen inflationäre Reaktionen zu erzeugen. Einzig der Import vom Ausland wäre teurer, und das würde natürlich auch dazu führen, dass der Konkurrenzkampf auch im Handel und Gewerbe zu Rationalisierungen und Arbeitsplatzverlusten​ führen würde.

Aber es exisitiert kein anderer Weg, ausser man würde alle Die, die vielleicht noch ihren Job verlieren, oder sich mit weniger zufriedengeben müssen, zu Polizisten und Kontrolleuren machen, also dem Staat unterstellen, der dann lohntechnisch für diese Leute sorgt. Und diese Leute würden dann dafür sorgen, dass überall dort Leute stehen, wo vielleicht der Eine oder Andere mit einem Ausländer ein Geschäft macht, und dafür nicht Schweizer Löhne zu zahlen gewillt ist.

Und ein Teil davon könnte man in die Wälder schicken, um die zu verzeigen, die mit ihren Bikes verbotenerweise im Wald rumfahren, und so die Luchse und Wölfe stören. Und dann noch dazu die, die irgendwo illegal etwas entsorgen, was dort nicht hingehört, oder Motoren laufen lassen, oder Feuer machen, die nur Gift in die Luft blasen. Auch diese Leute könnte man zukünftig viel besser überwachen, und so neue und krisenresistente Job schaffen, um so zumindest den Verlust 'realer' Arbeitsplätze im Land etwas zu verkleinern.

Es tönt zwar alles blöd, aber es ist es ja auch. Wir stehen kurz davor, unsere ganze Wertegemeinschaft zu verlieren, und niemand hat einen einzigen brauchbaren Vorschlag, wie man das Ganze einigermassen gesellschafts-verträg​lich gestalten könnte. Man spricht über Lohnschutz, im vollen Wissen darüber, dass es ja nicht funktionieren kann, solange der Franken seinen heutigen Wert nach aussen hin behält.

Und dann kommt auch noch der Herr Bender mit seinen lustigen Ideen daher. Wie wenn in der heutigen Zeit noch jemand politisch darüber bestimmen könnte, wie das internationale Finanzsystem funktioniert.

Es dürfte noch lustig werden, in diesem schönen Land.
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Vor 26 Tagen Kommentar zu
Ideologie aufgeflogen: Die Strache Videos
> Sie vergleichen auf sehr düsteren Abwegen!

Das meinen Sie nur. Mein grosser Vorteil ist, einige Jahrzehnte bereits hinter mir zu haben, und eigentlich immer recht aktiv mit dabei gewesen zu sein. Als Fan, und Freak, und auch immer als Einer Derer, die daran glaubten, dass die Menschheit sich weiter entwickelt habe.

Um heute aber leider feststellen zu müssen, dass eher das genaue Gegenteil eingetreten ist. Zumindest in den Regionen, die eigentlich einmal zu den weitest entwickelten Gruppierungen zählten, denn Verdummung findet ja auch nur in den Kreisen statt, die bereits einmal gescheiter waren.

Aber wenn bereits ein Drittel des Daseins darin besteht, gebannt auf ein Smartphone zu starren, und um das Schmerz-Vergnügen mit Tattoos zu erkaufen, dann wundert sich auch bald niemand mehr darüber, dass sogar in den TV Verkaufsshows ein Pülverchen angeboten wird, mit welchem man in Zukunft weiss und sauber scheissen kann, und erst noch ganz ohne Geruch, und nur noch nur ein einzelnes Blatt Klo-Papier braucht, um sich den Rest von Hintern abzuwischen.

Oder dann die ESO Shows, jeder Mist ist doch bereits gut genug, um den Dümmsten im Land die Kohle aus dem Sack zu ziehen. Es scheint ja ganz offenbar schon zu genügen, jemanden anzurufen, um den Leuten zu sagen, sie sollen alles an Wert in einen Karton tun, und diesen vor die Türe legen, weil sonst Alles von Einbrechern gestohlen würde.

Nur, um einige wenige Beispiele aufzuführen, um zu belegen, auf welchem Weg sich unsere Gesellschaft befindet. Und ob es uns gefällt oder nicht, der grössere Teil macht mit, und merkt es nicht einmal, vor lauter LIKES, und Thumbs Up, und anderem Mist, der Einen davon abhält, sich sonst ausgeschlossen und allein zu fühlen.

Der einzige Lichtblick bleibt daher nur China. Als Mahnmal, wie der real existierende Sozialismus mit Solchen umgeht, die glauben, nur als System-Profiteure leben zu können. Und das stimmt mich wenigstens etwas gelassener, und erinnert mich zudem höchstens an die alten Kelten, auch so eine alte Kultur, die es einmal gab, und die irgendwann, und ohne Erklärung, dann einfach von der Bildfläche verschwunden sind.

Es wird auch unserer Gesellschaft und Kultur passieren. Und es ist nur noch eine Frage der Zeit, denn wir sind längst schon auf einem Abweg angekommen, auch wenn die Meisten das wohl gar nicht merken. Vor lauter Herrjeh, Smilies, Tattoos, Esoterik, und anderen Dingen wohl ...
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Vor 28 Tagen Kommentar zu
Ideologie aufgeflogen: Die Strache Videos
> Es besteht nicht der Hauch einer Gefahr, dass sie den Kurs einer Bundesratspartei beeinflussen könnten...

Natürli​ch nicht, aber zumindest den Kurs ihrer Glaubensbrüder und Schwestern in den Parlamenten. Und sie gehen den rechtschaffenen Bürger|inne|n auf den Nerv, und auf den Geldbeutel, und provozieren doch genau so lange, bis man sie halt mit etwas anderen Mitteln wieder zur Räson bringt.

Das war immer schon so, und wird auch immer so bleiben. In China gibt es ganze Lager, wo das Unkraut so therapiert wird, und kein einziger Mensch ärgert sich darüber, dass es ist, denn die chinesische Kultur weiss schon seit einigen tausend Jahren, dass der Mensch nur so unter Kontrolle zu halten ist.

Es ist wie in der Natur, auch dort existieren geborene Schmarozzer. Und in der Natur bekämpft man sie ja auch hier. Und dass damit halt auch Einige der chemischen Keule zum Opfer fallen, die eigentlich gar keine sind, nimmt man ja auch hier in Kauf. Warum sollte es denn mit den Menschen anders sein, und wieso sollte man menschliche Schmarozzer denn anders behandeln ?

Sie sehen, ich vergleiche ja nur...

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Vor 28 Tagen Kommentar zu
Ideologie aufgeflogen: Die Strache Videos
> Man igno­riert oder ver­harm­lost den Bei­fall der ge­walt­be­rei­ten Rechts­ex­tre­men

Komisch, dass offenbar immer nur die Rechten gewaltbereit sein sollen, aber das kommt wohl auch nur davon, dass derart viele auf dem linken Auge blind sind. In Berlin Kreuzberg, zum Beispiel, oder das linke Pack aus Zürich, aber davon spricht man halt lieber nicht, da diese Gruppierungen ja zu den Lieben und Netten zählen.
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May 2019 Kommentar zu
Wir leisten uns einige fragwürdige Prioritäten: Korrigiere!
> Waren Sie beim Indoktrinierungs-Früh​​stück der Idenditären oder haben Sie einfach zu viel FoxNews gesehen?

Weder noch, ich mache mir meine Meinung jeweils selber, und das auch aufgrund eigener Erfahrungen.

Aber Tatsache ist doch, dass es immer Die sind, die vermeintlich zu kurz gekommen sind, die dann meinen, zu wissen, wie man etwas besser machen könnte. Dabei, wären diese Leute ja derart gescheit, hätten sie wohl eher doch aus dem eigenen Leben etwas Besseres gemacht, und würden so auch nicht ihren Frust auf Online Foren verbreiten, nehme ich wenigstens an.
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May 2019 Kommentar zu
Der Brand v. Notre Dame, Zerstörung eines christl. Europa
> Das Christentum ist fast vollständig aus dem öffentlichen Leben verschwunden. Die Kirchen sind leer.

Eigentlich ist es ja kein Wunder. Man will es nur nicht wahrhaben. Und in Deutschland hat sich sogar ein Frauenkomitee gebildet, unter dem Synonym MARIA 2.0, mit der Absicht, die katholische Kirche so zu reformieren, dass Frauen wahrscheinlich sogar das Amt des Papstes übernehmen können. Und die Pfarrer will man heiraten lassen, damit sie so wenigstens ihre Hände von den Kindern lassen.

Nur, so funktioniert halt keine Religion. Wenn Glaube und Kirche nur noch dazu dienen sollen, eine schöne Heiratsszenerie durchzuführen, macht es auch keinen Sinn mehr, unter dem Aspekt, dass ein paar Jahre später die gleichen Ehen ja nur wieder geschieden werden. Und mit dem Glauben ist es sowieso ein Problem, in einer Zeit, wo medial die Götter und Heiligen nur noch dazu dienen, den Frauen das Geld aus der Tasche zu ziehen, mit Schakren, Auras, Steinen, Düften, und anderem Schwachsinn.

Und welches denn ist eigentlich der wahre Glaube ? Und der wahre Gott ? In einer Zeit, wo der Mensch bereits dazu fähig ist, im Reagenzglas eigenes Leben zu kreieren, und das erst noch viel besser und gesünder, als die Natur dazu fähig ist.

Es geht um Geld, und und Macht über Menschen. Und das war immer schon so. Und mangels Alternativen hängen wir immer noch den alten Bildern nach, ausweglos, und wohl noch für längere Zeit.
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May 2019 Kommentar zu
Wir leisten uns einige fragwürdige Prioritäten: Korrigiere!
> Diese hässliche Politik haben wir uns mit einer bürgerlichen Mehrheit ins Parlament gewählt ...

Sie möchten wohl lieber eine sozialistische Republik, so etwa wie Venezuela, dann ginge es den Arbeitnehmer|innen wahrscheinlich viel besser.

Aber Arbeit schaffen nicht Arbeitnehmer|innen, sie arbeiten ja nur, weil es Arbeitsschaffer gibt. Und die gehen, wie jeder vernünftige Mensch auf dieser Welt, bevorzugt dorthin, wo sie selber dann auch etwas daran verdienen können.

Man nennt sowas Wirtschaft. Auch wenn es mit einer Beiz ja nichts gemein hat ...
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May 2019 Kommentar zu
Wollen wir einen "Übertourismus" in der Schweiz?
> Wollen wir einen "Übertourismus" in der Schweiz?

Oh Herr Schneider, als ob wir dazu etwas zu sagen hätten ... :-)

Es ist erst der Anfang, und einige hundert Millionen Chines|inn|en werden mit vollem Einsatz darauf hinarbeiten, dieses wunderbare Land auch einmal von innen geniessen zu dürfen. Vor Allem, nachdem sie den Film gesehen haben, der irgendwann auf die China Medien über den Ausflug, als kleine Aufmunterung zu mehr Einsatz, verbreitet wird.

Gewöhnen Sie sich einfach an andere Zahlen, und andere Dimensionen. In einem globalen Dorf bleibt einem ja auch gar nichts Anderes übrig, und wie mehr das Land von den Touristen profitiert, desto weniger ist es auf eine Industrie angewiesen, die ja im direkten Konkurrenz-Verhältnis​ auch mit China steht.

Ich schrieb längst schon darüber, von dem Freizeitpark Schweiz, möglichst eingemauert, so, dass niemand gratis einfach reinkann. Und die Ur-Eidgenossen in unserem grossen Heimatmuseum Ballenberg, wo sie den Fremden zeigen können, wie hart das Leben auch hier früher noch war.

Aber eben, was wir wollen, interessiert ja sowieso niemanden. Wir werden nur, in der einen oder anderen Form, mehr oder weniger sanft, dazu gezwungen, unseren sogenannten Segen dazu zu geben, um eine Sache so zumindest CH-demokratisch zu legitimieren.

Und alles Andere ist längst schon nur noch Träumerei.

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May 2019 Kommentar zu
Alle 5 Sek. Verhungert ein Kind auf der Erde!
> also will man nichts machen

man macht ja, seit vielen Jahrzehnten schon. Zwischenzeitlich soll es ja sogar Hotels dort geben, die unseren Top-Standard in nichts nachstehen, damit die weltweiten Entwicklungshelfer|in​nen nicht auf den gewohnten Komfort verzichten müssen.

Aber würden diese Kinder nicht sterben, gäbe es auch etwa 15 Millionen Menschen mehr davon pro Jahr auf dieser Welt. Und so zwischen 250 und 300 Millionen Kilo Abfall mehr pro Jahr dazu. Und so noch schneller eine Realität, von welcher noch gar niemand auf dieser Welt weiss, wie Diese dann überhaupt noch zu bewältigen sei.

Ich weiss aber nicht, was besser wäre.
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