Ernst Jacob

Ernst Jacob
Ernst Jacob
Wohnort: Moeriken
Beruf: Pensionär, Rethoriker, Advocatus Diaboli
Jahrgang: 1946

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Dafür setze ich mich ein

Für Freiheit, Gleichheit vor dem Gesetz, staatliche Unabhängigkeit, und Erziehung zur Selbstverantwortung.



Das habe ich erreicht

... nach jahrzehntelangem Bemühen, gelegentlich im hohen Sinus-Bereich, ist es mit gelungen, ich schaffte es, grad knapp auf meine Pensionierung hin, meinen Traumberuf zu finden. Als 'Boss' einer eher 'exotischen Art' von Grotto, zusammen mit der Frau, die mich seit 40+ Jahren schon ehelich begleitet. Zwar nicht, wie mal erträumt, im schönen Tessin, aber trotzdem, und immerhin...



Meine politischen Ämter und Engagements




Hobbies / Interessen

Altiv-Mitglied des Clubs der alten Säcke.



Meine neusten Kommentare

August 2017 Kommentar zu
AV2020: Mehr geht nicht. Weniger dürfen wir nicht.
> Die 2. Säule wurde bekanntlich so konzipiert, dass jedefrau und jedermann für sich ein "Kässeli" anspart.

Meiner unmassgeblichen Meinung nach war die obligatorische 2.Säule sowieso der Auftakt zum grössten Raubzug, der je auf den Geldbeutel der Arbeitnehmerschaft ausgeübt wurde. Man machte sie Leute zu gesetzlich zwingend Aktionären, mit dem Resultat, dass Milliarden in den Säcken von Spekulanten landeten, und durch die ungeheuren Mittel, die plötzlich und in immer grösseren Summen zur Verfügung standen, der rasant zunehmende Raubtier-Kapitalismus​ dafür sorgte, dass ungezählte Arbeitnehmer|innen letztlich aufgrund von Firmen-Verkäufen, Rationalisierungen und Restrukturierungen ihren Job verloren.

Oder man erinnere sich an das damalige Chaos bei der PTT, wo einige Beamte über viele Jahre hinweg die doppelte Pension erhielten, sogar BR Otto Stich sah sich ausserstande, dem Parlament oder der Oeffentlichkeit zu erklären, wieso wahrscheinlich hunderte von Millionen einfach verschwunden waren. Aber woher denn hätte man auch kompetente Leute rekrutieren wollen, um die vielen Kassen und Kässelchen in einigermassen transparenter und ordentlicher Art und Weise zu führen !

Gemerkt aber hat es offensichtlich niemand, bis Heute noch nicht, was die Pensionskassenregelun​g alles zur Folge hatte, und immer noch hat.

Dabei wäre es doch so einfach gewesen, hätte auch nur Einer diesem Staat vertraut. Die AHV existierte ja bereits, zwar auch mit ungezählten Kassen, aber immerhin. Und wir hätten längst schon eine Infrastruktur, wie aus dem Ei geprellt, den den modesrnsten Bedüfrnissen entsprechend, hätte man all das ersparte Geld, mit jahrzehntelang garantiertem Zinsertrag, für die sehr langsfristigen Projekte im eigenen Land eingesetzt.

Aber so hätten halt nicht so viele Leute dann so viel Geld verdient, und risikofrei dazu, die bekommen ja ihre exorbitanten Löhne und Bonusse, ob es rentierte oder nicht.

Aber was soll's, 80 Stutz oder nicht, es wären ja nicht einmal mehr alle 3 Tage ein Päckli Zigi's, pro Monat. Zumindest im Vergleich zu ~1.'350.-- Franken, die offenbar ein nichtmal 2-stündiger Notfall-Einsatz mit Transport, wenn auch ohne Arzt, von Wildegg nach Aarau kostet. Aber da Solches ja auch meistens irgend eine gesetzlich vorgeschriebene Kasse bezahlt, spielt auch das keine Rolle, wichtig ist ja nur, dass es funktioniert.

Ich bin eigentlich nur noch froh, schon so alt zu sein. Und dazu, doch in der relativen Nähe zur DE-Grenze zu leben. Es espart mir gelegentlich nicht nur hohe Schweizer Preise, sondern hindert mich zudem noch daran, ungewollt mit einem Teil meiner AHV diesen Luxus-Staat auch noch steuerlich mitfinanzieren zu müssen, wenn mich, als Rentner, dieses System ja sowieso nur noch als Last empfindet.

Wäre ja nur blöd, rein rechnerisch gesehen ...
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August 2017 Kommentar zu
AV2020: Mehr geht nicht. Weniger dürfen wir nicht.
Herr Hottinger, das EINZIG Gute am Ganzen wird sein, dass es mit absoluter Sicherheit in wenigen Jahrzehnten schon Viele Derer treffen wird, die Heute noch über jeden neu hinzugekommenen Einwander jubelt.

Alles Andere entbehrt eigentlich jeden Kommentars. Es ist kein Geld mehr da, um neue Strassen zu bauen, nur noch, um, wie zurzeit im Umfeld des Bareggs bis Lenzburg, in wochenlangem Aufwand kilometerlange neue weisse Ein- Aus-Fahrt Verkehrslinien zu ziehen, und mit immer mehr und millionenschweren elektronischen Anzeigesystemen, die sich teilweise auch noch widersprechen, die Autofahrer krank zu machen.

Dort aber, wo es wirklich Anzeigen, seit Jahren schon, dringend brauchen würde, tut sich NIX.

Und nächtens macht man beim Rastplatz Birrhard in Richtung Bern, 1 Kilometer vor der nächsten Baustelle, erfahrungsmässig ( 98kmh=120.-) auch mal etwas Radarblitzerei, um denen, die dort logisch mehr als nur 80 fahren, auch noch Geld zum Sack raus zu ziehen. Dass man dabei, zumindest eventual-vorsätzlich,​ auch noch riskiert, dass Einer wegen dem Blitzen des Vordermannes brüsk bremst, und der Nachfolgende seinen Hintern küsst, ist für mich nur noch die Krönung eines Zustandes und Systems, in welchem schon seit Längerem keine Vernunft mehr waltet, und schon gar keine Kompetenz.

Das Geld wird rausgeschmissen, weil man es hat. Und weil man Freunde, Gönner, und Kollegen hat.
Und spätestens, seit der Herr Giezi aus Transportlingen seinen Segen zum elektronischen Erzeugen von plötzlichen Staus auf Schweizer Autobahnen gab, äussert sich politisch niemand mehr dazu. Und er erhält dafür jetzt auch Geschenke und Zuwendungen aus diesen Kreisen, wie Alle Anderen auch.

Und so schliesst sich der Kreis dann auch wieder, Alle sind zufrieden, oder haben mindestens etwas daran verdient.
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June 2017 Kommentar zu
Pädophile Priester
Fakt aber ist, dass niemand dazu gezwungen wird, Kirchensteuern zu bezahlen. Es sei denn, man traue sich nicht, aus so einem irdischen Verein auszutreten. Aber mit Verboten löst man keine Probleme, man schafft höchstens Neue damit. Und dass Männer ein Triebleben haben, völlig unabhängig davon, welchen Beruf sie ausüben, ist doch auch hinlänglich bekannt.

Ich weiss deshalb nicht, wieso sich jemand darüber aufregt. Die katholische Kirche war doch immer schon verbunden mit Macht, Terror, und Gewalt, darin unterscheidet sie sich keineswegs von anderen Religionen, die wir heute zum Teil als verbrecherisch bezeichnen.

Solange aber Menschen Religionen brauchen, wird sich daran auch nichts ändern.
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June 2017 Kommentar zu

> Und wenn man anonym abstimmen kann, kann man sich auch anonym zu politischen Fragen äussern.

Aha, als so etwa, wie an einer Gemeindeversammlung verkleidet draussen hocken, und nach innen schreien, da erübrigt sich wohl eine weitere Diskussion, mit Leuten, die ganz offenbar einfach nicht wissen, wie Freiheit und Demokratie funktionieren.

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June 2017 Kommentar zu

wes Brot ich ess, des Red ich red, oder so ähnlich, pflegte mein Vater jeweils zu sagen, Frau Stutz, und wer abhängig ist, muss sich halt dann auch darauf einstellen. Mit ein Grund für mich, jahrzentelang die Unabhängigkeit zu wählen. Auch wenn man ja trotzdem abhängig bleibt, aber ist ist einfacher, einen von tausend Kunden zu verlieren, als einen Chef, nur muss diese Entscheidung zumindest Jede|r selber treffen.

Mich aber prägten vor Allem die Erfahrungen, die ich als Kind schon machte. Zum Beispiel, als ich einmal von der Schule nach Hause kam, und vom kleinen geilen VIVIL Automat, der seit ein paar Tagen neben der Tankstelle angebracht war, nur noch die Gewindebolzen aus der Mauer ragten. Und es dauerte Wochen, bis mein Vater mir eröffnete, vom Herrn Disch einen Anruf erhalten zu haben, mit dem Hinweis, den Automaten entweder sofort zu entfernen, oder dann auf die Firma Disch als Kundin zu verzichten.

Solche​rlei Dinge haben mich sehr stark geprägt, und schon früh aufgezeigt, wie das reale Leben so funktioniert. Und schon deshalb hat es mich geradezu begeistert, wie Donald mit den Dagoberts umging, und mit allen Anderen doch auch, es geht ihm, im allerbesten Fall, doch ganz einfach a.A. vorbei, was alle die kleinen Würmer und Neider an ihm auszusetzen haben. Im Gegenteil, es spornt ihn wahrscheinlich geradezu an, die bislang bestehenden ungeschriebenen Gesetze der Politik und der feinen Gesellschaft zu brechen, und sich fast schon so zu benehmen wie ein kleiner Robin Hood.

Ich aber brach eigentlich nur eher selten Gesetze, und spezialisierte mich mehr darauf, die Grenzen bestehender Gesetze auszuloten. Aber auch das war geil, eine Zeitlang zumindest, und es benötigte einen letztlich sogar den Bundesrat, mit einem, im Nachhinein als verfassungswidrig erklärten, dringlichen Bundesbeschluss, um mein quasi-terroristisches​ Treiben zu beenden. Nur, leider hatte ich dann keine Kohle mehr, um den Staat dafür auch noch zu verklagen, und unsere damals noch linientreuen Medien sahen auch keinen guten Grund, um sich mit derartigen Kleinigkeiten zu befassen.

Das Schweizer TV schlug mir allerdings vor, einfach, mit Voranmeldung, die Autobahn zu sperren, dann bekäme ich sicher die gebührende Aufmerksamkeit. Aber sowas war mir dann trotzdem zu heikel, und so fand ich mich halt einfach damit ab, halt in einem Land zu leben, wo (damals, wie auch später nochmals) Schlümpfe und andere Figuren regieren, um man wohl selber am Besten dran ist, wenn man wirklich allein nur für sich selber schaut.

Sie erkennen daher sicher, auch unabhängig zu sein, und zu bleiben, ist nicht immer nur leicht. Und sehr viel davon ist auch reine Diplomatie, wäre ich anfangs meines Krieges den zustängigen Subalternen in den Hintern gekrochen, wer weiss, was wohl rausgekommen wäre, aber ich betrachtete mich als freien Schweizer, und Staat und Politik als etwas Ehrenhaftes, nur, das allein reicht halt einfach nicht, c'est la ton qui fait la musique, und wer besser lecken kann, dem geht es meistens dann auch besser.

Als Abhängige|r aber bleibt einem gar keine Wahl. Und wer nicht mitspielt, hat auch schon verloren, und schon in jüngerer Zukunft werden Firmen die Möglichkeit haben, sich das Profil zukünftiger Mitarbeiter ausdrucken zu können, völlig unbenommen davon, mit welchen ALIAS Namen diese sich im Web rumtreiben. Das sollte man sich einfach merken, und dann vielleicht halt drauf verzichten, seine/ihre schlechte Laune im Web irgendwo abzureagieren.

Wie im ganz normalen Leben auch. Ausser man habe so viel Geld, wie Donald, und mache sich einen Riesenspass daraus. Und dafür bewundere ich ihn sogar ein Wenig, auch wenn er mir sonst ja auch nie sehr sympathisch war.

Unkorrigiert, wie das meiste von/an mir...
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May 2017 Kommentar zu
Wannacry und die Staatstrojaner
Keine Ahnung, ehrlich gesagt, aber ich hatte auch nie ein Ressentiment gegenüber MS, wo wären wir denn heute, hätte es Bill Gates nie gegeben. Die anderen waren sowieso meist nur Edelbastler und Codefreaks, und der Knaller, der ihn nicht einmal empfangen wollte, als Gates ihm sein DOS abkaufen wollte, hätte sich sicher dafür seither jeden Tag mindestens einmal in den Kopf schiessen können...

Aber zugegeben, mit seinem Active-X Schei.. hat ja auch alles erst so richtig begonnen. Und von da an war es immer viel wichtiger, erstmal mit dabei zu sein, und die Sicherheit hinkte von da an immer meilenweit hinterher.

Die ganz grosse Gefahr ist daher eher, dass es auch in Zukunft nicht viel besser werden könnte, und allein schon der Wettbewerbsdruck, teils aber auch das Wissen, viele zwingt, in Sachen Sicherheit Kompromisse einzugehen.

Man wird es noch lernen müssen. Und grad vorletzte Nacht kam ein Beitrag über Singapur, mit seinem Anteil von 55 Prozent Hochschulabsolventen in technischen und digitalen Berufen im Parlament. Und ging durch den Kopf, um was es meist in unseren Parlamanten geht, einem Parlemant, welches sich lieber über Transgender und alleinhabende Kinder-Mütter unterhält, als über so komplizierte Dinge, die sogar mit dem gefährlichen Strom zu tun haben. Ausser die Bundesrätin vielleicht, aber die kam ja auch aus der Strombranche, bevor sie Bundesrätin wurde...

Auch so ein Virus, aber was soll's. es kam mir einfach in den Sinn, denn der Bericht aus SIngapur hat mich wirklich etwas erschreckt. Auch wenn ich zum Aufwachen ja eigentlich schon viel zu alt bin...
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May 2017 Kommentar zu
Wannacry und die Staatstrojaner
Oops, aber da habe ich doch erst letzte Nacht gelesen, dass es bereits ein WIN-10 für das Web der Dinge gäbe.

http://www.com-ma​gazin.de/praxis/inter​net-dinge/betriebssys​teme-internet-dinge-1​222988.html?page=2_io​t-betriebssysteme
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May 2017 Kommentar zu
Wannacry und die Staatstrojaner
Ich würde mir darüber nicht allzuviele Sorgen machen, das Internet ist doch eher nur der Spiegel unserer Gesellschaft. Und eine Gesellschafft, wo Raffgier und Egozentrik als höchst erstrebenswerte Eigenschaften gepriesen werden, bleibt es doch letztlich Allen frei, sich daran zu beteiligen, oder dann halt nicht.

Und die Raffgier ist es doch auch, die Leute dazu befähigt, Angänge in unbekannten eMails anzuklicken, nur, weil im Fronttext steht, man stünde 5-4-3-2-1 Sekunden davor, von Facebook, oder wem auch immer, als zukünftiger Millionär ausgewählt worden zu sein. Dass aber solch menschliche Schwächen dann auch ausgenutzt werden, ist doch auch nicht mehr als normal, der Grossteil des CH-TV-Kabelnachtprogr​ams besteht ja bereits bald nur noch aus Angeboten, die streng limitiert sind, und nur für die nächsten 5 Minuten gelten, und kein Mensch stört sich daran, dass die immer gleichen Angebote dann trotzdem monatelang zu sehen sind.

Oder dann die ganzen ESO-Angebote, da fliessen Millionen, von meist abgefrusteten Frauen, pro Jahr in die Kassen deren, die sich ein Hobby daraus machten, diesen bemitleidenswerten Figuren die Kohle aus den Säcken zu rauben. Aber im Grunde genommen ja auch nicht viel anders, als die Amerikanerin, in ihrer Kirche mit den immer gleichen zehntausend Followern...

... solange also die Menschheit grossmehrheitlich aus Glaubenden und Hoffenden besteht, solange wird die Minderheit der Wissenden und Könnenden daran arbeiten, dem Haufen Unbelehrbarer das Geld aus den Säcken zu ziehen. Die Einen legal, und offiziell, und die Anderen so, wie es sich am besten machen lässt.

Aber es geht alles einfach viel zu schnell. Und so rennt die Technik der Sicherheit ganz einfach meilenweit voraus, denn der Druck, zu den Ersten zu gehören, ist derart gross, dass sich gar niemand mehr dagegen wehren kann, ohne den Anschluss vielleicht damit
ganz zu verlieren.

Und so verkauft man halt das Internet als etwas Gutes, und Bewährtes, und verschweigt, dass das Internet weder gut, noch bewährt ist, es ist ein Medium, mit welchem man doch ganz langsam erst lernt, wie es überhaupt funktioniert, im Zusammenhang mit Menschen, und all ihren Bedürfnissen, Wünschen, Neigungen, Hoffnungen, und Problemen.

Es liegt daher wirklich nur an uns selbst. Wie mehr wir uns damit verbinden, desto abhängiger werden wir, bis zu dem Punkt, wo es ohne einfach gar nicht mehr geht. Bei Trinkern, Drögelern, und Fettsüchtigen nennt man sowas Abhängigkeit, und in wenigen Jahren schon werden wir die ersten Kliniken im Land haben, wo Online-Geschädigte auf Kassenkosten eine Herberge finden, um so wenigstens temporär-vorübergehen​d etwas 'normalisiert' zu werden, für so etwa 1'000 Stutz pro Tag....

Ich liebe es trotzdem, das Web, und ich gebe zu, ohne es nicht sein zu können, ich war ja von Anfang an schon mit dabei. Meine Ausrede dabei ist heute zumeist Herr Alzheimer, aber vielleicht ist es ja auch nur Langeweile, die mich dazu treibt, mir wohl selber noch etwas beweisen zu wollen. Aber ich lerne so zumindest noch etwas dazu, verstehe so besser, wie es funktioniert, und konnte so zumindest bislang immer dafür sorgen, dass meine Maschinen 'sauber' blieben. Auch wenn es, im Falle meiner geliebten XP's, einen rechtlich vielleicht nicht ganz 'lupenreinen' Refister-Eintrag brauchte, um von Billy Gates das auch weiterhin zu erhalten, was mit doch eigentlich, als legalem Käufer, zusteht, denn die UPDATES machten sie ja sowieso, wennauch nur noch für die, die dafür bezahlen.

Die Natur macht es uns vor, fressen und gefressen werden, ist der Zweck, und wahrscheinlich auch das Ziel. Daher wird auch kein Sozial-Staat es je schaffen, denn wie mehr sozial, desto mehr verliert der Mensch seine eigenen Fähigkeiten, und die Sozialkompetenz dazu. Und so steigt seine Abhängigkeit, von dem, was ihm noch zur Verfügung steht, und sein vermeintlich 'echtes' Erleben ist letztlich alles nur noch virtuell.

Und das nennt man dann das finale Internet ALLER Dinge, wahrscheinlich, oder so...
unkorrigiert, dafür virenfrei...
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May 2017 Kommentar zu
Unsere Flugwaffe ist wertlos !
> Gegen ein modernes Arsenal wie Russland oder USA hätte man sowieso keine Chance.

Zugegeben,​ nur, weder Russland noch die USA würde je daran denken, ihr Arsenal auf uns Schweizer loszulassen, daher hinkt der Vergleich mehr als nur gewaltig. Mit dem gleichen Moment könnte man ja auch alle anderen Waffen in Frage stellen, und alle damit verbundenen Arbeitsplätze dazu.

Komplizierte​r wird es höchstens, wen man daran denkt, dass ein Haufer Freischärler, wenn auch im fernen Afghanistan, es immerhin schafften, nicht nur den Russen, sondern auch den Ami's gewaltig auf den Sack zu gehen, trotz modernerer Waffen und sogar Flieger.

Aber es geht dem Carlos ja auch gar nicht um Flieger, es geht ihm um den Schurkenstaat. Ich weiss dabei zwar nicht, um Welchen, aber es spielt ja auch gar keine Rolle, er wird so seinen Frust wohl los, und das ist, zu was solche Foren ja auch dienen.

Zudem, für Nord Deutschland ist ja auch die Schweiz ein Schurkenstaat, und Einen dieser Schurken haben sie sich ja grad reingezogen. Und einen der Schurken, die ihre Fussball Kohle damals aus Steuergründen heimlich in den Schurkenstaat Schweiz verlagerte, ist trotz Gefängnisstrafe in grossen Teilen Deutschlands trotzdem immer noch ein Held geblieben, oder vielleicht gerade deswegen...

Ist also alles relativ, sehr relativ, und es kommt halt immer auch darauf an, ob man selber davon profitiert, oder dann halt nicht. Und unser Land hat ja jahrzehntelang von den weltweiten Schurken profitiert, jetzt also Andere so zu bezeichnen, wäre etwa gleichbedeutend, wie das, was in unserem nördlichen Nachbarland abgeht, dort bezeichnen ja auch Nachfahren der traurigsten Schurken heute die als Schurken, deren Vorfahren vielleicht grösstenteils damals nicht mal Schurken waren.

Einfach, um ein paar kleine Vergleiche zu machen...
und erst noch unkorrigiert...
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May 2017 Kommentar zu
Die göttliche Ordnung
Könnte fast von mir sein, es war sogar richtig gut ! Und das wohl Beste daran ist, dass es aus der Hand einer Frau stammt. Denn wäre es nicht so, hätte man, als Mann, ganz automatisch und reflexartig, wohl den grössten Teil der weiblichen Leserschaft nur gegen sich.

Dabei betrifft es ja auch gar nicht alle Frauen, genausowenig, wie Anderes immer alle Männer betrifft, nur fühlen die sich, im Gegensatz zu Frauen, nicht immer sofort grad dazu berufen, im Namen aller Männer sprechen zu wollen, wenn mal Eine irgendwo verbal daneben tritt.

Aber ich habe ja auch gut reden, aus einer Zeit kommend, wo MANN FRAU noch an ihren Haaren hinter sich nachschleppte, und sie täglich einmal schlug, nur, um zu zeigen, wer der Chef im Haus ist. Und auch sonst, sie macht bei uns sogar die Kasse,
aber vor lauter Angst wohl würde sie sich sicher nie trauen, etwas für sich selber rauszunehmen.

So zumindest erhält man ja den Eindruck, wenn man sich das Geschreie der Genderbefreiten manchmal anhört, wir waren doch alles nur Despoten, und die Frauen blieben nur bei uns, weil es damals halt so Mode war, und Frauen keine Rechte hatten, und vor Allem auch kein Geld.

Ich weiss es nicht, nur, allein schon meine Tätigkeit ermöglicht mir auch tiefe Einsichten in das menschliche Sein, und in Speziellen auch in das Frauliche. Und so stelle ich auch immer wieder fest, dass Frau, in der Zeit, in welcher ich mich mit ihnen intensiver befasste, sich doch eigentlich in keinster Weise verändert hat. Und das in gut 50 Jahren des Dabeiseins, und intensiven Genusses, wobei 40+ Jahre davon nur noch mit der Eignenen, nur um das noch anzumerken.

Im Gegenteil, man passte sich eigentlich nur der Mode an, die zu meiner Jungenzeit halt nur Serviertöchter trugen, das fast einzige Freiwild von damals, und schon junge Mädchen sind sich heute bewusst, dass die Brust raushängen sofort auch Blicke auf sich zieht, wobei damals die Kleidung allein schon verhinderte, primären Sex-Merkmale vorteilhaft Geltung zu verschaffen.

Und die Medien, vielleicht ausgenommen vom Blick, taten das Ihre dazu, um Sex und Geilheit nicht zum eigentlichen Zentrum aller Dinge zu machen. Menn man mich also fragt, hat doch FRAU eigentlich nur verloren. Sie wurde 'normalisiert', und zum reinen Objekt herunterstylisiert, und ihre Käuflichkeit, Begierden, Egozentrik, Neid, und Hass sind tägliches Thema in jeder Klatschspalte dieser Welt.

Meiner unmassgeblichen Meinung nach hat FRAU sicher nicht davon profitiert. Im Gegenteil, es geht heute, trotz Arbeit und Lohn, einem grösseren Teil der Frauen schlechter, als das in unserer Zeit je der Fall war, auch ohne feste Arbeit und Lohn. Viele davon bezahlen den Preis dafür, in der realen Welt und Wirtschaft, nur des Frau seins wegen halt nicht mehr wert zu sein, als Jede Andere auch, die Gleiches ist und kann.

Auch das ist Gleichstellung und Emanzipation. Und wer es dann halt besser kann, ist dann halt auch besser dran. Aber das war ja auch immer schon so...
unkorrigiert.l​
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