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Hans Knall

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NEIN zum EU Entwaffnungsgesetz!
Dass die These ab­surd ist, der­nach durch die „­Ver­schär­fung des Waf­fen­rechts" ein sich um jeg­li­ches Recht fou­tie­ren­der „Ter­ro­ris­mus" ein­ge­schränkt wer­den könn&
Sind IS-Rückkehrerfamilien​ wirklich kontrollierbar?
Viele der ISIS-Kämp­fer nah­men ihre Fa­mi­li­en, auch kleine Kin­der mit, als sie nach Sy­rien gin­gen. Eine schwe­disch­spra­chig​e Fa­mi­lie, die zu ISIS ge­reist war, hatte ein Home Movie
EU-„Rahmenvertrag“ und Selbstbestimmungsinit​​iative
Zwar wird es in un­se­ren Main­stre­am­me­dien ge­flis­sent­lich tot­ge­schwie­gen, aber trotz­dem ist nicht zu leug­nen, dass in der EU ein Pa
Rassismus-Arena vom 30.06.2017: Rassig oder rassistisch?
Eine der in­ter­essan­tes­ten Sen­dun­gen der letz­ten Zeit, um er­gän­zend und ver­tie­fend über die­ses Thema zu dis­ku­tie­ren, zu ana&s
Der Islam wird in unseren Medien verharmlost
Dass die Chris­ten die welt­weit am meis­ten ver­folgte Glau­bens­ge­mein­sch​aft ist, ist ei­gent­lich längst be­kannt. Die­ser Ar­ti­kel aus der „Welt" von 2012 fasst die Sach­lage gut

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Mes mandats politiques et mes engagements






Mes commentaires récents

Il y a 23 heures Commentaires sur
NEIN zur Änderung der Rassismus-Strafnorm
Ohne Meinungsfreiheit kann man nicht wirklich frei sein. Die Meinungsfreiheit existiert gerade zum Schutz der Minderheit vor der Tyrannei der Mehrheit.

Der amerikanische Schriftsteller Noam Chomsky sagte: „Wenn wir nicht an die Meinungsfreiheit von Menschen glauben, die wir verachten, glauben wir überhaupt nicht daran.
Das Hochhalten der unbedingten Meinungsfreiheit verhindert, dass Mehrheiten Ansichten zum Schweigen bringen, mit denen sie nicht einverstanden sind. Sogar Ansichten, die die Mehrheit der Menschen in ihrem Innersten beleidigend findet."

In Grossbritannien verlor vor kurzem ein Arzt, David Mackereth, nach mehr als drei Jahrzehnten seine staatliche Stelle als medizinischer Gutachter, weil er sich weigerte, seine Ansicht, dass das Geschlecht bei der Geburt bestimmt wird, aufzugeben.

Im Jahr 2013 wurde dem amerikanischen Gelehrten Robert Spencer von den britischen Behörden die Einreise nach Grossbritannien verboten. Spencer ist Autor zahlreicher Bücher über den Islam und betreibt die Website Jihad Watch.
Er hat auf die Problematik der Koran-Sure 9:5 hingewiesen. Sie besagt als Vers:
"Und wenn nun die heiligen Monate abgelaufen sind, dann tötet die Heiden, wo (immer) ihr sie findet, greift sie, umzingelt sie und lauert ihnen überall auf!“
Muslime sind also frei, Lehren zu verbreiten, die voller Hass gegen Nicht-Muslime sind. Da jedoch Nicht-Muslime wie Robert Spencer darauf hingewiesen haben, dass einige Lehren hasserfüllt sind und zu tatsächlichen Gräueltaten geführt haben, haben die britischen Behörden Spencer wegen der Verbreitung von "Hass" die Einreise verboten.
Wie kommt es, dass es in Ordnung ist, die Originalquelle zu veröffentlichen, die Mord vorschreibt, dass es aber "Hassrede" ist, auf dieses Zitat hinzuweisen?

Man sieht also, dass Einschränkungen gegen "Hassrede" oft nicht wirklich ein Verbot von Hassrede sind; stattdessen schützen sie manchmal bestimmte Formen von Hassrede vor legitimen Ermittlungen.

Gese​tze gegen "Hassrede" und "Rassismus" führen immer zu politischer Zensur, weil die Definition dessen, was "Hass" ausmacht, immer von Politik und Ideologie beeinflusst wird. Gesetze gegen Hassrede oder Rassismus sollten daher allesamt ausser Kraft gesetzt werden. Kein Mensch hat das Recht, "nicht beleidigt zu werden".
Redefreiheit bedeutet, Dinge zu sagen und zu hören, mit denen man nicht einverstanden sein muss. Wichtig bleibt, dass man sie sagen und hören kann.
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JA zum Schutz vor Hass!
Niemand behauptet, Herr Vaucanson, der Antisemitismus habe „aufgrund“ dieser Strafnorm zugenommen. Solche bösartigen Interpretationen zeugen nur von der Hilflosigkeit des diese Zusammenschusternden.​

Aber der Rassismusartikel wurde eingeführt um den Antisemitismus angeblich zu verhindern oder zumindest einzudämmen. Nichts davon ist zu registrieren. Im Gegenteil, es ist eine Zunahme des Antisemitismus zu verzeichnen! Das bedeutet, dass das Gesetz diesbezüglich keine Wirkung hat. Wer das begreift, kann auch erkennen, dass es eben einen anderen Grund für diese Gesinnungsgesetzgebun​g geben muss.

Es ist die Absicht, schlussendlich alle Menschen in ununterscheidbare, willenlose und somit leicht kontrollierbare Sklavenmassen zu verwandeln. Nur deshalb werden mit der immergleichen, aber halt nur vorgeschobenen „Präventionslüge“ nun immer neue zensurgeschützte, möglichst abartige Willkürrassen in den Kanon der unantastbaren „Minderheitengruppen“​ aufgenommen.
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JA zum Schutz vor Hass!
Doch, Herr Vaucanson, "Tunten" meine ich in diesem Zusammenhang schon "abwertend". Sie können das Wort durch "Idioten" ersetzen, ohne dem von mir formulierten Satz eine andere Bedeutung zu geben.

Und viel lieber als Homosexuelle, beleidige ich einfach gerne Vollidioten. Mit dem neuen Rassengesetz wird es aber verboten, Vollidioten zu beleidigen, falls es sich um schwule Vollidioten handelt. Man darf es dann nur noch gegenüber normalen Vollidioten tun...
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JA zum Schutz vor Hass!
Ihr faktenfreier „aus-der-Luft-Behaupt​ungswahn“ ist schon ziemlich krass, Herr Vaucanson. Man müsste vielleicht schon von abnormal sprechen…!

Jemand der nach Vorlage der offiziellen Ehedefinition als „Willenseinigung zwischen Mann und Frau“ und als „gesetzlich geordnete Verbindung zweier Personen unterschiedlichen Geschlechts (heterosexuell) mit Ausschliesslichkeitsc​harakter“ immer noch stur und bockig schreibt, eine Ehe beschreibe ein Zusammenleben, bei dem diese Definition schnurzepiepegal sei, ist nicht jemand, den man als anerkannten Diskussionspartner ernst nehmen könnte.

Denn Diskussionen bauen auf Fakten auf. Nicht auf Dampfplaudereien zur Darstellung seiner zeitgeistlichen Nachplapper-Verbissen​heit.
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JA zum Schutz vor Hass!
Genau, Herr Vaucanson, auch hier ist der einzige Grund, warum viele Schweizer diesem Schwulenrassengesetz zustimmen werden, die Hoffnung, damit etwas gegen angebliche krasse Auswüchse der Homophobie (die es tatsächlich nur ganz, ganz selten gibt) tun zu können. Es ist derselbe Schmäh, der ihnen von den selbstgerechten Gesinnungs-Kontrolleu​​ren vorgeplaudert wird, wie damals beim Rassismusgesetz wegen dem Antisemitismus.

Ab​er wer sich die Sache ansieht wird feststellen, dass das eben doch nur Floskeln waren und nur eine Heuchelei, zur Einführung einer Gesinnungs-Gesetzgebu​​ng. Das sieht man am Resultat des bestehenden Rassismusartikels: Der Antisemitismus ist nicht zurückgegangen. Er hat zugenommen. Das Gesetz ist für die beschworene „Prävention“ absolut unbrauchbar!
Logisch​, denn die Absicht dahinter ist wie gesagt ja auch eine andere…
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JA zum Schutz vor Hass!
Umgekehrt, Herr Vaucanson, es ist „die Ehe“, die hinfällig wird.
Nur der ausgehölte Begriff, der dann das Gegenteil bedeutet, bleibt. Das Wort ist danach einfach nur noch gekaperte Beliebigkeit ohne irgendwelche tiefere Bedeutung.

Und ihre plumpe Anmache zieht nicht. Denn eine Ehe aus Mann und Frau ist nicht eine solche um sich für etwas „besseres“ zu halten, als ein schwules Paar. Das denken nur Schwule. Aber es ist eben etwas anderes. Nicht dasselbe!

Eine Ehe ist eine Verbindung von Mann und Frau. Eine Verbindung von sexuell Abartigen ist keine Verbindung von Mann und Frau sondern ganz einfach etwas anderes. Also sicher keine Ehe. Sonst wäre es ja das Gleiche. Ist es aber nicht.
Capito?
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JA zum Schutz vor Hass!
Die Darstellung, Herr Vaucanson, dernach es „für viele Menschen“ beleidigend sei, wenn man ihre abnormalen Eigenarten hervorhebt um sie als Gruppe zu markieren, ist ziemlich heuchlerisch für „Menschen“, die darauf bestehen, dass alle anderen genau diese abnormalen Eigenarten, die sie als Gruppe ausmachen, "respektieren“.

No​ch viel absurder ist es, wenn sogar verlangt wird, dass die hyperdemonstrativ zur Schau gestellten und in allen Variationen öffentlich gemachten Abnormitäten unter Strafandrohung nicht mit Ausdrücken, Redewendungen oder Aussagen besprochen werden dürfen, falls diese von irgendwelchen Tunten negativ aufgefasst werden könnten.
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JA zum Schutz vor Hass!
Das Gegenteil der Definition einer Ehe zwischen Mann und Frau ist eine „Nicht-Definition“.

Denn lässt man in der Definition diesen Aspekt weg, dann heisst es:
Das Institut der Ehe ist:
• die Willenseinigung zur Begründung einer auf Dauer angelegten und öffentlich anerkannten Lebensgemeinschaft und
• die gesetzlich geordnete Verbindung zweier Personen
Es gibt also keinen Unterschied mehr zur „eingetragenen Partnerschaft“. Das was die „Ehe“ von der „eingetragenen Partnerschaft“ unterscheidet, wird damit vaporisiert.

Fazit: Wenn Paare, (ausser in heterosexueller Mann/Frau-Verbindung)​ für ihre Verbindung den Begriff „Ehe“ verwenden, entkernen sie damit den Begriff um alles, was ihn vom Begriff der „eingetragenen Partnerschaft“ unterscheidet. Sie erreichen damit also in keiner Weise einen Vorteil. Keinem nützts.
Dagegen wird der eben ausschliesslich für die heterosexuelle Mann/Frau-verbindung stehende Begriff „Ehe“ in sein Gegenteil verkehrt. Der Begriff für das was bisher als „Ehe“ gegolten hat, wird ganz einfach gelöscht. Die heterosexuelle Mann/Frau-Verbindung hat also nur Nachteile.

Und damit hat auch „die Familie“ nur Nachteile. Und auch unsere Zivilisation und unsere Kultur haben dadurch nur Nachteile.
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JA zum Schutz vor Hass!
Nein, Herr Vaucanson, die Bibel wird glücklicherweise noch nicht verboten. Und aus meiner Sicht braucht es die gesamte Rassengesetzgebung überhaupt nicht. Weder für Rassen, Ethnien, noch Religionen. Ich bin dafür diese ersatzlos zu streichen, denn sie waren von Anfang an als gesinnungspolizeilich​e Massnahme geplant und wurden bisher auch so gehandhabt.

Der einzige Grund warum damals die Schweizer zugestimmt haben ist, weil sie damit präventiv etwas gegen krasse Auswüchse des Antisemitismus tun wollten.
Stattdessen​ hat aber seither der Antisemitismus zugenommen, vor allem von linker Seite (getarnt als Israel-Hass) und am bedrohlichsten von Seiten der eingewanderten Muslime. Erstaunlicherweise erhalten „Aktivisten“ aus exakt diesen Bevölkerungsgruppen am wenigsten Verurteilungen…

Wa​s ich daher vollständig ablehne, ist die Aufnahme von neuen „Rassen“ in die Sonder-Rechtsschutzzo​ne. Denn das bedeutet nur die Erweiterung der weltweit angestrebten Gesamt-Gesinnungskont​rolle über die Menschen.
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JA zum Schutz vor Hass!
Es ist genau umgekehrt, Herr Vaucanson! Die Bezeichnung „abartig“ oder „abnorm“ ist die sachlichste aller möglichen.
Die „wertende“ Komponente besteht ausschliesslich auf der von Ihnen offenbar vertretenen Prinzipienthese, dass alles was nicht der Norm entspricht, automatisch weniger Wert sein müsse. Für „normale“ Menschen, und das meine ich jetzt nicht sexuell, sind solche Schlussfolgerungen aber reine Hysterie.

Die krasse Absurdität ist nicht zu überbieten. Da verlangen Gruppen, deren einziges gemeinsames Merkmal es ist, sich an einer abnormalen Sexualität zu orientieren, dass abnormale Sexualität nicht abnormale Sexualität genannt werden darf!

Und dass ich mich bei der Aufzählung aller „betroffenen“ sexuellen Orientierungen mehrheitlich auf die schwulen Männer beschränke ist in etwa zu vergleichen mit meiner auch sonstigen Weigerung, Texte durch eine gendergerechte Korrektsprache unlesbar zu machen. So verwende ich immer die dem Wort entsprechende Geschlechtsendung und gehe davon aus, dass die meisten Leute die eine klassische Schulbildung geniessen durften, nicht reflexhaft vermuten, damit würden sämtliche nicht genannten Geschlechtervariation​en verachtet.
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