Langue: D I

willi mosimann

willi mosimann
willi mosimann
Résidence:
Emploi:
Année de naissance 1948








Mes mandats politiques et mes engagements






Mes commentaires récents

April 2020 Commentaires sur
Der SVP-Angriff in St. Gallen ist gescheitert.
Herr Knall, warum hat dann das Stimmvolk alles ausser der MEI zugestimmt was mit der Zusammenarbeit mit der EU zu tun hat?
Die Begrenzungsinitiative​ ist wie die Durchsetzungsinitiati​ve eine Zwängerei mit wenig Aussicht auf Erfolg. Die CH braucht eine geregelte Basis mit der EU, da können sie noch so Märchen erzählen wie (Kontingentsystem, direkter Lösung). Sie blenden natürlich auch wieder aus, was die Konsequenzen bei einem JA sein werden.
-
April 2020 Commentaires sur
Der SVP-Angriff in St. Gallen ist gescheitert.
wegen ihrer guten EU Strategie?
Sie meinen wohl wenn man generell gegen die EU ist sei das eine gute Strategie?
Vielleich​t mag das für die SVP Wähler gut sein für die CH jedoch bestimmt nicht.
-
April 2020 Commentaires sur
Vorgezogene Corona-Schlussbilanz
Herr Ebinger

Wir werden feststellen, dass Corona «in der Wirkung» eine ganz normale Grippewelle darstellte, welche massiv weniger Opfer gefordert hat als die saisonale Grippe 2015.

Waren sie in den letzten 2 Monaten in Quarantäne?

Anders​ kann ich ihren Beitrag nicht nachvollziehen ....
-
April 2020 Commentaires sur
Direktion des BAG Wechsel zur Unzeit
Herr Hottinger, lesen sie den Beitrag von Brian Bader, dort wird erklärt warum diese Personen aufhören. Ja es ist eine Jahrhundertkrise
-
April 2020 Commentaires sur
Corona; eine ganz normale Grippewelle, von Medien aufgekocht
Herr Wobmann, hier ein Artikel der ihre Aussage klar widerlegt.

Bei der Diskussion um Massnahmen gegen die Covid-19-Epidemie wird oft die Grippe zum Vergleich herangezogen. Die Weltgesundheitsorgani​sation (WHO) nennt nun wichtige Gemeinsamkeiten und Unterschiede.

Die Gemeinsamkeiten:

Beide sind von einem Virus verursachte Atemwegserkrankungen,​ deren Verlauf sehr unterschiedlich sein kann – von symptomlos oder mild bis hin zu sehr schwer, mitunter gar tödlich.
Beide Erreger werden vorwiegend über Tröpfchen etwa beim Sprechen oder Husten oder auch direkten Kontakt übertragen. Darum greifen bei beiden auch die gleichen Vorsichtsmassnahmen: gute Handhygiene, in den Ellbogen oder ein Taschentuch husten, Kontakt zu Infizierten vermeiden.

Die Unterschiede:

Die Grippe verbreitet sich schneller: Influenza habe eine kürzere Inkubationszeit zwischen Ansteckung und der Ausbildung erster Symptome, zudem erfolgten die Ansteckungen in den Infektionsketten rascher aufeinander. Bei Covid-19 liege dieses Intervall bei etwa 5 bis 6 Tagen, bei Influenza bei 3 Tagen. Das bedeute, dass sich Influenza rascher verbreiten kann als Covid-19.

Hinzu komme, dass bei Influenza oft schon vor der Ausprägung von Symptomen weitere Menschen angesteckt würden. Bei Covid-19 seien zwar Übertragungen 24 bis 48 Stunden vor dem Auftreten von Symptomen bekannt, sie seien aber nach derzeitigem Kenntnisstand anders als bei der Grippe selten und spielten für die Weiterverbreitung kaum eine Rolle.

Das neue Coronavirus Sars-CoV-2 wird nach WHO-Daten von einem Infizierten im Mittel an zwei bis zweieinhalb weitere Menschen weitergegeben – und damit an mehr als bei Influenza. Wegen der unsicheren Datenlage und verschiedenen den Wert beeinflussenden Effekten sei ein Vergleich bei diesem Aspekt aber nur eingeschränkt möglich, heisst es von der WHO.
Kinder sind von Grippe stärker betroffen: «Kinder sind bedeutsame Treiber für die Übertragung von Influenzaviren in der Gemeinschaft», so die WHO. Für den Covid-19-Erreger zeigten erste Auswertungen, dass Kinder weniger betroffen sind als Erwachsene und nur selten deutliche Symptome entwickeln. Vorläufige Daten lassen demnach zudem annehmen, dass Kinder sich vor allem bei Erwachsenen anstecken – Erwachsene aber umgekehrt kaum bei Kindern.
Covid-19 ist häufiger tödlich: Schwere bis lebensbedrohliche Verläufe gibt es nach bisherigen Auswertungen bei Covid-19 häufiger als bei der Grippe. Der WHO zufolge ist der Verlauf bei 15 Prozent der Infizierten so schwer, dass eine zusätzliche Versorgung mit Sauerstoff nötig wird. Auch die Todesrate liegt wohl höher als bei der normalen saisonalen Grippewelle – exakte Angaben lassen sich dazu aber derzeit kaum machen.
Die Risikogruppen unterscheiden sich: Als besonders von schweren Verläufen betroffene Risikogruppen gelten bei Influenza Kinder, Schwangere, Ältere sowie Menschen mit chronischen Krankheiten oder geschwächtem Immunsystem. Bei Covid-19 gehören Kinder und Schwangere nach derzeitigem Wissensstand nicht zu den Risikogruppen.
Für das Coronavirus gibt es keine Impfung: «Zwar gibt es bereits eine Reihe klinischer Tests von Medikamenten in China, und es sind mehr als 20 Impfstoffe gegen Covid-19 in der Entwicklung, bisher aber gibt es keine zugelassenen Impfstoffe oder Therapien für Covid-19», so die WHO. Bei Influenza hingegen gebe es sowohl schützende Impfungen als auch zugelassene antivirale Medikamente
(Qulle: baz.ch)

Wer mit solchen reisserischen Aussagen "Corona; eine ganz normale Grippewelle, von Medien aufgekocht" unterwegs ist hat nichts aber auch gar nichts begriffen.

Die Zahl der nachgewiesenen Infektionen mit dem Coronavirus hat die Marke von 1,4 Millionen weltweit überschritten. Das geht aus aktuellen Zahlen der amerikanischen Johns Hopkins Universität hervor. Demnach waren am Dienstagabend über 1.414.000 Menschen weltweit von der Krankheit betroffen.

An der Lungenkrankheit Covid-19, die das vor drei Monaten praktisch noch völlig unbekannte Virus Sars-CoV-2 auslösen kann, starben demnach bislang weltweit mehr als 81.250 Menschen.
(Quelle: welt.de)

-
April 2020 Commentaires sur
Erste Corona-Lektionen
Der Bundesrat wurde an seiner Sitzung vom 25. März 2020 durch das EJPD informiert, dass die Einreisebeschränkunge​​n auf alle Schengen-Staaten ausgedehnt worden sind. Diese Massnahme verstärkt den Schutz der Bevölkerung vor dem Coronavirus weiter.

Bereits in der vergangenen Woche hat der Bundesrat Beschränkungen für die Einreise auf dem Landweg und für den Luftreiseverkehr aus Italien, Frankreich, Deutschland, Österreich und Spanien und alle Nicht-Schengen-Staate​​n beschlossen. Seit Mitternacht werden die verschärften Einreisevoraussetzung​​en auch gegenüber Flügen aus sämtlichen verbleibenden Schengen-Staaten mit Ausnahme des Fürstentums Liechtenstein angewendet. Die zuständigen Organe der EU wurden darüber ins Bild gesetzt.

Mit der Ausdehnung der verschärften Einreisevoraussetzung​​en auf Flüge aus sämtlichen Schengen-Staaten und der Kontrolle dieser Einreisevoraussetzung​​en im Rahmen von Grenzkontrollen an den Flughäfen unterliegen neu alle Flüge aus dem Ausland denselben Einreisekontrollen.
​​
Die Einreise ist Bürgerinnen und Bürgern aus der Schweiz und dem Fürstentum Liechtenstein, Personen mit einem Aufenthaltstitel in der Schweiz sowie Personen, die aus beruflichen Gründen in die Schweiz reisen müssen oder sich in einer Situation absoluter Notwendigkeit befinden, weiterhin erlaubt. Auch der Transit- und der Warenverkehr sind weiterhin zugelassen.
Diese Massnahmen dienen dazu, die Schweizer Bevölkerung noch wirksamer vor Ansteckungen mit dem Coronavirus zu schützen sowie die Kapazitäten im Schweizer Gesundheitswesen aufrechtzuerhalten.
​​
Gemäss Freizügigkeitsabkomme​​n sind die assoziierten Staaten berechtigt, die Personenfreizügigkeit​​ aus Gründen der öffentlichen Ordnung, Sicherheit und Gesundheit einzuschränken. Die Ausdehnung der Einreisebeschränkunge​​n auf alle EU/EFTA-Mitgliedstaat​​en trägt dem Prinzip der Gleichbehandlung Rechnung und entspricht der COVID-19-Verordnung.



Herr Schneider, alles korrekt abgelaufen, wo liegt das Problem?
-
March 2020 Commentaires sur
Wiedereinmal das Tessin findet keine Gehör im BR
Herr Jossi, ja das ist nur schwer zu ertragen, denke aber, dass der BR auch seine Spezialisten hat und auf Rat dieser so interveniert hat. Übrigens besten Dank, dass sie in diesem Beitrag die anstehenden Abstimmungen nicht erwähnen.
-
March 2020 Commentaires sur
Die Pioniere der Schweiz, die TessinerInnen
Herr Jossi, was haben sie denn für ein Problem?
Ist die EU jetzt auch für das von ihnen Geschilderte (die BR sind quasi angestellte des Volkes und können nicht handeln wie sie wollen) verantwortlich?


-
March 2020 Commentaires sur
Die Pioniere der Schweiz, die TessinerInnen
Herr Jossi, noch einmal, in ausserordentlichen Lagen kann die Schweiz souverän ihre Grenzen schliessen, warum sie hier die EU ins Spiel bringen ist schlicht ein billige Ausrede. Das Tessin würde ohne die Grenzgänger gar nicht mehr funtktonieren, insbesondere im Pflegeumfeld, daher war der Entscheid die Grenzen nicht ganz zu schliessen wohl richtig, Ihre Bemerkungen gegenüber dem BR sind völlig deplaziert.
-
March 2020 Commentaires sur
Freier Personenverkehr begünstig freien Virusverkehr
Herr Knall, was verdrehen sie hier wieder?
Holland und GB wollten anfänglich Durchseuchen, beide Länder haben in der Zwischenzeit bemerkt, dass die die falsche Entscheidung war, nicht mehr und nicht weniger
-