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Frank Wagner

Frank Wagner
Frank Wagner
Wohnort: Kanton Bern
Beruf:
Jahrgang: 1964

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Manipulation der öffentlichen Meinung im Web
Für eine in­ter­essan­te, le­ben­dige Dis­kus­sion ist manch­mal ein wenig Pro­vo­ka­tion si­cher nichts ver­werf­li­ches. Rich­tet je­mand seine Mit­glied­schaft bei Fa­ce&s
Extrablatt SVP: Schweizer Recht statt fremde Richter?
Da mache ich heute den Brief­kas­ten auf, und was ent­de­cke ich: ein Ex­trablatt der SVP zum Thema „Schweizer Recht statt fremde Rich­ter". In­ter­essan­tes The­ma, nur lei­der enthält schon die

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Erklärung der Grafik und Dimensionen

Politische Position im Detail


Wahl:

Frage
Antwort Wichtigkeit
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
1
Der Cannabiskonsum soll nach Vollendung des 18. Lebensjahres legal werden.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
2
Bei Genehmigung durch das Bundesverwaltungsgericht soll der Nachrichtendienst des Bundes den Post-, Telefon- und Emailverkehr überwachen dürfen.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
3
Bei Kriminaldelikten soll vermehrt kurzzeitiger Freiheitsentzug anstelle von gemeinnütziger Arbeit und Geldstrafen ausgesprochen werden.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
4
Der Truppenbestand der Schweizer Armee wird bis 2017 nicht wie geplant auf 100'000 Mann, sondern auf 80'000 Mann reduziert.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
5
Damit die Luftwaffe den Luftpolizeidienst rund um die Uhr sicherstellen kann, soll die alternde F-5 Tiger-Flotte der Luftwaffe mit moderneren Kampfflugzeugen ersetzt werden.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
6
Der Zivildienst soll gleich lang wie der Militärdienst dauern, anstatt wie heute eineinhalb Mal so lange.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
7
Das Stimmrechtsalter für das 
aktive Stimmrecht
soll auf Bundesebene auf 16 Jahre gesenkt werden.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
8
Beiträge an Parteien sowie Abstimmungs- und Wahlkampagnen von über 50'000 Fr. sollen offengelegt werden.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
9
Der Bund soll den Filmstandort Schweiz mit 6 Millionen Franken pro Jahr fördern, sodass Schweizer Filme möglichst umfassend in der Schweiz hergestellt werden können.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
10
Der Bund soll mehr Gelder für die Integration ausländischer Jugendlicher zur Verfügung stellen.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
11
Ausländer, die seit 10 Jahren in der Schweiz leben, sollen das 
aktive Wahl- und Stimmrecht
auf Kantonsebene erhalten.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
12
Ausländer dritter Generation sollen automatisch eingebürgert werden.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
13
Staatliche Entwicklungshilfen sollen an die Rücknahme von abgewiesenen Asylbewerbern durch ihre Herkunftsländer gekoppelt werden.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
14
Die Schweiz soll mehr Flüchtlinge direkt aus den Krisengebieten aufnehmen (Kontingentsflüchtlinge).

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
15
Die Schweiz soll der EU beitreten.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
16
Falls die EU aufgrund der Einführung von Einwanderungskontingenten für EU-Bürger und Inländervorrang die 
Bilateralen I
kündigen möchte, sollen die Bilateralen I zugunsten von Einwanderungskontingenten und Inländervorrang aufgegeben werden.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
17
Im Zuge der Einführung eines institutionellen 
Rahmenabkommens
mit der EU soll die Schweiz anstelle des EU-Gerichtshofs den 
EFTA-Gerichtshof
als Instanz bei CH-EU-Streitigkeiten akzeptieren.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
18
Schweizer Armeeangehörige sollen unter UNO- oder OSZE-Mandaten im Ausland Einsätze leisten dürfen, in denen sie zur Verteidigung bewaffnet sind.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
19
Die Schweiz soll für einen nichtständigen Sitz im UNO-Sicherheitsrat kandidieren.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
20
Die Sozialhilfe für Familien mit 4 Personen oder mehr soll gesenkt werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
21
Der Anreiz für Arbeitslose, eine Stelle zu finden, soll erhöht werden, indem die Höhe der Arbeitslosengelder bei längerer Bezugszeit reduziert wird.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
22
Der Bund soll in allen Branchen, in denen heute noch keine Gesamtarbeitsverträge mit Minimallöhnen abgeschlossen wurden, solche einführen.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
23
Bei Neueinzonungen sollen mindestens 30% der anzurechnenden Geschossfläche für den preisgünstigen Wohnungsbau reserviert werden, die den 
Genossenschaften
zur Verfügung gestellt werden soll oder in der öffentlichen Hand für den preisgünstigen Wohnungsbau bleiben soll.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
24
Um die Frage nach dem Rentenalter zu entpolitisieren, soll das Rentenalter automatisch bei 
80% Lebenserwartung
berechnet werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
25
Der Mehrwertsteuersatz soll zur Finanzierung der AHV um 1 Prozentpunkt erhöht werden und soll eine Option auf eine weitere Erhöhung um 0.5% haben, wenn es die Finanzierung der AHV erfordert.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
26
Es soll gesetzlich verankert werden, dass die Renten von Personen, die lange erwerbstätig waren, bei frühzeitiger Pensionierung weniger stark gekürzt werden als bei Personen, die weniger lange erwerbstätig waren wie beispielsweise Studierte.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
27
Aufgrund der gestiegenen Lebenserwartung und der tiefen Zinsen soll der 
Umwandlungssatz
der Pensionskassen von 6.8% jährlich um 0.2% bis auf 6.0% reduziert werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
28
Der obligatorische Leistungskatalog der Krankenkassen soll in Anbetracht der hohen Gesundheitskosten eingeschränkt werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
29
In der Schweiz soll die 
direkte aktive Sterbehilfe
durch einen speziell autorisierten Arzt erlaubt werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
30
Die heutigen Beiträge des Bundes an die 
Jugendverbände
in Höhe von 7.60 Fr. pro Kind und Lagertag sollen für die nächsten 4 Jahren garantiert werden, was jährlich Mehrkosten von rund 17 Millionen Franken bedeutet.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
31
Sexualkunde soll alters- und stufengerecht im Kindergarten obligatorisch unterrichtet werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
32
Fremdsprachige Kinder sollen zu Beginn in separaten Deutschklassen unterrichtet und erst bei genügenden Deutschkenntnissen in die Regelklasse aufgenommen werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
33
In der Primarschule soll neu nur 
eine Fremdsprache
gelehrt werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
34
Die Schüler sollen als 
erste Fremdsprache
eine Landessprache lernen.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
35
Anstelle von Stipendien sollen mehrheitlich zinslose Darlehen vergeben werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
36
Gleichgeschlechtliche Paare in eingetragener Partnerschaft sollen sowohl Stiefkinder als auch fremde Kinder adoptieren dürfen.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
37
Mit der "Ehe-Light" soll eine neue zivilrechtliche Partnerschaft für Paare eingeführt werden, die nicht heiraten wollen. In der Ehe-Light soll die hälftige Aufteilung der Pensionskassen-Ersparnisse und AHV-Renten bestimmt werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
38
Ehepaare sollen gemäss 
Individualbesteuerung
als Einzelpersonen besteuert werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
39
Der klassische Mutterschaftsurlaub von 14 Wochen wird durch einen flexibleren Elternurlaub ersetzt, bei dem die Eltern den Elternurlaub frei untereinander aufteilen können.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
40
Die Eltern, die das Angebot von Tagesstrukturen in Volksschulen nutzen, sollen nicht mehr als die Hälfte der Kosten tragen. Die restlichen Kosten tragen die Kantone und Gemeinden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
41
Statt einzelne Kinderkrippen und Kindertagesstätten zu unterstützen, können erwerbstätige Eltern 
Betreuungsgutscheine
von der Gemeinde beziehen.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
42
Anstelle eines Kinderabzugs von 6'400 Fr. pro Kind soll bei der Bundessteuer eine 
steuerfreie Gutschrift
pro Kind eingeführt werden, die vom Einkommen unabhängig ist. Die Höhe der Kindergutschrift soll so gestaltet sein, dass sie haushaltsneutral ist.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
43
Die Obergrenze der abzugsfähigen Kosten für Fremdbetreuung soll in der Bundessteuer von 10000 auf 
24000 Franken
erhöht werden.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
44
Der Bund soll eine 
zweite Röhre
beim Gotthard Strassentunnel bauen und finanzieren, es soll jedoch nur eine Fahrspur pro Röhre betrieben werden dürfen.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
45
Der Eigenfinanzierunggrad des Personen-Schienenverkehrs beträgt heute ca. 40%. Dieser soll durch nachfrageorientierte Preise schrittweise erhöht werden.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
46
Die Mineralölsteuererträge sollen ausschliesslich für den Strassenverkehr genutzt werden und vollständig in einen unbefristeten, zweckgebunden Fonds für die Nationalstrassen und den Agglomerationsverkehr (NAF) fliessen. Enthält der Fonds mehr als 3 Milliarden Franken, soll der Preis für die Autobahnvignette gesenkt werden.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
47
Beim Flughafen Zürich soll die Ost-West-Piste ausgebaut werden, sodass diese Piste auch für den Start und die Landung von interkontinentalen Flügen genutzt werden kann.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
48
Der Bund soll ein 
Mobility Pricing
einführen, bei dem pro zurückgelegten Kilometer auf Strasse und Schiene ein bestimmter Betrag erhoben wird. Dafür sollen andere Verkehrsabgaben wie die Autobahnvignette oder Billetpreiserhöhungen abgeschafft werden. Die Einnahmen aus dem Mobility Pricing sollen dazu genutzt werden, Erweiterungsbauten, Betrieb und Unterhalt der beiden Verkehrstypen Strasse und Schiene sicherzustellen.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
49
Der Pendlerabzug soll auf nationaler Ebene abgeschafft werden.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
50
Der CO2-Ausstoss von Brennstoffen soll mit einer Lenkungsabgabe besteuert werden. Die Einnahmen sollen gleichverteilt an die Bevölkerung/ Unternehmen zurückverteilt werden.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
51
Kulturland soll nur eingezont werden dürfen, wenn dieses gleichzeitig 1:1 an einem anderen Ort ausgezont wird.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
52
In der Schweiz sollen ab 2017 gentechnisch veränderte Pflanzen angebaut werden dürfen.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
53
Die Grossraubtiere Bär, Wolf und Luchs sollen nur getötet werden dürfen, wenn sie eine Gefahr für das menschliche Leben darstellen.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
54
Die bestehenden Atomkraftwerke in der Schweiz sollen zum Ende ihrer Laufdauer zur Sicherstellung des Energiebedarfs durch neue ersetzt werden.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
55
Der Bund soll die Kostendeckende Einspeisevergütung (KEV) 2025 abschaffen, das heisst den Produzenten von erneuerbaren Energien soll kein Preis mehr in der Höhe ihrer Produktionskosten garantiert werden.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
56
Der Strommarkt soll vollständig liberalisiert werden, sodass der Endverbraucher selbst bestimmen kann, von welchem Stromanbieter auf dem schweizerischen Markt er den Strom beziehen will.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
57
Im Rahmen der Energiestrategie 2050 sollen die zulässigen 
CO2-Emissionszielwerte
für Fahrzeuge bis 2020 reduziert werden.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
58
Der Bund soll in Friedenszeiten keine eigenen Radio- und Fernsehstationen betreiben und die Billaggebühren sollen entsprechend abgeschafft werden.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
59
Die Geschäftsöffnungszeiten sollen schweizweit vollständig liberalisiert werden (alle Geschäfte können ihre Öffnungszeiten selbst wählen).

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
60
Für Unternehmen mit mehr als 250 Mitarbeitern soll in der Geschäftsleitung eine Frauenquote von 30% eingeführt.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
61
Der Schweizer Tourismus soll über die nächsten 4 Jahre aufgrund des starken Frankens mehr staatliche Unterstützung erhalten.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
62
Die Wechselkursstabilität soll als Ziel der SNB in der Verfassung verankert werden.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
63
Der Bund fördert die Erstellung eines Innovationsparks auf dem ehemaligen Militärflughafengelände Dübendorf.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
64
Die Schweiz soll ein Agrar-Freihandelsabkommen mit der EU einführen.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
65
Lebensmittel sollen nicht automatisch in der Schweiz zugelassen werden, wenn diese im EU-Raum zugelassen sind (Ausnahme vom 
Cassis-de-Dijon-Prinzip
).

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
66
Die Schweiz lockert das 
Bankkundengeheimnis
für Schweizer Staatsangehörige, indem es den automatischen Informationsaustausch zwischen Banken und der Schweizer Steuerbehörden einführt.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
67
Die 
Pauschalbesteuerung
von vermögenden ausländischen Steuerzahlern soll in der Schweiz verboten werden.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
68
Personen mit einem Vermögen grösser 1 Mio. Fr. sollen höhere Steuersätze bezahlen als heute, dafür sollen die Vermögenssteuersätze für Personen mit tieferem Vermögen reduziert werden (Erhöhung der Steuerprogression).

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
69
Um zu verhindern, dass besonders mobile, internationale Firmen aus der Schweiz abwandern, sollen im Zuge der 
Unternehmenssteuerreform III
international anerkannte Steuererleichterungen eingeführt werden. Die daraus resultierenden Steuerausfälle sollen durch ein entsprechendes Sparpaket kompensiert werden.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
70
Der Bund soll kantonale Mindeststeuersätze für die Gewinnsteuer bei Unternehmen erlassen, um den interkantonalen Steuerwettbewerb zu dämpfen.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
71
Der Bund soll eine 
Kapitalgewinnsteuer
einführen.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
72
Das Ausgabenwachstum des Bundeshaushalts soll gleich hoch oder kleiner sein als das Wirtschaftswachstum.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
73
Die 
Schweizer Entwicklungshilfe
im Ausland soll ausgeweitet werden.

 

 



Legende:
Bin dafür
Bin eher dafür
Neutral/weiss nicht
Bin eher dagegen
Bin dagegen




Meine politischen Ämter und Engagements






Meine neusten Kommentare

Vor 13 Stunden Kommentar zu
Corona; eine ganz normale Grippewelle, von Medien aufgekocht
Unabhängig von dem was Sie schreiben, ist es wohl offensichtlich das im Moment etwas vorgeht das in vielen entsprechenden "Hotspots" weltweit die Gesundheitssysteme überfordert, oder? Inwieweit die beschlossenen Eindämmungsmassnahmen​ dazu beitragen das dies in der Schweiz noch nicht der Fall ist, ist auch nicht so eindeutig, oder?

Siehe hier:

https://www.​tagesspiegel.de/polit​ik/coronavirus-krise-​in-norditalien-wo-die​-regionalzeitung-zehn​-seiten-todesanzeigen​-druckt/25651970.html​

Ein Land das es mit den Eindämmungsmassnahmen​ nicht so ernst genommen hat ist Schweden, aber das hat inzwischen Folgen mit einer hohen Anzahl Ansteckungen in Altersheimen und so weiter. Dort werden die Massnahmen inzwischen auch verschärft.

Die Wissenschaft untersucht Antikörper um eine Behandlungsmöglichkei​t gegen den Corona-Virus zu finden, den es im Moment einfach noch nicht gibt. Deshalb muss man ja Eindämmungsmassnahmen​ treffen ... und das sicher nicht erst wenn es die ersten 50´000 Toten in der Schweiz gibt. Das Problem ist ja das auch Infizierte die nicht krank werden ein Problem sind, weil die andere unwissentlich anstecken können ... deshalb sterben so viele Leute in Altersheimen.


-
Vor 14 Stunden Kommentar zu
Haben unsere Regierungen ganz schön einen am Sträusschen?
Wo gibt es die "Leute", Herr Knall? Etwa Herr Binder, der sich "beklagt", weil in der Klinik in Baden seltsamerweise zu wenig Leute sterben?

Was Sie immer noch nicht verstanden haben, Herr Knall: die Situation von der Herr Binder berichtet in Baden ist nicht repräsentativ für die Situation im Tessin, in Bergamo, New York usw. Und das es in der Schweiz im Moment noch genug Intensivbetten gibt heisst nicht das es dies ohne Eindämmungssmassnahme​n auch noch gäbe ... das ist eine Lektion die aktuell die Schweden ereilt zum Beispiel. Aktuell kann Deutschland noch Patienten aus Italien einfliegen lassen, die Schweiz noch Patienten aus Frankreich holen. Auch in Spitälern im deutschen Baden-Württemberg werden noch Leute aus dem angrenzenden Elsass aufgenommen ... weil dort die Kapazitäten nicht mehr frei sind, in Deutschland aber schon.

Mal ein Artikel zu Schweden:

https://​www.focus.de/gesundhe​it/news/ministerpraes​ident-warnt-vor-tause​nden-toten-schwedisch​er-sonderweg-offenbar​-gescheitert-regierun​g-prueft-pandemie-reg​eln_id_11850728.html


Ihre Theorie das eine Verschwörung immer nur von einer kleinen Gruppe ausgebrütet wird, alle anderen nur getäuscht werden, ist ja schön, aber nicht plausibel. Theoretisch müsste es ja dann diese kleine Gruppe schaffen überall auf der Welt Ärzten und Pflegern vorzugaukeln das deren Intensivstationen überlastet sind. Und diese Täuschung müsste dann über alle politischen und ethnischen Grenzen hinweg funktionieren, also bei den Amis genauso wie im Iran, in Demokratien und Autokratien, in christlichen und muslimischen Ländern. In Ägypten beispielsweise sind die Kirchen, Moscheen und Museen geschlossen. Viele Länder haben noch nicht so viele Coronafälle wie in Europa, wollen aber mit Massnahmen nicht erst abwarten.

Wissen Sie, Herr Knall, man kann manchmal um zu wenig Ecken denken, manchmal aber auch um zu viele.

Denken Sie wirklich mal nach über die Plausibilität Ihrer Theorien.





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Vor einem Tag Kommentar zu
Haben unsere Regierungen ganz schön einen am Sträusschen?
Nehmen wir mal an, Herr Knall, die Verschwörungstheorie der Sie hier nachhängen wäre Fakt ... ist Ihnen eigentlich klar wie viele tausend Menschen sich hier gegen den Rest der Menschheit verschworen haben müssten? Und zwar so, das selbst ein Ultra-Verschwörungsth​​eoretiker wie Herr Binder nur Mutmassungen anstellen kann? Kein Ausreisser, niemand der sagt "so nicht, jetzt gehe ich an die Öffentlichkeit", tausende Menschen in gemeinsamer Mission den Rest der Menschheit zu betrügen? Überall auf der Welt gemeinsam, ob Demokratien, Diktaturen, muslimische oder christliche Länder?

Man sieht sehr schön wie undifferenziert Sie denken wenn Sie von "unzähligen Leichensäcken" sprechen. Diese Szenarien gibt es nur vereinzelt, in Italien sterben die meisten Menschen in Bergamo und in der Emilia Romagna ... Sie werden auch in Italien etliche Kliniken von aussen filmen können wo vor der Tür nichts los ist. Wenn im Inselspital Bern keine Besuche mehr erlaubt sind, keine Facharzttermine, keine notwendigen Behandlungen oder OP´s stattfinden, dann fehlt jeden Tag ein mehrtausendköpfiger Publikumsverkehr ... aber wenn nur 50 Leute PRO TAG über die Notaufnahme ins Inselspital gefahren werden, die FÜR MEHRERE TAGE ein Intensivbett benötigen, wäre auch die Intensivstation am Inselspital bereits über die Kapazitätsgrenzen hinaus belastet (rund 40 Betten für invasive Beatmung). Das sehen Sie aber von aussen nicht. Das sind Kapazitäten die im Normalfall reichen, auch über mehrere Monate Grippe-Epidemie ... aber im Moment eben nicht mehr.

All die Leute die diesem Twitterkanal folgen sollten sich mal Gedanken über Verhältnismässigkeite​​n machen. Aktuell sterben pro Tag in New York rund 300 Menschen an der Lungenentzündung die vom Corona-Virus ausgelöst wird, verteilt auf 45 Kliniken ... das muss kein von aussen sichtbares Riesenchaos auslösen, heisst aber nicht das nicht in den Kliniken die Abteilungen überfordert sind.

Denken Sie mal um ein paar Ecken mehr, Herr Knall. Machen Sie sich mal Gedanken um Verhältnismässigkeite​​n, oder auch um die Plausibilität von Verschwörungstheorien​​ die Sie aufschnappen und dann nachhängen.
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Vor 2 Tagen Kommentar zu
Haben unsere Regierungen ganz schön einen am Sträusschen?
So was, da ist er ja dann doch. Seit heute morgen 4 Benachrichtigungen, und jetzt ein Beitrag.

Ich habe Ihren Beitrag nicht zu Ende gelesen. Ihr Vorschlag Nachrichten im Fernsehen oder Radio, Zeitungen etc. komplett zu ignorieren und mir die Postings unter dem Twitter-Hashtag "FilmMyHospital" anzuschauen hat mir gereicht.

Ich soll mir Filmchen anschauen wo Leute ihre Kliniken im Vorbeifahren von aussen filmen, feststellen das dort vor den Kliniken gar keine Action ist (was eigentlich logisch ist), und sofort daran glauben das sich hunderttausende Menschen im Gesundheitswesen, den virologischen Instituten und der Politik gegen die gesamte restliche Menschheit verschworen haben, mit einer Fake-Seuche?

Ein schönes Beispiel mit dem "vom Balkon fallen". Aber wieso bitte fallen im Moment so viele Leute in New York von ihren Balkonen, werden so viele Leute in Bergamo vom Panzer überfahren, das die Kliniken über die Belastungsgrenze hinaus beansprucht werden?

Mich würde interessieren ob Sie tatsächlich der Arzt sind als den Sie sich hier ausgeben. Ich kann es kaum glauben. Ich habe Ihre Website gefunden und über die Angebotsanfrage mal angefragt ob Sie tatsächlich der Arzt sind der hier postet. Wobei: nur weil sie Arzt sind, sind Sie nicht automatisch glaubwürdiger für mich.
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Vor 2 Tagen Kommentar zu
Haben unsere Regierungen ganz schön einen am Sträusschen?
Ich bekomme heute morgen 3x im Abstand von jeweils ca. einer halben Stunde Benachrichtigungen über eine Antwort von Thomas Binder auf meinen Beitrag hier, der aber scheinbar jedesmal wieder gelöscht wird, denn die Antwort ist wenn ich auf den Link klicke nicht mehr auffindbar.

Die ersten Zeilen des Beitrags sind in der Benachrichtigungsmail​​ enthalten. Sinngemäss heisst es dort ich soll doch bitte Zeitungsmeldungen, Radio- und Fernsehnachrichten komplett ignorieren und mich beispielsweise bei Twitter, unter dem Hashtag #FilmYourHospital zu informieren. Ich habe das gern gemacht.

Dort filmen Leute grösstenteils von aussen Kliniken, oder auch in der Notaufnahme. Weil vor den Spitälern keine Action ist, scheinbar weil vor den Spitälern keine Leute erstickend zusammenbrechen, glauben diese Leute dort das die Pandemie ein Fake ist. Das aktuell Kliniken alle nicht notwendigen Behandlungen und Operationen absagen, durch die vielen Menschen zuhause auch weniger Unfälle passieren, Krankenbesuche nicht mehr erlaubt sind usw. und dadurch naturgemäss weniger "Action" vor Kliniken ist scheint diesen selbsternannten "investigativen Journalisten" unbekannt zu sein.

Das überall Kliniken nicht notwendige Operationen und Behandlungen absagen, das durch die vielen Leute zuhause auch weniger Unfälle passieren, und das Corona-Kranke nicht unbedingt vor den Kliniken herumlungern, eine gewisse Leere vor den Kliniken also eigentlich ganz logisch ist, ignorieren die Leute.

Man muss sich wirklich mal vorstellen was die Leute glauben: da sollen sich hunderttausende Menschen überall auf der Welt, Klinikpersonal, Politiker aller Richtungen, gegen den Rest der Menschheit verschwören, und für was genau? Und nur Leute die eine Kamera halten können und damit Klinikeingänge filmen sind clever genug um das zu erkennen?

Soeben ist die 4. Benachrichtigung eingetroffen. Aber auch dieser Beitrag erscheint nicht öffentlich, wurde also aller Wahrscheinlichkeit nach direkt wieder gelöscht. Nun gut, Herr Binder, Sie haben meine Antwort hier.
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Vor 2 Tagen Kommentar zu
Haben unsere Regierungen ganz schön einen am Sträusschen?
Weltweit geraten Intensivstationen über die Belastungsgrenzen hinaus, fehlen Beatmungsgeräte, werden Leute krank und sterben. In New York werden die Leichen inzwischen in Kühllastern aufbewahrt.

Woher kommt Ihrer Meinung nach diese aktuelle Häufung von Todesfällen in Regionen wie Bergamo, der Emilia Romagna, New York und anderen Epizentren? Von einem einfachen Erkältungsvirus?

E​s ist ja schön für Sie das in Baden "fast niemand" stirbt, im Tessin sieht das aber schon ganz anders aus.

Es mag sein das gelegentlich Coronatote gemeldet werden die eigentlich an etwas anderem gestorben sind. Folgender Artikel weist aber darauf hin das in Bergamo unter Umständen auch Corona-Tote "übersehen" werden, weil nicht jeder Tote getestet wird:

https://www.​deutschlandfunk.de/co​vid-19-offenbar-mehr-​corona-tote-in-bergam​o-als-amtlich.2850.de​.html?drn:news_id=111​6919

Hier ein Artikel über die Dunkelziffer bei den Corona-Infektionen:

https://www.deutsch​landfunk.de/covid-19-​wie-hoch-die-dunkelzi​ffer-bei-den-coronavi​rus.1939.de.html?drn:​news_id=1116668

Da​s Coronaviren nicht zwangsläufig simple "Erkältungsviren" sind, sondern auch schwere Lungenentzündungen auslösen können, wissen Sie als angeblicher Arzt sicher auch.

Länder wie Grossbritannien, die Niederlande und Schweden, die lange ohne strenge Eindämmungsmassnahmen​ gelebt haben schwenken inzwischen um. In Israel belegen ultraorthodoxe Juden, die in ihren Gemeinden (auch angefeuert durch ihre Rabbiner) lange von der Regierung angeordnete Eindämmungsmassnahmen​ ignoriert haben, trotz nur 12% Bevölkerungsanteil inzwischen die Hälfte der Krankenhausbetten. Wieso ihrer Meinung nach?
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Vor 2 Tagen Kommentar zu
Corona; eine ganz normale Grippewelle, von Medien aufgekocht
Zitat: "Zum Teil waren diese vergangenen Grippewellen viel heftiger und forderten mehr Tote, als diese Corona-Grippewelle; trotzdem hat man keine solchen weitreichenden Massnahmen bis zur Abwürgung unserer Wirtschaft getroffen."

Sie vergleichen die Anzahl der Toten einiger Grippewellen in der Vergangenheit, also die Gesamtzahl der Todesfälle einer typischen Grippesaison, die in der Regel von Oktober bis Mai dauert, mit einer Pandemie die IM MOMENT AKTUELL noch tausenden Menschen täglich weltweit das Leben kostet, mit in vielen Ländern noch steigenden Fallzahlen?

Woher kennen Sie die finale Anzahl Tote durch den Coronavirus, so das Sie seriös Vergleiche mit Grippesaisons in der Vergangenheit anstellen können?

Wenn es nur eine gewöhnliche Grippewelle ist, wieso sind dann überall auf der Welt die Intensivstationen von Spitälern nah an oder bereits über der Belastungsgrenze? Warum braucht man in New York Kühllaster um die Leichen zu lagern? Warum fehlen überall Beatmungsgeräte?

I​n Grossbritannien hat Grossmaul Boris Johnson den Virus kleingeredet, bis er ihn sich selbst eingefangen hat. In Grossbritannien werden die Massnahmen aktuell massiv verschärft. Es gibt erste Stimmen die eine Katastrophe befürchten, weil das staatliche Gesundheitssystem NHS unterfinanziert und schlecht ausgestattet ist. Auch da sind wir noch nicht am Ende des Ausbruchs.

Auch in Schweden häufen sich die Fälle, dort verschärft man die Massnahmen inzwischen:

https:​//www.n-tv.de/panoram​a/Schweden-verlaesst-​langsam-den-Sonderweg​-article21690141.html​

In Israel gibt es die Situation, das ultraorthodoxe Juden, die gerade mal zwölf Prozent der Bevölkerung ausmachen, inzwischen die Hälfte der Spitalbetten belegen, weil die sich lange nicht um die Eindämmungsmassnahmen​ der Regierung gekümmert haben.

Man hat fast den Eindruck, Herr Wobmann, das Sie seit gut zwei Wochen keine Zeitung mehr gelesen, keine Fernsehnachrichten geschaut und keinen Internetartikel mehr gelesen haben.





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Vor 3 Tagen Kommentar zu
Schweiz: Bevölkerung schützen, Süd-Grenze zu ?
Wie auch sonst oft: viel geschrieben, wenig gesagt. Sie sind ein Plauderi, Herr Hottinger.

Aber wenn Sie an den Virus nicht glauben, können Sie ja auf die Strasse gehen. Vielleicht sind Sie ja ein Kandidat für den Darwin Award.
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Vor 3 Tagen Kommentar zu
Schweiz: Bevölkerung schützen, Süd-Grenze zu ?
Von einem "imaginären Virus" zu sprechen ist selbst für Ihre Verhältnisse extrem ignorant.

An was sterben denn in Italien die vielen tausend Menschen? Wegen was sind denn überall auf der Welt die Intensivstationen völlig überlastet? An was sind denn die vielen Toten in New York gestorben die dort die Kühlanhänger füllen?

Statt froh zu sein das sich - warum auch immer - eine Epidemie in der Schweiz nicht so fatal entwickelt wie in anderen Ländern, wird in Verschwörungstheorien​ geschwelgt. Unfassbar.
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Vor 4 Tagen Kommentar zu
COVID-19-pLandemie: Mein Anti-COVID-19-Antikör​​​​​per
Sie ignorieren leider, das Ihr Erkältungsvirus im Moment überall auf der Welt Intensivstationen über die Belastungsgrenzen bringt, in Epizentren der Pandemie bereits Kühllastwagen herhalten müssen um die Leichen unterzubringen, das Beatmungsgeräte die seit etlichen Jahren für alle möglichen Situationen inklusive Grippe-Epidemien ausreichend sind jetzt plötzlich knapp werden usw.

Was Sie hier in den letzten Tagen an wirren, sich teilweise widersprechenden Theorien abgesondert haben ist schon erschreckend wenn man glauben muss das Sie tatsächlich kranke Menschen behandeln. Würde ich ein Spital oder eine Arztpraxis betreten und feststellen müssen das Sie mein behandelnder Arzt sind, ich würde so schnell und so weit rennen wie ich kann. Wir hatten in der Familie mal einen Fall ähnlich extremer Verschwörungstheorien​, die noch dazu in massivem Verfolgungswahn mündeten: Diagnose manisch-depressive Psychose, Folge monatelanger Aufenthalt in der Psychiatrie.

Ich glaube nicht das Sie wirklich Arzt sind: aktuell geben Sie sich als Kardiologe aus, ich meine mich zu erinnern das Sie sich auch schon mal als Kinderarzt ausgegeben haben hier auf Vimentis. Es gibt einen Dr. Thomas Binder, Kardiologe, in Baden, und ich überlege mal ein Mail an diese Praxis zu schreiben und auf diese Threads hinzuweisen. Dann wird sich vielleicht herausstellen, ob Sie wirklich derjenige sind, für den Sie sich ausgeben.
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