Frank Wagner

Frank Wagner
Frank Wagner
Wohnort: Kanton Bern
Beruf:
Jahrgang: 1964

Facebook Profil

Blog abonnieren
per Mail
per RSS

Blog weiterempfehlen






Extrablatt SVP: Schweizer Recht statt fremde Richter?
Da mache ich heute den Brief­kas­ten auf, und was ent­de­cke ich: ein Ex­trablatt der SVP zum Thema „Schweizer Recht statt fremde Rich­ter". In­ter­essan­tes The­ma, nur lei­der enthält schon die

Seite 1 von 1





Erklärung der Grafik und Dimensionen

Politische Position im Detail


Wahl:

Frage
Antwort Wichtigkeit
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
1
Der Cannabiskonsum soll nach Vollendung des 18. Lebensjahres legal werden.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
2
Bei Genehmigung durch das Bundesverwaltungsgericht soll der Nachrichtendienst des Bundes den Post-, Telefon- und Emailverkehr überwachen dürfen.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
3
Bei Kriminaldelikten soll vermehrt kurzzeitiger Freiheitsentzug anstelle von gemeinnütziger Arbeit und Geldstrafen ausgesprochen werden.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
4
Der Truppenbestand der Schweizer Armee wird bis 2017 nicht wie geplant auf 100'000 Mann, sondern auf 80'000 Mann reduziert.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
5
Damit die Luftwaffe den Luftpolizeidienst rund um die Uhr sicherstellen kann, soll die alternde F-5 Tiger-Flotte der Luftwaffe mit moderneren Kampfflugzeugen ersetzt werden.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
6
Der Zivildienst soll gleich lang wie der Militärdienst dauern, anstatt wie heute eineinhalb Mal so lange.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
7
Das Stimmrechtsalter für das 
aktive Stimmrecht
soll auf Bundesebene auf 16 Jahre gesenkt werden.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
8
Beiträge an Parteien sowie Abstimmungs- und Wahlkampagnen von über 50'000 Fr. sollen offengelegt werden.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
9
Der Bund soll den Filmstandort Schweiz mit 6 Millionen Franken pro Jahr fördern, sodass Schweizer Filme möglichst umfassend in der Schweiz hergestellt werden können.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
10
Der Bund soll mehr Gelder für die Integration ausländischer Jugendlicher zur Verfügung stellen.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
11
Ausländer, die seit 10 Jahren in der Schweiz leben, sollen das 
aktive Wahl- und Stimmrecht
auf Kantonsebene erhalten.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
12
Ausländer dritter Generation sollen automatisch eingebürgert werden.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
13
Staatliche Entwicklungshilfen sollen an die Rücknahme von abgewiesenen Asylbewerbern durch ihre Herkunftsländer gekoppelt werden.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
14
Die Schweiz soll mehr Flüchtlinge direkt aus den Krisengebieten aufnehmen (Kontingentsflüchtlinge).

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
15
Die Schweiz soll der EU beitreten.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
16
Falls die EU aufgrund der Einführung von Einwanderungskontingenten für EU-Bürger und Inländervorrang die 
Bilateralen I
kündigen möchte, sollen die Bilateralen I zugunsten von Einwanderungskontingenten und Inländervorrang aufgegeben werden.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
17
Im Zuge der Einführung eines institutionellen 
Rahmenabkommens
mit der EU soll die Schweiz anstelle des EU-Gerichtshofs den 
EFTA-Gerichtshof
als Instanz bei CH-EU-Streitigkeiten akzeptieren.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
18
Schweizer Armeeangehörige sollen unter UNO- oder OSZE-Mandaten im Ausland Einsätze leisten dürfen, in denen sie zur Verteidigung bewaffnet sind.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
19
Die Schweiz soll für einen nichtständigen Sitz im UNO-Sicherheitsrat kandidieren.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
20
Die Sozialhilfe für Familien mit 4 Personen oder mehr soll gesenkt werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
21
Der Anreiz für Arbeitslose, eine Stelle zu finden, soll erhöht werden, indem die Höhe der Arbeitslosengelder bei längerer Bezugszeit reduziert wird.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
22
Der Bund soll in allen Branchen, in denen heute noch keine Gesamtarbeitsverträge mit Minimallöhnen abgeschlossen wurden, solche einführen.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
23
Bei Neueinzonungen sollen mindestens 30% der anzurechnenden Geschossfläche für den preisgünstigen Wohnungsbau reserviert werden, die den 
Genossenschaften
zur Verfügung gestellt werden soll oder in der öffentlichen Hand für den preisgünstigen Wohnungsbau bleiben soll.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
24
Um die Frage nach dem Rentenalter zu entpolitisieren, soll das Rentenalter automatisch bei 
80% Lebenserwartung
berechnet werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
25
Der Mehrwertsteuersatz soll zur Finanzierung der AHV um 1 Prozentpunkt erhöht werden und soll eine Option auf eine weitere Erhöhung um 0.5% haben, wenn es die Finanzierung der AHV erfordert.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
26
Es soll gesetzlich verankert werden, dass die Renten von Personen, die lange erwerbstätig waren, bei frühzeitiger Pensionierung weniger stark gekürzt werden als bei Personen, die weniger lange erwerbstätig waren wie beispielsweise Studierte.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
27
Aufgrund der gestiegenen Lebenserwartung und der tiefen Zinsen soll der 
Umwandlungssatz
der Pensionskassen von 6.8% jährlich um 0.2% bis auf 6.0% reduziert werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
28
Der obligatorische Leistungskatalog der Krankenkassen soll in Anbetracht der hohen Gesundheitskosten eingeschränkt werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
29
In der Schweiz soll die 
direkte aktive Sterbehilfe
durch einen speziell autorisierten Arzt erlaubt werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
30
Die heutigen Beiträge des Bundes an die 
Jugendverbände
in Höhe von 7.60 Fr. pro Kind und Lagertag sollen für die nächsten 4 Jahren garantiert werden, was jährlich Mehrkosten von rund 17 Millionen Franken bedeutet.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
31
Sexualkunde soll alters- und stufengerecht im Kindergarten obligatorisch unterrichtet werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
32
Fremdsprachige Kinder sollen zu Beginn in separaten Deutschklassen unterrichtet und erst bei genügenden Deutschkenntnissen in die Regelklasse aufgenommen werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
33
In der Primarschule soll neu nur 
eine Fremdsprache
gelehrt werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
34
Die Schüler sollen als 
erste Fremdsprache
eine Landessprache lernen.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
35
Anstelle von Stipendien sollen mehrheitlich zinslose Darlehen vergeben werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
36
Gleichgeschlechtliche Paare in eingetragener Partnerschaft sollen sowohl Stiefkinder als auch fremde Kinder adoptieren dürfen.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
37
Mit der "Ehe-Light" soll eine neue zivilrechtliche Partnerschaft für Paare eingeführt werden, die nicht heiraten wollen. In der Ehe-Light soll die hälftige Aufteilung der Pensionskassen-Ersparnisse und AHV-Renten bestimmt werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
38
Ehepaare sollen gemäss 
Individualbesteuerung
als Einzelpersonen besteuert werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
39
Der klassische Mutterschaftsurlaub von 14 Wochen wird durch einen flexibleren Elternurlaub ersetzt, bei dem die Eltern den Elternurlaub frei untereinander aufteilen können.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
40
Die Eltern, die das Angebot von Tagesstrukturen in Volksschulen nutzen, sollen nicht mehr als die Hälfte der Kosten tragen. Die restlichen Kosten tragen die Kantone und Gemeinden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
41
Statt einzelne Kinderkrippen und Kindertagesstätten zu unterstützen, können erwerbstätige Eltern 
Betreuungsgutscheine
von der Gemeinde beziehen.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
42
Anstelle eines Kinderabzugs von 6'400 Fr. pro Kind soll bei der Bundessteuer eine 
steuerfreie Gutschrift
pro Kind eingeführt werden, die vom Einkommen unabhängig ist. Die Höhe der Kindergutschrift soll so gestaltet sein, dass sie haushaltsneutral ist.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
43
Die Obergrenze der abzugsfähigen Kosten für Fremdbetreuung soll in der Bundessteuer von 10000 auf 
24000 Franken
erhöht werden.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
44
Der Bund soll eine 
zweite Röhre
beim Gotthard Strassentunnel bauen und finanzieren, es soll jedoch nur eine Fahrspur pro Röhre betrieben werden dürfen.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
45
Der Eigenfinanzierunggrad des Personen-Schienenverkehrs beträgt heute ca. 40%. Dieser soll durch nachfrageorientierte Preise schrittweise erhöht werden.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
46
Die Mineralölsteuererträge sollen ausschliesslich für den Strassenverkehr genutzt werden und vollständig in einen unbefristeten, zweckgebunden Fonds für die Nationalstrassen und den Agglomerationsverkehr (NAF) fliessen. Enthält der Fonds mehr als 3 Milliarden Franken, soll der Preis für die Autobahnvignette gesenkt werden.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
47
Beim Flughafen Zürich soll die Ost-West-Piste ausgebaut werden, sodass diese Piste auch für den Start und die Landung von interkontinentalen Flügen genutzt werden kann.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
48
Der Bund soll ein 
Mobility Pricing
einführen, bei dem pro zurückgelegten Kilometer auf Strasse und Schiene ein bestimmter Betrag erhoben wird. Dafür sollen andere Verkehrsabgaben wie die Autobahnvignette oder Billetpreiserhöhungen abgeschafft werden. Die Einnahmen aus dem Mobility Pricing sollen dazu genutzt werden, Erweiterungsbauten, Betrieb und Unterhalt der beiden Verkehrstypen Strasse und Schiene sicherzustellen.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
49
Der Pendlerabzug soll auf nationaler Ebene abgeschafft werden.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
50
Der CO2-Ausstoss von Brennstoffen soll mit einer Lenkungsabgabe besteuert werden. Die Einnahmen sollen gleichverteilt an die Bevölkerung/ Unternehmen zurückverteilt werden.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
51
Kulturland soll nur eingezont werden dürfen, wenn dieses gleichzeitig 1:1 an einem anderen Ort ausgezont wird.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
52
In der Schweiz sollen ab 2017 gentechnisch veränderte Pflanzen angebaut werden dürfen.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
53
Die Grossraubtiere Bär, Wolf und Luchs sollen nur getötet werden dürfen, wenn sie eine Gefahr für das menschliche Leben darstellen.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
54
Die bestehenden Atomkraftwerke in der Schweiz sollen zum Ende ihrer Laufdauer zur Sicherstellung des Energiebedarfs durch neue ersetzt werden.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
55
Der Bund soll die Kostendeckende Einspeisevergütung (KEV) 2025 abschaffen, das heisst den Produzenten von erneuerbaren Energien soll kein Preis mehr in der Höhe ihrer Produktionskosten garantiert werden.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
56
Der Strommarkt soll vollständig liberalisiert werden, sodass der Endverbraucher selbst bestimmen kann, von welchem Stromanbieter auf dem schweizerischen Markt er den Strom beziehen will.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
57
Im Rahmen der Energiestrategie 2050 sollen die zulässigen 
CO2-Emissionszielwerte
für Fahrzeuge bis 2020 reduziert werden.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
58
Der Bund soll in Friedenszeiten keine eigenen Radio- und Fernsehstationen betreiben und die Billaggebühren sollen entsprechend abgeschafft werden.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
59
Die Geschäftsöffnungszeiten sollen schweizweit vollständig liberalisiert werden (alle Geschäfte können ihre Öffnungszeiten selbst wählen).

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
60
Für Unternehmen mit mehr als 250 Mitarbeitern soll in der Geschäftsleitung eine Frauenquote von 30% eingeführt.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
61
Der Schweizer Tourismus soll über die nächsten 4 Jahre aufgrund des starken Frankens mehr staatliche Unterstützung erhalten.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
62
Die Wechselkursstabilität soll als Ziel der SNB in der Verfassung verankert werden.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
63
Der Bund fördert die Erstellung eines Innovationsparks auf dem ehemaligen Militärflughafengelände Dübendorf.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
64
Die Schweiz soll ein Agrar-Freihandelsabkommen mit der EU einführen.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
65
Lebensmittel sollen nicht automatisch in der Schweiz zugelassen werden, wenn diese im EU-Raum zugelassen sind (Ausnahme vom 
Cassis-de-Dijon-Prinzip
).

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
66
Die Schweiz lockert das 
Bankkundengeheimnis
für Schweizer Staatsangehörige, indem es den automatischen Informationsaustausch zwischen Banken und der Schweizer Steuerbehörden einführt.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
67
Die 
Pauschalbesteuerung
von vermögenden ausländischen Steuerzahlern soll in der Schweiz verboten werden.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
68
Personen mit einem Vermögen grösser 1 Mio. Fr. sollen höhere Steuersätze bezahlen als heute, dafür sollen die Vermögenssteuersätze für Personen mit tieferem Vermögen reduziert werden (Erhöhung der Steuerprogression).

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
69
Um zu verhindern, dass besonders mobile, internationale Firmen aus der Schweiz abwandern, sollen im Zuge der 
Unternehmenssteuerreform III
international anerkannte Steuererleichterungen eingeführt werden. Die daraus resultierenden Steuerausfälle sollen durch ein entsprechendes Sparpaket kompensiert werden.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
70
Der Bund soll kantonale Mindeststeuersätze für die Gewinnsteuer bei Unternehmen erlassen, um den interkantonalen Steuerwettbewerb zu dämpfen.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
71
Der Bund soll eine 
Kapitalgewinnsteuer
einführen.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
72
Das Ausgabenwachstum des Bundeshaushalts soll gleich hoch oder kleiner sein als das Wirtschaftswachstum.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
73
Die 
Schweizer Entwicklungshilfe
im Ausland soll ausgeweitet werden.

 

 



Legende:
Bin dafür
Bin eher dafür
Neutral/weiss nicht
Bin eher dagegen
Bin dagegen




Meine politischen Ämter und Engagements






Meine neusten Kommentare

Vor einem Tag Kommentar zu
EINE SICHTBAR TORKELNDE EU
Herr Nabulon, ich finde wirklich faszinierend wie Sie hier auf meinen Hinweis mit dem Demokratieindex reagieren. Ich erwähne den Economist, gebe sogar konkrete Beispiele an warum ich die Positionierung der Schweiz für plausibel halte, und Sie verlieren sofort jede Sachlichkeit. Sie ziehen die Glaubwürdigkeit des Economist in Frage (ohne argumentativ zu widersprechen), behaupten ich gäbe falsche Informationen an (ebenfalls ohne argumentativ zu widersprechen), interessieren sich kein bisschen dafür welche Länder vor der Schweiz liegen und warum, sondern behaupten einfach weiter steif und fest die Schweiz hätte die beste Demokratie der Welt. Ich war hier derjenige, der sachlich argumentiert hat, Sie derjenige der persönlich reagiert hat. Aber sie sind nicht der einzige der hinsichtlich der Demokratieform der Schweiz nationalistisch verblendet ist.

Was Parteispenden angeht:

Sie finden es nicht bedenklich wenn keiner weiss welche Interessengruppen welche Parteien unterstützen? Wenn eine Partei bei einem Referendum oder einer Volksinitiative die Schweiz grossangelegt mit Werbung zupflastern kann wegen Spenden von wirtschaftskräftigen Interessengruppen, während andere Interessengruppen aus Budgetgründen kaum über ihre Anliegen informieren können?
-
Vor 3 Tagen Kommentar zu
EINE SICHTBAR TORKELNDE EU
Ich kritisiere eher nicht Sie, sondern Herrn Hottinger.

Was die angeblich mangelnde Demokratie in Deutschland angeht: im Demokratieindex der Zeitschrift "The Economist" steht die Schweiz auf Platz 10, also gerade mal im Mittelfeld der sogenannten "vollständigen Demokratien", knapp gefolgt von Deutschland auf Platz 13, bei politischer Teilhabe liegt die Schweiz sogar hinter Deutschland (7.78 zu 8.33 Punkten).

Und wenn man es objektiv betrachtet weiss man auch warum das so ist: Referenden oder Volksabstimmungen sind ja gut und schön, aber es hat schon sehr hohe Hürden, die für einzelne Bürger oder kleinere Interessengruppen kaum zu stemmen sind. Zudem ist häufig die Wahlbeteiligung gering. Eine Regierung wählen kann man in der Schweiz auch nicht, die Plätze in der Regierung werden nach einem weitestgehend festen Schlüssel verteilt, Änderungen in den Stimmenanteilen sorgen nicht automatisch für mehr Regierungsteilhabe. Und Verfassungsgerichtsba​rkeit, womit sich Bürger gegen das wehren könnten was hier ständig für Klagen sorgt, nämlich die angeblich mangelhafte Umsetzung von durch Volksinitiativen entstandenen neuen Verfassungsartikeln, gibt es auch nicht. Das Parteien ihre Finanzierung nicht offenlegen müssen in der Schweiz ist ein weiterer heikler Punkt.

Und unterschätzen Sie zudem nicht die Zustimmung des Volkes zur EU: es hat gute Gründe warum nicht mal die AfD in Deutschland auf EU-Austritt drängt:

http://www​.europarl.europa.eu/g​ermany/de/presse-vera​nstaltungen/eurobarom​eter-september-2018

Auch die Frankfurter Allgemeine berichtet

https://​www.faz.net/aktuell/p​olitik/neue-umfrage-z​ustimmung-zu-europa-d​eutlich-gestiegen-161​71333.html

Abgeseh​en von da und dort mal ein Geplänkel wissen die Leute was sie an der EU haben, und das spürt man auch wenn man mit Leuten spricht. Daran ändern auch kleine, laute Minderheiten nichts.





-
Vor 3 Tagen Kommentar zu
Gender-Theorien am deutschen Bundesverfassungsgeri​​cht
Frau Beerli, ich habe nicht geschrieben das es "immer" so ist, sondern nur das es "oftmals" so ist. Und wenn Sie hier jahrelang mit Leuten diskutieren die z. B. noch heute verteidigen das Frauen in der Schweiz lange kein Wahlrecht hatten, oder auch über die Jahre auch mal erklären das Frauen selbst schuld wären wenn sie am Oktoberfest in München sexuell belästigt werden, sind gewisse Tendenzen erkennbar. In dem Kontext ist ein Blogartikel wie dieser hier eher weniger gut getarnter Chauvinismus.
-
Vor 4 Tagen Kommentar zu
EINE SICHTBAR TORKELNDE EU
Zu Ihrem ersten Beitrag:

Je nachdem wie man es wahrnehmen WILL. Eben "Confirmation Bias".

Herr Nabulon, bis vor ca. 2 1/2 Monaten habe ich in der Schweiz gelebt, seit 1992. Da hat mich natürlich als "Betroffener" auch die Schweizer Politik interessiert. Und das Interesse ist immer noch da, in der Schweiz war lange Zeit mein Lebensmittelpunkt, viele Freunde leben noch dort.

In derselben Art könnten Sie auch Herrn Hottinger kritisieren, wenn er über die Ernennung einer deutschen Verfassungsrichterin schreibt. Oder über die Steuerbelastung in Deutschland. Haben Sie? Ich glaube nein.
-
Vor 4 Tagen Kommentar zu
EINE SICHTBAR TORKELNDE EU
Wäre ich ein Opfer der Subjektivitätsfalle, müsste ich beispielsweise nicht zu einem Blogartikel über Steuerbelastung in Deutschland schon auf eines der ersten Antwortpostings Überschrift und Schlussfolgerungen korrigieren. Ich hätte vorher sauber recherchiert, statt umüberprüft Texte von anderen abzuschreiben die mir in den Kram passen.

Wenn jemand der hier auf Vimentis ständig die EU kritisiert, ausländische Politiker, letztens sogar die Ernennung einer deutschen Verfassungsrichterin am deutschen Bundesverfassungsgeri​cht mit einem eigenen Blogartikel kritisiert, mir vorwerfen kann das ich Dinge an der Schweiz kritisiere, lässt das auf eine völlig kaputte, extrem egozentrische Selbstwahrnehmung schliessen. Dasselbe gilt für jemanden, der auf Vimentis geradezu inflationär gegen Ausländer hetzt, aber anderen "Hass" vorwirft. Der Höhepunkt war vor zwei, drei Jahren, als Sie mir wegen meines Profils Verletzung der Vimentis-Regeln vorwarfen und mich aufforderten bestimmte Punkte auszufüllen ... darunter welche die Sie selbst nicht ausgefüllt hatten. Symptomatisch für viele andere Diskussionen hier auf Vimentis, "Spiegelbildlich anderen die eigenen negativen Eigenschaften vorwerfen" trifft es.

Ob Herr Juncker jetzt alkoholisiert oder aus gesundheitlichen Gründen "torkelt" kann niemand von uns mit Sicherheit sagen ... Sie versuchen es in Ihrer typischen Arroganz und Besserwisserei weiter. Was gibt es dazu noch zu sagen? Nicht viel.

-
Vor 4 Tagen Kommentar zu
EINE SICHTBAR TORKELNDE EU
Herr Nabulon:

Die Kündigung bei einem Mainstream-Medium ist kein Qualitätsmerkmal. Man muss sich bewusst sein das der Mensch die natürliche Neigung hat Informationen je nachdem ob diese den eigenen Standpunkt bestätigen oder widersprechen unterschiedlich zu gewichten (nennt sich „Confirmation Bias“ bzw Bestätigungsfehler).


Nur wenn man sich das bewusst macht und alle Informationen gleich kritisch prüft kann man sich aus dieser Subjektivitätsfalle befreien, und verhindern Riesen-Blogartikel über Sachverhalte zu schreiben die sich im nachhinein als mindestens unbelegt, im dümmsten Fall sogar widerlegt erweisen.
-
Vor 4 Tagen Kommentar zu
Gender-Theorien am deutschen Bundesverfassungsgeri​​cht
Über die „ganze Genderei“ kann man sicher diskutieren ... leider ist Genderkritik oftmals nur mehr oder weniger gut getarnter Chauvinismus.
-
Vor 5 Tagen Kommentar zu
Die Deutschen arbeiten 53,7 Prozent für Steuern & Abgaben
Ich habe Ihnen eine Begründung gelieferr, Herr Knall.

„Unsinn“ bezog sich auf die Behauptung das jemand der Sozialleistungen bezieht immer mehr erhält als er bezieht. Das trifft beispielsweise den jahrzehntelang Erwerbstätigen nicht, der irgendwann mal zwischen zwei Jobs für zwei oder drei Monate Arbeitslosengeld bezieht, oder auch den nicht der jahrzehntelang in die Rentenkasse einzahlt und mit 70 stirbt ... von dessen Überschüssen dann die Rente von denjenigen bezahlt werden die älter werden als ihre Einzahlungen reichen (eben Solidaritätsprinzip).​

Ansonsten: ich erkläre oft genug Dinge, Sie nehmen aber nie irgendwas davon an.
-
Vor 5 Tagen Kommentar zu
Seenotrettung: Am deutschen Wesen soll die Welt genesen.
Das Problem, das auch angesprochen wurde, ist das die Leute zu einem sicheren Hafen gebracht werden müssen. So schwarz/weiss und einfach wie Sie und Ihresgleichen das sehen ist es nicht. Aber das ist ja üblich bei Rechtspopulisten: die haben immer einfache Lösungen ... Machbarkeit ist da nicht primäres Interesse.
-
Vor 5 Tagen Kommentar zu
EINE SICHTBAR TORKELNDE EU
Fakt ist aber trotzdem das Hottingers Anspielung auf ein Alkoholproblem von Junker eine Lüge ist.

Herr Hottinger sollte doch bitte einfach aufhören Aussagen nur deshalb für wahr zu halten weil sie ihm in den Kram passen und mal ernsthaft recherchieren und wenigee Unsinn verbreiten.
-