Gilbert Hottinger Parteifrei

Gilbert Hottinger
Gilbert Hottinger Parteifrei
Wohnort: .-.
Beruf:
Jahrgang: -

Blog abonnieren
per Mail
per RSS

Blog weiterempfehlen






Schweizer Konzerne brutal wie in den USA
1. Bei Kon­zern­sit­zen wird auch in der Schweiz immer mehr die an­gelsäch­si­sche «Hire & Fi­re»-­Kul­tur, ein er­bar­mungs­lo­ser Tur­bo&
Präsident TRUMP: Apple zahlt 38 Milliarden neu an US-Steuern
Apple rech­net laut Ver­neh­men von Ap­p­le-­Chef Tim Cook Cook da­mit, rund 38 Mil­li­ar­den Dol­lar Steu­ern für die Rück­führung von Aus­lan
Billag-Zwangsgebühr: SRG ist rechtlich ein Verein
Die SRG als Ver­ein ist ein recht­li­ches Kon­strukt, das gemäss Ge­setz eine ak­tive Mit­glied­schaft for­dert, um Mit­glie­der­bei­träg​​​e e
Tanz um das "goldene Kalb"
Die der­zeit herr­schende po­li­ti­sche und ö­ko­no­mi­sche Klasse lei­det an einem ge­fähr­li­chen Syn­drom: Zum Ende des Jahr­tau­sen
US-Präsident Trump: "Shitholes countries"
Trump soll Me­dien­be­rich­ten zu­folge arme Her­kunfts­län­der von Ein­wan­de­rern als "Drecks­loch-Län­der"​​​​ ver­un­glimpft ha­

Seite 1 von 64 | 1 2 3 4 Letzte

Dafür setze ich mich ein

Menschen, Familie & die Geselllschaft, das eigene Revier, die Souverenität der Schweiz, das direkt-demokratische System, das die Menschen an der Basis, den Souverän (noch) miteinbezieht,
also eine Regierungsform von Unten nach Oben, zuoberst ist die Exekutive, der Bundesrat, er exekutiert den Willen des Souverän gemäss Verfassung & seinem geleisteten Eid.



Das habe ich erreicht

Auf eigenen Beinen zu stehen, einen eigenen Betrieb mit Angestellten aus dem Nichts sehr erfolgreich auf die Beine gestellt, der allen "Stürmen" bislang Stand hielt. L-Motto; Freue dich auch an den kleinen Erfolgserlebnissen & würdige sie als etwas Lebendiges. Das Leben ist Ueberfluss & wir dürfen teilnehmen, auch wenn wir uns zwischendurch mal bücken müssen.
Bürgerinitiativen erfolgreich lanciert.



Meine politischen Ämter und Engagements




Hobbies / Interessen

Geschichte, Literatur, Musik, Kulturen, Gesellschaft, Justiz



Meine neusten Kommentare

Vor 10 Stunden Kommentar zu
Tanz um das "goldene Kalb"
Herr Bender

Das "goldene Kalb" ist in der "Wüste" entstanden (als reines Symbol, auch für den heutigen alles geistige verschlingenden Turbokapitalismus) als Moses die Israeliten (sein Volk, das symbolisch für ALLE Völker dieser Erde steht) aus der Knechtschaft, aus Agypten ins gelobte Land (das geistige Paradies) führte.

Heute ist der "Geist" auch in einer "Wüste", und die Völker tanzen bedenkenlos nur noch um den Mammon jeglicher Couleur, auf jede Art und Weise.

Bundesrätin​​ Leuthardt ging sogar "geschmückt" mit zwei blinkenden roten Teufelshörnchen an ein Konzert, wo bezeichnend u.a. das Lied gespielt wurde: "Higway to hell", was symbolisch und inhaltlich eindeutig ist. Also sogar eine "Autobahn zur Hölle" ist heutzutage schon erforderlich um diese Masse noch aufnehmen zu können, ein einfacher Weg in die Hölle reicht bereits nicht mehr in unserer verkehrten Welt, bei diesem HORROR-Verkehr direkt in die Hölle erfordert es eine ganze "Autobahn".

Moses ging auf den Berg und brachte Gott Vaters 10 Geboten für ein menschenwürdiges respektables LEBEN zu führen zurück. Während dieser kurzen Abwesenheit Moses war aber der Tanz um "das goldene Kalb" bereits in vollem Gange. Einer Mehrzahl der Parlamentarierinnen und Parlamentarier, wie einer Mehrzahl der Bundesrätinnen & Bundesräte, scheinen heute zumindest die Gebote:

Du sollst nicht Lügen (vor den Wahlen), Du sollst nicht stehlen (nämlich den Einheimischen die XX-Milliarden Entwicklungs- & Migrationsgelder), sowie die von einer Mehrheit des Volkes gutgeheissenen Volksinitiativen, z.B. die Masseneinwanderungs-V​olksinitiative (MEI).

Du sollst nicht EHEN (Verträge die immer zwei Parteien zusammen abschliessen müssen, wie zwei Menschen, Mann und Frau eine EHE abschliessen), leichtsinnig wieder brechen. Beide Arten sind sogenannte "EHEN", welche heute sehr leichtsinnig mehrheitlich sehr schnell wieder gebrochen werden.

Der Tanz um das "goldene Kalb" steht also auch heute exakt für den reinen jetzigen Raffgier-Kapitalismus​​, die Verehrung ALLES rein materiellen, selbst die jungen Menschen frisch ausgebildet, werden auf die Strasse gestellt, alles geistliche, alles ethische ist so heute "verdampft". Herrscher dieser Welt ist Luzifer.

Das letzte Hemd hat aber keine Taschen, der Geist (die Seele) wird nach dem Tode mit der gerechtesten "geistigen Waage" gewogen die es gibt, da kommt kein irdischer Richter auch nur eine Haaresbreite heran, auch die rein materiell (Geld, Gold, Materie, Machthunger) ausgerichteten Global-Sozialisten nicht.
-
Vor 13 Stunden Kommentar zu
Präsident TRUMP: Apple zahlt 38 Milliarden neu an US-Steuern
Guten Abend Herr Krähenbühl

Apple schafft doch auch noch 20'000 neue Arbeitsplätze in den USA, baut eine ganz neue Fabrik auf, neben den 38 Milliarden $ die Apple jetzt noch zusätzlich in die USA-Staatsschatulle einzahlt. Davon kann jetzt die momentane US-Haushaltskrise wieder etwas ins Lot gebracht, zumindest die Löhne wieder bezahlt werden. Diese ca. 269 Milliarden $ die schon lange Jahrzehnte ausserhalb der USA alleine von Apple gebunkert wurden, das sind alles Gewinne von Apple-Aktivitäten (Verkäufe) im Ausland weltweit. Die 35 % US-Steuern darauf bei Heimführung wären sicher auch Ihnen zu viel gewesen, wenn Sie es jetzt für 8-15 %, also für die Hälfte, gar einem Drittel Steuern zurückholen können. "Diesen Weg hat Trump alleine sehr schnell und unbürokratisch geebnet, allen USA-Unternehmen. Ja seine Wahlmaxime "first America" zeigt so unmittelbar schon seine recht positive Wirkung. Wir sollten doch nicht so sehr nur immer auf die unkonventionelle Art von US-Präsident Trump achten, ihn ständig kritisieren, vielmehr was er leistet honorieren. Von Präsident J. Carter, Ronald Reagan, George Bush sen., Bill Clinton, Georg W. Bush und Barack Obama hat es doch keiner je geschafft - in all den Jahrzehnten nicht - diese enormen Summen von z.B. auch von Microsoft, Facebook, Google, Oracle, Ford, GM ect.jetzt schnell zurück in die USA zu holen. Damit wird so die global stärkste Wirtschaftslokomotive​​ wieder volle Pulle unter Dampf genommen, was allen US-Amerikanern schlussendlich (Schulen, Strassen, Bildung & neue Arbeitsplätze) zu Gute kommt.

Europa profitiert auch.

Selbst wir in Europa werden davon redlich was abbekommen, nämlich durch eine wieder besser florierende Weltwirtschaft. Damit sind wir hoffentlich gleicher Meinung. Ob mir ein(e) Politiker/In persönlich gefällt als Mensch oder auch nicht, ist irrelevant wenn sie/er die Leistung bringt, die dem Wähler versprochen wurde, die sie/er erwarten darf. Trump wird von (fast) allen Medien verschrien, diskriminiert & beleidigt. Ist doch in vielen Fällen nur der NEID der Besitzlosen. Er bringt doch wenigstens wieder Leben i.d. "Bude", und zwar weltweit, selbst Merkel (die stärkste Frau der Welt !!!) duckt sich (zwangsweise) nur noch völlig machtlos (ohne eine handlungsfähige Regierungsmannschaft)​​ weg.
Und was seine direkte manchmal halt etwas holprige Art betrifft, das einhalten von Wahlversprechen, da können sich die meisten Politiker/Innen, auch die "sieben "Zwerglein" in Bern, ebenso der "Wahlversprechen-Posa​​uner Schulz, nämlich: "Ich werde niemals eine grosse Koalition mit der CDU/CSU eingehen", doch alle noch eine grosse Scheibe abschneiden, oder etwa nicht? "Wendehals Schulz" ist heute in GoKo-Gesprächen, und wie selbstverständlich immer noch frohen Mutes, und ohne jede Hemmung immerzu jovial grinsend. Die Millionen deutschen SPD Wähler müssen sich aber ganz schön über den Tisch gezogen fühlen, wegen seinem rot-ideologisiertem Theorie-Geplärre wie folgt: " Wir müssen jetzt die Bürgerinnen und Bürger endlich wieder ernst nehmen, endlich respektieren, wieder erfahren was sie wollen, was sie plagt." Der Storch, erst recht der Weihnachtsmann, die sind doch Beide viel viel ehrlicher.

Ich wünsche mir Mr. Trump ja auch nicht zu meinen Schwiegervater, doch Klasse und Rasse hat er doch in all seinen Aktivitäten bisher, auch mehr jedenfalls als alle sieben "Zwerge" in Bundes-Bern zusammen genommen. Dabei verdient er bloss gerade mal ein siebtel der Sieben BR zusammen. Man stelle sich dies nur mal kurz vor, und Vergleiche ihn gegenüber deren Glaubwürdigkeit, deren Leistung für ihr Heimatland, die Schweiz.
-
Vor einem Tag Kommentar zu
Billag-Zwangsgebühr: SRG ist rechtlich ein Verein
Herr Herbert von Vaucanson

Im Prinzip (fast) alles richtig wie Sie Ihren Standpunkt begründen, nur kann kein Verein in dem ich nicht freiwillig Mitglied geworden bin, eine aussenstehende Inkassofirma mit dem Inkasso des Mitgliederbeitrages beauftragen. Ganz klar das ist niemals rechtens.

Dass ich als Schweizer automatisch an einem Service public Mitglied werde, das mag vielleicht noch stimmen, aber nur wenn ich ihn auch benütze (Post, Bahn ect.), muss ich ein entsprechendes Entgelt auch bezahlen.

Dass ein Schweizer für etwas bezahlen muss, das er gar nicht benutzt, nicht konsumiert hat, verstösst klar gegen Zivilrecht und unsere Bundesverfassung Art. 97.
-
Vor einem Tag Kommentar zu
Billag-Zwangsgebühr: SRG ist rechtlich ein Verein
Richtig sehr geehrte Frau Elsi Stutz

Ich kann Ihren grossen Ärger sehr gut verstehen, rechtlich völlig i.O., zudem auch formell wie materiell richterlich definitiv & abschliessend rechtskräftig verfügt. Ihr Anspruch auf eine Rückerstattung durch die zu arrogante und zu selbsherrliche Billag, welche
Ihnen trotzdem die auch Ihnen zu viel fakturierte MwSt weiterhin vorenthält - ist richterlich schon bestätigt. Dies gilt für ALLE welche die letzten 10 Jahre diese MwSt auf den Billag-Rechnungen zu viel bezahlten.

Ja die Feigheit einer Mehrheit der Bürgerinnen und Bürger i.d. Schweiz geht ja bald auf keine Kuhhaut mehr. Doch bedenken Sie einmal Frau Stutz ganz cool: "Jedes Volk hat doch schlussendlich genau die Regierung, die es verdient. Dies im speziellen doch wir Schweizer/Innen, denn wir könnten es Dank der direkten Demokratie doch immer leicht ändern, wenn nur genügend wollen.

Extremes Duckmüsertum ist allem Anschein nach unausrottbar in der Schweiz. Den Menschen hier geht es eben allem Anschein nach immer noch zu gut. Die Frage ist deshalb berechtigt, wie lange noch?. Nicht wenige (Pensionäre, Altenheiminsassen, Arbeitslose, Ausgemusterte, Kranke, psychisch Invalide, Kinder zwischen Hammer und Amboss der neuen Gender-Kinderschutzbe​hörde usw.) hat es ja schon zu viele.

Selbst der für seine oberste Maxime i - der Gewaltlosigkeit - bekannte M. Gandhi fand anscheinend einen diesbezüglichen klaren Grenzwert wie folgt:

"Wo man nur die Wahl hat zwischen Feigheit und Gewalt,
würde ich zur Gewalt raten."

Mahatma Gandhi (1869-1948), ind. Rechtsanwalt, Führer d. ind. Befreiungsbewegung

Da halte ich doch Ihre Reaktion als mit Sicherheit nicht nur rechtlich für richtig und angemessen, ja geradezu vorbildlich. Denn auch unser Zivilgesetzbuch kennt eine klare legitime Grenze: "Wer angegriffen wird, der darf zur legitimen Selbstverteidigung greifen". Die gesetzlichen Grundlagen sind vorbildlich i.d. Schweiz geregelt, nur werden diese Gesetze mehr und mehr nicht gar mehr angewandt, selbst von den Richtern nicht immer. Schon Niklaus von Flüe hat dies sehr erzürnt, bis er sich enttäuscht von dieser Gesellschaft ganz verabschiedete, ihr ganz den Rücken kehrte. Er wurde im Ranft zum bewundernswürdigsten höchsten geistigen Würdenträger der Schweiz, mutierte voller Abscheu und Enttäuschung der schon damals korrupten gesellschaftlichen Begegenheiten (materialistisch, politisch, juristisch) schlussendlich zum "Bruder Chlaus". Bezeichnend finde ich auch, dass unsere höchste" politische Exekutive, der Bundesrat - es bekanntlich ja 2017 auch nicht für nötig fand, dann sein 600-hundertjähriges Jubiläum gebührend eine Feier zu organisieren. Soviel ich weiss hat aber Herr SVP-Blocher dann deshalb eine solche Bundesfeier selbstlos unterstützt und mit organisiert. Er hat persönlich diese Feier dann auch besucht.

Bravo Frau Elsi D. Stutz kann ich da nur sagen, Sie zeigen immerhin auch echtlich völlig korrekt Ihre angestaute Wut mit viel Zivilcourage, jetzt sogar noch öffentlich. Sie könnten wahrlich noch den (zu) vielen "Duckmüser/Innen & Füdlibürger/Innen" als Vorbild dienen.

-
Vor 2 Tagen Kommentar zu
Billag-Zwangsgebühr: SRG ist rechtlich ein Verein
Herr J. Eberhart

Wenn ich der juristisch konzeptierter Verein SRG nie formell beigetreten bin, nämlich mit meiner rechtsgültigen persönlichen Unterschrift (nachweisbar), ist selbstvertändlich eine Delegation an eine BIKOM rechtens auch nichts Wert, materiell oder juristisch.

Ganz einfach, wenn man etwas nicht besitzt, dann kann man es auch nicht weitergeben.
-
Vor 2 Tagen Kommentar zu
Billag-Zwangsgebühr: SRG ist rechtlich ein Verein
Frau Elsi Stutz

Ja natürlich, ich bin ja kein Zuzüger, ich war schon hier als es noch keine Billag gab, habe auch keinen solchen Fackel je unterschrieben.

Di​e vom Gericht bestätigte unrechtmässig dem "Kunden" aufgebrummte MwSt. wurde noch nicht zurückbezahlt, ja das ist ja ein Ding, Abzug mehr als berechtigt mind. 10 Jahre zurück, und nicht vergessen, 5 % Verzugszins zu verrechnen.

lb Gruss und einen schönen Tag noch, wir hatten hier einen schönen heftigen Schneesturm. Ich denke die Bilag/SRG wird es auch im Winde verwehen, zerreissen.

-
Vor 3 Tagen Kommentar zu
US-Präsident Trump: "Shitholes countries"
Was bedeutet der Begriff shithole? Gemäss Oxford English Dictionary ist es ein «desolater, heruntergekommener Ort». Shithole ist also eine nicht gerade feingeistige oder magistrale, doch eine zutreffende Bezeichnung für ein Armenhaus wie Haiti, oder für El Salvador, dem Land mit der weltweit höchsten Mordrate, oder für die Bürgerkriegsruinen Somalia oder Libyen.

Weiter belehrt uns der Dictionary, dass der Term shithole, Scheissloch, wahrscheinlich aus der militärischen Welt stammt, wo er «Latrine» bedeutet, aber ebenfalls «Anus». Von der Kaserne fand er seinen Weg in die Umgangssprache und auch in die Literatur, wie der Dictionary mit zahlreichen Beispielen belegt. Immer bezieht er sich auf eine erbärmliche Situation oder auch auf eine Person, die ebenfalls ein shithole, also ein «Arschloch», sein kann. Aber nie ist der Begriff eine Chiffre für irgendwelche rassischen Vorurteile, er ist nicht rassistisch konnotiert.

Wenn Journalisten zu Aktivisten werden, verludert ihr Berufsstand. Die sprachliche Sorgfalt verschwindet und mit ihr das Bemühen, die Dinge zu unterscheiden, nüchtern einzuordnen und mit angemessener Distanz darüber zu berichten. Dies geschieht zweifellos im Falle Trumps. Die meisten Medien befinden sich seit über einem Jahr in einer Art von Anti-Trump-Delirium und befeuern jedes Gerücht, jede Schmähung, jede Aussage, die dem Rüpel im Weissen Haus irgendwie schaden könnten. Am meisten schaden sich damit aber die Medien selber. Ihr moralisches Eifern wirkt hohl, ihre Glaubwürdigkeit schwindet. Millionen Amerikaner denken wie der Präsident, dass Haiti ein shithole ist, und sie wissen, dass sie deswegen keine Rassisten sind. (Eugen Sorg, Basler Zeitung)

Erstellt:​ 16.01.2018,
-
Vor 3 Tagen Kommentar zu
US-Präsident Trump belebt die Wirtschaft, befeuert die Börse
Herr Uli Hofer

Dass die USA über beide Ohren verschuldet sind, das ist richtig, aber sicher nicht erst seit US -Präsident Trump an Ruder ist. Das hat im Vietnamkrieg so richtig angefangen,
und unter Präsident Obama musste schon mehrmals der US-Staatshaushalt vom Senat neu "saldiert" & deblockiert werden, dass der "Betrieb" überhaupt weiter gehen ging, den Staatsangestellten weiter ihren Lohn ausbezahlt werden konnte. Einfach die Notenpressen an werfen und XXX-Milliarden neue $ drucken, dies ist bis heute keine brauchbare Lösung. Mehr Wirtschaft, mehr Einnahmen, mehr Jobs für die Amerikaner, doch völlig normal für jede gute Regierung eines Landes. Damit können wir uns i.d. Schweiz leider zur Zeit gar nicht rühmen.

Und die Börse steigt im Wesentlichen nur als Grundvoraussetzung eben vor allem darum, wenn es der Wirtschaft besser geht, die Zukunftsaussichten auch besser sind als bisher. Also was Ihr Titel "Hochmut" mit Trump zu tun hat, das müssen Sie schon sachlich erläutern, man darf sich nie von eigenen Emotionen, gar von pers. Abneigung gegenüber einer Person leiten lassen, sondern i.d. Wirtschaft, genau so i.d. Politik zählt nur die Leistung, die tatsächlichen objektiven Fakten.
-
Vor 3 Tagen Kommentar zu
US-Präsident Trump: "Shitholes countries"
Wir sind uns hoffentlich alle einig, ein Nigerianer muss sein Vaterland Nigeria besser kennen als wir alle zusammen, oder etwa doch nicht?

Gut ich war selber in Kenia, unser 2. Kind war damals 5 Jahre jung, es wurde damals in Kenia schwer krank, wurde starr i.d. Nacht, streckte alle vier Glieder steif von sich. Einen Tag lang suchte ich insgesamt drei Ärzte in der Stadt Mombasa mit dem Taxi auf, jeder "Arzt" verlangte sofort 200 US-$ Cash bar auf die Hand von mir, aber jeder erzählte etwas anderes was ihm fehle, Endstation war dann das dortige Spital. Ich hatte auch nie das Gefühl, auch nur einer frage sich im Herzen mit etwas Empathie für das weisse blonde kranke Kleinind: "Wie kann ich dieses kleine Kind vor dem Tod retten?. Den ganzen Tag mit dem Taxi unterwegs bei 40-45 Grad im Auto, war ich völlig fertig am Abend im Hotel. Noch nie in meinem Leben habe ich so Krasses erfahren, ich konnte unternehmen für mein Kind was ich wollte, ich bekam nirgends auch nur einen Hauch Empathie noch echte Hilfe. Ich war noch nie so ohnmächtig (ohne jede Macht), ich war am Abend dieses Tages nur noch ein Häufchen Elend, wie ein Kind verzweifelt weinend in einer Ecke im Hotel-Foyer. Ein Deutscher kam und fragte ob er mir helfen könnte: "Wissen Sie ich war in der Wehrmacht bei der Sanität". Auch wenn er nicht weiter helfen konnte tat mir dies doch sehr gut, weil erstmals an diesem Tage abendsim Hotel durfte ich eine kleine, aber echte Anteilnahme am erbärmlichen Zustande meines kleinen Sohnes erfahren.

Aber dann schoss mir plötzlich - wie aus heiterem Himmel - ein "Blitz" ins Bewusstsein, nämlich dass ich in der fernen Schweiz jetzt Hilfe suchen muss. Der Schweizer Arzt fragte mich am Telefon sofort nur dies: "Schildern sie mir seine Symptome, seinen jetzigen Zustand bitte." Es ist sehr abgemagert, man sieht jede Rippe, und i.d. Nacht schreit es und wird steiff, streckt alle Vier Glieder von sich. Es verstrich keine Minute dann hatte er die erlösende, wirklich heilende, richtige Antwort: "Fragen sie das Kind was es trinken will und geben sie auf einen Liter davon dann 12 Teelöffel Salz, davon geben sie ihm dann zu trinken, und zwar soviel es möchte". Es verlangte ausgerechnet MILCH welche in Afrika kaum aufzutreiben ist. Schlussendlich fand sich aber eine pasteurisierte Milch. Ein Probeschlückchen dieser Milch/Salz Medizin spie ich mit Eckel erregt selber sofort aus, das Kind aber trank es - ein 3 dl Glas voll - ex in einem Zuge aus. Was war geschehen, tropische Temperaturen, das Kind schwitzte folglich zu viel Salz aus seinem kleinen Körper, und ohne Salz & Flüssigkeit kann ein Mensch nicht überleben, höchstens ca. 12 Tage. Kleine Kinder sterben dann halt zuerst. Das Salz des Lebens mit einer Flüssigkeit rettete ihm das Leben, es brauchte gar keine teure chemische Tablette. Bilogische Kenntnisse genügten und ein bisschen Herz und Menschenliebe.

Von​ diesem Tel. an, da ging es moralisch bei mir wieder aufwärts, ebenso der Gesundheitszustand beim Sohn. Im Flugzeug auf dem Weg i.d. Schweiz dann war er - eben von der richtigen Medizin Salz und Flüssigkeit - bald schon wieder recht munter & sehr lebendig geworden, seine Mutter hingegen brauchte, ob all der Aufregung, dann selber die Hilfe der begleitenden Ärztin. Darüber kam ich schnell zum Schluss: Dieser Mensch und Arzt hat mit seinem Herzen, mit Empathie zum kranken Kleinkind halt sich gefragt: "Wie kann ich ihm helfen"?. Die nigerianischen "Ärzte" jedenfalls haben nicht mal ein wenig mit Empathie "geistig angeklopft", deshalb auch nicht die richtige Antwort erhalten. Im Gegensatz zum Arzt i.d. Schweiz, der konnte ihm sofort lebensrettend helfen, sogar ohne das Kind gesehen zu haben, was doch erstaunlich ist.

Der Schweizer Botschafter hatte damals noch alles organisiert, sodass meine Frau mit Kind - auch ohne ihre Pässe - trotzdem ausfliegen konnten. Denn der Afrikaner, zuständig und verantwortlich für den Hotel-Tresor Schlüssel und die Pässe der Gäste, mit diesem Tresor-Schlüssel in seiner Hosentasche war er im Busch schlafen gegangen, er kehre erst in 4 Std. wieder zurück.

Ich war noch nie so stolz auf unsere Schweiz, resp. unser Botschafts-Personal. Zu Hause angekommen erhielten sie von mir selbstverständlich einen Dankesbrief. Denn mein zweiter Sohn (damals 12 Jahre alt) wollte nicht zum Flughafen mitkommen, er bleibe lieber im Hotelzimmer. Als ich nach 3-4 Std. dann zurück war, weinte er fürchterlich, war ganz verstört, er hätte gedacht ich käme nicht mehr zurück und er wäre dann alleine in Afrika. An diese Möglichkeit dass ein Kind i.d. Situation ein völlig anderes Zeitgefühl - zumindest in einem wildfremden Land auf einem anderen Kontinent - hat, daran hatte ich nicht gedacht, und er sagte ja selber, er wolle im Hotelzimmer bleiben. Trost spendend & beide beruhigt schliefen wir beide dann eng umschlungen endlich friedlich ein, als um 02 Uhr i.d. Nacht das Telefon klingelte und uns wieder aufweckte, der Sekretär der Schweizer Botschaft war dran, er habe gedacht, dort sei noch ein Vater in tiefster schwarzer Nacht, ich könne sicher nicht schlafen, darum tel. er um mir die frohe Botschaft zu übermitteln, Frau und Kind hätten die Anschlussmaschine in Nairobi noch erwischt und seien nun bereits auf dem Flug in die Schweiz. Ich war dann dermassen emotional berührt ob seiner solch lobenswerter empathischer Handlung, dass ich so berührt 1-2 Std. dann natürlich nicht mehr zur Ruhe kam, derart positiv berührt (keine Vorschrift) dann lange nicht mehr einschlafen konnte. Ich war noch nie so berührt und so stolz auf meine Heimat, die "kleine" aber feine & ordentliche (noch) funktionierende Schweiz.

Eine tiefe Erfahrung, den ganzen Tag einerseits keinerlei Empathie zu erfahren für das kranke Kleinkind, ging es für mich wie auf einer Rundtreppe immer weiter hinab bis zum tiefsten Punk völliger Hilflosigkeit, und dann anderseits von ganz unten stets stufenweise wieder hinauf, oben angekommen war dann das Glücksgefühl so unermesslich, wie ich es bis dahin noch nie so intensiv erleben durfte. Ich war lebenslang beruflich selbständig, konnte also immer irgendwie jedes Problem einer Lösung zuführen, aber damals was ich auch tat, alles zwecklos. Meine Erfahrung und Lehre daraus: Wenn wir Menschen nicht mit dem Herz fragen wie Hilfe möglich ist, sie erbitten, kann und wird sie nie zu uns finden. Die drei afrikanischen schwarzen Ärzte haben nie mit dem Herzen gefragt, wie kann ich diesem Kind als Arzt denn jetzt helfen, was fehlt ihm, sondern nur alle die materiellen "Gold-Klunker" im Sinne gehabt. Bei einem Arzt meldete sich der Taxifahrer an, wir kamen in einen vollen Wartesaal mit ca. 50-70 wartenden Afrikaner/Innen mit Kleinkindern. Bei unserer Ankunft trat der Arzt dann sofort - wohl auf uns wartend - aus einer Türe und winkte uns sofort vor allen anderen Wartenden einfach zu sich durch, alle anderen Afrikaner konnten gefälligst warten. Das ist afrikanischer Rassismus gegen die eigenen Landsleute. Ich schämte mich noch nie so, aha wieder so ein weisser arroganter Rassist, wir Schwarzen gelten ihm überhaupt nichts. Ja so machte es sicher den Anschein für sie alle. Jeder Leser/In gebe sich selber die Antwort, was sagt dieses Verhalten noch aus über diesen afrikanischen "Arzt"?". Ja genau, dieser Weisse bringt mir sofort für nichts ausser 2 Min. abtasden & blöd labern sofort 200 Us-$, hingegen die Schwarzen 4 Eier, wenn es gut kommt ein noch lebendes dann zähes Suppen-Huhn.
In diesen Tagen, Wochen habe ich i.d. Praxis sehr intensiv mehr über Afrika & Afrikaner erfahren, als ich je auf einer UNI theoretisch hätte lernen können.

Ich holte damals auch deshalb sofort unser Kind mit Erfolg aus dem Spital - obwohl der Arzt mir dessen Herausgabe zuerst vehement verweigerte - und liess es in Begleitung einer Ärztin in ein Spital i.d. Schweiz mit der zuverlässigsten Fluglinie, der Swissair fliegen, ja die gab es damals noch, leider auch schon tempi passati.

Und doch bin ich überzeugt, jeder Afrikaner kennt sein Heimatland besser als jeder Europäer, auch wenn er heute in der Diaspora lebt. Auch ein Nigerianer kennt sein Vaterland Nigeria besser als wir alle zusammen. Im folgenden Video spricht ein Nigerianer, Herr MC Chaz über sein Heimatland Nigeria. Er redet voller Emotionen, doch genau das zeigt mir auch, dass auch er seine Heimat liebt, indem er sie aus einem "Drecksloch Land" jetzt selber zu einem lebenswerten Heimatland Nigeria reparieren möchte. Angesichts der Tatsache, dass auch die Schweiz vor gut 90 Jahren auch noch ein wenig "Bumsklo-Land" war, ja mit vielen Klumsklos" eben. Die Schweizer/Innen haben sich aber mit viel Fleiss und harter Arbeit hochgearbeitet. Denn von Nichts kommt Nichts.
Doch im Leben wie mit dem hart erarbeiteten Wohlstand ist es gleich. So lösen sich Wohlstand und Elend/Verslummung zeitlich immer wieder periodisch gegenseitig ab, genau so wie Ebbe & Flut des Meeres ja auch.

Mr. MC Chaz ist Nigerianer, er liebt sein Land was seine sehr emotionalen Äusserungen ja gut nachweisen, und ist auch stolz darauf, wenn das Leben denn dort in Nigeria auch endlich lebenswerter würde.

Das Video:
http://www.ep​ochtimes.de/politik/w​elt/entertainer-aus-n​igeria-verteidigt-tru​mp-nigeria-ist-was-es​-ist-ein-drecksloch-a​2321945.html

Und das ganze Spektrum importiert jetzt "unsere" liebe Frau BR-Sommaruga grossteils völlig ungeprüft massenweise in die Schweiz
-
Vor 4 Tagen Kommentar zu
US-Präsident Trump belebt die Wirtschaft, befeuert die Börse
Das ist ganz richtig Herr Knall

Frau Clinton ist sogar eine richtige "Kriegs-Gurgel", denn sie hat Obama so lange sein Zwerchfell strapaziert und ging ihm so auf den "Sack", als damalige Aussenministerin, er solle endlich Lybiens Präsidenten Gadhafi bombardieren & ausradieren von der Bildfläche, in krasser Missachtung der UNO-Kriegs- & Menschenrechts- Bestim​mungen. Zudem gab erst vor wenigen Tagen die Chefin des damaligen "Clinton Wahlkampfond" bekannt: "Frau Clinton hat die Demokraten finanziell ausgesaugt".

Ich selber denke die Welt ist mit der von mir sehnlichst gewünschten NICHT-Wahl von Frau Clinton, mit grosser Wahrscheinlichkeit der Katastrophe eines 3. WK knapp entgangen.

Präside​nt Trump hingegen - er hatte zwar lange zuvor schon Milliarden $ eigenes Kapital, was natürlich den Neid weckt - wurde von den "Granden" der US-Gesellschaft nie richtig akzeptiert in ihren Reihen, immer verschmäht, beleidigt, ignoriert und zurückgestossen. Es ist - jedenfalls für mich - sehr gut nachvollziehbar, dass der heutige Präsident Trump, was diese Beleidigungen & Demütigungen angeht, die Folgen davon sind, dass er genau am richtigen Ort der Aufladung diese wieder zurückgeschwungen werden. Dies auch mit sichtlichem Stolz & mit Vergnügen, er kostet seinen Sieg jetzt halt mal richtig aus, leistet aber zumindest was er den Wählern versprochen hatte. Welcher Politiker kann dies noch von sich behaupten?. Etwa eine, einer unserer" Bundesräte/In?.
Erst kürzlich hat er fast blitzartig die Steuerreform (abgesegnet durch Senat und Kongress) unterzeichnet. Er "laferet" zwar zwischenzeitlich auch grenzgängig, er liefert aber wenigsten zugleich immerhin was er dem Wähler/Innen versprochen hatte. Insofern ist er für mich glaubwürdiger als all jene Politiker/Innen die jetzt ständig meinen ihm seinen Lack zerkratzen zu müssen.

Und, jede Frau und jeder Mann sollte einen anderen Menschen nur bewerten und dann auch noch aburteilen, den Stab über ihm brechen, wenn er selber keinen Dreck am Stecken hat. Ich selber habe noch keinen solchen Menschen kennen gelernt.
Den gibts auch nicht, ausser vielleicht die geistigen Propheten Moses, Christus, M. Gandhi oder Buddah, mit Sicherheit aber kein Papst. Siehe z.B. Fluchthilfe der grössten Nazi-Kriegsverbrecher​ wie Eichmann, Mengele, Nazi-Schlächter Klaus Barbie in Lyon/F usw., welche mit Hilfe des Vatikans nach dem II. WK nach Südamerika mit gefälschen Pässen entkommen konnten. Bedingung war einzig, sich röm. kath. sich taufen lassen.
Dienst & richtige Nächstenliebe an einem echten Flüchtling?.
-