Gilbert Hottinger Parteifrei

Gilbert Hottinger
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Der neue FDP-Bundesrat heisst Cassis
Zu­erst ein­mal herz­li­chen Glück­wunsch dem neuen FD­P-­Bun­des­rat Herr Cas­sis. Wie­der ein Tes­si­ner Bun­des­rat nach 18 Jah­ren
Schweizer Sozialhilfe zieht dubiose Gestalten an
Ihr gross­zü­gi­ges So­zi­al­hil­fe­sys­t​em mache die Schweiz zur idea­len Basis für ra­di­kale Ex­tre­mis­ten. Das sagt Tho­mas Kess­ler, der die Is­la­mis­ten-­Sze
Zukünftige AHV ein Plus oder ein Minus?
In der Schweiz leben al­lein schon über 500'000 Men­schen unter der Ar­muts­gren­ze. Diese wühlen öf­fent­lich - z.B. in Basel & Genf - am hell­lich­ten Tage schon in Ab­fall­kör­ben nach Es­sen.
Eritreer kosten alleine den Bund 289 Millionen
Der Na­tio­nal­rat be­schäf­tigt sich wie­der ein­mal mit der Asyl-The­ma­tik. So auch ges­tern in der Fra­ge­stun­de. Die Zür­cher SV­P-Na
AHV an die Wand fahren?
Pro-­Se­nec­tu­te-Prä​​​​​​​­si­den­tin und Al­t-­Fi­nanz­mi­nis­​​​​​​​te­rin Eve­line Wid­mer-­Schlumpf (EWS) sieht die AHV an di

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Dafür setze ich mich ein

Menschen, Familie & die Geselllschaft, das eigene Revier, die Souverenität der Schweiz, das direkt-demokratische System, das die Menschen an der Basis, den Souverän (noch) miteinbezieht,
also eine Regierungsform von Unten nach Oben, zuoberst ist die Exekutive, der Bundesrat, er exekutiert den Willen des Souverän gemäss Verfassung & seinem geleisteten Eid.



Das habe ich erreicht

Auf eigenen Beinen zu stehen, einen eigenen Betrieb mit Angestellten aus dem Nichts sehr erfolgreich auf die Beine gestellt, der allen "Stürmen" bislang Stand hielt. L-Motto; Freue dich auch an den kleinen Erfolgserlebnissen & würdige sie als etwas Lebendiges. Das Leben ist Ueberfluss & wir dürfen teilnehmen, auch wenn wir uns zwischendurch mal bücken müssen.
Bürgerinitiativen erfolgreich lanciert.



Meine politischen Ämter und Engagements




Hobbies / Interessen

Geschichte, Literatur, Musik, Kulturen, Gesellschaft, Justiz



Meine neusten Kommentare

Vor einem Tag Kommentar zu
Der neue FDP-Bundesrat heisst Cassis
Ja gut Herr Bender, machen Sie einen Artikel daraus und stellen Sie in hier bei Vimentis zur Diskussion. Merci für Ihre Bemühungen im voraus.
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Vor 11 Tagen Kommentar zu
AHV an die Wand fahren?
Das Schweizer Bank-KUNDEN-Geheimnis​ ist Geschichte

Eidgenö​ssische Steuerverwaltung (ESTV)
Die Schweiz veröffentlicht Namen potenzieller Steuersünder

„In Deutschland wäre so etwas nicht möglich“

Selbst bei Kritikern des Schweizer Bankgeheimnisses lösen diese Veröffentlichungen Befremden aus. „In Deutschland wäre so etwas nicht möglich“, sagt Thomas Eigenthaler, Chef der Deutschen Steuer-Gewerkschaft. Aus rechtsstaatlicher Sicht habe er Bedenken. Dennoch verspüre er kein Mitleid mit den Betroffenen, sagte Eigenthaler der Berliner Zeitung. Die Leute seien bewusst das Risiko eingegangen, die eine Geldanlage auf ausländischen Konten mit sich bringe. Mittlerweile versuchen die Schweizer Geldhäuser Kunden loszuwerden, die ihre Einkünfte den Finanzämtern nicht offenlegen. „Nun erhalten sie von ihrer Schweizer Bank einen letzten Abschiedsgruß“, so Eigenthaler.

„Das geht einen Schritt zu weit“, betont Sven Giegold, Europa-Parlamentarier​ der Grünen. „Die Schweiz soll die ausländischen Behörden korrekt und vollständig informieren, statt auf diese Weise in die Bürgerrechte einzugreifen.“ Schliesslich seien die Betroffenen nicht verurteilt.

Quelle:

http://w​ww.berliner-zeitung.d​e/wirtschaft/eidgenoe​ssische-steuerverwalt​ung--estv--die-schwei​z-veroeffentlicht-nam​en-potenzieller-steue​rsuender-891054
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Vor 13 Tagen Kommentar zu
Krasser Missbrauch von Sozialhilfe-Gelder
Drei Leser die sagen interessantes aus, was man aber in Bern kaum z.K. nimmt:

Heinz Huber

Der Titel: Sozialhilfe zieht Jihadisten an, sollte ergänzt werden mit:... und andere kriminelle Schmarotzer. Aber immerhin, die BernerZeitung publiziert das Interview mit Thomas Kessler. Kompliment. Noch vor einigen Monaten wäre das nicht möglich gewesen. Wurde doch von unseren Mainstreammedien jegliche kritische Aeusserung inbezug auf die Flüchtlings-und Asylindustrie todgeschwiegen.

Em​pfehlen (127)

willi mosimann

Guter Artikel, statt 9 Milliarden in Flugzeuge zu stecken sollte die oben erwähnten Mängel (Seit Jahren fehlen für die Abwehr rund 400 Fach­leute im polizeilichen und im militärischen Bereich sowie rund 200 bei Nachrichtendienst und Grenzwache.) beseitigt werden. Die wahre Gefahr geht nicht von irgend einem Land in Europa aus das die CH angreifen will, die Gefahr befindet sich in den geschilderten Umgebungen.

Lovis De Saintmichel

"Grosszügige" (?) Sozialhilfe gibt es nur noch für Schweizer Bürger und für Ausländer, welche hier eine Zeitlang gearbeitet haben! Flüchtlinge erhalten Nothilfe und werden, auch zum Schutze unsere Wohnungsmarktes, in zentralen Einrichtungen untergebracht! Wer nicht asylberechtigt ist, wird zügig ausgeschafft - und nicht erst nach zwanzig Jahren! Wenn jemand behauptet, er wäre in seiner Heimat verfolgt und gefährdet, dann aber mehrmals pro Jahr genau dorthin reist um Hetztiraden zu verbreiten, verliert augenblicklich seinen Asylstatus und wird weggewiesen!

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Vor 13 Tagen Kommentar zu
Krasser Missbrauch von Sozialhilfe-Gelder
45 % der Vimentis Forumsteilnehmer/Inne​n finden Sozialmissbrauch anscheinend völlig i.O.!?!

«Die Sozialhilfe zieht Jihadisten an»

Ihr grosszügiges Sozialhilfesystem mache die Schweiz zur idealen Basis für radikale Ex­tremisten. Das sagt Thomas Kessler, der die Islamistenszene kennt und im Kampf gegen die Radikalisierung engagiert ist.

U.A. ist Herr Kessler der Auffassung:
Heute leben verurteilte Islamisten nach verbüsster Strafe von der Sozialhilfe – so wie die Mehrheit der Gefährder, die die Behörden auf dem Radar haben.
Ja, das zeigen die Analysen der Bundesanwaltschaft. In radikalislamischen Kreisen gilt die Sozialhilfe als sichere Ressourcenquelle, die ausreichend Zeit und Geld garantiert. Jihadisten nutzen das für ihre Zwecke aus.

Das heisst: Sie wählen den Schweizer Sozialstaat gezielt aus.
Natürlich. Islamisten sind international bestens vernetzt. Sie wissen genau, wo sich mit wenig Aufwand viel Ressourcen generieren lassen. Das ist heute vorab in der Schweiz und noch in einigen nordischen Ländern der Fall. Jihadisten missbrauchen unser Sozialsystem – und die Schweiz als logistische Basis für ihren Extremismus. Das darf nicht länger sein, hier müssen wir schnellstens nachbessern.

https​://www.bernerzeitung.​ch/schweiz/standard/d​ie-sozialhilfe-zieht-​jihadisten-an/story/2​6146695
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Vor 16 Tagen Kommentar zu
Krasser Missbrauch von Sozialhilfe-Gelder
Herr Wolf

Wenn Sie die Hasspredigten, Aufhetzung alle Andersgläubigen umzubringen (ein Straftatbestand) mit der Glaubensfreiheit und Rechtsgleichheit begründen, solange hat eine Diskussion mit Ihnen keinen Sinn mehr.

Kommen Sie bitte von Ihren Verblendungen wieder herunter.
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Vor 16 Tagen Kommentar zu
Wir haben den Gotthardbasistunnel vergebens gebaut
Der 1. Gotthardtunnel 1869

Am 7. August 1863 gründeten fünfzehn Kantone und die beiden Bahngesellschaften Schweizerische Centralbahn (SCB) und Nordostbahn (NOB) die grosse Gotthardvereinigung. Der Politiker und Bankier Alfred Escher, die wohl einflussreichste Schweizer Persönlichkeit seiner Zeit, wurde Präsident des Komitees und damit zum umtriebigen Vertreter der Gotthardidee. In der Folge wurde das auf den Plänen Wetlis und Kollers basierende Projekt von Anton Beckh und Robert Gerwig vorangetrieben. Aus ihr heraus und basierend auf ihrem Vermögen wurde 1871 in Luzern die Gotthardbahn-Gesellsc​haft (GB) als internationale Aktiengesellschaft gegründet.

An der Berner Gotthardkonferenz vom September 1869 unter dem Vorsitz des Bundesrates Emil Welti wurde festgehalten: Es sollte eine durchgehende DOPPELSPURIGE Adhäsionsbahn gebaut werden mit einer maximalen Steigung von 26 ‰, in Tunneln 23 ‰ und einem minimalen Kurvenradius von 300 Metern. Ein Scheiteltunnel sollte Göschenen und Airolo verbinden. Die Kosten für die Gotthardstrecke sollten 187 Millionen Franken betragen, davon rund 60 Millionen für den Tunnel. Italien sollte 45 Millionen, das neue Deutsche Reich und die Schweiz je 20 Millionen übernehmen, der Rest sollte am Kapitalmarkt aufgenommen werden. Der Deutsch-Französische Krieg verzögerte die Unterzeichnung vorerst. 1869 unterschrieben die Schweiz und Italien den sogenannten Gotthardvertrag von 1871 und am 28. Oktober 1871 schliesslich auch das Deutsche Reich.

Mensch wie sich doch die Zeiten ändern, nämlich beim Bau des 2. Gotthardtunnels (NEAT)

2. Gotthardtunnel 2016

Da haben Sie - unsere Politiker und Entscheidungsträger - einmal mehr Milliarden Franken grossteils für die EU-Interessen - sprichwörtlich inkonsequent verlocht. Die vertraglichen Abmachungen mit Deutschland und Italien - nämlich ihre Neat-Anschlüsse auf ihrem Territorium ebenfalls termingerecht fertig zu erstellen, dies haben beide ganz einfach nicht eingehalten. Zum Teil wurden diese noch nicht einmal begonnen. Und was macht die Schweizer Regierung, sie bezahlt XXX-Millionen CHF damit diese endlich überhaupt etwas besser vorankommen. Wäre doch eine sehr gute Möglichkeit gewesen, einmal wenigstens ein bisschen Rückgrat zu zeigen und diesen beiden auch mal den "Marsch zu blasen", indem die Einhaltung dieser Verträge gefordert werden, wie die EU es mit der Schweiz ja auch fast immer so macht. Dann nicht immer nur den Zahlmeister zu "spielen"mit XX-Milliarden Franken für die ständigen EU-Osterweiterungen. Und so wie die EU ja auch die Personenfreizügigkeit​ weiter einforderte, sogar entgegen dem Volksvotum durch eine Mehrheit des Schweizer Souveräns. Aber des Volkes Stimme zählte ja allem Anschein nach in der EU noch nie.

Und auch unter diesen Aspekten ist es doch eine Schande, dass die Schweiz als pro Kopf reichstes Land auf der Erde es nicht einmal fertig bringt, allen Pensionären heute eine anständige Rente auszurichten, ja diese noch in eine Zweiklassen-Rente aufgleisst, verfassungswidrig die Rechtsgleichbehandlun​g völlig ignorierend. Die Neurentner bekommen CHF 70.00 mehr pro Monat als "Zückerli" sozusagen, die Altrentner bekommen nichts, bezahlen aber den Aufschlag der Mehrwertsteuer.



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Vor 18 Tagen Kommentar zu
Krasser Missbrauch von Sozialhilfe-Gelder
Es ist wirklich erstaunlich wie viele - fast die Hälfte - der Schweizer/Innen das Verhalten dieses Hasspredigers sowie seiner Frau (Kopftuch findet keine Arbeit) absegnen, wie die von unserer Arbeit Hände leben, Sozialhilfe Empfänger über Jahrzehnte es sich i.d. Schweiz wohlergehen lassen. Ihrer SP-Grüne Traumtänzer & Wohltäter akzeptieren, gar befürworten dies immer noch.

Und wo bitte ist es am Glaubwürdigsten wenn nicht von einem der selber Moslem ist, denn er scheint offensichtlich die Wahrheit zu sagen. Endlich spricht jemand Klartext, der wäre als Sekretär von Frau Sommaruga von Vorteil, 1. Wahl zum Wohle der Inländer.

Was für ein intelligenter Mensch, und dazu auch noch mutig, (muss ja immer damit rechnen ermordet zu werden). Einfach toll, dieser Mann, er hat meine ganze Hochachtung.

Die Korrektheit der deutschen Untertitel wurde von einem Ägypter bestätigt.

https:​//www.youtube.com/wat​ch?v=VsqNcTyAlc0&feat​ure=share
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Vor 19 Tagen Kommentar zu
NEIN ZUR SCHEINREFORM 2020
Auch noch Zweiklassen jetzt auch noch bei der AHV?

Für den AHV-Renter bleiben nach 50 Jahren Arbeit jetzt - nach Jahren ohne jeden Aufschlag - jetzt noch mickrige 70 Fränkli p.M. übrig für neue Rentner, für bisherige gar nichts mehr.

Was studieren eigentlich die Nationalräte, nach dem Verfassungsbrucht (Art. 121/MEI Artikel) jetzt auch wieder ein krasser Verstoss gegen die Bundesverfassung Art. 8, der Anspruch auf rechtsgleiche Behandlung.

Habt ihr schon gewählt, oder noch unentschlossen?

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Vor 19 Tagen Kommentar zu
Krasser Missbrauch von Sozialhilfe-Gelder
Sozialhilfegelder und deren Missbrauch werden immer mehr zum Fass ohne Boden.

Für den AHV-Renter bleiben nach 50 Jahren Arbeit noch 70 Fränkli mehr p.M. übrig,
für bisherige gar nichts mehr.

Habt ihr schon gewählt, oder auch noch unentschlossen?

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