Gilbert Hottinger Parteifrei

Gilbert Hottinger
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Wann gehört Europa den Afrikanern?
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Dafür setze ich mich ein

Menschen, Familie & die Geselllschaft, das eigene Revier, die Souverenität der Schweiz, das direkt-demokratische System, das die Menschen an der Basis, den Souverän (noch) miteinbezieht,
also eine Regierungsform von Unten nach Oben, zuoberst ist die Exekutive, der Bundesrat, er exekutiert den Willen des Souverän gemäss Verfassung & seinem geleisteten Eid.



Das habe ich erreicht

Auf eigenen Beinen zu stehen, einen eigenen Betrieb mit Angestellten aus dem Nichts sehr erfolgreich auf die Beine gestellt, der allen "Stürmen" bislang Stand hielt. L-Motto; Freue dich auch an den kleinen Erfolgserlebnissen & würdige sie als etwas Lebendiges. Das Leben ist Ueberfluss & wir dürfen teilnehmen, auch wenn wir uns zwischendurch mal bücken müssen.
Bürgerinitiativen erfolgreich lanciert.



Meine politischen Ämter und Engagements




Hobbies / Interessen

Geschichte, Literatur, Musik, Kulturen, Gesellschaft, Justiz



Meine neusten Kommentare

Vor einer Stunde Kommentar zu
Wann gehört Europa den Afrikanern?
Herr Vaucanson,

Wieso wollen Sie den Unterschied darin, wie es eben aus Ihrer Argumentation hervorgeht, denn nicht sehen, nicht begreifen?

1. Schweizer & Europäer sind alle vom gleichen Kulturkreis (Religion, Geschichte, kleingewerbe-fähig) einerseits, anderseits sind Afrikaner von unserer Gesellschaftsordnung her ganz anders. Das heisst nicht dass sie schlechtere Menschen, gar minderwertig wären, sondern eben anders. Sie haben uns Europäer prägenden Epochen wie das Mittelalter (war ebenso brutal wie es jetzt in Afrika immer noch zugeht), die Renaussance, die französische Revolution) noch nicht durchlitten, welche in der Folge eben uns erst "Liberté - Egalité - fraternité“ brachte. Darum hinken Afrikaner im Schnitt unserer westlich-abendländisc​hen Kultur diesbezüglich noch ca. 500 Jahre hinterher.

2. Diese Schweizer wurden vom Staat (ab 4/5 Kinder) regelrecht ausgewiesen, aus Angst diese könnten ansonsten dem Staat zur Last fallen. Dieser Staat damals hat ihnen einfach eine (schon bezahlte) Fahrkarte Amerika einfach i.d. Hand gedrückt, was hies, so verzieht euch.

3. Alle europäischen Auswanderer war auch eigen - wie wer heute noch in die USA auswandert - dass sie ihren Lebensunterhalt von Beginn weg alle selber finanzieren mussten, und es auch taten, manchmal unter schwersten Bedingungen. Es gibt genügend Beispiele, wie fleissige Einwanderer ganz Amerika bereicherten, also äusserst innovative Pioniere waren.

4. Dieser momentane Massenexodus von Afrikanern nach Europa hingegen hat zu 98 % nur das Ziel, die hier vorhandenen (natürlich für sie äusserst grosszügigen) Sozialsysteme nur aus zu nützen. Also weniger um zu arbeiten und um sich ihre persönliche Existenz selber zu sichern. Jemand der nur die Hand ausstreckt über Jahrzehnte demonstriert dabei unbewusst ganz eindeutig: "Ich kann nichts, ich bin nichts". Ich wünsche jedem Menschen das Gegenteil, nämlich sich selber Würde zu verleihen durch Selbständigkeit, durch eigenes tätig sein nach seinen individuellen Fähigkeiten, die nun mal ein jeder Mensch in sich besitzt, seit Geburt her. Man sagt doesem allgemein Talente. Man muss sie nur empfindend suchend, dann auch damit eigenständig leben.

Ich hoffe doch Herr Vaucanson, sie können jetzt erkennen, das dies doch zwei ganz verschiedene Begebenheiten sind, also nicht Apfel mit Birnen verglichen werden kann.

Auch in der Juriprudenz gilt;
"Es kann nur Gleiches mit Gleichem verglichen werden".
Dies gemäss Bundesgerichtspraxis.​






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Vor 2 Stunden Kommentar zu
Bundesräte Sommaruga & Schneider Ammann: Gute Arbeit?
Genau Gleiches passiert auch in der Schweiz;

Vergewaltigung von Mädchen und junger Frauen durch Asylbewerber. Jene die - 90 % der fast ausschliesslich jungen Männer, deren Identität die Behörde nicht mal kennt - eine Aufenthaltsbewilligun​g ausstellen, selbst Jenen die im Asylverfahren abgewiesen wurden, machen sich klar mitschuldig an solchen Grausamkeiten, wie am schweren Schicksal dieser Gewaltopfer.

Die ständig zitierte "Gleichberechtigung" würde da dann ebenso verlangen, dass ausgewogen zu diesen jungen Männern auch 50 % junge Frauen aufgenommen werden müssten. Weil dies aber hierin in der Schweiz bei uns auch nicht geschieht, handeln die Verantwortlichen klar grob fahrlässig. Dies indem wie hier - in Folge dessen Dritte unverschuldet zu Schaden kommen. Die Opfer haben dann ein Leben lang darunter zu leiden.

http://www​.faz.net/aktuell/poli​tik/inland/vierzehnja​ehrige-vergewaltigt-b​undestagsabgeordnete-​fordern-aufklaerung-1​5737320.html

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Vor 4 Stunden Kommentar zu
Wann gehört Europa den Afrikanern?
Die Wahrheit ist immer dort,
wo sie am wenigsten vermutet wird.

Kapitalfluch​t aus Afrika übersteigt die Entwicklungshilfe

​Viele afrikanische Länder seien eigentlich Gläubiger des Nordens, behauptet eine wirtschaftswissenscha​ftliche Studie (Red. / 06. Aug 2018 )

https://www.info​sperber.ch/Artikel/Wi​rtschaft/Kapitalfluch​t-aus-Afrika-uberstei​gt-Entwicklungshilfe


Schlussfolgerung:


Feiglingen sind die welche einfach davonlaufen, denn die moderne Schweiz gäbe es nicht, wären
die unterdrückten alten EID-Genossen vor den Habsburgern (Österreicher) in der Art einfach vor ihnen, den
Problemen davongelaufen.
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Vor 4 Stunden Kommentar zu
Wann gehört Europa den Afrikanern?
Jeder Mensch der das eigene Revier, deren Mitglieder, die eigene Familie verteidigt, das sind die wahrhaftigen "Gutmenschen", jene welche diese Menschen aber durch multi-kulti ganz vermischen wollen, die schöpfungsgemässen verschiedenen Rassen dadurch also generell abschaffen, schlussendlich dadurch (bewusst oder unbewusst) ausradieren von der Erdoberfläche, somit ganz vernichten, das sind die eigentlichen Rassisten.
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Vor 5 Stunden Kommentar zu
Wann gehört Europa den Afrikanern?
Frau Sägesser

Ich habe nirgends geschrieben, dass das was die Kolonialmächte in Afrika anrichteten - und die Schweiz gehört nicht zu diesen - richtig, gar gut gewesen sei für den schwarzen Kontinent.

Tatsach​e ist jedoch, dass seit deren Unabhängigkeit ab 1960 kein einziger afrikanische Staat etwas auf die Reihe gebracht hat. Das Mindeste was ich aber von einer Regierung verlange ist;

1. Dass sie dafür sorgt dass die Menschen in ihrem Machtbereich etwas zu Essen haben, also nicht verhungern oder auswandern müssen.

2. Dass die Landwirtschaft, genug Gewerbe ermöglicht wird, dass dies alle Afrikaner in ihren Heimatländern menschenwürdig, ja selbständig (auf eigenen Füssen) existieren können.

Techn​isch​er Transfer ja, aber es darf absolut kein Geld mehr nach Afrika gesandt werden, weil damit nur die bestehenden Diktaturen gefestigt, somit unterstützt werden zum Nachteil der einheimischen Bevölkerung. Der Afrikaner James Shikwati weiss, was Afrika fehlt, was helfen kann. Er kritisiert mit Recht die bisherige sogenannte "Entwicklungshilfe" wie folgt: „Wer Afrika helfen will, darf kein Geld geben“.

http://www​​.faz.net/aktuell/wir​t​schaft/konjunktur/e​nt​wicklungspolitik-w​er-​afrika-helfen-wil​l-da​rf-kein-geld-geb​en-14​37005.html

I​n Afrika müsste Niemand hungern:

http://ww​​w.faz.net/aktuell/wi​r​tschaft/arm-und-rei​ch​/landwirtschaft-in​-af​rikanischen-laend​ern-​birgt-viel-poten​tial-​15728884.html
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Vor 6 Stunden Kommentar zu
Wann gehört Europa den Afrikanern?
Herr Knall

Das Thema ist hier die unkontrollierte Masseneinwanderung aus Afrika, nicht Indien. Dass in jedem Land, jedem Kontinent, auch jedem Menschen etwas zu finden ist das nicht richtig läuft, da bin ich ganz bei Ihnen. Was Indien betrifft versuchen diese zumindest ihre Probleme so gut es geht selber zu lösen, und nicht einfach zu exportieren nach Europa, diesem ungefragt die ganze Problematik "aufzuhalsen", das XX-mal kleiner ist an Landfläche als Afrika. Das kann niemals gut gehen.
Die Verachtung, Erniedrigung alles weiblichen ist nicht nur ein Problem in Indien & Afrika, das wissen Sie doch. Das grösste Problem das angegangen werden müsste in Indien meiner Meinung nach, ist das Kastenwesen.
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Vor 6 Stunden Kommentar zu
Wann gehört Europa den Afrikanern?
Die Afrikaner haben ganz falsche Vorstellungen von Europa.

Werden diese dann zwangsläufig enttäuscht, projektieren sie ihre Wut einfach nach Aussen, machen alles für ihr Ungemach verantwortlich, nur nicht sich selber. Und aus Wut entsteht nie etwas Gutes.

Was sich ganz klar herausstellt ist, dass ein Grossteil der Migranten - rund 97 Prozent - auf der Suche nach besseren Arbeitsmöglichkeiten ist und auf der Suche, mehr Geld zu verdienen. Deshalb steht als Ziel der Auswanderer aus Afrika dann häufig Europa vor Augen. Wobei viele sehr oft ganz schlecht informiert sind und ganz falsche Vorstellungen haben. Zum Beispiel denken sie, das Mittelmeer wäre nur ein Fluss, oder man brauche in Europa kein Visum mehr, wenn man erst einmal da ist.
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Vor einem Tag Kommentar zu
Wann gehört Europa den Afrikanern?
Sehr geschätzte Frau Sägesser

China und Indien waren auch Kolonien. Beide Länder haben verstanden dass es nichts nützt eine Wirtschaftswachstum von zehn Prozent zu haben wenn zeitgleich die Bevölkerungszahl um das Doppelte wächst. Politisch korrekt oder nicht: Demographische Kontrolle ist der einzige Weg aus der Sackgasse. Die Afrikaner sind einfach nicht willens oder gar nicht fähig sich endlich selber aus ihrem kontinalweitem Schlamassel zu befreien. Bezeichnend ist für mich nach wie vor eine Umfrage eines Journalisten vor Ort, nur eine Woche nach der Unabhängigkeit von Südafrika, was Einheimische nun glauben, wie es weitergeht mit Südafrika?: „Es sei einfach ein herrliches Gefühl, die neue Freiheit ist so wunderbar, ein Geschenk des Himmels, jetzt habe dann jeder Südafrikaner auch eine ganze Farm. Er könne sich jetzt ein Wohnhaus und einem schönen Wagen leisten wie die Europäer und die Amerikaner.“

Diese​s verantwortungslose Handeln gehört sofort gestoppt. Jung-Bundeskanzler Kurz macht es jetzt richtig in Österreich, immerhin ein Lichtschimmer am dunklen Horizont in Europa. Denn England, Frankreich, Italien, Holland, Schweden, sie alle sind schon bald komplett afrikanisiert. Andere Westeuropäische Länder werden folgen. Osteuropa kann sich dagegen noch behaupten, aber auch nur solange es sich gegen die EU-Diktatur stemmt. Nach der jahrzehntelangen kommunistischen Diktatur wissen sie halt noch die neu gewonnene Freiheit zu schätzen.

Mit dieser völlig unkontrollierten Migration wird doch kein einziges Problem gelöst Frau Sägesser, es werden nur afrikanische Probleme nach Europa importiert. Sicher Ihre ganze Argumentation hat zu vielleicht 4 % auch irgendetwas was natürlich zutrifft, aber trotzdem halte ich Ihre diesbezügliche Optik als grundsätzlich falsch. Irgendwann sieht es dann bei uns so aus, wie in den Länder aus denen diese Leute fliehen, das sollten doch auch Sie ganz gut verstehen. Ist wie alles, auch eine Frage der Masse. Es gibt Tierarten welche sich instinktiv einfach nicht mehr vermehren, sobald die Futterquellen nicht mehr ausreichen, den bisherigen Bestand zu ernähren. Warum schaffen dies die Afrikaner denn nicht?

Afrika muss sich selbst helfen, indem es zuerst seine Geburtenexplosion eindämmt. Männer wie Frauen treiben es Kreuz und Quer, selbst Präsidenten haben Kinder von 4 bis 10 Frauen und bis zu 80 Kinder völlig gedankenlos „produziert“. Dazu Korruption, Clandenken, ausgeprägte Trägheit und fehlende Primärtugenden lassen alles verlauern. Nur die Hand aufhalten und Entwicklungsgelder in den Sand setzen hilft nicht weiter. Europa kann nicht Millionen schwarze Migranten versorgen, oder meinen Sie Frau Sägesser immer noch, doch doch?. Afrika wäre ein reicher wunderbarer Kontinent, wenn die Menschen was taugen würden. Es klingt hart, aber wo bitte schön ist der Antrieb der Schwarzen etwas auf die Beine zu stellen? In Kenya habe ich hautnah selber erlebt, nämlich dass ca. 98 % der Selbständigen nicht Afrikaner sind, meistens sind es Angestellte von Indern, die schaffen das.

International​e Hilfe verfestigt nur noch mehr die korrupten Strukturen in Afrika und hält die Afrikaner davon ab, mehr Eigeninitiative zu zeigen. Dies ist die ungeschmickte Meinung des kenianischen Ökonomen James Shikwati, ein Schwarzafrikaner vor Ort der es doch am besten wissen muss.

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Vor 5 Tagen Kommentar zu
Vollverschleierung: Eine Gotteslästerung?
Frau Saïda Keller-Messahli vertritt u.A. den Standpunkt:

"Man sollte zwischen einen gemässigten Islam, wie ihn Frau Keller vertritt und mit dem wir in Frieden und Freundschaft leben können und zwischen einem extremistischen salafistischen Islam unterscheiden. Letzteren müssen wir mit aller Entschiedenheit ablehnen."

Bei einer diesbezüglich derart sachlich & sachkundigen Islamwissentschaftler​in sollte sich der Bundesrat sich einmal beraten lassen, besser Heute als erst Morgen. Bei anderen Anliegen er es doch schon lange so handhabt.

Frau Inge Votava danke für Ihren diesen Hinweis:
https://baz​online.ch/schweiz/ums​trittene-schweizer-au​szeichnung-fuer-islam​kritiker-lanciert/sto​ry/18093083

Islami​stische Drehscheibe Schweiz:
https://www​.vimentis.ch/dialog/r​eadarticle/islamistis​che-drehscheibe-schwe​iz/

Frau Saïda Keller-Messahli als Islamwissenschaftleri​n verdient wegen ihrer Sachkenntnis und Offenheit doch unser aller Hochachtung, meine ich jedenfalls.



ht​tps://bazonline.ch/sc​hweiz/umstrittene-sch​weizer-auszeichnung-f​uer-islamkritiker-lan​ciert/story/18093083
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Vor 6 Tagen Kommentar zu
Asyl & Migration: Unsere Politik ist oberflächlich & dumm
Eine sehr dumme Migrationspolitik allgemein in Europa

Das unreflexierte Argument vermeintlicher Humanität ist der beste & sicherste Deckel der niederträchtigsten öffentlichen Gaunerei an der Allgemeinheit. Unkontrollierte Armutsmigration ist ideologische Verblendung, höchstwahrscheinlich eine unheilbare Krankheit. Desto trotz sollte diesen selbsternannten "Rettern/Innen" ärztliche Hilfe zumindest angeboten werden.
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