Gotthard Frick SP

Gotthard Frick
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Wohnort: Bottmingen
Beruf: Denker
Jahrgang: -

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Irreführende Vergleiche von Militärausgaben
Ir­re­führende Ver­glei­che von Ver­tei­di­gungs­aus­​ga­ben. Immer wie­der stel­len un­sere Me­dien Ver­glei­che zwi­schen den Ver­tei­di­gungs­bud­​gets
Mädchen hatten schon immer bessere Noten
Mäd­chen hat­ten schon immer bes­sere No­ten. In der Ba­sel­land­schaft­li​​​​​­chen Zei­tung vom 15. Ok­to­ber 2018 stellte eine Frau Mar­grit S
Die Menschenrechte der UNO sind westlich geprägt.
Die Men­schen­rechte der UNO sind west­lich ge­prägt Die NZZ pu­bli­zierte am
Ich warte immer noch auf muslimische Einstens
Ich warte immer noch auf mus­li­mi­sche Ein­steins­Mein Ar­ti­kel vom Sep­tem­ber Wo sind die mus­li­mi­schen Ein­steins? hat an­schei­nend wie­der Kom­men­tare aus­gelöst. Dabe
Migration gab es schon immer
Mi­gra­tion gab es schon im­mer! Seit es auf der Erde Leben gibt, gibt es Mi­gra­ti­on. So zie­hen bis heute in Ost­afrika Her­den hun­dert­tau­sen&sh

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Dafür setze ich mich ein

Eine selbstbewusste (aber nicht arrogante und überhebliche), demokratische, weltoffene, neutrale, soziale Schweiz mit einer glaubwürdigen Landesverteidigung.





Meine politischen Ämter und Engagements




Hobbies / Interessen

Interesse an den grossen Fragen



Meine neusten Kommentare

September 2018 Kommentar zu
Sarkasmus und Ironie werden nicht verstanden
Sehr geehrter Herr Hofer,
Wahrscheinlich haben Sie recht, besonders im Zeitalter des dauernden Abstaubens (Achtung, ironische gemeint) des Smart-Phone-Bildschir​ms.
Mfg G.Frick
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September 2018 Kommentar zu
Sarkasmus und Ironie werden nicht verstanden
Herr Zoller, vielen Dank für die ermutigenden Worte. MfG G.Frick
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February 2018 Kommentar zu
Kanonenfutterarmee
Sehr geehrter Herr Müller, wenn Sie mir an die Adresse gohefrick@gmx.ch Ihre e-mail Adresse schicken, sende ich Ihnen per Email eine Schrift, die Ihre Frage beantwortet. Falls Sie die Druckausgabe wollen, können Sie mir Ihre Postadresse schicken.
Mit freundlichen Grüssen Gotthard Frick
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February 2018 Kommentar zu
Ist Macht nur im Westen männlich?
Meine (positive) Antwort an Sie ist leider verschwunden
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February 2018 Kommentar zu
Zensur beim Journal21
Ich hatte hier eine längere Antwort an die verscheidenen Kommentaroren veröffentlicht. Sie ist verschwunden.
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February 2018 Kommentar zu
Schweden ist de facto NATO-Mitglied, die Schweiz auch bald
Ja, ich sehe das wie Sie. Aber am Schlimmsten - ich habe auf vimentis schon einmal darauf hingewiesen - ist, dass diejenigen unserer Bürger, die nicht mehr bereit sind sich im schlimmsten Fall mit ihrem Leben für unser Land einzusetzen, ganz selbstverständlich von Menschen anderer Länder erwarte, für uns zu sterben.

Das ist der Gipfel der Dekadenz!
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January 2018 Kommentar zu
ERGÄNZT 27.01.2018: Warum die Politiker die Billag lieben.
Sehr geehrter Herr Müller, besten Dank für Ihren Kommentar. Sie sind ja einer der engagierten Artikelschreiber auf vimentis, gut argumentierend und anständig im Ton. Das bräuchten wir viel mehr in unserem Land: kontroverse Debatten über viele Themen, aber in einem anständigen Ton. Machen Sie weiter so. Wir brauchen kontroverse Debatten.

Wir sind ja schon so weit, dass Extremisten Anlässe, an denen ihnen unliebsame Meinungen vertreten werden, durch die Drohung von Gewaltanwendung verhindern. Das ist wie zur Zeit vor Hitler, als die Kommunisten und die Nazi alle demokratischen Parteien, die zwischen ihnen standen, mit Gewalt bekämpften. Das ebnete dem Totalitarismus die Bahn.

Mit freundlichen Grüssen Gotthard Frick
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June 2017 Kommentar zu
Wir brauchen eine verfassungsmässige NAGELBRETT-ARMEE
Sehr geehrter Herr Gutier,

Stimmen die Berichte, so bringen die USA gegenwärtig grosse Mengen schwerer Waffen (z.B. Panzer) und von Ausrüstung nach Europa und lagern es dort vorausschauend ein, da im Kriegsfall der Nachschub über das Meer von den potenziellen Feinden weitgehend verhindert werden kann. Dieses Material kommt zusätzlich zu den drei 2016/17 nach Europa verschobenen Brigaden (2 mechanisierte und die 10th Combat Aviation Brigade mit zahlreichen Kampfhelikoptern).

Gotthard Frick
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June 2017 Kommentar zu
Als Stalin Krieg gegen die Schweiz forderte
VIMENTIS, 5.06.2017 Antwort auf Kommentar zu meinem Artikel

Sehr geehrter Herr Beck,

1. Die Schweiz war in einem wirtschaftlichen Überlebenskampf und ab Juli 1940 bis gegen Ende 1944 völlig von Deutschland abhängig.

2. Auch in meinem Buch "Hitlers Krieg und die Selbstbehauptung der Schweiz 1933-1945" habe ich darauf hingewiesen, dass die Schweiz beim Goldhandel zu wenig vorsichtig war. Wobei man Anfang 1943 noch gar nichts über den Holocaust wusste und auch die Alliierten (z.B. Roosevelt, Churchill), als die ersten Berichte darüber eintrafen, nicht glaubten, dass ein "Kulturvolk" überhaupt derartige Verbrechen begehen könnte und die Meldungen nicht ernst nahmen.
3. Bis zum Fall Frankreichs hat die Schweiz Grossbritannien unendlich viel mehr Rüstungsgüter, Werkzeugmaschinen etc. geliefert als an Deutschland (z.B. im Spätsommer/Herbst 1939 1500 Flabkanonen für die britische Flotte, drei mal mehr, als die ganze Schweizer Armee hatte). Nachher war es umgekehrt.
4. Beide Kriegsparteien führten eine Kontrolle des Aussenhandels der Neutralen ein. Die Schweiz musste für ihre Ausfuhren und Einfuhren bei Grossbritannien "Navicerts", bei Deutschland "Geleitscheine" anfordern. Nur Güter, die von beiden Seiten solche Bewilligung erhielten, konnten ein- oder ausgeführt werden. Es ist hier nicht der Platz diese ganze Geschichte im Detail zu erwähnen, aber durch Entgegenkommen gegenüber Deutschland gewährte dieses der Schweiz die Bewilligung, zur Ausfuhr gewisser von Grossbritannien dringend benötigter Güter (und umgekehrt), darunter auch Ersatzteile für früher gelieferte Waffen, die ironischerweise mit Eisen produziert wurde, das von Deutschland geliefert wurde, was Deutschland wusste. Das zeigt, im Krieg - noch mehr als im Frieden – werden Staaten nur von ihren Interessen geleitet. Unser Volk hat das vergessen. Mit anderen Worten, die Schweiz konnte ohne GLEICHZEITIGE Bewilligungen der beiden Kriegsparteien gar keinen Aussenhandel treiben. Nachdem Frankreich kapituliert hatte, war die Schweiz völlig von Deutschland abhängig, besonders von seinen Kohlelieferungen. Kohle spielte damals die gleiche Rolle, wie heute Öl.
5. Was Sie nicht erwähnen, dabei war das für die Schweiz und die anderen am Krieg nicht beteiligten europäischen Staaten (z.B. Schweden) eine wahre Katastrophe: Die Schweiz hatte einen grossen Teil ihrer Goldbestände und Devisenreserven in den USA liegen. Am 21. Juni 1941 blockierten die USA alle diese Guthaben. Die Schweiz konnte für ihren überlebens-wichtigen Aussenhandel über diese grossen Bestände nicht mehr verfügen und geriet dadurch noch mehr in die Abhängigkeit von Deutschland.
6. Am 22. September 1940 schrieb der britische Aussenminister Eden dem britschen Botschafter in Bern: "Aus politischen Gründen messen wir der möglichst langen Aufrechterhaltung des Schweizer Widerstandes gegen die Achse grosse Bedeutung zu.... dass die offensichtliche Bereitschaft der Schweizer Militärkreise zum Widerstand nicht durch irgend eine Massnahme unsererseits geschwächt wird.... Falls die Schweiz (Deutschland gegenüber, der Verf.) Entgegenkommen zeige, bestehe für wenigstens einige Zeit die Möglichkeit verhindern zu können, dass sie die Lieferungen von Kriegsmaterial ins Vereinigte Königreich völlig einstellen müsse." Damit bezog sich der britische Aussenminister darauf, dass die Schweiz für diese Lieferungen deutsche Bewilligungen erhalten musste. Diese Abhängigkeit nützte Deutschland dann eben so aus, dass die Schweiz noch mehr Konzessionen machen musste, auch bei Krediten und dem Goldhandel.

Church​ill hatte grosses Verständnis für die Schweiz, obschon Grossbritannien in seiner Wirtschaftspolitik unserem Land gegenüber sehr hart war. Es fürchtete, bei einer deutschen Besetzung der Schweiz würden unsere Vorräte in die Hände der Deutschen fallen. Churchill meinte dazu: Man dürfe die Schweiz wirtschaftlich nicht so stark abschnüren, dass sie von einem "unwilligen" Handelspartner Deutschlands zur Sicherung ihres Überlebens zu einem "willigen" werden.
7. Meinungen, besonders bei sehr wichtigen Fragen, sollten auf einer umfassenden Kenntnis aller Fakten beruhen. Aber das liegt uns Menschen offensichtlich nicht. Es ist so leicht, irgend eine Meinung zu äussern, ohne das Gesamtbild und die harte Realität zu kennen. Das ist ja auch heute bei politischen Meinungen üblich.

Es gäbe zum Thema noch sehr viel zu sagen.

Mit freundlichen Grüssen Gotthard Frick
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April 2017 Kommentar zu
Als Stalin Krieg gegen die Schweiz forderte

Vimentis 17.04.2017

Sehr geehrter Herr Eberhart. Sie scheinen nicht zu wissen, dass an der Schweiz für Deutschland im 2. Weltkrieg die Alpentransversalen (Gotthard und Lötschberg-Simplon) am wichtigsten waren, weil Italien als Verbündeter völlig von Deutschland abhängig war. In einer deutschen Angriffsplanung steht sogar wörtlich:"Vielmehr geht es gerade um den Besitz der wichtigen Nord-Südverbindungen.​ Erst ihr uneingeschränkter Besitz samt ihren Stromanlieferungen bedeutet eine klaren militärischen Sieg über die Schweiz." Da die Alpentransversalen zum grossen Teil im Réduit lagen, dauernd von starken Truppe bewacht wurden und zudem zur total Zerstörung vorbereitet waren, wussten die deutschen militärischen Planer, dass sie nur die Wahl hatten zwischen einer eingeschränkten Benützung (für Kohletransporte) und im Angriffsfall mit deren totaler Zerstörung. Dadurch, dass Deutschland durch das Réduit von einem Angriff abgehalten wurde, wurde auch das Mittelland geschützt. Wäre die Armee im Mittelland geblieben, hätte sie gegen die grossen deutschen Panzerverbände und Luftwaffe nicht auf Dauer Widerstand leisten könnnen. Die Bevölkerung hätte die ganzen Schrecken und Gräuel des Krieges erlebt. Dank Réduit blieb das unserem Land und besonders der Bevölkerung im Mittelland erspart.

Zum Réduit wurde in einem deutschen Angriffsplan gesagt: „Die Bezwingung der sich erbittert verteidigenden Truppen im Hochalpenreduit wird eine schwer zu lösende Aufgabe darstellen“.

Das alles ist für die heutigen Schweizer im Konsumrausch und im Zeitalter der Verhätschelung und mit zerschlagener Armee nicht mehr nachvollziehbar. Deshalb werden wir wahrscheinlich (zu meinem Schmerz) die Gelegenheit haben, in einem möglicherweise schon in den nächsten Jahren in Europa stattfindenden Krieg mit hineingerissen zu werden, und die ganzen Gräuel, Schrecken und Zerstörung zu erleben und dann zu lernen, dass es unendlich viel billiger gewesen wäre, wie von der Verfassung gefordert, aber vom eidbrüchigen Bundesrat und Parlament nicht befolgt, eine „KRIEGSVERHINDERNDE“ Armee aufrecht zu erhalten.
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