Hans Forestier

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Wo Licht ist, da ist auch Schatten
Wo Licht ist ist be­kannt­lich auch Schat­ten, & wo das Gute haust ist auch das Böse nicht weit, beide sind wie Ge­schwis­ter, beide ver­kör­pern das Prin­zip eine

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Meine politischen Ämter und Engagements




Hobbies / Interessen

Geselllschaft, Politik Sport; Volleyball, Fussball



Meine neusten Kommentare

Vor 4 Tagen Kommentar zu
Eritreer kosten alleine den Bund 289 Millionen
Herr Wolf, schiessen Sie nicht immer auf den Mann, haben Sie denn keine sachlichen, stichfesteren Argumente?.

In Sachen Asyl und Flüchtlingen scheinen Sie jedenfalls sehr wenig realistische Kenntnisse zu haben. Hier ein wirklicher Fachmann der weiss wovon er spricht.

https://w​​ww.bernerzeitung.ch/​s​chweiz/standard/die​-s​ozialhilfe-zieht-j​iha​disten-an/story/2​6146​695
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Vor 15 Tagen Kommentar zu
Was ist weibliche Emanzipation?
Sabatina James

Es wäre gut für die Schweiz würde sie dem Migrationsamt in Bern vorstehen:

https:/​/www.youtube.com/watc​h?v=zOAd1_FiO78

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Vor 23 Tagen Kommentar zu
Krasser Missbrauch von Sozialhilfe-Gelder
Ja Frau Elsi Stutz, Herr Knall,

Sie treffen einmal mehr das Wesentliche auf den Punkt. Danke im Namen sicher auch einer Mehrheit User hier bei Vimentis, denen allen das Wohlergehen unserer Heimat, der schönen Schweiz noch am Herzen liegt.

Herr Wolf ist meiner Meinung nach ein (womöglich im Auftrage Dritter) gegen Bezahlung Verwirrung stiftender Troll um die wirklich interessierten Bürger primär auf ein Abstellgleis zu führen. Vorgegebene Zielrichtung: Damit das Wesentliche Kernthema jeweils dann gar nicht mehr zum Zuge kommt.

Jedenfalls ist er für mich je mehr denn je sicher ein eifriger "Schweiz-Basher". Womöglich ist er Ausländer und somit auch mit dem Schweizer Gastrecht auch noch ärgsten Missbrauch treibend.
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Vor 25 Tagen Kommentar zu
Krasser Missbrauch von Sozialhilfe-Gelder
Herr Nabulon

Nicht fundamental nach dem "Christentum", sondern fundamental nach dem erst später eingeführten Dogma der röm. kath. Kirche, denn Jesus hat nie Frauen nicht gleichgestellt, im Gegenteil mit Maria der Ehebrecherin voller Verständnis in menschliche Schwächen agiert; "Wer von Euch ohne Schuld, der werfe den ersten Stein". Eine salomonische Antwort, nein eine Göttliche allumfassende Weisheit.
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Vor 25 Tagen Kommentar zu
Mutter von Kleinkind im Bundesrat?
Gut gebrüllt Frau Löwin Elsi D. Stutz, entspricht auch 100 % meiner Meinung,

Bravo und bitte weiter so aufrecht und mutig Ihre Meinung öffentlich, auch im Vimentis-Forum vertreten, dafür brauchen Sie sich nämlich nicht zu schämen, ganz im Gegenteil, es ist alles zu 100 % richtig was Sie hier geschrieben haben.
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Vor 27 Tagen Kommentar zu
Krasser Missbrauch von Sozialhilfe-Gelder
Dem Nachrichtendienst des Bundes (NBD) war offenbar bekannt, dass der Imam Abu Ramadan in der Bieler Al-Rahman-Moschee in seinen Predigten zu Gewalt gegen Andersgläubige aufrief. Weder der NDB noch die Stadt Biel haben ihm Einhalt geboten.

Allah solle Andersgläubige vernichten – dies war Inhalt seiner Gebete, wie Bernerzeitung.ch/News​net vorliegt. «Oh Allah, ich bitte dich... zerstöre die Juden, die Christen, die Hindus und die Russen und die Schiiten.» – Solche Zitate fordern laut Antirassismus-Gesetz,​ dass die Behörden eingreifen, wie Gerhard Fiolka, Rechtsprofessor an der Uni Freiburg, dem «Sonntagsblick» sagt. «Die Strafverfolgungsbehör​den sind verpflichtet, ein Verfahren zu eröffnen, wenn ihnen ein entsprechender Verdacht bekannt wird.»

Verfahren gefordert

Auch der Schweizerische Israelitische Gemeindebund sieht das so und fordert, «dass die Behörden da hart durchgreifen und die rechtlichen Möglichkeiten konsequent ausschöpfen, unter anderem mit einem Verfahren wegen Aufruf zur Gewalt.»

Auch Politiker reagieren mit der Forderung, den Imam zur Rechenschaft zu ziehen. Und manche gehen noch weiter: FDP-Ständerat Joachim Eder hofft laut «Sonntagsblick», dass mit dem neuen Nachrichtendienstgese​tz radikalen Predigern das Handwerk gelegt werden kann. Andernfalls müsse das Parlament nochmals über die Bücher.

Österreich​ will mehr Kontrolle

BDP-Frak​tionschefin Rosmarie Quadranti denkt gar über eine staatliche Prüfung für Imame nach. In Österreich müssen diese schon heute Deutsch auf Maturniveau beherrschen.

Das Nachbarland versucht über die Kontrolle der Finanzierung von Moscheen sicherzustellen, dass muslimische Glaubensvorschriften dem Recht unterstellt sind. So dürfen Moscheen laut Gesetz nicht aus dem Ausland finanziert werden. Es bestand der Verdacht, dass viele islamische Organisationen Geld aus der Türkei erhalten würden. Die Behörden sollen laut «Sonntagsblick» nun mehr Befugnisse erhalten, die Finanzierung islamischer Einrichtungen zu prüfen.

Quelle: Bernerzeitung
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Vor 27 Tagen Kommentar zu
Krasser Missbrauch von Sozialhilfe-Gelder
Ich denke Herr Hottinger hat schon recht Herr Wolf, nämlich dass auch eine grosszügig Sozialgeld spendende Person hier hätte nachfragen müssen, ob er für die Predigten (Hasstiraden und Aufruf zu Gewalt und töten aller Nichtmuslime), sowie mehrere Reisli nach Mekka sich nicht auch bezahlen lässt und wie viel er sonst noch verdient. Auch seine Aufenthalte in fünf Sterne Hotels wären sicher einer strengen Überprüfung Wert.

Bei allen Anderen Sozialhilfebezügern wird ja auch nachgefragt, nämlich wenn Jemand drei mal pro Jahr in die Ferien reist, oder mit einem sehr teuren Auto herum fährt.

Insbesonder​e wenn schon strafrechtliche Untersuchungen laufen, ist dann vermehrte Aufmerksamkeit erforderlich.
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Vor 29 Tagen Kommentar zu
Krasser Missbrauch von Sozialhilfe-Gelder
Frau Feri

Also wenn Er sogar zu Hass & zur Liquidierund aller Nichtmuslime aufgerufen hat, also auch von Ihnen, dann verstehe ich sie nicht mehr, Sind Sie sich bewusst was Sie da sagen?
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Vor 30 Tagen Kommentar zu
Krasser Missbrauch von Sozialhilfe-Gelder
Wird Abu Ramadan nun ausgeschafft?

Für eine Ausschaffung des Imams reicht der Widerruf des Asylstatus nicht aus. Er müsste zusätzlich seine Niederlassungsbewilli​gung verlieren. Da sich Abu Ramadan aber seit über 15 Jahren in der Schweiz aufhält, scheint dies eher unwahrscheinlich. Eine Widerrufung kann laut dem Amt für Migration und Personenbestand des Kantons Bern entweder «aufgrund eines schwerwiegenden Verstosses gegen die öffentliche Sicherheit und Ordnung in oder einer Gefährdung der inneren oder äusseren Sicherheit der Schweiz» oder «aufgrund einer Verurteilung zu einer längerfristigen Freiheitsstrafe» erfolgen.

Die Verfassung und der Eid jeden Bundesrates verlangt Schaden von der Schweiz abzuwenden. Was braucht es mehr als diese feindliche Gesinnung mit Ruf nach Mord und Totschlag gegen die Menschen, von denen er sich seinen Lebensunterhalt seit Jahren bezahlen lässt?.

Gesetze endlich durchsetzen.

Sorry​, aber die Schweiz macht sich einfach lächerlich. Baue Bomben, kein Ding. Rufe zum Mord von nicht Muslimen auf, kein Ding. Gehe in dein Heimatland, obwohl du Asylschutz in der Schweiz hast, kein Ding.

Die Politiker von ganz links bis ganz rechts sind Schuld an diesem Schlamassel im Asylwesen. Keiner krümmt einen Finger. Alles bleibt gleich.
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August 2017 Kommentar zu
AV2020: Mehr geht nicht. Weniger dürfen wir nicht.
Herr Bender

Geld zum Fenster rausschmeissen sagt man dann, wenn es voraussehbar absolut auf keinen fruchtbaren Boden fällt. Oder aber: "In ein Fass ohne Boden Geld wegwerfen". Nein vernichtet wird es natürlich nicht, aber das wurde doch auch keiner behauptet.

Selbst beim Güteraustausch werden die Güter keinesfalls vernichtet.

Oder dann wenn ein Finanzplan zu erfüllen ist, dann gilt doch das gleiche Prinzip.
Wird vom Finanzkuchen für Widersinniges ein sehr grosses Stück abgeschnitten, verbleiben folgerichtig für die restlichen Posten eben auch weniger übrig, das schleckt nun mal keine Kuh weg.
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