Andy Drummer

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Meine politischen Ämter und Engagements






Meine neusten Kommentare

February 2018 Kommentar zu
Die Volkskultur wird zur Verliererin
Selbstverständlich verstehe ich Ihre Argumentation. Aber meinen Sie wirklich, dass bei einem Nein zur Initiative wirklich etwas ändert?
Die Politik hatte doch seit der Lancierung der Initiative bis jetzt genügend Zeit eine Definition des Service Public zu machen. Man hätte vorspuren können, damit die Initiative zurück gezogen wird. Man hätte einen Gegenvorschlag unterbreiten können. Es wurde vorsätzlich darauf verzichtet, damit wir jetzt vor diesem Dilemma stehen: Entweder alles weg oder wir lassen es wie es ist.
Leider muss ich sagen, dass diese Taktik voll aufgeht. Auch die ganze Weltuntergangsstimmun​g trägt nicht dazu bei eine sachliche Diskussion zu führen. Es kann doch nicht sein, dass das Monopol in der Schweiz bei einer SRG ist. Es wird damit argumentiert, dass die Privaten ohne Unterstützungsbeiträg​e nicht bestehen können. Erstens gab es diese Sender auch vor den Unterstützungsbeiträg​en und zweitens ist es ja klar, dass solange die SRG den ganzen Raum für sich beanspruchen kann die privaten Sender nicht überleben können.
Wenn doch der Bedarf an der Übertragung eines Schwing- oder Jodlerfestes besteht, warum meinen Sie, dass dies nur die SRG kann und sonst keiner? Wenn kein Bedarf besteht warum um alles in der Welt soll dies produziert werden?
Ich kann heute bereits die SRG Programme mit Netflix empfangen. Warum sollte dies später nicht gehen? Die SRG kann sogar bei Netflix (oder bei den Gemeinschaftsantennen​abieter) einen höheren Preis verlangen. Wenn die Billag wegfällt, bin ich gerne bereit dafür zusätzliche Fr. 15.-- - 20.-- monatlich für Netflix zu bezahlen, damit die SRG Programme empfangen werden können. Warum nur muss jeder Haushalt in der Schweiz einfach bezahlen ob er die SRG schaut oder nicht?
Wäre ein Gegenvorschlag gemacht worden, würde ich diesen sofort annehmen. Jetzt bleibt mir nur, lassen wir wie es ist oder wir sagen Ja zu No Billag, damit sich endlich etwas ändert. Es bleibt nur ein Ja, denn ich bin überzeugt, dass wir auch so ein tolles Programm zu sehen bekommen. Dies beweisen heute schon Tele Züri etc. mit Ihren politischen Sendungen, dass dies durchaus ein privater auf die Reihe kriegt. Ebenfalls ist es mir recht, wenn wie gestern der Gewerbeverband eine eigene Arena macht, damit auch die Argumente der Befürworter ausgesprochen werden. Die Arena mit Hr. Projer hat doch deutlich aufgezeigt, wohin das führt, wenn die Neutralität nicht gegeben ist. Da ist es mir lieber ich sehe eine Sendung welche von Gewerkschaften oder Gewerbeverband gesponsert ist. Wenn ich nämlich beide Sendungen gesehen habe, kann ich mir auch eine Meinung bilden. Bei der SRG bin ich mir da gar nicht mehr so sicher.
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October 2017 Kommentar zu
Trumpsche Behauptungen in der Klimadiskussion
Ich finde, dass wir möglichst sauber und umweltbewusst leben sollten. Wenn sich das messen des Co2-Ausstosses als Messlatte am besten eignet, finde ich, sollten wir dieses Mass benützen. Alles ist besser als nichts zu tun. Es wäre einfach toll, wenn man ehrlich mit den Leuten wäre.

Überlegt einmal wer da alles am Tropf des Klimawandels hängt. Tausende von Wissenschaftler und Beamte wären über Nacht arbeitslos, wenn plötzlich ehrlich kommuniziert würde. Die ganze Umweltlobby ist daran interessiert, ihre Thesen aufrecht zu erhalten. Gegenthesen von Wissenschaftlern werden als Verschwörungstheorien​ abgetan. Wissenschaftler welche wagen dagegen zu sprechen können einen tollen Staatsjob vergessen! Es wird gelogen und verheimlicht, sollte die Prognosen nicht wie gewünscht eintreffen (siehe UNO-Klimarat).

Ich​ habe da einen andern Ansatz. Ich bin klar der Meinung, dass die Klimalobby uns anlügt. Im Vergleich zum natürlichen Co2-Ausstoss durch die Natur gehe ich nicht davon aus, dass wir da die Hauptverursacher sind. Jedoch kann die Klimaveränderung wohl nicht abgestritten werden. Ob Mensch gemacht oder nicht ist aus meiner Sicht unerheblich. Auch der Mensch ist ein Teil der Natur. Wenn wir irgendwie unseren Teil dazu beitragen können, die Erde nicht noch mehr zu verschmutzen und dies mit der Co2-Messung am besten geht, finde ich - ob es stimmt oder nicht - wir sollten es unbedingt machen.
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January 2017 Kommentar zu
Die Schweiz hält, was sie verspricht!
Vielleicht sollte man bedenken, dass die Steuern nur einer von vielen Auswahlkriterien ist. Natürlich darf man nicht zu teuer sein. Wenn wir nur die händereibenden Unternehmer anlocken wollen, dann müssen wir die Günstigsten sein. Wenn wir jedoch die Steuern so ansetzen, dass Betriebe in die Schweiz kommen weil wir gut ausgebildete Leute, eine tolle Infrastruktur und gute politische Verhältnisse haben, dass sind die Unternehmen welche wir wollen. Die andern sollen auf eine Kanalinsel gehen. Wir haben doch wirklich mehr zu bieten als nur die günstigsten Steuern. Im Uebrigen verstehe ich die rechte Seite nicht. Sie lancieren einerseits eine Masseneinwanderungsin​itiative und dann wollen sie mit günstigen Steuern Unternehmen anlocken wie das Licht Motten. Alle Unternehmen die in die Schweiz kommen bringen Angestellte aus dem Ausland mit Ihren Familien mit. Das heisst mehr Verkehr auf den Strassen und im ÖV, steigende Mietpreise, Tagesschulen mehr Polizei etc. Das muss auch irgend jemand bezahlen.
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March 2015 Kommentar zu
Das Neueste zur Sommerzeit!
Liebe Frau Estermann

Bitte kümmern Sie sich um wirkliche Probleme. Was soll das eigentlich. Es interessiert doch wirklich niemanden. Es ist doch so einfach: Wenn ganz Europa nicht umstellt stellen wir auch nicht um. Wenn Europa auf die Sommerzeit umstellt stellen auch wir um. Wie gesagt, wir werden so bestimmt nicht zur Zeitinsel. Es schadet weder unseren Hühnern noch Kühen noch unseren Baby's wenn wir eine Stunde früher oder später aufstehen. Man kann auch künstlich Probleme schaffen wo keine sind.
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November 2014 Kommentar zu
Wir stimmen nächstens über die Volksinitiative: „Schluss mit
Woww.. das sind alles Millionäre welche von einer Pauschalsteuer profitieren können? Ja Herr Mundorff jetzt haben Sie mich aber überzeugt....
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November 2014 Kommentar zu
Wir stimmen nächstens über die Volksinitiative: „Schluss mit
Sehr geehrte Frau Estermann

Ich kann mir nicht vorstellen, dass sie dies Ernst meinen. Das ist reine Provokation. Wenn ich den Artikel richtig lese, sind die Leute nur wegen der Pauschalsteuer in der Schweiz. Ich bin überzeugt, bei Abschaffung der Pauschalsteuer haben sie vielleicht Recht, da wird es Abgänge geben. Jedoch die reichen Personen welche hierbleiben, kompensieren dies längstens.

Aber ich bin auch überzeugt, dass wenn wir jetzt reinen Tisch machen, in Zukunft auch weniger Probleme mit unseren angrenzenden Staaten haben, welche diesen Abgang ebenfalls kompensieren müssen. Im Moment kennen noch einige Staaten ebenfalls ein solches System. Ich wette jedoch mit Ihnen, dass in naher Zukunft die europäischen Staaten auch diese Schlupflöcher stopfen werden (siehe z.B. Abkommen zwischen Monaco und Frankreich) und die Schweiz dann wieder am Pranger steht (siehe Bankgeheimnis oder Besteuerung ausländischer Holdinggesellschaften​).

Wäre es nicht gescheiter, die reichen Ausländer würden mit der Wohngemeinde einen Deal abschliessen, damit die Gemeindesteuer gesenkt wird, wenn sie in die Gemeinde ziehen. Somit profitiert eine ganze Gemeinde. So machen es reiche Schweizer.

Es ist irgendwie traurig, wenn man sieht, dass Hr. Kamprad als mehrfacher Milliardär, in seiner Wohngemeinde weniger Steuern bezahlt hat als ich. Sie mögen das Neid und Missgunst nennen, ich sage dazu dies ist einfach eine Ungerechtigkeit! Wir bezahlen Steuern nach Lohnausweis und wenn wir dann nach Jahren ein paar Franken gespart haben, wird natürlich noch Vermögenssteuer abgezogen.

Eine Argumentation habe ich noch. Wenn das zutrifft was Sie sagen, müsste jeder Schweizer Millionär blöd sein, wenn er nicht ins Ausland geht um dort von Pauschalsteuern zu profitieren. Warum gehen die Schweizer nicht? Haben Sie sich das auch schon gefragt? Es scheint doch, dass die Schweiz noch andere Anziehungspunkte als nur die Steuern hat. Oder sehe ich hier etwas falsch?
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October 2014 Kommentar zu
Viele Fragen an den Bundesrat
Irgendwie finde ich es lächerlich, wenn Herr Limaa bei der Südafrikafrage immer wieder darauf hinweist, dass Hr. Barner den Beweis erbringen soll, jedoch die Akten, welche die einzige Möglichkeit sind eine Schuld bzw. Unschuld zu beweisen, offensichtlich nicht geöffnet werden.

Da sollte doch auch Herr von Limaa einsehen, dass es so aussieht, dass die Machenschaften der Schweiz und natürlich Ihrer Exponenten im Zusammenhang mit dem Appartheidregime wissentlich verheimlicht werden. Da werden unter Umständen Leute geschützt. Es wäre bestimmt wichtig, dass endlich reinen Tisch gemacht wird. Wenn Fehler gemacht worden sind, kann man doch dazu stehen.

Damit man in die Zukunft blicken kann muss doch die Vergangenheit aufgeräumt werden in der Hoffnung, dass damit in Zukunft nicht wieder gleiche Fehler gemacht werden. Ebenfalls muss offengelegt werden, wenn die Schweiz Sanktionen gegen ein solches Regime hintergangen haben sollte. Ist daran irgend etwas schlecht Herr von Limaa?
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October 2014 Kommentar zu
Viele Fragen an den Bundesrat
Richtig Herr Barner. Da warte ich auch schon seit vielen Jahren auf eine Antwort. Ich dachte immer ich sei der Einzige. Es ist gut zu wissen, dass auch andere Leute aufmerksam sind. Schon komisch, dass sich an dieses Thema niemand ranwagt. Ich weiss nur, dass Herr Blocher immer mit Hochgenuss in den Wunden anderer herumzustochern weiss. Bei ihm traut sich offenbar niemand.
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August 2014 Kommentar zu
Wir brauchen keine neue Nationalhymne!
Es ist schon interessant wie die SVP mit Ihren 27% immer der Meinung ist, dass sie das Volk vertreten und sich als die "echten" Schweizer verstehen. Zur Nationalhymne: Da kann ich ja die Argumentation von Frau Estermann einerseits verstehen. Jedoch soll Sie mir doch sagen, ob es wirklich Sinn macht eine Hymne mit einem Text zu haben, der nur eingeweihten Kreisen geläufig ist. Wenn Sie an der WM die Brasilianer gesehen haben. Sogar die Kleinsten konnten die Hymne auswendig. So muss es sein. Da frägt keiner ob dieser Text jetzt ein reformierter mit einem katholischen Pfarrer zusammen verfasst hat. Das ist so etwas von unwichtig, wenn der Text so oder so keiner auswendig kann und wenn doch, verstehen die meisten die komplizierten Satzgefüge überhaupt nicht. Andererseits muss ich auch wieder sagen, dass ich eigentlich froh bin, da ich immer die richtige Ausrede parat habe, wenn ich nicht mitsinge. Wenn die Hymne dann einen verständlichen Text hat, muss ich mir etwas Neues einfallen lassen......
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February 2013 Kommentar zu
Was nützt gegen die Abzockerei? Was gefährdet Arbeitsplätze?
Beim Gegenvorschlag handelt es sich um eine Verlegenheitslösung. Es wurden allen griffigen Artikeln der Initiative die Zähne gezogen. Daher ist auch eine Zustimmung des Parlaments mit 236:1 überhaupt möglich. Allein diese Tatsache deutet darauf hin, dass den Leuten Sand in die Augen gestreut werden soll.
Auch Herr Bischof kann es nicht lassen. Es wird heftig Angst gemacht, dass börsenkotierte Firmen die Schweiz verlassen könnten etc. Aber es könnte doch durchaus ein Argument sein, dass Firmen, welche mit Managern arbeiten, welche nicht nur in erster Linie daran denken abzuzocken, überhaupt kein Problem mit dieser Initiative haben werden. Solche Firmen sind für den Ruf des Wirtschaftsstandortes​ Schweiz bestimmt wichtiger.
Mir ist lieber zuzuwarten bis die Initiative mühsam durch die Räte geht. Nachdem Bern eine Lösung über Jahre verschlampt hat (siehe oben den Kommentar von Hr. Steiner!) kommt es nicht darauf an ob es noch ein bisschen länger geht. Aber der Volkswille, welcher ja den Rechtsparteien immer so wichtig ist, wird umgesetzt. Dann haben wir in Zukunft ein griffiges Gesetz und wir werden bestimmt international als Vorreiter gelten.
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