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Herbert von Vaucanson

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Die merkwürdige Ausschlussklausel der SVP
Ein in­ter­essan­ter Gast­kom­men­tar von Phil­ippe Ma­stro­nardi in der NZZ im Hin­blick auf die an­ste­hen­den Bun­des­rats­wah­l

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Meine politischen Ämter und Engagements






Meine neusten Kommentare

Vor 2 Stunden Kommentar zu
JA zum Schutz vor Hass!
Nur weil man Homosexuelle als "abnormal" bezeichnet, wird man nicht verurteilt.

Viel interessanter ist dagegen, wie Sie "normal" definieren. Offenbar ist für Sie jegliches Verhalten bzw. jegliche Merkmale, das nicht dem Verhalten bzw. der Merkmale einer (vermuteten) Mehrheit entspricht, "abnormal".

Dabei ignorieren (bzw. leugnen) Sie, dass diese Begriffswahl - insbesondere in diesem Kontext - stark normativ, also wertend ist. Wenn Sie Homosexuelle also als "abnormal" bezeichnen, unterstellen Sie ihnen explizit, fehlerhaft und damit weniger wert zu sein. Dass das in vielen Fällen beleidigend aufgefasst wird, ist Ihnen ebenso klar wie uns anderen auch - nur sehen Sie aufgrund dessen keinen Grund, Ihre Wortwahl anzupassen. Augenscheinlich weil Sie einfach gerne Homosexuelle beleidigen.

Unters​​​trichen wird dies dadurch, dass Sie sich von anderen "Abnormalitäten" viel weniger bzw. gar nicht gestört fühlen. Das Thema kommt nur aufs Tapet, wenn es um Homosexualität (und dabei vorderhand um männliche Homosexualität) geht.
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Vor 2 Stunden Kommentar zu
Zwielichtige neue Strafnorm
Wies​o sollte die Strafnorm gegen Diskriminierung und Aufruf zu Hass nur Minderheiten schützen? Dem ist nicht so. Wenn künftig ein Homosexueller Hotelbesitzer seine Zimmer einem heterosexuelles Paar aufgrund seiner sexuellen Orientierung nicht vermieten will, wäre das genauso einklagbar.

Die Realität sieht freilich anders aus: Mehrheiten werden im Gegensatz zu Minderheiten kaum öffentlich diskriminiert und gedemütigt - deshalb haben die Minderheit diesen Schutz überhaupt nötig.
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Vor 3 Tagen Kommentar zu
Zur Abstimmung über den Diskriminierungsschut​z
Entschuldigen Sie bitte. Meine Äusserungen waren natürlich völlig wertfrei und rein beschreibend gemeint.

Wies​o sollte die Strafnorm gegen Diskriminierung und Aufruf zu Hass nur Minderheiten schützen? Dem ist nicht so. Wenn künftig ein Homosexueller Hotelbesitzer seine Zimmer einem heterosexuelles Paar aufgrund seiner sexuellen Orientierung nicht vermieten will, wäre das genauso einklagbar.

Die Realität sieht freilich anders aus: Mehrheiten werden im Gegensatz zu Minderheiten kaum öffentlich diskriminiert und gedemütigt - deshalb haben die Minderheit diesen Schutz überhaupt nötig.

Und Ihre grundlegenden Probleme mit dem Schweizer Rechtssystem, wo nur die wenigsten Begriffe im Gesetz selbst eindeutig definiert sind, müssen Sie anderswo mit sich ausmachen.
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Vor 3 Tagen Kommentar zu
Zwielichtige neue Strafnorm
Bezeichnen Sie sich denn selbst auch als abartig, gestört und als Fehltritt der Natur? Oder wie ist das zu verstehen, wenn Sie vorgeben, Sie würden Homosexuelle als Ihnen "wertgleich" einstufen?

Dass Sie Homosexuelle mit Ihren Beleidigungen erniedrigen, ist Ihnen nämlich durchaus bewusst - trotzdem lassen Sie nicht davon ab. Das zeugt nicht gerade vom Respekt, den man einer "wertgleichen" Person eigentlich entgegenbringt.

Ic​h selbst habe im Übrigen gar nicht die Absicht, Homosexuelle auf ein Podest zu heben. Wie kommen Sie überhaupt darauf? Mit der Revision des Art. 261bis StGB werden Personen allen sexuellen Orientierungen gleichermassen geschützt.

Fakt ist aber leider, dass Homosexuelle aufgrund ihrer sexuellen Orientierung immer noch viel zu oft tatsächlich öffentlich diskriminiert und herabgewürdigt werden und darum den Schutz auch wirklich nötig haben.

Und Ihre Angst kann ich Ihnen nehmen. Sie dürfen Schwule weiterhin als schwul bezeichnen und sich gegen Sonderprivilegien für Homosexuelle aussprechen. Einzig mit der homophoben Scheisse ist dann Schluss.
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Vor 4 Tagen Kommentar zu
Zur Abstimmung über den Diskriminierungsschut​z
1. Was ändert, ist einzig der Art. 261bis StGB und der ist und gilt für alle gleich.

2. Wenn Sie das Gefühl haben, dass die Rechtsprechung in der Schweiz einzig vom persönlichen Empfinden der zuständigen Justizbeamten geleitet wird, haben Sie offensichtlich ein grundsätzliches Problem mit unserem Rechtsstaat und nicht nur mit dem Art. 261bis des StGB.

3. Ich weiss, dass Sie sich selbst ausschliesslich über Ihre sexuelle Abartigkeit definieren und das starke Bedürfnis haben, in der Öffentlichkeit Personen mit anderen sexuellen Orientierungen ungefragt zu beleidigen. Das tuntige Opfergejammer, weil das demnächst unter Strafe gestellt wird, können Sie sich in Zukunft aber sparen.
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Vor 4 Tagen Kommentar zu
Zwielichtige neue Strafnorm
Sie benützen nicht nur "bewusst provokante Begriffe", Herr Knall, Sie würdigen Homosexuelle mit Ihrer Begriffswahl absichtlich herab. Die ist keineswegs "wertfrei" und auch nicht "nur beschreibend" - aber das wissen Sie selbst am besten.

Oder mal anders gefragt: Bezeichnen Sie blonde Menschen auch als abartig, gestört und als Fehltritt der Natur? Schliesslich sind nur gerade ca. 2 % aller Menschen blond. Stört es Sie auch, wenn blonde Menschen fröhlich feiernd durch die Strasse ziehen und damit ihre abartige und gestörte Haarfarbe in aller Öffentlichkeit zelebrieren?

Schlu​ssendlich haben Sie einfach nur Angst davor, dass Sie die Öffentlichkeit künftig nicht mehr ungefragt mit Ihrer homophoben Scheisse zukleistern dürfen. Deshalb wehren Sie sich mit Händen und Füssen gegen diese Gesetzesrevision. Das mag aus Ihrer Sicht irgendwo verständlich sein, aus Sicht der Gesellschaft aber einfach nur erbärmlich.
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Vor 4 Tagen Kommentar zu
Zur Abstimmung über den Diskriminierungsschut​z
1. Das Gesetz gilt für alle gleich: Hetero-, Homo- und Bisexuelle. Es gibt keinen Sonderschutz für Homosexuelle.

2. Was als Diskriminierung oder Aufruf zu Hass gewertet wird, ist keine Frage des persönlichen Empfindens der Betroffenen, sondern der Rechtsauslegung.

3. Gewisse Beleidigungen, mit der Sie hier dauernd die Öffentlichkeit vollkotzen, sind künftig möglicherweise tatsächlich strafbar.
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Vor 4 Tagen Kommentar zu
Zwielichtige neue Strafnorm
Kritik anbringen dürfen Sie jederzeit. Nur auf Beleidigungen in der Öffentlichkeit müssen Sie künftig verzichten. Das sollten aber sogar Sie hinkriegen.
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Vor 4 Tagen Kommentar zu
Zwielichtige neue Strafnorm
Niemand hat ein Problem damit, wenn Sie Fakten auf den Tisch legen, Herr Knall. Wenn Sie also sagen, Homosexuelle sind eine Minderheit, so ist das völlig in Ordnung.

Wenn Sie aufgrund dessen aber beginnen Homosexuelle öffentlich zu beleidigen (z. B. indem Sie sie als "abartig" bezeichnen - was eindeutig abwertend gemeint ist) und zur Diskriminierung von Homosexuellen aufrufen (z. B indem Sie Ihnen das Recht zur Durchführung von öffentlichen Veranstaltungen absprechen wollen), dann ist das nicht mehr in Ordnung.
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Vor 5 Tagen Kommentar zu
NEIN zur Änderung der Rassismus-Strafnorm
Ich habe eher das Gefühl, das Gegenteil ist der Fall: Heutzutage äussern sich öffentlich so viele Bürgerinnen und Bürger wie noch nie - die digitalen Medien haben ihren Teil dazu beigetragen. Manchem Kommentator würde es hingegen bestimmt nicht schaden, wenn er künftig zweimal überlegt, bevor er den nächsten Hasskommentar postet.

Und von den etlichen Strafanzeigen gegen Stammtischgäste habe ich bisher noch nichts gehört.
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