Herbert von Vaucanson

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Die merkwürdige Ausschlussklausel der SVP
Ein in­ter­essan­ter Gast­kom­men­tar von Phil­ippe Ma­stro­nardi in der NZZ im Hin­blick auf die an­ste­hen­den Bun­des­rats­wah­l

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Meine politischen Ämter und Engagements






Meine neusten Kommentare

Vor 25 Tagen Kommentar zu
Homophober Angriff auf einen Infostand!
Na Gott sei Dank! Dann können wir die Ehe ja ohne Bedenken für Homosexuelle öffnen.
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Vor 26 Tagen Kommentar zu
Homophober Angriff auf einen Infostand!
Offensichtlich haben Sie keine andere Antwort auf meine Frage als die ewige Prophezeiung der drohenden Apokalypse. Wahrscheinlich sind Ihrer Meinung nach damals auch die Dinosaurier nur deswegen ausgestorben, weil sie ihre homosexuellen Artgenossen nicht diskriminiert haben.

Warten wir's also ab, ob uns der Himmel auf den Kopf fällt, wenn Homosexuelle heiraten dürfen. Wahrscheinlich nicht.
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Vor 27 Tagen Kommentar zu
Homophober Angriff auf einen Infostand!
Die Diskriminierung besteht darin, dass Homosexuelle heute nicht heiraten dürfen. Und das obwohl sowohl heterosexuelle als auch homosexuelle Ehepaare auf ganz unterschiedliche Weise vögeln und das in jedem Fall auch ihre Privatsache ist.

Nur Sie und Ihre christliche Sittenpolizei interessieren sich offenbar ganz brennend dafür, wie Ehepaare vögeln, damit sie Ihr Etikett einer "moralisch korrekten" Ehe verteilen können - ohne selbst zu wissen, was das genau bedeutet. Wieso Sie aber so geil da drauf sind weiss ich allerdings auch nicht? Können Sie mir einen Grund nennen?
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Vor 27 Tagen Kommentar zu
Homophober Angriff auf einen Infostand!
War ja klar, dass Sie sich als erstes auf die "armen Pfaffen" stürzen, Herr Knall. Ich brauche die katholischen Würdenträger nicht zur Begründung der selbstverständlichen Normalität von Homosexualität zu bemühen. Diese hohen Herren stehen für mich lediglich exemplarisch dafür, dass einerseits das Natürlich selbst vor den Mauern des Vatikans nicht Halt macht und dass andererseits - gerade in diesen Kreisen, aber eben nicht nur - sehr viel geheuchelt wird, wenn man von "abartigen" homosexuellen Praktiken spricht. Einerseits die "christliche Moral" und von "dekadenter Zerrüttung" predigen und andererseits selber wild drauflos vögeln.

Von mir aus dürfen diese Fanatiker predigen (und hintenrum lieben) was und wen sie wollen. Sollen sie nur nicht das Gefühl haben, sie müssten ihre religiösen Fantasmen unserem freien Rechtsstaat aufzwingen. Da hört - wie Sie selbst so schön sagen - der Spass auf.

Deshalb ist es höchste Zeit, diese veralteten und menschenverachtenden Weltbilder auszumisten und in unserer freien Schweiz allen Bürgerinnen und Bürgern, unabhängig von ihrer sexuellen Orientierung, dieselben Rechte zuzusprechen. Dann müssen wir irgendwann auch nicht mehr über einen Diskriminierungsartik​​el debattieren.
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Vor 27 Tagen Kommentar zu
Homophober Angriff auf einen Infostand!
Einige Kommentatoren lamentieren hier immer wieder über die «abartigen» Sexpraktiken homosexueller Menschen und glauben, die «völlig heterosexuelle Mehrheit» würde diese halt einfach nicht goutieren. Selbst schuld also, meinen sie, wenn man bei Standaktionen Gewalt erfährt.

Die Realität sieht anders aus: Viele Homo- wie heterosexuelle Paare haben Oral- und Analverkehr, Sex zu dritt und geniessen noch verschiedenste andere «abartige» - oder halt eben doch ganz normale - Sexspielchen. Täglich sehen sich zig Millionen (heterosexuelle) Menschen auf einschlägigen Internetseiten Lesben- und Schwulenpornos an und geilen sich auf dabei. Selbst die höchsten katholischen Würdeträger ficken sich hinter den Mauern des Vatikans gerne mal in ihr Popöchen.

Da bleibt am Ende nicht mehr viel übrig von dieser angeblich «völlig heterosexuellen Mehrheit».

Obwohl Homosexualität also etwas völlig Natürliches –normales – ist, werden Homosexuelle immer noch diskriminiert und teilweise auch Opfer von feiger Gewalt (wie man bei dieser Standaktion gesehen hat). Deswegen diskutieren wir über die Ausweitung des Diskriminierungsartik​​els – der denjenigen Minderheiten einen speziellen Schutz bietet, die eigentlich die gleichen Rechte wie wir alle geniessen, aber sie leider nicht von allen zugesprochen bekommen.

Für ebendiese – ihre - Rechte stehen Homosexuelle und LGBT+-Menschen mit solchen Standaktionen ein – auch auffällig, schrill, einschlägig. Wer ihnen dafür (verbal oder physisch) Gewalt antut, ist nichts anderes ein feiger, homophober alter Sack, der am Ende nicht die Homosexuellen, sondern vor allem die Grundwerte unserer freien Schweiz mit Füssen tritt.
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May 2019 Kommentar zu
Schwuler Stadtratskandidat M Hungerbühler dank L-Mutter Papi
Das war Ihrerseits ja ein ganz kurzer Ausflug in die Gleichstellung von Homosexuellen, Herr Knall.

Was Sie hier aufführen, ist genau der Punkt, um den es geht: Homosexuelle wollen legal heiraten können. Die zivilrechtliche Ehe ist jedoch heute zwar nicht per Gesetz aber aufgrund einer (sehr alten) Auslegung des Bundesgerichts (nur noch) juristisch als Verbindung zwischen Mann und Frau definiert. Das kann man mit einer kleinen gesetzlichen Anpassung problemlos ändern.

Dadurch wird auch überhaupt keine «seit Menschengedenken bestehende» Ehedefinition «in ihr Gegenteil verkehrt». Welche Ehedefinition sollte das denn sein? Festgeschrieben durch wen? Und wieso verkehrt man etwas in sein Gegenteil, wenn man es für andere öffnet? Das macht alles keinen Sinn.

Man hat beispielsweise das Stimmrecht in der Schweiz ja auch nicht in sein Gegenteil verkehrt, indem man dieses nach langer Zeit des politischen Ausschlusses endlich auch den Frauen zu-gesprochen hat. Auch wenn es vermutlich auch damals schon ein paar verkorkste Zeitgenossen gab, die das Ende der Zivilisation prophezeiten, würden die Frauen erst mitbestimmen können. Die Geschichte zeigt, das dem nicht so kam.

Und auch der Blick in die Gegenwart offenbart: Weltweit ist die gleichgeschlechtliche​ Ehe bereits in vielen Ländern Tatsache, ohne dass sich das Verständnis von Ehe wesentlich verändert hätte. Für die Schweiz stellt die Öffnung der Ehe für alle also kein Problem dar.

Und Herr Hottinger würde gut darin tun, sich endlich mal seine eigenen Ratschläge zu beherzigen und zur Abwechslung mal sachlich argumentieren, statt nur andere zu beleidigen.
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May 2019 Kommentar zu
Schwuler Stadtratskandidat M Hungerbühler dank L-Mutter Papi
Ich freue mich, dass Sie für gleiche Rechte für Homosexuelle (wie z. B. die Eheschliessung) einstehen, Herr Knall. Homosexualität ist eben auch naturgegeben und deshalb völlig normal und gleichwertig wie Heterosexualität. Es gibt keinen Grund, etwas als minderwertig zu bezeichnen, nur weil es eine Minderheit darstellt.

Würden das alle anerkennen, müsste man auch nicht über ein Diskriminierungsverbo​t für Homosexuelle nachdenken. Ich vermute, darauf wollten Sie mit dem "besonderen Schutz" anspielen. Leider werden Homosexuelle aufgrund ihrer sexuellen Orientierung heute immer noch häufig diskriminiert, Heterosexuelle hingegen nicht.
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May 2019 Kommentar zu
Schwuler Stadtratskandidat M Hungerbühler dank L-Mutter Papi
Homosexuelle sind gleichwertig wie Heterosexuelle, aber Homosexualität ist nicht gleichwertig wie Heterosexualität? Möchten Sie diese doch recht widersprüchlich klingende Aussage erklären, Herr Knall?

Wenn Sie immerhin anerkennen, dass Homosexuelle gleichwertig sind wie Heterosexuelle, gibt es doch auch keinen Grund, ihnen nicht die gleichen Rechte wie heterosexuellen zuzusprechen, oder?
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May 2019 Kommentar zu
Schwuler Stadtratskandidat M Hungerbühler dank L-Mutter Papi
Homosexuelle SIND gleichwertig und sollen auch so behandelt werden. Dafür setzen sie - und mit ihnen auch Heterosexuelle - sich ein.

Und das macht auch Sinn: Homosexualität ist etwas völlig Natürliches. Zwar sind die meisten Menschen heterosexuell, aber einige waren schon immer und sind homosexuell veranlagt. So hat die Natur (man könnte auch sagen Gott) es eingerichtet.

Welc​he Sexualpraktiken - für die sich Herr Knall so brennend interessiert - Hetero- und Homo-sexuelle praktizieren spielt abgesehen davon auch überhaupt keine Rolle. Die Vielfalt an Sexualpraktiken ist sowohl bei Hetero- als auch Homosexuellen sehr gross und grundsätzliche Unterschiede gibt es nicht. Überdies sind diese Sexualpraktiken Privatsachse und noch lange kein Grund, irgendjemanden zu diskriminieren.

Sa​udumm ist auch die Antwort von Herrn Hottinger an seinen homosexuellen Bekannten. Die Kategorisierung der sexuellen Orientierung in "normal" oder "abnormal" hat wohl kaum einen Einfluss auf die Zeugungsfähigkeit einer Person. Homosexuelle sind genauso zeugungsfähig wie Heterosexuelle auch.
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May 2019 Kommentar zu
Schwuler Stadtratskandidat M Hungerbühler dank L-Mutter Papi
Was heisst hier "als Norm gelten"? Weder Heterosexualität noch Homosexualität gelten als die Norm - weil beides ist normal. Die meisten Menschen sind heterosexuelle, einige sind homosexuell, so hat die Natur es eingerichtet. Homosexuelle Menschen sind darüber hinaus auch zeugungsfähig - genau wie heterosexuelle Menschen.
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